Stosslüften für die Seele

Gabor Linus Tichy & Dyumata Mandy Diepold

Stoßlüften für die Seele – Frischer Wind für dein Bewusstsein ist der Podcast von Gabor und Dyumata. In offenen, ehrlichen Gesprächen öffnen sie einen Raum, in dem Bewusstsein, Leichtigkeit und Lebensfreude im Alltag spürbar werden. Ohne Perfektion, dafür mit Herz, Humor und der Überzeugung: Jeder kann sich leichter, freier und wacher fühlen – und das Leben mehr wie ein Geschenk erleben. 💌 Du hast Feedback, Gedanken oder eine Fragen an uns? Wir freuen uns, von dir zu hören: briefkasten@stoss-lueften.de

  1. vor 5 Tagen

    #38 Was, wenn deine schlechten Gefühle nicht dein Feind sind?

    Positive Gefühle können wir meist ganz leicht zulassen. Freude, Liebe, Dankbarkeit und Begeisterung bekommen Raum, weil sie sich gut anfühlen und uns verbinden.Aber was ist mit Wut, Trauer, Angst, Frust oder Ohnmacht?Oft werden sie sofort wegedrückt, übertönt, transformiert oder in ein schöneres Licht gerückt. Wir wollen schnell wieder „hoch“, schnell wieder klar, schnell wieder im Flow sein. Doch was, wenn genau dadurch eine wichtige Balance verloren geht?In dieser Folge fragen wir: Was passiert, wenn negative Gefühle keinen Raum bekommen? Und was verändert sich, wenn du sie nicht länger als Störung behandelst, sondern als Botschaft?Wir sprechen darüber, warum „Die, die immer lacht“ keine echte Haltung sein kann, warum wir uns manchmal eine Welt machen, wie wir sie gern hätten – und warum echtes Loslassen oft im Unsichtbaren beginnt.Außerdem geht es um:•⁠  ⁠warum negative Gefühle nicht bekämpft, sondern wahrgenommen werden dürfen,•⁠  ⁠was Unterdrückung mit deinem Körper, deiner Energie und deinen Beziehungen macht,•⁠  ⁠wie du mit schweren Gefühlen umgehen kannst, ohne dich in ihnen zu verlieren,•⁠  ⁠warum dieselbe Arbeit aus einem anderen Innenleben ganz anders wirkt,•⁠  ⁠und wie Glaubwürdigkeit Vorurteile gegenüber Coaching verändern kann.Außerdem haben wir eine Neuheit für euch: Zu unseren Podcastfolgen wird es künftig kurze Meditationen geben – als Raum, um das Gehörte nicht nur zu verstehen, sondern zu spüren, zu integrieren und für euch selbst erfahrbar zu machen.Vielleicht musst du deine schlechten Gefühle nicht wegdrücken, um weiterzukommen. Vielleicht beginnt echte Veränderung genau dort, wo du ihnen zum ersten Mal zuhörst.🎧 Folge 38: „Was, wenn deine schlechten Gefühle nicht dein Feind sind?“ – jetzt anhören.Die Forschung zeigt: Wer Gefühle akzeptiert, statt sie zu unterdrücken oder zu vermeiden, erlebt oft weniger Stress, weniger Grübeln und mehr psychisches Wohlbefinden. Unterdrückung hingegen kann mit mehr negativen Gefühlen, Stress und weniger echter Verbundenheit einhergehen.

  2. 29. Sept.

