Handballkäs

Danny Pieth

DER Handball-Podcast aus und für Mittelhessen! Neben Erstligist HSG Wetzlar und Zweitligist TV Hüttenberg sind unzählige Vereine bis in die unteren Spielklassen vertreten. Euch will ich meine Stimme geben!

  1. vor 6 Std.

    Immer all-in – Thomas „Turbo“ Schäfer über Pokalsieg, Nationalteam und Neustart

    Gude aus Mittelhessen Am Wochenende geht es wieder rund, der Spielplan ist knallvoll mit jeder Menge spannender Begegnungen. Für unsere Bundesligisten geht’s am Sonntag um Punkte. Die HSG Wetzlar hat um 16:30 Uhr den VfL Gummersbach zu Gast in der Buderus Arena. Der TV Hüttenberg ist ab 17 Uhr beim VfL Lübeck-Schwartau zu Gast. Für meinen Gast in der heutigen Folge geht es am Samstag in sein erstes Heimspiel bei seinem neuen Club. Vom schnellen Rechtsaußen zum erfahrenen Trainer: Thomas „Turbo“ Schäfer hat im Handball schon einiges erlebt. Er spielte in der Bundesliga, lief für die deutsche Nationalmannschaft auf und gewann 1994 mit der SG Wallau/Massenheim den DHB-Pokal. Später kehrte er in den mittelhessischen Handball zurück – als Spieler, Trainer und Sportlicher Leiter. Seit diesem Sommer steht Thomas bei den Frauen der HSG Eibelshausen/Ewersbach an der Seitenlinie. Für ihn ist es nach vielen Jahren bei der HSG Wettenberg ein echter Neustart. Wir sprechen über den Ursprung seines Spitznamens, die Höhepunkte seiner Spielerkarriere und die Frage, wie sehr ihn diese Zeit als Trainer geprägt hat. Natürlich geht es auch um seine neue Mannschaft, seine Vorstellung von gutem Handball und darum, warum er auch mit 56 Jahren noch lange nicht genug von diesem Sport hat. Also: Ab auf die Platte mit Thomas „Turbo“ Schäfer. Viel Spaß bei der neuen Folge Handballkäs! Wir sehen uns in der Halle! Mehr Infos rund um den Handball in Mittelhessen gefällig? Gibts hier bei: Facebook: https://www.facebook.com/danny.pieth Instagram: https://www.instagram.com/handballkaes/ WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VajIqzJ0VycEr1b8fb19

    Immer all-in – Thomas „Turbo“ Schäfer über Pokalsieg, Nationalteam und Neustart
  2. 11. Sept.

