Ist das schön?!

Jana Schlosser

Schönheit ist kein Luxus. Sie ist ein Lebensmittel und sie ist eine gesellschaftliche Kraft. Sie macht uns wacher, großzügiger und friedlicher. Wir müssen nur den Blick wechseln. In „Ist das schön?!“ spreche ich mit Menschen aus den unterschiedlichsten Berufen über die Schönheit in ihrer Arbeit. Mit einer Bestatterin über schönes Sterben. Mit einer Fotografin über die Schönheit des Unretuschierten. Mit einem Mathematiker über die Eleganz einer Formel. Die Frage ist immer dieselbe: Was ist das Schöne an dem, was du tust? Dazwischen teile ich meine eigenen Gedanken – als jemand, die seit Jahren im Dialog mit der Schönheit ist. Ein Podcast von Jana Schlosser – Kommunikationsdesignerin aus Berlin und selbsternannte Pressesprecherin der Schönheit.

  1. Muss es schwer sein, um schön zu sein? … #20

    vor 2 Tagen

    Muss es schwer sein, um schön zu sein? … #20

    Über das Ende vom Immer-besser-werden-Müssen und ein Stück Holz, von dem ich noch nicht weiß, was es wird. Ich sitze am Küchentisch und packe schon mal im Kopf meine Tasche für den Bildhauer-Workshop in der Uckermark, obwohl ich noch gar nicht weiß, was aus meinen Händen entstehen soll. Kein Plan, keine Skizze, kein Ziel. Nur die Lust, etwas mit Holz zu formen. Es geht um genau diesen Widerspruch: Warum fällt es uns so schwer, etwas zu tun, ohne es sofort besser, schneller, perfekter machen zu wollen? Ein Newsletter über norwegische Sportler hat mich zum Nachdenken gebracht, und ich erzähle dir, was das mit einem Bildhauer-Workshop, meiner Kindheit im Keramikzirkel und der Frage zu tun hat, ob Schönheit unbedingt schwer erkämpft werden muss. Was du mitnimmst Warum Neugier oft mehr bewegt als Disziplin Was ein Newsletter über norwegische Sportler mit einem Stück Holz zu tun hat Die Frage, wann genau etwas Schweres plötzlich leicht wird Wenn dich die Frage interessiert, was uns eigentlich Leichtigkeit nimmt, hör auch in „Schön ist unkaputtbar" rein, dort geht es um einen ganz anderen Reflex, der Schönheit im Weg steht. Und wenn du Lust auf noch mehr Spielerisches hast, ist „Peu à peu ist schön" die richtige Folge. –> Schön ist unkaputtbar … #6 – https://ist-das-schoen.de/schoen-ist-unkaputtbar-6/ –> Peu à peu ist schön. … #14 – https://ist-das-schoen.de/peu-a-peu-ist-schoen-14/ Magst du den Sonntag mit etwas Schönem beginnen? Jeden Sonntagmittag schicke ich dir meinen Newsletter: einen schönen Gedanken, einen Themenschwerpunkt, ein schönes Buch oder Event und natürlich die aktuelle Episode von »Ist das schön?!«. Hier kannst du dich eintragen: https://substack.com/@istdasschoen Hören, wo du magst »Ist das schön?!« gibt es überall, wo es Podcasts gibt: auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube. Die ganze Episode samt Transkripten findest du auf der Website: https://ist-das-schoen.de/. Wenn dir der Podcast gefällt, abonniere ihn und lass mir gern eine Bewertung da. Das hilft anderen Menschen mehr Schönes zu entdecken.