    #37 Wenn Selbstmitgefühl alles ändert

    Wir wollen vorangehen. Uns entwickeln. Wachsen. Und irgendwann wird aus diesem Wunsch oft Druck.Druck, besser zu sein. Druck, es richtig zu machen. Druck, nicht zu scheitern. Und dann geraten wir nicht nur mit dem Leben ins Gericht – sondern vor allem mit uns selbst.In dieser Folge sprechen wir darüber, was sich verändert, wenn du aus dieser Härte herauskommst und dir selbst mit Mitgefühl begegnest.Selbstmitgefühl bedeutet nicht, sich nichts mehr vorzunehmen. Es bedeutet auch nicht, Verantwortung abzugeben oder sich von allem zurückzuziehen. Es ist vielmehr eine andere Haltung zu dir selbst: Du darfst vorangehen, ohne dich ständig anzutreiben. Du darfst Fehler machen, ohne dich dafür klein zu machen. Und du darfst wachsen, ohne dich dabei zu verlieren.Wir schauen uns an:•⁠  ⁠warum so viel Wollen schnell in Druck kippen kann,•⁠  ⁠wie Scheitern Teil von Entwicklung sein darf,•⁠  ⁠was innere Ruhe mit deiner Haltung zu tun hat,•⁠  ⁠warum Vergleichen dich nicht näher zu dir bringt,•⁠  ⁠wie Selbstfürsorge ohne Abkapselung gelingt,•⁠  ⁠und warum Mitgefühl Vertrauen und Flexibilität braucht.Am Ende der Folge gibt es eine kurze Selbstmitgefühls-Übung: Augen schließen, atmen, wahrnehmen. Kein sofortiges „Besserwerden“, sondern ein bewusster Moment der Begegnung mit dir.Vielleicht ist der nächste Entwicklungsschritt nicht, noch härter zu dir zu sein. Vielleicht beginnt er genau dort, wo du aufhörst, dich zu verurteilen – und dir erlaubst, dich selbst erst einmal liebevoll zu sehen.🎧 „Wenn Selbstmitgefühl alles ändert“ – Folge 37 jetzt anhören.Sag uns unbedingt, wie dir die Übung zum Schluss gefallen hat!

  3. 22. Sept.

    #36 Scheitern oder Wachstum?

    Was, wenn Scheitern nicht der Moment ist, in dem etwas endet, sondern der Moment, in dem etwas sichtbar wird?In unserer 36. Podcastfolge schauen wir genauer hin: Wann wird Scheitern eigentlich zum Scheitern? Ist es das Ereignis selbst – oder erst unsere Bewertung davon? Vielleicht ist manches, was wir als Niederlage bezeichnen, gar kein endgültiges Scheitern, sondern eine Übung, ein Umweg oder eine Einladung, genauer hinzusehen.Wir sprechen darüber, warum Scheitern oft im Kleinen beginnt und wie aus einem scheinbaren Fehltritt eine wertvolle Erkenntnis entstehen kann. Denn damit Rückschläge uns wachsen lassen, brauchen sie Raum: Raum für Reflexion, für neue Perspektiven und manchmal auch einfach für ein befreiendes Lachen.Außerdem geht es darum:•⁠  ⁠warum Lachen oft hilfreicher sein kann als Jammern,•⁠  ⁠wie ehrliches Feedback dich weiterbringen kann, auch wenn es zunächst unbequem ist,•⁠  ⁠weshalb offene Reflexionsräume echte Erkenntnis ermöglichen,•⁠  ⁠was du aus vergangenen „Scheiterpunkten“ rückblickend erkennen kannst,•⁠  ⁠und warum nicht jedes Scheitern etwas ist, das verhindert werden muss.Vielleicht musst du nicht jeden Fehler vermeiden. Vielleicht darfst du lernen, dich selbst auch dann nicht zu verlieren, wenn etwas nicht so läuft wie geplant.Denn die entscheidende Frage ist nicht immer: „Warum bin ich gescheitert?“Sondern vielleicht: „Was kann ich heute darin erkennen, das mir damals noch nicht zugänglich war?“🎧 Folge 36: „Scheitern oder Wachstum?“ – jetzt anhören.Eine wachstumsorientierte Perspektive kann nach Rückschlägen Lernbereitschaft und Engagement fördern; besonders hilfreich wird sie, wenn sie mit Reflexion und konkreten Veränderungsschritten verbunden ist.

  4. 8. Sept.