    Jetzt oder nie - Franzi Dietz will es noch einmal wissen

    Gude aus Mittelhessen Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Handballkäs! Und bevor wir heute zu meinem Gast kommen, gibt’s erst einmal einen ziemlich guten Grund, am Samstagabend in der Stadthalle Linden vorbeizuschauen. Denn bei der TSG Leihgestern startet ein offizieller Spielball der Männer-Weltmeisterschaft 2027 seine Reise quer durch Deutschland. Leihgestern ist tatsächlich die allererste Station auf der Route Richtung München und die TSG macht aus diesem Besuch deutlich mehr, als den Ball einfach nur einmal durch die Halle zu tragen. Es gibt Aktionen rund um das Heimspiel. Jugendspielerinnen und Jugendspieler der HSG Pohlheim laufen mit den TSG-Frauen ein und nehmen den WM-Ball nach dem Spiel gleich mit. Denn der macht schon am Sonntag Station am Spieltag der HSG Pohlheim in der Sporthalle Holzheim. Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter werden von der TSG geehrt und nach dem Spiel gibt es noch ein echtes Highlight. Denn dann wird ein von Mathias Gidsel signierter Puma-Schuh versteigert. Ja, genau: Mathias Gidsel. Welthandballer, dänischer Superstar und sein unterschriebener Schuh kann am Samstag in Leihgestern den Besitzer wechseln. Das Anfangsgebot liegt bei 50 Euro und der Erlös kommt dem Frauenhandball der TSG zugute. Also: Falls ihr ohnehin zum Spiel wolltet, habt ihr jetzt noch einen Grund mehr. Und falls nicht – vielleicht ist das ja genau der Grund, doch vorbeizuschauen. Und damit sind wir auch schon ziemlich elegant bei meinem heutigen Gast. Denn der trägt seit diesem Sommer das Trikot der TSG Leihgestern. Sieben Jahre lang war sie eine der prägenden Spielerinnen bei der HSG Kleenheim-Langgöns. Spielmacherin, Führungsspielerin und ziemlich häufig ausgerechnet Gegnerin der TSG Leihgestern. Und dann hat sie mit 25 gesagt: Ich möchte es noch einmal wissen. Noch einmal 3. Liga. Noch einmal raus aus dem Vertrauten und schauen, was sportlich noch geht. Wir sprechen darüber, warum für diesen Schritt genau jetzt der richtige Zeitpunkt war, wie schwer ihr der Abschied aus Kleenheim gefallen ist, wie sich der Wechsel vom Derbygegner zur neuen Mannschaft anfühlt und welche Rolle sie bei der TSG übernehmen möchte. Aber wir reden natürlich nicht nur über Handball. Franzi erzählt auch von ihrem Beruf bei der Polizei, davon, wie sich Dienst und Leistungssport miteinander vereinbaren lassen und wir klären, ob die Trainerin Franzi eigentlich genauso ist, wie die Spielerin Franzi ihre Trainer gerne hätte. Also: Macht’s euch bequem. Viel Spaß mit Franziska „Franzi“ Dietz! Wir sehen uns in der Halle!

    Jetzt oder nie - Franzi Dietz will es noch einmal wissen
  3. 4. Sept.

    Ich bin eher so die Akutfrau – 10 Jahre auf der TVH-Bank mit Anna-Louisa Klein

    Gude aus Mittelhessen Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von Handballkäs – und zur zweiten Runde von „Ab auf die Liege“. Und der Name ist tatsächlich Programm. Denn in dieser Reihe geht es um die Menschen, bei denen die Handballer irgendwann fast zwangsläufig landen: auf der Liege. In der ersten Folge war Maren Klarner bei mir zu Gast, Physiotherapeutin bei der HSG Wetzlar. Diesmal bleiben wir in Mittelhessen, wechseln aber die Liga und fahren ein paar Kilometer weiter zum TV Hüttenberg. Mein Gast ist Anna-Louisa Klein. Und während Maren bei der HSG gerade erst angefangen hat, gehört Anna beim TVH inzwischen fast schon zum Inventar. Seit zehn Jahren gehört sie dort zum Team. Zehn Jahre 2. Bundesliga, Aufstieg in die Bundesliga, Abstieg, unzählige Spiele, noch mehr Trainingseinheiten und vermutlich eine ganze Menge Tape. Vor allem aber bedeutet das: Anna hat in diesen zehn Jahren ziemlich viel erlebt. Sie kennt die Spieler, sie kennt die Abläufe und sie kennt wahrscheinlich auch die Geschichten, die normalerweise nicht unbedingt den Weg aus dem Behandlungsraum nach draußen finden. Und genau darüber wollen wir reden. Wie sieht der Alltag einer Physiotherapeutin im Profihandball wirklich aus? Wie eng wird die Beziehung zu den Spielern? Was passiert, wenn am Spieltag plötzlich jemand auf der Liege liegt und sagt: „Mach mich irgendwie fit“? Und wer entscheidet am Ende eigentlich, ob es wirklich weitergeht? Bevor wir anfangen, noch eine Sache in eigener Sache. „Ab auf die Liege“ soll keine einmalige Geschichte bleiben. Ich möchte daraus eine feste Reihe bei Handballkäs machen – mit Physiotherapeuten, Ärzten und anderen Menschen, die dafür sorgen, dass die Spieler überhaupt auf der Platte stehen können. Und vielleicht hört gerade jemand zu, der sagt: Das passt zu uns. Da wollen wir mitmachen. Für dieses Format suche ich nämlich noch einen Kooperationspartner, der Lust hat, „Ab auf die Liege“ langfristig zu begleiten. Wenn ihr also aus der Region kommt, vielleicht sogar aus den Bereichen Gesundheit, Medizin, Therapie, Sport oder Prävention – oder einfach findet, dass dieses Format zu eurem Unternehmen passt – dann meldet euch gerne bei mir. Vielleicht heißt es hier demnächst nicht nur „Ab auf die Liege“, sondern „Ab auf die Liege – präsentiert von …“ So. Genug Eigenwerbung. Anna wartet schon. Also: Schuhe aus, rauf auf die Liege – und los geht’s. Viel Spaß mit Anna-Louisa Klein. Wir sehen uns in der Halle!

