gelöst.podcast

Andreas Wiener und Patrick Zwingel

gelöst. ist der Podcast für Selbstoptimierung, bewusste Entscheidungen und ein Leben, das zu dir passt. Andreas Wiener und Patrick Zwingel nehmen sich die Probleme vor, die uns im Alltag beschäftigen: zu wenig Zeit, zu viele Gedanken, fehlendes Selbstvertrauen oder das Gefühl, ständig Erwartungen erfüllen zu müssen. Gemeinsam suchen sie nach neuen Perspektiven und konkreten Schritten, mit denen du etwas verändern kannst. Warum denken wir eine Entscheidung immer wieder durch, obwohl wir längst genug wissen? Woran machen wir unseren eigenen Wert fest? Weshalb bleibt für das, was uns wirklich wichtig ist, so wenig Zeit? Und wie finden wir heraus, was wir selbst wollen? In Problem.gelöst gehen wir solchen Fragen auf den Grund. Wir sprechen über Selbstbewusstsein, Overthinking, Zeit, Status, Glück und Zufriedenheit. Über Anerkennung, Gewohnheiten und den Mut, etwas anzufangen. Über Situationen, in denen wir uns selbst im Weg stehen, und über Möglichkeiten, wieder ins Handeln zu kommen. Der Ausgangspunkt ist immer das eigene Leben: ein Gedanke, der sich im Kreis dreht, eine Entscheidung, die wir aufschieben, oder ein Alltag, der voller geworden ist, als uns lieb ist. Dabei bringen wir zwei unterschiedliche Perspektiven mit. Andreas kommt aus den Geisteswissenschaften und dem Unternehmertum. Patrick hat Mathematik studiert und bringt Erfahrung als Führungskraft in einem Konzern mit. Wir fragen nach, widersprechen einander und prüfen unsere eigenen Überzeugungen. Manchmal hilft eine klare Struktur, manchmal ein anderer Blick auf das Problem. Oft entsteht die entscheidende Erkenntnis erst im Gespräch. Unsere persönlichen Erfahrungen gehören dazu: die Sorge, sich vor einer Kamera zu zeigen, der Wunsch nach Anerkennung, der automatische Griff zum Handy oder die Frage, wie wir im Familienalltag wirklich aufmerksam bleiben. An solchen Beispielen wird sichtbar, wie eng persönliche Entwicklung mit den kleinen Entscheidungen eines gewöhnlichen Tages verbunden ist. Für uns bedeutet Entwicklung, sich selbst besser zu verstehen und das eigene Leben bewusster zu gestalten. Dazu gehört, eigene Wünsche ernst zu nehmen, mit Unsicherheit umzugehen und Verantwortung für den nächsten möglichen Schritt zu übernehmen. Ebenso wichtig sind Zufriedenheit, Ruhe, Beziehungen und die Freiheit, herauszufinden, was für dich genug ist. Jede Folge gibt dir Gedanken und Fragen mit, die du auf deinen Alltag übertragen kannst. Vielleicht erkennst du ein vertrautes Muster. Vielleicht siehst du eine Situation plötzlich anders. Vielleicht findest du einen kleinen Schritt, den du direkt ausprobieren möchtest. Du entscheidest, was zu dir und deinen Möglichkeiten passt. Wenn du dein Leben bewusster gestalten, klarer entscheiden und persönliche Herausforderungen angehen möchtest, hör rein und denk mit. Problem.gelöst – mit Andreas Wiener und Patrick Zwingel.

Folgen

  1. vor 7 Std.

