Was steckt im Glas

Jörg Bohm / DEINWASSER GmbH

In dieser ersten Folge von „Was steckt im Glas“ hinterfragen wir den Mythos vom automatisch sicheren Leitungswasser. Jörg Bohm, Wasserexperte seit 1998, erklärt im Gespräch, warum kontrolliertes Trinkwasser nicht automatisch bedeutet, dass am eigenen Wasserhahn alles optimal ist. Es geht um die letzte Meile, typische Denkfehler und darum, warum der erste Schritt nicht Kaufen, sondern Verstehen sein sollte. Kostenloses 28-seitiges E-Book herunterladen: www.deinwasser.de In der nächsten Folge sprechen wir darüber, wie man sich echte Klarheit über das eigene Wasser verschaffen kann – nicht durch Vermutungen, sondern durch nachvollziehbare Fakten direkt am Wasserhahn.

Folgen

  1. 31. Aug.

    Wir trinken unser Wasser nicht im Wasserwerk...

    Was sagt ein Mikrosiemens- oder Leitfähigkeitswert über unser Wasser aus? Anna und Jörg erklären: Bei DEINWASSER ist er eine schnelle erste Orientierung, aber kein Gesundheitsurteil und kein Ersatz für die Analyse einzelner Stoffe. Ein auffälliger Wert kann Anlass für weitere Untersuchungen sein, etwa zu Wasserhärte, Nitrat, Metallen und weiteren relevanten Parametern. Entscheidend ist der Ort, an dem wir unser Wasser nutzen: Wir trinken unser Wasser nicht im Wasserwerk, sondern aus unserem eigenen Wasserhahn. Zwischen Versorger und eigenem Hahn liegen Verteilnetz, Hausanschluss, Hausinstallation und Nutzung. Versorgerwerte bleiben wichtig; eine Messung am eigenen Hahn betrachtet zusätzlich die persönliche Situation. Die DEINWASSER-Haltung: Die Wasserwerke tun ihren Job. Wir kümmern uns um den Rest. Louis-Claude Vincent und die saubere Trennung von realer Messgröße und weitergehender historischer Deutung werden ebenfalls kurz eingeordnet. Aus Leitfähigkeit allein folgen keine wissenschaftlich abgesicherten Gesundheitswirkungen. Danach geht es um den Filterberg: Wasserfilter, die vor dem Ende ihrer möglichen Lebensdauer auf dem Wertstoffhof landen, weil sie ein Fehlkauf waren oder Erwartungen nicht erfüllten. Gründe können ein falsches System, unklare Anbieterangaben, ungeeignete Handhabung oder unterschätzte Folgekosten sein. Der Kernsatz: Der teuerste Wasserfilter ist der Fehlkauf. Umkehrosmose wird als leistungsfähige Technik eingeordnet. Hochwertige Systeme können viele unerwünschte Stoffe sehr stark reduzieren; bei geeigneten Anlagen ist anschließend Remineralisierung möglich. Welche Technik passt, entscheidet sich erst nach der Wassersituation. Auf `www.deinwasser.de` kann eine kostenfreie Wasserprüfung angefragt werden. Erst messen. Dann entscheiden. ## In dieser Folge geht es um … - die Bedeutung des Mikrosiemens-/Leitfähigkeitswerts als erste Orientierung - den Unterschied zwischen einem Summenparameter und einer Einzelstoffanalyse - weiterführende Untersuchungen wie Wasserhärte, Nitrat und Metalle - die letzte Meile vom Wasserwerk bis zum eigenen Wasserhahn - Louis-Claude Vincent und die Trennung von Messgröße und Deutung - den Filterberg und typische Gründe für Fehlkäufe - technische Angaben, Erwartungen, Handhabung und Folgekosten - die Reihenfolge: Erst messen. Dann entscheiden. Wer die eigene Trinkwassersituation verstehen möchte, kann auf `www.deinwasser.de` eine kostenfreie Wasserprüfung anfragen. DEINWASSER ordnet die persönliche Wassersituation und die Messwerte ein; erst danach wird entschieden, ob weitere Untersuchungen oder eine technische Lösung sinnvoll sind. Ausblick auf Folge 12 In der nächsten Folge geht es um Hydrogenwasser: Was bedeutet molekularer Wasserstoff im Wasser, was sagt die Forschung und wo sollte man bei Werbeversprechen genauer hinschauen?

