Hospitality PeppTalk

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Hospitality PeppTalk – Der HotelTech-Podcast! Digitalisierung in der Hotellerie? Kein leichter Job! Hier sprechen wir mit Hoteliers, die den Wandel vorantreiben und den Tech-Anbietern, die sie unterstützen. Von Guest Journey Tools über Chatbots & Voice AIs bis zur Personalisierung. Wir tauchen in die spannendsten Digitalisierungs-Stories ein. Technik ist wichtig, doch die Menschen dahinter zählen. Also, schnapp dir einen Kaffee und hör rein!

  1. #27 Macht KI uns dumm? Sascha Dalig über Nutzen, Risiken und Richtlinien

    3. Juni

    #27 Macht KI uns dumm? Sascha Dalig über Nutzen, Risiken und Richtlinien

    KI ist allgegenwärtig – in Suchmaschinen, in Tools, im Alltag. Und trotzdem fällt es vielen in der Hotellerie schwer, den konkreten Nutzen zu erkennen. In dieser Folge vom Hospitality PeppTalk spreche ich mit Sascha Dalig, Commercial Director bei Signo Hospitality, über die Frage, ob KI uns eigentlich dumm macht und wie wir lernen, sie richtig einzusetzen. Wir beleuchten, wo blinder Aktionismus anfängt, wo echter Mehrwert entsteht und warum das Hinterfragen von KI-Ergebnissen zur neuen Kernkompetenz wird. Alle sagen: Wir müssen was mit KI machen, aber was genau?Sascha bringt es auf den Punkt: Wenn CEOs sagen „Wir müssen jetzt was mit KI machen" und auf die Rückfrage „Was denn?" keine Antwort haben, ist das reines Hinterherrennen. Der entscheidende Schritt ist, sich vorher zu fragen: Welche repetitiven Aufgaben habe ich? Welche Daten liegen sauber vor? Wo kann ich Teams entlasten, zum Beispiel in der Buchhaltung, wo standardisierte USALI-Daten perfekt für KI-Verarbeitung geeignet sind? Vibe Coding, Sicherheitslücken und der pragmatische MittelwegChris erzählt, wie er die aktuelle Hospitality-PeppTalk-Website mit KI gebaut hat, ohne klassischer Web-Developer zu sein. Sascha ordnet ein: Technisch funktioniert das, aber Programmierer sehen in KI-generiertem Code oft Sicherheitslücken, die Laien nicht erkennen. Der Clou: Du kannst genau diese KI auch nutzen, um deine eigene Website auf Schwachstellen scannen zu lassen. So wird das Werkzeug zum Prüfer seiner eigenen Arbeit. Datensouveränität: Wo landen meine Daten eigentlich?OpenAI, Google, Anthropic. Die großen Player sitzen in den USA. Sascha mahnt: Wer Firmendaten in ein kostenloses ChatGPT-Konto hochlädt, dessen Daten fließen ins Training. Es gibt europäische Alternativen wie Mistral aus Frankreich oder die Schwarz-Gruppe, die in Heilbronn einen eigenen KI-Campus baut. Die Frage „Wo liegen meine Daten?" muss jedes Unternehmen für sich beantworten, besonders im Kontext des EU AI Acts. KI-Richtlinien im Hotel: Kein Verbot, sondern ein RahmenSigno hat bereits eine interne KI-Richtlinie erstellt. Der Ansatz: Nicht verbieten, sondern lenken. Welche Tools sind freigegeben? Wo gibt es Enterprise-Accounts, in denen Daten nicht zum Training genutzt werden? Sascha erklärt, warum du als ersten Schritt einfach auflisten solltest, in welchen deiner bestehenden Systeme bereits KI steckt. Oft sind es mehr, als du denkst. Diese Themen besprechen wir im Detail: Macht KI uns dumm und warum die Antwort weder Ja noch Nein istDer Unterschied zwischen blindem KI-Hype und echtem Use-Case im HotelVibe Coding: Websites und Tools mit KI bauen: Chancen und RisikenDatensouveränität und europäische KI-Alternativen zu US-AnbieternKI-Richtlinien erstellen: Was Mitarbeitende wissen müssenSchatten-KI im Unternehmen und warum Verbote nicht funktionierenDSGVO als Goldstandard für den eigenen Tech-StackPrompt Injection im Klassenzimmer: Wie ein Lehrer KI-Betrug kreativ entlarvtFür wen ist diese Folge relevant?Für Hoteldirektoren, Revenue Manager, Marketing-Verantwortliche, IT-Leiter und alle, die sich fragen, wo KI im eigenen Betrieb wirklich Sinn ergibt. Egal ob Boutique-Hotel, Hotelgruppe oder Beratungsunternehmen. Die Fragen rund um Nutzen, Kosten und Datenschutz betreffen jedes Setup. Wenn du gerade selbst überlegst, wie du KI sinnvoll in deinen Hotelalltag integrierst, ob du eine interne KI-Richtlinie brauchst oder einfach wissen möchtest, welche deiner bestehenden Tools bereits KI nutzen, ist diese Folge genau richtig für dich. Spoiler: Spaghetti Carbonara spielen auch eine Rolle.

