RoadTalk - Der Straßenbau-Podcast

Claas Buse & Moritz Wübbelsmann

In RoadTalk sprechen Moritz und Claas, die beiden Gründer von RoadPartner, über die Themen, die die Branche bewegen. Der eine kommt aus dem Bauingenieurwesen und kennt die Baustelle, der andere aus der Wirtschaft und stellt die Fragen, die sich viele nicht trauen. Darum geht es: Einkauf und Beschaffung im StraßenbauPreise, Saison und Wetter: warum im Straßenbau kaum jemand den Preis von heute kenntMieten oder kaufen, Werkstatt, Wartung und Maschinen, die nur herumstehenDigitalisierung einer traditionsreichen BrancheBaustellenalltag, Praxis und FachkräfteWie Straßenbau in Zukunft funktioniertDie Reise von RoadPartner Mal zu zweit, mal mit Gästen aus der Praxis: Bauleiter, Poliere, Vermesser, Spediteure, Händler, Hersteller und Menschen, die die Branche prägen. Ehrlich und ohne Fachchinesisch. Jeden Dienstag eine neue Folge. Hören Sie rein, ob im Büro, zuhause oder auf dem Weg zur Baustelle. Mehr über die Einkaufsplattform hinter dem Podcast: roadpartner.de Feedback, Themenwünsche und Gäste-Vorschläge: podcast@roadpartner.de

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  1. vor 4 Std.

    #9 Mieten oder kaufen: Was eine Maschine kostet, die nur herumsteht

    Auf fast jedem Betriebshof steht ein Minibagger. Und trotzdem kommt der Moment, in dem fünf davon nicht reichen. Moritz und Claas, die Gründer von RoadPartner, sprechen in dieser Folge über eine Frage, die in jedem Bauunternehmen regelmäßig auf dem Tisch liegt: Maschine kaufen oder mieten? Claas erklärt, welche Maschinen zur Grundausstattung gehören, vom Minibagger über Rüttelplatte und Radlader bis zu Fertiger, Walze und kleiner Fräse, und warum Anbaugeräte oft die eigentliche Entscheidung sind. Dann geht es ums Geld: Was eine Maschine kostet, die nur auf dem Hof steht. Vorhaltezeiten, Finanzierung, Service, Schmierstoffe, Lagerplatz. Und warum niemand für einen einzelnen Einsatz einen Beschicker für 300.000 bis 500.000 Euro kauft. Die beiden gehen die Kriterien durch. Bedarf feststellen, wenn der Chef aus dem Fenster schaut und fünf Minibagger sieht, die nächste Woche alle im Einsatz sind. Personal, das eine Großfräse überhaupt fahren kann. Werkstattkapazität, Zinsen, Tilgung. Und der 20-Tonnen-Bagger, den der Geschäftsführer aus Lust und Laune kauft und der dann drei Viertel des Jahres auf dem Platz steht. Miete hat auch Nachteile, und Claas nennt sie aus eigener Erfahrung: die falsche Maschine für den Anwendungsfall, wenn der Kanal doch tiefer liegt als geplant. Bedienungsschwierigkeiten bei fremden Geräten. Der Bagger, der von der Baustelle abgeholt wird, weil er schon weitervermietet ist. Die verrauchte Kabine. Und die Gemütlichkeitsfalle beim Mietkauf, wenn die Maschine einfach stehen bleibt und die Baustelle jeden Tag mitbezahlt. Zum Schluss der Blick darauf, wie Mieten heute läuft: drei Kontakte im Umkreis, kein Vergleich, Tagessätze, die keiner hinterfragt. Warum kaum ein Vermieter seine Konditionen öffentlich zeigt und wie RoadPartner Preisstaffeln, Verfügbarkeiten und Direktbuchung abbildet. Dazu die Frage, wie man einen Bagger eigentlich wäscht, was eine abgesprungene Kette wiegt und warum blitzblanke Maschinen auch ein schlechtes Zeichen sein können. Kapitel: 00:00 Worum es heute geht 00:46 Welche Maschine auf jedem Hof steht: Minibagger, Rüttelplatte, Radlader 03:40 Warum es bei RoadPartner noch keine Bagger gibt 04:47 Was man eher mietet: Spezialgeräte und der sechste Minibagger 05:39 Vorhaltezeiten: was eine Maschine kostet, die nur herumsteht 07:43 Markentreue und Stolz auf die eigene Maschine 09:36 Fuhrpark erneuern: Betriebsstunden statt Kilometer 10:05 Leasing, Mietkauf und der Nachbarbetrieb 11:35 Kaufen oder mieten: die Kriterien 13:03 Bedarf feststellen: fünf Minibagger auf dem Hof und trotzdem zu wenig 14:01 Habe ich überhaupt das Personal dafür? 15:24 Der 20-Tonnen-Bagger als Deko 16:10 Was die eigene Werkstatt kann und was nicht 16:55 Nachteile der Miete: falsche Maschine, Transport, Bedienung 19:04 Reinigung, Rauchen in der Kabine und Versicherung 19:47 Wenn der Mietzeitraum nicht reicht 20:56 Mietkauf und die Gemütlichkeitsfalle 22:00 Wie Mieten heute abläuft: drei Kontakte und keine Transparenz 23:43 Vermietung auf RoadPartner: Konditionen sehen und vergleichen 24:36 Wird bei der Miete verhandelt? 26:46 Preisstaffeln, Direktbuchung und Verfügbarkeiten 28:43 Wie eine Baumaschine gewaschen wird 29:48 Folierung, Chromketten und das Aushängeschild 30:20 Wenn die Kette abspringt 31:14 Eure Meinung: mieten oder kaufen? Abschluss RoadTalk ist der Podcast von Moritz und Claas, den Gründern von RoadPartner. Feedback, Themenwünsche oder Interesse an einem Gastauftritt: podcast@roadpartner.de

