Zukunft Natur

Naturbotschafter - Michel Hänggi

In diesem Podcast erzählen Fachpersonen aus der Naturförderung von ihrer Arbeit, Projekten und den zentralen Herausforderungen auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Natur. Sie teilen ihr Wissen und geben praktische Tipps, wie du die Tier- und Pflanzenwelt zu Hause, in deiner Gemeinde, im Verein oder im Berufsalltag aktiv fördern kannst. Zu Gast sind Expertinnen und Experten aus der Landschaftspflege, der Wildhut, dem Forstwesen, aus Ökobüros, Gärtnereien, Universitäten und dem Naturschutz. Hier erhältst du Sicherheit und Inspiration, damit wir auch in Zukunft auf eine gesunde Natur hinarbeiten.

  1. vor 3 Tagen

    #35 Mücken, Libellen, Köcherfliegen + Co - Wasserinsekten als Zeiger einer biodiversen Natur

    Mit Verena Lubini geht es im Podcast um eine faszinierende und oft übersehene Tiergruppe, die Wasserinsekten. Ihre Larven entwickeln sich in Gewässern aller Art; dann schlüpfen sie und wechseln zum manchmal sehr kurzen Landleben. Nur dort können sie sich fortpflanzen. Sie stammen ursprünglich on landlebenden Vorfahren ab und haben sich ähnlich wie die Wale ans Leben im Wasser angepasst. So kommen sie entweder an die Wasseroberfläche um Luftsauerstoff zu tanken oder tragen am Körper Kiemen - ähnlich wie die Fische. Erstaunlich ist, dass sich auch ein Teil von ihnen, vor allem Libellen, im Salzwasser entwickeln können. Wasserinsekten sind nicht nur Beute für Fische und Libellenlarven, sondern auch für Spinnen und Vögel. Dadurch verbinden sie das Gewässer- mit dem Landökosystem. Sterben sie an Land, tragen sie sogar zur Dünung von Ackerflächen bei. Das zeigt, dass ihre Bedeutung weit über das Gewässer hinaus reicht. Wasserinsekten sind durch Eingriffe in Gewässer wie Verbauungen, Wasserentnahmen oder Pestizideinträge bedroht. Mit Revitalisierungen und immer effizienteren Kläranlagen wird versucht die Lebensbedingungen der Wasserlebewesen zu verbessern. Der Klimawandel hat bereits dazu geführt, dass wärmetolerante Arten die kältetoleranten verdrängt haben. Die Biodiversität in den Gewässern dürfte sich mittel- bis längerfristig also verändern! Unterstütze den Podcast: IBAN: CH21 0900 0000 1663 4991 8 TWINT: 079 585 99 16

  2. 3. Sept.

    #34 Birdlife Schweiz - Einblicke in eine der grössten Naturschutzverbände der Schweiz

    Mit dem Präsidenten von Birdlife Schweiz, Thomas Lüthi, spreche ich über die Aufgaben, die Organisation und die vielfältigen Aktivitäten des Verbands. Thomas erzählt, welche Mission Birdlife verfolgt und auf welche drei zentralen Bereiche sich die Arbeit konzentriert. Ein wichtiges und oft gefragtes Thema ist die Abgrenzung zur schweizerischen Vogelwarte Sempach. Was unterscheidet die beiden Organisationen? Wo arbeiten sie zusammen und welche Aufgaben übernimmt jeweils Birdlife beziehungsweise die Vogelwarte? Anschliessend werfen wir einen Blick hinter die Kulissen von Birdlife Schweiz. Thomas erklärt, wie der Verband aufgebaut ist, wer welche Entscheidungen trifft und wie föderal der Verband geprägt ist. Die Struktur erinnert dabei in vielerlei Hinsicht an die direkte Demokratie der Schweiz. Wir sprechen ausserdem über die zahlreichen nationalen und internationalen Organisationen, mit denen Birdlife Schweiz zusammenarbeitet, und darüber, welche Rolle sie International dabei spielt. Thomas betont immer wieder wie wichtig die lokalen Birdlife-Sektionen sind. Er erklärt, warum diese für die Arbeit von Birdlife Schweiz unverzichtbar sind, welche wertvollen Aufgaben sie lokal übernehmen und wie der Nationalverband sie bei ihrer Arbeit unterstützen kann. Auch erfahren wir, an wen sich Sektionen und Privatpersonen wenden können, wenn in einem Kanton kein kantonaler Verband besteht. Zum Schluss geht es nochmals über die Landesgrenzen hinaus. Thomas gibt Einblicke in die internationale Arbeit und zeigt, wie der weltweite Einsatz für Vögel, Natur und Biodiversität miteinander verbunden ist. Link: Birdlife Unterstütze den Podcast: IBAN: CH21 0900 0000 1663 4991 8 TWINT: 079 585 99 16

