AUSTRIA FIRST

Austria First - Das Patriotenradio

Austria First - Österreichs Patriotenradio

  1. vor 18 Std.

    Ideologie, Freunderlwirtschaft und Deutsch-Defizite: Abrechnung mit dem Schul-Chaos im Bildungsausschuss – Aktuelle Stunde

    Schulen sollten Orte der Wissensvermittlung, Leistung und Vorbereitung auf das Leben sein. Doch was sich derzeit im österreichischen Bildungswesen abspielt, geht völlig an den Interessen unserer Kinder und Familien vorbei: Über die Köpfe der Eltern hinweg wird gesellschaftspolitische Einflussnahme ins Klassenzimmer getragen, während grundlegende Fähigkeiten und die deutsche Unterrichtssprache zunehmend ins Hintertreffen geraten. Gleichzeitig offenbaren Prüfberichte eine bedenkliche Selbstbedienungsmentalität, bei der teure Beraterverträge an Parteifreunde vergeben werden, anstatt die Mittel gezielt für Schüler, Lehrkräfte und Schulsanierungen einzusetzen. Ob mutmaßliche Freunderlwirtschaft im Bildungsministerium, Millionenausgaben für fragwürdigen muttersprachlichen Unterricht oder das Übergehen von Elternrechten bei sensiblen Unterrichtsinhalten: Die Fehlentwicklungen im heimischen Schulsystem sind unübersehbar. Während das Ministerium bei gravierenden Sprachdefiziten auf statistische Verschleierung setzt, bleiben grundlegende Qualitätsstandards und echte Transparenz auf der Strecke. Für die FPÖ steht unmissverständlich fest: Unsere Schulen dürfen weder Experimentierfeld für Ideologen noch Selbstbedienungsladen für parteinahe Netzwerke sein! Es braucht eine Rückkehr zu Hausverstand, voller Transparenz für Erziehungsberechtigte und einer klaren Priorität für die deutsche Sprache als Schlüssel zur Bildung. In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ blickt Moderator Volker Höferl auf die Anträge und Initiativen der Freiheitlichen im parlamentarischen Bildungsausschuss: Elternrechte stärken statt Ideologie im Klassenzimmer: Die freiheitliche Familiensprecherin Ricarda Berger fordert eine verbindliche Informationspflicht im Schulunterrichtsgesetz. Bei sensiblen Themen wie der schulischen Sexualerziehung dürfen Eltern nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Schulleitungen müssen Erziehungsberechtigte vorab über Lehrinhalte, Lehrkräfte und insbesondere über externe Vortragende samt deren Institutionen informieren. Das Vertrauen zwischen Schule und Elternhaus verlangt volle Offenheit – denn die elterliche Verantwortung endet nicht am Schultor.Riegel vor Freunderlwirtschaft und Berater-Wahnsinn: FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückel zieht Konsequenzen aus der Rechnungshof-Kritik an freihändig vergebenen Aufträgen des Ministeriums an Ex-NEOS-Chef Matthias Strolz. Über 130.000 Euro Steuergeld für nur 25 Arbeitstage – ohne Vergleichsangebote und ohne nachvollziehbare Leistungsdokumentation – sind den Bürgern nicht vermittelbar. Brückel verlangt verbindliche Spielregeln für Direktvergaben, ausnahmslose Schriftlichkeit und lückenlose Transparenz, um parteipolitische Schattenfinanzierung und Grauzonen im Keim zu ersticken.Deutsch vor Muttersprache und Schluss mit Zahlen-Kosmetik: Der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Harald Schuh deckt auf, dass das Bildungsministerium jährlich 26 Millionen Euro für muttersprachlichen Unterricht ausgibt, ohne überhaupt zu wissen, wie viele Schüler daran teilnehmen oder welche Sprachen angeboten werden. Statt Steuergeld am Bedarf vorbei zu verpulvern, müssten die Mittel in Schulsanierungen und die Deutschförderung fließen. Zudem kritisiert Schuh die Praxis, wonach Schüler nach zwei Jahren automatisch ihren außerordentlichen Status verlieren – wodurch massive Deutschdefizite rein statistisch schöngerechnet werden.Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr, direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App: Apple/iPhone – Android: austriafirst.at/install Weitere Kanäle von AUSTRIA FIRST: Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/ Telegram: https://t.me/Austria_First X: https://x.com/austriafirst_at YouTube: https://www.youtube.com/austria_first #austriafirst #radio #aktuelleStunde #bildung #schule #bildungsausschuss #elternrechte #transparenz #fpoe

