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Unabhängiger Podcast über nachhaltige individuelle Produktentwicklungen und Technologien, die den Klimawandel lösen können

SoftwareForFuture PODCAST Made by Lionizer‪s‬ Nils & Friederike Löwe: Software-Engineers, Entrepreneurs, Digital Natives

    • Technologie
    • 4.9 • 56 Bewertungen

Unabhängiger Podcast über nachhaltige individuelle Produktentwicklungen und Technologien, die den Klimawandel lösen können

    E85: Digitalisierung & Nachhaltigkeit: Was gibt es Neues? – Prof. Susanne Hensel-Börner (HSBA)

    E85: Digitalisierung & Nachhaltigkeit: Was gibt es Neues? – Prof. Susanne Hensel-Börner (HSBA)

    Vor zwei Jahren führten wir – noch unter dem Titel “Wege der Digitalisierung” – das erste Interview mit Prof. Hensel-Börner. Darin ging es um die Frage, was denn “nachhaltige” Digitalisierung sei. Heute strebt der erste Durchgang Ihres Studienganges “Digitalisierung & Nachhaltigkeit” dem Abschluss entgegen. Höchste Zeit also, das Gespräch erneut zu suchen und zu schauen, was sich in den zwei Jahren getan hat!



    Prof. Susanne Hensel-Börner ist Studiengangsleiterin für den Master “Digitalisierung & Nachhaltigkeit” an der Hamburg School of Business Administration (HSBA). Sie leitet dort das Department Marketing & Sales und hat den Studiengang “Digitalisierung & Nachhaltigkeit” ins Leben gerufen. Ihre Definition von Nachhaltigkeit aus unserem ersten Interview ist noch gültig:



    “Nachhaltigkeit bedeutet, bei allem, was wir tun, zu berücksichtigen, was es zu einem späteren Zeitpunk und an einem anderen Ort für jemand anderen bedeuten kann.”

    Genauso greifbar sind die 17 Sustainable Development Goals (SDG) geblieben, die auf eine umsetzbare Nachhaltigkeit abzielen.

    Und so haben wir in diesen zweiten Interview wieder viele wertvolle Impulse bekommen, wie wir sowohl als Individuen als auch mit unseren Unternehmen ganz alltägliche Dinge nachhaltiger gestalten können. Dazu gehören auch sehr praktische Gedanken zur Umsetzbarkeit im kleinen Rahmen.



    Wir hoffen, dass ihr gute Gedanken mitnehmen könnt und freuen uns auf eure Anmerkungen und Kommentare!

    • 31 Min.
    E84: Wie können wir das Klima in den Städten nachhaltig verbessern? – Robert Heinecke (Breeze Technologies)

    E84: Wie können wir das Klima in den Städten nachhaltig verbessern? – Robert Heinecke (Breeze Technologies)

    Wie hängen Luftverschmutzung und der Klimawandel zusammen? Und welchen positiven Einfluss können wir nehmen, wenn wir überhaupt erstmal ein aktuelles und vollständiges Bild der Luftqualität haben?

    Luftverschmutzung ist die größte Umweltgefahr unserer Zeit. Sieben Millionen Menschen sterben jedes Jahr aufgrund von Smog und die Zahl an chronischen Atemwegserkrankungen steigt von Jahr zu Jahr. Die Emissionen, die direkten Schaden an Leib und Leben verursachen, wirken sich langfristig negativ auf das Klima aus. Aber warum ist Luftverschmutzung aktuell so ein Problem? Und wie gut ist unsere Datenlage dazu?

    Mein Gesprächspartner heute ist Robert Heinecke, Gründer und Geschäftsführer von Breeze Technologies.

    Mit ihm bespreche ich all diese Fragen.

