Wavewolf Podcast – DJ und Producer Talk

Paul Schiestl - Wavewolf Studios

Der Wavewolf Podcast richtet sich an DJs und Producer im Bereich EDM, House, Techno und MainStage Sound, die ihre Musik auf ein professionelles Level bringen wollen. Paul von Wavewolf Studios spricht über Musikproduktion, Artist Development, Releases, Studio-Insights und die Realität hinter der elektronischen Musikszene. Ehrlich, direkt und aus der Praxis – für alle, die nicht nur DJ sein wollen, sondern echte Artists mit eigenen Tracks werden möchten.

  1. vor 5 Tagen

    Warum deine Presets nicht klingen wie in der Demo | Serum 2 | Folge 25

    Du hast dir ein Preset-Pack geholt, vielleicht sogar eins von einem Artist, den du feierst. In der Demo klingt alles fett, du lädst dasselbe Preset in dein Projekt und es klingt nach nichts. Das ist eine Solofolge, in der ich dich mit in FL Studio und Serum 2 nehme. Anlass sind Fragen aus meinem Mentoring, die zwei Teilnehmer gestellt haben und die vermutlich fast jeder kennt, der selbst produziert. Schreib mir gerne deine Producing-Frage auf Instagram, dann beantworte ich sie hier im Podcast: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/ Mehr zu meiner Arbeit: https://www.wavewolfstudios.com **Kapitel** 00:00 Intro 00:51 Worum es heute geht 02:37 Preset-Pack gekauft, klingt trotzdem nicht 04:09 Was ein Preset mitbringt: die Makros 04:59 Der Klavier-Test für deine Melodie 05:31 Praxis: ein Sound eine Oktave zu hoch 08:12 Eine Oktave sind zwölf Halbtöne 09:45 Rootnote in FL Studio: nach Gehör statt nach Zahlen 10:35 Punkt 1: Check die Oktave 10:55 Die Bassline und die 50-Hertz-Marke 12:01 Warum ich Stems zum Mastering zurückschicke 12:27 Wobble-Presets: der LFO steckt schon im Sound 14:07 Soundvision und Referenzchecks 14:51 „Mach doch deine Sounds selbst" 15:25 Die Ausnahme: eigene Kicks im Hardstyle 16:30 Presets zerlegen statt stumpf laden 20:29 Was Layering überhaupt ist 21:28 Warum du layerst: Attack, Breite, Wärme 23:25 Der Clone-Trick als Startpunkt 23:57 White Noise und Hall aus den Layern nehmen 25:58 Alle Layer in eine Mixer-Gruppe 26:40 OTT und Multiband-Kompressor 27:25 Automationen laufen über die Gruppe 28:21 Schreib mir, ob du folgen konntest 29:23 Wie du dem Podcast hilfst **Über den Podcast** Ich bin Paul von Wavewolf Studios, Producer, Mixing- und Mastering-Ingenieur und Mentor für elektronische Musik. Hier geht es um alles, was DJs zu Artists macht: Producing, Mixing, Mastering, Releases und den Weg auf größere Bühnen.

  2. 6. Sept.