    Ideologie, Freunderlwirtschaft und Deutsch-Defizite: Abrechnung mit dem Schul-Chaos im Bildungsausschuss – Aktuelle Stunde
  2. vor 19 Std.

    ORF vor Gericht: Stiftungsrat Christoph Urtz über Posten, Gebühren und Intrigen - Recht und Realität

    Am Küniglberg brennt es an allen juristischen Fronten. In der aktuellen Ausgabe von „Recht und Realität“ spricht Juristin Cornelia Haider mit einem absoluten Insider: Universitätsprofessor Dr. Christoph Urtz ist nicht nur renommierter Rechtsanwalt, sondern sitzt selbst im ORF-Stiftungsrat. Gemeinsam mit Peter Westenthaler und rund 360 Gebührenzahlern hat er eine Popularbeschwerde gegen die Bestellung des neuen ORF-Generaldirektors eingebracht. Urtz legt im Gespräch schonungslos offen, warum er die Besetzung für politisch instrumentalisiert hält, weshalb über 70 Bewerbungen im Eiltempo durchgewunken wurden und warum dem ORF im schlimmsten Fall sogar die Rückabwicklung sämtlicher Entscheidungen droht. Doch auch beim Geld der Steuerzahler spitzt sich die Lage dramatisch zu. Weil der Europäische Gerichtshof die 90 Millionen Euro schwere Vorsteuerkompensation als mögliche verbotene Beihilfe prüft, steht der ORF vor einem massiven Sparzwang. Anstatt jedoch in den eigenen trägen Strukturen aufzuräumen, wurde bereits formal ein Verfahren eingeleitet, das zu einer Erhöhung der Haushaltsabgabe führen könnte. Gleichzeitig wälzt die ÖVP Pläne, die Zwangsgebühr im Verfassungsrang einzuzementieren, um künftige politische Korrekturen – etwa durch eine FPÖ-Regierungsbeteiligung – unmöglich zu machen. Urtz warnt vor einer verfassungsrechtlichen „Büchse der Pandora“, die das gesamte Staatsbudget mit Gleichheitswidrigkeit belasten würde. Hochbrisant wird es schließlich bei der Causa rund um Ex-Generaldirektor Roland Weißmann. Christoph Urtz gewährt tiefe Einblicke in ein undurchsichtiges Geflecht aus Vorwürfen, Ermittlungen wegen Nötigung und Erpressung sowie einem möglichen Streit um eine 2,4 Millionen Euro schwere Luxuspension für Pius Strobl. Warum Weißmann selbst das wahre Opfer einer Intrige sein könnte und weshalb Urtz nun fordert, die eigene Stiftungsratsspitze bei drohenden Millionen-Schadenersatzforderungen persönlich in die Pflicht zu nehmen, hört ihr in dieser Folge. Hört euch die gesamte Analyse jetzt auf austriafirst.at, direkt in der AUSTRIA FIRST App oder auf allen gängigen Podcast-Kanälen an! RECHT UND REALITÄT – DAS MAGAZIN FÜR GERECHTIGKEIT hört ihr immer neu am Dienstag von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Dienstag von 17 bis 18 Uhr und am Mittwoch von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App: 📱Apple/iPhone &📱Android: https://austriafirst.at/install/ Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST: Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/ Telegram: https://t.me/Austria_First X: https://x.com/austriafirst_at YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first  #austriafirst #radio #rechtundrealitaet #orf #haushaltsabgabe #stiftungsrat #medienpolitik #justiz

