Ruhepol deinem Podcast für Inspiration und innerer Balance

Inés Georgescu

🌿 Ruhepol – Dein Podcast für Inspiration, innere Balance & die Kraft der Gedanken 🎙✨ Willkommen bei Ruhepol, deinem Podcast für Inspiration, innere Balance und persönliche Entwicklung. Hier erwarten dich tiefgehende Gespräche, neue Perspektiven und wertvolle Impulse, die dir helfen, dein Leben bewusster und selbstbestimmter zu gestalten. Ich bin Inés Georgescu – Autorin, Impulsgeberin und deine Begleiterin auf dem Weg zu mehr Klarheit, Leichtigkeit und innerer Ruhe. In jeder Folge tauchen wir gemeinsam in Themen ein wie Selbstverwirklichung, Resilienz, Veränderung und die Kunst, den eigenen Weg mit Vertrauen zu gehen. 🔹 Spüre mehr Gelassenheit im Alltag 🔹 Lerne, Herausforderungen mit neuer Energie zu begegnen 🔹 Entdecke inspirierende Geschichten & Expertenwissen rund um Achtsamkeit, Psychologie & persönliches Wachstum Ob mit geführten Meditationen, inspirierenden Interviews oder philosophischen Gedanken – Ruhepol ist dein Rückzugsort für eine bewusste Auszeit. 🌿 ✨ Jetzt reinhören, abonnieren & inspirieren lassen! ✨

  1. vor 6 Tagen

    Ruhepol Folge 98

    🎙️ Ruhepol Folge 98 Wahrer Luxus ist Zeit 💖 Willkommen bei Ruhepol – deinem Podcast für Inspiration und innere Balance. Was bedeutet Luxus heute eigentlich? Ein besonderes Hotel, eine weite Reise, Mode, Schmuck oder ein schönes Zuhause können unser Leben bereichern. Doch vielleicht gibt es einen Luxus, der zunehmend kostbarer wird und sich trotzdem nicht einfach kaufen lässt: die Freiheit, über die eigene Zeit bestimmen zu können. Ein Morgen ohne Wecker. Ein Nachmittag ohne Termine. Ein Spaziergang ohne Ziel. Ein Kaffee, bei dem wir nicht auf die Uhr schauen. Oder die Freiheit, einen Anruf auch einmal nicht anzunehmen. In dieser Folge von Ruhepol geht es um Zeitautonomie und eine neue Vorstellung von Wohlstand. Denn in einer Welt permanenter Erreichbarkeit kann gerade das Nicht-Verplant-Sein zu etwas Besonderem werden. Wir sprechen darüber, warum Beschäftigtsein lange als Statussymbol galt, weshalb freie Zeit etwas anderes ist als selbstbestimmte Zeit und warum wir inzwischen sogar unsere Erholung häufig optimieren. Und wir stellen eine vielleicht unbequeme Frage: Wie viel unseres Lebens gehört eigentlich noch uns selbst? Denn Geld und Besitz verlieren für manche Menschen einen Teil ihrer beeindruckenden Wirkung, wenn sie erkennen, dass ein anderer Wert viel schwieriger zu bekommen ist: die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie man seine begrenzte Lebenszeit verbringt. 🌿 In dieser Folge: • Warum sich unsere Vorstellung von Luxus verändert • Zeitautonomie als neue Form von Wohlstand • Warum ein voller Kalender nicht automatisch Erfolg bedeutet • Permanente Erreichbarkeit und ihre Schattenseiten • Weshalb wir nicht jede freie Minute optimieren müssen • Warum Nichtstun einen eigenen Wert haben darf • Materieller Luxus versus innerer Luxus • Die Frage, wie viel unserer Zeit tatsächlich uns selbst gehört *Das Mami-Papi-Syndrom – Wenn geerbter Wohlstand mit eigenem Erfolg verwechselt wird 📚 Buchtipps zur Folge Seneca – „Von der Kürze des Lebens“ Ein erstaunlich zeitloser Text über unseren Umgang mit Lebenszeit. Seneca stellt sinngemäß die Frage, ob unser Leben tatsächlich zu kurz ist – oder ob wir einen zu großen Teil unserer Zeit verschwenden. Oliver Burkeman – „4000 Wochen: Das Leben ist zu kurz für Zeitmanagement“ Burkeman stellt die klassische Idee infrage, dass wir nur effizienter werden müssten, um endlich alles zu schaffen. Ein kluges Buch über die Begrenztheit unserer Lebenszeit und darüber, warum gerade diese Begrenzung unseren Entscheidungen Bedeutung gibt. Jenny Odell – „Nichts tun“ Ein Gegenentwurf zur permanenten Verfügbarkeit und Aufmerksamkeitsökonomie. Odell beschäftigt sich damit, wie wir unsere Aufmerksamkeit zurückgewinnen und uns dem Zwang entziehen können, ständig produktiv und erreichbar sein zu müssen. Erling Kagge – „Stille. Ein Wegweiser“ Ein ruhiges, philosophisches Buch über Stille, Rückzug und die Fähigkeit, sich wieder Räume zu schaffen, in denen nicht ständig etwas passieren muss. ✨ Gedanke zum Mitnehmen Vielleicht sollten wir Wohlstand gelegentlich auch mal anders messen. Nicht nur: Was kann ich mir leisten ? Sondern: Wie frei kann ich über meine Zeit entscheiden? Denn wir können Geld verdienen, Dinge besitzen und Termine organisieren. Aber die Stunden eines vergangenen Tages bekommen wir nicht zurück. Vielleicht ist deshalb ein leerer Platz im Kalender manchmal wertvoller als ein weiterer Termin. 💖 Danke, dass ihr bei Ruhepol – deinem Podcast für Inspiration und innere Balance dabei seid. Vielleicht schenkt ihr euch heute etwas, das keinen Preis braucht: eine Stunde, die niemandem gehört außer euch selbst. Denn manchmal ist der größte Luxus nicht das, was wir besitzen. Sondern der Moment, in dem unsere begrenzte Zeit auf Erden wieder uns gehört.