    • 44 Min.
    Analog-digitale Weihnachten 2020 – Nils Löwe & Friederike Löwe (Lionizers)

    Analog-digitale Weihnachten 2020 – Nils Löwe & Friederike Löwe (Lionizers)

    Liebe Freundinnen und Freunde der Digitalisierung,

    das vergangene Jahr war und ist für uns alle eine beachtliche Herausforderung. Die andauernde Pandemie hat die gravierenden Unterschiede aufgezeigt, wie weit die Digitalisierung an verschiedenen Orten vorangeschritten ist. Und wir alle haben am eigenen Leib erlebt, wie sehr uns digitale Hilfsmittel beim Bewältigen der Herausforderungen der aktuellen Zeit helfen können.

    Aus diesem Grund haben wir die Ursprungsfrage des Podcasts “Was ist Digitalisierung” zum Jahreswechsel noch einmal hinterfragt und festgestellt, dass wir alle irgendwie unsere Antwort gefunden haben werden.

    Aus dem Grund wird “Wege der Digitalisierung” sich weiterentwickeln und nach der Winterpause in neuem Gewand und mit einer neuen Aufgabe ins Jahr 2021 starten.

    In unserer Weihnachtsepisode geben wir ein paar subtile Hinweise, wohin die Reise gehen könnte.

    Bis dahin wünschen wir Euch gesunde, ruhige und besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    Allerbeste weihnachtliche Grüße und bis bald im neuen Jahr,

    Euer NilsTeile diese Episode, damit sie mehr Menschen helfen kanna href="mailto:?body=https%3A%2F%2Fsoftwareforfuture.de%2F2020%2F12%2Fanalog-digitale-weihnachten-2020-nils-loewe-friede...

    E83: Warum sollten Coaching und Beratung immer zusammen gedacht werden? – Claudia Bose (CBO Business Consulting)

    E83: Warum sollten Coaching und Beratung immer zusammen gedacht werden? – Claudia Bose (CBO Business Consulting)

    Gemeinsam mit ihren Klientinnen und Klienten Visionen entwickeln, dicke Knoten entwirren und dabei helfen, die großen (Unternehmens-)Ziele in verdauliche Meilensteine zu zerlegen: Das sieht Unternehmensberaterin und Coach Claudia Bose als ihre Kernaufgabe. Sie ist seit mehr als 25 Jahren berufstätig und war Projektmanagerin, Unternehmensberaterin und Interim-Managerin.

    Seit 8 Jahren ist sie freiberuflich unterwegs, mit ihrer eigenen Unternehmensberatung CBO Business Consulting. Lange Zeit hat sie für große Konzerne gearbeitet, doch das war ihr irgendwann „zu weit weg vom wirklichen Leben“. Inzwischen fokussiert sie sich auf Mittelständler, weil sie da „einfach viel ganzheitlicher“ arbeiten kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt aktuell bei Boses Arbeit auf weiblich geführten Unternehmen und der Unterstützung von Unternehmerinnen. Warum dieser Fokus? „Weil ich glaube, dass unsere Zeit jetzt ist und dass es so viele tolle Frauen gibt, die Unternehmen und große Bereiche führen. Und dies sehr erfolgreich tun auf ihre sehr eigene Art und Weise.“

    Nur weil die letzten 100, 200, 300 Jahre Unternehmen von Männern geführt worden seien, heiße das nicht, dass ihr Weg der einzig wahre sei, ist Bose überzeugt. Gleichzeitig gebe es aber auch nicht den weiblichen Weg: „Es gibt so viele Wege, wie es Frauen gibt. Und ich möchte Frauen dabei unterstützen, in diese Rolle zu wachsen und ihre Unternehmen erfolgreich zu führen.“

    Coaching und Beratung gemeinsam denken

    In ihrer täglichen Arbeit ist Bose wichtig, Coaching und Beratung stets gemeinsam zu denken: „Ich bin der Meinung, dass Beratung nur dann nachhaltig erfolgreich ist, wenn Coaching integriert wird.“ Denn das bedeutet für die Expertin, nicht nur Prozesse zu verbessern, sondern auch die Menschen, die diese Prozesse umsetzen, wertzuschätzen und zu respektieren: „Prozesse sind Arbeitsprozesse, und das alles funktioniert nicht – auch nicht in der besten Digitalisierung oder in der hundertprozentigen Technisierung – ohne die Menschen, die einen Beweggrund haben, warum sie das machen.“ Beratungsprozesse könnten deshalb letztlich nur dann erfolgreich sein, wenn man genau das berücksichtige.