    Wir trinken unser Wasser nicht im Wasserwerk...
  2. 16. Aug.

    Moderne Filteranlagen – Hygiene, Mineralien, Kosten und Beratung

    Was sollte man beim Kauf einer modernen Wasserfilteranlage wirklich prüfen? Anna und Jörg sprechen über Hygiene, Filterwechsel, Auftischanlagen mit Tank, Mineralien und Remineralisierung. Sie ordnen Zusatzfunktionen ein und zeigen, warum Filterleistung allein nicht genügt. Zur Entscheidung gehören auch Installation, Wartung, Leckageschutz, laufende Kosten, Ersatzfilter, Ersatzteile und der Support des Herstellers. Erfahrungen aus vielen Jahren Wasserfiltration und Beratung fließen in die praktische Einordnung ein. Die zentrale Frage lautet: Passt die Anlage zur persönlichen Wassersituation und zum Alltag? Erst messen. Dann entscheiden. - Hygiene und mikrobielle Kontamination: Warum Vorbeugung, Reinigung und beherrschbare Wartung entscheidend sind. - Filterwechsel im Alltag: Geschlossene Filterkartuschen können den Umgang mit gebrauchtem Filtermaterial und offenem Wasser vereinfachen. - Auftischanlagen mit Tank: Tankhygiene, Standzeiten, Reinigung, Trocknung und wasserführende Bereiche kritisch einordnen. - Mineralien und Remineralisierung: Filtration und eine nachvollziehbar definierte Zusammensetzung müssen kein Widerspruch sein. - Zusatzfunktionen wie Wasserverwirbelung oder Energetisierung sind nicht mit der eigentlichen Filtrationsleistung gleichzusetzen. - Anschaffung und laufende Kosten: Filterwechsel, Reinigung, Reparaturen, Ersatzfilter und Ersatzteile gehören zur Gesamtbetrachtung. - Installation, Einweisung und Support: Eine hochwertige Anlage muss im Alltag verständlich, sicher und langfristig betreibbar sein. - Nicht jede Anlage passt zu jedem Bedarf. Deshalb gilt: Erst messen. Dann entscheiden. Wer wissen möchte, welche Lösung zur eigenen Wassersituation passt, kann über www.deinwasser.de einen kostenlosen und unverbindlichen Beratungstermin und regional abhängig eine kostenlose Wasseranalyse vor Ort am eigenen Hahn anfragen.

    Moderne Filteranlagen – Hygiene, Mineralien, Kosten und Beratung
  3. 21. Juli

    Abkochgebot beim Trinkwasser

    Abkochgebot beim Trinkwasser: Immer wieder warnen Gesundheitsämter oder Wasserversorger davor, Leitungswasser ungekocht zu verwenden. Doch werden solche Fälle tatsächlich häufiger – oder nehmen wir sie durch schnellere Warnungen und digitale Meldungen nur stärker wahr? Anna und Jörg ordnen ein, warum es für Deutschland keine vollständige öffentlich zugängliche Jahresstatistik aller lokalen Abkochgebote gibt, welche Ursachen hinter einer Warnung stehen können und warum mehrere Meldungen zum selben Ereignis nicht als mehrere Vorfälle gezählt werden dürfen. In dieser Folge erfährst du: • wann Abkochen vor mikrobiologischen Risiken schützen kann, • was Abkochen nicht entfernt, etwa Schwermetalle, Nitrat oder andere chemische Stoffe, • warum immer die konkrete Anweisung von Gesundheitsamt oder Wasserversorger zählt, • warum Abkochen nicht automatisch jedes Problem in einer Hausinstallation löst, • weshalb bei der eigenen Trinkwasserqualität gilt: Erst messen. Dann entscheiden. Hast du ein aktuelles oder früheres Abkochgebot erlebt? Sende uns möglichst folgende Angaben: • Ort oder Gemeinde • Zeitraum • Art der Warnung • genannte Ursache • zuständige Behörde oder Wasserversorger • möglichst die offizielle Quelle Bitte keine Namen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen oder vollständigen Privatadressen mitsenden. Die eingehenden Hinweise sind zunächst nicht repräsentativ. DEINWASSER prüft sie, soweit möglich, anhand offizieller Quellen, führt Mehrfachmeldungen zu einem Ereignis zusammen und kann verifizierte Fälle später in einer Folge oder Übersicht aufgreifen. Mehr Informationen: https://deinwasser.de DEINWASSER – Erst messen. Dann entscheiden.