    Social Media

    Social Media bewusst nutzen: Den Feed gestalten und den Fokus behalten | gelöst.podcast Wann bereichert Social Media unseren Alltag und wann verlieren wir uns darin? Wie können wir bewusster auswählen, welche Inhalte wir sehen? Und was verändert sich, wenn wir selbst etwas erstellen, statt immer weiterzuscrollen? In dieser Folge von gelöst.podcast sprechen Andreas Wiener und Patrick Zwingel über Social Media, Aufmerksamkeit und den eigenen Umgang mit digitalen Inhalten. Beide erzählen, wie sie Instagram, TikTok, YouTube und Podcasts nutzen und wo sie für sich Grenzen ziehen. Es geht um kurze Videos, längere Inhalte und die Frage, was nach dem Konsum tatsächlich hängen bleibt. Wir diskutieren, wie der eigene Feed mit unseren Interessen zusammenhängt, wann Inspiration zur Ablenkung wird und warum auch ein langes Video nicht automatisch wertvoll ist. Dazu kommen FOMO, sozialer Druck und das Gefühl, ständig mitreden oder erreichbar sein zu müssen. An Beispielen aus WhatsApp, Dating Apps und unserem eigenen Podcastalltag zeigen wir, wie unterschiedlich sich digitale Angebote einsetzen lassen. Wir sprechen darüber, Inhalte gezielter auszuwählen, Vorschläge kritisch zu prüfen, Benachrichtigungen zu begrenzen und eigene Ideen umzusetzen. Auch KI Inhalte, Vertrauen und die Bedeutung echter Menschen spielen eine Rolle. Eine persönliche und kritische Folge über Medienkonsum, Selbstverantwortung und die Chancen, Social Media für Lernen, Kreativität und echte Begegnungen zu nutzen. KAPITEL 00:00 Warum Social Media so oft verteufelt wird 00:51 Wie wir selbst Social Media nutzen 03:29 Was der eigene Feed über Interessen zeigen kann 05:21 Kurzvideos, YouTube und Podcasts: Wo ziehen wir die Grenze? 06:20 Den Feed bewusster auf die eigenen Interessen ausrichten 09:54 Kurze Inhalte als Einstieg in tiefere Themen 12:40 Inspiration, Ablenkung und die Suche nach dem nächsten Reiz 14:47 FOMO und der soziale Druck, mitreden zu können 18:41 Das digitale Umfeld und die eigenen Gewohnheiten verändern 19:36 Warum längere Inhalte nicht automatisch besser sind 20:30 WhatsApp, Benachrichtigungen und ständige Erreichbarkeit 22:39 Pausen, Aufmerksamkeit und Konzentration 23:13 Dating Apps und die Frage der bewussten Nutzung 25:13 Medienkompetenz und die Chancen sozialer Netzwerke 25:59 KI Inhalte, Vertrauen und echte Menschen 28:20 Selbst Inhalte erstellen und Sichtbarkeit aufbauen 30:47 Eigene Grenzen setzen und den Feed gezielt prüfen

    Social Media
  2. vor 2 Tagen

    Werte

    Werte erkennen: Eigene Werte finden und bewusster entscheiden | gelöst.podcast Was ist dir wirklich wichtig und was klingt nur gut? Warum wünschen wir uns manchmal gleichzeitig Freiheit und Sicherheit? Und wie können eigene Werte dabei helfen, Entscheidungen bewusster zu treffen? In dieser Folge von gelöst.podcast sprechen Andreas Wiener und Patrick Zwingel über persönliche Werte, Selbstbestimmung und den Unterschied zwischen einem schönen Selbstbild und dem eigenen Verhalten. Patrick beschreibt, weshalb Autonomie für ihn eine große Rolle spielt. Andreas erzählt, wie er sich aus Erwartungen gelöst hat, die lange seinen beruflichen und privaten Weg geprägt haben. Es geht um Familie, Freundschaft, Verlässlichkeit, Erfolg und die Frage, wie unterschiedlich wir diese Begriffe verstehen. Wir diskutieren, ob ein einzelner Nordstern als Orientierung reicht, wie mehrere Werte zusammenpassen und welche Rolle Religion, Erziehung und das soziale Umfeld dabei spielen. Gerade beim Thema Freundschaft kommen unsere unterschiedlichen Perspektiven deutlich zum Vorschein. Dazu teilen wir konkrete Anregungen zur Selbstreflexion: das eigene Handeln beobachten, nach dem Warum fragen, weniger wichtige Werte ausschließen und prüfen, welchen Preis wir für eine Entscheidung tragen möchten. Auch Wertekonflikte und Veränderungen im Laufe des Lebens gehören dazu. Eine persönliche und kontroverse Folge über den eigenen Wertekompass, gesellschaftliche Erwartungen und den Versuch, das Leben stärker nach dem auszurichten, was zu einem passt. KAPITEL 00:00 Werte als Worthülsen: Was steckt wirklich dahinter? 01:05 Autonomie und Sicherheit: Wenn Werte im Konflikt stehen 02:59 Warum sich Werte im Handeln zeigen 04:10 Was uns berührt und wofür wir bereit sind zu kämpfen 05:31 Eigene Werte durch Ausschließen und Verzicht erkennen 08:15 Zweimal nach dem Warum fragen 08:44 Ein Nordstern oder mehrere Werte als Orientierung? 12:26 Erwartungen ablegen und das eigene Wertesystem finden 14:08 Religion, Glaube und selbst gewählte Werte 16:40 Warum reine Ablehnung noch keine eigenen Werte ergibt 19:15 Selbstbild und Verhalten miteinander abgleichen 20:22 Freundschaft, Verlässlichkeit und unterschiedliche Bedürfnisse 28:28 Werte in verschiedenen Lebensbereichen betrachten 29:27 Passt dein Umfeld zu deinen Werten? 31:23 Ein stimmiges Wertegerüst statt einer starren Liste 33:26 Wertekonflikte erkennen und Entscheidungen prüfen