    Ein Label wird dich nicht retten | Ex-Major & Artist-Mentor | Folge 24

    Michael Fritsch kommt aus dem Artist-Management, hat bei einem Major gearbeitet und begleitet heute Künstler als Mentor. Wir gehen den Bootleg-Weg durch, weil eine bekannte Melodie dir die Aufmerksamkeit schenkt, die eine unbekannte Single am Anfang nie bekommt, und weil ein starker Bootleg gleichzeitig dein Türöffner zu größeren DJs ist. Dazu sprechen wir über die drei Arten von Labels und wann sich eines davon für dich überhaupt lohnt, über die Backstory hinter BUNT., der vor seinem Durchbruch in Hamburg Essen ausgeliefert hat, über Hard Trance und Bounce als aktuellen Sound sowie darüber, warum die weibliche Zielgruppe darüber entscheidet, ob du im Mainstream ankommst. Wenn du seit Jahren dieselben zwei Läden spielst, auf den einen Anruf wartest, der alles verändert, und langsam merkst, dass er nicht von allein kommt, ist diese Folge für dich. **Michael Fritsch** Instagram: https://www.instagram.com/micha.created/ **Wavewolf Studios** Website: https://www.wavewolfstudios.com Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/ **Kapitel** 00:00 Intro 01:02 Wer Micha ist und was er macht 02:17 Die Herausforderung, die jeder Artist hat 05:58 „Ich brauche nur den einen Label-Deal" 07:57 Social Media als Einladung in deine Welt 09:52 Talent hat noch nie ausgereicht 12:02 Der Schlüssel liegt hinter dem Stein, den du nicht umdrehen willst 13:39 Agiere wie ein Champion, bevor du der Champion bist 15:49 Warum der Content von David Guetta bei dir nicht funktioniert 16:35 Need for Speed: die ersten Level fährst du im Golf 17:02 Testreels und was mit 1.000 Followern möglich ist 19:37 Deine Freunde sind nicht deine Zielgruppe 21:16 Deutsch oder Englisch: erst den Heimatmarkt gewinnen 23:11 Wohin sich der Sound gerade entwickelt 24:09 Warum Hard Trance und Bounce explodieren 28:41 Warum Hard Trance bleibt und Slap House tot ist 34:31 Die Formel: etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes 36:24 Der Bootleg-Blueprint: warum du damit anfängst 40:24 Schlagzahl erhöhen und Glück wahrscheinlicher machen 43:07 Value Delivery: jeder Artist hat halbfertige Projekte 44:52 Musikrechte: was bei Bootlegs wirklich gilt 46:03 Master und Copyright einfach erklärt 48:22 Verlage, Freigaben und die Originalautoren 52:54 Die Grauzone in der Praxis 54:41 Es gibt keine Magic Pill 57:57 Die drei Arten von Labels 1:02:10 Eine Million Plays: ab wann du für ein Label zählst 1:03:52 Wozu noch ein Label, wenn das Momentum steht 1:06:19 Die Backstory hinter BUNT. 1:11:21 Warum die weibliche Zielgruppe über den Mainstream entscheidet 1:13:07 Das Szenario Max: acht Jahre DJ und trotzdem Stillstand 1:14:10 „Dir geht es noch nicht schlecht genug" 1:18:09 Rechne aus, wie viel Geld du wirklich brauchst 1:20:34 Wer wobei hilft: Producing, Mentoring und Strategie 1:26:14 „Ich bin zu alt" gilt nicht #DJ #MusicBusiness #Musikproduktion #ElectronicMusic #Artist #Podcast

  3. 30. Aug.