    Ich bin eher so die Akutfrau – 10 Jahre auf der TVH-Bank mit Anna-Louisa Klein
  4. 21. Aug.

    Wenn die Profis Feierabend machen – Mit Maren Klarner

    Gude aus Mittelhessen Endlich geht’s wieder los! Die Saison 2026/2027 steht kurz bevor und an diesem Wochenende läutet der DHB-Pokal die 1. Runde ein. Und während der TV Hüttenberg mit einem 27:25-Sieg beim TV Gelnhausen bereits den ersten erfolgreichen Schritt getan hat, muss unser mittelhessischer Erstligist am Sonntagabend ran. Die Eulen Ludwigshafen empfangen die HSG Wetzlar um 17 in der Ebert-Hölle – keine leichte Aufgabe für die Grün-Weißen und mein Gast wird alles hautnah erleben. Handball war für Maren Klarner schon immer mehr als nur ein Sport. Mit vier Jahren stand sie selbst auf der Platte, mit 15 verkündete sie vor laufender Kamera, dass sie eines Tages Physiotherapeutin beim THW Kiel werden wolle. Jahre später landete sie tatsächlich in Kiel, ehe es die heimatverbundene Mittelhessin zurück in die Region zog. Jetzt ist Maren Physiotherapeutin bei der HSG Wetzlar und damit mittendrin im Alltag eines Handball-Bundesligisten. Wenn das Training für die Profis vorbei ist, beginnt ihre Arbeit oft erst richtig. Sie behandelt, hört zu, stimmt sich mit Ärzten und Trainern ab und muss im entscheidenden Moment auch einem ehrgeizigen Profi sagen: Für dich geht es heute nicht weiter. Wie groß ist diese Verantwortung? Wie gewinnt man als Neue das Vertrauen einer Mannschaft? Und hilft es dabei, dass Maren als Spielerin selbst eine ziemlich sture Patientin war? Ich wünsche Euch viel Spaß mit der neuen Folge und meinem Gast Maren Klarner. Wir sehen uns in der Halle!

    Wenn die Profis Feierabend machen – Mit Maren Klarner
  5. 16. Aug.

