Radical Sparks

Radical Sparks

Du weißt, was du verändern willst. Und trotzdem passiert nichts – oder du fällst immer wieder zurück. Alexandra und Julia beschäftigen sich seit Jahren damit, warum das so ist. Die unbequeme Wahrheit: Deine (bewussten & unbewussten) Gefühle steuern dein Leben – ob du willst oder nicht. Jeden Tag. In diesem Podcast reden sie über das, worüber sonst niemand spricht: Wer wirklich etwas verändern will, muss lernen zu fühlen. Keine Ratschläge von der Stange. Echte Erfahrungen aus dem echten Leben.

  1. vor 6 Tagen

    #016 Warum du nicht ins Tun kommst – und was wirklich dahintersteckt

    Warum du nicht ins Tun kommst – und was wirklich dahintersteckt Du hast alles: den Plan, die Motivation, vielleicht sogar ein Vision Board. Und trotzdem passiert nichts. Woran liegt das wirklich? In dieser Episode sprechen Alexandra und Julia über eine der hartnäckigsten Fragen, die sie beide jahrelang beschäftigt hat: Warum kommen wir nicht in die Umsetzung – auch wenn wir es uns so sehr wünschen? Die ehrliche Antwort: Es ist kein Disziplinproblem. Es ist ein Gefühlsproblem. Denn ein Großteil unserer Energie fließt nicht in unsere Ziele – sondern in die Vermeidung bestimmter Gefühle. Ablehnung. Scheitern. Nicht geliebt werden. Diese Gefühle steuern uns unbewusst, und genau das hält uns fest. Alexandra und Julia teilen offen aus ihrer eigenen Geschichte – von bleierner Müdigkeit am Schreibtisch bis zu 20 Jahren in der Konzeptphase. Und vor allem: wie sich das verändert hat. Das nimmst du mit: Warum Ziele allein nicht reichen – und was du zusätzlich brauchst, um wirklich ins Handeln zu kommenWie Gefühlsvermeidung deine Energie still und heimlich aufbraucht – ohne dass du es merkstWarum die entscheidende Frage nicht lautet „Warum tue ich es nicht?" – sondern „Was versuche ich gerade zu verhindern?"Wie du in kleinen, alltagstauglichen Schritten lernst, mit unangenehmen Gefühlen zu sein – statt vor ihnen wegzulaufenWas Handlungsfähigkeit wirklich bedeutet – und wie du sie dir zurückholstZitat aus der Episode:„Schmerzvermeidung kommt immer vor Lustgewinnung. Das hat einfach ein stärkeres Gewicht."— Julia Folge uns: Instagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/Facebook: https://www.facebook.com/radicalsparks.official/Wenn dir diese Episode etwas gegeben hat – teile sie mit jemandem, der sie braucht. Und hinterlasse uns eine Bewertung. Es bedeutet uns wirklich viel.

    35 Min.
  2. 1. Juni

    #015 Eisbad als Trainingsraum – für den Körper, den Kopf und die Fähigkeit zu fühlen

    Du dachtest, Eisbaden ist ein Trend für Biohacker und Extremsportler? Wir auch mal. In dieser Episode sprechen Alexandra und Julia über eine Praxis, die für beide längst kein Experiment mehr ist – sondern tägliches Training. Nicht nur für den Körper. Vor allem für den Kopf. Und für die Fähigkeit, mit dem zu bleiben, was sich unangenehm anfühlt – im Eisfass und im Leben. Denn darum geht es bei Radical Sparks im Kern: Gefühle wirklich fühlen zu können. Nicht wegmachen. Nicht ausweichen. Nicht warten, bis es aufhört. Und das Eisbad ist für Alexandra und Julia buchstäblich der Ort geworden, wo sie das jeden Morgen üben. Das nimmst du mit: Warum Eisbaden nichts mit Selbstoptimierung zu tun hat – und alles mit emotionaler KapazitätWas passiert, wenn du jeden Morgen etwas tust, das dein Körper eigentlich nicht will – und dein Kopf trotzdem ja sagtWie du Selbstwirksamkeit nicht durch große Entscheidungen aufbaust, sondern durch kleine, tägliche BeweiseWas die Wissenschaft zum Eisbaden sagt – und warum Frauen dabei besonders hinschauen solltenWie eine Morgenroutine aussehen kann, die dich wirklich in einen guten Zustand bringt – bevor der Tag beginntZitat aus der Episode:„Ich gehe da rein und ich weiß: Alles Nervöse, was ich morgens habe, reguliert sich sofort. Ich komme in meinem Zentrum an. Und das passiert jedes einzelne Mal."– Alexandra Folge uns: Instagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/Facebook: https://www.facebook.com/radicalsparks.official/Wenn dir diese Episode etwas gegeben hat – teile sie mit jemandem, der sie braucht. Und hinterlasse uns eine Bewertung. Es bedeutet uns wirklich viel.