  2. vor 6 Tagen

    Ruhepol – Folge 97

    🎙️ Ruhepol – Folge 97 Rückenschmerzen? Spazieren wir sie weg! 💖 Willkommen bei Ruhepol – deinem Podcast für Inspiration und innere Balance. Wenn der Rücken schmerzt, möchten wir uns häufig möglichst wenig bewegen. Doch gerade bei vielen alltäglichen, unspezifischen Rückenbeschwerden kann regelmäßige Bewegung ein wichtiger Teil des Umgangs mit den Beschwerden sein. Und dafür braucht es nicht unbedingt Fitnessstudio, komplizierte Übungen oder sportliche Höchstleistungen. Manchmal reicht der erste Schritt vor die eigene Haustür. In dieser Folge geht es darum, warum Spazierengehen unserem Rücken guttun kann, weshalb wir uns nicht von der berühmten 10.000-Schritte-Marke unter Druck setzen lassen sollten und wie aus regelmäßiger Bewegung ein kleines Ritual für Körper und Seele werden kann. Wir schauen darauf, was langes Sitzen mit unserem Körper macht, warum eine natürliche Aufrichtung beim Gehen wichtig ist und wie bereits kleinere Spaziergänge mehr Bewegung in unseren Alltag bringen können. Außerdem geht es um Nordic Walking als Ganzkörperbewegung, um Spaziergänge im Wald und um die wohltuende Verbindung zwischen körperlicher Aktivität und mentaler Auszeit. Denn Bewegung muss keine weitere Aufgabe auf unserer To-do-Liste sein. Ein Spaziergang darf eine Pause sein. Zeit zum Nachdenken. Ein Treffen mit einem lieben Menschen. Eine Runde durch den Park oder Wald. Oder einfach eine halbe Stunde, in der das Smartphone einmal in der Tasche bleibt. 🌿 In dieser Folge: • Warum unser Rücken regelmäßige Bewegung braucht • Weshalb Schonung nicht bei jedem Rückenschmerz die beste Lösung ist • Warum es nicht unbedingt 10.000 Schritte sein müssen • Bewusste Haltung und natürliche Aufrichtung beim Gehen • Nordic Walking als Alternative zum klassischen Spaziergang • Warum Wald und Natur auch unserem Kopf guttun können • Kleine Bewegungsrituale, die sich wirklich in den Alltag integrieren lassen • Wann Rückenschmerzen ärztlich abgeklärt werden sollten 📚 Buchtipps zur Folge Dr. Stuart McGill – „Rücken-Reparatur“ Der Wirbelsäulenexperte Stuart McGill beschäftigt sich mit unterschiedlichen Ursachen von Rückenschmerzen und zeigt Wege zu einem bewussteren Umgang mit Bewegung und Belastung. Kelly & Juliet Starrett – „Built to Move“ Ein praxisorientiertes Buch darüber, wie wir Bewegung wieder selbstverständlich in unseren Alltag integrieren und unsere Beweglichkeit langfristig erhalten können. Shane O’Mara – „Das Glück des Gehens“ Besonders passend zu dieser Folge: Der Neurowissenschaftler widmet sich der Frage, warum Gehen nicht nur unserem Körper, sondern auch unserem Denken, unserer Kreativität und unserem Wohlbefinden guttun kann. Erling Kagge – „Gehen. Weiter gehen“ Eine philosophischere Ergänzung: Kagge beschreibt das Gehen als Möglichkeit, langsamer zu werden, die Welt bewusster wahrzunehmen und wieder stärker bei sich selbst anzukommen. ✨ Gedanke zum Mitnehmen Vielleicht muss Bewegung gar nicht kompliziert sein. Schuhe an. Jacke über. Handy in die Tasche – und losgehen. Nicht für irgendeine Zahl auf dem Display, sondern für unseren Rücken, unseren Kreislauf, unseren Kopf und für dieses besondere Gefühl, nach einem Spaziergang wieder ein bisschen mehr bei uns selbst angekommen zu sein. ⚕️ Hinweis: Diese Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung oder Diagnose. Neue, starke oder anhaltende Rückenschmerzen sowie neurologische Symptome sollten medizinisch abgeklärt werden. 💖 Danke, dass ihr bei Ruhepol – deinem Podcast für Inspiration und innere Balance dabei seid.

