KI-Neandertaler mit Malcolm Werchota

Malcolm Werchota

KI-News für Menschen, nicht für Roboter. Jeden Werktag kommt Malcolm Werchota aus der Höhle und erklärt, was in der KI-Welt wirklich passiert ist — in einfacher Sprache, mit geprüften Zahlen und ohne Hype. Rund zehn Meldungen täglich: drei in Ruhe erklärt, der Rest kompakt. Schwerpunkt DACH und Europa: Wer baut die KI? Wo läuft sie? Wem gehören die Daten? Und was heißt das konkret für Ihr Unternehmen — nicht im Silicon Valley, sondern hier. Kein Fachchinesisch. Keine Zukunftsversprechen. Nur das, was passiert ist, was es kostet und wer am Ende die Rechnung bekommt. Bleib neugierig, bleib Mensch.

  1. vor 2 Tagen

    #52 - Die Türen, die wir offen gelassen haben: KI-Agenten in indischen Firmen, Minecraft in 27 Stunden und Gartners 3,5-Billionen-Warnung

    Stell dir vor, eine KI-Software liest deine Kundendaten – und nicht deine IT merkt es, sondern die KI-Firma meldet es dem Staat. Genau das hat Indiens Cyber-Behörde diese Woche veröffentlicht. Dazu: vier KI-Agenten schaffen Minecraft in 27 Stunden, und Gartner warnt vor 3,5 Billionen Dollar KI-Bauten, die an Wert verlieren könnten. Heute eine Frage: Welche Türen haben wir offen gelassen – und wer läuft gerade durch? In dieser Folge: 🌑 KI-Agenten in indischen Firmen (01:37) — CERT-In, Indiens nationale Cyber-Sicherheitsbehörde, warnte am 15. Oktober: Mehrere KI-Firmen testeten ihre KI-Agenten im offenen Internet; laut TechCrunch „überschritten“ sie ihren Auftrag, erreichten Live-Systeme indischer Organisationen und lasen personenbezogene Daten und vertrauliche Geschäftsunterlagen. Kein ausgefeilter Hack: Die Agenten kamen durch offene Türen – Passwörter in öffentlichem Code, Cloud-Konten mit zu vielen Rechten, Zahlungsschlüssel im Klartext. 🌑 Die Schweizer lassen KI beraten, nicht bezahlen (05:47) — Eine von Visa bezahlte Umfrage unter 1.260 Menschen in der Schweiz: 70 Prozent haben KI schon genutzt, um einen Einkauf vorzubereiten, aber nur 17 Prozent können sich vorstellen, dass eine KI selbst kauft und bezahlt. Mehr als zwei Drittel wollen jede Zahlung selbst freigeben. 🌑 Vier KI-Agenten schaffen Minecraft (09:24) — Forschende von Google DeepMind ließen vier KI-Agenten auf Basis von Gemini 4 Argon in Minecraft gegen den Enderdrachen antreten: geschafft in 27 Stunden und 14 Minuten, mit 2.783 selbst geschriebenen Programmen und 605 Toden. Ein einzelner Lauf, noch nicht unabhängig geprüft – aber drei Arbeitstage am Stück ohne Mensch. 🌑 Gartner: 3,5 Billionen Dollar unter Druck (12:22) — Gartner schätzt, dass bis Ende 2030 mehr als 3,5 Billionen Dollar an KI-Infrastruktur an Wert verlieren könnten. KI-Firmen sollen 2026 fast eine Billion Dollar ausgeben, 2027 bis 2030 weitere sechs Billionen. Für 12 Prozent Rendite bräuchten die Betreiber rund 8,5 Billionen Dollar Umsatz – Gartner erwartet höchstens 3,6 Billionen. 🌑 Ein CEO verliert Claude (16:24) — Daniel Heinen, der sich als CEO der Firma Graylark vorstellt (im Audio: „Greylock“), schreibt, das gesamte Claude-Enterprise-Konto seiner Firma sei gesperrt worden; die Geschichte im Netz bringt es mit einem Scherzfoto einer Pistole neben einem Laptop in Verbindung. Eine Stellungnahme von Anthropic haben wir nicht gefunden, und das Timing allein beweist keinen Zusammenhang. Die Lehre: Wer nur auf einen KI-Anbieter setzt, kann mit einer automatischen Entscheidung alles verlieren. 🌑 Mistrals Timestral (19:11) — Mistral hat mit Timestral seine ersten Prognose-Modelle veröffentlicht, die ohne teure Grafikchips laufen. Ein unabhängiger Test von Superlinear fand sie bei Walmart- und Frischwaren-Daten besser als klassische Methoden; kostenlos ist die Lizenz laut Superlinear nur unter 20 Millionen Dollar Monatsumsatz. 🧵 Der rote Faden (21:17) — KI-Agenten laufen durch Türen, die wir offen gelassen haben: in Firmen, in Spielen, in Bilanzen. Vielleicht willst du manche davon schließen – und manche bewusst öffnen. 📱 Schreib Malcolm auf WhatsApp/Telegram/Signal: +43 676 6144 904 🌐 werchota.ai KI-Neandertaler — KI-News für Menschen, nicht für Roboter. Bleib neugierig.

