MutDurchbruch

Doreen Falkenthal

🎧 Mutdurchbruch – Dein Podcast für Selbstverantwortung, innere Führung und echte Transformation. Hallo, ich bin Doreen. Mutig, dass Du Dir Zeit nimmst für 11 Minuten für Deinen Wendepunkt. Es gibt diese Momente im Leben, in denen plötzlich etwas nicht mehr passt. Ein Job. Eine Beziehung. Eine Rolle. Ein Lebensentwurf. Oder einfach die Art, wie Du bisher funktioniert hast. MutDurchbruch ist der Podcast für genau diese Momente. In kurzen, klaren 11-Minuten-Folgen geht es um die kleinen und großen Wendepunkte des Lebens: Abschiede und Neuanfänge, Erschöpfung, Beziehungen, Familie, Beruf, Älterwerden, Entscheidungen und die Frage:Was ist jetzt wirklich stimmig für mich? Ich teile Erfahrungen, Gedanken und Fragen, die Dir helfen, zu erkennen, was gerade wirklich los ist und vielleicht reicht das ja bereits um Deinen nächsten Schritt zu finden? 11 Minuten. Ein Wendepunkt. Ein neuer Blick auf Dein Leben. Mutdurchbruch : Dein Leben beginnt, wenn Du Dich traust.  Vom TUN zum SEIN durch Werte, Verantwortung und Verbindung. Für Menschen, die bereit sind, ihren Mut zu leben, Verantwortung zu übernehmen und sich selbst in der Tiefe zu begegnen. 

  1. vor 2 Std.

    Alter Mangel, neues Verhalten. Was kompensierst Du heute noch?

    Folge 128: Ein Hund aus dem Tierheim hat mich heute auf eine ziemlich menschliche Frage gebracht. Er lebt seit vier Wochen bei einer Familie, die ihn liebevoll versorgt. Gutes Futter, feste Zeiten, Spaziergänge, Sicherheit und trotzdem ist da dieser eine Reflex: Fressen. Sofort. So viel wie möglich. Weil sein System offenbar gelernt hat, es könnte gleich wieder nichts geben. Während wir darüber gesprochen haben, musste ich plötzlich an uns Menschen denken. Was machen wir eigentlich mit den Dingen, die uns irgendwann gefehlt haben? Liebe.Aufmerksamkeit.Sicherheit.Anerkennung.Freiheit.Genuss.Nähe. Vielleicht greifen wir später manchmal besonders stark danach. Vielleicht essen wir mehr, als uns gut tut. Scrollen länger, als wir eigentlich wollten. Kaufen Dinge, die wir nicht brauchen. Suchen Bestätigung. Bleiben ständig beschäftigt. Oder gönnen uns scheinbar etwas, obwohl wir in Wahrheit gerade versuchen, etwas anderes in uns ruhigzustellen. Genau da wurde es für mich spannend. Was kompensiere ich eigentlich manchmal, ohne es zu merken? Diese Folge ist keine fertige Antwort. Sie ist eine Einladung zum Beobachten. (Ganz ohne Verurteilung)  Vielleicht gibt es auch bei Dir etwas, von dem Du weißt: Eigentlich tut mir das in dieser Menge gar nicht gut. Dann frag Dich nicht sofort: „Wie höre ich damit auf?“ Sondern vielleicht erst einmal: Wonach sehne ich mich hier eigentlich wirklich? Denn manchmal ist hinter einem Verhalten kein Mangel an Disziplin, sondern ein alter Hunger. Vielleicht beginnt genau dort Dein nächster Wendepunkt. 🎧 Wendepunkte. MutDurchbruch Podcast | Folge 128

  2. vor 1 Tag

    Manifestation oder Zufall? Diese Begegnung hat mich sprachlos gemacht.