    ORF vor Gericht: Stiftungsrat Christoph Urtz über Posten, Gebühren und Intrigen - Recht und Realität
  3. vor 1 Tag

    Sportschützen und Jäger im Visier der EU: Brüsseler Regulierungswahn bedroht unsere Freiheit - Aktuelle Stunde

    Eigentlich sollte der Staat für echte Sicherheit sorgen und Kriminelle sowie Extremisten entschlossen bekämpfen. Doch was sich derzeit auf EU-Ebene und in Österreich abspielt, geht völlig an der Realität vorbei: Unter dem Deckmantel vermeintlicher Sicherheit schränken Brüssel und die Regierung in Wien das Recht auf privaten Waffenbesitz immer weiter ein. Gesetzestreue Bürger – von passionierten Jägern bis hin zu Sportschützen – sowie der heimische Fachhandel werden mit sinnlosen bürokratischen Auflagen, überteuerten Psychotests und neuen Schikanen überzogen. Dabei ist längst erwiesen: Mehr Verbote schaffen keineswegs mehr Sicherheit. Der überwiegende Teil von Schusswaffenverbrechen wird mit illegalen Waffen begangen, denn Kriminelle und Terroristen halten sich an keine Gesetze. Wer legale Waffen verbietet, entwaffnet ausschließlich die rechtschaffenen Bürger und beraubt sie schrittweise ihrer Grund- und Freiheitsrechte. Während die EU vertragswidrig in die nationale Souveränität eingreift und Kompetenzen an sich reißt, bleiben die wahren Probleme – wie der florierende illegale Waffenhandel im Darknet, organisierte Kriminalität und der grassierende Extremismus – ungelöst. Für die FPÖ steht unmissverständlich fest: Regulierung darf nicht mit Sicherheit verwechselt werden! Das heimische Waffenrecht wurde zu einem realitätsfernen Bürokratiemonster aufgebläht, das hunderttausende unbescholtene Österreicher unter Generalverdacht stellt. Anstelle von Schikanen und Entwaffnungswahn braucht es eine Rückkehr zu Vernunft, Bürgerrechten und Hausverstand. In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ blickt Moderator Werner Reichel auf den hochkarätigen Themenabend der Patriots for Europe Foundation im Wiener Hotel Intercontinental zurück: Freiheit verteidigen statt Bürger entwaffnen: Der freiheitliche EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky rechnet mit dem Regulierungswahn der Brüsseler EU-Bürokratie rund um Ursula von der Leyen ab. Er erinnert an frühere freiheitliche Erfolge beim Abbau unsinniger Hürden für Waffenbesitzer und stellt klar: Die wahre Bedrohung geht von Terroristen, Kriminellen und Extremisten aus – nicht von Hunderttausenden anständigen Jägern und Sportschützen im Land.Schluss mit dem Bürokratiemonster: FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Darmann kritisiert das überregulierte Waffenregime von Bund und EU. Er fordert ein auf Hausverstand basierendes Waffenrecht, das Sicherheit gewährleistet, ohne die Freiheitsrechte der Bürger mit Füßen zu treten. Es sei ein Skandal, dass rechtschaffene Menschen drangsaliert werden, während die Politik beim Kampf gegen illegale Waffenbeschaffung und internationale Banden versagt.Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr, direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App: Apple/iPhone – Android: austriafirst.at/install Weitere Kanäle von AUSTRIA FIRST: Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/ Telegram: https://t.me/Austria_First X: https://x.com/austriafirst_at YouTube: https://www.youtube.com/austria_first #austriafirst #radio #aktuelleStunde #sicherheit #freiheit #waffenrecht #patriotsforeurope

    Sportschützen und Jäger im Visier der EU: Brüsseler Regulierungswahn bedroht unsere Freiheit - Aktuelle Stunde
  4. vor 1 Tag

    Wenn Städte brennen: Wie Mainstream-Medien die Gewalt in Frankreich verharmlosen - Macht und Medien