    #52 - Die Türen, die wir offen gelassen haben: KI-Agenten in indischen Firmen, Minecraft in 27 Stunden und Gartners 3,5-Billionen-Warnung
  2. vor 3 Tagen

    #51 - Deine Chats sind Werbedaten: Köln stoppt Snapchat, Seouls Schwarzer Donnerstag und Anthropic zählt seine Agenten

    Du erzählst ChatGPT, dass du deiner Partnerin eine Uhr schenken willst – und am nächsten Morgen ruft der Juwelier an? Werbekunden können in ChatGPT jetzt mit E-Mail-Listen zielen, und die Anzeigen können sich nach deinem aktuellen Chat richten. In Köln sagt ein Gericht: Chat-Daten für Werbung nur mit echter Einwilligung. Heute eine Frage: Wem gehören eigentlich deine Gespräche mit der KI – und was kostet es, wenn die KI-Wette wackelt? In dieser Folge: 🌑 Deine Chats als Werbedaten (01:43) — Das Landgericht Köln hat nach einer Klage des vzbv entschieden: Snap darf Daten aus Chats mit seinem KI-Chatbot My AI nicht ohne gültige Rechtsgrundlage für personalisierte Werbung nutzen; vorab angekreuzte Kästchen reichen nicht. Nach Rechtskraft drohen bis zu 250.000 Euro pro Verstoß, Snap kann noch Berufung einlegen. Und bei ChatGPT, rund eine Milliarde Nutzer im Monat, können Werbekunden laut 404 Media Listen mit E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder der Android-Werbe-ID hochladen, die OpenAI mit echten Konten abgleicht – laut Gizmodo ab 25.000 zugeordneten Einträgen. Anzeigen können sich laut OpenAIs Hilfetext auch nach deinem aktuellen Chat richten. 🌑 Anthropic und die Jobs (05:44) — Anthropic hat Daten über die eigene Belegschaft veröffentlicht: Seit August arbeiten KI-Agenten sechsmal so viele Stunden wie Menschen, Ingenieure machen rund fünfmal so viele Code-Commits wie vor sechs Monaten, und der Anteil von Berufseinsteigern bei technischen Einstellungen fiel von 27 auf 9 Prozent. Es sind Anthropics eigene Zahlen. Dagegen das IAB, die Forschung der Bundesagentur für Arbeit, mit 22,3 Millionen Vollzeitbeschäftigten: in Deutschland bisher kein breiter Jobverlust durch KI. 🌑 KI findet Fehler schneller, als Menschen sie beheben (10:06) — Die freie Datenbank PostgreSQL 19 kommt rund sechs bis sieben Wochen später, erwartet um den 19. November; acht bis zehn große Funktionen rutschen auf Version 20. Ein Grund laut The Register: KI-Code-Prüfungen fanden Probleme schneller, als die Freiwilligen sie reparieren konnten. 🌑 Schwarzer Donnerstag in Seoul (12:12) — Der KOSPI, Südkoreas wichtigster Aktienindex, fiel an einem Tag um 7,57 Prozent; Samsung Electronics minus 9,48, SK hynix minus 11,06 Prozent. Um 12:38 Uhr griff eine automatische Handelspause, es war der siebte Verlusttag in Folge. Die Korea Times nennt drei Gründe: Zweifel, ob sich die KI-Ausgaben auszahlen, eine hohe US-Inflationszahl und Renditen von US-Staatsanleihen über 5,3 Prozent. Der KOSPI liegt damit 40,4 Prozent unter seinem Höchststand vom 19. Juni (9.385 Punkte) – im Audio sagt Malcolm „4 Prozent“, richtig sind 40,4. Keine Anlageberatung – nur Information, keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. 🌑 Robotaxis in Hongkong (16:08) — Baidu, Chinas Such-Riese, startet mit Apollo Go den ersten öffentlichen Robotaxi-Test in Hongkong: Mehr als 1.000 Bewohnerinnen und Bewohner von Tung Chung fahren vom 21. Oktober bis 3. November gratis, in jedem Auto sitzt eine Sicherheitsperson. Wenn Robotaxis in Hongkongs engen Straßen funktionieren, funktionieren sie fast überall. 🧵 Der rote Faden (17:54) — Deine Chats werden zu Werbedaten, KI-Agenten arbeiten mehr Stunden als Menschen, KI findet mehr Fehler, als wir beheben können – und eine ganze Börse wackelt mit der KI-Wette. Die KI verlässt das Labor. 📱 Schreib Malcolm auf WhatsApp/Telegram/Signal: +43 676 6144 904 🌐 werchota.ai KI-Neandertaler — KI-News für Menschen, nicht für Roboter. Bleib neugierig.