    Menschen mit ihren unterschiedlichen Ängsten, Zielen und Visionen berücksichtigen

    Je größer das Unternehmen sei, desto schwieriger sei es häufig, auf diese menschliche, ganzheitliche Seite angemessen einzugehen. Denn mit der Größe des Unternehmens würde auch die Menge an einzelnen, abgegrenzten Bereichen und Abteilungen wachsen. Und diese würden in der Regel meist separat betrachtet. Die meisten Klientinnen und Klienten würden zwar verstehen, wie wichtig Schnittstellen zwischen den einzelnen Bereichen seien. Sie würden das aber oft „sehr prozessual und technisch“ sehen. Es würde lediglich darauf geachtet, dass die Schnittstellen funktionierten und die Prozesse entsprechend angepasst seien. „Dass da aber auch immer Menschen sitzen, die teilweise unterschiedliche Ziele haben, unterschiedliche Ängste und unterschiedliche Visionen – das wird oft nicht berücksichtigt“, so Bose.

    Eine weitere Herausforderung bei Unternehmen mit mehreren Geschäftsführer_innen sei es, dass viele nicht voneinander wüssten, was ihre jeweilige Vision in Bezug auf das Unternehmen sei. Fragen, die man dem Gegenüber immer stellen sollte, sind deshalb: Welchen Beweggrund hast du? Was ist deine Vision? Was willst du mit einem bestimmten Vorgehen erreichen? Wie sieht deine langfristige Strategie dahinter aus? Und welche Vorteile siehst du, wenn du drei, fünf oder sogar zehn Jahre in die Zukunft blickst?

    Zwar könne man insbesondere bei Digitalisierungsprozessen nur bedingt in die Zukunft planen. Aber eine Grobvision sollte jede Unternehmerin und jeder Unternehmer haben – und diese auch von den Geschäftspartner_innen kennen. Zudem sollte sich jeder fragen,

    • 28 Min.
    E82: Welche Chancen bietet Automatisierung in der Logistik? – Maximilian Schaefer (InstaFreight)

    E82: Welche Chancen bietet Automatisierung in der Logistik? – Maximilian Schaefer (InstaFreight)

    Einfache Lösungen für komplexe Probleme – das ist das Versprechen von InstaFreight. Die Vision der digitalen Spedition, die auf Geschäftskunden spezialisiert ist: Logistik ins digitale Zeitalter zu transportieren und der führende Anbieter für Straßenfracht in Europa zu werden.

    Im Interview mit Nils erklärt der Mitgründer und Geschäftsführer Maximilian Schaefer, was InstaFreight gegenüber den Wettbewerbern auszeichnet, wie die Digitalisierung die Logistikbranche schon sehr bald verändern könnte und was sich deutsche Unternehmen von den Amerikanern in Sachen Innovationsmanagement abgucken können.

    Digitalisierung als Teil der DNA

    InstaFreight macht zunächst einmal das gleiche Geschäft wie viele andere Speditionen: Das Unternehmen organisiert das Sourcing, beschafft Lkws und wickelt Transporte ab. Damit ist InstaFreight vergleichbar mit großen Playern wie DHL Freight oder DB Schenker. Der riesige Unterschied ist aber laut Schaefer, dass InstaFreight nie versucht habe, eine digitale Software auf bestehende Prozesse aufzusetzen. Stattdessen hätten sie von Beginn an als Firma ganz individuelle Softwarelösungen entwickelt und sich seit von Tag eins gefragt, welche derzeitigen händischen Prozesse digitalisiert und technisch skalierbar gemacht werden können.