    Wo die nächsten 100 Jahre beginnen - Mit Anika Dewald und Jens Hofmann

    Gude aus Mittelhessen So langsam pirscht sich der Saisonbeginn 2026/2027 in den Bundesligen heran. Den Anfang macht am kommenden Wochenende aber erst einmal die erste Runde im DHB-Pokal – der erste Ernstfall nach einer schweißtreibenden Vorbereitung. Auf Landesebene bleibt noch etwas mehr Zeit, um sich auf die neue Saison einzustimmen. Gründe zum Feiern gibt es in Mittelhessen trotzdem schon reichlich: Die HSG Wettenberg ist 40 Jahre alt geworden, die HSG Pohlheim 25. Der ERIMA Linden-Cup wurde zum 35. Mal ausgetragen, und auch der Wutze-Cup in Buseck kommt inzwischen auf diese stattliche Zahl. Ein Verein aber feiert 2026 einen ganz besonderen Geburtstag: Die TSF Heuchelheim werden 100 Jahre alt. Und dieses Jubiläum ist für uns der Anlass, genauer hinzuschauen – nicht nur zurück, sondern vor allem auf das, was einen Handballverein über Generationen am Leben hält. In dieser Folge des Handballkäs geht es deshalb um die Jugendarbeit der TSF. Um die erfolgreichen vergangenen Jahre, um den Zusammenschluss mit der KSG Bieber und um die Frage, wie es in Zukunft weitergehen soll. Dabei geht es nicht nur um Erfolge und Jubiläumsstimmung. Wir sprechen auch über Schwierigkeiten, über Entwicklungen, die durchaus kritisch gesehen werden und darüber, wie viel Herzblut, Zeit und ehrenamtliche Arbeit nötig sind, damit Kinder und Jugendliche überhaupt Woche für Woche Handball spielen können. Denn 100 Jahre Vereinsgeschichte erzählen viel über die Vergangenheit. Mindestens genauso spannend ist aber die Frage: Wie stellt sich ein Verein heute auf, damit diese Geschichte weitergehen kann? Mit den Jugendhandballtagen am kommenden Wochenende bekommt der Nachwuchs seine große Bühne. Von Freitagabend bis Sonntagnachmittag stehen 13 Spiele auf dem Programm und für das leibliche Wohl der Besucher ist natürlich auch gesorgt. Ich für meinen Teil wünsche Euch jetzt viel Spaß mit der neuen Folge und meinen Gästen Anika Dewald und Jens Hofmann. Wir sehen uns in der Halle.

    Wo die nächsten 100 Jahre beginnen - Mit Anika Dewald und Jens Hofmann
  6. 2. Aug.

    Das Turnier ist etwas Besonderes - Mit Leonard Grazioli

    Gude aus Mittelhessen So langsam nimmt der Handball-Zirkus wieder an Fahrt auf und das ganz besonders hier in Mittelhessen! Der 35. ERIMA Linden-Cup steht in den Startlöchern. Vom 3. bis 8. August fliegt der Ball durch die Stadthalle Linden und die Zuschauer können sich auf eine Mischung aus hochklassigem Handball und regionalen Derbys freuen. In der Regionalgruppe sind vertreten: Regionalligist HSG Pohlheim, die Oberligisten HSG Wettenberg und TuS Holzheim, sowie Gastgeber HSG Linden, der ebenfalls in der Oberliga an den Start geht. Die Bundesligagruppe wird von den heimischen Vertretern HSG Wetzlar und TV Hüttenberg angeführt. Dazu kommen Zweitligist HSC 2000 Coburg und der Schweizer Club Pfadi Winterthur. Eine Woche Handball, eine Woche schwitzen, Handball-Familie und leckere Bratwurst im Brötchen. Das Einzige, dass mir den Spaß ein bisschen verleidet ist das gleichzeitig angesetzte Stadtfest. Damit verschlechtert sich die Parkplatzsituation dramatisch. In Zusammenarbeit mit der Stadt Linden sollen alternative Parkmöglichkeiten ausgewiesen werden. Lassen wir uns überraschen, ob und wie das klappt und aussieht. Mit Pfadi Winterthur ist, soweit ich weiß, erstmals ein Schweizer Erstligist zu Gast beim Linden-Cup und mit ihm ein alter Bekannter in Mittelhessen. Das Tor des zehnmaligen Schweizer Meisters hütet nämlich Leonard Grazioli. Der Nationalspieler war von 2022 bis 2024 bei der HSG Wetzlar unter Vertrag, mit einem Zweitspielrecht für den TV Hüttenberg. Hier holte er sich in der 2. HBL Spielpraxis, während er mit dem Erstligisten trainierte. Für mich Grund genug, mich mit Leo über seine Zeit in Mittelhessen, den Wechsel zurück in die Schweiz und das Gastspiel in Linden zu unterhalten. Ich wünsche Euch viel Spaß mit der neuen Folge und meinem Gast Leonard Grazioli. Wir sehen uns in der Halle!

    Das Turnier ist etwas Besonderes - Mit Leonard Grazioli

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DER Handball-Podcast aus und für Mittelhessen! Neben Erstligist HSG Wetzlar und Zweitligist TV Hüttenberg sind unzählige Vereine bis in die unteren Spielklassen vertreten. Euch will ich meine Stimme geben!

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