Kurskorrektur

Christian Rieken

Du funktionierst. Seit Jahren. Und trotzdem fühlt sich dein Leben an, als würde es dir nicht gehören. Vielleicht sitzt du im Angestellten-Hamsterrad. Vielleicht im selbstgebauten der Selbstständigkeit — dem anstrengendsten von allen. Dann bist du hier richtig. Ich bin Christian Rieken. Vierzig Jahre lang habe ich mit Menschen gearbeitet, als Therapeut, Mentor und Unternehmer. Mehr als 30.000 Stunden. Und irgendwann konnte ich es nicht mehr übersehen: Es sind nicht tausend verschiedene Probleme. Es sind ein paar wenige, die sich immer wiederholen. Die gleiche Prägung. Die gleiche Konditionierung. Der gleiche Satz aus der Kindheit, der vierzig Jahre später eine Entscheidung blockiert. Deshalb bekommst du hier keine Tipps. Tipps helfen dir nicht, wenn das Problem woanders liegt. Und es liegt fast immer woanders. Ich kenne beide Welten: die, die dich zum Einzelkämpfer macht, und die, die dich trägt. In beiden habe ich ein Millionen-Unternehmen aufgebaut — eines im Coaching, eines im Empfehlungsmarketing. Die eine hat mich wohlhabend gemacht. Die andere hat mich getragen. Meine eigene Kurskorrektur hat mich mit meiner Familie nach Panama geführt. Wenn ich hier morgens auf den Ozean schaue, weiß ich, wofür der Weg war. In diesem Podcast reden wir Klartext über das, was dich wirklich festhält — und über die Schritte, die tatsächlich gehen. Von Herz zu Herz. Wie ein Gespräch mit einem Freund, der den Weg schon kennt. Wenn dich etwas davon trifft: Schreib mir auf Instagram, @christianrieken. Ich lese jede Nachricht und antworte selbst. Und wenn du wissen willst, wie der Ausweg konkret aussieht — meine kostenlose Masterclass „Der Ausweg" wartet hier auf dich: https://christianrieken.com/masterclass.html

  1. vor 5 Tagen

    Darauf darfst du jetzt auf gar keinen Fall hören

    Heute sprechen wir über das, was man uns nicht beigebracht hat. Und vor allem über die Menschen, die uns etwas beigebracht haben — und ob es schlau war, darauf zu hören. Wenn ich mit meinen 61 Jahren in die Welt blicke, sehe ich eins sehr deutlich, und es macht mich traurig: Die Menschen sind randvoll mit Träumen. In meiner Außendienstzeit habe ich sehr viele Wohnungen kennengelernt, und in jeder saß jemand mit Wünschen, Sehnsüchten, Vorstellungen, wie es sein könnte. Und unser Verstand vergleicht ständig: Was ist heute — und was wünsche ich mir eigentlich? Wenn da viel auseinanderliegt, tut das weh. Also verdrängen wir es. Wir müssen ja funktionieren. Und wer das lange genug tut, wird taub für seine eigenen Träume. Übersetzt heißt das: Ich verlerne, mir zuzuhören. Das ist nicht das Kernthema dieser Folge. Aber wir brauchen es dafür. Das Kernthema sind die Menschen um uns herum. Wir sind Herdenwesen. Unser Nervensystem braucht Sicherheit und Verbundenheit, sonst gerät alles in Schieflage. Und genau deshalb sind wir in der Lage, ein völlig falsches Konzept zu übernehmen, ohne es zu prüfen — weil es uns dazugehören lässt. Das wäre wunderbar in einem Umfeld voller Menschen, die ihr eigenes Leben leben. Aber wo findest du die? Die meisten von uns hatten permanent die falschen Lehrer um sich. Menschen mit Konzepten, die niemals zu einem freien, selbstbestimmten Leben führen. Niemals. Wenn du das ändern willst, hat es einen Preis: Du wirst dein Umfeld enttäuschen. Du wirst nicht mehr bestätigt. Und dann kommen die Sprüche. Pass auf. Das wird nichts. Ein Freund von mir hat es auch versucht. Diese Sätze ziehen dich wie ein Gummiband ins alte System zurück, damit du wieder dazugehörst. Mein wichtigster Tipp, und ich habe ihn mein ganzes Leben befolgt: Hör nicht auf dein Umfeld. Akzeptiere, dass sie einen anderen Weg gehen. Lass sie gehen. Und akzeptiere, dass sie dich dann vielleicht nicht mehr akzeptieren. Mein Umfeld fand es nicht witzig, dass ich mit Anfang zwanzig lieber an meiner Zukunft gearbeitet habe. Die meisten haben sich an meiner Seite schnell schlecht gefühlt — nicht, weil ich etwas getan hätte, sondern weil ich mich entwickeln wollte. Hinter meinem Rücken hieß es: Der glaubt, er ist was Besseres. Ob ich etwas Besseres bin? Nein. Wir sind alle randvoll mit Potenzial. Ich habe nur meinen Traum nicht hergegeben. Woher meine Vision kam? Aus einem Schwarz-Weiß-Fernseher in einem Berliner Hinterhof, zwischen Gewalt und Alkohol. Ein einziger Film, „Ein Herz und eine Krone", hat mich nach Rom mitgenommen, in eine Welt, die mir gefiel. Und mir wurde klar: Dafür braucht man Geld. Also habe ich als Kind beschlossen, Millionär zu werden. Meine Eltern hielten mich für bescheuert. Meine Stärke war nicht ein Gen, das du nicht hast. Meine Stärke war: Ich habe mir das gehalten. Vier Kliniken, Burnout, zehn Jahre Panikattacken, ein zerrüttetes Elternhaus — mein Leben hätte jedes Recht gehabt, in die Brüche zu gehen. Es ist ein Traum, den ich mir nicht habe nehmen lassen. Das ist Regel Nummer eins: Schütze deinen Traum. Vor jedem, der auch nur einen Hauch dagegen spricht oder die Augen verdreht. Das ist nicht dein Freund. Niemand hat das Recht, deinen Traum infrage zu stellen. Hast du dich mal gefragt, woher dein Traum überhaupt kommt? Wer das morgens in dich hineinlegt: Ich will ans Meer. Ich saß Jahre in einem großen Haus im Hochschwarzwald, alle schwärmten vom Blick auf den Kaiserstuhl, und ich bin morgens aufgewacht und wollte Palmen sehen. Ist nett. Ist nicht mein Traum. Heute habe ich das alles — weil ich nie auf die Idee gekommen bin, dass die anderen vielleicht recht haben. Und dann die Schulzeit. Frag dich mal: Wer von deinen Lehrern hat das erreicht, was du erreichen willst? Wer lebt seinen eigenen Traum? Ich hatte einen. Meinen Deutschlehrer. Bei ihm hatte ich Einsen, überall sonst Vieren, weil ich keinen Bock hatte. Bei ihm wollte ich lernen. Ich war gern sein Schüler. Er war wie ein Vater für mich. Und eines Tages hat e