    Werte
  3. vor 5 Tagen

    Verlieren

    Verlieren lernen: Mit Niederlagen umgehen und aus Fehlern wachsen | gelöst.podcast Warum fällt uns Verlieren so schwer? Wie können wir eine Niederlage annehmen, ohne uns selbst als Verlierer zu sehen? Und woran erkennen wir, ob wir weitermachen oder eine andere Konsequenz ziehen sollten? In dieser Folge von gelöst.podcast sprechen Andreas Wiener und Patrick Zwingel über Niederlagen, Fehler und den Umgang mit Enttäuschung. Patrick erzählt, warum ihn Verlieren schon bei Brettspielen und beim Fußball ärgert. Andreas beschreibt, weshalb Rückschläge für ihn früh zum Alltag gehört haben und wie das seinen Blick auf Herausforderungen verändert hat. Es geht um Ehrgeiz, Selbstwert und die Frage, was wir aus Fehlversuchen tatsächlich mitnehmen. Wir diskutieren, wann eine offene Fehlerkultur hilft, wann sie zur Ausrede werden kann und weshalb Anstrengung und Lernen zusammengehören. Auch Trostpreise, Wettbewerb und sehr unterschiedliche Erfahrungen mit den Bundesjugendspielen kommen zur Sprache. Dazu sprechen wir darüber, wie wir Kritik aufnehmen, Verantwortung für den eigenen Anteil übernehmen und nach einer Niederlage wieder ins Handeln kommen. Dabei geht es auch um Grenzen: Unangemessenes Verhalten anderer muss Konsequenzen haben dürfen. Aus einer schwierigen Situation herauszugehen kann ebenso eine bewusste Entscheidung sein wie ein neuer Versuch. Eine persönliche und kontroverse Folge über Selbstvertrauen, Kritikfähigkeit und die Möglichkeit, Rückschläge als Ausgangspunkt für Entwicklung zu nutzen. KAPITEL 00:00 Warum wir Verlieren so schwer aushalten 00:33 Patricks Ehrgeiz und der Umgang mit Niederlagen 03:04 Warum Verlieren für Andreas zum Leben dazugehört 05:15 Fehlerkultur im Beruf und in der Selbstständigkeit 08:09 Verlieren können, ohne sich als Verlierer zu sehen 09:20 Aus Fehlversuchen lernen und die eigenen Stärken nutzen 12:05 Anstrengung, Ehrgeiz und der Wunsch zu gewinnen 12:33 Was wir unter „Dabei sein ist alles“ verstehen 15:09 Niederlagen eingestehen und ehrlich annehmen 16:16 Trostpreise und die Bewertung von Niederlagen 18:44 Mit Enttäuschung umgehen und daraus lernen 21:07 Bundesjugendspiele und unterschiedliche Schulerfahrungen 25:36 Kritik annehmen: Was ist sachlich und was persönlich? 29:34 Verantwortung übernehmen und den Umgang mit Fehlern üben 31:20 Grenzen setzen und Konsequenzen ziehen 33:16 Annehmen, verändern oder ein anderes Spiel wählen

    Verlieren
  4. 27. Okt.