  3. 27. Aug.

    #33 Diese Folge ist nicht nur für Frauen – Warum starke Netzwerke die Umwelt voranbringen

    In dieser Folge spreche ich mit Franziska Siegrist über den Verein FachFrauen Umwelt (ffu-pee) und darüber, wie sich Frauen aus Umwelt- und Nachhaltigkeitsberufen seit vielen Jahren vernetzen, gegenseitig unterstützen und gemeinsam politische Anliegen voranbringen. Franziska erzählt, wie der Verein entstanden ist, welche Aufgaben er heute übernimmt und welche Vorteile das Netzwerk seinen Mitgliedern bietet. Dabei geht es nicht nur um fachlichen Austausch, sondern auch um Weiterbildung, persönliche Unterstützung und die gemeinsame politische Arbeit für Umwelt und Nachhaltigkeit. Anschliessend sprechen wir über die Themen, welche die FachFrauen Umwelt aktuell besonders beschäftigen. Franziska gibt zudem Einblicke in das Netzwerk und zeigt, wie die Mitglieder voneinander profitieren, Wissen teilen und sich gegenseitig bei beruflichen Herausforderungen unterstützen. Natürlich darf eine wichtige Frage nicht fehlen: Wer kann eigentlich Mitglied werden? Ein Spoiler: du musst eine Frau sein. Zudem war es spannend zu hören, ob und wie Frauen und Männer unterschiedlich arbeiten, kommunizieren und an gemeinsame Ziele herangehen. Zum Schluss geht es darum, wie auch Menschen ausserhalb des Vereins die Arbeit der FachFrauen Umwelt unterstützen können. Denn Vernetzung, Fachwissen und Engagement für eine nachhaltige Zukunft brauchen nicht zwingend eine Mitgliedschaft. Links: ffu-pee Unterstütze den Podcast:IBAN: CH21 0900 0000 1663 4991 8 TWINT: 079 585 99 16

  4. 20. Aug.

    #32 Nach dieser Folge hast du Lust auf die Naturküche

    In dieser Folge spreche ich mit Rebecca Clopath über Naturküche und darüber, wie sich Kochen, Genuss und Biodiversität miteinander verbinden lassen. Rebecca erzählt, warum sie die klassische Restaurantküche verlassen hat und welcher Schlüsselmoment sie dazu brachte, ihre Art zu kochen grundlegend zu verändern. Heute arbeitet sie mit einer Naturküche, die sie immer wieder in andere Bereiche führt. Von der Landwirtschaft und dem Gärtnern bis hin zum Sammeln von Pflanzen in der Natur. Dabei spielt die Saison eine zentrale Rolle. Rebecca erklärt, wie sie mit verschiedenen Konservierungsmethoden Lebensmittel aus der Region über das ganze Jahr verfügbar macht und warum dadurch beispielsweise auch regionale Erdbeeren im Januar bei ihr auf dem Teller landen können. Zudem sprechen wir über das nachhaltige Sammeln. Wie entscheidet Rebecca, wie viel einer Pflanze entnommen werden darf, ohne ihren Bestand zu gefährden? Und können invasive Neophyten in der Küche sinnvoll genutzt werden? Wir sprechen ausserdem darüber, welche Pflanzen sowohl ökologisch als auch kulinarisch besonders interessant sind und wie manchmal unerwartete Personen zur Entdeckung neuer Geschmäcker beitragen können, sogar ein Schreiner. Zum Schluss geht es um die Frage, wie wir mit unserem Essen die Biodiversität unterstützen können. Rebecca zeigt, dass bewusste Lebensmittelwahl nicht kompliziert sein muss und dass Naturküche nicht automatisch mehr Zeit in der Küche bedeutet. Links: rebecca-clopath.ch Unterstütze den Podcast:IBAN: CH21 0900 0000 1663 4991 8 TWINT: 079 585 99 16

  5. 13. Aug.