  2. 8. Sept.

    Das Geheimnis derer, die es doch noch schaffen

    Wenn man in seiner eigenen Welt unterwegs ist, merkt man oft nicht, warum man etwas schafft. Oder warum nicht. Deshalb geht es heute ums Hinschauen: Warum kommen manche Menschen doch noch an — und andere nie, obwohl sie genauso viel wollen? Alle Menschen, die mir in vierzig Jahren über den Weg gelaufen sind, ausnahmslos, hatten Wünsche und Träume. Ein Leben, das Freude macht. Und wenn man tiefer schaut: ein Leben, das sich würdig anfühlt. Ich mag dieses Wort. Würde hat etwas mit Stolz zu tun. Stolz, der zu sein, der man ist. Und trotzdem gelingt dieses Leben viel zu wenigen. Ich glaube, ich weiß, warum. Ich habe mein erstes Seminar mit 21 gegeben, das ist vierzig Jahre her. Ein junger Klugscheißer mit viel Motivationslektüre im Kopf und nicht viel Weisheit. An einem Freitagabend habe ich auf der Bühne komplett verkackt, so hat es sich jedenfalls angefühlt. Ich wäre am liebsten weggelaufen. Stattdessen bin ich auf die Leute zugegangen, war bis drei Uhr nachts im Gespräch, habe drei Stunden geschlafen und am Samstag den besten Seminartag meines Lebens hingelegt. Ich habe damals nicht verstanden, warum. Heute weiß ich es: Ich bin durch drei Stufen gelaufen, ohne es zu merken. Diese drei Stufen begegnen mir seitdem überall — im Coaching, in der Unternehmensberatung, in jedem Team, das ich geführt habe. Stufe eins: „Ich will ein anderes Leben." Das ist eine Wahrnehmung, mehr nicht. Die eigene Person kommt darin gar nicht vor. Jemand anderes soll es richten — der liebe Gott, die Politik, das Schicksal. Aber Gott hat uns doch schon alles gegeben. Warum soll er jetzt auch noch unseren Job machen? Stufe zwei: „Ich will etwas verändern." Klingt besser, und es ist auch besser — hier nimmt sich jemand mit rein. Aber ich kenne unglaublich viele Menschen, die das sagen, und wochenlang später passiert nichts. Ein Wunsch ist ein Luftschloss. Wenn du keine Säulen darunter baust, ist es für die Katz. Können wir uns darauf einigen? Nach vierzig Jahren sage ich dir ganz ehrlich: Beide Stufen kannst du in die Tonne hauen. Stufe drei: „Ich verändere etwas." Nicht Zukunft. Gegenwart. Diesen Menschen kannst du fragen: Was denn? Und er hat die Antwort parat. Die Morgenroutine, die Checkliste, das Ziel, das er abends abhakt. Das kann man sehen, ablesen, spüren. Alles andere ist Kinderträumerei. Und jetzt der Punkt, der mir wichtig ist: Die Menschen auf Stufe eins und zwei haben einen Grund. Meistens einen Berg aus Angst. Angst, es nicht zu schaffen. Angst, nicht genug zu sein. Angst, dass alles zusammenbricht, wenn es endlich da ist. Ich kenne jedes einzelne dieser Gefühle. Fühl dich verstanden. Verstehe dich selbst. Aber hör nicht drauf. Wenn du einen Widerstand spürst, ist das der deutlichste Hinweis, dass genau da der Weg langgeht. Warum bleiben so viele trotzdem stehen? Weil die Herausforderung aussieht wie ein Berg. Und wer hat schon gern einen Berg vor sich. Wir überschätzen maßlos, was wir in kurzer Zeit schaffen können. Und wir unterschätzen massiv — massiv —, was entsteht, wenn wir Stück für Stück am Ball bleiben. Ein Cent, jeden Tag verdoppelt, ist nach dreißig Tagen mehr als fünf Millionen. Rechne es nach, es stimmt. Fast alle würden trotzdem die Million im Koffer nehmen. Sie sehen den Zinseszins des Lebens nicht. Und genauso verdoppeln sich deine Fähigkeiten, deine Einsichten, deine Weisheit. Das Rezept ist so einfach, dass du wahrscheinlich lachst: Wo willst du in einem Jahr stehen? Was müsste dafür im Monat passieren, in der Woche, heute? Und was kannst du heute ein kleines bisschen besser machen als gestern? Die Japaner nennen es Kaizen. Ich nenne es Babyschritte. Plötzlich hast du keinen Berg mehr vor dir, sondern einen kleinen Aufgabenweg. Und den darfst du so klein machen, wie er für dich passt. Ich bin keine Intelligenzbestie, war ich nie. Ehrlich gesagt bin ich eher faul und mag ein bequemes Leben. Und trotzdem bin ich ziemlich fleißig — weil mich die kleinen Schritte des Besserwerdens nicht anstrengen. Morgens plane ich,

