Millers Kryptowoche

Markus Miller

Der Podcast von Markus Miller rund um Kryptowährungen und FinTechs.Eine Entwicklung, die nicht mehr zu stoppen ist: Kryptowährungen und FinTech-Unternehmen haben eine ungeahnte Dynamik entwickelt, die viele Anleger in ihren Bann zieht. Fortlaufend ergeben sich neue Entwicklungen: Der Bitcoin und weitere alternative Kryptowährungen, wie Ethereum (ETH), Ripple (XRP), Litecoin (LTC) sowie Dash (DASH) werden auf Basis der Blockchain-Technologie unser Geldsystem der Zukunft massiv verändern. Ausgesuchte FinTechs und FinTech-Aktien werden von diesen Zukunfts-Entwicklungen massiv profitieren.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann ist mein Börsendienst vielleicht das Richtige für Sie. Weitere Infos finden Sie unter www.krypto-x.de.

  1. vor 2 Tagen

    Krypto schafft Jobs!

    Kryptowährungen und Blockchain-Technologie werden häufig nur mit Bitcoin-Kursen, Spekulation und Regulierung verbunden. Eine neue Studie zeigt jedoch eine ganz andere Dimension: Die Kryptoindustrie soll in den USA bereits mehr als 230.000 Arbeitsplätze sichern und erheblich zur Wirtschaftsleistung beitragen. Doch bei dieser Zahl lohnt sich ein genauer Blick. Direkt bei Krypto- und Blockchainunternehmen beschäftigt sind lediglich rund 34.000 Menschen. Der weitaus größere Teil entfällt auf indirekte Arbeitsplätze bei Dienstleistern sowie auf sogenannte induzierte Beschäftigung, die durch die Ausgaben der Arbeitnehmer entstehen soll. Ist die Kryptoindustrie damit tatsächlich eine neue Jobmaschine oder wird ihre wirtschaftliche Bedeutung durch Modellrechnungen größer dargestellt, als sie in Wirklichkeit ist? Welche Berufe profitieren besonders, welche US-Bundesstaaten sind führend und wie belastbar sind die Berechnungen? In meinem neuen Podcast von „Millers Kryptowoche“ ordne ich die Studie kritisch ein und zeige Ihnen, weshalb Krypto längst nicht mehr nur ein Thema für Anleger und Technikexperten ist. Es geht um Arbeitsplätze, Steuereinnahmen, Standortpolitik und die Frage, welche Länder vom Wachstum der digitalen Finanzwirtschaft künftig profitieren. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  2. 21. Juli

    Krypto Schweiz!

    Die Schweiz steht seit Jahrzehnten für finanzielle Stabilität, Rechtssicherheit und eine starke Währung. Der Schweizer Franken gilt weltweit als vergleichsweise krisenfeste Währung – gleichzeitig entwickelt sich das Land zu einem führenden Standort für digitale Vermögenswerte. Kryptowährungen sind hier längst kein reines Nischenthema mehr. Eine repräsentative Umfrage unter 1.772 Personen zeigt, dass inzwischen rund 18 Prozent der Schweizer Bevölkerung Kryptoanlagen besitzen. Weitere acht Prozent waren in der Vergangenheit bereits investiert. Auffällig ist, dass vor allem die persönliche Erfahrung über weitere Investitionen entscheidet. Wer bereits Bitcoin oder andere Kryptowährungen besitzt, kann sich deutlich häufiger vorstellen, zusätzliches Geld anzulegen. Alter, Geschlecht oder Einkommen spielen dagegen eine geringere Rolle als häufig angenommen. Für viele Schweizer ist zudem das Vertrauen in den Anbieter wichtiger als ein besonders niedriger Preis. Ein bekanntes und etabliertes Finanzinstitut wird häufig gegenüber einer reinen Kryptoplattform bevorzugt. Gleichzeitig besteht vor allem bei jüngeren Menschen und erfahrenen Krypto-Investoren ein deutliches Interesse an einer Beratung durch die eigene Bank. Die Zurückhaltung bleibt dennoch groß. Viele Menschen geben an, zu wenig über Kryptowährungen zu wissen, kein ausreichendes Interesse zu haben oder die starken Kursschwankungen zu fürchten. Die Studie zeigt damit: Kryptowährungen sind in der Schweiz angekommen, Vertrauen, Wissen und verständliche Informationen bleiben jedoch entscheidend. Das gilt ebenso für Länder wie Deutschland und Österreich. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  3. 14. Juli

    Trumps Krypto-Geldmaschine!