    55 Min.
  2. #26 Von der Lobby bis zur Toniebox: Soundkonzepte für die Hotellerie

    19. Mai

    #26 Von der Lobby bis zur Toniebox: Soundkonzepte für die Hotellerie

    Hotels investieren in Duft, Licht und Haptik, aber der Hörsinn bleibt in den meisten Häusern dem Zufall überlassen. Dabei kann ein konsistenter Sound auf Social Media, in der Lobby oder als Hörspiel für Familien mehr Wiedererkennung schaffen als jedes aufwändige Video. In dieser Folge vom Hospitality PeppTalk spreche ich mit Dominik Walenciak, Gründer von rosekick Audio und Lead Music Producer bei The Voice of Germany, über Audio Branding in der Hotellerie. Wir sprechen darüber, warum das Thema gerade jetzt an Fahrt aufnimmt, wie ein Workshop-Ansatz die Basis für zeitlose Sounds legt und warum Hörspiele für Familienhotels ein unterschätztes Bindungsinstrument sind. Audio Branding: vom Nischenthema zum nächsten logischen Schritt Vor vier bis fünf Jahren startete Dominik mit dem ersten Hotel-Kunden. Die häufigste Reaktion damals: Wir müssen Betten verkaufen, warum jetzt auch noch Sound? Seit etwa einem Jahr beobachtet er eine deutliche Veränderung. Mehr Hotels fragen aktiv nach, weil sie verstanden haben, dass Markenbildung nicht beim visuellen Branding aufhört. Dort, wo bereits in Duft und Licht investiert wird, ist Audio der nächste logische Schritt. Vom Workshop zum fertigen Sound Rosekick startet jedes Projekt mit einem Workshop. Statt nach Tonarten oder Genres zu fragen, arbeitet das Team mit intuitiven Skalen: schnell oder langsam, laut oder leise, ernst oder locker. Daraus entstehen erste Layouts von 20 bis 30 Sekunden, die mit dem Marketing-Team weiterentwickelt werden. Dominik betont, wie wichtig es ist, persönlichen Musikgeschmack von den Bedürfnissen der Zielgruppe zu trennen. Ein Branding-Sound soll fünf bis zehn Jahre halten, vergleichbar mit einem visuellen Logo. Social Media: Wiedererkennung in drei Sekunden Videos werden im Schnitt drei Sekunden angeschaut. Ein konsistenter Sound schafft in dieser Zeit mehr Wiedererkennung als jede visuelle Botschaft. Dominik vergleicht es mit dem Ed-Sheeran-Effekt: Beim ersten Hören skeptisch, nach dem zehnten Mal ein Hit. Neues Video, gleicher Sound darunter, wachsende Wiedererkennung. Gleichzeitig warnt er vor dem sorglosen Umgang mit Musiklizenzen auf Social Media. Hörspiele für Familienhotels Rosekick hat für Aldiana zehn Folgen mit dem deutschen Synchronsprecher von Harry Potter produziert, für das Moorgut in Österreich eine Reihe rund um das Maskottchen Gusti mit Toniebox-Anbindung. Die Grundregel: gutes Storytelling statt Werbebotschaften. Kinder nehmen die Geschichten mit nach Hause, die Eltern spielen sie über Spotify ab, die Streams wachsen Jahr für Jahr konstant. Diese Themen besprechen wir im Detail: Audio Branding in der Hotellerie - warum es lange unter dem Radar war und was sich gerade ändertDer Workshop-Ansatz von Rosekick Audio - wie Markenwerte in Musik übersetzt werdenPersönlicher Musikgeschmack vs. Zielgruppen-Sound - die häufigste Falle in Branding-ProjektenSocial-Media-Strategie mit Audio und das Thema MusiklizenzenHörspiele für Familienhotels - von Aldiana bis Moorgut mit Toniebox-AnbindungKI in der Musikproduktion, wo rosekick Tools wie Suno einsetzt und wo bewusst nichtFun Fact: Dominik hat sein Studium als Barpianist in Berliner Hotels finanziert. In vier Jahren wurde er viermal am Klavier angesprochen, dreimal weil es zu laut war. Seine Lehre daraus: Gutes Audio Branding fällt dadurch auf, dass es nicht stört. Für wen ist diese Folge relevant? Für Hoteldirektoren, Marketing-Verantwortliche, Brand Manager und alle, die ihr Hotel als Marke weiterdenken möchten. Egal ob Stadthotel, Familienresort, Boutiquehaus oder Hotelgruppe, die Logik aus dieser Folge ist auf jedes Setup übertragbar. Wenn du gerade selbst überlegst, wie du dein Hotel akustisch positionierst, wie du auf Social Media mit Audio mehr Wiedererkennung schaffst oder wissen möchtest, was Hörspiele mit Hotel-Marketing zu tun haben, ist diese Folge genau richtig für dich. Dominik hat übrigens auch einen eigenen Podcast: Soundcheck Berlin. Reinhören lohnt sich.