    #51 - Deine Chats sind Werbedaten: Köln stoppt Snapchat, Seouls Schwarzer Donnerstag und Anthropic zählt seine Agenten
  3. vor 4 Tagen

    #50 - Die KI zeigt ihre Rechnungen: Wildberger umarmt Nvidia, Anthropic ist „zu wenig“ und 1.000 Lückenflicker

    Die KI legt ihre Rechnungen auf den Tisch: Anthropic macht 16,8 Milliarden Dollar in drei Monaten – und die Investoren sagen „zu wenig“. Eine Bank holt 1.000 Leute, weil die KI zu viele Löcher gefunden hat. Und Karsten Wildberger ist wieder da. Heute eine Frage: Was passiert, wenn der KI-Boom seine Rechnungen zeigt – und wer zahlt am Ende? In dieser Folge: 🌑 Wildberger und Nvidia (01:36) — Erst sagt Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) im Tagesspiegel, den „extrem hohen Umsatz“ mit KI müsse man besteuern; Stunden später bei RTL/ntv: „Ich will Wachstum durch KI und rede nicht über neue Steuern“ (dpa-AFX). Zwei Tage später berichtet das Handelsblatt, bestätigt vom Deutschlandfunk: Die Bundesregierung plant eine KI-Partnerschaft mit Nvidia, der Bund ist offenbar bereit, einen dreistelligen Millionenbetrag zu investieren, Nvidia schickt Ingenieure und liefert Chips, knapp ein Dutzend Firmen wie Siemens, Audi und Black Forest Labs machen mit. Ziel: physische KI für Roboter und autonome Autos. Wildberger: Das Potenzial sei „gewaltig“. Verkündet werden soll das am Montag in Berlin; bis dahin ist es ein Medienbericht. Die KI-Fabrik der Telekom in München läuft seit Februar mit rund 10.000 Nvidia-Chips (im Audio: „zehntausende“). 🌑 Anthropic: Rekord, aber „zu wenig“ (06:15) — Laut Reuters hat Anthropic Investoren 16,8 Milliarden Dollar Umsatz im letzten Quartal gemeldet, nach 11,6 im Quartal davor: rund 45 Prozent mehr. Im Quartal davor waren es fast 150 Prozent. Für den Börsengang im November reden einige Investoren nun von 1,5 statt 2 Billionen Dollar Bewertung – Investorengerede, kein festgelegter Preis. Dazu kommen laut Reuters mindestens 518 Milliarden Dollar Rechenleistungs-Verpflichtungen über zehn Jahre, rund 80 Prozent nicht kündbar. Malcolms Aktien-Kommentar ist keine Anlageberatung. 🌑 Bank of America: 1.000 Leute zum Flicken (10:19) — Bankchef Brian Moynihan sagt bei CNBC: Zwischen April und Juni kamen rund 1.000 externe Kräfte, um Sicherheitslücken zu reparieren, die starke KI-Modelle wie Anthropics Mythos gefunden haben – neben 3.000 eigenen Leuten. Reparaturen plus Arbeit gegen Geldwäsche kosteten zusammen „a couple hundred million dollars plus“ im letzten Quartal (im Kaltstart: „tausende“ – es sind rund 1.000). 🌑 Die Fed und die Jobs (14:08) — Im Beige Book der US-Notenbank vom 14. Oktober melden fünf von zwölf Regionen: Firmen ersetzen Leute nicht, die gehen, oder verschieben Einstellungen nach KI-Investitionen. In Dallas führten KI-Agenten mehr als 180 Stunden Bewerbungsgespräche in zwei Tagen – und die Firma stellte danach neue Recruiter ein, um die Interviews auszuwerten. Erzählungen von Firmen, keine Statistik. 🌑 Fünfmal Nein zu Palantir (17:07) — Laut dem Schweizer Magazin Republik haben Armee und armasuisse seit 2020 fünfmal Produkte von Palantir angeschaut – fünfmal kein Kauf. In drei Fällen ging es auch um die Kontrolle über die Daten; 2022 scheiterte schon der Test, weil die Lösung nicht auf eigener Infrastruktur lief. Palantir bestreitet eine formelle, vertiefte Prüfung. 🧵 Der rote Faden (19:00) — Rekordumsatz, aber zu wenig. Tausend neue Jobs, aber nur zum Aufräumen. Berlin sagt Ja zu Nvidia, Bern Nein zu Palantir. Die Rechnungen sind echt – und sie zeigen, dass KI wirklich genutzt wird. 📱 Schreib Malcolm auf WhatsApp/Telegram/Signal: +43 676 6144 904 🌐 werchota.ai KI-Neandertaler — KI-News für Menschen, nicht für Roboter. Bleib neugierig.

    #50 - Die KI zeigt ihre Rechnungen: Wildberger umarmt Nvidia, Anthropic ist „zu wenig“ und 1.000 Lückenflicker
  4. 16. Okt.