    Folge 127: Glaubst Du an Zufall? Oder kennst Du diese Momente, in denen etwas passiert und Du für ein paar Sekunden einfach nur denkst: Das kann doch jetzt nicht wirklich sein. Am Montagabend entdecke ich auf Instagram einen jungen Mann, dessen Videos mich völlig in den Bann ziehen. Ich schaue fast zwei Stunden lang ein Video nach dem anderen. Seine Gedanken über Energie, Gott, das Leben , manches verstehe ich, manches sehe ich anders. Aber irgendetwas fasziniert mich. Und ich denke noch: Wie wäre es eigentlich, so einem Menschen mal wirklich zu begegnen? Vier Tage später. 580 Kilometer von meinem Zuhause entfernt. Köln. Mein Bruder und ich landen spontan in einer kleinen Eckkneipe, weil wir einfach nur etwas essen wollen. Ein Kellner kommt auf uns zu. Ich schaue hoch. Und da steht er. Genau dieser Mann aus den Videos. Leibhaftig. Für einen Moment war ich wirklich sprachlos. Zufall? Vielleicht. Vielleicht aber auch einer dieser Momente, die uns daran erinnern, wie viel größer das Leben manchmal ist als das, was wir gerade planen, kontrollieren oder verstehen können. Ich glaube nicht, dass wir aus jedem Ereignis sofort eine große kosmische Geschichte machen müssen. Aber ich glaube inzwischen sehr daran, offen zu bleiben. Für Begegnungen. Für Chancen. Für Wünsche, die wir vielleicht noch gar nicht laut ausgesprochen haben. Für Wege, die wir heute noch nicht sehen können. Manchmal begegnet Dir etwas im Leben so überraschend, dass Du plötzlich wieder spürst: Vielleicht ist viel mehr möglich, als ich mir gerade vorstellen kann. Diese Folge ist meine Einladung an Dich: Wo darfst Du wieder ein bisschen neugieriger werden? Wo darfst Du dem Leben wieder Raum lassen, Dich zu überraschen? Und gab es vielleicht auch in Deinem Leben schon Begegnungen, bei denen Du Dich bis heute fragst: War das wirklich nur Zufall? 🎧 Wendepunkte. MutDurchbruch Podcast | Folge 127

  3. vor 2 Tagen

    Erinnerungen: Warum manche Dinge Dich stärker beeinflussen, als Du denkst.

    Folge126: Ein paar Sekunden Bali-Musik. Mehr hat es heute nicht gebraucht. Meine Cousine ist gerade auf Bali und plötzlich war ich durch ihre Bilder und dieses kleine Video wieder mitten in meiner eigenen Reise. Die Gerüche.Die Stimmung.Die Begegnungen.Und vor allem eine Erkenntnis, die ich damals mit nach Hause genommen hatte: Wie wunderschön es sein kann, dem Leben offen und dankbar zu begegnen. Und während ich mich erinnerte, kam mir ein anderer Gedanke. Wie oft werden wir eigentlich jeden Tag an etwas erinnert, ohne es überhaupt zu bemerken? Ein Geruch.Ein Lied.Ein Gegenstand.Ein bestimmter Satz.Eine Geste. Manchmal reagieren wir plötzlich viel stärker, als die Situation im Hier und Jetzt eigentlich erklären würde. Weil unser System längst etwas erkannt hat, bevor unser Kopf überhaupt verstanden hat, worum es geht. Und genauso funktioniert es mit den Dingen, die uns jeden Tag umgeben. Fotos. Geschenke. Kleidung. Erinnerungsstücke. Sie tragen Geschichten. Die Frage ist: Sind es Geschichten, an die Du heute noch erinnert werden möchtest? Oder stehen manche Dinge nur noch herum, weil sie einmal wichtig waren? Diese Folge ist eine Einladung, einmal mit anderen Augen durch Dein eigenes Leben zu gehen. Was erinnert Dich an eine Version von Dir, die Du behalten möchtest? Welche Erkenntnis willst Du Dir bewusst immer wieder ins Gedächtnis holen? Und welches Erinnerungsstück darf vielleicht endlich gehen? Ich selbst suche gerade nach einem kleinen Anker für meine Bali-Erkenntnis. Etwas, das mich im Alltag daran erinnert: Offen bleiben. Dankbar bleiben. Dem Leben begegnen. Vielleicht findest Du heute auch Deinen. 🎧 Wendepunkte . MutDurchbruch Podcast | Folge 126

  4. vor 3 Tagen

    Du musst nicht wissen, wie es weitergeht. Nur, was heute dran ist.