  3. 1. Sept.

    Es geht nicht ums Geld

    Es geht nicht ums Geld. Und die wirklich verrückte Erfahrung ist: Wenn du Geld hast, merkst du erst, wie wenig es ums Geld geht. Diese Folge ist wieder um fünf Uhr morgens entstanden. Das ist offenbar meine neue Podcastzeit — ich wache inspiriert auf, und dann sitze ich hier. Nicht weil ich muss, sondern weil ich es möchte. Und genau um diesen Unterschied geht es heute. Ich komme aus einem Berliner Hinterhof. Meine Eltern hatten immer Geldsorgen, das Thema zieht sich durch die ganze Herkunftsfamilie, und ich habe als junger Kerl gedacht: Wenn ich mal 5.000 im Monat verdiene, dann habe ich viel weniger Probleme. Ich habe das dann auch ziemlich schnell verdient. Und durfte merken, dass die Rechnung so nicht funktioniert — der Lebensstil wächst mit, die Ziele wachsen mit, und die Probleme ziehen einfach um. Dann kam die Gesundheit dazwischen. Kliniken, zehn Jahre Panikattacken — wer den Podcast kennt, kennt die Geschichte. Und da lernst du etwas, das dir kein Kontostand beibringt: Wenn du nicht genießen kannst, was du hast, ist es nichts wert. Geld ist gut. Gesundheit ist mehr. Die nächste Ehrlichkeit hat länger gedauert: Ich war viele Jahre richtig gierig. Und ich habe lange gebraucht, bis ich verstanden habe, dass diese Gier ein Sicherheitsbedürfnis war. Es war mir nie sicher genug. Unser Nervensystem will Sicherheit — und solange die fehlt, ist keine Summe genug. Also erzähle ich dir in dieser Folge, was Geld für mich heute wirklich ist: Möglichkeiten. Die Möglichkeit, auszuwandern, als Deutschland sich für mich nicht mehr richtig angefühlt hat. Die Möglichkeit, an der Börse zu lernen — nirgendwo lernst du dich selbst so gut kennen, das war teilweise fast Therapie. Die Möglichkeit, in Menschen und in die eigene Entwicklung zu investieren, in Mentoren, Seminare, Wegbegleiter. Und dann kam mein Sohn. Und mit ihm die wichtigste Möglichkeit von allen, über die kaum jemand spricht: da sein zu können. Wir sind in der Schwangerschaft gereist bis zum letzten möglichen Monat. Ich habe im Wochenbett gekocht und mich gekümmert, weil ich es konnte — ich musste ja morgens nirgendwo hin. Und wenn ich heute meinen Sohn im Arm habe und weiß, ich muss jetzt nicht gehen, ich kann bleiben: Das ist eine Lebensqualität, die ist durch nichts zu toppen. Durch nichts. Der Kern der Folge in zwei Sätzen: Der erste Schritt ist, dir etwas aufzubauen, damit du über dein Geld bestimmen kannst — über deine Möglichkeiten. Der zweite Schritt ist, über deine Zeit bestimmen zu können. Börsenverluste kannst du in ein, zwei Jahren zurückholen. Lebenszeit kommt nie wieder. Nie. Am Ende bekommst du von mir keinen Verkaufslink, sondern eine Aufgabe: Meld dich bei dir selber. Klopf bei dir an und frag dich, ob das nicht eigentlich auch dein Lebenstraum ist — und such dir dann einen Ort und einen Menschen, dem du vertraust, um es zu bauen. Wenn dich diese Folge anspricht: Schreib mir einen Kommentar, gib mir fünf Sterne, wenn es möglich ist, und schick sie an Menschen, die gerade weder über ihr Geld noch über ihre Zeit bestimmen können. Das dürften mehr sein, als du denkst. 🎵 Der Song am Ende dieser Folge: „Champagner, Première Classe" aus meinem Album „Hände im Sturm" Ich bin Christian Rieken — Mentor, Podcaster, Musiker. Vom Berliner Hinterhof zum eigenen Millionen-Unternehmen; heute lebe ich mit meiner Familie in Panama. 💬 Schreib mir direkt auf Instagram — ich antworte selbst: https://www.instagram.com/christianrieken 🎓 Kostenlose Masterclass „Der Ausweg": https://christianrieken.com/masterclass.html 🎵 Meine Alben „Kurskorrektur" & „Hände im Sturm" — überall, wo es Musik gibt 🌐 https://christianrieken.com Mein Weg ist Empfehlungsmarketing. Dazu stehe ich — und trotzdem gilt: Nicht die Firma macht dich erfolgreich, sondern deine Entscheidung für deine Entwicklung.

