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Englisch für den Rettungsdienst: das bietet retten! Das Fachmagazin für den Rettungsdienst des Georg Thieme Verlags. Mit dem englischen Podcast frischen Sie als Rettungsassistent, Rettungssanitäter oder Rettungshelfer Ihre notfallmedizinischen Sprachkenntnisse auf. Hören Sie rein in spannende englische Fallgeschichten aus dem Einsatzalltag. Den deutschen und englischen Text zum Nachlesen und eine Vokabelliste finden Sie in der gedruckten Ausgabe von retten! unter der Rubrik "First aid for your English".
Zu jeder Ausgabe von retten! erscheint ein Podcast. Die Podcasts können gratis abonniert werden. Der vollständige Heftbeitrag kann als PDF-Datei unter www.thieme-connect.de/ejournals/toc/retten erworben werden.
retten! ist die Fachzeitschrift für alle Mitarbeiter des Rettungsdienstes. Sie vermittelt gesicherte medizinische Fakten und wichtige Soft Skills für den Einsatz im Notfall. Maximaler Praxisnutzen, Freude am Lesen und der berühmte Blick über den Tellerrand sind bei retten! Programm.
Sind Sie an einem Abonnement der Zeitschrift interessiert? Ein Online-Bestellformular finden Sie unter www.thieme.de/retten/abo.

retten! Thieme Verlagsgruppe

    • Wissenschaft

Englisch für den Rettungsdienst: das bietet retten! Das Fachmagazin für den Rettungsdienst des Georg Thieme Verlags. Mit dem englischen Podcast frischen Sie als Rettungsassistent, Rettungssanitäter oder Rettungshelfer Ihre notfallmedizinischen Sprachkenntnisse auf. Hören Sie rein in spannende englische Fallgeschichten aus dem Einsatzalltag. Den deutschen und englischen Text zum Nachlesen und eine Vokabelliste finden Sie in der gedruckten Ausgabe von retten! unter der Rubrik "First aid for your English".
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retten! ist die Fachzeitschrift für alle Mitarbeiter des Rettungsdienstes. Sie vermittelt gesicherte medizinische Fakten und wichtige Soft Skills für den Einsatz im Notfall. Maximaler Praxisnutzen, Freude am Lesen und der berühmte Blick über den Tellerrand sind bei retten! Programm.
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    Verbrennung - Burns

    Verbrennung - Burns

    Laut Axa-Kindersicherheitsreport wissen nur ca. 17 % der befragten Eltern, dass bereits kleinflächige Verbrennungen für Säuglinge und Kleinkinder lebensgefährlich sein können. Während bei Erwachsenen erst ab einer verbrannten Körperoberfläche von 15 % Lebensgefahr besteht, reichen bei Kleinkindern schon 5 %.

    Alkoholabusus - Alcohol abuse

    Alkoholabusus - Alcohol abuse

    Alle Jahre wieder locken die Oktoberfeste zahlreiche Besucher zu den Fahrgeschäften und in die Festzelte. Der Rettungsdienst hat dann viel zu tun: Neben kleineren Verletzungen nach Auseinandersetzungen kommt es regelmäßig zu Notfällen im Zusammenhang mit verstärktem Alkoholkonsum.

    Lebensbedrohliche Blutung - Life-threatening bleeding

    Lebensbedrohliche Blutung - Life-threatening bleeding

    Kommt es bei Verletzungen zu einem großen Blutverlust, sind es v. a. Ersthelfer, die mit blutstillenden Maßnahmen das Leben des Patienten retten können. Aufgabe des Rettungsdienstes ist es, danach den Kreislauf des Patienten zu stabilisieren und den schnellen Transport in die Klinik zu gewährleisten.

    Notfall im Flüchtlingsheim – Emergency at the refugee shelter

    Notfall im Flüchtlingsheim – Emergency at the refugee shelter

    2015 haben über 1 Millionen Menschen in Deutschland um Asyl gebeten – mehr als 5-mal so viele wie in den Jahren zuvor. Auch der Rettungsdienst versorgt nun deutlich häufiger Migranten. So wie im vorgestellten Fall. Eine junge Syrerin leidet unter starkem Erbrechen. Das Schwierigste dabei: die Verständigung.

    Telefonreanimation – Telephone CPR

    Telefonreanimation – Telephone CPR

    Mitte Oktober 2015 hat der Europäische Rat für Wiederbelebung (ERC) die aktualisierten Leitlinien zur Herz-Lungen-Wiederbelebungveröffentlicht. Weil der frühe Beginn einer Reanimation maßgeblich für ihren Erfolg ist, legen die Leitlinien einen besonderen Wert auf die Anleitung von Ersthelfern durch die Leitstelle.

    Zeit ist Hirn – Time is brain

    Zeit ist Hirn – Time is brain

    Der Schlaganfall ist hierzulande die dritthäufigste Todesursache. Entscheidend für Überlebenswahrscheinlichkeit und Folgeschäden sind der zeitnahe Transport in die Klinik und die nachhaltige Versorgung in einer Stroke Unit. Der Rettungsdienst nimmt hier eine Schlüsselposition ein.

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