    Brennende Rathäuser, verwüstete Straßenzüge und massive Attacken auf Polizisten: In Frankreich und anderen europäischen Ländern liefern sich Linksextremisten und mehrheitlich junge muslimische Migranten seit Wochen heftige Straßenschlachten mit der Staatsgewalt. Doch während vor Ort das Chaos regiert, sprechen große öffentlich-rechtliche Sender wie die ARD allen Ernstes von bloßen „Schülerprotesten“. In dieser Ausgabe von „Macht und Medien“ analysiert AUSTRIA FIRST-Programmchef Werner Reichel gemeinsam mit Florian Machl, dem Chefredakteur von Report24, warum die etablierte Medienlandschaft die Realität der Massenmigration systematisch ausblendet – und weshalb hinter dieser Berichterstattung kein Versehen, sondern volle Absicht steckt. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie lange sich dieses mediale Trugbild angesichts von Plattformen wie X und alternativen Medien überhaupt noch aufrechterhalten lässt, während die EU bereits an neuen Zensurbehörden arbeitet. Florian Machl legt schonungslos offen, wie sich das einst stolze Frankreich durch Parallelstrukturen, Clan-Kriminalität und No-Go-Areas in Richtung eines gescheiterten Staates bewegt. Dabei geht es auch um die hochbrisante geopolitische Dimension: Wie wehrfähig sind westliche Atommächte wie Frankreich und Großbritannien überhaupt noch, wenn sie im Inneren zunehmend destabilisiert und von islamistischen Strömungen wie der Muslimbruderschaft unterwandert werden? Doch der Blick richtet sich auch direkt auf Österreich: Wie groß ist die Gefahr, dass die unheilige Allianz aus gewaltbereiten Linksextremisten, von Finanziers wie George Soros unterstützten NGOs und radikalisierten Zuwanderern auch auf Wiener Straßen zuschlägt? Reichel und Machl beleuchten das politische Kalkül linker Parteien beim Import neuer Wählerschichten, die wachsende Panik in der Wiener SPÖ vor eigenen arabischen Wahllisten und die Rolle der österreichischen Systemmedien rund um den Milliarden-Moloch ORF, die aus Angst um ihre staatlichen Zwangsgebühren und Fördergelder bedingungslos den Kurs der Systemparteien stützen. MACHT UND MEDIEN – DAS MAGAZIN GEGEN LINKE MEINUNGSMACHE hört ihr immer am Montag von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 17 bis 18 Uhr und am Dienstag von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:📱https://austriafirst.at/install/ Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST: Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/ Telegram: https://t.me/Austria_First X: https://x.com/austriafirst_at YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first #austriafirst #radio #machtundmedien #florianmachl #report24 #wernereichel #frankreich #medienkritik #zensur #massenmigration #orf

    Wenn Städte brennen: Wie Mainstream-Medien die Gewalt in Frankreich verharmlosen - Macht und Medien
  5. vor 2 Tagen

    Ralph Schöllhammer: „Der Niedergang des Westens ist kein Schicksal!“ - Giuliani im Gespräch