  3. vor 6 Tagen

    Ruhepol Folge 96

    Ruhepol Folge 96 Das Impostor-Phänomen 💖 Willkommen bei Ruhepol – deinem Podcast für Inspiration und innere Balance. „Eigentlich bin ich gar nicht so gut.“ „Ich hatte einfach Glück.“ „Irgendwann merken die anderen, dass ich das alles gar nicht kann.“ Solche Gedanken können selbst Menschen begleiten, die längst erfolgreich sind, Erfahrung besitzen und von anderen für ihre Fähigkeiten geschätzt werden. Dahinter kann das sogenannte Impostor-Phänomen stecken – häufig auch Hochstapler-Syndrom genannt. Der Begriff geht auf die Psychologinnen Pauline Rose Clance und Suzanne Imes zurück, die das Phänomen bereits 1978 wissenschaftlich beschrieben haben. In dieser Folge von Ruhepol geht es darum, warum wir manchmal Schwierigkeiten haben, unsere eigenen Leistungen anzuerkennen. Warum schreiben wir Erfolge dem Glück, Zufall oder den Umständen zu, während wir Fehler sofort als Beweis für die eigene Unzulänglichkeit betrachten? Wir sprechen über Selbstzweifel und Perfektionismus, über die Angst, den Erwartungen anderer nicht gerecht zu werden, und über diesen merkwürdigen inneren Widerspruch: Andere sehen unsere Kompetenz – nur wir selbst können sie manchmal nicht erkennen. Das Impostor-Phänomen ist dabei keine Frage tatsächlicher Fähigkeiten. Gerade Menschen, die objektiv Erfolge vorweisen können, können trotzdem das Gefühl haben, ihre Position oder Anerkennung eigentlich nicht verdient zu haben. 🌿 In dieser Folge geht es um: • Was hinter dem Impostor-Phänomen steckt • Warum Erfolg Selbstzweifel nicht automatisch verschwinden lässt • Weshalb wir unsere Leistungen häufig herunterspielen • Perfektionismus und die Angst vor Fehlern • Den Unterschied zwischen gesunder Selbstreflexion und ständigem Selbstzweifel • Warum Vergleiche mit anderen unser Selbstbild verzerren können • Wie wir lernen können, Erfolge tatsächlich als eigene Erfolge anzuerkennen • Warum wir nicht alles wissen und können müssen, um kompetent zu sein 📚 Buchtipps zur Folge Valerie Young – „The Secret Thoughts of Successful Women“ Ein Klassiker zum Impostor-Phänomen. Young beschäftigt sich damit, warum kompetente Menschen ihre eigenen Fähigkeiten anzweifeln und Erfolge nicht sich selbst zuschreiben können. Pauline Rose Clance – „The Impostor Phenomenon“ Clance gehört zu den beiden Psychologinnen, die das Phänomen ursprünglich beschrieben haben. Ihr Buch beschäftigt sich mit den Ursprüngen von Impostor-Gefühlen und Möglichkeiten, mit ihnen umzugehen. Kevin Cokley (Hrsg.) – „The Impostor Phenomenon: Psychological Research, Theory, and Interventions“ Wer tiefer in die wissenschaftliche Perspektive einsteigen möchte, findet hier einen aktuellen Überblick über Forschung, psychologische Erklärungsansätze und Interventionen. 💖 Danke, dass ihr bei Ruhepol – deinem Podcast für Inspiration und innere Balance dabei seid. Und vielleicht nehmt ihr heute eine kleine Frage mit: Welchen Erfolg in eurem Leben habt ihr bisher dem Glück zugeschrieben, obwohl er eigentlich auch etwas mit eurem eigenen Können zu tun hatte? Bis zum nächsten Mal bei Ruhepol. Eure Ines