    #31 Einblicke in die Welt des Schweizerischen Nationalpark

    In dieser Folge spreche ich mit Hans Lozza über den Schweizerischen Nationalpark und warum er bis heute ein weltweit einzigartiges Schutzgebiet ist. Wir erfahren, weshalb der Nationalpark heute nicht mehr als klassischer Nationalpark, sondern als Wildnisgebiet gilt und was ihn von vielen anderen Nationalparks unterscheidet. Hans erzählt von der über 100 Jahre alten Nationalparkidee, die trotz zweier Weltkriege und enormen gesellschaftlichen Veränderungen bis heute Bestand hat und wir einen Blick in die Vergangenheit. Denn die Flächen des heutigen Nationalparks wurden vor seiner Gründung intensiv genutzt. Auch nach über einem Jahrhundert ohne Bewirtschaftung ist die Natur deshalb noch immer dabei, sich zum ursprünglicheren Zustand zu entwickeln. Ein spannender Punkt ist die Entwicklung der Biodiversität. Obwohl in ungenutzten Landschaften oft ein Rückgang einzelner Arten erwartet wird, zeigt sich im Schweizerischen Nationalpark insgesamt ein anderes Bild. Langjährige Untersuchungen zeigen, dass die Artenvielfalt zunimmt. Gleichzeitig verändert der Klimawandel die Artenzusammensetzung. Wärme liebende Pflanzen und Schmetterlinge wandern in höhere Lagen, während an Kälte angepasste Arten zunehmend unter Druck geraten. Wir sprechen zudem über die sichtbarsten Veränderungen im Nationalpark. Das Verschwinden von Gletschern und Permafrost prägt die Landschaft ebenso wie die Veränderungen in der Tier- und Pflanzenwelt. Dank einzigartiger Forschungsdaten, die teilweise über 100 Jahre zurückreichen, lassen sich diese Entwicklungen besonders eindrücklich dokumentieren. Ein weiteres Thema ist die grosse Beliebtheit des Nationalparks. Obwohl Besucherinnen und Besucher strenge Regeln einhalten müssen, fasziniert das Gebiet jedes Jahr zahlreiche Menschen. Hans erklärt, weshalb Umweltbildung, Schulbesuche und die Vermittlung aktueller Forschungsergebnisse entscheidend sind, um Verständnis und Begeisterung für den Nationalpark zu schaffen. Zum Schluss sprechen wir über den PCB-Unfall im Spöl, den aktuellen Stand der Sanierungsarbeiten und die Herausforderungen bei der Renaturierung. Abschliessend beantwortet Hans die Frage, ob eine Erweiterung des Schweizerischen Nationalparks in Zukunft möglich ist. Links: Schweizerischer Nationalpark

  6. 6. Aug.

    #30 Wildnis in der Schweiz - Wie viel gibt es davon noch?