    39 Min.
  3. #25 26 Eigenbetriebe, 50 Partnerhotels, ein Tech-Stack: b_smart erklärt - mit Marco Weishaupt

    5. Mai

    #25 26 Eigenbetriebe, 50 Partnerhotels, ein Tech-Stack: b_smart erklärt - mit Marco Weishaupt

    Auf den ersten Blick sieht der Hotelmarkt kerngesund aus. Steigende Nächtigungszahlen, steigendes Zimmerangebot. Dahinter läuft jedoch ein dramatischer Betriebszerfall, der weniger sichtbar ist, weil ein einziges großes Stadthotel mit 200 Zimmern rechnerisch zehn kleine Landhotels in der Peripherie ersetzt. Genau dort setzt b_smart an. In dieser Folge spreche ich mit Marco Weishaupt, der das Modell aus Liechtenstein heraus konsequent skaliert und das, was Konzerne strukturell nicht abbilden, in einem hybriden Eigenbetriebs- und Partnermodell zusammenführt. Das b_smart-Modell auf einen BlickAus Liechtenstein heraus betreibt b_smart aktuell 26 eigene Häuser mit rund 950 Zimmern, im Durchschnitt 30 Zimmer pro Haus. Dazu kommen über 50 Partnerbetriebe in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein, die über das White-Label-Modell technologisch und prozessual rund um die Uhr aus Bendern mitbetreut werden. Insgesamt also fast 100 Betriebe. Marco beschreibt b_smart selbst als „Tante Emma der Hotellerie", weil das Modell dorthin geht, wo Konzerne strukturell nicht hingehen. Vom Immobilienprojekt zum HotelkonzeptIm Gespräch erzählt Marco, wie aus einem Immobilienprojekt in Liechtenstein ein Hotelkonzept wurde und warum der erste Prototyp ein 8-Zimmer-Motel war. Sein Grundsatz: an erster Stelle steht der Prozess, dann erst die Technologie. Daraus folgt ein konsequent aus der Gastperspektive gedachtes Modell mit 24/7 Self-Check-in und klar definierten Vor-Ort-Aufgaben für Reinigung und Frühstück. Tech-Stack nach dem WachstumssprungNach einem starken Wachstumsschub in 2022 und 2023 hat b_smart den Tech-Stack neu zusammengestellt. Heute besteht er aus rund acht Systemen und Subsystemen. Marco erklärt, welche Rolle jede Komponente spielt, warum bestimmte Bausteine bewusst standardisiert sind und an welchen Stellen Individualität trotzdem nötig bleibt. Die Gästekommunikation läuft zentral. Rund 4000 Mails kommen täglich rein, rund 1500 gehen voll automatisiert KI-unterstützt raus. Drei Zielgruppen, drei GeschwindigkeitenMarco unterscheidet drei Zielgruppen, die unterschiedlich schnell andocken. Gastwirte mit angeschlossenen Zimmern und immobiliennahe Betreiber verstehen das Modell zügig. Der klassische Hotelier tut sich kulturell am schwersten. Trotzdem wächst das Partnernetzwerk gerade dort am stärksten, wo b_smart selbst Häuser betreibt. Nachfolgelösung für FamilienbetriebeBesonders deutlich wird Marco bei einem Punkt: Das Modell wird zunehmend zur Nachfolgelösung für Familienbetriebe, in denen junge Menschen die Übergabe nur ohne 18-Stunden-Schichten an sieben Tagen annehmen. Self-Service, Automatisierung und Remote-Support machen Häuser tragfähig, die im klassischen Modell aufgegeben würden. Diese Themen besprechen wir im Detail: Marktbild hinter den Statistiken - warum kleine Häuser unter Druck sind.b_smart-Modell im Aufbau - 26 Eigenbetriebe und über 50 Partnerhotels.Vom 8-Zimmer-Motel zum skalierbaren Konzept, mit Prozess vor Technologie.Tech-Stack mit acht Systemen, klar strukturiert und konsequent integriert.24/7 Self-Check-in und Vor-Ort-Aufgaben, klare Rollenteilung.Zentrale Gästekommunikation mit KI-Unterstützung. 4000 Mails täglich, 1500 voll automatisiert.Drei Zielgruppen im Onboarding, mit unterschiedlicher Verständnis-Geschwindigkeit.Nachfolgelösung für Familienbetriebe, ein gesellschaftlich relevantes Thema.Für wen ist diese Folge relevant?Für Geschäftsführer und Eigentümer kleiner und mittelgroßer Häuser, Operations- und IT-Verantwortliche, Investoren und alle, die kleine Hotels nicht als Auslaufmodell sehen wollen. Auch für Konzepter, Berater und HotelTech-Anbieter, die in diesem Segment Lösungen entwickeln. Wenn du gerade selbst überlegst, wie du ein kleines Haus tragfähig hältst, eine Nachfolgelösung suchst oder einfach wissen möchtest, wie Self-Service, Automatisierung und Remote-Support den Betrieb in dieser Größenordnung wirtschaftlich machen, ist diese Folge ein klares Pflichtprogramm.