  2. 29. Sept.

    #8 Warum auf der Baustelle noch kein Strom fährt

    Auf der Baustelle fährt fast alles Diesel. Nanno Janssen fährt 60 Lkw elektrisch. In dieser Folge sprechen wir mit ihm darüber, warum beides gleichzeitig stimmt. Nanno führt in fünfter Generation eine Spedition aus Ostfriesland und hat eine der größten E-Lkw-Flotten Deutschlands aufgebaut. Angefangen haben sie mit einem Antrag über 20 Fahrzeuge und 20 Ladepunkten, heute fahren 60 Lkw elektrisch. Er erklärt, warum ein Silofahrzeug mit Kompressor elektrisch schwierig wird, wo der Platz für Nebenaggregate fehlt, und warum sich Elektro vor allem dort rechnet, wo viele Autobahnkilometer und ein eigenes Depot zusammenkommen. Es geht um Zahlen, die man nachrechnen kann: 35 Cent Maut pro Kilometer, von denen E-Lkw bis Mitte 2031 befreit sind, 20.000 bis 30.000 Euro Ersparnis bei 80.000 Kilometern im Jahr, und die Frage, was nach 2031 von diesem Vorteil übrig bleibt. Außerdem: was die Fahrer nach der Umstellung sagen, warum Einkäufer in Konzernen Nachhaltigkeit leichter durchbekommen, wenn der Preisunterschied klein ist, und warum Nanno die deutschen Strompreiszonen für den größten offenen Hebel der Politik hält. Für Bauunternehmen ist das mehr als ein Randthema. Transport steckt in jeder CO2-Bilanz, und die ersten Auftraggeber werten Nachhaltigkeit in der Vergabe bereits mit. Kapitel: 00:00 Worum es heute geht 00:26 Nanno Janssen: fünfte Generation, 60 E-Lkw, quer durch Europa 02:10 Warum auf der Baustelle fast nur Diesel fährt 04:24 Die Klimaziele der Baukonzerne und was Transport dazu beiträgt 07:19 Die Rechnung: 35 Cent Maut, Strompreis, Anschaffung 09:42 Was nach 2031 von der Mautbefreiung übrig bleibt 13:01 Generationswechsel: warum sie sich überhaupt entschieden haben 13:57 20 Lkw beantragt, 60 geworden: warum Skalierung alles ändert 16:16 Was die Fahrer sagen 19:45 Nachfrage aus Konzernen und Nachhaltigkeitsberichten 21:19 Wäre der Bau ein Markt für euch? 22:59 Rat an Transporteure: einfach anfangen 24:36 CO2 als Wertungskriterium in der Vergabe 25:47 Der größte Hebel der Politik: Strompreiszonen 30:30 Abschluss RoadTalk ist der Podcast von Moritz und Claas, den Gründern von RoadPartner. Feedback, Themenwünsche oder Interesse an einem Gastauftritt: podcast@roadpartner.de

  3. 22. Sept.