  4. vor 6 Tagen

    Ruhepol Folge 94

    🎙️ Ruhepol Folge 94 Warum mehrere berufliche Standbeine Freiheit und Sicherheit schaffen können 💖 Willkommen bei Ruhepol – deinem Podcast für Inspiration und innere Balance. Ein Beruf, ein Arbeitgeber, ein Einkommen – lange galt genau das als Inbegriff beruflicher Sicherheit. Doch die Arbeitswelt verändert sich. Unternehmen werden umstrukturiert, Berufsbilder wandeln sich und gleichzeitig entdecken immer mehr Menschen, dass sie sich beruflich nicht auf eine einzige Rolle festlegen möchten. In dieser Folge sprechen wir über Portfolio-Karrieren und mehrere berufliche Standbeine. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Jobs gleichzeitig zu machen oder jede freie Minute in Arbeit zu verwandeln. Vielmehr geht es um die Frage, wie unterschiedliche Fähigkeiten, Interessen und Einkommensquellen sinnvoll miteinander verbunden werden können. Vielleicht bietet eine Tätigkeit finanzielle Stabilität, während eine andere Raum für Kreativität schafft. Vielleicht entsteht aus einem persönlichen Interesse langsam ein zweites berufliches Standbein. Und vielleicht entwickelt sich daraus irgendwann eine ganz eigene berufliche Mischung, die sich mit einer einzigen Berufsbezeichnung gar nicht mehr beschreiben lässt. Wir sprechen darüber, • warum auch ein einzelner vermeintlich sicherer Arbeitsplatz Abhängigkeiten mit sich bringt • wie mehrere Einkommensquellen Risiken verteilen können • warum ein zweites Standbein nicht automatisch mehr Arbeit bedeuten sollte • wie sich neue berufliche Wege schrittweise ausprobieren lassen • warum unterschiedliche Tätigkeiten sich gegenseitig bereichern können • weshalb wir uns nicht für unser gesamtes Leben auf eine berufliche Identität festlegen müssen • und warum Freiheit immer auch bedeutet, Grenzen zu setzen. Denn berufliche Unabhängigkeit bedeutet nicht, permanent produktiv zu sein. Nicht jede Leidenschaft muss zum Business werden und nicht jede freie Stunde muss Geld verdienen. Vielleicht liegt die Zukunft der Arbeit weniger in der klassischen Karriereleiter und stärker darin, sich ein Berufsleben zusammenzustellen, das zur eigenen Persönlichkeit und Lebensphase passt. 📚 Buchtipps zur Folge Charles Handy – The Age of Unreason Ein Klassiker über den Wandel traditioneller Arbeitsmodelle. Handy prägte früh die Idee der „Portfolio Work“ und beschreibt eine Arbeitswelt, in der unterschiedliche Tätigkeiten nebeneinander bestehen können. Marci Alboher – One Person/Multiple Careers Ein Buch über Menschen, die bewusst mehrere berufliche Identitäten miteinander verbinden – und darüber, wie daraus eine individuelle Portfolio-Karriere entstehen kann. Emilie Wapnick – How to Be Everything Für Menschen mit vielen Interessen, die sich nicht auf eine einzige berufliche Richtung reduzieren möchten. Wapnick beschäftigt sich mit sogenannten Multipotentialites und zeigt, wie unterschiedliche Fähigkeiten miteinander verbunden werden können. Barbara Sher – Refuse to Choose! Ein inspirierendes Buch für Menschen, die viele Interessen besitzen und sich mit der Vorstellung schwertun, sich beruflich für nur einen Weg entscheiden zu müssen. Cal Newport – Slow Productivity Ein wichtiger Gegenpol zum permanenten „Mehr“. Newport zeigt, warum nachhaltige Produktivität nicht bedeutet, möglichst viele Projekte gleichzeitig zu verfolgen – ein besonders wichtiger Gedanke bei mehreren beruflichen Standbeinen. ✨ Gedanke zum Mitnehmen Ein erfülltes Berufsleben muss nicht aus einem einzigen Weg bestehen. Manchmal entsteht gerade aus der eigenen Mischung etwas ganz Besonderes. 🎧 Ruhepol – dein Podcast für Inspiration und innere Balance. Bis zur nächsten Folge. 💖