    Marie-Christine Giuliani begrüßt den Politikwissenschaftler und Ökonomen Ralph Schöllhammer zu dieser Ausgabe von „Giuliani im Gespräch – Die Gedanken sind frei“ im Studio. Hat der Westen seine besten Zeiten endgültig hinter sich – oder fehlt ihm nur der politische Wille zur Umkehr? Was mit einem ungewöhnlichen Blick auf klassische Zombie-Filme beginnt, entwickelt sich rasch zu einer tiefgehenden Analyse über die Zerbrechlichkeit unserer Zivilisation und den Verlust staatlicher Souveränität. Schöllhammer kritisiert eine politische Klasse, die sich seiner Ansicht nach nicht mehr als Diener des Volkes versteht, sondern das Regieren als ihr persönliches Recht betrachtet. Abseits politischer Analysen zeigt sich der international gefragte TV-Gast von einer persönlichen und humorvollen Seite. Er erzählt von seiner Kindheit in einer Bilderbuchfamilie des soliden Mittelstands im Salzkammergut, seinem holprigen ersten Fünf-Sekunden-Fernsehauftritt im tiefsten Dialekt und einer Lebensplanung für Ehe und Kinder, die mittlerweile sechzehn Jahre im Verzug ist. Dabei spannt er den Bogen von der stabilen Familie als Rückgrat der Gesellschaft bis zu seiner Kritik am österreichischen Schulsystem und den Folgen der Massenzuwanderung für den Sozialstaat. Zum Abschluss formuliert Schöllhammer fünf konkrete Punkte, die eine neue Regierung in Österreich aus seiner Sicht sofort umsetzen müsste. Zu seinen Vorschlägen zählen ein harter Stichtag für arbeitslose Migranten ohne österreichische Staatsbürgerschaft, eine dreistufige Flat Tax, die Steuerberater überflüssig machen soll, der Wiedereinstieg in die Kernkraft und ein neues Mietkauf-Modell für Pflegekräfte. Ein Gespräch über politische Fehlentwicklungen, persönliche Erfahrungen und mögliche Wege aus der Krise. Hört euch dieses tiefgehende Gespräch in voller Länge auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App sowie auf allen AUSTRIA FIRST Podcast-Kanälen wie Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und YouTube an! GIULIANI IM GESPRÄCH – DIE GEDANKEN SIND FREI hört ihr immer sonntags von 10 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 20 bis 22 Uhr und am Mittwoch von 19 bis 21 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App: 📱Apple/iPhone &📱Android: https://austriafirst.at/install/ Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST: Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/ Telegram: https://t.me/Austria_First X: https://x.com/austriafirst_at YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first #austriafirst #radio #giulianiimgespräch #ralphschöllhammer #politik #österreich #familie #souveränität #podcast

    Ralph Schöllhammer: „Der Niedergang des Westens ist kein Schicksal!“ - Giuliani im Gespräch
  6. vor 3 Tagen

    Europas suizidaler Kurs - Aktuelle Europastunde

    Gewaltexzesse auf Europas Straßen, ein komplett bankrottes Asylsystem, Vertuschung bei den Corona-Impfstoffverträgen und Millionen an EU-Steuergeld für arabische Multimilliardäre: In der neuen Ausgabe der „Aktuellen Europastunde“ am kommenden Samstag und Sonntag jeweils um 12 Uhr legt Moderator Werner Reichel den Finger tief in die Wunden der Brüsseler Politik. In Städten wie Paris, Marseille, Madrid und Brüssel randaliert ein Mob aus Linksextremisten und Migranten, während Sozialsysteme und öffentliche Ordnung unter der Massenzuwanderung zusammenbrechen. Die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger klärt auf, warum nicht nur linke Parteien, sondern vor allem die Europäische Volkspartei und die ÖVP durch ihre Brandmauern echte Grenzschließungen und eine Remigrationsoffensive verhindern.  Außerdem in dieser Sendung: EU-Abgeordneter Roman Haider berichtet über den dramatischen Ansturm von 80.000 illegalen Migranten auf Ceuta, deckt das Milliardengeschäft der linken NGO-Schlepperindustrie auf und enthüllt, warum die zweitreichste Familie der Welt aus den Vereinigten Arabischen Emiraten über 71 Millionen Euro an EU-Agrarförderungen kassiert, während unsere heimischen Bauern zusperren müssen. Und EU-Abgeordneter Gerald Hauser rechnet mit der EU-Kommission ab, die sich mit geschwärzten Dokumenten und dreisten Ausreden vor ihrer Hauptverantwortung für die Covid-19-Impfkampagne und die Impfpflicht drücken will. Schaltet ein am Samstag oder bei der weiteren Ausstrahlung am Sonntag um 12 Uhr! "DIE AKTUELLE EUROPASTUNDE hört ihr immer am Montag von 11 bis 12 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App: 📱Apple/iPhone & Android https://austriafirst.at/install/ Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST:  Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/ Telegram: https://t.me/Austria_First X: https://x.com/austriafirst_at YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first #austriafirst #radio #eu #europastunde #migration #ceuta #remigration #bauern #steuergeld #corona #impfpflicht #brüssel"