    #7 Keiner kennt den Preis von heute: Saison, Wetter und Preistransparenz im Straßenbau

    Ende September ist im Straßenbau der Moment, in dem alles gleichzeitig raus soll. Die Saison läuft auf die Zielgerade, das Wetter wird unberechenbar, und genau dann fängt der Preis an, sich zu bewegen. Moritz und Claas, die Gründer von RoadPartner, nehmen sich das Jahr im Straßenbau vor und landen dabei zwangsläufig beim Preis. Claas erklärt, warum der Asphalteinbau an Temperaturen hängt und was passiert, wenn ein Auftraggeber trotzdem auf Ausführung besteht. Bedenken anmelden, Gewährleistung ausschließen, und im schlimmsten Fall fährt ein halbes Jahr später die Fräse wieder über die Fläche. Dazu Regen und Bitumenemulsion, volle Auftragsbücher im Herbst und die Frage, wann die Kolonnen wirklich in die Winterpause gehen. Für Kommunen und Bauhöfe beginnt genau dann die eigene Saison. Winterdienst, freie Straßen für Schulbus und Berufsverkehr, und danach die Schäden, die im Winter entstanden sind. Nebenbei klärt sich, warum Händler und Nachunternehmer erst dann den Kopf für neue Themen haben. Im zweiten Teil geht es um den Preis. Warum man im Straßenbau nicht in zwei Minuten herausfindet, was ein Eimer Kaltasphalt kostet, was Rohstoffpreise damit zu tun haben und warum es Preislisten gibt, die Neukunden bewusst zu hoch begrüßen. Die beiden sprechen darüber, was Transparenz wirklich heißt. Nicht, dass der Billigste gewinnt, sondern dass man vergleichen kann. Der billigste Kaltasphalt ist oft der teuerste, weil die Kolonne eine Woche später wieder am selben Schlagloch steht. Zum Schluss die Rechnung, an die niemand denkt. Der Probeeimer. Wer ihn palettenweise kauft statt einzeln über das Mischwerk, spart im Jahr eine vierstellige Summe. Über alle Verbrauchsmaterialien hinweg landet selbst ein kleiner mittelständischer Betrieb schnell bei 50.000 bis 100.000 Euro im Jahr. Kapitel: 00:00 Worum es heute geht 00:36 Warum der Asphaltbau ein Saisongeschäft ist 02:01 Einbau bei Grenztemperaturen und die Bedenkenanmeldung 02:54 Regen, Bitumenemulsion und der Schichtenverbund 03:47 Kurzer Winter, früher Start, lange Tage 05:14 Kommunen und Bauhöfe: wenn der Winterdienst beginnt 06:11 Warum die Schäden im Winter entstehen 06:46 Wie ein Schlagloch entsteht 09:03 Frost-Tau-Wechsel: warum der Nullpunkt das Problem ist 09:53 Ohne Winterdienst sieht man die Schäden nicht 11:02 Was das Mischwerk im Winter macht 12:16 Händler und Nachunternehmer: im Winter ist der Kopf frei 12:47 Warum ein Dispositionstool in die Winterpause gehört 14:59 Warum die Preise im Straßenbau intransparent sind 17:55 Qualität und Preis: der billigste Kaltasphalt 18:25 Wenn die Kolonne eine Woche später wieder anrücken muss 20:10 Geiz ist nicht geil 20:51 In jeder anderen Branche vergleicht man Preise 21:22 Wie heute verglichen wird, und die Preisliste für Neukunden 22:46 Weniger Aufwand im Einkauf und im Vertrieb 23:53 Wie viel Transparenz verträgt der Markt 25:36 Was Anbieter von öffentlichen Preisen haben 28:06 Gleicher Preis für alle, und wann Konditionen berechtigt sind 29:22 Mengenstaffeln, Lagerkosten und der Jahresbedarf 30:55 Der Probeeimer 33:03 Was ein Preisvergleich an Zeit spart 33:47 Ausblick und Abschluss RoadTalk ist der Podcast von Moritz und Claas, den Gründern von RoadPartner. Feedback, Themenwünsche oder Interesse an einem Gastauftritt: podcast@roadpartner.de

  4. 15. Sept.

    #6 230 Grad statt Hörsaal: Wie Léon Heß mit 25 Polier und Straßenbaumeister wurde