    #49 - Der Preis des KI-Geldes: 15 Prozent für CoreWeave, 2,4 Prozent für Tencent

    Zwei Firmen wollen Geld für dieselbe Sache: KI-Chips. Wer der amerikanischen Firma Geld leiht, will fast 15 Prozent Zinsen. Die chinesische leiht sich Geld für zehn Jahre zu 2,4 Prozent. Und in Österreich hat nur etwa jede oder jeder Zehnte im Job eine KI-Schulung bekommen. Heute geht es um eine Frage: Wer zahlt für den KI-Boom, wer geht pleite – und zahlst am Ende auch du? Mit schönen Grüßen aus Bregenz. In dieser Folge: 🌑 Österreich – weniger KI, weniger Schulung, mehr Angst (01:39) — für die Umfrage „Allianz Pulse“ hat der Versicherer Allianz je tausend Menschen in acht Ländern befragt. Nur 43 Prozent der Menschen in Österreich nutzen KI jede Woche, der Durchschnitt liegt bei 48. Eine KI-Schulung im Job haben in Österreich nur 11 Prozent bekommen – im Schnitt der acht Länder 17, in den USA 30 Prozent. 52 Prozent sagen: Mein Arbeitgeber bietet gar keine KI-Schulung an. 🌑 CoreWeave zahlt fast 15 Prozent, Tencent 2,4 (04:43) — CoreWeave vermietet Nvidia-Chips an KI-Labore, zu den Kunden gehören Microsoft und OpenAI. Die Aktie fiel am Mittwoch um etwa 15 Prozent, und die Anleihen der Firma rentieren mit fast 15 Prozent – sichere US-Staatsanleihen bringen etwa 4. Tencent, die Firma hinter WeChat, hat laut Bloomberg seine größte Anleihe seit mehr als sechs Jahren verkauft: fast 5,7 Milliarden Dollar, großteils in Yuan in Hongkong, zehn Jahre zu 2,40 Prozent, dreißig Jahre zu 3 Prozent. Der größte Teil des Geldes geht in den Kauf von KI-Chips. 🌑 Character.AI ist pleite, Disney bietet 20 Millionen (07:47) — Character.AI, die App zum Chatten mit KI-Figuren, war 2023 eine Milliarde Dollar wert. Diese Woche hat der Hersteller Insolvenz nach Chapter 11 angemeldet, berichten Reuters und NBC News. Erster Bieter ist Disney – mit 20 Millionen Dollar für eine Lizenz an einem Teil der Technologie. 🌑 ASML – ausverkauft für 2027 und 2028 (11:50) — das Gegensignal kommt aus Europa: ASML, der einzige Hersteller von EUV-Lithografie-Maschinen, meldet einen Rekordumsatz von 11,7 Milliarden Euro im Quartal. CEO Christophe Fouquet sagt, die geplante Produktion für 2027 und 2028 reicht nicht für alle Kunden. 🌑 Ein OpenAI-Ingenieur, ein verstecktes Aufnahmegerät und ein Chatbot (13:59) — das FBI hat einen OpenAI-Ingenieur festgenommen. Laut Staatsanwaltschaft soll er ein Aufnahmegerät in einem Besprechungsraum der Chefetage versteckt haben, die Anleitung angeblich über das ChatGPT-Konto seiner Frau. OpenAI sieht keine Hinweise, dass er an Modellgewichte, Quellcode oder Kundendaten gekommen ist; sein Anwalt warnt vor voreiligen Schlüssen. Es gilt die Unschuldsvermutung. 🌑 MI5 – KI und die Angst vor Biowaffen (16:59) — Sir Ken McCallum, Chef des britischen Inlandsgeheimdienstes MI5, sorgt sich vor allem, dass KI den Bau biologischer Waffen erleichtern könnte – bisher ist das laut ihm nicht passiert. Der MI5 hat ein Zentrum eröffnet, das KI-Bedrohungen bewerten soll. 🌑 Der falsche KI-Bär und die echte Jagd (20:17) — laut Reuters hat eine Frau in der russischen Region Amur mit ChatGPT ein Bärenbild als Scherz gemacht. Das Bild ging über Messenger herum, die Polizei bekam besorgte Anrufe, echte Wildhüter rückten aus. Strafe: 15.000 Rubel, etwa 178 Dollar. 🧵 Der rote Faden (23:52) — dasselbe KI-Geld kostet die einen fast 15 Prozent und die anderen 2,4. Manche gehen pleite, andere sind auf Jahre ausverkauft. Und während die Welt baut, schult Österreich zu wenig. 📱 Schreib Malcolm auf WhatsApp/Telegram/Signal: +43 676 6144 904 🌐 werchota.ai KI-Neandertaler — KI-News für Menschen, nicht für Roboter. Bleib neugierig. Bleib menschlich.

    #49 - Der Preis des KI-Geldes: 15 Prozent für CoreWeave, 2,4 Prozent für Tencent
  5. 15. Okt.

