WHAT the MILF

Sara Leutenegger

Wir sprechen über Mutterschaft, Business, Mental Load, Beziehungen, Ausgehen, Ambitionen, Zweifel und alles dazwischen. Ungeschönt, laut, ehrlich und ohne Perfektionsfilter. Zwei Frauen, zwei Leben, viele Rollen – und null Lust auf klassische Mami-Narrative. MILF ist hier kein Label von aussen, sondern eine selbstbestimmte Haltung.

  1. 1. Okt.

    Dein Geld, deine Freiheit? – Warum finanzielle Unabhängigkeit wichtig ist!

    50/50 in einer Beziehung, heisst das wirklich, dass beide gleich viel bezahlen müssen? Oder ist es fairer, wenn derjenige mehr übernimmt, der auch mehr verdient? In dieser Folge von WHAT THE MILF sprechen wir über Geld, Beziehungen und die Frage, wie finanzielle Gleichberechtigung im Familienalltag tatsächlich aussehen kann. Wir diskutieren darüber, welchen Wert unbezahlte Care-Arbeit hat, warum Frauen ihre Altersvorsorge nicht vergessen sollten und weshalb es so wichtig ist, auch innerhalb einer Partnerschaft finanziell auf eigenen Beinen stehen zu können. Sara erzählt, wie die Trennung ihrer Eltern und die finanziellen Herausforderungen ihrer Mutter ihren eigenen Umgang mit Geld geprägt haben. Ausserdem sprechen wir über unsere ersten Erfahrungen mit dem Investieren: von Aktien und ETFs bis hin zu Immobilien. Wie fängt man an, wenn man sich mit Finanzen bisher kaum beschäftigt hat? Und was hält uns eigentlich davon ab? Eine persönliche Folge über Geld, Selbstbestimmung und die Freiheit, eigene Entscheidungen treffen zu können auch wenn sich das Leben einmal anders entwickelt als geplant. Wie regelt ihr eure Finanzen in der Beziehung? Und investierst du bereits oder schiebst du das Thema noch vor dir her? Timestamps: 00:00 50/50 in der Beziehung – was ist wirklich fair? 03:00 Gemeinsame Konten, Kinder und Familienausgaben 06:00 Hausfrau sein: Was ist unbezahlte Care-Arbeit wert? 09:00 Die vergessene Altersvorsorge und finanzielle Abhängigkeit 11:30 Saras persönliche Geschichte: Warum sie ihr eigenes Geld verdienen wollte 14:00 Endlich investieren: Aktien, ETFs und Revolut 18:00 Immobilien als Investment – Chancen und Risiken 21:00 Bedeutet eigenes Geld automatisch mehr Freiheit? 24:00 Trennung und finanzielle Sicherheit: Könntest du auf eigenen Beinen stehen? 27:00 Ehevertrag, Vorsorge und Absicherung für unverheiratete Eltern 29:00 Sparen und Investieren für die eigenen Kinder Timestamps

  2. 17. Sept.