    „Digitalisierung“, so bringt es Schaefer auf den Punkt, „heißt nicht einfach nur, dass ich mir eine Software kaufe, sondern es ist ein Selbstverständnis.“ Entsprechend erklärt der CEO selbstbewusst: „Digitalisierung ist Teil unserer DNA.“ Und mit diesem Mindset, davon ist er überzeugt, hätten sie einen riesigen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Playern in der Branche, die Probleme vielfach noch „sehr, sehr händisch“ lösen würden.

    Nicht weniger Arbeit, aber andere

    Neben Menschen, einer gemeinsamen Vision und klaren Strukturen, Prozessen und Zielen ist die Automatisierung für Schaefer eine ganz wesentliche Säule von Unternehmen. Denn die durch die Digitalisierung ermöglichte Automatisierung eröffne die einmalige Chance, Menschen für Sachen einzusetzen, die sie gut können, und die repetitive Dinge den Computern zu überlassen. Dadurch könnten sich die Menschen auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren: „Nämlich persönliche Beziehungen mit anderen knüpfen, kreativ sein, Lösungen finden.“

    Dass Arbeitsplätze hierzulande durch Digitalisierung verloren gehen könnten, glaubt Schaefer nicht: „Wir sind ja in Deutschland Gott sei Dank in der Situation, dass wir einen Fachkräftemangel haben. Dass wir grundsätzlich in einer boomenden Wirtschaft sind. Und dass wir Leute auch aus dem Ausland holen, weil unsere eigene Wirtschaft einfach schneller wächst als die Bevölkerung.“

    Mit voller Kraft auf die Welle zulaufen

    Trotzdem ist er sich sicher, dass es zu großen Änderungen kommen wird: „Arbeitsplätze werden definitiv anders eingesetzt werden“, so Schaefer. Das sei aber erstmal kein Grund zur Sorge. Wir müssten einfach mal Mut haben, offener sein für Neues und uns ein Beispiel an den Amerikanern nehmen, die deutlich risikoaffiner seien als wir Deutschen. Vor allem müssten wir offensiv mit den Veränderungen umgehen.

    Konkret bedeute das: die Mitarbeiter vernünftig schulen, ihnen die Angst nehmen und sie mit auf den Weg nehmen. Eine andere Lösung als diese gebe es ohnehin nicht. Denn wenn wir als Wirtschaftsstandort nicht reagieren, davon ist Schaefer überzeugt, wird es das Ausland tun – und dann werden mit Sicherheit Arbeitsplätze in Deutschland abgebaut und die Industrie ins Ausland abwandern.

    Für diesen Umgang mit der Digitalisierung zieht Schaefer gerne ein anschauliches Bild heran. Es sei so als stünde man in der Brandung und eine riesige Welle käme auf einen zu. In dieser Situation hätte man zwei Möglichkeiten: Man könne reglos dastehen und sich von der Welle umhauen lassen. Oder man k

    E81: Was müssen wir heute wirklich lernen? – Karile Klug (Haba Digitalwerkstatt)

    E81: Was müssen wir heute wirklich lernen? – Karile Klug (Haba Digitalwerkstatt)

    Können Roboter denken? Gibt es das Internet auch im Weltraum? Und wo wohnt eigentlich Alexa? Kinder stellen solche Fragen – und die HABA Digitalwerkstatt hilft ihnen dabei, sich den Antworten darauf eigenständig zu nähern.

    Die Digitalwerkstatt versteht sich selbst als einen kreativen Bildungs- und Erfahrungsraum, in dem Kinder zwischen 6 und 12 Jahren die digitale Welt spielerisch entdecken können und wichtige Kompetenzen im Umgang mit neuen Technologien entwickeln.​ Zudem werden Online- und Offline-Workshops für Familien, Lehrkräfte, Erzieher_innen und Unternehmen angeboten.

    Ziel ist es laut der Unternehmenswebseite, „dass alle Kinder in Deutschland an unserer digitalisierten Gesellschaft teilhaben können – unabhängig von schulischen Angeboten, dem Know-how der Familien, individuellen Stärken oder etwaigen Beeinträchtigungen.“

    Im Interview mit Nils berichtet Karile Klug, Geschäftsführerin der HABA Digitalwerkstatt, über das Konzept dahinter und erklärt, welche Dinge Kinder heute wirklich lernen sollten und warum es gar nicht schlimm ist, wenn Lehrer_innen auch nicht immer Antworten auf alle Fragen haben.