    Von Klassik zu Hardtechno - Nanoviola | Folge 23

    Es gibt Tausende gute Hard-Techno-DJs, die technisch sauber auflegen und trotzdem in denselben kleinen Slots hängenbleiben. Nanoviola steht mit einer Bratsche hinter dem Pult, spielt live über ihre eigenen Sets und wird international gebucht. Natalia Novikova hat mit sechs Jahren in St. Petersburg angefangen, wurde dort zur klassischen Bratschistin ausgebildet und ist später nach Deutschland gezogen, um bei Professorinnen und Professoren zu studieren, die selbst als Solisten in Häusern wie der Staatskapelle Berlin oder dem Residentie Orkest Den Haag spielen. Dazu hat sie in Hamburg Music Business studiert, weil ihr früh klar war, dass Können allein keine Karriere trägt. Heute spielt sie ihre Bratsche live über Techno und Hardstyle, hat beim Rave The Planet in Berlin gespielt und auf Labels wie Revealed Recordings, Q-Dance und SonaxX released. Was einen Artist wirklich nach vorne bringt, sagt sie ziemlich deutlich: Branding, Marketing und Verkaufen, nicht Talent und nicht die Musik allein. Wie schnell das kippen kann, zeigt ihre eigene Zahl, denn im Mai lag sie noch bei 28.000 Followern, dann sind drei, vier Test-Reels viral gegangen und sie stand bei über 40.000. Wenn du auflegst, dich von den anderen im Lineup unterscheiden willst und dabei ständig zwischen Studio, Content und Bookings zerrissen wirst, ist diese Folge für dich. **Nanoviola / NNVL Label** Instagram: https://www.instagram.com/nanoviola Melodic-Projekt: https://www.instagram.com/axikamusic Label: https://www.instagram.com/nnvl_rec **Wavewolf Studios** Website: https://www.wavewolfstudios.com Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/ **Kapitel** 00:00 Intro 01:23 Bratsche und Hard Techno: wer Nanoviola ist 02:23 Über 20 Jahre Klassik, von St. Petersburg nach Deutschland 04:23 Jazz, Improvisation und der erste Kontakt mit Ableton 07:23 Von Future Rave über Big Room zu Hard Techno 10:53 Warum sie sich kein Genre-Etikett aufkleben lässt 12:53 Die Bratsche als Signature Sound 13:38 Viola oder Violine: der Unterschied zum Anhören 15:53 Wie die Techno-Crowd auf die Live-Bratsche reagiert 17:23 „Du fakest doch" und warum der Vorwurf von DJs kommt 20:23 Tempo, Übergänge und Multitasking auf der Bühne 23:23 Improvisation im Set und ein absolutes Gehör 25:23 Klassische Melodien ins Hard-Techno-Raster bringen 27:23 Was das Klassikstudium fürs Producing bringt und was bremst 31:09 Der wichtigste Tipp für Newcomer: Time Management 32:39 Branding schlägt Talent 34:39 Disziplin statt Motivation 36:09 DJing, Producing, Social Media: drei Vollzeitjobs 37:09 Erst die eigene Stärke finden, dann die Zeit verteilen 41:39 Wenn die Zeit fehlt: Co-Produzenten und Team 44:09 Drei Tage nichts gepostet und die Reichweite bricht ein 48:39 Von 28.000 auf 40.000 Follower durch virale Test-Reels 52:39 Geht eine Karriere ohne eigene Tracks? 54:39 Bootlegs und Mashups als Türöffner 1:00:29 Highlights: Freiburg, Berlin und die China-Tour 1:04:39 Was als Nächstes kommt: Album und Kollaborationen 1:06:54 Eigenes Label oder Label-Deal: wem die Rechte gehören 1:10:39 Playlist-Plays sind noch keine Fans 1:14:39 TikTok, Spotify und warum Cross-Posting reicht 1:18:09 DistroKid und die Label-Verwaltung 1:19:39 Dream-Collab: Timmy Trumpet #DJ #HardTechno #Musikproduktion #ElectronicMusic #Artist #Podcast

  4. 23. Aug.

    Booking am Defqon.1 – ohne einen einzigen Kontakt | Folge 22

    Defqon.1 wurde zum ersten Mal überhaupt wegen der Hitze abgesagt, einen Tag vorher, um ein Uhr nachts über Instagram. Flüge storniert, Hotel weg, die eine große Chance vom Tisch. Im Frühling davor stand Stefan ohnehin kurz davor, alles hinzuschmeißen. Wenn du auflegst, an eigenen Tracks arbeitest und trotzdem das Gefühl hast, dass nichts zurückkommt, ist diese Folge für dich. **Phandelic** Instagram: https://www.instagram.com/phandelic/ **Wavewolf Studios** Website: https://www.wavewolfstudios.com Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/ **Kapitel** 00:00 Intro 00:46 Die Booking-Anfrage von Defqon.1 03:03 Ohne Vitamin B auf die große Bühne 05:18 Warum ohne Social Media heute nichts geht 06:21 Was Booker wirklich anschauen 06:56 Turning Scars into Music 07:40 Woran man einen Phandelic-Track erkennt 09:11 So entsteht ein Track: Melodie zuerst 10:15 Kickdesign selbst machen oder Sample-Pack 13:08 Geht es als DJ ohne eigene Songs? 15:19 Defqon.1 abgesagt: die Gefühlsachterbahn 17:13 Der zweite schlimme Moment 18:38 „Dieses Jahr wollte ich aufhören" 20:13 Vorbilder und wohin der Hardstyle-Sound geht 23:11 Der Szene-Rat, der nichts bringt 24:17 Content ohne fette Gigs 26:06 40 Plays auf dem ersten Track: was jetzt? 27:40 Playlists gegen Meta-Ads 30:28 Echte Fans statt Ego-Zahlen 32:12 Amsterdam Dance Event als Artist 34:46 Pauls eigenes Artist-Projekt 38:13 Motivation hält 20 Tage, dann zählt Disziplin 39:31 Phandelics Vision und der neue Track 44:48 Wie oft solltest du releasen? 48:11 Jeder Track wird fertig gemacht 49:09 Mixing selbst, Mastering nach außen 52:18 Abschluss