  4. 25. Aug.

    Herr oder Sklave, wo stehst du?

    Herr oder Sklave, wo stehst du? — Angestellte, Selbstständige, Unternehmer, und die Frage, die fast keiner beantwortet hat. Diese Folge ist um halb fünf Uhr morgens entstanden. Unser kleiner Sohn hat uns nicht schlafen lassen, und bei mir ist das seit jeher so: Wenn ich einmal wach bin, kommen die Gedanken. Ganz viele Dinge in meinem Leben sind sehr früh am Morgen entstanden. Also habe ich das Mikrofon angemacht, ohne Plan und ohne Strategie, und einmal aufgeräumt. Es geht um die Prägung, die wir alle mitbekommen, lange bevor wir überhaupt etwas wählen können. Bis zum siebten Lebensjahr ist das meiste drin. Wir basteln uns aus dem, was man uns beigebracht hat, eine Identität, und diese Identität gibt uns Sicherheit. Und genau diese Sicherheit wirst du irgendwann in Frage stellen müssen, wenn du etwas Eigenes aus deinem Leben machen willst. Dazu kommt das Leistungssystem: Ohne gute Noten, ohne Bravsein, ohne Funktionieren sind wir offenbar nichts wert. So starten die meisten von uns mit acht, neun Jahren mit einem Minderwertigkeitsgefühl ins Leben, das später alles steuert. Dann die drei Welten. Die Welt der Angestellten: Du verkaufst deine Lebenszeit, acht, zehn Stunden am Tag, für eine Summe, die immer unter deinem Wert liegen muss, sonst rechnet sich die Firma nicht. Das ist kein Vorwurf, das ist die Bauart. Du kannst den Job wechseln, aber meistens wechselst du nur den Schreibtisch und nicht das System dahinter. Und weil du innerlich genau weißt, dass da mehr ist, kompensierst du: das Auto, das Haus, die Verpflichtungen. Und dann bist du drin. Null Hebel. Wenn du nicht antrittst, ist es vorbei. Die Welt der Selbstständigen: Der Ausbruch, der so oft im schlimmsten Hamsterrad endet, das es gibt, nämlich im eigenen. Selbst und ständig. Viele trauen sich nicht, ihren Stundenlohn auszurechnen. Viele würden einmal in der Woche am liebsten alles hinschmeißen. Und die, die es schaffen, landen im 12-, 14-Stunden-Tag, mit der Verantwortung für andere obendrauf. Der Preis, das eigene Kind nicht jederzeit im Arm haben zu können, ist zu hoch. Ich weiß, wie sich das anfühlt. Die Welt der Unternehmer: Du bist kein Unternehmer, wenn du ständig da sein musst. Dann hast du keine Firma, die Firma hat dich. Du bist Sklave deines eigenen Unternehmens statt des Unternehmens eines anderen. Und die Frage, die bleibt: Warum sind wir eigentlich hier? Um etwas zu erschaffen, das am Ende einen finanziellen Wert hat? Oder um zu sein? Zum Schluss lege ich dir noch einen vierten Weg aufs Buffet, mit dem ich selbst seit 23 Jahren lebe. Keine Verkaufsschau. Ich bitte dich nur um eins: Schau ihn dir mit derselben Unvoreingenommenheit an, mit der du gerade die anderen drei angeschaut hast. Und dann steht da eine Frage, die fast niemand für sich beantwortet hat: Wie geht es für mich gut weiter? In einer Zeit, in der Technologie und KI schneller denn je Arbeitsplätze ersetzen, darf man sich die ehrlich stellen. Mein Tipp am Ende: Rede am besten dein ganzes Leben lang nur mit Menschen, die da sind, wo du hinwillst, oder richtig gut auf dem Weg dorthin. Alles andere ist vergebene Mühe. Wenn dich diese Folge anspricht: Schreib mir einen Kommentar, gib mir fünf Sterne, wenn es möglich ist, und schick sie an Menschen, die du zum Nachdenken bringen möchtest. 🎵 Der Song am Ende dieser Folge: „Ich geh' meinen eigenen Weg" aus meinem Album „Hände im Sturm" Ich bin Christian Rieken — Mentor, Podcaster, Musiker. Vom Berliner Hinterhof zum eigenen Millionen-Unternehmen; heute lebe ich mit meiner Familie in Panama. 💬 Schreib mir direkt auf Instagram — ich antworte selbst: https://www.instagram.com/christianrieken 🎓 Kostenlose Masterclass „Der Ausweg": https://christianrieken.com/masterclass.html 🎵 Meine Alben „Kurskorrektur" & „Hände im Sturm" — überall, wo es Musik gibt 🌐 https://christianrieken.com Mein Weg ist Empfehlungsmarketing. Dazu stehe ich — und trotzdem gilt: Nicht die Firma macht dich erfolgreich, sondern deine Entscheidung für deine Entwickl