    Folge 125: Manchmal stehen wir an einem Wendepunkt und glauben, wir müssten sofort wissen, wie unser ganzes Leben weitergehen soll. Welcher Job?Welche Richtung?Welche Entscheidung? Und dann sitzt da ein Mensch vor mir, der eigentlich über seine berufliche Zukunft sprechen wollte. Also habe ich ihn gefragt: Was wäre, wenn wir den Beruf heute mal auf eine Insel legen? Und stattdessen schauen: Wer bist Du gerade als Mensch?Was brauchst Du?Was willst Du erleben?Was ist Dir wichtig, wenn Leistung und Funktionieren für einen Moment keine Rolle spielen? Er war erst überrascht. Und dann erzählte er mir, dass er seit ein paar Tagen wieder liest. Hape Kerkelings Ich bin dann mal weg. Und dass er angefangen hat, Tagebuch zu schreiben. Jeden Tag notiert er sich seine persönliche Erkenntnis des Tages. Und ich dachte: Wie schön ist das bitte? Weil Veränderung eben nicht immer mit einem perfekten Plan beginnt. Manchmal beginnt sie mit einem Buch. Mit einem Satz. Mit einer Frage. Mit fünf Minuten Schreiben. Oder mit einer Erkenntnis, die gestern noch nicht da war. Vielleicht musst Du also heute noch gar nicht wissen, wo Dein Weg endet. Vielleicht reicht es, wenn Du neugierig wirst: Was möchte mir dieser Tag über mich zeigen? Was habe ich heute verstanden? Was hat mich berührt? Wo habe ich anders reagiert als früher? Welche kleine Wahrheit ist heute ein Stück klarer geworden? Vielleicht möchtest Du es ausprobieren: Schreib Dir für die nächsten sieben Tage jeden Abend Deine Erkenntnis des Tages auf. Und schau, welche Spur sich daraus ergibt. Denn manchmal zeigt uns das Leben den nächsten Wegweiser nicht mit einem großen Schild. Sondern mit einem kleinen Gedanken, bei dem wir plötzlich merken: Ah. Hier könnte es weitergehen. 🎧 Wendepunkte.  MutDurchbruch Podcast

  5. vor 4 Tagen

    Du bist nicht „einfach so“. Du hast Dich so eingeübt.

    Folge 124: Jeder Tag ist Übungstag. Dieser Satz begleitet mich schon lange. Weil er mich daran erinnert, dass Veränderung selten mit einem großen Knall beginnt. Sie beginnt oft ganz unspektakulär. Mit einer Entscheidung.Mit einer Wiederholung.Mit einem kleinen Schritt, den wir heute wieder machen. Wir alle tragen Sätze über uns mit herum. „Ich kann das nicht.“„Ich bin halt so.“„Das war noch nie meins.“ Und irgendwann werden diese Sätze zu unserer Wahrheit. Aber was, wenn sie nur das Ergebnis davon sind, was wir bisher oft genug wiederholt haben? Was, wenn Du etwas Neues genauso üben kannst? Mehr Dankbarkeit.Mehr Mut.Mehr Ruhe.Mehr Klarheit.Mehr Vertrauen.Oder vielleicht sogar eine ganz neue Version von Dir. Mich hat genau das bei einem Live-Event von Laura Malina Seiler tief berührt. Zu sehen, was entstehen kann, wenn ein Mensch sich entscheidet, etwas zu lernen, von dem er jahrelang glaubte, dass er es nicht kann. Nicht einmal. Sondern immer wieder. Bis aus Übung irgendwann Fähigkeit wird. Und vielleicht ist das auch heute Deine Einladung: Welche Version von Di  möchtest Du anfangen zu üben? Nicht perfekt.Nicht irgendwann. Heute. Mit einer kleinen Handlung, die zu diesem Menschen passt. Denn vielleicht verändert ein einziger Übungstag noch nicht Dein Leben. Aber viele davon können Dich an einen Ort bringen, den Du Dir heute noch gar nicht vollständig vorstellen kannst. 🎧 Wendepunkte . MutDurchbruch Podcast | Folge 124