  5. 16. Aug.

    Nutze KI für alles, außer für deine Musik | Folge 21

    Du willst Musik machen, Gigs spielen und deine Leute erreichen, sitzt am Ende der Woche aber wieder vor Rechnungen, Videoschnitt und einem halb fertigen Beitragstext. Genau da setzt diese Folge an, weil KI dir fast alles davon abnehmen kann, wenn du weißt, wo du sie ansetzt. Ich fange bei dem an, woran die meisten zuerst denken: Musikproduktion mit KI. Suno reicht für einen fertigen Release nicht, die Stems sind unbrauchbar, weil bewusst Temposchwankungen drin sind. Die MIDI-Files dagegen sind wirklich gut, und ein Chord-Set aus Suno ist am Ende nicht schlechter als ein Melodieloop von Splice, den vor dir schon tausend andere geladen haben. Danach gehe ich meine Use Cases durch: Acapellas und Stems direkt in FL Studio oder Ableton ziehen, Buchhaltung und Rechnungen automatisieren, Captions schreiben, die nicht nach KI klingen, automatisch posten, schneiden und Karussells bauen, Cover, Visuals und eine eigene Website aufsetzen, dazu die Analyse deiner Social-Zahlen. Der wichtigste Punkt dabei ist nicht das Tool, sondern der Kontext: Wer der KI in einer Projektdatei erklärt, wer er ist und wie er klingt, bekommt Ergebnisse, die man nicht mehr als generiert erkennt. Eine Grenze ziehe ich klar. Die Musik selbst gebe ich nicht ab, das Mastering auch nicht, weil genau das der Teil ist, der mir Spaß macht. Wenn du deine Übergänge im Set von einer KI bauen lässt, stellt sich die Frage, warum du überhaupt DJ geworden bist. Wenn du gerade zwischen Neugier und Überforderung hängst und wissen willst, was KI dir wirklich abnehmen darf, ist diese Folge für dich. **Wavewolf Studios** Website: https://www.wavewolfstudios.com #DJ #KI #Musikproduktion #ElectronicMusic #Artist #Podcast **Kapitel** 00:00 Intro 01:14 Worum es in dieser Folge geht 01:40 Musikproduktion mit KI: Suno im Realitätscheck 02:33 Wofür Suno taugt: Ideen statt Releases 03:50 Stems unbrauchbar, MIDI-Files richtig gut 04:43 Der Splice-Vergleich: neu ist daran nichts 05:48 Acapellas und Stems aus fertigen Songs ziehen 07:02 Buchhaltung, Rechnungen, Steuererklärung 07:37 KI ist wie das Internet damals 08:27 Der Grundgedanke: Zeit freischaufeln für die Musik 10:18 Wie ich meine Rechnungen automatisiert habe 11:08 Welches Tool? Claude Code als Haupt-Werkzeug 12:12 Das Wichtigste ist der Kontext 12:19 Captions, die nicht nach KI klingen 14:39 Schneiden, posten, Karussells bauen 15:42 Cover, Visuals und die eigene Website 16:50 E-Mails automatisieren, Zahlen analysieren 17:40 Mixtape filmen und daraus Content für Wochen 20:35 Die Grenze: die Musik gebe ich nicht ab 22:14 Warum bist du dann überhaupt DJ geworden? 22:36 Nächstes Projekt: KI räumt dein Projekt auf 24:58 Wie die Assistenten großer Mastering-Engineers 26:37 Die Faustregel mit dem Zwölfjährigen 27:18 Suno im Zeitverlauf: die Qualität stagniert 28:47 Fazit und deine Use Cases 30:00 Schreib mir auf Instagram