    37 Min.
  4. #24 Business Development in der HotelTech-Branche - mit Cora Le Marec von Revinate

    21. Apr.

    #24 Business Development in der HotelTech-Branche - mit Cora Le Marec von Revinate

    Was bedeutet Business Development eigentlich, wenn man es ernst meint? Nicht einfach mehr Sales-Leute einstellen und Marketing-Material rausschießen, sondern strategisch denken, Kunden verstehen und Beziehungen aufbauen, bevor es überhaupt um einen Deal geht. Cora Le Marec kennt beide Seiten dieser Frage. Nach fast 13 Jahren bei Accor, davon acht in der Pariser Zentrale mit Themen wie CRM, Omnichannel und Customer Experience, hat sie den Sprung in die HotelTech-Branche gemacht. Seit rund acht Monaten verantwortet sie bei Revinate das strategische Wachstum und bringt eine Perspektive mit, die vielen Tech-Anbietern fehlt: das tiefe Verständnis für die Komplexität großer Hotelorganisationen. Vom Konzern in die Tech-WeltCora erzählt, was den Schritt aus der Konzernstruktur in die HotelTech-Branche so spannend gemacht hat. Welche Themen sie aus der Accor-Zeit mitnimmt und welche neuen Skills sie sich auf der Anbieterseite aufgebaut hat. Sie spricht offen über die kulturellen Unterschiede zwischen einem globalen Hotelkonzern und einem schnell wachsenden Tech-Anbieter und darüber, was beide voneinander lernen können. Customer-Fit vor SichtbarkeitIm Gespräch erklärt Cora, warum nachhaltiges Wachstum beim Customer-Fit beginnt und nicht bei der Sichtbarkeit. Marketing kann viele Leads erzeugen, aber nur die richtigen Leads tragen langfristig zum Geschäft bei. Diese Haltung verändert den ganzen Funnel. Vom Targeting über die Discovery-Gespräche bis zur Implementation. Ecosystem-Mindset zwischen Headquarters und HotelAus ihrer Konzernzeit hat sich Cora ein Ecosystem-Mindset angeeignet, das ihr heute hilft, mit Headquarters genauso wie mit einzelnen Hoteliers auf Augenhöhe zu sprechen. Diese Fähigkeit, in zwei Welten gleichzeitig zu denken, ist eine der unterschätzten Stärken im modernen Hotel-Tech-Vertrieb. Sie zeigt im Gespräch, was das in der Praxis heißt und welche Fragen man auf welcher Ebene stellen sollte. Plattformstrategie bei RevinateEin eigener Schwerpunkt ist der Wandel von Einzellösungen hin zu einer integrierten Plattform mit der Customer Data Platform als Fundament. Cora gibt Einblicke in die Plattformstrategie von Revinate. Welche Bausteine sich aufeinander aufbauen, warum die CDP das Fundament ist und wie sich diese Architektur auf die Auswahlprozesse von Hotels auswirkt. Diese Themen besprechen wir im Detail: Business Development im echten Sinne, nicht als verlängerte Sales-Funktion.Karrierewechsel von Accor zu Revinate, was sich konkret verändert.Customer-Fit als Wachstumsbasis, statt reiner Sichtbarkeitsstrategie.Ecosystem-Mindset - wie man Headquarters und einzelne Hoteliers gleichzeitig bedient.Plattformstrategie statt Einzellösungen, mit der CDP als Fundament.CRM und Omnichannel-Erfahrung aus der Konzernwelt, übertragen in die Tech-Welt.Beziehungen vor Deals - warum strategische Geduld wirtschaftlich tragfähig ist.Für wen ist diese Folge relevant?Für Geschäftsführer, Sales- und Business-Development-Verantwortliche, Marketing- und Strategie-Teams in der HotelTech-Branche und auf Hotelseite alle, die verstehen wollen, wie moderne Tech-Anbieter eigentlich arbeiten. Auch für junge Berufseinsteiger, die zwischen Konzern und Startup abwägen, ein sehr aufschlussreicher Innenblick. Wenn du gerade selbst über Karriereschritte zwischen Konzern und Tech-Welt nachdenkst, deinen Auswahlprozess für HotelTech-Anbieter besser verstehen willst oder einfach wissen möchtest, wie strategisches Wachstum in der Branche heute geplant wird, ist diese Folge eine klare Empfehlung. Ein Gespräch über Karriere, Mindset und Marktstrategie, das weit über das übliche Tech-Geplänkel hinausgeht.