  6. vor 5 Tagen

    Dankbarkeit verändert Deinen Blick aufs Leben

    Folge 123: Es gab eine Zeit in meinem Leben, da hätte ich Dir bei einer Dankbarkeitsübung am liebsten gesagt: Was soll mir dieser Quatsch eigentlich bringen? Ich war damals selbst in einer sehr schweren Phase. Psychosomatische Klinik, depressive Symptome, kaum Zugang zu Freude und dann sollte ich Dinge aufzählen, für die ich dankbar bin. Ich konnte es vielleicht sagen, aber ich konnte es nicht fühlen. Trotzdem habe ich weitergemacht. Erst wie Trockenschwimmen. Drei Dinge am Abend. Immer wieder. Auch dann, wenn sich nichts Besonderes daran angefühlt hat. Und irgendwann geschah etwas. Mein Blick veränderte sich. Plötzlich bemerkte ich tagsüber Momente und dachte: Oh , dafür bin ich gerade wirklich dankbar. Heute brauche ich dafür kein Dankbarkeitstagebuch mehr. Dankbarkeit ist viel mehr Teil meines Alltags geworden. Nach einer berührenden Beratung stehe ich manchmal da, reiße die Arme hoch und sage einfach laut: Danke. Danke, dass ich das erleben durfte. Ich bedanke mich im Auto, wenn jemand mich reinlässt. Für kleine Begegnungen. Für Dinge, die funktionieren. Für Momente, die früher einfach an mir vorbeigegangen wären. Und vielleicht ist genau das der Wendepunkt: Das Leben muss nicht plötzlich perfekt werden. Aber Dein Blick kann feiner dafür werden, was längst gut ist. Vielleicht möchtest Du es ausprobieren. 30 Tage. Jeden Abend drei Dinge, für die Du wirklich dankbar bist. Was, wenn Dir zunächst nichts einfällt? Du atmest gerade.Dein Herz schlägt.Du kannst diese Worte hören. Manches erscheint uns nur deshalb selbstverständlich, weil es jeden Tag da ist. Was wäre, wenn Du heute wieder anfangen würdest, es zu sehen? 🎧 Wendepunkte . MutDurchbruch Podcast

  7. vor 6 Tagen

    Wann hast Du aufgehört, zuerst nach Fehlern zu suchen?

    Folge 122: Ich wollte eigentlich nur ein paar Fotos auf meinem Handy löschen. Plötzlich blieb ich an einem Bild hängen. Ein Foto von einem Wochenende im Wald. Ungeschminkt. Zerzauste Haare. Irgendein Winkel, den ich mir selbst vermutlich niemals ausgesucht hätte. Und plötzlich sah ich mich. Nicht die optimierte Version.Nicht das Foto, bei dem Licht, Winkel und Gesichtsausdruck perfekt passen. Sondern mich. Eine Frau im 49. Lebensjahr. Mit Haut, die gelebt hat. Mit Konturen, die sich verändern. Mit einem Gesicht, das einfach gerade im Moment war. Und mein erster Gedanke war überraschenderweise nicht: „Oh Gott, wie sehe ich denn aus?“ Sondern: Ja. So sehe ich eben manchmal aus. Und? Ich habe das Foto nicht gelöscht. Das klingt vielleicht unspektakulär. Für mich war es ein kleiner Wendepunkt. Denn wie schnell suchen wir auf Bildern nach dem, was „falsch“ aussieht? Die Falte.Das Kinn.Der Bauch.Die Haare.Der Winkel. Dabei schauen wir Jahre später auf genau diese Bilder und sehen plötzlich etwas ganz anderes: Den Menschen.Die Situation.Die Freunde.Das Gefühl.Das Leben. Und kaum noch die angeblichen Makel, wegen denen wir das Foto damals am liebsten gelöscht hätten. Vielleicht geht es beim Älterwerden auch ein Stück darum, realer zu werden. Sich selbst öfter zu sehen, ohne sofort ein Verbesserungsprojekt daraus zu machen. Deshalb meine Frage an Dich: Wann hast Du das letzte Mal etwas an Dir wahrgenommen, ohne es direkt zu bewerten? Vielleicht ist Selbstakzeptanz manchmal genau so klein. Ein Foto anschauen. Dich erkennen. Und sagen: Ja. Das bin ich. Und dieses Bild darf bleiben. 🎧 Wendepunkte. MutDurchbruch Podcast

  8. 14. Sept.