    29 Min.
  3. 25. Mai

    #014 Wie fange ich an, wenn ich gerade nicht anfangen kann?

    Du weißt eigentlich, was dir guttun würde.Du weißt, dass Bewegung hilft. Dass Stille hilft. Dass Routinen helfen. Dass es gut wäre, wieder mehr in deinen Körper zu kommen. Und trotzdem schaffst du es gerade nicht. Genau darum geht es in dieser Folge. Wir sprechen über diesen Moment, in dem selbst der kleinste Schritt zu groß wirkt. Wenn du nicht nur mit deinen Gefühlen kämpfst, sondern zusätzlich auch noch mit dem Druck, dass du „es doch eigentlich besser wissen müsstest“. Und warum genau dieser Druck oft verhindert, dass überhaupt wieder etwas in Bewegung kommen kann. Der erste Schritt ist dann nicht: mehr Disziplin.Der erste Schritt ist radikale Ehrlichkeit. Wo stehe ich gerade wirklich?Was fühle ich gerade wirklich?Was ist gerade tatsächlich möglich — und was vielleicht noch nicht? Wir sprechen darüber, warum Annehmen oft wirksamer ist als Loslassen, warum Gefühle nicht im Kopf gelöst werden können und weshalb es so wichtig ist, die Messlatte radikal zu senken, wenn dein System ohnehin schon überfordert ist. In dieser Folge erfährst du: – warum du dich oft noch schlechter fühlst, wenn du deine Routinen nicht schaffst– weshalb Widerstand so viel Kraft kostet– wie du erkennst, welches Gefühl hinter „Ich krieg’s nicht hin“ liegt– warum der Weg manchmal zuerst nach innen führt, bevor du wieder ins Tun kommst– wie Stille, Körperscan, Spazierengehen oder Bewegung Eingangstore zurück zu dir sein können– weshalb eine Minute manchmal wertvoller ist als ein perfekter Plan– wie du dir Schritt für Schritt wieder Vertrauen und Selbstwirksamkeit aufbaust Diese Folge ist für dich, wenn du gerade nicht weißt, wie du anfangen sollst.Wenn du dich nach Veränderung sehnst, aber innerlich feststeckst.Oder wenn du lernen möchtest, dir selbst liebevoller zu begegnen, während du trotzdem weitergehst. Der Anfang muss nicht groß sein.Er muss nur ehrlich sein.

    34 Min.
  4. 16. Mai

    #013 Wie wir aus Gefühlen unser eigenes Gefängnis bauen

    Du denkst, du fühlst. Aber fühlst du wirklich? Die meisten von uns haben sehr früh gelernt: Schlechte Gefühle müssen weg. Schnell. Irgendwie. Und wir sind verdammt gut darin geworden – durch Ablenken, Wegdrücken, Ausagieren. Nur: Weggefühlt haben wir sie nie. In dieser Episode sprechen Alexandra und Julia darüber, was es wirklich bedeutet, ein Gefühl in deinem Körper zu fühlen – und was der Unterschied ist zwischen einem Gefühl zu verstehen und es wirklich zu erleben. Sie teilen eigene Erfahrungen, die sie dahin gebracht haben: den Moment, wo Fühlen plötzlich kein Konzept mehr war, sondern eine Erfahrung. Und sie erklären, warum genau das der Schlüssel ist – zu mehr Freiheit, klareren Entscheidungen und einem Leben, das sich nicht mehr wie ein Labyrinth anfühlt. Das nimmst du mit: was der Unterschied ist zwischen einem Gefühl zu denken und es wirklich zu fühlen – und warum das einen riesigen Unterschied machtdie drei häufigsten Wege, wie wir Gefühle nicht fühlen: Wegdrücken, Ausagieren, Ablenken – und welchen du kennstwarum deine Gefühle, solange sie nicht gefühlt werden, unbewusst dein Leben steuernwas „emotionale Kapazität" wirklich bedeutet – und warum es ein Skill ist, den man lernen kannwie der Moment zwischen Reiz und Reaktion der entscheidende Hebel ist – und wie du ihn trainierstZitat aus der Episode:„Ich habe mich in meinen Gefühlen eingekerkert – und habe nicht gemerkt, dass die Gitterstäbe meines Gefängnisses die Gefühle waren, die ich nicht fühlen wollte." Folge uns: Instagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/Facebook: https://www.facebook.com/radicalsparks.official/Wenn dir diese Folge etwas gegeben hat – teile sie mit jemandem, bei dem du das Gefühl hast: „In der ist einfach viel los." Und wenn du uns unterstützen willst: Folge dem Podcast und hinterlass eine Bewertung. Es bedeutet uns wirklich viel.