    Donald Trump hat mit Kryptowährungen nicht nur Politik gemacht, sondern offenbar auch enorme private Einnahmen erzielt. Laut Finanzbericht für 2025 stehen mehr als 1,4 Milliarden US-Dollar an Einnahmen aus Krypto-Geschäften im Raum. Damit wird deutlich: Krypto ist für Trump nicht mehr nur ein politisches Zukunftsthema, sondern ein zentraler Bestandteil seines persönlichen Geschäftsmodells. Im Mittelpunkt stehen World Liberty Financial und der Trump-Memecoin. Besonders heikel ist dabei die Mischung aus politischer Macht, Markenwert, öffentlicher Aufmerksamkeit und digitaler Spekulation. Denn Memecoins sind keine solide Vermögensaufbau-Strategie, sondern hochriskante Spekulationsobjekte, deren Wert stark von Hype, Stimmung und prominenter Vermarktung abhängt. Für Anleger ist das die entscheidende Lehre: Prominenz ersetzt keine Prüfung. Ein bekannter Name, ein politisches Amt oder eine starke Social-Media-Kampagne sind kein Qualitätsnachweis. Im Gegenteil: Je stärker ein Finanzprodukt über Emotionen, Zugehörigkeit und Kult verkauft wird, desto kritischer sollten Sie werden. Krypto braucht Kontrolle, nicht Kult. Unterscheiden Sie deshalb klar zwischen echter Krypto-Infrastruktur wie Bitcoin, regulierten Stablecoins, sicherer Verwahrung oder Tokenisierung realer Vermögenswerte – und reiner Krypto-Vermarktung über Memecoins, Fan-Token oder politisch aufgeladenen Spekulationsprojekten.  Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  4. 7. Juli

    Bitcoin im WM-Vergleich!

    Die Schuldenfalle bleibt bestehen. Bitcoin hingegen ist weiterhin schuldenfrei und genau aus diesem Grund strategisch interessant. Der streng limitierte digitale Vermögenswert schützt nicht vor jeder kurzfristigen Kursschwankung. Er steht aber für einen langfristigen Gegenentwurf zu einem Finanzsystem, das immer stärker von Schulden, Zinsen, Rettungsprogrammen und Geldmengenausweitung abhängig ist. Als alternatives Geld- und Ausgleichssystem gewinnt Bitcoin dadurch an Bedeutung für chancenreichen Vermögensaufbau ebenso wie für wirkungsvollen Vermögensschutz. Deswegen sollte der Blick regelmäßig auf das große Ganze gerichtet werden und nicht nur auf Jahres-, Monats- oder gar Tagescharts. Ein interessanter Langfristvergleich zeigt beispielsweise, wie stark sich Bitcoin zwischen den Fußball-Weltmeisterschaften entwickelt hat: Von rund 0,20 US-Dollar (WM 2010 in Südafrika) über 620 US-Dollar (WM 2014 in Brasilien) und 6.500 US-Dollar (WM 2018 in Russland) bis auf 16.800 US-Dollar (WM 2022 in Katar). Für die Weltmeisterschaft 2026 weist die Statistik einen Stand von rund 60.000 US-Dollar aus. Diese Momentaufnahme macht deutlich: Kurzfristig bleibt Bitcoin hochvolatil und anfällig für Makroschocks, ETF-Abflüsse sowie geopolitische Risiken. Langfristig zeigt der Blick von WM zu WM jedoch eine beeindruckende Entwicklung – trotz aller zwischenzeitlichen Korrekturen, Krisen und Marktbereinigungen. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  5. 30. Juni

    MiCA-Angst als Krypto-Clickbait!