    #34 Für dich einstehen, ohne gegen andere zu kämpfen

    Wann stehst du wirklich für dich ein – und wann passt du dich an, damit es für alle anderen harmonisch bleibt?In dieser Folge sprechen wir über einen Punkt, der uns im Leben, in Beziehungen und besonders im beruflichen Umfeld immer wieder begegnet: Einstehen.Für unsere Wahrheit. Für unsere Werte. Für das, was sich für uns richtig anfühlt.Denn viele von uns haben gelernt, lieber nicht anzuecken. Harmonie zu bewahren. Konflikte zu vermeiden. Dinge nicht auszusprechen, damit es im Team, in der Familie oder in der Beziehung ruhig bleibt.Doch was passiert, wenn genau das Ungesagte zur sprichwörtlichen Atombombe wird?Wir sprechen darüber, warum für sich einzustehen nicht bedeutet, gegen andere zu kämpfen. Was es wirklich heißt, sich zur Verfügung zu stellen – und warum Dienen etwas völlig anderes ist als sich selbst aufzugeben.Es geht um das Vertrauen, sich auf einen Weg einzulassen, auch wenn du noch keinen perfekten Plan hast. Um den Mut, weniger kontrollieren zu wollen. Und darum, warum manchmal gerade dann die größten Veränderungen entstehen, wenn wir aufhören, jeden Schritt vorher wissen zu müssen.Außerdem nehmen wir dich mit in den Raum der Leere: diesen Moment zwischen dem Alten, das nicht mehr passt, und dem Neuen, das noch nicht sichtbar ist. Ein Raum, der sich zunächst unbequem anfühlen kann – und in dem gleichzeitig enormes Wachstum möglich ist.Wir sprechen über Verständnis, über die Herausforderung, Menschen wirklich in ihrer Geschichte und ihrem Sein zu begreifen – und darüber, warum es für uns schwer ist, jemanden zu hassen, obwohl es manchmal alles andere als leicht ist, jeden Menschen mit Liebe zu betrachten.Diese Folge lädt dich ein, dir selbst eine wichtige Frage zu stellen:Wo kannst du dich in dieser Woche wirklich zur Verfügung stellen?Vielleicht beginnt Veränderung nicht damit, noch mehr zu planen.Sondern damit, mutiger für dich einzustehen, dich dem Leben zur Verfügung zu stellen – und zu vertrauen, dass du nicht immer schon wissen musst, wohin der nächste Schritt dich führt.Willkommen bei einer neuen Folge von „Stoßlüften für die Seele – frischer Wind für dein Bewusstsein“.

  5. 1. Sept.

    #33 Was verändert sich, wenn wir anfangen, bewusster zu leben?

    In dieser Folge nehmen wir dich mit auf unseren eigenen Weg – und sprechen darüber, warum Bewusstseinsarbeit und energetisches Arbeiten für uns weit mehr sind als Methoden oder Weiterbildungen. Es geht um eine Haltung zum Leben. Um die Bereitschaft, immer wieder hinzuschauen, zu reflektieren, zu lernen und sich selbst und anderen tiefer zu begegnen.Wir sprechen darüber, warum du nicht alles persönlich nehmen musst, wie Konflikte oft dort entstehen, wo eigentlich Spülmaschinen, Zahnpasta oder Essgeräusche nur die Oberfläche sind – und was es verändert, wenn wir lernen, hinter die Reaktion zu schauen.Natürlich geht es auch um Liebe und Beziehung: Warum Paarpotential nur dann wirklich wachsen kann, wenn beide bereit sind, sich auf Entwicklung einzulassen. Warum du deinen eigenen Weg nicht verlassen solltest, um eine Beziehung zu retten. Warum gerade unsere Macken uns formen – und weshalb Liebe sich verdoppeln kann, wenn wir sie teilen.Wir sprechen über die Lust, sich selbst immer wieder neu zu entdecken, über das tiefer Ankommen bei sich selbst und beim anderen und darüber, wie es möglich wird, sich auch nach vielen Jahren immer wieder neu ineinander zu verlieben.Außerdem schauen wir darauf, warum Bewusstsein nicht nur Beziehungen verändert, sondern auch unseren Alltag, unsere Konflikte, unsere Aufmerksamkeit – und sogar die Art, wie Kinder Sicherheit, Ruhe und Selbstständigkeit entwickeln können.Eine Folge über den Mut, nicht stehen zu bleiben.Über Reflexionsfähigkeit und Lernprozesse, die niemals wirklich aufhören.Und über die vielleicht schönste Reise überhaupt: Dir selbst zu folgen – und dabei dem Leben und einem anderen Menschen immer wieder neu zu begegnen.Willkommen bei unserer bislang längsten Folge von „Stoßlüften für die Seele – frischer Wind für dein Bewusstsein“. Viel Freude dabei!