    37 Min.
  5. #23 Mehr aus Hoteldaten machen - Christiane Schmidt über BI, CRM und Direktbuchungen

    25. März

    #23 Mehr aus Hoteldaten machen - Christiane Schmidt über BI, CRM und Direktbuchungen

    Daten sind in der Hotellerie längst überall. Im PMS, im CRM, in der Booking Engine, auf der Website, im RMS, in Marktberichten, in Sales-Reports und in zig Dashboards, die täglich irgendwo geöffnet, exportiert oder ignoriert werden. Trotzdem bleibt oft dieselbe Frage. Welche Daten helfen wirklich weiter und wie wird aus dieser Masse an Informationen endlich eine bessere Entscheidung? In dieser Folge des Hospitality PeppTalk spreche ich mit Christiane Schmidt von Amadeus Hospitality über Business Intelligence in Hotels, und zwar nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis. Welche Daten im Hotelalltag wirklich relevant sindChristiane und ich reden darüber, welche Daten Tag für Tag den Unterschied machen, warum manche Reports Gold wert sind und weshalb man sich in Zahlen herrlich verlieren kann, wenn die eigentliche Fragestellung fehlt. Business Intelligence bedeutet nicht, noch mehr Daten zu sammeln. Viel wichtiger ist, die richtigen Zusammenhänge zu erkennen. Pickup, Markt, Corporate, StammgästeWir gehen die Themen durch, die in der Steuerung gerade besonders viel Gewicht haben. Pickup, Marktentwicklung, Corporate-Performance, Stammgäste, Direktbuchungen, CRM-Logiken, Personalisierung und die Frage, wie verschiedene Systeme besser zusammenspielen können. Es wird deutlich, dass die Kunst im Erkennen der richtigen Korrelationen liegt, nicht in der schieren Datenmenge. Gästeverständnis als zentrales ThemaWer checkt heute eigentlich bei dir ein? Ist das wirklich nur ein Name in der Reservierung oder steckt dahinter ein wiederkehrender Gast mit hohem Potenzial? Jemand, der regelmäßig viel Geld im Haus lässt? Jemand, den du mit einer kleinen, cleveren Geste enger ans Haus binden könntest? Christiane zeigt sehr greifbar, wie Hotels ihre Daten nutzen können, um Stammgäste nicht nur zu verwalten, sondern wirklich besser zu verstehen. Website, Booking Engine, CRMDie direkte Verbindung zwischen Website, Booking Engine und CRM spielt eine große Rolle. Genau dort entstehen die Signale, die im Direktvertrieb besonders wertvoll sind. Logins, Nutzererkennung, Personalisierung, Präferenzen, Geburtstage, wiederkehrende Besuche. Und die Frage, wie Hotels mit wenig zusätzlichem Budget mehr aus ihrem Bestand machen. Nicht jeder Hebel heißt „Rabatt". Manchmal liegt er in Relevanz, Timing und Recognition. Dashboards, die helfen statt verwirrenEin eigener Schwerpunkt sind Dashboards und Datenvisualisierung. Ein Dashboard kann unterstützen oder komplett verwirren. Es gibt nicht das eine perfekte Visual für alle, weil unterschiedliche Rollen unterschiedlich auf Daten schauen. Reports sollten sich daran orientieren. Diese Themen besprechen wir im Detail: Welche Daten im Hotelalltag wirklich tragen, jenseits klassischer Standardreports.Pickup und Marktentwicklung, als Basis für Pricing und Forecast.Corporate-Performance und Stammgastanalysen, mit klarer Geschäftsrelevanz.CRM-Logiken und Direktbuchungen, von der Erkennung bis zur gezielten Ansprache.Personalisierung als Kombi aus Daten und Empathie, Geburtstage, Präferenzen, Lebensphasen.Dashboards rollenspezifisch, was die Geschäftsführung sieht, was Sales sieht, was Operations sieht.Data-Warehouses und APIs, warum zentrale Datenstrukturen zunehmend entscheidend sind.Datensilos auflösen, der größte Hebel für mittelgroße Hotelgruppen.Für wen ist diese Folge relevant?Für Geschäftsführer, Commercial Directors, Revenue- und Sales-Verantwortliche, CRM- und Marketingteams, Controller und alle, die ihre Hoteldaten endlich besser nutzen wollen. Verständlich, praxisnah und voll mit Gedanken, die du direkt in den Arbeitsalltag mitnehmen kannst. Wenn du gerade selbst überlegst, wie du dein Reporting strafst, deine Stammgastlogik schärfst oder wie du Website, Booking Engine und CRM zu einer echten Direktvertriebs-Maschine verbindest, ist diese Folge ein klares Pflichtprogramm. Eine Folge für alle, die Hoteldaten nicht nur sammeln, sondern endlich besser nutzen wollen.