  5. vor 6 Tagen

    Ruhepol Folge 93

    🎙️ Ruhepol Folge 93 Yoga Nidra: Tief entspannen, ohne schlafen zu müssen 💖 Willkommen bei Ruhepol – deinem Podcast für Inspiration und innere Balance. Der Körper ist müde, aber der Kopf läuft weiter. Gedanken springen, der Tag klingt nach und selbst im Bett fällt es manchmal schwer, wirklich zur Ruhe zu kommen. In dieser Folge widmen wir uns Yoga Nidra, einer geführten Praxis tiefer Entspannung, die häufig als „Yoga-Schlaf“ bezeichnet wird. Dabei geht es nicht darum, einschlafen zu müssen. Stattdessen darf der Körper immer ruhiger werden, während die Aufmerksamkeit sanft durch verschiedene Wahrnehmungen geführt wird. Nach einer kurzen Einführung beginnt eine gemeinsame Yoga-Nidra-Praxis: Wir richten die Aufmerksamkeit nacheinander auf einzelne Bereiche des Körpers, beobachten den Atem und lassen innere Bilder entstehen. Dazu kommt das Sankalpa – ein kurzer, positiv formulierter innerer Entschluss, der die Praxis begleitet. ✨ In dieser Folge: • Was Yoga Nidra eigentlich bedeutet • Warum Entspannung nicht erzwungen werden muss • Eine geführte Reise durch den gesamten Körper • Bewusste Wahrnehmung des Atems • Das Sankalpa als persönliche innere Ausrichtung • Ruhige Visualisierungen von Sternenhimmel, Meer und Horizont • Ein sanfter Weg zurück in den Alltag Diese Folge hörst du am besten im Liegen an einem ruhigen Ort, an dem du für eine Weile ungestört bist. ⚠️ Wichtig: Bitte höre die geführte Praxis nicht beim Autofahren oder bei Tätigkeiten, die deine volle Aufmerksamkeit erfordern. 📚 Buchtipps Richard Miller – „Yoga Nidra“ Eine fundierte Einführung in Yoga Nidra und die Verbindung von tiefer Entspannung, Meditation und bewusster Wahrnehmung. Swami Satyananda Saraswati – „Yoga Nidra“ Ein Klassiker zum Thema und eine ausführliche Darstellung der traditionellen Yoga-Nidra-Praxis. Jon Kabat-Zinn – „Gesund durch Meditation“ Ein grundlegendes Werk über Achtsamkeit und den bewussten Umgang mit Körper, Gedanken und Belastungen des Alltags. Thich Nhat Hanh – „Das Wunder der Achtsamkeit“ Eine ruhige und zugängliche Einladung, wieder bewusster im gegenwärtigen Moment anzukommen. 🌙 Ruhe muss nicht bedeuten, dass kein Gedanke mehr da ist. Manchmal reicht es, den Gedanken für einen Moment nicht mehr hinterherzulaufen. 💖 Danke, dass du heute bei Ruhepol dabei warst. Wenn dir diese Yoga-Nidra-Praxis guttut, kannst du die Folge jederzeit wiederholen – am Abend, während einer ruhigen Auszeit oder an einem Tag, an dem dein Kopf einfach nicht abschalten möchte. 🎧 Ruhepol – dein Podcast für Inspiration und innere Balance.