    40 Min.
  5. 10. Mai

    #012 Selbsterkenntnis bringt dich nicht weiter – wenn du das Fühlen überspringst

    In dieser Folge geht es um einen blinden Fleck in persönlicher Entwicklung: Wir können alles verstehen, analysieren und in Worte fassen – und trotzdem bleibt innerlich alles beim Alten. Wir sprechen darüber, wie uns Erkenntnis in einen Kopf-Loop ziehen kann, der sich nach Wachstum anfühlt, uns aber immer weiter vom eigentlichen Fühlen wegführt. Warum kann Verstehen sogar in die falsche Richtung führen? Wieso hängen wir in ewigen Schleifen aus Reflexion, „Aha-Momenten“ und Selbstanalyse fest, ohne dass sich unser emotionales Erleben wirklich verändert? Wir tauchen ein in den Unterschied zwischen kognitivem Verstehen und verkörpertem Fühlen, schauen auf die Rolle des Körpers, auf frühe Prägungen und auf gesellschaftliche Muster, die uns lehren, Gefühle eher zu erklären als zu erleben. Und wir sprechen darüber, was es konkret braucht, um aus dem Erkenntnis-Loop auszusteigen und wieder in echten Kontakt mit unseren Gefühlen zu kommen. Brené Brown – Atlas of the HeartEin tiefgehender Blick auf die Sprache von Emotionen und menschlichen Erfahrungen – warum Worte wichtig sind, aber noch nicht alles:https://brenebrown.com/book/atlas-of-the-heart/ Vivian Dittmar – Gefühle: eine GebrauchsanleitungEin praxisnahes Modell, um Gefühle besser zu verstehen, zu unterscheiden und konstruktiv mit ihnen umzugehen:https://viviandittmar.net/buecher/gefuehle-und-emotionen/ emotional intelligence, Selbstwahrnehmung, Gefühle, Therapie, persönliches Wachstum, Emotionsregulation, Trauma, Selbsthilfe, Co-Regulation, emotionale Entwicklung, Körperwahrnehmung, emotionales Fühlen Was wir mit „Erkenntnis-Loop“ meinen – und warum er sich oft so „bewusst“ anfühltDer zentrale Unterschied zwischen Verstehen (Kopf) und Fühlen (Körper)Wie Erkenntnis uns in die falsche Richtung führen kann, wenn sie vom Fühlen abgekoppelt istWarum viele Menschen gelernt haben, Gefühle eher zu erklären als sie zu spürenDie Rolle von Körperempfindungen für echte emotionale TransformationWie frühe Erfahrungen, Bindung und Erziehung unseren Zugang zu Gefühlen prägenWas Co-Regulation bedeutet und warum wir manchmal andere Menschen brauchen, um uns selbst besser fühlen zu können