    Veränderung

    Veränderung wagen: Gewohnheiten ändern und ins Handeln kommen | gelöst.podcast Warum fällt es uns so schwer, etwas zu verändern, obwohl wir wissen, dass es uns guttun könnte? Wie viel von dem Satz „So bin ich eben“ stimmt wirklich? Und wie gelingt der erste Schritt, wenn die Motivation auf sich warten lässt? In dieser Folge von gelöst.podcast sprechen Andreas Wiener und Patrick Zwingel über persönliche Veränderung, Gewohnheiten und die Vorstellung, eine festgelegte Persönlichkeit zu haben. Beide erzählen, wie sich ihr Selbstbild im Laufe der Jahre verändert hat: vom Menschen, der vieles mit sich selbst ausmacht, zum offenen Gespräch im Podcast und vom vermeintlichen Nachtmenschen zum Frühaufsteher. Andreas berichtet, warum er Rauchen lange als Teil seiner Identität verstanden hat und wie ein anderes Umfeld ihm geholfen hat, alte Gewohnheiten zu verändern. Dazu geht es um das Bedürfnis nach Sicherheit, die Angst vor dem Unbekannten und die Frage, warum wir manchmal lieber in einer vertrauten, unzufriedenen Situation bleiben. Wir sprechen darüber, weshalb Motivation oft erst nach dem Anfangen entsteht, wie Unterstützung von außen entlasten kann und warum Neues Platz im Alltag braucht. Konkrete Beispiele aus Sport, Aufräumen und Freizeit zeigen, wie kleine Schritte und die Regel der zwei Minuten den Einstieg erleichtern können. Eine persönliche Folge über Selbstreflexion, Persönlichkeitsentwicklung und den Mut, durch neue Erfahrungen herauszufinden, was zu einem passt. KAPITEL 00:00 „So bin ich eben“: Können wir unsere Persönlichkeit verändern? 01:09 Sich öffnen: Patricks Weg zum Podcast 01:54 Alte Gewohnheiten und die eigene Identität 05:02 Warum Sicherheit Veränderung so schwer macht 07:32 Wie dein Umfeld Veränderungen beeinflusst 10:23 Bekanntes Unglück oder etwas Neues wagen? 11:22 Warum Motivation oft erst nach dem Anfangen entsteht 14:08 Platz schaffen: Was muss für Neues weichen? 16:29 Unterstützung holen und Verantwortung übernehmen 18:36 Warum Veränderung nicht automatisch glücklich macht 19:45 Kleine Schritte statt großer Vorsätze 22:34 Ziele, Gewohnheiten und die Regel der zwei Minuten 24:49 Aufräumen und alte Prägungen erkennen 27:11 Das eigene Selbstbild durch neue Erfahrungen verändern 29:57 Veränderung beginnt im Tun

    Veränderung
  5. 23. Okt.

    Status

    Status und Selbstwert: Warum wir uns mit anderen vergleichen | gelöst.podcast Warum vergleichen wir uns mit anderen, obwohl wir angeblich keinen Wert auf Status legen? Was haben ein Porsche, eine seltene Pokémon Karte und die Rolle als guter Vater gemeinsam? Und wie gelingt es, den Erfolg anderer anzuerkennen, ohne sich selbst abzuwerten? In dieser Folge von gelöst.podcast sprechen Andreas Wiener und Patrick Zwingel über Status, Selbstwert und den Wunsch nach Anerkennung. Beide teilen persönliche Erfahrungen aus ihrem Berufsleben, ihren Freundeskreisen und ihrem gemeinsamen Pokémon Podcast. Dabei wird deutlich, wie unterschiedlich wir Erfolg bewerten und wie stark unser Umfeld beeinflusst, was uns wichtig erscheint. Es geht um Statussymbole, soziale Vergleiche und die Frage, warum selbst der bewusste Verzicht auf Luxus zu einem Statussymbol werden kann. Wir diskutieren, ob es einen Unterschied macht, sich etwas aus eigener Freude zu leisten oder damit Erfolg zu zeigen. Dabei sind wir uns nicht immer einig: Andreas plädiert dafür, Vergleiche auszuhalten und den Erfolg anderer nicht abzuwerten. Patrick betont, wie wichtig es ist, den eigenen Selbstwert nicht von Bewunderung abhängig zu machen. Dazu sprechen wir darüber, wie Vergleiche motivieren können, wann das eigene Umfeld persönliche Entwicklung ausbremst und weshalb sich unsere Vorstellung von Erfolg im Laufe des Lebens verändert. Auch Social Media spielt eine Rolle: Welche Ziele passen zu uns und welche übernehmen wir, weil andere sie uns vorleben? Eine persönliche und kontroverse Folge über Selbstbewusstsein, Anerkennung und den Mut, den eigenen Weg zu gehen, während andere Menschen andere Entscheidungen treffen. KAPITEL 00:00 Warum selbst der Verzicht auf Status ein Statussymbol ist 00:42 Status im Beruf, im Hobby und beim Vergleichen 01:47 Warum Status vom Umfeld abhängt 03:27 Porsche oder Opel: Was macht ein Statussymbol aus? 06:40 Erfolg zeigen und die Abwertung durch andere 08:04 Würdest du es auch tun, wenn es niemand sieht? 09:03 Darf man zeigen, dass man es geschafft hat? 13:03 Anerkennung, Selbstwert und die Bewertung anderer 14:17 Brauchen wir Vergleiche, um uns selbst einzuordnen? 18:18 Vergleiche aushalten und mit Niederlagen umgehen 21:31 Wenn das Umfeld den eigenen Erfolg ausbremst 25:04 Wie sich Status und persönliche Werte verändern 26:32 Status ist mehr als Geld, Luxus und teure Autos 29:52 Den Erfolg anderer anerkennen, ohne ihn abzuwerten 31:47 Wie Luxus zum Massenprodukt und wieder zum Statussymbol wird 35:15 Status durch Verzicht: Casio statt Luxusuhr 36:20 Wie Social Media unser Bild von Erfolg prägt

    Status
  6. 19. Okt.