  2. Sind Menschen schön? – #19

    25. Juni

    Sind Menschen schön? – #19

    Dieter Düvelmeyer über den Weg vom Mischpult zur Kamera, das Spiegelbild als Täuschung und den Makel, der uns schön macht Shownotes Bevor Dieter Düvelmeyer fotografierte, angelte er Töne. Er lernte, nah genug am Menschen zu sein, um jeden Ton einzufangen, und weit genug weg, um keinen Schatten zu werfen. Später stand er am Mischpult auf internationalen Jazzkonzerten und irgendwann begann er, die Musiker zu fotografieren. Dies als direkten Weg vom Hören zum Sehen zu bezeichnen, will er selbst gar nicht sagen. Und doch: Das Zuhören stand vor dem Blick. Heute ist er Fotograf und nennt sich selbst »empathischer Authentizitätsbeauftragter«. In dieser Episode sprechen wir darüber, warum Authentizität verschwindet, sobald man sie erzwingen will. Warum unser Spiegelbild uns über unser eigenes Gesicht täuscht. Und warum eine Frau mit einem entstellten Gesicht ihn mehr berührt hat als jedes makellose Porträt. Was du mitnimmst Warum Schönheit flüchtig ist und genau deshalb so schwer fotografieren lässt Wieso der Spiegel lügt, denn wir sehen uns immer spiegelverkehrt und halten das trotzdem für unser wahres Gesicht Wie ein Makel zur eigentlichen Schönheit eines Menschen werden kann Warum echte Begegnung manchmal wichtiger ist als das fertige Foto Und am Ende wartet wie immer das Quiz: natürlich habe ich den Fotografen gefragt, ob er gerne selbst fotografiert wird. über Dieter Dieter Düvelmeyer hat es schon früh aus dem Ost-Westfälischen nach Berlin getrieben, um an der UdK Produkt-Design zu studieren. Finanziert hat er das mit Gastronomie Jobs, dem Life-Mischen von internationalen Jazz-Konzerten und als Ton-Angler bei verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen. Fotografiert hat er schon immer, aber seit ca. 15 Jahren steht die Fotografie im Mittelpunkt seiner Arbeit. Seine Erfahrungen nutzt und kombiniert er: als Beratograf® in der professionellen Business-Fotografie, https://ddphotography.de/ https://www.linkedin.com/in/dieter-düvelmeyer/ als Konzertfotograf vor allem im Jazz https://stage-photographer.com @jazzpict und als Fotograf für Schauspieler*innen. https://dieterduevelmeyer.de/ @dieterduevelmeyer Dazu hat er ein Buch geschrieben: »Bestens vorbereitet & entspannt zum Schauspielshooting« (https://amzn.eu/d/024xB8pd) Mehr von »Ist das schön?!«Jeden Sonntagmittag schicke ich dir meinen Newsletter: einen schönen Gedanken, einen Themenschwerpunkt, ein schönes Buch oder Event und natürlich die aktuelle Episode von »Ist das schön?!«. Hier kannst du dich eintragen: https://substack.com/@istdasschoen Hören, wo du magst »Ist das schön?!« gibt es überall, wo es Podcasts gibt: auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube. Die ganze Episode mit vollständigem Transkript findest du auf der Website: https://ist-das-schoen.de/. Wenn dir der Podcast gefällt, abonniere ihn und lass mir gern eine Bewertung da. Das hilft, dass mehr Menschen das Schöne entdecken.

  3. Ich höre dir nicht zu – #18

    18. Juni

    Ich höre dir nicht zu – #18

    Ein schöner Gedanke: Über Zuhören als Kampf, Resonanz als Frieden und eine Übung, die beides beweist. Shownotes Ich habe beobachtet, dass ich mitten in einem Gespräch oft schon mit meiner Antwort beschäftigt bin. Ich höre und sortiere gleichzeitig. Ich gleiche ab. Doch das ist kein Zuhören, das ist ein Gespräch mit mir selbst, das zufällig jemand anderen als Anlass hat. Was wäre, wenn echter Kontakt genau da beginnt, wo dieses innere Sortieren aufhört? Wenn der Körper loslässt, die Schultern sinken, der Atem ruhiger wird und ich zum Resonanzkörper werde, der einfach mitschwingt? In dieser Episode Warum echtes Zuhören fast nie Zuhören ist Was körperlich passiert, wenn das Gesprächs-Ping-Pong aufhört Wie ein Mensch schön wird, wenn ihm jemand wirklich zuhört Eine Übung zu zweit und die Frage, die am Ende bleibt Mehr von »Ist das schön?!« Wenn dich diese Folge berührt hat, hör auch hier hinein: → #2 mit Anne Seubert — Schönheit ist keine, die mit Pauken und Trompeten durchs Dorf zieht: https://ist-das-schoen.de/schoenheit-ist-keine-die-mit-pauken-und-trompeten-durchs-dorf-zieht-2/ Magst du den Sonntag mit etwas Schönem beginnen? Jeden Sonntagmittag schicke ich dir meinen Newsletter: einen schönen Gedanken, einen Themenschwerpunkt, ein schönes Buch oder Event und natürlich die aktuelle Episode von »Ist das schön?!«. Hier kannst du dich eintragen: https://substack.com/@istdasschoen Hören, wo du magst »Ist das schön?!« gibt es überall, wo es Podcasts gibt: auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube. Die ganze Episode mit vollständigem Transkript findest du auf der Website: https://ist-das-schoen.de/. Wenn dir der Podcast gefällt, abonniere ihn und lass mir gern eine Bewertung da. Das hilft, dass mehr Menschen das Schöne entdecken.