    54 Min.
  6. #22 Von Datenchaos zu Klarheit, so schaffen Hotels Struktur, Profit und Zukunftssicherheit

    10. März

    #22 Von Datenchaos zu Klarheit, so schaffen Hotels Struktur, Profit und Zukunftssicherheit

    Datenmanagement klingt erstmal technisch, ist in Wahrheit aber hochoperativ. Es geht nicht um abstrakte Datenmodelle, sondern um ganz konkrete Fragen aus dem Hotelalltag. Welche Informationen liegen wo, wie zuverlässig sind sie, wie gut lassen sie sich nutzen und was passiert, wenn das alles nicht sauber geregelt ist? In dieser Folge des Hospitality PeppTalk sprechen Chris Peppers und Felix Kraemer genau über diese Themen und zeigen, warum Datenmanagement im Hintergrund über unglaublich viel entscheidet. Fragmentierte Systemlandschaften als BranchenstandardViele Hotels arbeiten heute mit einer fragmentierten Systemlandschaft, ohne wirklich die Hoheit über ihre eigenen Informationen zu haben. PMS, CRM, RMS, Buchhaltung, E-Commerce-Tools, vielleicht noch einzelne Speziallösungen für Planung, Marketing oder Gästeprozesse. Jedes System erfüllt seinen Zweck. Das Problem beginnt dort, wo alles nebeneinander existiert, aber nicht zusammen gedacht wird. Genau an diesem Punkt wird Datenmanagement nicht mehr zum „Nice to have", sondern zur Grundlage für bessere Entscheidungen. Datenqualität als Voraussetzung für alles WeitereFelix bringt strategische Perspektiven mit, vor allem aber jede Menge Erfahrung aus der Praxis. Er erzählt, wie stark die Qualität von Daten beeinflusst, ob Forecasts funktionieren, ob Prozesse skalieren und ob neue Systeme wirklich sinnvoll integriert werden können. Schnell wird klar: Datenmanagement ist kein IT-Thema, sondern ein Managementthema. Ein Thema für Führung, Struktur und unternehmerische Klarheit. Echte Probleme, ehrlich benanntDiese Folge bleibt nicht in Marketingbegriffen hängen. Stattdessen geht es um Herausforderungen, die viele Hotels kennen, auch wenn sie sie noch nicht so benennen. Was passiert, wenn Informationen zwar irgendwo vorhanden sind, aber niemand sie in der richtigen Form abrufen kann? Was bedeutet es, wenn wichtige Geschäftsdaten zwar entstehen, aber nicht zentral gespeichert oder historisch nachvollziehbar gemacht werden? Und warum scheitern so viele Automations- und KI-Projekte nicht an der Idee, sondern an der fehlenden Datengrundlage? Diese Themen besprechen wir im Detail: Fragmentierte Tech-Landschaften und ihre tatsächlichen Kosten.Datenmanagement als Managementthema, nicht als IT-Thema.Datenqualität als Voraussetzung für Forecasting, Skalierung und Automatisierung.Historisierung von Geschäftsdaten, warum das so oft fehlt und so wichtig ist.Reporting, das wirklich Entscheidungen unterstützt, statt nur Excel-Tabellen zu produzieren.KI braucht saubere Daten, sonst bleiben es Pilotprojekte ohne Ergebnis.Digitalisierung beginnt bei den Daten, nicht beim nächsten Tool-Kauf.Klarheit als Wettbewerbsvorteil, sowohl für die Profitabilität als auch für die Zukunftsfähigkeit.Für wen ist diese Folge relevant?Für Geschäftsführer, IT-, Operations- und Commercial-Verantwortliche, Controlling und alle, die Verantwortung für die wirtschaftliche Steuerung eines Hauses tragen. Egal ob Privathotel, Gruppe oder Resort, das Thema Datenmanagement betrifft jeden, der heute die Frage hört, „warum kommen unsere Reports nicht früher" oder „warum widersprechen sich die Zahlen aus PMS und Buchhaltung". Wenn du gerade selbst spürst, dass dein Reporting zu langsam ist, deine Forecasts zu unzuverlässig sind oder du schlicht den Eindruck hast, dass deine Daten irgendwo zwischen den Systemen verloren gehen, ist diese Folge ein Pflichtprogramm. Keine Panikmache, kein Techniktheater, sondern ein ehrlicher Blick auf die Strukturen, die Hotels heute brauchen, um morgen besser zu arbeiten.

    1 Std. 3 Min.
  7. #21 Best Western Hotels x DBB - wie Sportsponsoring wirklich wirkt und warum Aktivierung alles entscheidet!

    17. Feb.

    #21 Best Western Hotels x DBB - wie Sportsponsoring wirklich wirkt und warum Aktivierung alles entscheidet!