  6. vor 6 Tagen

    Ruhepol Folge 92

    Ruhepol Folge 92 🎙️ Selbstzweifel sind keine Wahrheit Warum wir an uns zweifeln, obwohl wir längst genug können 💖 Willkommen bei Ruhepol – deinem Podcast für Inspiration und innere Balance. Selbstzweifel können erstaunlich überzeugend sein. Selbst dann, wenn unsere Erfahrungen längst zeigen, dass wir kompetent sind, Herausforderungen bewältigen können und schon vieles geschafft haben. Doch ein Zweifel ist noch kein Beweis. In dieser Folge geht es darum, warum Unsicherheit nicht automatisch mangelnde Kompetenz bedeutet – und weshalb Selbstvertrauen nicht darin besteht, niemals an sich zu zweifeln. Wir sprechen darüber, warum gerade reflektierte Menschen ihre Fähigkeiten häufig besonders kritisch betrachten, weshalb wir unser eigenes Innenleben mit der scheinbar souveränen Außendarstellung anderer vergleichen und was die „Illusion of Transparency“ damit zu tun hat. Außerdem schauen wir auf das Impostor-Phänomen: Warum können selbst erfolgreiche Menschen das Gefühl haben, ihren Erfolg eigentlich nicht verdient zu haben? Warum schreiben wir Erfolge manchmal dem Glück zu, während wir Fehler sofort als Beweis gegen uns selbst verwenden? Ein zentraler Gedanke dieser Folge lautet: Gefühle sind real – aber sie sind nicht automatisch Fakten. Selbstzweifel können wertvolle Hinweise geben. Sie können uns dazu bringen, genauer hinzusehen, uns vorzubereiten oder etwas dazuzulernen. Problematisch werden sie dort, wo aus Selbstreflexion Selbstabwertung wird. Vielleicht müssen wir deshalb gar nicht darauf warten, dass unsere Zweifel irgendwann vollständig verschwinden. Vielleicht entsteht Selbstvertrauen vielmehr dadurch, dass wir handeln, obwohl noch nicht alles sicher ist. Denn manchmal kommt das Vertrauen nicht vor dem ersten Schritt. Es entsteht unterwegs. 🎧 In dieser Folge erfährst du unter anderem: • warum Selbstzweifel nicht automatisch etwas über deine Fähigkeiten aussagen • weshalb Selbstvertrauen und Unsicherheit gleichzeitig existieren können • warum Vergleiche mit anderen häufig unfair sind • was hinter dem Impostor-Phänomen steckt • wie wir Gedanken von tatsächlichen Fakten unterscheiden können • wo die Grenze zwischen Selbstreflexion und Selbstabwertung liegt • warum Handeln häufig wichtiger ist als das Warten auf vollständige Sicherheit 💭 Impuls der Folge Gibt es etwas, das du nicht deshalb aufschiebst, weil es tatsächlich unmöglich ist – sondern weil du darauf wartest, dich vollkommen sicher zu fühlen? Selbstzweifel dürfen mitfahren. Aber das Steuer behalten wir selbst. 💖 Danke, dass du bei Ruhepol – deinem Podcast für Inspiration und innere Balance dabei bist. Bis zur nächsten Folge. 🎙️✨ Eure Ines