    In dieser Folge spreche ich mit Sebastian Moos über die Wildnis in der Schweiz und darüber, was Wildnis überhaupt bedeutet. Unsere Vorstellung von wilden Landschaften stimmt nicht immer mit der Realität überein. Und Spoiler: der Schweizerischer Nationalpark ist nicht das wildeste Gebiet des Landes Sebastian erklärt, wie eine schweizweite Studie den Wildnisgrad verschiedener Landschaften bewertet. Wir sprechen darüber, welche Kriterien dabei berücksichtigt werden, weshalb die Ergebnisse teilweise für Diskussionen sorgten und warum einige Gebiete weniger wild sind, als viele Menschen vermuten. Sebastian zeigt auch, wie sich der Wildnisgrad einer Fläche erhöhen lässt. Vom wilderen Privatgarten bis hin zu grossflächigen Schutzgebieten wie Nationalparks oder Wildnisschutzgebieten. Wir diskutieren, weshalb mehr Wildnis nicht nur der Natur zugutekommt, sondern auch den Tourismus fördert und die Attraktivität unserer Landschaften steigert. Wichtig: Mehr Wildnis bedeutet nicht automatisch mehr Artenvielfalt. Vielmehr entstehen Lebensräume für Tier- und Pflanzenarten, die auf natürliche Dynamik und möglichst ungestörte Lebensräume angewiesen sind und andernorts kaum noch Platz finden. Dann sprechen wir auch darüber, wo sich die wildesten Gebiete im Schweizer Mittelland befinden und wo Interessierte diese entdecken können. Zum Schluss geht es darum, wie man Wildnis schützt, wenn sie oft abgelegen und nur schwer zugänglich ist? Nach dem Motto «Man schützt nur, was man kennt» sprechen wir, wie Begeisterung und Verständnis für Wildnis entstehen können, ohne diese empfindlichen Lebensräume gleichzeitig stärker zu belasten. Links: Forum Wildnis Schweiz Mountain Wilderness Schweiz Buch „Das Potenzial von Wildnis in der Schweiz“ Mehr zu Wildnis und Verwilderung Mehr zu Sebastian Moos Unterstütze den Podcast: IBAN: CH21 0900 0000 1663 4991 8 TWINT: 079 585 99 16

  7. 30. Juli

    #29 Millionen von Quadratmeter für Kletterpflanzen

    Pflanzenliste von Corinne ganz unten In dieser Folge spreche ich mit Corinne Rüedi von "Natur am Haus" über die Möglichkeiten der Vertikalbegrünung und warum Hausfassaden ein enormes Potenzial für Klima, Biodiversität und Lebensqualität bieten. Corinne erklärt zuerst mal den Unterschied zwischen bodengebundener Begrünung und Vertikalbegrünung. Sie stellt die verschiedenen Begrünungssysteme vor und zeigt, welche technischen Lösungen und Kletterhilfen je nach Gebäude zum Einsatz kommen. Zudem erfahren wir, weshalb in der Schweiz Millionen von Quadratmetern Fassaden für eine Begrünung geeignet wären. Anschliessend sprechen wir über die passenden Pflanzen. Corinne erklärt, welche Arten sich für vertikale Begrünung eignen, welche Pflanzen selbstständig an Fassaden klettern und welche eine Rankhilfe benötigen. Dabei geht es auch über eine oft diskutierte Pflanze, dem Efeu und ob diese tatsächlich Schäden an Hausfassaden macht, oder ist ihr schlechter Ruf unbegründet? Ein weiterer Schwerpunkt ist der Einfluss begrünter Fassaden auf das Gebäude und das Mikroklima. Corinne zeigt anhand von Messergebnissen, wie Pflanzen die Fassade vor Hitze schützen, die Gebäudehülle isolieren und warum Begrünungen mit Rankhilfen häufig eine noch stärkere kühlende Wirkung erzielen als selbstkletternde Pflanzen. Wir sprechen zudem über die zahlreichen Tierarten, die begrünte Fassaden als Lebensraum nutzen, und darüber, wie das Konzept des Animal Aided Design dazu beitragen kann, Gebäude von Anfang an naturfreundlich zu planen. Zum Schluss gibt Corinne praktische Tipps für die Umsetzung. Sie erklärt, welche Fehler häufig gemacht werden, warum Unsicherheit viele Menschen vom Begrünen ihrer Fassade abhält und wie auch Mieterinnen und Mieter eine Vertikalbegrünung realisieren können. Zudem erfahren wir, welche Gemeinden solche Projekte bereits finanziell oder beratend unterstützen. Link: naturamhaus.ch Efeu: Selbstklimmer und einheimisch, Haftwurzeln haften an Mauer Dreispitzige Jungfernrebe: Selbstklimmer Haftscheiben halten am Mauer Waldreben (diverse einheimische und Europäische Arten): Benötigt gitterartige Rankhilfen Kletterrosen (einheimische): Benötigt gitterartige Rankhilfen, essbar Kletterrosen (obbenblütige): Nicht einheimisch, benötigt gitterartige Rankhilfen Echter Wein: Benötigt vertikale Rankhilfen, Trauben sind essbar Hopfen: Einheimisch, benötigt vertikale oder horizontale Rankhilfen Waldgeissblatt: Einheimisch, benötigt vertikale oder horizontale Rankhilfen Spalierobste (z.B. Aprikosen, Mini-Kiwi, Birnen, Sauerkirsche): Teils einheimisch, benötigt Holzgitter oder klassisches Spalier Unterstütze den Podcast:IBAN: CH21 0900 0000 1663 4991 8TWINT: 079 585 99 16

