Bist du lieber mitten im Geschehen oder brauchst du danach erst einmal Ruhe? Meldest du dich spontan zu Wort oder denkst du lieber nach, bevor du etwas sagst? Und bist du wirklich unsozial, nur weil du nicht immer Lust auf Menschen hast? In dieser Folge sprechen wir über Introversion, Extraversion und Ambiversion und darüber, warum diese Begriffe oft viel zu schnell in Schubladen landen. Denn introvertiert heißt nicht schüchtern, extravertiert nicht automatisch selbstbewusst und ambivertiert nicht einfach „irgendwo dazwischen“. In dieser Folge geht es um: Die Angst vor Bewertung, Ablehnung und Ausschluss Was Extra-, Introversion und Ambiversion eigentlich bedeutet. Das Big-Five-Persönlichkeitsmodell Unsere Unterschiede zwischen Perfektionismus, Schnelligkeit und dem 80/20-Prinzip Räume für introvertierte Menschen in Unternehmen, Familien und Freundschaften Führung als Beziehungsgestaltung und echtes Verstehen von Bedürfnissen Selbstakzeptanz und die Suche nach einem Umfeld, das zu deiner Persönlichkeit passt Die Grenze zwischen gesunder Selbstfürsorge, Rückzug und Einigelung Warum besonders Frauen häufig eine soziale Maske tragen und eigene Bedürfnisse zurückstellen Die Bedeutung von Zugehörigkeit, regelmäßigen Kontakten und sogenannten dritten Orten Das Riemann-Thomann-Modell und die Balance zwischen Nähe, Distanz, Stabilität und Veränderung Selbstwert, der nicht durch Lautstärke, Leistung oder Sichtbarkeit verdient werden muss Unser Gedanke für dich zum Mitnehmen Du bist nicht zu still.Du bist nicht zu laut. Und du bist auch nicht unsozial, nur weil du manchmal Ruhe brauchst.Vielleicht geht es weniger darum, ob wir introvertiert, extravertiert oder ambivertiert sind, sondern darum, unsere Bedürfnisse zu verstehen, sie zu kommunizieren und ein Umfeld zu finden, in dem wir wirklich wir selbst sein können. Wer wir sind: Daniela ist Coach, Mut-Erinnerin und Weggefährtin für Frauen, die spüren: Da geht noch was. Sie liebt klare Worte, die wilden Umwege des Lebens und die Kraft, die entsteht, wenn wir uns trauen, echt zu sein. Oft barfuß unterwegs – draußen wie im Leben – weiß sie, dass Veränderung manchmal im Stillen beginnt. Und manchmal mit einem lauten Lachen mitten im Chaos. Lea kennt die Start-up-, Tech- und Agenturwelt und weiß, wie zwischen Ideen, Verantwortung und Veränderung die eigene Leichtigkeit verloren gehen kann. Mit einem klaren Blick für Stärken, Ressourcen und das, was wieder lebendig werden will, schafft sie Räume, in denen neue Perspektiven entstehen. Und manchmal beginnt Veränderung genau dort: mit einem ehrlichen Gedanken, einem mutigen Schritt und dem Gefühl, wieder mehr bei sich anzukommen. 👏🏻 Dir gefällt, was du hörst? 🔔 Bleib mit uns verbunden, gib uns einen Daumen hoch und abonniere den Podcast, damit du keine neue Folge verpasst. ♥️ Teile diese Folge mit Menschen, für die das Thema ebenfalls spannend oder hilfreich sein könnte. Wir freuen uns außerdem über dein Feedback und deine Themenwünsche. 🤓 DU FINDEST UNSInstagram: @irgendwasgehtimmer.podcastTikTok: @irgendwasgehtimmer.podcastYouTube: Irgendwas geht immerWebsite: Irgendwas geht immer Podcast– zwei Frauen, zwei ZeitenIrgendwas geht immer Podcast– zwei Frauen, zwei Zeiten Daniela: Daniela Brandl - Coaching für Frauen Daniela Brandl - Coaching für Frauen Lea: Lebalance Coaching | Systemisches Online Coaching für Balance Lebalance Coaching | Systemisches Online Coaching für Balance 🎵 Musik: 100% GEMA-freie Musik | Rechtssicher & hochwertig (GEMA-frei)