    Léon Heß hat Abitur, zwei Semester Pharmatechnik und dann die Reißleine gezogen. Heute ist er 25, Polier und Straßenbaumeister, baut Walzasphalt und Gussasphalt und zeigt seinen Job täglich auf TikTok und Instagram. Gerade steht er als Finalist im Rennen um Mister Handwerk 2027. In dieser Folge erklärt er, warum er lieber bei 230 Grad auf der Bohle steht als im Büro. Es geht um den Unterschied zwischen Walzasphalt und Gussasphalt: warum der eine in der Mulde kommt und der andere im Kocher mit Rührwerk, warum Gussasphalt nicht gewalzt, sondern gegossen und mit Vorlegestreifen gebaut wird, und warum ein Sommertag auf der Gussbohle bei 220 Grad ein Dampfbad ist, gegen das Walzasphalt „quasi kalt" wirkt. Léon erzählt, wie man mit 25 eine Kolonne führt, in der die einen gleich alt sind und die anderen Anfang 60: Kumpel und Führungskraft zugleich, Berufliches und Privates trennen, die Erfahrenen einbinden statt ihnen die Welt erklären. Er spricht über den Ruf des Handwerks („wenn du in der Schule nicht aufpasst, wirst du Bauarbeiter"), über den Zeitungsartikel zu seinem Gehalt und darüber, was Betriebe ändern müssen, damit Azubis nach der Ausbildung nicht wieder weg sind. Claas erzählt dagegen, wie er als Werkstudent ohne Ausbildung plötzlich Asphalt-Bauleiter war und die Kolonne ihn stehen ließ. Dazu der Alltag eines Poliers: 6 Uhr auf der Baustelle, Dispo für den nächsten Tag, 400 Tonnen Tragschicht und acht Lkw im Umlauf, Kolonnenfächer beim Lageristen, Bautagesbericht am Abend. Und die steile These zum Schluss: Ab 2027 gilt der Arbeitsplatzgrenzwert für Bitumendämpfe auch im Walzasphalt. Léon baut schon jetzt temperaturabgesenkt und beschreibt, was das im Herbst auf der Baustelle bedeutet: kurze Verarbeitungsfenster, Nester, mehr Walzen, zwei Kolonnen bei Ortsdurchfahrten. Kapitel: 00:00 Worum es heute geht 01:08 Léon Heß: 25, Straßenbaumeister, gerade im Walzasphalt 02:04 Walzasphalt und Gussasphalt: Kocher statt Mulde 04:01 Was ist lieber? Ruf, Logistik und Kreisverkehre 06:30 230 Grad auf der Bohle: Sommer, Dampfbad, Schutzausrüstung 08:53 Polier mit 25: Kumpel und Führungskraft zugleich 11:28 Ältere Kollegen einbinden 12:32 Nachwuchs und der Ruf des Handwerks 14:26 Was Betriebe ändern müssen 18:07 Sein Weg: Studium abgebrochen, Ausbildung, Meister 22:38 Asphalttechnik-Studium in Braunschweig 23:33 Der Zeitungsartikel übers Gehalt 25:51 Ausbildung vor dem Studium: Claas' erste Wochen als Bauleiter 29:33 Holt Social Media Leute in die Branche? 31:38 Wie das Filmen anfing: Handy, Voice-Over, Feedback 34:15 Ein Tag als Polier: 6 Uhr, Dispo, Lkw-Umlauf, Lagerist 38:30 Vermietung nebenbei: warum er es gelassen hat 42:21 Steile These: temperaturabgesenkter Asphalt ab 2027 47:37 Schulung zum neuen Regelwerk: Theorie trifft Baustelle 49:43 Abschluss: zweite Folge im Dezember, Voting Anfang Januar Léon findet ihr auf TikTok als @leonderasphaltprofi, auf Instagram als @leonhessi66 und auf YouTube als LéonDerAsphaltProfi. RoadTalk ist der Podcast von Moritz und Claas, den Gründern von RoadPartner. Feedback, Themenwünsche oder Interesse an einem Gastauftritt: podcast@roadpartner.de

  5. 8. Sept.