    Europas suizidaler Kurs - Aktuelle Europastunde
  7. vor 4 Tagen

    Terror-Verdacht in der Polizeischule: Wie lange schaut Innenminister Karner noch weg? - Aktuelle Stunde

    Eigentlich sollte die Polizei für unsere Sicherheit sorgen. Was in den letzten zwei Wochen aus einer Wiener Polizeischule bekannt geworden ist, klingt aber wie schlechtes Kabarett. In einer einzigen Ausbildungsklasse sitzen gleich zwei junge Frauen, gegen die wegen des Verdachts auf Nähe zum islamistischen Terror ermittelt wird. Im ersten Fall wurde eine Polizeischülerin mit afghanischen Wurzeln suspendiert und schließlich entlassen. Sie soll während der Ausbildung Kollegen dazu gedrängt haben, sich mit ihr zum „Islamischen Staat“ zu bekennen. Die Staatsanwaltschaft Graz hat Ermittlungen eingeleitet und eine Hausdurchsuchung genehmigt. Die Frau selbst sprach von einem „Spaß“. Jetzt ist ein zweiter Fall aus derselben Klasse bekannt. Gegen die 2003 geborene Alina N. wird nach den Paragraphen 278a und 278b StGB ermittelt, also wegen krimineller Organisation und terroristischer Vereinigung. Am 21. Oktober wurde gegen sie ein vorläufiges Waffenverbot verhängt. Trotzdem sollte sie am 1. November in Wien-Margareten ihre dreimonatige Praxis beginnen. Laut Verfügung hätte sie bei jedem Dienstantritt ihren Waffengurt samt Dienstwaffe bekommen und beim Dienstende wieder abgeben müssen. Im Dienst hätte die Terrorverdächtige also sehr wohl eine Waffe tragen dürfen. Dazu kommt es nicht mehr, weil die junge Frau inzwischen selbst aus dem Polizeidienst ausgetreten ist. Es gilt die Unschuldsvermutung. Für die FPÖ steht fest: Solche Zustände darf es in der Ausbildung unserer Polizisten nicht geben! Wer für unsere Sicherheit sorgen soll, muss sich auf seine Kollegen hundertprozentig verlassen können. Dazu kommt, dass Innenminister Karner die eigene Exekutive mit einem neuen Dienstzeitmodell schwächt, statt ihr den Rücken zu stärken. Die Verliererampel aus ÖVP, SPÖ und NEOS spart bei der Sicherheit statt bei der illegalen Massenmigration. In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ mit Alexander Höferl nehmen wir beide Skandalfälle und die Baustellen im Innenministerium unter die Lupe: Terror in der Polizeischule: FPÖ-Sicherheitssprecher und Nationalratsabgeordneter Gernot Darmann ordnet die beiden Fälle ein. Er wirft der Führung des Innenministeriums vor, sie habe die Vorgänge vertuschen wollen. Die Warnung vor der ersten Polizeischülerin sei zehn bis vierzehn Tage liegen geblieben. Seine Forderung ist klar: Innenminister Karner soll zurücktreten.Polizisten im Stich gelassen: Darmann kritisiert außerdem das neue Dienstzeitmodell. Nach seiner Darstellung bleiben einem Streifenpolizisten damit bis zu 1.000 Euro im Monat weniger. Das schadet der Motivation und macht es schwerer, neue Polizisten zu finden. Statt dem SPÖ-Finanzminister die Stirn zu bieten, lasse sich Karner zur „Marionettenfigur“ machen.Nach Veröffentlichung dieser Sendung und dieses Podcasts wurde bekannt, dass die Ermittlungen gegen die beiden Polizeischülerinnen eingestellt wurden. Sie hätten sich nur scherzhaft darüber ausgetauscht, sich dem IS anschließen zu wollen. Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr, direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App: Apple/iPhone & Android:https://austriafirst.at/install/ Weitere Kanäle von AUSTRIA FIRST: Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/ Telegram: https://t.me/Austria_First X: https://x.com/austriafirst_at YouTube: https://www.youtube.com/austria_first #austriafirst #radio #aktuelleStunde #sicherheit #polizei #terror