  7. vor 6 Tagen

    Ruhepol Folge 91

    Ruhepol Folge 91 Kränkungen: Wenn unser Selbstwert verletzt wird Willkommen bei Ruhepol – deinem Podcast für Inspiration und innere Balance. Manchmal genügt ein einziger Satz, eine Zurückweisung oder fehlende Anerkennung – und etwas trifft uns tiefer, als wir erwartet hätten. In dieser Folge geht es um Kränkungen und ihre psychologische Wirkung: Warum können sie uns noch lange beschäftigen? Weshalb reagieren wir mit Wut, Rückzug oder scheinbarer Gleichgültigkeit? Und warum treffen uns Verletzungen durch Menschen, die uns wichtig sind, besonders stark? Wir schauen darauf, was hinter einer Kränkung liegen kann – von unserem Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Wertschätzung bis zu früheren Erfahrungen von Ablehnung oder Beschämung, die durch eine aktuelle Situation wieder berührt werden können. Außerdem geht es um die Frage, wie aus einer einmaligen Verletzung durch Grübeln eine immer wiederkehrende innere Geschichte werden kann. Mit einem Blick auf den Stoiker Epiktet sprechen wir darüber, was wir tatsächlich beeinflussen können: nicht immer das Verhalten oder Urteil anderer Menschen – aber den Stellenwert, den wir diesem Urteil für unser eigenes Selbstbild geben. In dieser Folge: • Warum Kränkungen unseren Selbstwert treffen • Was hinter Wut und Rückzug stecken kann • Warum alte Verletzungen plötzlich wieder auftauchen • Grübeln und die gedankliche Wiederholung einer Kränkung • Selbstwert zwischen eigener Wahrnehmung und Fremdurteil • Warum Zurückweisung nicht unseren Wert bestimmt • Loslassen, Vergebung und gesunde Abgrenzung • Strategisch eingesetzte Kränkungen • Was Verletzungen über unsere eigenen Bedürfnisse verraten • Wie wir innerlich freier werden können Denn Loslassen bedeutet nicht vergessen. Es bedeutet auch nicht, das Geschehene gutzuheißen. Es bedeutet, einer vergangenen Verletzung nicht länger mehr Raum in unserem heutigen Leben zu geben, als sie verdient. Vielleicht besteht innere Freiheit nicht darin, unverwundbar zu werden – sondern darin, verletzt werden zu können, ohne die Verletzung zur eigenen Identität werden zu lassen. 📚Buchtipps * Bärbel Wardetzki – „Ohrfeige für die Seele“ Sehr passend zum Kernthema: Kränkungen, Zurückweisung und verletzter Selbstwert. * Stefanie Stahl – „Das Kind in dir muss Heimat finden“ Gut für den Teil deiner Folge über alte Verletzungen, Selbstwert und wiederkehrende emotionale Muster. * Epiktet – „Handbüchlein der Moral“ / „Encheiridion“ Der philosophische Begleiter zu deinem Gedanken: Was liegt in meiner Kontrolle – und wie viel Macht gebe ich dem Urteil anderer über mich? * Brené Brown – „Verletzlichkeit macht stark“ Passt zu deinem Schlussgedanken, dass innere Stärke nicht bedeutet, unverwundbar zu sein. Danke, dass ihr wieder bei Ruhepol dabei seid. 🌸 Passt gut auf euch auf und bewahrt euren eigenen Wert – auch dort, wo andere ihn vielleicht nicht erkennen. Bis zur nächsten Folge von Ruhepol. Eure Ines 💖