    Über Neid, Missgunst & Lästern

    Wann hast du das letzte Mal gelästert? Und ist Neid eigentlich immer etwas Negatives? In dieser Folge sprechen wir über ein Gefühl, das wahrscheinlich jeder kennt, aber kaum jemand gerne zugibt: Neid. Und darüber, wann daraus Missgunst wird.Wir sprechen über negative Kommentare auf Social Media, Mom-Shaming und die Frage, warum uns die Entscheidungen anderer manchmal so sehr triggern. Sara erzählt von einem Kommentar nach dem Abstillen ihres ersten Kindes, der sie als frischgebackene Mutter so verunsichert hat, dass sie ihre eigene Entscheidung plötzlich infrage stellte.Aber warum fällt es uns teilweise so schwer, den Erfolg anderer einfach zu feiern? Wir diskutieren über die Schweizer Mentalität, gegenseitigen Support und darüber, warum wir uns viel öfter gegenseitig pushen sollten, statt andere kleinzumachen. Unser Motto: We rise by lifting others.Und natürlich stellen wir uns selbst die Frage: Worauf sind wir eigentlich neidisch? Auf materielle Dinge, Erfolg – oder vielleicht viel mehr auf Freiheit, Selbstbestimmung und ein Leben ausserhalb des klassischen Hamsterrads?Eine ehrliche Folge über Neid, Vergleiche, Selbstbewusstsein und darüber, warum ein bisschen mehr Gönnen uns allen guttun würde. BUCHTIPP: Yuval Noah Harari: eine kurze Geschichte der Menschheit Timestamps: 00:00 Wann haben wir das letzte Mal gelästert? 03:00 Neid oder Missgunst – wo liegt der Unterschied? 06:00 Negative Kommentare & die Nanny-Diskussion 09:00 Mom-Shaming: Der Kommentar, der Sara wirklich getroffen hat 13:00 Projizieren wir unsere eigenen Unsicherheiten auf andere? 17:00 Warum können wir Erfolg nicht einfach gönnen? 21:00 Schweizer Mentalität & warum wir uns mehr supporten sollten 25:00 „We rise by lifting others“ – andere Frauen statt Konkurrenz 28:00 Lästern, Komplimente & warum wir andere so schnell beurteilen 30:00+ Worauf sind wir selbst neidisch – Geld, Lifestyle oder Freiheit?

  3. 3. Sept.

    Wie finden wir Männer? – Über Typen, Anziehung & unsere Doppelmoral

    Was ist eigentlich unser Typ Mann – und hat sich das mit den Jahren verändert? In dieser Folge wird es persönlich, direkt und definitiv ein bisschen juicy. Sara und Mirjana sprechen über Bodycount, ihre bisherigen Beziehungen, körperliche Anziehung und darüber, welche Männer sie früher spannend fanden und was ihnen heute wichtig ist. Dabei geht es aber auch tiefer: Wie sehr wird unsere Partnerwahl durch unsere Kindheit und unser eigenes Männerbild geprägt? Warum fühlen wir uns zu bestimmten Eigenschaften hingezogen? Und wie viel davon können wir überhaupt bewusst beeinflussen? Ausserdem diskutieren die beiden über klassische Vorstellungen von Männlichkeit, Äusserlichkeiten und eine spannende Doppelmoral: Wenn Männer offen über attraktive Frauen sprechen, wird schnell von Sexualisierung gesprochen – aber machen Frauen untereinander nicht manchmal genau dasselbe? Eine ehrliche und unterhaltsame Folge über Männer, Anziehung, Prägungen, Beziehungen und all die Dinge, über die Frauen untereinander sowieso sprechen. 😏 Timestamps: 00:00 Bodycount – darf man danach überhaupt fragen?03:30 Frauen oder Männer – was finden wir eigentlich attraktiv?08:00 Was ist unser Typ Mann?12:30 Körper, Grösse & Aussehen – wie wichtig ist uns das?17:00 Was bedeutet „männlich“ für uns?20:30 Sexualisieren Frauen Männer genauso wie umgekehrt?24:30 Kompliment oder schon zu viel – wo liegt die Grenze?27:00 Wie hat sich unser Männergeschmack verändert?29:00 Daddy Issues, Bad Boys & wie unsere Vergangenheit die Partnerwahl prägt30:00 Unsere persönlichen Icks bei Männern & Körperbehaarung

Info

Wir sprechen über Mutterschaft, Business, Mental Load, Beziehungen, Ausgehen, Ambitionen, Zweifel und alles dazwischen. Ungeschönt, laut, ehrlich und ohne Perfektionsfilter. Zwei Frauen, zwei Leben, viele Rollen – und null Lust auf klassische Mami-Narrative. MILF ist hier kein Label von aussen, sondern eine selbstbestimmte Haltung.

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