    Abkochgebot beim Trinkwasser
  4. 26. Juni

    Aus Information wird Orientierung – warum sich „Was steckt im Glas“ weiterentwickelt

    Sechs Folgen lang haben wir über Trinkwasser, mögliche Belastungen und viele Fragen gesprochen, die Verbraucher im Alltag beschäftigen. Doch Information allein reicht nicht. Denn je mehr Aussagen, Studien, Grenzwerte und Meinungen auf uns einwirken, desto schwieriger wird es, Zusammenhänge richtig einzuordnen und eine fundierte Entscheidung zu treffen. Deshalb entwickelt sich „Was steckt im Glas“ weiter. Der Podcast wird künftig noch klarer unterscheiden zwischen Fakten, offenen Fragen, gesetzlichen Vorgaben und dem, was jeder Mensch für sich persönlich daraus ableiten kann. Nicht mit Panik. Nicht mit einfachen Wahrheiten. Sondern mit nachvollziehbaren Zusammenhängen und einer klaren Haltung. In dieser Übergangsfolge sprechen Anna und Jörg darüber, warum Orientierung wichtiger ist als die reine Menge an Informationen, weshalb Grenzwerte und Kontrollen nicht automatisch jede persönliche Frage beantworten, wie sich der Podcast künftig inhaltlich weiterentwickelt und welche Rolle DEINWASSER dabei als unabhängige Informations- und Beratungsplattform übernimmt. „Was steckt im Glas“ bleibt der Trinkwasser-Podcast für Menschen, die genauer hinsehen möchten, bevor sie entscheiden. Weitere Informationen findest du unter DEINWASSER.de. In der nächsten Folge geht es um eine zentrale Frage: Was bedeutet eigentlich „kontrolliertes Trinkwasser“ – und was bedeutet es nicht?

    Aus Information wird Orientierung – warum sich „Was steckt im Glas“ weiterentwickelt
  5. 22. Juni

    Was steckt im Glas

    Jeden Samstag das gleiche Spiel: Schwere Wasserkisten schleppen, Pfand-Chaos in der Küche und das Gefühl, der unbezahlte Flaschen-Logistiker für die eigene Familie zu sein. Warum tun wir uns diesen Alltags-Frust im Jahr 2026 eigentlich immer noch an? In dieser Folge von „Was steckt im Glas?“ räumen wir radikal mit dem Mythos Flaschenwasser auf – und das wird sowohl finanziell als auch ökologisch ein echter Augenöffner! In dieser Episode erfährst du: Die Milchmädchenrechnung: Warum eine ganz normale Durchschnittsfamilie jährlich rund 900 Euro für Flaschenwasser ausgibt, während die gleiche Menge aus der Leitung gerade mal 7 Euro kostet. Der ökologische Wahnsinn: Warum der Kauf einer einzigen Pfandflasche (egal ob Glas oder PET) im Hintergrund sage und schreibe 16 Liter Wasser verschwendet und unsere Umwelt massiv belastet. Die All-in-One-Falle: Warum hippe Küchenarmaturen, die filtern, kühlen und sprudeln, oft zu keimanfälligen Lifestyle-Spielereien werden und warum nur echte Molekularfilterung kompromisslose Reinheit garantiert. Das Sprudel-Mysterium: Wie du auch bei hochreinem Wasser nicht auf dein Prickeln im Glas verzichten musst – wenn man es in der richtigen Reihenfolge angeht. Am Ende der Folge wagen wir außerdem einen exklusiven Ausblick auf die nächste Episode: Welche Kriterien müssen echte Profi-Systeme erfüllen und worauf blickt Jörg nach 28 Jahren Markterfahrung? Erst messen, dann entscheiden! Möchtest du wissen, was wirklich aus deiner Leitung kommt und wie dein persönliches Upgrade zu modernem, quellfrischem Wasser in der eigenen Küche aussieht? 👉 Sichere dir jetzt deinen kostenlosen Wassertest und eine ausführliche Beratung: www.deinwasser.de Vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren und diese Folge mit fleißigen Kistenschleppern zu teilen!