  5. 18. Aug.

    Wenn Treue dich Lebenszeit kostet

    Wenn Treue dich Lebenszeit kostet — über Kämpfer, die nicht vorwärtskommen, und den Moment, an der Tankstelle das Auto zu wechseln. Ich habe gerade ein Gespräch geführt, das mich nicht losgelassen hat. Mir gegenüber saß eine Frau, die eigentlich mir etwas anbieten wollte. Alleinerziehend, zwei kleine Kinder, ein Hauptjob — und nebenbei baut sie sich seit einem Jahr etwas auf. Vor solchen Menschen habe ich großen Respekt. Und dann sagte sie einen Satz, der das ganze Gespräch gedreht hat: „Ich stehe gerade erst am Anfang." Ein Jahr Einsatz. Und immer noch am Anfang. Da darf man eine Frage stellen, die man von innen fast nie sehen kann, sondern fast nur von außen: Was ist hier eigentlich los? Und meine Antwort an sie war: Es ist nicht dein Fehler. Es liegt nicht an dir. Wer neben Job und Kindern noch eine Extra-Runde geht, macht offensichtlich wahnsinnig viel richtig. Aber manchmal ist das System nicht das richtige. Manchmal sitzt du in einem Fahrzeug, das dich einfach nicht dahin bringt, wo du hinwillst. In dieser Folge erzähle ich dir das Fahrzeug-Gleichnis: Du willst von Hamburg nach Rom, und an jeder Tankstelle steht ein vollgetanktes, nagelneues Auto für dich bereit. Du darfst wählen: dein altes volltanken oder umsteigen. Wenn dein Auto dich sicher und schnell trägt — wunderbar, kein Grund zu wechseln. Aber wenn es seit Monaten Mucken macht und nicht vorwärtsgeht? Es geht nicht um die Autos. Du willst nach Rom. Und es geht um Treue. Treue ist eine Auszeichnung — Menschen, die nicht alles hinschmeißen, sind genau die, die wirklich etwas bewegen. Aber Treue hört da auf, wo sie dich einen Preis kostet. Und wenn der Preis Lebenszeit ist, jeden Tag, dann ist Schluss mit lustig. Dazu bekommst du eine Angewohnheit, die ich jedem Menschen ans Herz lege: Zieh vierteljährlich Bilanz über dein Leben, so wie börsennotierte Unternehmen ihre Quartalszahlen vorlegen. Was habe ich in diesem Quartal reingeholt an Wissen, an Entwicklung, an Cashflow? Was ist mein Ausblick? Und dann die ehrlichste Frage von allen: Würdest du deine eigene Aktie kaufen? Wenn zwei Quartale hintereinander die Antwort Nein ist, dann ändere etwas. Ganz am Ende geht es um die Sauerstoffmaske im Flugzeug: erst deine Maske, dann links und rechts schauen. Auch wenn deine Kinder links und rechts sitzen. Auf dich zu schauen ist kein Egoismus. Es ist Sicherheitsregel Nummer eins. Ich rede da nicht aus dem Lehrbuch. Ganz am Anfang habe ich abends in einem Imbiss in Schwarzenbek bei Hamburg Currywürste verkauft. Mit 21 habe ich mein erstes großes Persönlichkeitsseminar gegeben — die Leute im Raum hätten meine Eltern sein können. Das ist jetzt 40 Jahre her. Und der zäheste, komplizierteste Klient in diesen 40 Jahren Menschenentwicklung sitzt hier vor dem Mikrofon: ich selber. Wenn du nebenbei etwas machst, das dich nicht dahin bringt, wo du hinwillst — oder wenn du dir etwas bauen möchtest, das dich und deine Familie wirklich trägt: Melde dich gern bei mir. Wir führen einfach ein ehrliches Gespräch. Kein Muss, keine Eile. 🎵 Der Song am Ende dieser Folge: „Die Löwin" aus meinem Album „Hände im Sturm" Ich bin Christian Rieken — Mentor, Podcaster, Musiker. Vom Berliner Hinterhof zum eigenen Millionen-Unternehmen; heute lebe ich mit meiner Familie in Panama. 💬 Näher dran? Mein Telegram-Kanal — ehrliche Gedanken direkt aufs Handy: https://t.me/+uNoaz3ALQ_RkY2Vi 🎓 Kostenlose Masterclass „Der Ausweg": https://christianrieken.com/masterclass.html 🎵 Meine Alben „Kurskorrektur" & „Hände im Sturm" — überall, wo es Musik gibt 🌐 https://christianrieken.com Mein Weg ist Empfehlungsmarketing. Dazu stehe ich — und trotzdem gilt: Nicht die Firma macht dich erfolgreich, sondern deine Entscheidung für deine Entwicklung.