    31 Min.
  6. 2. Mai

    #011 Zu viel, zu laut, zu intensiv – wie wir Radical Sparks neu ausrichten

    Nach einer bewussten Pause sind wir zurück – und diesmal mit unserer persönlichsten Folge bisher. Alexa und Julia tauchen tief in ihre eigenen Geschichten ein: Wie sie aufgewachsen sind, warum sie schon früh das Gefühl hatten, zu viel zu sein – und wie sie jahrzehntelang versucht haben, dieses „Zu viel" irgendwie wegzumachen oder zu kontrollieren. Diese Folge ist auch eine Neuausrichtung. Wir erzählen euch, warum Radical Sparks sich weiterentwickelt und wo die Reise jetzt hingeht. Was euch in dieser Folge erwartet: Warum Leistung, Kontrolle und ständiges Machen zwei sehr unterschiedliche Wege waren, dasselbe Problem zu lösenJulias ehrliche Geschichte über eine Essstörung als Versuch, den eigenen Zustand schnell zu verändernAlexas Weg vom Leistungsmädchen zur spirituellen Suche – und was ihre Lehrerin ihr mit Anfang 20 gesagt hat, das erst zehn Jahre später Sinn ergabWas „einfach sein" wirklich bedeutet – und warum man es nicht machen kannWarum Gefühle keine Dauerzustände sind, wenn man sie wirklich durchfühltDie Erkenntnis, die alles verändert hat: Es geht nicht darum, sich möglichst dauerhaft gut zu fühlenWie therapeutische Arbeit – von Traumatherapie bis Psychedelika – beiden geholfen hat, wieder Zugang zum eigenen Körper zu findenDer rote Faden dieser Folge: Wir beide haben sehr früh gespürt, dass in uns mehr los ist als bei anderen – und haben sehr lange versucht, das zu managen, zu kontrollieren oder zu verstehen. Der Weg aus diesem Muster führte uns beide an denselben Punkt: Es geht nicht darum, Gefühle wegzumachen. Es geht darum, sie wirklich zu fühlen. Und genau das ist die neue Ausrichtung von Radical Sparks. Für wen ist diese Folge? Für alle, die das Gefühl kennen, innerlich mehr zu tragen als nach außen sichtbar ist. Die funktionieren, leisten, machen – und dabei merken, dass ihnen etwas fehlt. Und die vielleicht ahnen, dass die Lösung nicht im nächsten Buch, der nächsten Methode oder der nächsten Erkenntnis liegt. Wenn euch diese Folge bewegt hat: Teilt sie gerne mit jemandem, der oder die gerade das Gefühl hat, zu viel zu sein. Folgt uns auf Social Media und schreibt uns – wir freuen uns über Themen, die euch beschäftigen. Folge uns: Instagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/Facebook: https://www.facebook.com/radicalsparks.official/

    35 Min.
  7. 21. März

    #010 Warum „Ich muss" einer der teuersten Sätze in deinem Alltag ist

    „Stressig" oder „gefordert" – ein Wort. Zwei völlig verschiedene Zustände. Wir denken, wir beschreiben die Realität mit Sprache. Aber eigentlich erschaffen wir sie. Das Wort, das wir wählen, entscheidet, welchen Zustand wir erleben – und damit, wie wir handeln, entscheiden und uns fühlen. In dieser Folge sprechen wir über Sprache als dritten Hebel im State Training – nach Körper und Fokus. Wir schauen uns an, warum die Bedeutung, die wir einer Situation geben, nicht eine Beschreibung ist, sondern eine Konstruktion. Und warum ein einziges anderes Wort neurologisch etwas völlig anderes in dir auslöst. Du erfährst: warum „Ich muss" und „Ich habe mich entschieden" denselben Satz in zwei völlig verschiedene körperliche Zustände verwandelnwelche drei Sprachmuster uns täglich unbewusst bremsen – und wie du sie erkennstwie Worte nicht nur Stimmung, sondern auf Dauer Identität formendrei konkrete Tools, mit denen du deinen Sprachgebrauch im Alltag trainieren kannst – ohne positives DenkenDas ist keine Motivationsfolge. Es ist eine neurologische Frage: Was passiert in deinem Nervensystem, wenn du dir sagst, dass etwas stressig ist – und was passiert, wenn du sagst, du bist gefordert? Wenn du verstehen willst, warum Bedeutung keine Tatsache ist, sondern eine Wahl – dann ist diese Folge für dich. Episoden, die wir in dieser Folge erwähnen: → #009 Fokus – der unterschätzte State-Hebel. → #002 Warum wir nicht dranbleiben, wenn wir eine Entscheidung getroffen haben – und warum Identität dabei eine größere Rolle spielt als Disziplin. Folgt uns gerne auf den Socials: Instagram: https://www.instagram.com/radicalsparks/Facebook: https://www.facebook.com/radicalsparks.officialUnd: Ihr tut uns einen riesigen Gefallen, wenn ihr uns folgt, eine positive Bewertung hinterlasst oder uns an Freunde & Freundinnen empfehlt. Vielen Dank!

    36 Min.

Info

Du weißt, was du verändern willst. Und trotzdem passiert nichts – oder du fällst immer wieder zurück. Alexandra und Julia beschäftigen sich seit Jahren damit, warum das so ist. Die unbequeme Wahrheit: Deine (bewussten & unbewussten) Gefühle steuern dein Leben – ob du willst oder nicht. Jeden Tag. In diesem Podcast reden sie über das, worüber sonst niemand spricht: Wer wirklich etwas verändern will, muss lernen zu fühlen. Keine Ratschläge von der Stange. Echte Erfahrungen aus dem echten Leben.