    Was steckt im Glas
  6. 3. Juni

    Was steckt im Glas

    Unser Leitungswasser ist das bestgeprüfte Lebensmittel Deutschlands.“ Ein Satz, den man überall hört. Doch warum boomt der Markt für Wasserfilter dann mehr denn je? Ist das alles nur clevere Panikmache der Marketingabteilungen oder steckt da eine unsichtbare, messbare Realität dahinter? In dieser Folge von „Was steckt im Glas | Der Trinkwasser Podcast“ gehen wir den sogenannten „Ewigkeitschemikalien“ (PFAS) und Mikroplastik auf den Grund. Wasserexperte Jörg Bohm (aktiv in der Branche seit 1998) blickt gemeinsam mit Anna hinter die Kulissen der neuen Deutschen Trinkwasserverordnung, die am 12. Januar 2026 in Kraft getreten ist. Wir klären in dieser Episode unter anderem: Der Grenzwert-Kompromiss: Warum die neuen gesetzlichen Vorgaben für PFAS ein politischer und wirtschaftlicher Kompromiss sind – und keine biologischen Null-Linien. Die unsichtbare Grauzone: Warum die Verantwortung der Wasserwerke exakt an Ihrer Grundstücksgrenze endet und was auf den letzten Metern im Haus passiert. Die Online-Filter-Falle: Warum der blinde Kauf von Standard-Filtersystemen ohne Vor-Ab-Messung das Problem im schlimmsten Fall (Stichwort: Filter-Durchbruch) massiv verschlimmern kann. Technische Reinheit & biologische Vitalität: Wie reines Wasser als Transportmittel im Körper funktioniert, wenn es von Spurenstoffen entlastet wird. Das Kern-Dogma der DEINWASSER GmbH gilt auch hier: Erst messen, dann entscheiden. Wer beim eigenen Trinkwasser rät oder blind vertraut, riskiert nicht nur die eigene Gesundheit, sondern auch den Werterhalt der Haustechnik und Immobilien-Armaturen. Schaffen Sie stattdessen Fakten. Shownotes & Links zur Folge:Gewissheit statt Raten – Holen Sie sich den Status Quo für Ihr Zuhause: Gehen Sie jetzt auf www.deinwasser.de und fordern Sie Ihren persönlichen, kostenfreien Live-Wassertest vor Ort inklusive professioneller Fachberatung an. Schwarz auf weiß. Direkt an Ihrem eigenen Wasserhahn. Website: www.deinwasser.de Kontakt & Terminvereinbarung: Über das Formular auf unserer Webseite Vorschau auf die nächste Folge: In Episode 5 wechseln wir vom Küchenhahn ins Badezimmer und klären eine Frage, die fast jeden betrifft: „Warum Ihre Haut vielleicht mehr mit Wasser zu tun hat, als Sie denken.“ Vergessen Sie nicht, den Podcast zu abonnieren und eine Bewertung dazulassen, wenn Sie Ihr Wissen rund um die wichtigste Ressource unseres Lebens vertiefen wollen!

    Was steckt im Glas

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In dieser ersten Folge von „Was steckt im Glas“ hinterfragen wir den Mythos vom automatisch sicheren Leitungswasser. Jörg Bohm, Wasserexperte seit 1998, erklärt im Gespräch, warum kontrolliertes Trinkwasser nicht automatisch bedeutet, dass am eigenen Wasserhahn alles optimal ist. Es geht um die letzte Meile, typische Denkfehler und darum, warum der erste Schritt nicht Kaufen, sondern Verstehen sein sollte. Kostenloses 28-seitiges E-Book herunterladen: www.deinwasser.de In der nächsten Folge sprechen wir darüber, wie man sich echte Klarheit über das eigene Wasser verschaffen kann – nicht durch Vermutungen, sondern durch nachvollziehbare Fakten direkt am Wasserhahn.