    Terror-Verdacht in der Polizeischule: Wie lange schaut Innenminister Karner noch weg? - Aktuelle Stunde
  8. vor 4 Tagen

    Zeit des politischen Wahnsinns - Heinzelmaiers Wochenschau

    Wenn der politische Verstand aussetzt, springt uns der Irrsinn direkt ins Gesicht: In der aktuellen Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ widmet sich Jugendforscher und Politik-Kommentator Bernhard Heinzlmaier dem grassierenden politischen und gesellschaftlichen Wahnsinn. Im Zentrum seiner scharfen Analyse steht zunächst Bundespräsident Alexander Van der Bellen, den Heinzlmaier wegen dessen Vorstoß für eine automatische Staatsbürgerschaft für in Österreich geborene Kinder von Ausländern sowie früherer Aussagen zum Kopftuch scharf kritisiert und als „unguided Missile“ bezeichnet. Heinzlmaier rechnet vor, wie rasch die autochthone Bevölkerung durch die demografische Entwicklung in die Minderheit gerät, während in Wiener Brennpunktschulen bereits bis zu 90 Prozent muslimische Kinder sitzen und sowohl die Stadt Wien als auch das Unterrichtsministerium unliebsame Statistiken zu Kriminalität und Religionszugehörigkeit einfach unter Verschluss halten. Doch der Wahnsinn hat Methode und zieht sich durch die gesamte Republik: Heinzlmaier beleuchtet die Spaltung der Generation Z, in der eine radikale Minderheit von 30 Prozent – oft aus privilegierten Elternhäusern – nach gewalttätigen Kohle-Protesten zur Erholung nach Thailand fliegt, während ideologisierte Lehramtsstudenten in die Schulen strömen, um dort gegen Politiker wie Herbert Kickl Stimmung zu machen. Gleichzeitig rechnet er schonungslos mit der österreichischen Inseratenkorruption ab: Mit jährlich 380 Millionen Euro Steuergeld kaufe sich die Politik die öffentliche Meinung, weshalb Systemmedien wie ORF, Standard und Falter selbst Regierungsmaßnahmen wie der Mehrwertsteuersenkung auf rein vegane Produkte oder einer 500-Euro-Geburtenprämie, die in Wahrheit nur schwächelnde Bankenfonds auf Kosten von Risikoanlegern stützen soll, unkritisch applaudieren. Zum Finale nimmt Heinzlmaier den aggressiven Pseudo-Feminismus bildungsnaher junger Frauen sowie den Totalitarismus der NGOs ins Visier, die aus dem dunklen Hintergrund Rufmordkampagnen gegen Unternehmen wie Müllermilch oder unliebsame Medien wie den eXXpress fahren. Wie weit die Einschüchterung durch Institutionen wie das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) bereits reicht, schildert Heinzlmaier anhand eines absurden persönlichen Erlebnisses: Weil er im Rechtsextremismus-Bericht erwähnt wurde, trauen sich manche Leser seines Blogs aus Angst vor Banken-Überwachung nicht mehr, ihr Abo per Überweisung zu zahlen, und drücken ihm das Bargeld lieber heimlich in dunklen Ecken in die Hand. Hört euch diese schonungslose Abrechnung mit der „gelenkten Demokratie“ unbedingt in voller Länge an – jederzeit zum Nachhören auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App sowie auf allen gängigen Podcast-Kanälen wie Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und YouTube! “HEINZLMAIERS WOCHENSCHAU hört ihr immer neu am Freitag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Freitag um 17 Uhr und am folgenden Montag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App: 📱Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485 📱Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST: Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/ Telegram: https://t.me/Austria_First X: https://x.com/austriafirst_at YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first #austriafirst #radio #heinzlmaierswochenschau #bernhardheinzlmaier #meinungsfreiheit #medienkorruption #ngos #generationz #österreich”

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