    Fairness

    Das Leben ist unfair: Mit Ungerechtigkeit umgehen und Vergleiche hinterfragen | gelöst.podcast Warum trifft es immer mich? Warum bekommt jemand anderes mehr, obwohl ich genauso viel leiste? Und wie gehst du damit um, wenn du dich unfair behandelt fühlst? In dieser Folge von gelöst.podcast sprechen Andreas Wiener und Patrick über Fairness, Gerechtigkeit und die Erwartungen, die hinter unserem Gefühl von Ungerechtigkeit stecken. Zum Einstieg geht es um das Ultimatumspiel: Würdest du auf geschenktes Geld verzichten, nur damit dein Gegenüber nicht deutlich mehr bekommt? Wir diskutieren, warum Gleichbehandlung nicht automatisch als fair empfunden wird und wie persönliche Werte unsere Bewertung beeinflussen. Was für den einen Loyalität bedeutet, kann für den anderen eine Einschränkung seiner Freiheit sein. Hinter dem Streit über Fairness steckt deshalb oft eine unterschiedliche Vorstellung davon, was uns wichtig ist. An Beispielen aus Sport, Beziehungen und Unternehmertum geht es um Vergleiche, Eigenverantwortung und die Frage, wann es sinnvoll ist, für sich einzustehen. Andreas erzählt außerdem, warum er seine Firma mit einem damaligen Werkstudenten zu gleichen Anteilen gegründet hat und wie er diese Entscheidung 15 Jahre später bewertet. Eine persönliche Folge darüber, wie wir mit unfairen Situationen umgehen, eigene Erwartungen hinterfragen und handlungsfähig bleiben können, ohne uns ausnutzen zu lassen. KAPITEL 00:00 Das Ultimatumspiel: Was ist uns Fairness wert? 02:05 Sind wir selbst fair? Anspruch und Wahrnehmung 02:41 Warum wir Fairness unterschiedlich verstehen 04:02 Loyalität oder Freiheit: Die Werte hinter dem Konflikt 05:22 Fairness, Gerechtigkeit und die Sehnsucht nach Sicherheit 07:16 Fair Play im Sport: Regeln und moralische Erwartungen 09:04 Verantwortung übernehmen, wenn andere unfair spielen 10:19 Lieber nichts bekommen, als dem anderen mehr zu gönnen? 10:49 Gleiche Firmenanteile: Großzügig oder langfristig fair? 13:19 Vergleiche, Arbeitsleistung und Fairness im Team 14:19 Bedürfnisse, Empathie und unterschiedliche Ausgangslagen 16:15 Dankbarkeit und der Wunsch, recht zu haben 17:10 Zehn Euro annehmen oder aus Prinzip ablehnen? 20:04 Glück ist keine Leistung: Zufall und Fairness bei Spielen 22:11 Vergleiche als Motivation statt als Frustquelle 22:48 „Warum ich?“ und unsere Erwartungen an das Leben 27:19 Schwierige Situationen akzeptieren und den nächsten Schritt finden 28:28 Wann fordern wir Fairness und wann schauen wir weg? 30:44 Was dein Gefühl von Ungerechtigkeit über deine Werte verrät

    Fairness
  7. 16. Okt.