  8. 23. Juli

    #28 Bauern und Biodiversität - Eine gemeinsame Zukunft

    In dieser Folge spreche ich mit Kilian Baumann von der Kleinbauern-Vereinigung über das Spannungsfeld zwischen Landwirtschaft und Biodiversität und warum beide langfristig nur gemeinsam erfolgreich sein können. Zu Beginn erklärt Kilian die Aufgaben der Kleinbauern-Vereinigung und weshalb sie längst nicht nur Kleinbetriebe vertritt. Im Mittelpunkt stehen eine vielfältige, nachhaltige und zukunftsfähige Landwirtschaft sowie faire Rahmenbedingungen für die Schweizer Bäuerinnen und Bauern. Wir sprechen über die Unterschiede zwischen kleineren und grösseren Landwirtschaftsbetrieben und darüber, weshalb kleinere Betriebe häufig eine höhere Biodiversität auf ihren Flächen aufweisen. Ein weiterer Schwerpunkt sind die Direktzahlungen, der Zollschutz und weitere politische Instrumente, welche die Schweizer Landwirtschaft unterstützen. Kilian erklärt, weshalb diese Massnahmen für die Versorgungssicherheit und die Ernährungssouveränität der Schweiz von grosser Bedeutung sind. Gleichzeitig diskutieren wir, warum einzelne Direktzahlungen immer wieder auf Unverständnis stossen, obwohl sie langfristig sowohl der Biodiversität als auch einer resilienten Landwirtschaft dienen sollen. Wir gehen zudem der Frage nach, welche Förderinstrumente tatsächlich einen messbaren Beitrag zur Artenvielfalt leisten und weshalb dies in der Praxis oft schwieriger zu beurteilen ist, als es auf den ersten Blick scheint. Ich konfrontiere Kilian auch mit meiner Wahrnehmung, dass die politische Förderung der Biodiversität in der Landwirtschaft häufig wenig sichtbar ist. Er zeigt anhand aktueller Beispiele auf, welche Entwicklungen bereits stattfinden und wo noch Handlungsbedarf besteht. Zum Schluss richten wir den Blick auf unseren Einkauf. Kilian erklärt, welche Labels und Hinweise Konsumentinnen und Konsumenten Orientierung bieten und wie wir mit unseren Kaufentscheiden die Schweizer Landwirtschaft und gleichzeitig die Biodiversität gezielt unterstützen können. Links: Kleinbauern-Vereinigung Kilian Baumann Zusammenfassung Biodiversitätsförderung Unterstütze den Podcast: IBAN: CH21 0900 0000 1663 4991 8 TWINT: 079 585 99 16

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In diesem Podcast erzählen Fachpersonen aus der Naturförderung von ihrer Arbeit, Projekten und den zentralen Herausforderungen auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Natur. Sie teilen ihr Wissen und geben praktische Tipps, wie du die Tier- und Pflanzenwelt zu Hause, in deiner Gemeinde, im Verein oder im Berufsalltag aktiv fördern kannst. Zu Gast sind Expertinnen und Experten aus der Landschaftspflege, der Wildhut, dem Forstwesen, aus Ökobüros, Gärtnereien, Universitäten und dem Naturschutz. Hier erhältst du Sicherheit und Inspiration, damit wir auch in Zukunft auf eine gesunde Natur hinarbeiten.

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