„Wir ziehen durch hier." Niko Backspin, Christoph Köchy und Meira Werner liefern – auch wenn Köchi mal wieder irgendwo auf der Welt das Internet in den Wahnsinn treibt. Diese Woche: letzter Spieltag-Check vor dem großen EM-Abenteuer, Kings League Finale im Schnelldurchlauf und ein Präsident, der sich nicht verabschiedet, bevor er noch eine Geheimsache erwähnt hat. 1. Halbzeit: Letzter Spieltag – Kellerlichter und Champions-League-BesuchNiko war nicht dabei – also müssen Meira und Köchi ran und aufholen, was er verpasst hat. Spandau vs. DNA – knappes Ding: Meira berichtet von einem Spieltag mit Herzmoment: Norbert zeigt endlich, was er im Konter kann, und am Ende springt wenigstens ein Overtime-Punkt raus. Sieg? Knapp verpasst. Trotzdem: ein deutlich besseres Auftreten als zuletzt.Ehrengast am Spielfeldrand: Tony Groß war da – und mit ihm ein paar andere Nasen, die sonst seltener auftauchen. Das Aufeinandertreffen von Präsident Knabe und Präsident Groß lässt Köchi in höchsten Tönen schwärmen: „Das brauchten wir."Köchi in Überlebenslaune: Platz 11 gewinnt – in der Overtime, aber immerhin. Mit den richtigen Ergebnissen der anderen ist im Keller plötzlich noch Licht an. Der Plan: DNA schlagen, letzten Spieltag gewinnen, noch in die Top 8 rutschen. Chance laut Eigeneinschätzung: 5 bis 10 Prozent. Aber sie ist da.Die Liga rückt zusammen: Bürgeramt verliert, BaskLab verliert – Platz 2 bis 10 trennen gerade mal fünf Punkte. Köchi ist optimistisch, Niko ungläubig, Meira entspannt.Routinen greifen langsam: Meira zieht ein ehrliches Fazit – was andere Teams in Spieltag zwei können, braucht Spandau halt neun Spieltage. Aber der Trend stimmt. Und die Mentalität sowieso.2. Halbzeit: Kings League, Nationalmannschaft & EM-VorfreudeDer zweite Block gehört dem größeren Bild – und einem Präsidenten mit Terminkalender. Kings League Finale: Meira hat's mitbekommen, geguckt nicht wirklich – aber Chicket-Fan bleibt Chicket-Fan. Das „Kleinfeld-GOAT"-Posting ging durch die Decke, und als sie ihn kurz danach traf, wollte er den Titel lieber von anderen bekommen. Köchi vermisst den Live-Rahmen: Ein Finale gehört vor Publikum, nicht in eine Messehalle.Lehrgang in Spandau: Die Nationalmannschaft hat Dienstag noch mal trainiert – ohne Musik, ohne Tamtam, einfach Fußball auf einem Sportplatz. Zweimal gegen Tschechien: 2:2 und 4:2. Köchi blickt positiv, Meira hat das zweite Spiel live gesehen und war beeindruckt von der individuellen Klasse – besonders von einem Dribbling, das sie noch nicht so schnell vergessen wird.Allstar-Kader trifft Teamgeist: Die Diskussion, ob lauter Individualisten auch eine Mannschaft sein können, wird klar beantwortet: Wenn der Respekt gegenüber dem Sport und den Mitspielern stimmt, funktioniert es. Und kreative Einzellösungen sind kein Bug, sondern Feature.Die Gruppe steht: Deutschland spielt gegen Italien (Topf 2), Belgien (Topf 3) – und Kosovo als erstes Spiel am 20. Mai um 18 Uhr. Heimspiel-Atmosphäre in Tirana, Pyro inklusive. Köchi nennt es „ein richtig fieses Ding" – und klingt dabei fast ein bisschen begeistert.Geheimtermin: Was Köchi danach vorhat, verrät er erst nächste Woche. Nur so viel: Da werden Fußball-Dinge gemacht.Highlights dieser Folge„Im Keller brennt noch Licht – wenn wir DNA schlagen, ist noch was drin." – Christoph Köchy mit dem wohl optimistischsten Satz der Saison. „Das Matchup zwischen Präsident Knabe und Präsident Groß – das brauchten wir. Ein netter junger Mann, sagt er hinterher." – Köchy über das Treffen zweier Präsidenten am Spielfeldrand. „Kosovo hat Heimspiel in Tirana – die kommen mit Pyro und allem was sie haben. Das wird verrückt." – Christoph Köchy zur Gruppenauslosung für die EM in Albanien. Small Talk United gibt es überall, wo es gute Podcasts gibt. Folgt uns auf https://www.instagram.com/smalltalkunited/ Produziert von Hypecast Productions Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.