    Rund um den 1. Juli 2026 wird derzeit auf Basis teilweise nicht belastbarer Informationen massiv eine regelrechte Angst unter Krypto-Investoren geschürt. Einige regulierte Kryptobörsen wie beispielsweise Bitpanda oder OKX, Werbepartner und bezahlte Influencer zeichnen das Bild eines bevorstehenden Schockmoments für Kunden unregulierter Plattformen wie Binance. Aus einer regulatorischen Übergangsphase wird dabei bewusst ein emotionales Bedrohungsszenario gemacht. Besonders häufig wird mit dem Risiko eines Verlusts des Zugangs zu den eigenen wertvollen Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und in der EU nicht mehr zugelassenen Stablecoins wie Tether (USDT) sowie eingeschränkten Handelsmöglichkeiten, Kontosperrungen bis hin zu einem möglichen Verlust gearbeitet. Diese Schreckensgespenster eignen sich hervorragend für dramatische Posts, reißerische Videos und schnelle Kundengewinnung. Aus sachlicher Regulierung wird so ein Marketinginstrument, das vor allem Unsicherheit erzeugen soll. Fakt ist jedoch: Der 1. Juli 2026 ist kein pauschales MiCA-Schockdatum für private Krypto-Anleger. Die MiCAR richtet sich in erster Linie an Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen, nicht an Nutzer. Trotzdem muss Investoren bewusst sein: Wer Kryptowährungen von unregulierten oder schwer nachvollziehbaren Plattformen auf regulierte Kryptobörsen überträgt, kann dort – bei der regulierten Kryptobörse oder in späterer Folge bei seiner Bank – Prüfungen, Nachfragen oder auch eine Kontosperrung auslösen. Natürlich bleiben unregulierte Offshore-Börsen ein eigenes Risiko. Wer dort handelt, sollte sich der rechtlichen, operativen und praktischen Risiken bewusst sein. Aber zwischen seriöser Risikoaufklärung und kalkulierter Panikmache liegt ein großer Unterschied. Genau deshalb braucht es jetzt weniger Clickbait, weniger Kundengewinnung über Angst und deutlich mehr fachliche Einordnung. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“.  Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  6. 23. Juni

    Bitpanda: Wetten & MLM-System!

