Liebe Michaela, lieber Andreas,
Nach Jahren des schlechten Schlafes habe ich mithilfe eures Podcasts begonnen, Veränderungen in meinen Routinen vorzunehmen. Als drastische Eule arbeite ich fleißig an meinem Rhythmus. Sobald mich dann mal eine Nacht aus dem Rhythmus holt, dauert es leider wieder 1-2 Wochen, bis ich ihn zurückhabe. Ich bleibe dran.
Besonders interessant fand ich auch die Folge über Kaffee! Dass Kaffee zusammen mit Milch ein No Go ist, war mir neu. Seitdem gibt’s, wenn überhaupt, bei mir nur noch Kaffee mit pflanzlicher Milch.
Ihr bezieht euch ja in großartig evaluativer Weise auf die aktuelle Studienlage zum Thema Schlafen. Nun sind Frauen in der medizinischen Forschung leider immer noch unterrepräsentiert und Ergebnisse aus Studien sind oft nicht (oder unzureichend) auf den weiblichen Körper übertragbar. Wie verhält es sich hiermit beim Schlafen? Gibt es Studien (oder Theorien) dazu, ob sich Schlaf für Männer und Frauen gleichermaßen gestaltet? Gibt es vielleicht Unterschiede je nach Zyklusphase der Frau? Oder nach der Perimenopause oder Menopause? Ich würde mich sehr über eine Folge dazu freuen!
Danke für diesen tollen Podcast.