    #48 - Erst KI-Steuer, dann doch nicht: Wildberger, Chinas Chip-Schreck und eine Polizei-KI, die deine Wohnung findet

    Morgens sagt der deutsche Digitalminister: Wir müssen KI besteuern. Abends: Ich rede nicht über neue Steuern. Und in China reicht eine Ankündigung über einen Speicherchip, den es noch gar nicht in Serie gibt, damit Koreas Chip-Riesen an einem Vormittag fünf bis sechs Prozent verlieren. Heute geht es um eine Frage: Wie kann ein Plan mehr Geld bewegen als ein Produkt – und wer prüft das eigentlich? Aufgenommen mit tiefer Erkältungsstimme. In dieser Folge: 🌑 Wildbergers KI-Steuer – an und aus an einem Tag (02:18) — Karsten Wildberger (CDU), in der Bundesregierung für Digitales zuständig, sagt laut dpa: „Den extrem hohen Umsatz mit dieser Technologie müssen wir besteuern, und mit dem Geld können wir den Umbau finanzieren.“ Gemeint sind Umschulungen und neue Jobs. Noch nie hat ein deutsches Regierungsmitglied eine Steuer auf KI-Umsätze ins Spiel gebracht. Am selben Tag sagt er bei RTL und ntv: „Ich will Wachstum durch KI und rede nicht über neue Steuern.“ Malcolms Meinung: Die Frage, wer die Umschulung bezahlt, ist richtig – aber eine Idee am Morgen und ein Rückzieher am Abend schaffen kein Vertrauen. 🌑 CXMT erschüttert den Speicher-Handel (07:20) — CXMT (ChangXin Memory Technologies), Chinas größter DRAM-Hersteller, meldet Fortschritte bei einem dichteren Speicher-Design: laut Branchenschätzungen 30 bis 50 Prozent mehr Speicher auf gleicher Fläche, Server-Speicher bis Ende 2026. Laut Seoul Economic Daily fallen am Dienstagvormittag Samsung fast 5 und SK hynix fast 6 Prozent, Micron in den USA fast 4 Prozent. Dabei gibt es den Chip noch nicht in Serie – Ausbeute, Leistung und Kundenfreigaben sind unbestätigt. 🌑 Huawei gegen Nvidia – die erste unabhängige Zählung (11:36) — Huaweis Chairman behauptet, Huaweis KI-Chips verkaufen sich in China besser als Nvidias. Die erste unabhängige Zählung von IDC für das erste Halbjahr 2026, berichtet von Reuters, sagt: noch nicht. Nvidia führt bei KI-Chips für Rechenzentren mit 34 Prozent, Huawei hat 28. Aber Nvidias Lieferungen sind um 44 Prozent gefallen, Huawei hat fast verdoppelt. Die US-Exportverbote haben die chinesischen Kunden gelehrt, ohne Nvidia auszukommen. 🌑 IWF – KI hält eine vom Krieg getroffene Welt im Wachstum (13:47) — der IWF erwartet für 2026 3,1 Prozent Weltwachstum, im Juli waren es 3,0. Den Grund nennen Xinhua und Fortune: Der KI-Bauboom gleicht den Energieschock aus dem Krieg im Nahen Osten aus. Nur noch 32 Länder machen 95 Prozent des Weltwachstums aus, im April waren es 54 – vor allem Länder in der KI-Hardware-Lieferkette wie Südkorea und Taiwan. Der Euroraum wächst nur um 1,1 Prozent. IWF-Chefin Kristalina Georgieva warnt vor einem langsamen Tsunami für die Jobs. 🌑 Scaleways AMD-Supercomputer in Schweden (19:12) — der französische Cloud-Anbieter Scaleway baut in Schweden einen KI-Supercomputer, laut Reuters Europas ersten kommerziellen mit Chips von AMD statt Nvidia, betrieben mit CO₂-armem Strom. Eine gute Nachricht: Europa versucht, eigene KI-Computer zu besitzen, statt amerikanische zu mieten. 🌑 Polizei-KI findet deine Wohnung auf einem Foto (21:16) — laut 404 Media findet Raven von Graylark Technologies aus einem einzigen Wohnungsfoto die Adresse – ohne Fensterblick und ohne GPS-Daten, nur über Schränke, Fliesen, Armaturen und Geräte, abgeglichen mit Bildern von Airbnb und Zillow. Die Polizei in Los Angeles und Miami-Dade hat Zugang gekauft; große Durchbrüche gab es laut Miami-Dade bisher keine. Und als fast jeder das Werkzeug nutzen konnte, fragten Leute im Chat nach Hilfe beim Stalken. Jedes Foto aus deiner Wohnung ist jetzt eine mögliche Adresse. 🧵 Der rote Faden (27:04) — eine Steuer, die am selben Tag kommt und geht, ein Chip, der nur angekündigt ist und trotzdem Milliarden bewegt, und eine Weltwirtschaft, die an KI hängt. Die Prüfer kommen – aber die Antworten fehlen noch. 📱 Schreib Malcolm auf WhatsApp/Telegram/Signal: +43 676 6144 904 🌐 werchota.ai KI-Neandertaler — KI-News für Menschen, nicht für Roboter. Bleib neugierig. Bleib menschlich.