  6. 9. Aug.

    Bootleg auf Spotify veröffentlichen | Folge 20

    Ein Remix ist die offizielle Version mit Erlaubnis vom Urheber, ein Bootleg technisch dasselbe, nur ohne Rechte. Rund 99 % der DJs sind über Bootlegs bekannt geworden, James Hype empfiehlt es sogar offen. Und trotzdem kann dich genau derselbe Track deinen Spotify-Account kosten. Ich gehe durch, was bei SoundCloud und YouTube wirklich passiert, wenn dein Upload erkannt wird, warum die Werbeeinnahmen dann beim Label landen und ab wann aus einer Löschung eine Accountsperre wird. Danach kommt der saubere Weg auf Spotify: die Cover-Lizenz bei DistroKid, was ein Cover technisch erfüllen muss und warum gepitchte Original-Vocals fast immer auffliegen. Warum ich Bootlegs trotzdem jedem empfehle: Für fast jeden DJ sind sie der Door Opener. Ich hatte schon oft Kunden-Bootlegs auf Platz 1 bei Hypeddit, und genau dann klopfen Labels an, die auf eine Demo nie geantwortet hätten. Wenn du Bootlegs baust und nicht weißt, was du damit veröffentlichen darfst, ist diese Folge für dich. **Kapitel** 00:00 Intro 00:53 Die Frage: Wie kommt mein Song auf Spotify? 01:11 Original Song: wann er dir wirklich gehört 01:47 Samples von Splice und die Lizenzfrage 02:17 Selbst hochladen statt Label: DistroKid 03:02 Was ein Remix ist und wer ihn erlauben muss 04:03 Wer beim Remix mitverdient 04:26 Warum große Acts dir nie antworten 05:06 Bootleg: der illegale Remix 05:45 Zuhause, im Club und die Grauzone 06:45 Nur im eigenen Set oder auf Social Media? 07:29 Bootleg hochladen: SoundCloud und YouTube 08:00 Content ID: wer die Werbeeinnahmen kassiert 09:10 SoundCloud ist ein Glücksspiel 09:40 Wenn der Account plötzlich weg ist 10:26 Spotify ist dein zweiter Social-Media-Kanal 10:45 Bootleg mit Original-Vocals auf Spotify 12:36 Die Cover-Lösung 13:06 Was ein Cover wirklich ausmacht 13:43 Cover-Lizenz bei DistroKid 14:49 Gepitchte Vocals und Geldstrafen 15:40 Der saubere Weg, zusammengefasst 16:44 Warum ich trotzdem Bootlegs machen würde 17:13 Hypeddit, Platz 1 und der Blick der Labels 18:44 Gratis anhören oder Geld verdienen **Wavewolf Studios** Website: https://www.wavewolfstudios.com Instagram: https://www.instagram.com/wavewolfstudios/

Info

Der Wavewolf Podcast richtet sich an DJs und Producer im Bereich EDM, House, Techno und MainStage Sound, die ihre Musik auf ein professionelles Level bringen wollen. Paul von Wavewolf Studios spricht über Musikproduktion, Artist Development, Releases, Studio-Insights und die Realität hinter der elektronischen Musikszene. Ehrlich, direkt und aus der Praxis – für alle, die nicht nur DJ sein wollen, sondern echte Artists mit eigenen Tracks werden möchten.