    Selbstbewusstsein

    Wie werde ich selbstbewusster, ohne mich zu verstellen? Warum wirken manche Menschen souverän, obwohl sie innerlich voller Selbstzweifel sind? Und wie gelingt es, Nein zu sagen und weniger von der Meinung anderer abhängig zu sein? In dieser Folge von gelöst.podcast sprechen Andreas Wiener und Patrick über Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und den Unterschied zwischen einer gespielten Rolle und innerer Sicherheit. Beide erzählen, warum sie lange selbstbewusst wirkten, obwohl sie selbst noch gar nicht genau wussten, wer sie sind und was sie wollen. Es geht um die Angst vor Bewertung, gesellschaftliche Erwartungen und die Grenze zwischen Selbstbewusstsein und Arroganz. Wir sprechen darüber, warum auch stille Menschen selbstbewusst sein können, wie Niederlagen zur eigenen Entwicklung beitragen und was es bedeutet, für die eigenen Grenzen einzustehen. Dazu teilen wir konkrete Anregungen für den Alltag: kleine Gespräche beginnen, die eigene Meinung aussprechen, bewusst Nein sagen und neue Dinge ausprobieren. Am Beispiel unseres gemeinsamen Hobbys Pokémon und unserer Erfahrungen mit Content Creation zeigen wir, wie aus Überwindung neue Kontakte und mehr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entstehen können. Eine persönliche Folge über den Mut, sich zu zeigen, eigene Stärken und Schwächen kennenzulernen und mit den Konsequenzen der eigenen Entscheidungen zu leben. KAPITEL 00:00 Selbstbewusstsein ab 40: Wissen wir besser, wer wir sind? 01:16 Sich selbst kennen und nach den eigenen Talenten leben 02:14 Selbstbewusst wirken oder sich wirklich sicher fühlen? 03:13 Die Rolle des Selbstbewussten und die Suche nach Anerkennung 06:18 Selbstvertrauen aufbauen durch neue Erfahrungen 08:18 Zum eigenen Hobby stehen: Pokémon statt Businessrolle 10:43 Rollen ausprobieren und mit Selbstzweifeln umgehen 11:43 Warum Vermeidung uns beim Selbstbewusstsein nicht weiterbringt 12:24 Männerbilder, Stärke und die Grenze zur Arroganz 15:40 Auch stille Menschen können selbstbewusst sein 17:19 Niederlagen, Motivation und das Wiederaufstehen 21:21 Nein sagen, Grenzen setzen und Konsequenzen aushalten 22:32 Selbstbewusstsein trainieren mit kleinen Alltagsschritten 25:35 Jeden Tag eine Sache tun, die Überwindung kostet 26:52 Sich zeigen: Hobbys teilen und eigene Inhalte veröffentlichen 31:08 Erfahrungen sammeln, passende Menschen finden und klarer sprechen

    Selbstbewusstsein
  8. 14. Okt.

    Glück

    Glücklich werden: Warum Geld, Erfolg und Vergleiche nicht reichen | gelöst.podcast Warum bin ich nicht glücklich, obwohl eigentlich alles gut läuft? Macht mehr Geld wirklich zufriedener? Und was ist überhaupt der Unterschied zwischen Glück haben, glücklich sein und Zufriedenheit? In dieser Folge von gelöst.podcast sprechen Andreas Wiener und Patrick über Glück, Selbstwert und die Erwartungen, mit denen wir uns selbst unter Druck setzen. Über den Gedanken „Wenn ich erst mehr verdiene, dann bin ich glücklich“. Über Vergleiche, die uns die Freude am eigenen Erfolg nehmen. Und über das Gefühl, etwas nicht verdient, sondern einfach nur Glück gehabt zu haben. Wir diskutieren, warum der Weg zu einem Ziel oft mehr Erfüllung bringen kann als das Erreichen selbst. Dabei geht es um Karriere, Geld, persönliche Entwicklung und die Frage, wie wir ein Leben gestalten, mit dem wir zufrieden sind. Andreas erzählt außerdem von seinem persönlichen Erleben des Anschlags am Berliner Breitscheidplatz und davon, warum sich die Aussage „Da hast du Glück gehabt“ für Betroffene ganz anders anfühlen kann. Eine persönliche Folge über große Erwartungen, kleine Glücksmomente und die Möglichkeit, den eigenen Maßstab für ein gutes Leben zu finden. KAPITEL 00:00 Napoleons Generäle: Bist du jemand, der Glück hat? 01:03 Glück haben und glücklich sein: Was ist der Unterschied? 01:40 Akzeptanz und der Umgang mit dem eigenen Leben 02:53 Glück oder Zufriedenheit? 05:02 Wetter und Klima als Bild für unser Glücksempfinden 07:59 Zufall, Können und günstige Gelegenheiten 09:33 Wie unsere Haltung die Wahrnehmung von Chancen beeinflusst 11:39 Warum Vergleiche unzufrieden machen können 14:20 „Glück gehabt“: Andreas über den Berliner Breitscheidplatz 17:42 Selbstwert: Habe ich das verdient oder nur Glück gehabt? 19:10 Zufriedenheit statt ständiger Glücksmomente 20:04 Kontinuität: Warum der Weg zum Ziel zählen kann 21:55 Ziel erreicht und plötzlich leer? 23:04 Macht mehr Geld glücklich? Die Erwartung an 100.000 Euro 25:55 Die Falle hinter „Wenn das passiert, dann bin ich glücklich“ 27:12 Glück oder Pech? Die Geschichte vom Bauern und seinem Pferd 30:00 „Sei doch glücklich“: Warum solche Vergleiche nicht helfen 31:23 Komfortzone verlassen und Glücksmomente bewusst wahrnehmen

    Glück
  9. 11. Okt.