    In dieser Folge wird es ausnahmsweise nicht Hotel-Tech-nerdig. Stattdessen steht der Basketball im Fokus und genau das macht sie so spannend. Denn wenn zwei Basketball-Fans sich hinsetzen, einer davon Alex Birk, Marketing-Kopf bei Best Western Hotels Central Europe, dann geht es plötzlich um viel mehr als Sport. Es geht um Teamgeist, Community, Kultur und um die Frage, wie eine große Marke eine Partnerschaft nicht nur „hat", sondern wirklich lebt. Genau das macht den Hospitality PeppTalk in dieser Folge zu einem echten Marketing-Deep-Dive. Hinter den Kulissen der Best Western x DBB KooperationAlex nimmt dich mit hinter die Kulissen der Kooperation zwischen Best Western und dem Deutschen Basketball Bund, kurz DBB. Und zwar so, dass du die Mechanik dahinter verstehst, auch wenn du selbst noch nie eine LED-Bande in deinem Leben bespielt hast. Du erfährst, wie überhaupt entschieden wurde, welche Sportart es wird. Warum am Ende Basketball, Handball und Beachvolleyball als Kandidaten auf dem Tisch lagen und weshalb der DBB am besten gepasst hat. Nicht nur emotional, sondern auch datenbasiert. Sponsoring ist nicht Logo kaufen, sondern AktivierungHier wird es für Marketing-Teams richtig saftig. Alex macht klar, dass Sponsoring nicht einfach „Logo kaufen und fertig" ist. Der eigentliche Teil ist Aktivierung, also alles, was nach der Vertragsunterschrift passiert. Hotel-Lobby-Materialien, Gewinnspiele, Trikot-Aktionen für Jugendteams, Content-Formate, die nicht wie Werbung wirken, sondern wie echtes Basketball-Leben. Es geht auch um die Realität. Das Budget ist nicht unendlich, du willst trotzdem Wirkung, Reichweite und Relevanz. Erfolg messen ohne Fantasie-AttributionWir sprechen ehrlich darüber, wie man Erfolg in einer Sport-Partnerschaft bewertet, ohne sich in Fantasie-Attribution zu verlieren. Was kannst du wirklich messen, was eher indirekt? Warum kann eine Partnerschaft plötzlich Türen öffnen, sogar zu ganz anderen Sportarten und Themenwelten? Alex gibt einen sehr offenen Blick auf KPIs, auf das, was man weiß, und auf das, was man pragmatisch akzeptiert. Innenwirkung, Employer Branding, StolzEin oft übersehener Effekt: Wie stark wirkt so eine Partnerschaft nach innen? Also in die Hotels, in die Teams, Richtung Employer Branding, Motivation und das Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein. Diese interne Aktivierung wird in vielen Sponsorings sträflich vernachlässigt, ist bei Best Western aber ein zentraler Hebel. Diese Themen besprechen wir im Detail: Auswahlprozess der Sportart, datenbasiert und emotional gleichzeitig.Aktivierung als Kernarbeit, vom LED-Banner zur Lobby-Aktion.Gewinnspiele und Jugendteam-Trikots, Community statt Logoshow.Content-Formate, die nicht nach Werbung aussehen, sondern nach Sport-Leben.KPI-Ehrlichkeit im Sponsoring - was du misst und was du indirekt akzeptierst.Türöffner-Effekt, wie aus einer Partnerschaft neue Möglichkeiten entstehen.Innenwirkung und Employer Branding, oft der unterschätzte Hebel.Realistisches Budget-Management, mit Wirkung, Reichweite und Relevanz.Persönlich, menschlich und voller Fan-MomenteDas Gespräch bleibt menschlich. Es gibt Fan-Momente, Storys, dieses „Wir könnten noch drei Stunden weiterreden"-Gefühl, und am Ende ein paar Basketball-Namen im Raum, bei denen jedes Fan-Herz kurz schneller schlägt. Genau das macht die Folge so anders als die typische Marketing-Diskussion. Für wen ist diese Folge relevant?Für Marketing- und Brand-Verantwortliche, Sponsoring-Manager, Geschäftsführer und alle, die Marken intelligent mit Sport, Community und Kultur verbinden wollen. Egal ob in einer Hotelkette, einem Verband oder einem anderen Markenkontext, die Mechanik der Aktivierung lässt sich überall übertragen. Wenn du gerade selbst überlegst, wie du eine Marken-Partnerschaft aufsetzt, deinen Sponsoring-ROI besser greifst oder einfach wissen willst, wie man Sport, Marke und Community intelligent verbindet, ohne dass es nach Corporate-Sprech klingt, ist diese Folge genau für dich.

    1 Std. 5 Min.
  8. #20 Ein Leben in der Hotel-Tech Welt ohne Hotel Ausbildung. Livius Arnsmann spricht über Karriere, Sales und echte Praxis.

    3. Feb.

    #20 Ein Leben in der Hotel-Tech Welt ohne Hotel Ausbildung. Livius Arnsmann spricht über Karriere, Sales und echte Praxis.

