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O-TON ist der Podcast von OTTO, dem größten deutschen Onlineshop. Moderator Ingo Bertram diskutiert mit Expert*innen, Kolleg*innen und anderen Gästen über aktuelle Trends, News und Themen, die uns bei OTTO bewegen. Von Tech bis New Work, von Digitalisierung bis Diversity, von Klimaschutz bis Verpackungsmüll.

Shownotes und weitere Infos gibt es hier: og2.me/oton

Lob, Kritik oder Anmerkungen? Her damit: ingo.bertram@otto.de

O-TON OTTO

    • Wirtschaft
    • 4,5 • 24 Bewertungen

O-TON ist der Podcast von OTTO, dem größten deutschen Onlineshop. Moderator Ingo Bertram diskutiert mit Expert*innen, Kolleg*innen und anderen Gästen über aktuelle Trends, News und Themen, die uns bei OTTO bewegen. Von Tech bis New Work, von Digitalisierung bis Diversity, von Klimaschutz bis Verpackungsmüll.

Shownotes und weitere Infos gibt es hier: og2.me/oton

Lob, Kritik oder Anmerkungen? Her damit: ingo.bertram@otto.de

    #154: Nie mehr Fleisch in der Kantine?

    #154: Nie mehr Fleisch in der Kantine?

    Currywurst aus dem 3D-Drucker, Pommes ohne Schnitzel und Spaghetti Bolognese in vegan: Ist das bald Alltag in deutschen Kantinen? Fakt ist: Der Trend hin zu gesünderem Essen mit weniger oder gar keinem Fleisch wird auch in der Betriebsgastronomie immer wichtiger.

    Gerade jetzt im Januar steht veganes Essen auch medial im Fokus: Seit nunmehr zehn Jahren gibt es den internationalen „Veganuary“, bei dem Menschen einen Monat lang eine rein pflanzliche Ernährung ausprobieren. In Deutschland haben bereits drei Millionen Erwachsene bewusst am Veganuary teilgenommen. Müssen heute also nicht mehr nur Supermärkte ihr Angebot an pflanzlichen Alternativen aufstocken, sondern auch Unternehmen für eine „grüne Mittagspause“ sorgen?

    OTTOs eigener Caterer „Kochwerk“ ist davon schon länger überzeugt: Hier wird täglich mindestens ein veganes Gericht angeboten, zusätzlich zur umfangreichen Salatbar und weiteren vegetarischen Mahlzeiten. Rund 500 vegane und vegetarische Rezepturen haben die Köch*innen bei OTTO bereits kreiert und entwickeln diese stetig weiter. Ist die vegane Kantine also die Zukunft von morgen oder bleibt die klassische Currywurst weiterhin erhalten? Wie kann eine Betriebsgastronomie abgesehen vom Essen noch nachhaltig handeln? Und: Werden in der Kantine bald Würstchen aus dem 3D-Drucker serviert?

    Friederike Gröning ist Qualitätsmanagerin im Kochwerk und verfolgt mit ihrem Team das Ziel, die Betriebsgastronomie von OTTO noch nachhaltiger zu gestalten. Wie eine Kantine die richtige Anzahl an Portionen plant, Lebensmittelverschwendung vermeidet und an welchen Plänen und Ideen das Kochwerk aktuell noch arbeitet, das verrät Friederike im aktuellen O-TON.

    Shownotes:
    OTTOs beliebtestes Kantinengericht (ab 1:03)
    Wohin geht der Ernährungstrend in OTTOs Belegschaft? (ab 1:42)
    Veganes und vegetarisches Angebot nur im Veganuary? (ab 2:24)
    Wie die Essensmengen im Kochwerk geplant werden (ab 3:10)
    Wie vermeidet das Kochwerk Essensreste? (ab 4:30)
    Stichwort Müllvermeidung: Mehrwegverpackungen im Kochwerk (ab 5:29)
    Welche Bereiche betrifft nachhaltige Betriebsgastronomie noch? (ab 7:41)
    Was steht zukünftig noch an? (ab 9:17)
    Wird Palmfett noch genutzt? (ab 9:43)
    Der Trend um nachhaltige Kantinen (ab 10:23)
    Gibt es bald die vegane OTTO Kantine? (ab 11:16)
    Würstchen aus dem 3D-Drucker für OTTOs Kantine? (ab 12:25)

    Moderation: Ingo Bertram
    Produktion: Verena Kolb, Ornella Westerkamp
    Mehr Infos: https://www.otto.de/newsroom/de/o-ton
    Fragen, Anmerkungen, Kritik oder Lob? Schreibt uns auf LinkedIn oder per E-Mail an ingo.bertram@otto.de.