    Zeit

    Nie genug Zeit? Zeitfresser stoppen und Prioritäten setzen | gelöst.podcast Wie bekommst du mehr Zeit für Familie, Hobbys und dich selbst – trotz Job und vollem Alltag? In dieser Folge von „gelöst.podcast“ sprechen Andreas Wiener und Patrick darüber, wie du Zeitfresser erkennst, deine Bildschirmzeit reduzierst und bewusster Prioritäten setzt. Unsere These: Hinter „Ich habe keine Zeit“ stecken oft Gewohnheiten und unbewusster Konsum. Wir sprechen über Social Media, Doomscrolling, Netflix und den Reflex, ständig zum Handy zu greifen. Außerdem geht es um weniger offensichtliche Zeitfresser: zielloses Networking, Anwesenheit im Job, Overthinking und Nachrichtenkonsum. Du bekommst konkrete Anregungen für dein Zeitmanagement: Apps vom Startbildschirm entfernen, Routinen hinterfragen, Aktivitäten sinnvoll kombinieren und mit Vorbereitung den Alltag erleichtern. Auch Schlaf, echte Pausen und bewusstes Nichtstun haben ihren Platz. Unser Ziel: mehr Freiraum für das, was dir wichtig ist. Wir teilen persönliche Erfahrungen aus unserem Alltag mit Beruf, Kindern und eigenen Projekten. Dass Alleinerziehende oder pflegende Angehörige andere Voraussetzungen haben, sprechen wir gleich zu Beginn an. KAPITEL 00:00 Keine Zeit? Unsere These zu Prioritäten und Konsum 01:43 Bildschirmzeit: bewusst nutzen oder einfach scrollen? 02:39 Social Media: Inhalte erstellen und konsumieren 09:08 Gewohnheiten erkennen und Doomscrolling stoppen 10:21 Weniger am Handy: Apps vom Startbildschirm entfernen 12:42 Trash-TV und Fernsehen als Zeitfresser 16:00 Freizeit bewusst gestalten und Aktivitäten kombinieren 19:33 Routinen überprüfen: Wohin geht deine Zeit? 21:54 Familie, Vorbild sein und Hobbys verbinden 22:47 Vorbereitung erleichtert Sport und gesunde Ernährung 23:17 „Ich habe immer Zeit“: Selbstbild und Prioritäten 25:38 Binge-Watching, Schlaf und bewusste Erholung 27:16 Zeit für die Lebensbereiche, die dir wichtig sind 28:12 Overthinking, Anwesenheit im Job und zielloses Networking 31:44 Alkohol als Zeitfresser im Alltag 34:21 Nachrichtenkonsum: Wie viel brauchst du wirklich? 37:59 Unser Fazit: bewusst auswählen und sinnvoll kombinieren 40:35 FOMO loslassen und echte Pausen einplanen 42:20 Einfacher Alltagstipp: Armbanduhr statt Handy Was ist dein größter Zeitfresser – und welche Gewohnheit möchtest du verändern? Schreib es uns in die Kommentare. Folge „gelöst.podcast“ für weitere Gespräche über bewusste Entscheidungen und praktische Lösungen im Alltag. Teile diese Folge mit jemandem, der oft sagt: „Ich habe keine Zeit.“ Passend dazu: Hör auch in unsere vorherige Folge zum Thema Overthinking rein.

    Zeit
  10. 7. Okt.