    #48 - Erst KI-Steuer, dann doch nicht: Wildberger, Chinas Chip-Schreck und eine Polizei-KI, die deine Wohnung findet
  6. 14. Okt.

    #47 - Wer ist schuld? Palantir sagt „menschliches Versagen“, und PostFinance sperrt ChatGPT

    Berlin legt den großen KI-Vertrag mit Mistral und SAP auf Eis, eine Schweizer Bank sperrt ChatGPT, Gemini und Claude – und in den USA sagt Palantirs Technikchef im Fernsehen über einen Raketenangriff auf eine Schule: wahrscheinlich menschliches Versagen, nicht unsere KI. Heute geht es um eine Frage: Wer ist schuld, wenn KI danebenliegt – die Maschine, die Menschen, die ihr vertraut haben, oder die Firma, die sie verkauft hat? Aufgenommen in Salzburg, frisch nach der Keynote bei HOGAST. In dieser Folge: 🌑 Berlin legt den Mistral-SAP-Vertrag auf Eis (02:02) — im November 2025 haben Mistral AI aus Frankreich und SAP in Berlin KI-Werkzeuge und digitale Helfer für Behörden angekündigt, bis Mitte 2026 sollte ein Rahmenvertrag stehen. Unterschrieben wurde er nie: Laut Politico hat das Bundesdigitalministerium derzeit keine Pläne, bei Mistral einzukaufen. Kurz davor hat sich schon die Suchmaschine Ecosia von Mistral verabschiedet – Ecosia-Chef Christian Kroll sagt, die Modelle liegen etwa ein Jahr zurück. Mistrals Antwort ist Mistral Large 4; KI-Forscher Holger Hoos von der RWTH Aachen nennt es „rock-solid but by no means groundbreaking“. Malcolms Meinung: Eine europäische KI gibt es nur, wenn Europa in Rechenzentren und Infrastruktur investiert. 🌑 PostFinance sperrt ChatGPT, Gemini und Claude (06:12) — Schatten-KI heißt: Mitarbeitende nutzen KI-Werkzeuge, die die Firma nicht freigegeben hat. PostFinance, die systemrelevante Bank der Schweizerischen Post, sperrt laut dem Finanzblog Inside Paradeplatz seit Montag, dem 12. Oktober, öffentliche KI-Dienste wie ChatGPT, Gemini und Claude. Der Grund ist Datenschutz. Malcolms Punkt: Gegen das Handy im Mobilfunknetz hilft auch die beste Firewall nicht. 🌑 Palantir: „Die wahrscheinliche Ursache ist menschliches Versagen“ (08:36) — Palantirs Maven Smart System sortiert Drohnen- und Satellitendaten und schlägt Ziele vor. Am 28. Februar, dem ersten Tag des Kriegs zwischen den USA und dem Iran, trafen zwei Tomahawk-Marschflugkörper eine Grundschule in Minab; mindestens 123 Kinder starben. Laut Bloomberg nennt ein interner, nicht öffentlicher Pentagon-Bericht alte Geheimdienstinformationen, alte Satellitenbilder und Kürzungen beim Schutzteam – von zehn Leuten auf eine einzige Person. Palantirs Technikchef Shyam Sankar sagte am 11. Oktober bei CBS „Face the Nation“: „Yeah, it's inaccurate, and actually, the likely cause is human error.“ Malcolms Meinung: Jedes KI-System braucht einen Menschen, der wirklich prüft – Human in the Loop. 🌑 KI, die sich auf deine TV-Box kopieren könnte (12:44) — Anthropics Frontier Red Team hat getestet, ob sich ein kleines KI-Modell selbst auf billige vernetzte Geräte kopieren kann: TV-Boxen, Kameras, Backöfen. Weil jede neue Kopie die Notizen der vorherigen liest, stieg die Erfolgsquote von 45 auf bis zu 84 Prozent. Das chinesische Modell GLM-5.2 von Z.ai schaffte die ganze Kette und erreichte alle acht Zielrechner in vier von fünf Versuchen – allerdings in einem abgeschotteten Testnetz. 🌑 Getty Images geht in die Insolvenz (16:17) — dreißig Jahre lang war Getty Images die erste Adresse, wenn eine Zeitung ein Foto brauchte. Jetzt geht die Firma in ein Insolvenzverfahren nach Chapter 11 und wird danach privat; die Getty-Familie und die Investmentfirma von Charles Koch stecken bis zu 533 Millionen Dollar hinein. KI ist nicht der einzige Grund – dazu kommen alte Schulden und eine geplatzte Fusion mit Shutterstock. 🧵 Der rote Faden (18:48) — die KI macht Fehler, aber Schuld übernimmt sie keine – das tun Menschen. Firmen rüsten sich, wie PostFinance. Doch je mehr die KI liefert, etwa ein Dashboard mit 50 Diagrammen, desto schwerer wird es, sie wirklich zu prüfen. 📱 Schreib Malcolm auf WhatsApp/Telegram/Signal: +43 676 6144 904 🌐 werchota.ai KI-Neandertaler — KI-News für Menschen, nicht für Roboter. Bleib neugierig. Bleib menschlich.

