Was bringt einen Menschen dazu, einen sicheren, gut bezahlten Job in Zürich aufzugeben, Freunde und Familie zurückzulassen und alleine nach Albanien auszuwandern? In dieser besonderen Folge besuchen wir Leta in ihrem neuen Zuhause in Durrës und sprechen über ihren Mut, ihrem Herzen zu folgen. Über den Traum, der sie aus der Schweiz weggeführt hat. Über die Entscheidung, alles Vertraute loszulassen, um dort zu helfen, wo Hilfe dringend gebraucht wird. Leta lebt heute zwischen Hochsensibilität und Herzensprojekt. Sie nimmt die Welt intensiv wahr, ihre Schönheit, aber auch ihren Schmerz. Gerade diese Feinfühligkeit hat sie dazu bewegt, nicht länger wegzuschauen, sondern aktiv etwas zu verändern. Mit voller Hingabe setzt sie sich für Strassenhunde und andere Tiere ein, die oft vergessen werden. Sie erzählt von Rettungsaktionen, Abschieden, Hoffnung, Schmerz und den Momenten, die ihr immer wieder zeigen, warum sie diesen Weg gewählt hat. Wir sprechen über Einsamkeit, über das Leben fernab der Heimat, über die Herausforderungen eines Alltags, der geprägt ist von Tierleid, aber auch von Liebe, Dankbarkeit und unzähligen kleinen Wundern. Darüber, wie sie mit dem Leid umgeht, das sie täglich sieht, und wie sie immer wieder loslassen muss, wenn ein Tier ein neues Zuhause findet. Gemeinsam gehen wir auf Sinnessuche und stellen uns die Frage: Was können wir Menschen von Hunden lernen? Vielleicht, im Jetzt zu leben. Vielleicht, bedingungslos zu lieben. Vielleicht, loszulassen. Und vielleicht einfach ein bisschen freier zu sein. Trotz der tiefen Themen wird viel gelacht, geträumt und philosophiert. Und am Ende dieser Reise bleibt eine Erkenntnis: Wenn wir Menschen manchmal etwas mehr wie Hunde wären, wären wir vermutlich alle ein Stück glücklicher. 🎙️ Eine Folge über Mut, Mitgefühl, Hochsensibilität, Freiheit und die Kraft, dem eigenen Herzen zu folgen. 💛 Mach chli meh Platz für Sinn. Und für Unsinn.