    • 13 Min.
    #153: Keine Lust auf Präsenzarbeit?

    #153: Keine Lust auf Präsenzarbeit?

    Remote? Präsenz? Hybrid? Während zuletzt auch einige große Unternehmen ihre Belegschaft zurück ins Büro beordert haben, wünschen sich mehr und mehr Beschäftigte eine Homeoffice-Möglichkeit – mindestens tageweise. Immer öfter entscheidet eine Homeoffice-Option im Arbeitsvertrag heute darüber, ob ein*e Bewerber*in unterschreibt – oder doch zur Konkurrenz geht. Viele Recruiter*innen sind sich einig: Wer heute in Arbeitsverträgen keine Remote-Option anbietet, hat auf dem Arbeitnehmermarkt immer häufiger das Nachsehen. Diesen Trend bestätigen Zahlen aus den USA: Ein Viertel aller hoch bezahlten Stellen wurde Ende 2022 remote besetzt.

    Bei OTTO entscheiden seit 2021 die Teams selbst, wer wann wie wo arbeitet. Mobiles Arbeiten ist dabei ebenso möglich wie das Arbeiten im Büro, viele Teams arbeiten hybrid – also sowohl virtuell als auch in Präsenz. Wie klappt das im Alltag? Wie wichtig ist Präsenzarbeit noch? Und ist hybrides Arbeiten heute noch zeitgemäß oder heißt es bald für alle „remote only“?

    Irene Oksinoglu leitet das crossfunktionale FutureWork-Teams bei OTTO und weiß, welche Rahmenbedingungen für eine optimale Zusammenarbeit –sei es in Präsenz, hybrid oder remote – nötig sind. Und wie sich individuelle Wünsche und Teamgefühl miteinander verbinden lassen. Was die eigene innere Haltung mit hybriden Arbeiten zu tun hat und welche Trends sie heute schon in der Arbeitswelt von morgen sieht, das verrät Irene im aktuellen O-TON.

    Shownotes:
    Worauf kommt es bei Workation an? (ab 1:32)
    Was die innere Haltung mit mobiler Arbeit zu tun hat (ab 2:33)
    Wozu braucht es heutzutage noch ein FutureWork-Team? (ab 3:54)
    Förderung hybrider Zusammenarbeit (ab 5:36)
    Eigenverantwortliches Activity Based Working oder Laissez-faire? (ab 6:41)
    Anleitung und Spielregeln für optimale Zusammenarbeit (ab 8:08)
    Warum werden immer mehr Menschen zurück ins Büro geordert? (ab 9:26)
    Irene, wohin geht die Reise der hybriden Arbeit? (ab 10:12)
    Wie zeitgemäß ist hybrides Arbeiten? (ab 11:31)

    Moderation: Ingo Bertram
    Produktion: Verena Kolb, Ornella Westerkamp
    Mehr Infos: https://www.otto.de/newsroom/de/o-ton
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    • 14 Min.
    #152: Marc Opelt, was bringt 2023 für OTTO?

    #152: Marc Opelt, was bringt 2023 für OTTO?

    Turbulent, herausfordernd, ungewiss: So fassen viele Menschen das Jahr 2022 zusammen. Für den Onlinehandel in Deutschland liefen die vergangenen Monate holprig. Weil in der Folge des russischen Angriffskriegs in der Ukraine die Preise in die Höhe schnellten und viele Menschen in Deutschland zum Sparen gezwungen waren – und weiterhin sind. Auch bei OTTO wurden weniger Bestellungen aufgegeben als in den Jahren zuvor.