    Hotel-Tech ist eines der spannendsten Berufsfelder der Branche und gleichzeitig eines der am wenigsten verstandenen. Du brauchst Verständnis für Hotellerie, Tech, Vertrieb und Menschen gleichzeitig. Wer kommt da rein und wie sieht der Job aus? In dieser Folge sitze ich im The Gin Room in Berlin und habe Livius Arnsmann von Triptease dabei. 25 Jahre alt, Quereinsteiger, kein klassischer Hotel-Background und trotzdem seit ein paar Jahren mitten in der Hotel-Tech-Welt unterwegs. Genau dort, wo sich gerade alles trifft. Vertrieb, Technologie, Hotellerie und das riesige Ökosystem aus Systemen, Schnittstellen, Daten und Erwartungen. Warum Hotel-Tech überhaupt spannend wirdWir sprechen darüber, warum Hotel-Tech für Livius interessant wurde und warum es am Ende nicht die Branche allein war, sondern auch Menschen, Umfeld, ein klarer Lernpfad und das Gefühl, hinter einem Produkt stehen zu können. Verkaufen kann man vieles, aber verkaufen wollen ist nochmal eine andere Nummer. Genau diese Unterscheidung trägt durch das ganze Gespräch. Was fehlt, wenn du nicht aus dem Hotel kommstEine zentrale Frage. Welche Lücken hast du, wenn du nicht selbst hinter dem Empfang gestanden hast, und wie schnell schließen sich diese Lücken, wenn du jeden Tag mit Hoteliers sprichst und wirklich zuhörst? Livius ist da sehr ehrlich. Es gibt Themen, die du als Quereinsteiger nicht in sechs Monaten lernst. Aber mit Demut, gutem Onboarding und echtem Interesse holst du verblüffend viel auf. Die mentale Seite von SalesSales ist nichts für Romantiker. Druck ist da, Marathon-Projekte sind da, Absagen sind da. Aber das ist nicht das Schlimmste. Am meisten Energie kostet das Schwammige, also das Unklare, wenn man nach Wochen nicht weiß, woran man ist. Genau da steckt viel drin, auch für Hoteliers, die Entscheidungen treffen oder RFP-Prozesse begleiten. Saubere Kommunikation ist nicht nur nett, sie spart allen Beteiligten Zeit, Nerven und manchmal Geld. Hotel-Tech-Realität gegen Hotel-Tech-RomantikWir sprechen über die romantisierte Vorstellung von Hotel-Tech und die Realität, in der eine einzige fehlende Verbindung zwischen PMS und Channel Manager plötzlich alles stoppt. Es geht um Verantwortung, auf Anbieter- und Kundenseite, um den Schritt zurück, bevor man das nächste Tool kauft, nur weil irgendwo KI draufsteht. Und es geht um den Blick aufs große Ganze. Tech-Stack, Datenfluss, Guest Journey und die Frage, wie Technologie am Ende Menschen entlastet, statt nur Prozesse zu verschieben. Diese Themen besprechen wir im Detail: Quereinstieg in Hotel-Tech - was es braucht und welche Erwartungen realistisch sind.Lernkurve im Vertrieb - wie schnell sich Branchenwissen aufbaut.Mentale Hygiene im Sales - der Umgang mit Druck, Geduld als Superkraft.Schwammige Antworten als größter Energiefresser - klares Plädoyer für saubere Kommunikation.Verantwortung in RFP-Prozessen, auf Hotel- und Anbieterseite.Tech-Hype gegen tatsächliche Wertschöpfung - der Schritt zurück, bevor man kauft.Tech-Stack als Gesamtsystem, nicht als Tool-Sammlung.Karriere ohne klassischen Lebenslauf, wie man in einer anspruchsvollen Branche richtig gut wird.Für wen ist diese Folge relevant?Für alle, die in Hotel-Tech arbeiten oder darüber nachdenken einzusteigen. Für Hoteliers, die neue Systeme einführen wollen und besser verstehen möchten, wie der Vertrieb auf der anderen Seite tickt. Für junge Berufseinsteiger, die ohne klassische Hotelausbildung in der Branche Fuß fassen wollen. Und für alle, die einfach mal eine Folge jenseits der reinen Tech-Diskussion hören wollen. Wenn du gerade selbst überlegst, wie du in Hotel-Tech reinkommst, deinen RFP-Prozess strukturierter aufstellst oder einfach wissen willst, wie eine Karriere ohne klassischen Hotel-Lebenslauf aussehen kann, ist diese Folge eine ehrliche, persönliche Stunde voller Erkenntnisse, die du in keinem Whitepaper findest.

    32 Min.

Info

Hospitality PeppTalk – Der HotelTech-Podcast! Digitalisierung in der Hotellerie? Kein leichter Job! Hier sprechen wir mit Hoteliers, die den Wandel vorantreiben und den Tech-Anbietern, die sie unterstützen. Von Guest Journey Tools über Chatbots & Voice AIs bis zur Personalisierung. Wir tauchen in die spannendsten Digitalisierungs-Stories ein. Technik ist wichtig, doch die Menschen dahinter zählen. Also, schnapp dir einen Kaffee und hör rein!