  6. 11. Aug.

    Liegt das Kind schon im Brunnen?

    Liegt das Kind schon im Brunnen? — Über die Warnsignale, die du längst spürst, und den Moment, bevor aus Gelb Rot wird. Es gibt ein Muster, das mir in dreißig Jahren Arbeit mit Menschen immer wieder begegnet ist, in jedem Lebensbereich: Wir warten. Wir warten nicht nur, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist. Wir warten, bis es da unten kaum noch atmet. Und dann suchen wir jemanden, der es rausholen soll — und am besten gleich noch jemanden, der schuld ist. Dabei hätte das Kind am Anfang vielleicht selbst rausklettern können. Wir alle haben einen Signalmarker in uns. Dieses leise Gefühl von „das ist nicht stimmig". Es ist kein Störgefühl, das man wegdrücken muss — es ist das gesündeste Signal, das du hast. Es sagt dir: Guck hier mal hin, hier gibt es Änderungsbedarf. Die meisten Menschen haben nur nie gelernt, ihm zuzuhören. Sie überspielen es, verdrängen es, lassen sich berieseln, bis es still ist. In dieser Folge zeige ich dir das einfachste Werkzeug, das ich kenne, um dieses Signal zurückzuholen: drei Zettel. Grün, Gelb, Rot. Auf Grün kommt alles, was in deinem Leben wirklich gut läuft. Auf Gelb alles, was so lala ist. Auf Rot das, was eigentlich gar nicht geht. Und dann kommt der Teil, den fast alle falsch machen: Du fängst nicht bei Rot an. Du erfährst in dieser Folge: warum du Grün zuerst feiern musst, weil da deine ganze Kraft liegt. Warum Gelb der wichtigste Zettel von allen ist — denn wer bei Gelb handelt, muss viele rote Themen nie erleben. Warum dein Leben wie ein Wohnungsputz funktioniert, und was es mit dem einen Raum auf sich hat, in den alles reingeschoben wird und dessen Tür man dann zuhält. Und warum du am Ende alles mit genau einer Person zu klären hast: mit der, die du im Spiegel siehst. Ich rede da nicht aus dem Lehrbuch. Ich hatte über zehn Jahre eine Panikstörung, war viermal in Kliniken — tiefer rot geht kaum. Ich habe den härteren Weg gewählt, mit Training, Atemarbeit, all diesen Dingen, und mich herausgearbeitet. Erst zu Gelb, dann zu Grün. Genau deshalb weiß ich: Es geht. Aber es fängt damit an, dass du hinschaust, solange es noch Gelb ist. Und ganz am Ende geht es um etwas, das auf den ersten Blick gar nicht dazugehört — und in Wahrheit der Schlüssel ist: Menschen, die geben statt nur zu konsumieren, haben mehr Grün im Leben. Fast alle, die ich kenne, die wirklich etwas aus ihrem Leben gemacht haben, sind Menschen, die gerne wertschätzen, gerne anerkennen, gerne geben. 🎵 Der Song am Ende dieser Folge: „Hände im Sturm" aus meinem Album „Hände im Sturm" Ich bin Christian Rieken — Mentor, Podcaster, Musiker. Vom Berliner Hinterhof zum eigenen Millionen-Unternehmen; heute lebe ich mit meiner Familie in Panama. 💬 Näher dran? Mein Telegram-Kanal — ehrliche Gedanken direkt aufs Handy: https://t.me/+uNoaz3ALQ_RkY2Vi 🎓 Kostenlose Masterclass „Der Ausweg": https://christianrieken.com/masterclass.html 🎵 Meine Alben „Kurskorrektur" & „Hände im Sturm" — überall, wo es Musik gibt 🌐 https://christianrieken.com Mein Weg ist Empfehlungsmarketing. Dazu stehe ich — und trotzdem gilt: Nicht die Firma macht dich erfolgreich, sondern deine Entscheidung für deine Entwicklung.

  7. 4. Aug.

    Warum ausgerechnet das?