    Im letzten O-TON Podcast für 2022 richtet OTTO-Bereichsvorstand Marc Opelt nun den Blick nach vorn. Wie läuft das aktuelle Weihnachtsgeschäft? Wo sieht er geschäftlich Chancen für 2023, trotz eines weiterhin herausforderndes Marktumfelds? Startet bald die große Rabattschlacht, weil die Lager überfüllt sind? Und wie wichtig ist noch Nachhaltigkeit, wenn viele Menschen verstärkt aufs Geld achten müssen? Welche Rolle spielt dabei das Marktplatzgeschäft auf otto.de – und wie wichtig werden B2B-Services wie „OTTO for Business“ in diesem Zusammenhang?

    Shownotes:

    - Wie läuft das Weihnachtsgeschäft? (ab 0:50)
    - Startet im Januar die große Rabattschlacht? (ab 1:39)
    - Marc, was nimmst du persönlich aus dem letzten Jahr mit? (ab 3:01)
    - Was 2022 bei OTTO wichtig war (ab 4:52)
    - Was 2023 bei OTTO wichtig wird (ab 6.01)
    - Marktplatz oder Handelsgeschäft: Was wird wichtiger? (ab 7:28)
    - Wie wichtig ist Nachhaltigkeit in Krisenzeiten noch? (ab 8:54)
    - Wird nachhaltiges Wirtschaften für OTTO zum Differenziator? (ab 10:31)
    - Wünsche fürs nächste Jahr (ab 11:51)

    Moderation: Ingo Bertram
    Produktion: Verena Kolb, Alina Struewer, Ornella Westerkamp
    Mehr Infos: otto.de/newsroom/de/o-ton
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    • 13 Min.
    #151: Haben Shopping-Apps bald ausgedient?

    #151: Haben Shopping-Apps bald ausgedient?

    Aus dem Bus, in der Schlange an der Supermarktkasse oder im Café: Wer online einkauft, tut das immer öfter von unterwegs. Kein Wunder, dass die OTTO-App heute umsatzseitig und besonders im Weihnachtsgeschäft wichtiger denn je ist. Das schlägt sich auch in den Userzahlen nieder: Millionen Bestellungen werden heute Monat für Monat über die App ausgelöst, beim Traffic hat die App den Desktop-Shop von otto.de sogar längst überholt.

    Hat der „klassische“ Onlineshop also bald ausgedient? Kaufen in wenigen Jahren wirklich alle nur noch übers Handy ein? Und wie wichtig sind eigentlich einzelne Shopping-Apps zukünftig noch, wenn vielleicht bald auch in Europa große Multifunktions-Apps durchstarten, die – wie heute schon in Asien – Shopping mit Bezahlfunktion, Social Media und vielen weiteren Funktionen verbinden?

    Lara Fiebig und Gerhard Kühne sind Teil eines großen crossfunktionalen Teams, das die OTTO-App fortlaufend verbessert, neue Funktionen testet und dafür sorgt, dass das Einkaufen per Smartphone möglichst einfach, intuitiv und schnell gelingt. Warum selbst kleine Änderungen große Auswirkungen haben können, warum der Desktop-Shop noch immer nicht tot ist und wie die OTTO-App in wenigen Jahren aussehen könnte, das verraten sie im O-TON.

    Shownotes:

    Wie wichtig sind Apps heute im Onlinehandel? (ab 1:01)
    Wer kauft mobil ein? Und wer eher per Desktop? (ab 1:59)
    Kontinuierliche App-Updates im laufenden Betrieb (ab 2:30)
    Wie groß oder klein einzelne App-Updates sind (ab 4:24)
    Warum selbst kleineste Änderungen immer erst getestet werden (ab 5:44)
    Messen in Echtzeit? (ab 7:51)
    Warum keine komplett neue App oder ein großer Relaunch? (ab 8:30)
    Wie müssen sich Onlineshopping-Apps verändern? Welche Trends gibt es? (ab 10:04)
    Haben Shopping-Apps bald ausgedient? (ab 11:55)

    Moderation: Ingo Bertram
    Produktion: Verena Kolb, Alina Struewer, Ornella Westerkamp
    Mehr Infos: https://www.otto.de/newsroom/de/o-ton
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    • 13 Min.
    #150: Wer hilft bei Diskriminierung im Job?

    #150: Wer hilft bei Diskriminierung im Job?