  4. Macht Angst ein schönes Business? … #17

    11. Juni

    Macht Angst ein schönes Business? … #17

    Maren Martschenko über Angst als Werkzeug, Eigensinn als Wurzel und das Business als schönes Leben Selbstständig zu arbeiten gilt als der mutige Sonderweg, als Sprung ohne Netz. Dabei ist es vielleicht das Natürlichste auf der Welt. Nur ganz frei ist dieses freie Arbeiten nie. Es gehört Angst dazu. Angst vor zu wenig Aufträgen, zu wenig Geld. Klar. Und auch die Angst, die niemand sieht. Die ich mit mir allein ausmache. Was, wenn diese Angst nicht das Gegenteil eines schönen Business ist, sondern dazugehört? Was, wenn man nicht abhärten muss, sondern durchlässig werden darf? Darüber spreche ich mit Maren Martschenko. Sie ist Markenberaterin, Autorin und seit fast zwanzig Jahren selbstständig. Ihr angeborener Eigensinn, lange ihre vermeintlich größte Schwäche, sei in der Selbstständigkeit zu ihrer größten Stärke geworden, sagt sie. Und sie erzählt, warum das dicke Fell, das man angeblich braucht, in Wahrheit eine durchlässige Haut ist. In dieser Folge geht es um: die Frage, ob Selbstständigkeit der mutige Sonderweg ist oder der Normalzustand Angst als Werkzeug statt als Gegner radikalen Eigensinn statt Authentizität, und warum gerade das Eigene tragfähig macht das Business als Freilegen statt Erfinden, weil die Menschen, die zu uns gehören, längst da sind Im Quiz treffe ich auf eine Gästin, die ernsthaft den Chiemsee gegen die Ostsee verteidigt. über Maren Maren Martschenko ist Markenberaterin mit Espressostrategie, Autorin, Speakerin und Co-Founderin des Magnetprodukt-Clubs. Ihr Credo: »Marken sind dann erfolgreich, wenn radikaler Eigensinn auf begeisterte Nachfrage trifft.« Ihre Wunschkund:innen haben keine Lust auf ein Copy-Paste-Business haben und lieber auf eine klare Positionierung, Angebote mit Magnetwirkung und gesundes Wachstum setzen. Links Website: https://marenmartschenko.de/ Magnetprodukt-Club: https://magnetprodukt.club/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/zehnbar/ Buch: »Design ist mehr als schnell mal schön« https://typografie.de/produkt/design-ist-mehr-als-schnell-mal-schoen/ Blog: https://magnetprodukt.club/2023/01/wie-ich-mir-als-unternehmerin-ein-dickeres-fell-zulege/ Mehr von »Ist das schön?!« → Präsenz, #9, mit Elma Esrig: über das entspannte Aufgespanntsein und den Satz, dass keine Angst hat, wer präsent ist. https://ist-das-schoen.de/der-trick-ist-keinen-trick-zu-haben-9/ Magst du den Sonntag mit etwas Schönem beginnen? Magst du den Sonntag mit etwas Schönem beginnen? Jeden Sonntagmittag schicke ich dir meinen Newsletter: einen schönen Gedanken, einen Themenschwerpunkt, ein schönes Buch oder Event und die aktuelle Episode. Eintragen: https://substack.com/@istdasschoen Hören, wo du magst »Ist das schön?!« gibt es überall, wo es Podcasts gibt: auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube. Die ganze Episode mit Transkript findest du auf https://ist-das-schoen.de/. Wenn dir der Podcast gefällt, freue ich mich über ein Abo und eine Bewertung.