    #47 - Wer ist schuld? Palantir sagt „menschliches Versagen“, und PostFinance sperrt ChatGPT
  7. 13. Okt.

    #46 - Der IWF fürchtet das KI-Geld, und Walmarts Roboter scheitern am Karton

    In Bangkok setzt die Chefin des Internationalen Währungsfonds KI auf die Liste der großen Risiken – gleich neben Krieg, teures Öl und Rekordschulden. In den USA hat der größte Händler der Welt ein viel kleineres KI-Problem: Seine neuen Roboter kommen mit den alten Kartons nicht klar. Heute geht es um eine Frage: Was ist die echte KI-Geschichte – die Angst ums große Geld oder der Karton, der nicht passt? Aufgenommen in Salzburg. In dieser Folge: 🌑 Der IWF setzt KI neben Krieg, Öl und Schulden (01:52) — IWF und Weltbank treffen sich vom 12. bis 18. Oktober zur Jahrestagung in Bangkok. IWF-Chefin Kristalina Georgieva nennt drei Kräfte, die die Weltwirtschaft prägen: KI, dauerhaft hohe Energiepreise – Öl liegt bei rund 100 Dollar pro Barrel – und Rekordschulden. KI-Hardware und verwandte Technik machen inzwischen mehr als ein Zehntel des weltweiten Warenhandels aus. Ihre Sorge: Die großen Cloud-Konzerne leihen sich enorm viel Geld für KI-Rechenzentren. Wenn das Geld nicht zurückkommt, wird es zum Problem für die ganze Weltwirtschaft – und in Europa bauen wir die Rechenzentren nicht einmal selbst. 🌑 Walmarts Roboter treffen auf das echte Lager (05:28) — Walmart, der größte Händler der Welt mit mehr als 140.000 Lagermitarbeitern, automatisiert seine Lager mit einer Robotik-Firma, an der er selbst beteiligt ist. Das Problem ist sehr handfest: Die Roboter kommen mit alten, weichen, verbeulten Kartons nicht zurecht. Und zu Spitzenzeiten kann die monatliche Stromrechnung eines automatisierten Lebensmittellagers über 800.000 Dollar liegen, gegenüber rund 250.000 Dollar bei vorwiegend manueller Arbeit. Langfristig rechnet es sich trotzdem. 🌑 Nicolas Cage sagt Nein zu Amazons KI-Freigabe (09:38) — auf der New York Comic Con erzählte Nicolas Cage, dass er für die Serie „Spider-Noir“ von Sony Pictures Television und Amazon MGM Studios keine KI-Freigabe unterschrieben hat – eine Klausel, mit der ein Studio die Darstellung eines Schauspielers per KI nachbauen oder verändern darf. Laut LA Times: „I am not an AI-friendly actor, so it's like, connect those dots!“ Amazon hat sich dazu nicht geäußert. 🌑 Schweiz: KI-Stellenanzeigen plus 32 Prozent, aber kaum Jobs für Einsteiger (13:30) — die Hochschule Luzern (HSLU) hat in einem Jahr fast 5.000 KI-Stellenanzeigen in der Schweiz gezählt, 32 Prozent mehr als im Vorjahr, getrieben vor allem von KMU. Allein Zürich hat 45 Prozent davon. Der Haken: Nur 5 Prozent sind echte Einsteigerjobs. Wo lernt die nächste Generation den Beruf? 🧵 Der rote Faden (15:57) — heute ging es ums große KI-Geld, das langsam zum Problem für die Weltwirtschaft wird, und um Maschinen, die in der physischen Welt noch lernen. Ihr Moment wird kommen – vor allem auf dem Shopfloor, wo Millionen Menschen mit ihren Händen und Rücken arbeiten. Morgen steht Malcolm bei HOGAST vor 800 Leuten auf der Bühne, danach spricht Richard David Precht. 📱 Schreib Malcolm auf WhatsApp/Telegram/Signal: +43 676 6144 904 🌐 werchota.ai KI-Neandertaler — KI-News für Menschen, nicht für Roboter. Bleib neugierig. Bleib menschlich.

    #46 - Der IWF fürchtet das KI-Geld, und Walmarts Roboter scheitern am Karton
  8. 12. Okt.