    Ein Drittel der Arbeitnehmer*innen in Deutschland ist im Job schon einmal diskriminiert worden, so eine aktuelle Studie der Arbeitgeberbewertungsplattform Glassdoor. Und das obwohl immer mehr Unternehmen Diversität fest in ihren Werten verankert haben. Was können betroffene Personen tun und was passiert bei falschen Anschuldigungen?

    Seit 2006 regelt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – umgangssprachlich auch Antidiskriminierungsgesetz genannt – den Umgang mit Diskriminierung. Aufgabe des Gesetzes ist es, jegliche Art von Benachteiligung etwa aus Gründen des Geschlechts, der Behinderung, der ethnischen Herkunft, der Rasse, der Religion, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen. Bei OTTO kümmert sich eine eigene AGG-Kommission darum, das AGG umzusetzen und eventuellen Beschwerden nachzugehen. Dazu zählen interne Beschwerden ebenso wie Vorfälle mit externen Dienstleistern, etwa Lieferanten.

    Gebildet wird die AGG-Kommission bei OTTO aus Arbeitgebervertreter*innen sowie Betriebsratsmitgliedern, darunter Melanie Bolleiniger und Juliane Herbst. Wie viele Beschwerden es letztes Jahr gab, was Betroffene gegen Diskriminierung im Job tun können und welche Konsequenzen drohen, das verraten Juliane und Melanie.

    Shownotes:
    Wer kümmert sich bei OTTO um Antidiskriminierung? (ab 1:05)
    Das AGG und warum es so wichtig ist (ab 2:52)
    Wie viele Beschwerden wegen Diskriminierung gibt es? (ab 3:35)
    Umsetzung des AGG im Arbeitsalltag (ab 5:15)
    Konsequenzen bei Diskriminierung (ab 7:27)
    Wenn Menschen zu Unrecht beschuldigt werden (ab 10:34)

    Moderation: Ingo Bertram
    Produktion: Verena Kolb, Alina Struewer, Ornella Westerkamp
    Mehr Infos: https://www.otto.de/newsroom/de/o-ton
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    • 13 Min.
    #149: Arbeiten wir bald ohne Hierarchien?

    #149: Arbeiten wir bald ohne Hierarchien?

    Der Chef ein schreiender Choleriker, die Chefin eine intrigante Mikromanagerin: Wer an Hierarchien und autoritäre Führungskräfte denkt, hat schnell Kontrolle und Missgunst vor Augen. Und damit ein Arbeitsklima, das gut und gern als „toxisch“ beschrieben werden kann. Dabei sind Hierarchien und insbesondere Autorität in der Führung ein elementarer Bestandteil. Auch weil es ohne sie gar nicht geht.

    Frank H. Baumann-Habersack ist Autoritätsforscher an der Universität Bremen und nebenberuflich beratend für OTTO tätig. Er sagt: Die Grundidee von Autorität – das freiwillige Führen und Folgen – wird heute von viel zu vielen Führungskräften viel zu oft missachtet. Und genau deshalb hat Autorität auch so einen schlechten Ruf. Aus seiner Sicht zu Unrecht. Wie aber muss moderne Führung aussehen, wenn es antiautoritär nicht geht? Was sollten Führungskräfte beachten und auf welche Fähigkeiten beim Führen kommt es an, gerade jetzt in Krisenzeiten? Wie wichtig sind noch Hierarchien?

    Stefanie Hirte, die als Bereichsleiterin bei OTTO unter anderem die verschiedenen Führungsmodelle weiterentwickelt und verantwortet, im O-TON mit Frank H. Baumann-Habersack über zeitgemäßes Führen, eine neue Interpretation von Autorität und die Bedeutung von Konfliktmanagement.

    Shownotes:
    Was bedeutet Autorität? (ab 1:13)
    Wie wichtig ist Autorität in der Führung (ab 1:50)?
    Transformative Autorität, was ist das? (ab 2:58)
    Wie sich Führung verändert (ab 4:09)
    Gute Führung, schlechte Führung (ab 5:40)
    Führungsmodelle bei OTTO (ab 8:19)
    Was für Führungskräfte wichtig ist (ab 10:27)

    Moderation: Ingo Bertram
    Produktion: Verena Kolb, Ornella Westerkamp
    Mehr Infos: https://www.otto.de/newsroom/de/o-ton
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    • 14 Min.

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