Dein Spezialist für assistive Technologie, Schulung, Fernwartung und Fritz!Box-OptimierungHier sind wir: https://schulze-graben.de In dieser Ausgabe der SMYTECH-Show wird’s persönlich – und genau dadurch verdammt kraftvoll. Unter dem Januar-Motto Resilienz spricht Joachim „Jockl“ Schulze darüber, was ihm heute wichtiger ist als früher: Wie sich Prioritäten im Leben verschieben, warum alte Glaubenssätze plötzlich nicht mehr tragen und wieso es manchmal nicht nur okay, sondern notwendig ist, den eigenen Kurs zu ändern. Diese Folge richtet sich besonders an Menschen, die später blind geworden sind, die gerade am Erblinden sind oder die generell erlebt haben, wie das Leben Pläne einfach ignoriert. Jockl erzählt offen von seiner Jugend, seinem schwankenden Sehrest, dem ständigen Gefühl, „nirgendwo richtig reinzupassen“, und dem Druck, sich beweisen zu müssen – mindestens so gut zu sein wie Sehende. Damals bedeutete das oft: Energie in Dinge stecken, die am Ende vor allem eines waren – Selbstverschleiß. Darum geht’s in der Folge Prioritäten im Wandel: Was früher wichtig schien, kann heute komplett bedeutungslos sein – und umgekehrt.Resilienz statt Dauer-Beweis: Wie aus „Ich muss mithalten“ langsam „Ich muss gesund bleiben“ wird.Später blind werden & Umbruch im Leben: Warum Betroffene oft komplett neue Lebensmittelpunkte definieren müssen – und wie schwer das ohne echtes Verständnis von außen sein kann.Der Druck, „normal“ zu sein: Wie stark das Bedürfnis sein kann, nichts zu verpassen – und was es kostet, wenn man dauerhaft gegen die eigene Realität ankämpft.Inklusion, Gleichstellung, Selbstbestimmung: Warum diese Werte nicht theoretisch sind, sondern aus Erfahrung kommen – und was es bedeutet, ernst genommen zu werden.Leistung ist nicht Identität: Eine zentrale Erkenntnis: Ein Mensch definiert sich nicht nur über das, was er leistet – sondern über das, was ihn ausmacht, und über Menschen, die wirklich zu ihm passen.Toxische Verbindungen loslassen: Nicht breit ausgewalzt, aber klar eingeordnet: Beziehungen, Erwartungen und Umfelder können krank machen – und man darf das beenden.Der Befreiungsschlag: Online statt Außendienst: Warum die Umstellung auf reinen Online-Betrieb eine riesige Last von den Schultern genommen hat – mental und finanziell.Glaubenssätze, die sich drehen: Pflichtgefühl, Selbstaufgabe, „Ich schulde das jemandem“ – und wie man lernt, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen.Fehler müssen passieren dürfen: Manche Lektionen lernt man nicht durch Tipps, sondern erst, wenn man Dinge so falsch macht, dass man spürt: Das fühlt sich nicht richtig an.Der Satz, der hängen bleibt: Oft bereut man das, was man nicht getan hat, mehr als das, was man getan hat – und was das für echte Lebensentscheidungen bedeutet.Warum diese Episode hängen bleibt Weil sie nicht predigt, sondern ehrlich erzählt: vom Suchen nach Zugehörigkeit, von Frust, von dem Moment, in dem man merkt, dass „durchhalten“ kein Lebensziel ist – und von der Ruhe, die entstehen kann, wenn man aufhört, sich permanent zu verbiegen. Und am Ende schließt sich der Kreis zurück zu dem, was Jockl heute erfüllt: Menschen Schritt für Schritt zu mehr Selbstbestimmung zu begleiten – in kleinen, machbaren Portionen, die zugänglich bleiben. Schön, dass du dabei bist.Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück. Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat. Kleine Gesten machen den Unterschied.