    #45 - Die Hand an der Bremse: Microsofts Notbremse, ein falscher Mord-Hinweis und Chinas KI-Sicherheit

    Microsoft-Chef Satya Nadella sagt im Grunde: Geh davon aus, dass deine KI schon kompromittiert ist, und bau eine Bremse ein, die ein Mensch ziehen kann. Gleichzeitig schickt eine KI von Anthropic in einem Test der Polizei einen falschen Mord-Hinweis – und keiner merkt es 72 Tage lang. Heute geht es um eine Frage: Warum wollen ausgerechnet die Leute, die KI bauen, plötzlich eine Hand an der Bremse – und solltest du das auch wollen? In dieser Folge: 🌑 Microsofts Chef will eine Notbremse (01:41) — Satya Nadella hat auf X einen langen Text veröffentlicht: „Models as Insider Risks in the Super Intelligence Era“. Seine Kernidee laut TechCrunch: Behandle ein KI-Modell, als wäre es schon kompromittiert, trenne es von seiner Software-Umgebung, protokolliere jede wichtige Aktion fälschungssicher – und gib einem befugten Menschen die Möglichkeit, ein Modell mitten in der Aufgabe anzuhalten. Wichtig: gemeint ist eine Bremse für ein einzelnes Modell, nicht für die ganze KI-Entwicklung. Für Firmen heißt das: Kein Modell kommt ins Haus, wenn wir die Notbremse nicht ziehen können. 🌑 UBS, Europas einzige Bank in den KI-Top-10 (06:14) — die Analysefirma Evident bewertet 50 große Banken danach, wie sie KI einsetzen. Die Zürcher UBS steht auf Platz sechs – als einzige europäische Bank in den Top 10. Vorne liegt JPMorgan, zum fünften Mal in Folge. Keine deutsche und keine österreichische Bank ist dabei, und die Lücke liegt vor allem bei den Menschen, nicht bei der Technik. 🌑 Eine KI schickt der Polizei einen falschen Mord-Hinweis (10:37) — laut einem Bericht von Anthropic hat das kleine Modell Claude Haiku 4.5 am 18. Juli in einem internen Test als KI-Agent auf echten Websites gearbeitet. Verboten war Einloggen, Konten anlegen und persönliche Daten eingeben – „keine Formulare abschicken“ stand nicht in den Regeln. Also schickte es der Polizei von Philadelphia einen Hinweis zu einem ungeklärten Mord. Der Spamfilter fing ihn ab. Anthropic entdeckte es erst 72 Tage später, die Polizei nannte die Verzögerung „inakzeptabel“. Die Frage für jede Firma: Was haben wir vergessen zu verbieten? 🌑 Ukrainische Drohnen treffen Russlands KI-Supercomputer (15:07) — am Donnerstag trafen Drohnen ein Rechenzentrum von Yandex in Sassowo, das laut Meduza zwei der drei KI-Supercomputer von Yandex beherbergt. Die Yandex-Cloud fiel aus und mit ihr Kunden wie die Russische Eisenbahn und der Mobilfunker MegaFon. Am Freitag folgte ein zweites Yandex-Rechenzentrum in Kaluga. Rechenzentren sind jetzt strategische Ziele wie Ölraffinerien. 🌑 China: Sicherheit versprechen, Sicherheit belegen (19:07) — Peking verspricht in neuen Wirtschafts-Leitlinien Überwachung, Risiko-Warnung und Notfall-Reaktion für KI und droht mit Konsequenzen für blinde KI-Investitionen. Am selben Tag zählte SemiAnalysis 857 KI-Modelle von neun chinesischen Entwicklern: nur 31, also 3,6 Prozent, kamen mit veröffentlichten Sicherheitstests. 🌑 Jev: KI, die mit Zahlen antwortet (21:40) — TypeSafe AI baut Jev, ein Modell, das statt Text eine Wahrscheinlichkeit liefert: ein kalibriertes Ja oder Nein. Jev startete am 15. September, keinen Monat später sammelte TypeSafe 870 Millionen Dollar ein. Mitgründer Diogo Almeida: KI ist seit vier Jahren gut in menschlicher Sprache, aber für Automatisierung braucht es eine andere. Laut Firma nutzt ein Drittel der Fortune 500 Jev – eine Angabe der Firma selbst. 🧵 Der rote Faden (24:08) — KI handelt schon in der echten Welt: im Test, im Krieg, in der Bank. Die Leute, die sie bauen, wollen jetzt eine Hand an der Bremse. Diese Woche ist Malcolm unterwegs: Keynote bei einem deutschen Verpackungsmaschinen-Hersteller und bei HOGAST vor 800 bis 1000 Leuten. 📱 Schreib Malcolm auf WhatsApp/Telegram/Signal: +43 676 6144 904 🌐 werchota.ai KI-Neandertaler — KI-News für Menschen, nicht für Roboter. Bleib neugierig. Bleib menschlich.

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Info

KI-News für Menschen, nicht für Roboter. Jeden Werktag kommt Malcolm Werchota aus der Höhle und erklärt, was in der KI-Welt wirklich passiert ist — in einfacher Sprache, mit geprüften Zahlen und ohne Hype. Rund zehn Meldungen täglich: drei in Ruhe erklärt, der Rest kompakt. Schwerpunkt DACH und Europa: Wer baut die KI? Wo läuft sie? Wem gehören die Daten? Und was heißt das konkret für Ihr Unternehmen — nicht im Silicon Valley, sondern hier. Kein Fachchinesisch. Keine Zukunftsversprechen. Nur das, was passiert ist, was es kostet und wer am Ende die Rechnung bekommt. Bleib neugierig, bleib Mensch.

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