    Bitpanda entfernt sich aus meiner Sicht immer weiter von dem Bild eines seriösen Krypto- und Online-Brokers. Was früher als einfacher Zugang zu Bitcoin, Ethereum und digitalen Vermögenswerten vermarktet wurde, wirkt inzwischen zunehmend wie ein fragwürdiger Mix aus Shitcoin-Casino, Wettplattform und Multi-Level-Marketing-System. Multi-Level-Marketing bedeutet, dass Teilnehmer nicht nur an eigenen Vermittlungen verdienen, sondern zusätzlich an Umsätzen von Personen, die sie selbst angeworben haben. Besonders brisant ist die neue Polymarket-Anbindung über die Vision Wallet, die vor Kurzem umbenannt wurde und einst den Namen „Bitpanda Wallet“ trug. Ausgerechnet Polymarket, eine Plattform für sogenannte Prediction Markets, also Prognosemärkte, auf denen auf Ereignisse aus Finanzen, Politik, Kultur oder Sport gesetzt werden kann, wird nun als großer Innovationsschritt gefeiert. In Wahrheit ist das hochproblematisch. Denn diese Märkte bewegen sich regulatorisch in vielen Regionen auf dünnem Eis oder sind für viele Nutzer gar nicht erlaubt. Besonders bezeichnend ist der eigene Haftungshinweis der Vision Wallet. Dort heißt es sinngemäß, die Vision Wallet sei weder Emittent, Gegenpartei noch Marktbetreiber. Angeboten werde die nicht-verwahrende App von VW3 Labs Ltd. mit Sitz auf den Cayman Islands. Gleichzeitig wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dieses Unternehmen nicht berechtigt ist, regulierte Dienstleistungen in irgendeiner Gerichtsbarkeit anzubieten. Das ist kein kleines Detail, sondern ein massives Warnsignal. Wenn ein Produkt aggressiv mit einer Polymarket-Partnerschaft wirbt, sich aber gleichzeitig juristisch maximal von jeder Verantwortung distanziert, dann sollten bei jedem Anleger und Nutzer sämtliche Alarmglocken schrillen. Auch die Struktur hinter dem Ganzen wirkt alles andere als vertrauensbildend. Die Vision Web3 Foundation, die offenbar zentrale Basisdienste für diese Konstruktion bereitstellt, trägt nicht einmal den Namen Bitpanda und sitzt wenig überraschend in Zug in der Schweiz. Dazu kommt ein Vertriebsmodell, das man bei einem angeblich soliden Unternehmen in dieser Form kaum erwarten würde: Freunde erhalten bis zu 60 Prozent der Plattform-Einnahmen, Freunde von Freunden bis zu 30 Prozent. Solche Strukturen kenne ich bislang vor allem aus dubiosen Krypto-Schneeballsystemen oder vertrieblichen Pyramidensystemen, nicht aus einem Umfeld, das Seriosität, Regulierung und Verbraucherschutz für sich beansprucht. Wer solche Anreizsysteme etabliert, setzt nicht auf nachhaltige Produktqualität, sondern auf aggressive Nutzerwerbung und eine provisionsgetriebene Verbreitung mit fragwürdiger Nachhaltigkeit. Für Bitpanda ist diese Strategie brandgefährlich. Das Unternehmen riskiert damit nicht nur sein Image, sondern auch das Vertrauen vieler Kunden, die Bitpanda bislang als vergleichsweise einfachen und regulierten Zugang zur Kryptowelt wahrgenommen haben. Statt sich klar auf Bitcoin, seriöse digitale Vermögenswerte, DeFi-Dienstleistungen wie Staking, regulierte Wertpapier-Services, transparente Gebühren, Kundenschutz und regulatorische Stabilität zu konzentrieren, rutscht Bitpanda immer tiefer in eine Welt aus spekulativen Wettmärkten, zweifelhaften Token-Strukturen, aggressiver Influencer-Werbung und MLM-Mechaniken.  Ich stelle mir in diesem Zusammenhang auch die Frage, wann die zuständigen Aufsichtsbehörden bei diesem Geschäftsgebaren genauer hinschauen werden: die BaFin in Deutschland, die FMA in Österreich, die FINMA in der Schweiz und auf europäischer Ebene vor allem die ESMA. Denn wenn ein Unternehmen regulierte Finanzdienstleistungen rund um Kryptowährungen, Wertpapiere, Aktien, ETFs und andere Finanzinstrumente anbietet, gleichzeitig aber über angeschlossene Strukturen unregulierte Wett- und Prognosemärkte, aggressive Nutzerwerbung und provisionsgetriebene MLM-Mechaniken vorantreibt, dann ist das aus meiner Sicht ein massives Warnsignal. Reaktionen, Warnungen oder Restriktionen der Aufsichtsbehörden würden mich hier nicht überraschen. Genau darüber spreche ich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“: über Bitpanda, Polymarket, Vision Wallet und die Frage, ob aus einem Krypto-Broker endgültig ein Shitcoin-Casino mit Wett- und MLM-Charakter wird. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  7. 16. Juni

    In Bitcoin We Trust!