    Vergebung. Gefühle zulassen. Was passiert, wenn alte Wunden plötzlich wieder auftauchen?

    Foöge 121: Ich wollte eigentlich einfach einen entspannten Tag. Zeit für mich. Ruhe. Lesen. Vielleicht baden. Nichts Großes. Und dann kam plötzlich eine Erinnerung hoch, die über 16 Jahre alt ist. Eine Geschichte, von der ich dachte, sie sei längst irgendwo in meiner Vergangenheit einsortiert. Aber mein Körper hatte offenbar eine andere Idee. Da war Traurigkeit. Erst ganz leise. Dann immer deutlicher. Mein erster Impuls war, sie wegzuschieben. Doch irgendwann habe ich verstanden: Heute will etwas gesehen werden. Also habe ich mir Tee gemacht, mein Tagebuch genommen und angefangen zu fühlen. Zu weinen. Zu schreiben. Fragen zu stellen. Was habe ich damals nicht gefühlt?Was konnte ich damals vielleicht noch gar nicht sehen?Was möchte heute endlich verstanden werden? Und Stück für Stück wurde aus der Traurigkeit etwas anderes. Klarheit.Erleichterung.Und irgendwann sogar Lachen. Mitten in diesem Prozess kam mir ein hawaiianisches Vergebungsritual wieder in den Sinn: Ho’oponopono. „Es tut mir leid.Bitte verzeih mir.Ich liebe dich.Danke.“ Und plötzlich passten diese Worte. Zu meiner Vergangenheit.Zu mir.Zu etwas, das ich damals nicht anders konnte. Vielleicht ist genau das manchmal Heilung: Dass etwas erst dann auftaucht, wenn wir bereit sind, ihm wirklich zu begegnen. Nicht mit Druck, sondern mit Neugier, Mitgefühl und der Bereitschaft, uns selbst ein Stück näherzukommen. Vielleicht gibt es auch in Dir etwas, das immer mal wieder anklopft. Dann frag Dich heute nicht sofort: „Wie bekomme ich das weg?“ Sondern vielleicht: „Was möchte hier endlich gesehen und gefühlt werden?“ 🎧 Wendepunkte . MutDurchbruch Podcast

Info

🎧 Mutdurchbruch – Dein Podcast für Selbstverantwortung, innere Führung und echte Transformation. Hallo, ich bin Doreen. Mutig, dass Du Dir Zeit nimmst für 11 Minuten für Deinen Wendepunkt. Es gibt diese Momente im Leben, in denen plötzlich etwas nicht mehr passt. Ein Job. Eine Beziehung. Eine Rolle. Ein Lebensentwurf. Oder einfach die Art, wie Du bisher funktioniert hast. MutDurchbruch ist der Podcast für genau diese Momente. In kurzen, klaren 11-Minuten-Folgen geht es um die kleinen und großen Wendepunkte des Lebens: Abschiede und Neuanfänge, Erschöpfung, Beziehungen, Familie, Beruf, Älterwerden, Entscheidungen und die Frage:Was ist jetzt wirklich stimmig für mich? Ich teile Erfahrungen, Gedanken und Fragen, die Dir helfen, zu erkennen, was gerade wirklich los ist und vielleicht reicht das ja bereits um Deinen nächsten Schritt zu finden? 11 Minuten. Ein Wendepunkt. Ein neuer Blick auf Dein Leben. Mutdurchbruch : Dein Leben beginnt, wenn Du Dich traust.  Vom TUN zum SEIN durch Werte, Verantwortung und Verbindung. Für Menschen, die bereit sind, ihren Mut zu leben, Verantwortung zu übernehmen und sich selbst in der Tiefe zu begegnen.