    53 Min.
  5. Freiraum passt auf vier Räder … #15

    28. Mai

    Freiraum passt auf vier Räder … #15

    Angelika Bungert-Stüttgen über die Schönheit des Weniger, das Innen als Kompass und den übergroßen Pullover zum Hineinwachsen Angelika Bungert-Stüttgen hat Innenarchitektur studiert, dreißig Jahre in München gelebt und irgendwann festgestellt, dass das Haus am See, das sie sich wünschte, auf vier Räder passt. Heute fährt sie mit ihrem Wohnmobil in alle Himmelsrichtungen und begleitet Menschen dabei, ihren eigenen Freiraum zu finden. Den zeichnet sie am Ende jedes Prozesses in ein Bild. Die Essenz. Die Zukunft. In diesem Gespräch sprechen wir darüber, was passiert, wenn man aufhört, Dinge festzuhalten, und feststellt, dass das Weniger seinen eigenen Raum hat. Über den Freiraum, der keine Quadratmeter braucht. Über das Innen, das das Außen verändert. Und über die eine Frage, mit der jede Freiraumgeschichte beginnt. Worüber wir sprechen Warum weniger Besitz mehr Raum schafft und was das mit Schönheit zu tun hat Wie man eine ganze kreative Welt in ein iPad packt und damit ans Meer fährt Wo sich Freiraum und Schönheit berühren Warum Freiraum eine gesellschaftliche Kraft ist Und was ein übergroßer Pullover mit dem Weg in die eigene Zukunft zu tun hat über Angelika: Angelika Bungert-Stüttgen ist die Freiraumfrau®: Autorin, Künstlerin, Coach und Innenarchitektin. Sie kreiert Freiraum mit den Menschen, die ihr ihre Themen anvertrauen. Seit 2014 fährt sie ein kleines Wohnmobil, den Freiraumbus. Arbeit und Leben verweben, das ist ihr persönlicher Freiraum. Sie liebt Weitblick, Leuchttürme und die Ostsee. Angelikas Blog im Internet: https://www.freiraumfrau.de Ihr Newsletter: https://www.freiraumfrau.de/newsletter LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/freiraumfrau-angelika-bungert-stuettgen Instagram: https://www.instagram.com/freiraumfrau

  6. Peu à peu ist schön. … #14

    21. Mai

    Peu à peu ist schön. … #14

    Ein schöner Gedanke: Über Wörter, die lächeln, Sprache als Haltung und ein Lexikon, das man nicht braucht — aber haben will. Peu à peu. Ich habe diese Silben nicht gelesen, ich habe sie gehört. Weiche P-Laute, die in meinem Kopf ploppen. Warm, tänzelnd, irgendwie fröhlich. Und ich fragte mich: Warum macht mich ein Wort glücklich, bevor ich überhaupt seinen Sinn erfasst habe? Sprache hat für mich nicht nur eine inhaltliche Bedeutung. Sie klingt. Sie riecht auch manchmal. Sie hat Gewicht (so oder so) und manchmal sogar eine Temperatur. Und vielleicht ist das der Grund, warum wir manche Wörter festhalten wollen und andere so schnell wie möglich wieder loswerden oder sie gar nicht erst benutzen sollten. In dieser neuen Episode denke ich laut darüber nach: Warum Peu à peu tänzelt und „nach und nach" das leider nicht tut Was Heimweh und Homesickness über die Schönheit von Sprache verraten Über ein Lexikon, das Wörter an Zitate knüpft und dann behauptet, sie seien schön Und ich frage dich, ob du heute hören magst, wie deine Sprache klingt Ganz nebenbei gehe ich auf das Gespräch mit Sanja Jardin über Englisch als Liebesgeschichte [→ Episode 5] ein. Links: »Lexikon der schönen Wörter« von Roland Kaehlbrandt und Walter Krämer: https://www.piper.de/buecher/lexikon-der-schoenen-woerter-isbn-978-3-492-31511-1 Die Textzusammenfassung meines 5-Minuten-Vortrags auf dem Storytelling-Symposium von Anja Timmermann: https://janaschlosser.de/warum-ich-in-buechern-schnueffle Noch mehr Schönheit gefällig? Einen wöchentlichen Newsletter zum Thema Schönheit gibt es auf Substack: https://substack.com/@aptodeserunt221336 Und wer direkt dabei sein will: Es gibt eine WhatsApp-Gruppe für alle, die Schönheit nicht nur hören, sondern auch teilen wollen: https://chat.whatsapp.com/GLdfK8AT2BXKEeQx6IFPJ9?mode=gi_t

  7. 14. Mai

    Schön, dass wir streiten.