    Gold ist zurück. Nicht als nostalgisches Relikt vergangener Zeiten, sondern als aktueller Prüfstein für Vertrauen, Stabilität und finanzielle Vernunft. Der neue In Gold We Trust Report 2026 trägt den Titel „Back to the Monetary Future“ aus gutem Grund. Denn je stärker Staaten ihre Schulden ausweiten, je stärker Währungen unter politischen Druck geraten und je unsicherer die globale Ordnung wird, desto wichtiger werden Vermögenswerte, die kein Zahlungsversprechen eines Staates, einer Bank oder einer Notenbank darstellen. Für Sie als Anleger ist Gold deshalb weit mehr als ein klassisches Krisenmetall. Es ist limitiert, weltweit anerkannt, liquide, nicht beliebig vermehrbar und frei von direkten Gegenparteienrisiken. Genau diese Eigenschaften gewinnen an Bedeutung, während klassische Sicherheitsanker wie Staatsanleihen durch hohe Schulden, Inflation, Zinsmanipulation und politische Eingriffe an Vertrauen verlieren. Die wichtigste Botschaft lautet daher: Gold gehört nicht in die Schublade alter Anlageweisheiten, sondern auf die aktuelle Liste für Vermögensschutz, Stabilität und echte Diversifikation. Es ersetzt keine Aktien, keine Liquidität, keine unternehmerischen Beteiligungen und auch keinen Bitcoin. Aber es ergänzt diese Bausteine durch eine Qualität, die in Krisenzeiten entscheidend sein kann: Unabhängigkeit. Der In Gold We Trust Report 2026 bestätigt damit eine Entwicklung, die seit Jahren sichtbar ist. Es geht nicht um die einfache Rückkehr zu einem alten Goldstandard, sondern um die schleichende Rückkehr von Gold als monetärem Vertrauenswert. Gold erreicht neue Höchststände nicht zufällig. Zentralbanken kaufen Gold, weil sie politische Neutralität suchen. Investoren kaufen Gold, weil sie Kaufkraft schützen wollen. Und die Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten, Gold mobiler, transparenter und transaktionsfähiger zu machen. Gold wird damit nicht altmodischer, sondern aktueller. Besonders spannend ist die Einordnung von Bitcoin im aktuellen In Gold We Trust Report. Denn viele der zentralen Argumente für Gold lassen sich auf Bitcoin als digitales Gold übertragen: Begrenztheit, Unabhängigkeit von Fiat-Währungen, Schutz vor beliebiger Geldmengenausweitung und ein wachsender Stellenwert als alternatives Vermögenssystem. Der Report beschreibt Bitcoin als digitales, nicht beliebig vermehrbares Asset und damit als ergänzenden Portfoliobaustein. Gold steht dabei für Stabilität, Bitcoin für Konvexität und asymmetrisches Potenzial. Für Anleger bedeutet das nicht, beide Vermögenswerte gleichzusetzen. Aber beide gehören zur größeren Debatte über knappes, nicht-inflationierbares Vermögen außerhalb klassischer Fiat-Strukturen. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem neuen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  8. 9. Juni

    Deadcoins: Der Krypto-Friedhof!

    Der Kryptomarkt lebt von Innovation, Fantasie und großen Versprechen. Doch wo viel Neues entsteht, bleibt auch viel auf der Strecke. Tausende Kryptowährungen sind inzwischen wieder verschwunden, wertlos geworden oder komplett aufgegeben worden. Diese sogenannten Deadcoins sind die vergessenen Überreste eines Marktes, in dem Hoffnung, Hype und Gier oft schneller wachsen als echte Substanz. Für Anleger ist dieser Krypto-Friedhof eine wichtige Warnung. Denn nicht jeder Coin mit großem Namen, schöner Internetseite oder angeblich revolutionärer Idee hat langfristig eine Zukunft. Viele Projekte scheitern an fehlender Nutzung, schwacher Technik, schlechter Finanzierung, regulatorischen Problemen oder schlicht daran, dass niemand sie wirklich braucht. Dazu kommt: Unter den gescheiterten Projekten finden sich auch zahlreiche Betrugsfälle, Abzocken und künstlich aufgeblasene Versprechen, bei denen Anleger bewusst in die Irre geführt wurden. Besonders spannend sind dabei die skurrilen Fälle: Spaßwährungen, kuriose Experimente, fragwürdige Versprechen und Projekte, die einst Aufmerksamkeit erzeugten, heute aber nur noch als digitale Ruinen existieren. Der Blick auf Deadcoins dient deshalb nicht der Schadenfreude, sondern der Sensibilisierung. Er zeigt, wie schnell aus einer angeblichen Zukunftstechnologie ein wertloser Token werden kann, wenn Nutzen, Transparenz, Nachfrage und seriöse Strukturen fehlen. Genau deshalb ist es für Sie als Anleger so wichtig, nicht nur auf Kurse, Trends und Schlagzeilen zu achten, sondern auf Substanz, Nutzen, Liquidität, Sicherheit und langfristige Überlebensfähigkeit. Deadcoins sind Warnschilder im digitalen Finanzmarkt. Sie helfen, Risiken früher zu erkennen, Betrugsmuster besser einzuordnen und lebendige Chancen von toten Versprechen zu unterscheiden. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“.  Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

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