    Egal, woher du kommst. Die Branche, über die alle urteilen — und keiner Bescheid weiß. Jemand hat mich neulich gefragt: Warum ausgerechnet das? Warum hast du dir einen Weg ausgesucht, über den so viele die Nase rümpfen? Heute bekommst du meine ganze Antwort — und zwar die ehrliche, nicht die geschliffene. Ich bin in einem Berliner Hinterhof aufgewachsen. Geld gab es nicht, Geldsorgen dafür genug. Was ich mitbekommen habe, waren Sätze wie „hör auf zu spinnen" und „mach dich nicht so wichtig". Ich hatte keinen Abschluss, der Türen öffnet, kein Kapital, kein Netzwerk. Was ich hatte, war ein Traum und eine ziemlich große Angst. Und was ich gesucht habe, war nie das Reichwerden. Es war Freiheit. Selbstbestimmung. Und eine Sicherheit, die ich zu Hause nie kennengelernt hatte. Ich habe Panikattacken gehabt, war viermal in Kliniken, zehn Jahre mit einer Panikstörung. Ich hätte den Mut für mein eigenes Unternehmen nie aufgebracht, wenn da nicht etwas gewesen wäre, das mich getragen hat. Das ist der Teil meiner Geschichte, über den ich selten spreche — heute schon. Gefunden habe ich das in einem Modell, das eine einzige Frage stellt: Was baust du auf? Nicht: Welchen Abschluss hast du. Nicht: Wen kennst du. Nicht: Bist du ein Mann oder eine Frau — und gerade dieser Punkt ist mir wichtig, denn in kaum einem anderen Wirtschaftsbereich haben Frauen dieselben Chancen, dieselbe Anerkennung und dieselben Perspektiven wie hier. Wenn man sie einfach machen lässt, ziehen sie oft an allen vorbei. Du erfährst in dieser Folge: warum ich diesen Weg fundamental für einen der stärksten halte, den es gerade gibt — Markt, Branche, Zukunftsperspektive. Warum ich mir bewusst die erste Liga ausgesucht habe statt der Kreisliga, wenn ich schon die Wahl habe. Worauf du wirklich achten solltest, wenn du dir so etwas anschaust: welches Unternehmen — und welcher Mensch an deiner Seite. Und warum ich nichts davon halte, den Freundeskreis abzugrasen, sondern nur davon, das weiterzuempfehlen, was man selbst gut findet. Und dann die zweite Frage, die immer kommt: Warum etwas mit so einem Ruf? Meine Antwort: Der Ruf kommt fast nie von Menschen, die geprüft haben. Er kommt von denen, die einen Schritt gemacht haben, nach zehn Absagen aufgegeben haben — und dann nach außen gezeigt haben. Betrüger gibt es in jeder Branche, die gab es auch hier, und vieles davon hat sich über die Jahre bereinigt. Aber wenn ich einmal an einen schlechten Bäcker gerate, werde ich deshalb nicht Brotverweigerer. Dann suche ich mir einen besseren Bäcker. Die meisten Menschen scheitern nicht an Strukturen und nicht an Marketingplänen. Sie scheitern an sich selbst und an ihren Emotionen. Und darüber spreche ich heute sehr direkt — weil ich glaube, dass genau da die eigentliche Arbeit liegt. Ein Satz, den ich dir mitgeben will: Höre nie auf jemanden, der selbst nichts auf die Reihe bekommt. Höre auf Menschen, die das erreicht haben, was du erreichen möchtest. Wenn dich das berührt: Schreib mir. Ich lese alles selbst. --- Mein Inner Circle auf Telegram — für alle, die tiefer eintauchen wollen: Gedanken, Impulse und Klartext, der in keine Folge passt. Kostenlos, ohne Verpflichtung, dafür mit Tiefe. Hier kommst du rein: https://t.me/+uNoaz3ALQ_RkY2Vi --- 🎓 Die Kurskorrektur-Masterclass „Der Ausweg" Rund 40 Minuten über deine Zeit, dein Geld und deine Sicherheit — und einen Weg, der neben Job oder Unternehmen in deinen Alltag passt. Kostenlos, du wählst deinen Termin, deine Zugangsdaten kommen sofort per E-Mail: https://christianrieken.com/masterclass.html --- Erwähnt in dieser Folge: Der Song dieser Folge: „Ich bin genug" — vom Album „Hände im Sturm". Er trägt genau das, worum es heute geht: Du musst nichts mitbringen, um anfangen zu dürfen. Das zweite Album „Hände im Sturm" (17 Tracks) ist gerade erschienen — überall, wo es Musik gibt: Spotify, Apple Music, YouTube Music. Das erste Album „Kurskorrektur" (16 Tracks): auf Spotify hören unter https://open.spotify.com/album/0fgPNiIZN

  8. 28. Juli

    Gier frisst Hirn. Trading, Network — und die Wahrheit über schnelles Geld.

