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Jüdische Werke auf Deutsch, gelesen und erläutert.

Mischna Tora Talmud Igor Itkin

    • Judentum
    • 5.0 • 7 Bewertungen

Jüdische Werke auf Deutsch, gelesen und erläutert.

    Jesaja 8:1-4 Untergang Samarias

    Jesaja 8:1-4 Untergang Samarias

    1. Da sprach Gott zu mir: Nimm dir eine große Rolle und schreibe darauf in der Schreibart gewöhnlicher Menschen: Die Plünderung zu beschleunigen eilt die Beute!

    2. Auch will ich mir dafür als vertrauenswürdige Zeugen den Priester Urija und den Secherjahu, Sohn des Jewerechjahu, bestellen.

    3. Ich nahte mich der Prophetin, sie ward Mutter und gebar einen Sohn; da sprach Gott zu mir: Nenne seinen Namen Maher Schalal Chasch Bas.

    4. Denn bevor der Knabe wissen wird, „mein Vater“ und „meine Mutter“ zu rufen, wird man Damaskus‘ Vermögen und die Beute Schomrons dem Könige von Aschur vorantragen.

    • 14 Min.
    Schabbat 3.5 - Kli Rischon vs. Kli Scheni vs. Kli Rischon

    Schabbat 3.5 - Kli Rischon vs. Kli Scheni vs. Kli Rischon

    In einen vom Feuer genommenen Kessel mit heißem Wasser darf man
    kein kaltes schütten, damit es sich erwärmt; aber man darf in
    den Kessel oder in einen Becher so viel zugießen, wie nötig ist,
    damit das heiße Wasser lauwarm wird. In einen Kessel oder Topf,
    den man siedend vom Feuer genommen hat, darf man nicht sofort
    Gewürz tun; in eine Schüssel oder auf einen Teller ist es
    erlaubt. R. Jehuda sagt: In jedes Gericht darf man Gewürz tun,
    außer in ein solches, das Essig oder Fischlake enthält.

    • 8 Min.
    Schabbat 3.4 - die klugen Tiberianer und Baden am Schabbat (mit Halacha)

    Schabbat 3.4 - die klugen Tiberianer und Baden am Schabbat (mit Halacha)

    Einst haben die Einwohner von Tiberias eine Röhre mit kaltem
    Wasser durch einen Kanal ihres heißen Wassers durchzogen. Die
    Weisen erklärten ihnen: Dieses Wasser ist — wie jedes andere am
    Schabbat gekochte Wasser — weder zum Waschen noch zum Trinken
    erlaubt; an Feiertagen ist es — wie jedes andere am Feiertag
    gekochte Wasser — zwar nicht zum Baden, aber doch zum Trinken
    erlaubt. Aus einem *Muliar*, aus dem man die Kohlen genommen
    hat, darf man am Schabbat trinken; aus einem *Antichi* darf man
    nicht trinken, sogar, wenn man aus ihm die Kohlen genommen hat.
    Link zum Blogbeitrag: http://jewishseptuagint.blogspot.com/2016/06/ein-samowar-in-der-mischna.html

    • 7 Min.
    Schabbat 3.3 - Kli Rischon und Solaranlagen (mit Halacha)

    Schabbat 3.3 - Kli Rischon und Solaranlagen (mit Halacha)

    Man darf kein Ei neben den Samowar legen, damit es gerinnt; auch
    nicht in warme Tücher einwickeln. R. Josse erlaubt es. Man darf
    es auch nicht in heißen Sand oder Staub auf der Straße legen,
    damit es brät.

    • 7 Min.
    Schabbat 3.1 - ungekochte Speisen auf dem Herd (mit Halacha)

    Schabbat 3.1 - ungekochte Speisen auf dem Herd (mit Halacha)

    Auf einen Kira-Ofen darf man gekochte Speise legen, wenn er mit Stoppeln oder Reisern
    geheizt wurde; wenn er mit Olivenschalen oder Holz geheizt wurde, darf man nichts auf ihn
    legen, bevor man unten ausgekehrt oder Asche darüber getan hat. Die Schule des
    Schammai sagt: Auch dann nur warmes Wasser, aber nicht Speisen. Die Schule des Hillel
    erlaubt beides. Die Schule des Schammai sagt: Man darf sie abnehmen, aber nicht wieder
    zurücklegen. Die Schule des Hillel sagt: Man darf auch wieder zurücklegen.

    • 13 Min.
    Jesaja 6 - Vision, Seraphim, Berufung

    Jesaja 6 - Vision, Seraphim, Berufung

    1.Im Todesjahre des Königs Usija sah ich den Herrn sitzen auf hohem und erhabenem Thron, und seine Schleppen erfüllten den Tempel.
    2.Serafim standen hoch neben ihm, je sechs Flügel hatte ein jeder. Mit zweien bedeckt er sein Antlitz, mit zweien bedeckt er seine Füße und mit zweien fliegt er.
    3.Und einer rief dem andern zu und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaot, voll ist die ganze Erde seiner Herrlichkeit.
    4.Da erbebten die Säulen der Pfosten vor der rufenden Stimme, und das Haus wurde vom Rauch erfüllt.
    5.Ich sprach: Wehe mir! ich vergehe, denn ein Mann unreiner Lippen bin ich, und ich verweile unter einem Volke unreiner Lippen — den König, den Herrn Zebaot haben meine Augen gesehen.
    6.Da flog zu mir einer der Serafim; er hielt in seiner Hand einen glühenden Stein, den er mit der Zange vom Altare genommen.
    7.Er berührte damit meinen Mund und sprach: Dies hat berührt deine Lippen, und so weicht deine Schuld und deine Sünde ist gesühnt.
    8.Da hörte ich die Stimme des Herrn fragen: Wen soll ich schicken [zu Israel], und wer wird gehen für uns? Ich sprach: Ich bin bereit, schicke mich!
    9.[Gott] sprach darauf: Gehe hin und sprich zu diesem Volke: Höret nur immer und sehet nicht ein, sehet nur immer und erkennet nicht.
    10.Denn verstockt bleibt das Herz dieses Volkes, seine Ohren schwer und seine Augen stumpf; [es fürchtet wohl], es könnte mit seinen Augen sehen, mit seinen Ohren hören und mit seinem Herzen erkennen und dann wieder genesen.
    11.Ich fragte: Wie lange, o Herr, [wird es so bleiben]? Und er erwiderte: Bis dass die Städte verödet und leer von Bewohnern werden und die Häuser menschenleer, und der Boden zur Wüste verödet sein wird;
    12.Bis der Herr die Menschen weggeführt haben wird, dass groß wird die Verlassenheit im Lande.
    13.Wenn ein Zehntel noch da bleibt — wenn [das Land] der Vernichtung nahe ist, wie jene Terebinthe und Esche [am Tor Salechet]1, an welcher der Stamm geblieben, so bleibt ein Stamm der heiligen Samen.

    • 30 Min.

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