    #5 Von Fulda bis Wiesbaden: Warum wir als Plattform auf Messen stehen

    Claas war auf der KOMMUNAL live in Fulda, der Fachmesse für kommunale Technik, und berichtet, was er dort gesehen hat: ein Freigelände, auf dem die Maschinen nicht auf dem Podest stehen, sondern fahren, Winterdienst und Grünpflege, Kehrmaschinen für Radwege, Kanalinspektion, Lastenräder und ein Unimog, mit dem man über das Gelände mitfahren konnte. Straßenunterhaltung spielte eine kleinere Rolle, dafür hat Claas einen Anbieter kennengelernt, der Heißasphalt aus dem Eimer herstellt und bei den Bauhöfen gut ankam. Nächstes Jahr wollen wir in Fulda mit eigenem Stand dabei sein. Danach geht es um die Frage, was ein Plattformanbieter auf einer Messe zeigt, wenn er keine Maschine vorführen kann, und um unsere eigenen Messe-Erfahrungen seit der Gründung: das Asphaltseminar in Willingen zwei Tage nach der Gründung, der erste Stand auf der NordBau mit Rollbanner, zusammengeschusterter Wand und Schweizer Schokolade, Claas allein im Pionierviertel der InfraTech in Essen, die Asphalttage in Berchtesgaden, und warum unsere Messewand seitdem aus Plakaten und doppelseitigem Klebeband besteht. Inklusive des Anrufs beim Messebauer, als in ein paar Ecken das Klebeband vergessen wurde. Zum Schluss der Messe-Ausblick: NordBau in Neumünster (09. bis 11.09., Freigelände Nord, Stand N266), Deutscher Straßen- und Verkehrskongress der FGSV in Wiesbaden (14. bis 16.10.), HOFMANN Expo in Rellingen bei Hamburg (26.11., Stand 60), Kolloquium Straßenbau in der Praxis der TAE in Ostfildern (23. bis 24.02.2027), KOMMUNAL live 2027 in Fulda und InfraTech 2028 in Essen. Alle Termine stehen unter asphalt-partner.de/news. Und eine Frage an alle, die zuhören: Welche Messe fehlt in unserer Liste? Und welches Start-up will mal gemeinsam mit uns ausstellen? Kapitel: 00:00 Worum es heute geht 00:49 KOMMUNAL live in Fulda: Freigelände, Vorführungen, Unimog 02:24 Nicht nur Straßenbau: Was Bauhöfe in Fulda finden 04:42 Claas' Highlight: der Unimog 07:06 Heißasphalt aus dem Eimer: ein Anbieter, den wir noch nicht haben 08:22 Nächstes Jahr mit eigenem Stand nach Fulda 10:02 Wird auf Messen gekauft oder nur geschaut? 11:20 Was zeigt ein Plattformanbieter am Stand? 13:33 Unsere ersten Messen: Asphaltseminar Willingen und NordBau 15:04 Der erste Stand: Theke, Rollbanner, Schweizer Schokolade 16:32 InfraTech Essen: Claas allein im Pionierviertel 20:10 Asphalttage in Berchtesgaden 23:02 Plakate statt Messewand: der Tesa-Fauxpas 26:05 Wo wir demnächst stehen: NordBau, Wiesbaden, Rellingen, Willingen, Ostfildern 29:43 Berlin, Wien und die Frage, welche Messe sich lohnt 33:00 Abschluss: Welche Messe fehlt? Start-ups gemeinsam ausstellen RoadTalk ist der Podcast von Moritz und Claas, den Gründern von RoadPartner. Feedback, Themenwünsche oder Interesse an einem Gastauftritt: podcast@roadpartner.de

  6. 1. Sept.

    #4 Jede Gemeinde hat einen: Was macht eigentlich der Bauhof?

    Jede Gemeinde hat einen, aber kaum jemand weiß, was dort eigentlich passiert: der Bauhof. Claas erklärt, wer sich in Deutschland um welche Straße kümmert, von der Autobahn GmbH bis zur Gemeindestraße, was Bauhöfe und Straßenmeistereien den ganzen Tag machen und wie der Einkauf der öffentlichen Hand zwischen LZN, Vergleichsangeboten und Ausschreibungen funktioniert. Außerdem: die erste Hörerfrage (Warum flickt der Bauhof das Schlagloch nur mit dem Eimer?), eine steile These zu Vergaberegeln und Steuergeld, und der neue Produktvergleich auf RoadPartner, der öffentlichen Einkäufern die Pflicht-Vergleichsangebote leichter macht. Kapitel: 00:00 Intro 00:05 Begrüßung und unser Gastauftritt bei Tiefgründig 00:48 Nachhaltigkeit und CO2: was sich bei Vergaben ändert 03:46 Thema heute: Bauhöfe und Kommunalbetriebe 04:05 Wem gehört welche Straße? Von der Autobahn bis zur Gemeindestraße 06:18 Was macht ein Bauhof den ganzen Tag? 08:31 Wie kauft ein Bauhof ein? LZN, Vergleichsangebote, Ausschreibungen 11:05 Mythos: Dürfen Kommunen nicht online einkaufen? 12:28 Neues Feature: der Produktvergleich 15:45 Der Vergabevermerk: begründet zum besseren Produkt greifen 18:09 Hörerfrage: Warum flickt der Bauhof nur mit dem Eimer? 19:53 Warum so viele Flicken? Der Kanal unter der Straße 21:26 Steile These: Verbrennen Vergaberegeln Steuergeld? 24:42 Ein Tag als Bauhofleiter: das Streusalz-Rätsel 26:50 Ausblick: unser nächster Gast 28:13 Abschluss Feedback, Themenwünsche und Gäste-Vorschläge: podcast@roadpartner.de

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