  8. vor 6 Tagen

    Ruhepol Folge 90

    Ruhepol Folge 90 Erinnerungen, die nie unsere waren Können wir die Vergangenheit anderer in uns tragen? Manche Erinnerungen fühlen sich vollkommen vertraut an – obwohl wir vielleicht gar nicht sicher wissen, ob wir das Erlebte selbst gesehen haben, ob es uns erzählt wurde oder ob sich aus Fotos, Geschichten und Vorstellungen irgendwann ein eigenes inneres Bild entwickelt hat. In dieser Folge von Ruhepol – deinem Podcast für Inspiration und innere Balance geht es um die faszinierende Grenze zwischen Erinnern, Vorstellen und Weitergeben. Wir schauen darauf, warum unser Gedächtnis kein unveränderliches Archiv ist, sondern Erinnerungen immer wieder rekonstruiert. Dabei geht es um False Memories, um die Frage nach der Quelle unserer Erinnerungen und um Familiengeschichten, die über Generationen hinweg Teil unserer eigenen inneren Welt werden können. Ein besonderer Blick gilt dem von Marianne Hirsch geprägten Konzept der Postmemory: Wie können Erlebnisse früherer Generationen durch Erzählungen, Fotografien, Verhaltensweisen und Schweigen so präsent werden, dass sie sich für Nachkommen beinahe wie eigene Erinnerungen anfühlen? Außerdem geht es um die Epigenetik und die spannende, aber wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärte Frage, ob extreme Erfahrungen früherer Generationen biologische Spuren bei nachfolgenden Generationen hinterlassen können. Wichtig dabei: Konkrete Erinnerungen werden nicht genetisch vererbt. Vergangenheit kann uns jedoch auf vielen anderen Wegen erreichen – über Familie, Beziehungen, Ängste, Rituale, Erzählungen und die Bilder, die wir daraus erschaffen. 📚 Buchtipps Marianne Hirsch – The Generation of Postmemory: Writing and Visual Culture After the Holocaust Ein zentrales Werk zum Begriff „Postmemory“ und zur Frage, wie nachfolgende Generationen mit Erfahrungen leben, die sie selbst nicht erlebt haben. Elizabeth F. Loftus & Katherine Ketcham – The Myth of Repressed Memory Ein Klassiker zur Erforschung von Erinnerung, Suggestion und der Entstehung vermeintlicher Erinnerungen. Daniel L. Schacter – The Seven Sins of Memory Ein verständlicher Einblick in die Funktionsweise unseres Gedächtnisses – und warum Vergessen, Verändern und Rekonstruieren zu seinen normalen Eigenschaften gehören. Mark Wolynn – It Didn’t Start with You Ein populärwissenschaftlicher Blick auf generationenübergreifende Belastungen. Lesenswert als ergänzende Perspektive, wobei einige weitreichende Aussagen zur biologischen Weitergabe von Trauma wissenschaftlich umstritten sind. 💭 Impuls der Folge Welche deiner frühesten Erinnerungen stammen wirklich aus deinem eigenen Erleben? Welche kennst du vielleicht aus Fotos oder Erzählungen? Und welche Geschichte deiner Familie ist dir so vertraut geworden, dass du beinahe das Gefühl hast, selbst dabei gewesen zu sein? Vielleicht ist Erinnerung weniger ein persönliches Archiv als ein Geflecht aus Erlebtem, Erzähltem, Vorgestelltem und Weitergegebenem. 🎧 Ruhepol – dein Podcast für Inspiration und innere Balance Bis zur nächsten Folge. Eure Ines 🌸💖

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🌿 Ruhepol – Dein Podcast für Inspiration, innere Balance & die Kraft der Gedanken 🎙✨ Willkommen bei Ruhepol, deinem Podcast für Inspiration, innere Balance und persönliche Entwicklung. Hier erwarten dich tiefgehende Gespräche, neue Perspektiven und wertvolle Impulse, die dir helfen, dein Leben bewusster und selbstbestimmter zu gestalten. Ich bin Inés Georgescu – Autorin, Impulsgeberin und deine Begleiterin auf dem Weg zu mehr Klarheit, Leichtigkeit und innerer Ruhe. In jeder Folge tauchen wir gemeinsam in Themen ein wie Selbstverwirklichung, Resilienz, Veränderung und die Kunst, den eigenen Weg mit Vertrauen zu gehen. 🔹 Spüre mehr Gelassenheit im Alltag 🔹 Lerne, Herausforderungen mit neuer Energie zu begegnen 🔹 Entdecke inspirierende Geschichten & Expertenwissen rund um Achtsamkeit, Psychologie & persönliches Wachstum Ob mit geführten Meditationen, inspirierenden Interviews oder philosophischen Gedanken – Ruhepol ist dein Rückzugsort für eine bewusste Auszeit. 🌿 ✨ Jetzt reinhören, abonnieren & inspirieren lassen! ✨