    Christiane Yavuz über Konflikte als Wegweiser, Ambiguitätstoleranz als Superkraft und den Cocktail aus Wut, Neugier und Mut Shownotes Konfliktliebe. Das klingt erstmal nach einem Widerspruch. Oder nach jemandem, der Streit einfach mag. Aber was, wenn Konflikte genau das sind, was uns den Weg zeigt – zu uns selbst, zu anderen, zu dem, was wirklich zählt? Christiane Yavuz weiß, wie das geht. Sie ist Mediatorin, Recovering Harmony Addict (ein Begriff, den ich erst einmal mit ihr klären musste) und sie behauptet, Haltung zu Konflikten, sei wie einen Cocktail zu mischen: Wut, Neugier, Ambiguitätstoleranz. Wobei jede Zutat hat ihre Zeit! Aber ist das auch schön? Ich wollte das wissen. In dieser Episode Warum Harmoniesucht keine Ruhe ist, sondern eine Strategie gegen die Angst Was ein gut geführter Konflikt mit Musik gemeinsam hat und warum Reibung kein Fehler ist, sondern eine Spannung Wie die Mutter-Tochter-Beziehung ein Kosmos sein kann, der sich bewegt statt auflöst Was Ambiguitätstoleranz mit Schönheit zu tun hat und warum ein ungelöster Konflikt manchmal die bessere Lösung ist Und natürlich: Ist Wut schön? Ist Scheitern schön? Kann man einen ungelösten Konflikt schön finden? Im Quiz stelle ich Christiane übrigens die Frage, ob sie es schön findet, sich zu entschuldigen. Ihre Antwort kommt nicht schnell und ist nicht die, die ich erwartet hatte. Wie würdest du sie beantworten? Über Christiane Yavuz Christiane Yavuz ist Dipl.-Sozialpädagogin, Familienberaterin und Mediatorin aus Mannheim und beschreibt, was sie tut, gern als Haltungstraining. Ihr Herzensthema ist die Konfliktliebe: die Überzeugung, dass Konflikte zu Unrecht einen schlechten Ruf haben, sondern oft der Anfang von emotional gesunder Klarheit sein können – wenn wir sie gestalten. In ihrer Beratungspraxis arbeitet sie mit Familien an kleinen und großen Konflikten, besonders an transgenerationalen Dynamiken und an der Frage, wie zwischen den Generationen mehr Verständnis füreinander und tragfähige Beziehungen auf Augenhöhe entstehen können. Parallel trainiert sie pädagogische Fachkräfte in Konflikthaltung: weniger Tools, mehr innere Bewegungsfähigkeit im Alltag mit Kindern, Eltern und Teams. Im Mai 2025 ist ihr Buch Tochter sein auf Augenhöhe im Kösel-Verlag erschienen; auch ein E-Mail-Paket zur Stärkung der erwachsenen Tochterschaft bietet sie an. Website: https://www.christianeyavuz.de/ Buch: https://www.penguin.de/buecher/christiane-yavuz-tochter-sein-auf-augenhoehe/paperback/9783466348329 E-Mail-Kurs für erwachsene Töchter: https://www.christianeyavuz.de/klaregrenzen Instagram: https://www.instagram.com/family.needs.balance/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christiane-yavuz-a26ba5220/ Hat dir die Episode gefallen? Dann schenke mir gerne 5 Sterne bei Spotify oder schreibe mir deine Gedanken dazu. Und natürlich tut es mir und dem Podcast auch gut, wenn du anderen davon erzählst und ihn weiter empfiehlst. Danke dafür.

Info

Schönheit ist kein Luxus. Sie ist ein Lebensmittel und sie ist eine gesellschaftliche Kraft. Sie macht uns wacher, großzügiger und friedlicher. Wir müssen nur den Blick wechseln. In „Ist das schön?!“ spreche ich mit Menschen aus den unterschiedlichsten Berufen über die Schönheit in ihrer Arbeit. Mit einer Bestatterin über schönes Sterben. Mit einer Fotografin über die Schönheit des Unretuschierten. Mit einem Mathematiker über die Eleganz einer Formel. Die Frage ist immer dieselbe: Was ist das Schöne an dem, was du tust? Dazwischen teile ich meine eigenen Gedanken – als jemand, die seit Jahren im Dialog mit der Schönheit ist. Ein Podcast von Jana Schlosser – Kommunikationsdesignerin aus Berlin und selbsternannte Pressesprecherin der Schönheit.

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