    Gier frisst Hirn. Trading, Network — und die Wahrheit über schnelles Geld. Wie kann ich mehr Geld verdienen? Hinter dieser Frage steckt selten Gier — meistens der Wunsch nach Freiheit, nach Sicherheit für die Familie und nach der Macht über das eigene Leben. Und genau auf diesen Wunsch zielt eine ganze Industrie von Versprechen: schnell, easy, nebenbei. Ich spreche heute aus dem Nähkästchen. Ich habe im Trading über eine halbe Million verloren — obwohl ich als Unternehmer erfolgreich war, obwohl ich mit über 30.000 Menschen gearbeitet habe, obwohl ich es hätte besser wissen können. Nicht, weil Trading schlecht ist. Ich bin bis heute an der Börse. Sondern weil mir am Anfang niemand die Wahrheit gesagt hat, die dir jeder ehrliche Profi bestätigt: Kein Trader weiß, wo der Markt hingeht. Kein einziger. Und sobald echtes Geld im Spiel ist, entscheidet nicht deine Strategie, sondern deine Emotion — und die will Verluste sofort zurückholen. So verlierst du erst das Doppelte, dann das Dreifache. Du erfährst in dieser Folge: warum die bekannten Zahlen und meine eigene Erfahrung sagen, dass fast alle im Trading Geld verlieren. Warum weit über 90 Prozent der Angebote da draußen nicht vom Handeln leben, sondern vom Verkauf ihres Coachings. Warum Weltklasse-Trader sich über 15 bis 20 Prozent im Jahr freuen — während Anfänger das im Monat erwarten. Und welche Regeln gelten, wenn du es trotzdem ernsthaft lernen willst: mindestens ein halbes Jahr Demokonto, ein festes Regelwerk, keine Emotion — und die Bereitschaft, dass mit echtem Geld noch einmal alles anders aussieht. Und ich erzähle dir, warum ich nach über 30 Jahren immer noch im Network Marketing bin. Nicht als Werbeblock — sondern als ehrlicher Vergleich zweier Welten: eine, in der jeder Fehler Geld kostet und dir das Lernen teuer verkauft wird. Und eine, in der du das Lernen von deiner eigenen Linie geschenkt bekommst und ohne Verluste starten kannst. Prüfe selbst, was zu dir passt. Aber prüfe genau — denn jeder, der dir etwas verkaufen will, lebt davon, dass du es kaufst. Wenn dich das Thema berührt: Schreib mir. Ich lese alles selbst. --- Mein Inner Circle auf Telegram — für alle, die tiefer eintauchen wollen: Gedanken, Impulse und Klartext, der in keine Folge passt. Kostenlos, ohne Verpflichtung, dafür mit Tiefe. Hier kommst du rein: https://t.me/+uNoaz3ALQ_RkY2Vi --- Erwähnt in dieser Folge: Der Song dieser Folge: „Ich find das Glück" — vom neuen Album „Hände im Sturm". NEU: Das zweite Album „Hände im Sturm" (17 Tracks) ist gerade erschienen — überall, wo es Musik gibt: Spotify, Apple Music, YouTube Music. Das erste Album „Kurskorrektur" (16 Tracks): auf Spotify hören unter https://open.spotify.com/album/0fgPNiIZNhRjaZDuGowP5O — ebenfalls überall verfügbar. Drei Webinare als Geschenk — in der Lounge warten drei Begegnungen auf dich: „Vom Funktionieren zum Leben" · „Der goldene Käfig" · „Vorbild statt Perfektion". Hol sie dir auf https://christianrieken.com --- Solo-Folge von Christian Rieken. Klartext aus über 30 Jahren Arbeit mit Menschen. Jeden Dienstag eine neue Folge. Dies ist meine persönliche Geschichte und Meinung — keine Anlage- oder Finanzberatung und keine Einkommensaussage. Ergebnisse sind individuell und nicht übertragbar.

Info

Du funktionierst. Seit Jahren. Und trotzdem fühlt sich dein Leben an, als würde es dir nicht gehören. Vielleicht sitzt du im Angestellten-Hamsterrad. Vielleicht im selbstgebauten der Selbstständigkeit — dem anstrengendsten von allen. Dann bist du hier richtig. Ich bin Christian Rieken. Vierzig Jahre lang habe ich mit Menschen gearbeitet, als Therapeut, Mentor und Unternehmer. Mehr als 30.000 Stunden. Und irgendwann konnte ich es nicht mehr übersehen: Es sind nicht tausend verschiedene Probleme. Es sind ein paar wenige, die sich immer wiederholen. Die gleiche Prägung. Die gleiche Konditionierung. Der gleiche Satz aus der Kindheit, der vierzig Jahre später eine Entscheidung blockiert. Deshalb bekommst du hier keine Tipps. Tipps helfen dir nicht, wenn das Problem woanders liegt. Und es liegt fast immer woanders. Ich kenne beide Welten: die, die dich zum Einzelkämpfer macht, und die, die dich trägt. In beiden habe ich ein Millionen-Unternehmen aufgebaut — eines im Coaching, eines im Empfehlungsmarketing. Die eine hat mich wohlhabend gemacht. Die andere hat mich getragen. Meine eigene Kurskorrektur hat mich mit meiner Familie nach Panama geführt. Wenn ich hier morgens auf den Ozean schaue, weiß ich, wofür der Weg war. In diesem Podcast reden wir Klartext über das, was dich wirklich festhält — und über die Schritte, die tatsächlich gehen. Von Herz zu Herz. Wie ein Gespräch mit einem Freund, der den Weg schon kennt. Wenn dich etwas davon trifft: Schreib mir auf Instagram, @christianrieken. Ich lese jede Nachricht und antworte selbst. Und wenn du wissen willst, wie der Ausweg konkret aussieht — meine kostenlose Masterclass „Der Ausweg" wartet hier auf dich: https://christianrieken.com/masterclass.html