    Overthinking

    In diesem Gespräch geht es um Overthinking, seine Auswirkungen auf Entscheidungen und Strategien, um übermäßiges Grübeln zu überwinden. Andreas Wiener und Patrick Zwingel teilen persönliche Erfahrungen und sprechen darüber, wie sich Vorbereitung und Handeln in ein gutes Gleichgewicht bringen lassen. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, wie wir konkrete Schritte in Richtung unserer Ziele gehen, statt uns in endlosen Überlegungen zu verlieren. Außerdem beleuchten sie den Zusammenhang zwischen Overthinking und Perfektionismus. Sie diskutieren, wie gesellschaftliche Erwartungen und persönliche Ängste unsere Kreativität und Produktivität hemmen können. Ihr Ansatz: Unvollkommenheit akzeptieren, Erfahrungen sammeln und den eigenen Fortschritt in den Mittelpunkt stellen. Das nimmst du mit Overthinking kann dich vom Handeln abhalten.Finde eine Balance zwischen Vorbereitung und Umsetzung.Komm ins Handeln, statt dich in Analysen zu verlieren.Akzeptiere Unvollkommenheit und lerne beim Ausprobieren.Kapitel 00:00 Overthinking verstehen 02:50 Wie Overthinking unsere Entscheidungen beeinflusst 06:06 Strategien gegen Overthinking 09:08 Welche Rolle Vorbereitung beim Handeln spielt 12:09 Ins Handeln kommen, statt endlos zu analysieren 15:01 Die eigene Balance beim Entscheiden finden 18:21 Wie wir mit dem Podcast angefangen haben 20:26 Overthinking und Perfektionismus verstehen 23:45 Wie uns die Bewertungen anderer beeinflussen 25:37 Aus Erfahrungen und Feedback lernen 28:51 Der Kreislauf von positivem und negativem Grübeln 30:03 Durch Handeln das Grübeln überwinden 31:21 Durch Übung zum Experten werden

    Overthinking

Info

gelöst. ist der Podcast für Selbstoptimierung, bewusste Entscheidungen und ein Leben, das zu dir passt. Andreas Wiener und Patrick Zwingel nehmen sich die Probleme vor, die uns im Alltag beschäftigen: zu wenig Zeit, zu viele Gedanken, fehlendes Selbstvertrauen oder das Gefühl, ständig Erwartungen erfüllen zu müssen. Gemeinsam suchen sie nach neuen Perspektiven und konkreten Schritten, mit denen du etwas verändern kannst. Warum denken wir eine Entscheidung immer wieder durch, obwohl wir längst genug wissen? Woran machen wir unseren eigenen Wert fest? Weshalb bleibt für das, was uns wirklich wichtig ist, so wenig Zeit? Und wie finden wir heraus, was wir selbst wollen? In Problem.gelöst gehen wir solchen Fragen auf den Grund. Wir sprechen über Selbstbewusstsein, Overthinking, Zeit, Status, Glück und Zufriedenheit. Über Anerkennung, Gewohnheiten und den Mut, etwas anzufangen. Über Situationen, in denen wir uns selbst im Weg stehen, und über Möglichkeiten, wieder ins Handeln zu kommen. Der Ausgangspunkt ist immer das eigene Leben: ein Gedanke, der sich im Kreis dreht, eine Entscheidung, die wir aufschieben, oder ein Alltag, der voller geworden ist, als uns lieb ist. Dabei bringen wir zwei unterschiedliche Perspektiven mit. Andreas kommt aus den Geisteswissenschaften und dem Unternehmertum. Patrick hat Mathematik studiert und bringt Erfahrung als Führungskraft in einem Konzern mit. Wir fragen nach, widersprechen einander und prüfen unsere eigenen Überzeugungen. Manchmal hilft eine klare Struktur, manchmal ein anderer Blick auf das Problem. Oft entsteht die entscheidende Erkenntnis erst im Gespräch. Unsere persönlichen Erfahrungen gehören dazu: die Sorge, sich vor einer Kamera zu zeigen, der Wunsch nach Anerkennung, der automatische Griff zum Handy oder die Frage, wie wir im Familienalltag wirklich aufmerksam bleiben. An solchen Beispielen wird sichtbar, wie eng persönliche Entwicklung mit den kleinen Entscheidungen eines gewöhnlichen Tages verbunden ist. Für uns bedeutet Entwicklung, sich selbst besser zu verstehen und das eigene Leben bewusster zu gestalten. Dazu gehört, eigene Wünsche ernst zu nehmen, mit Unsicherheit umzugehen und Verantwortung für den nächsten möglichen Schritt zu übernehmen. Ebenso wichtig sind Zufriedenheit, Ruhe, Beziehungen und die Freiheit, herauszufinden, was für dich genug ist. Jede Folge gibt dir Gedanken und Fragen mit, die du auf deinen Alltag übertragen kannst. Vielleicht erkennst du ein vertrautes Muster. Vielleicht siehst du eine Situation plötzlich anders. Vielleicht findest du einen kleinen Schritt, den du direkt ausprobieren möchtest. Du entscheidest, was zu dir und deinen Möglichkeiten passt. Wenn du dein Leben bewusster gestalten, klarer entscheiden und persönliche Herausforderungen angehen möchtest, hör rein und denk mit. Problem.gelöst – mit Andreas Wiener und Patrick Zwingel.