    Zusammenarbeit mit Schulen als wesentliches Element

    „Wir kümmern uns um Zukunftskompetenzen von Kinder, vermitteln Medienwissen und helfen ihnen dabei, erste Programmier-Erfahrungen zu sammeln“, bringt Klug die Aufgaben der HABA Digitalwerkstatt auf den Punkt. Die Zusammenarbeit mit Schulen sei dabei ein wesentliches Element. Gleichzeitig habe die Digitalwerkstatt einen entscheidenden Vorteil gegenüber Schulen: Sie habe den Raum und die Freiheit, das Beste aus der Tech-Welt ausprobieren zu können, ohne dabei immer einen „langfristigen Blick“ behalten zu müssen, wie es etwa bei Schulen der Fall sei. Auch die Schulen profitierten aber letztlich von dieser Freiheit, denn die Ergebnisse würde die Digitalwerkstatt nutzen, um mit den Bildungseinrichtungen zu kooperieren. Das geschehe beispielsweise anhand von Lehrerfortbildungen oder Workshops an Schulen.

    Digitalisierung als Prozess

    Gefragt danach, was Digitalisierung für sie ist, hat Klug eine klare Antwort: Viele würden unter Digitalisierung eine sehr extreme Position verstehen. Entweder sei etwas analog oder es sei digital. Etwas dazwischen gebe es dann nicht. Klug hält diese binäre Interpretation für schwierig. Sie versteht Digitalisierung vielmehr als einen Prozess, den wir als Gesellschaft beschreiten, um neue Fähigkeiten zu erwerben und zu adaptieren. Es sei aber ein Prozess, der durchaus Verbesserungspotenzial habe. Und genau darauf – auf die Verbesserung der Digitalisierung – sollte deshalb ein besonderes Augenmerk gelegt werden.

    Auch Lehrerkräfte dürfen Dinge nicht wissen

    Dass wir uns alle gemeinsam in dem Prozess der Digitalisierung befinden, muss sich laut Klug auch in unseren Bildungseinrichtungen widerspiegeln. Früher sei Wissen von Generation zu Generation weitergegeben worden. Heute jedoch greife dieses Modell nicht mehr vollständig. Denn gerade in technologischen Belangen fehle der Elterngeneration oft das Wissen – schlicht deshalb, weil es bestimmte Technologien bisher noch nicht gab. Aus diesem Grund sei auch die Idee von der Lehrkraft, die „alles weiß und den Kindern erzählt, wie etwas zu machen ist“, veraltet.

    Vielmehr müsse es heute zum Standard werden, dass Lehrerinnen und Lehrer gemeinsam mit den Kindern lernen können, und die Idee des lebenslangen Lernens müsse wirklich gelebt werden. Zudem solle nicht mehr die reine Informationsvermittlung im Zentrum stehen. Stattdessen sollten die Lehrer_innen ihren Fokus darauflegen, den Kindern beizubringen, wie man lernt und sich an neue Bedingungen und Anforderungen anpasst.

    Besinnung auf das Positive

    Grundsätzlich würde die Digitalisierung so viele Chancen eröffnen, dass es wichtig sei, den Blick auf das Positive zu richten. Zwar würden

Kundenrezensionen

4.9 von 5
56 Bewertungen

56 Bewertungen

Networkmarketing? Aber sicher! ,

Die Digitalisierung schreitet voran

Ein toller Podcast, der das Thema auf interessante Weise anspricht.

Zuckerjunkies - DiaPodcast ,

Sehr spannendes Thema

Freu mich, dass dieser Podcast ins Leben gerufen wird. Toller nutzbarer Inhalt. Weiter so.

Bigbo55 ,

Toller Content

Die Inhalte sind sehr spannend und genau richtig für den Schritt in die Zukunft

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