  6. 25. Aug.

    #32 Wenn alles zu viel wird

    Kennst du diese Momente, in denen alles gleichzeitig auf dich einprasselt? Emotionen, Erwartungen, To-dos, Konflikte und die unausgesprochene Vorstellung, sofort reagieren oder eine Lösung finden zu müssen?In dieser Folge sprechen wir darüber, was dir helfen kann, wenn du innerlich den Überblick verlierst: Unberührtheit. Nicht im Sinne von Gleichgültigkeit oder emotionaler Kälte, sondern als eine kraftvolle innere Haltung, in der du wahrnimmst, was geschieht, ohne dich sofort darin zu verstricken.Wir schauen darauf, wie du emotionale Verstrickungen in den Hintergrund treten lässt, Kontrolle abgibst und wieder Zugang zu Vertrauen und Klarheit findest. Was ist wirklich wichtig? Was verdient deine Energie? Und wo versuchst du vielleicht noch, etwas zu erzwingen, das sich längst anders entwickeln möchte?Unberührtheit kann ein echter Gamechanger sein: Sie schafft Abstand, macht blinde Flecken sichtbar und eröffnet effizientere Wege zu Lösungen. Nicht aus Druck oder Aktionismus, sondern aus einer Haltung der Absichtslosigkeit heraus.Außerdem sprechen wir darüber, warum Meditation dich dabei unterstützen kann, diese innere Qualität im Alltag zu entwickeln. In diesem Zusammenhang geben wir auch einen Ausblick auf unsere kommende Meditationschallenge, die dir helfen kann, mehr Ruhe, Klarheit und Vertrauen in dir zu verankern.Denn wenn alles zu viel wird, brauchst du nicht mehr Kontrolle. Du brauchst mehr Abstand zu dem, was gerade passiert.

  7. 18. Aug.

    #31 Der heilige Gral war nur ein Hirnfurz

    Wir glauben so oft, „es“ endlich verstanden zu haben . Der eine Plan, die eine Methode, die eine Erkenntnis – und plötzlich scheint alles klar. Wir denken: Das ist es. Jetzt habe ich die Matrix entschlüsselt . Doch später stellt sich heraus: Vielleicht war es gar kein heiliger Gral, sondern einfach nur ein ziemlich überzeugender Hirnfurz.In dieser Folge sprechen wir über Pläne, Erwartungen und die Sehnsucht nach dem großen Durchbruch. Darüber, warum wir uns so gern an Erkenntnisse klammern und zu Schnappschildkröten werden: Was wir einmal haben, geben wir nicht mehr her.Es geht um den Trugschluss, die eine Wahrheit gefunden zu haben, um den Unterschied zwischen echter Entwicklung und „Fake it till you make it“ und darum, warum kleine, ehrliche Schritte oft nachhaltiger sind als große Inszenierungen.Wir schauen außerdem darauf, warum der Moment alles ist, wie Meetings wieder zu offenen Räumen für echtes Potenzial werden können und weshalb inneres Entrümpeln oft mehr Energie freisetzt als der nächste ausgeklügelte Plan.Und vielleicht ist genau das auch der Kern unserer kommenden 21-Tage-Meditationschallenge : nicht noch mehr Antworten und fertige Konzepte zu sammeln, sondern wieder stiller zu werden, genauer hinzuschauen und herauszufinden, was für dich jetzt wirklich stimmt.Die Challenge kommt bald. Wenn du Lust hast, dich 21 Tage lang bewusst mit dir, deiner Wahrnehmung und deinem inneren Raum zu verbinden, dann bleib unbedingt dran.

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Info

Stoßlüften für die Seele – Frischer Wind für dein Bewusstsein ist der Podcast von Gabor und Dyumata. In offenen, ehrlichen Gesprächen öffnen sie einen Raum, in dem Bewusstsein, Leichtigkeit und Lebensfreude im Alltag spürbar werden. Ohne Perfektion, dafür mit Herz, Humor und der Überzeugung: Jeder kann sich leichter, freier und wacher fühlen – und das Leben mehr wie ein Geschenk erleben. 💌 Du hast Feedback, Gedanken oder eine Fragen an uns? Wir freuen uns, von dir zu hören: briefkasten@stoss-lueften.de