VIA Worms - Evangelische Freikirche

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  1. Befreit - wo Sorgen hingehören - UmJ6 - Predigt Kai Buch 05.04.2026 - VIA Worms

    VOR 4 TAGEN

    Befreit - wo Sorgen hingehören - UmJ6 - Predigt Kai Buch 05.04.2026 - VIA Worms

    Die Bibel spricht davon, dass es Sorgen gibt. Sie gibt aber auch Anweisung, wo wir mit unseren Sorgen hingehen können, wer sie uns abnimmt, und wie wir sie uns abnehmen lassen. Diese Predigt führt uns in dieses Thema hinein, mit praktischen Hilfen. 25 Darum sage ich euch: Macht euch keine Sorgen um euer Leben – was ihr essen oder trinken sollt, oder um euren Körper – was ihr anziehen sollt. Ist das Leben nicht mehr als Essen und Trinken? Und ist der Körper nicht mehr als Kleidung? 26 Seht euch die Vögel an! Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln keine Vorräte in Scheunen. Trotzdem ernährt sie euer Vater im Himmel. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? 27 Wer von euch kann dadurch, dass er sich Sorgen macht, sein Leben nur um eine Stunde verlängern? 28 Und warum macht ihr euch Sorgen, was ihr anziehen sollt? Seht euch die Wiesenblumen an: Sie wachsen, ohne zu arbeiten und ohne sich Kleider zu machen. 29 Ich sage euch: Nicht einmal Salomo in all seiner Herrlichkeit war so schön gekleidet wie eine von ihnen. 30 So schön macht Gott die Wiesenblumen. Dabei gehen sie an einem Tag auf und werden am nächsten Tag im Ofen verbrannt. Darum wird er sich noch viel mehr um euch kümmern. Ihr habt zu wenig Vertrauen! 31 Macht euch also keine Sorgen! Fragt euch nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? 32 Um all diese Dinge dreht sich das Leben der Heiden. Euer Vater im Himmel weiß doch, dass ihr das alles braucht. 33 Strebt vor allem anderen nach seinem Reich und nach seiner Gerechtigkeit – dann wird Gott euch auch das alles schenken. 34 Macht euch also keine Sorgen um den kommenden Tag – der wird schon für sich selber sorgen. Es reicht, dass jeder Tag seine eigenen Schwierigkeiten hat.« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Mt 6,25–34.

    29 Min.
  2. Wohlfühlzone adé - Gottes Perspektive - UmJ5 - Predigt Christel Funck 29.03.2026 - VIA Worms

    30. MÄRZ

    Wohlfühlzone adé - Gottes Perspektive - UmJ5 - Predigt Christel Funck 29.03.2026 - VIA Worms

    Jesus war ein Grenzen-Sprenger. Für ihr war nicht die Hautfarbe, Kultur oder sonstiges entscheidend, sondern der Mensch. Zu jedem hatte er Kontakt. Das mussten seine Jünger noch lernen ... Johannesevangelium Kapitel 4 27 In diesem Augenblick kamen seine Jünger zurück. Sie wunderten sich, dass Jesus mit einer Frau redete. Aber keiner fragte ihn: »Was willst du von ihr?«, oder: »Worüber redest du mit ihr?« 28 Die Frau ließ ihren Wasserkrug stehen, lief in den Ort und sagte zu den Leuten: 29 »Kommt und schaut euch das an! Da ist ein Mensch, der hat mir alles gesagt, was ich getan habe. Ist er vielleicht der Christus?« 30 Da liefen die Leute aus dem Ort zu Jesus hin. Jesus lebt von einer besonderen Nahrung 31 Inzwischen drängten ihn die Jünger: »Rabbi, iss etwas!« 32 Aber Jesus sagte zu ihnen: »Ich lebe von einer Nahrung, die ihr nicht kennt.« 33 Da fragten die Jünger einander: »Hat jemand ihm zu essen gebracht?« 34 Jesus sagte zu ihnen: »Es ist meine Nahrung, dass ich Gottes Willen erfülle und sein Werk vollende. Damit hat mich Gott beauftragt. 35 Sagt ihr nicht auch: ›In vier Monaten ist Erntezeit‹? Ich sage euch: Macht die Augen auf und schaut euch die Felder an. Sie sind schon reif für die Ernte. 36 Wer die Ernte einbringt, erhält seinen Lohn: Er sammelt die Frucht für das ewige Leben. So freut sich der, der sät, zusammen mit dem, der erntet. 37 In diesem Fall trifft das Sprichwort zu: ›Einer sät und ein anderer erntet.‹ 38 Denn ich habe euch ausgesandt, um dort zu ernten, wo ihr nicht gearbeitet habt. Andere haben sich abgemüht, und ihr erntet die Frucht ihrer Arbeit.« Viele Samariter kommen zum Glauben an Jesus 39 Viele Samariter aus dem Ort kamen wegen der Worte der Frau zum Glauben an Jesus. Denn sie hatte bezeugt: »Er weiß alles, was ich getan habe.« 40 Als nun die Samariter zu Jesus kamen, baten sie ihn: »Bleibe bei uns!« So blieb er zwei Tage dort. 41 Da kamen wegen seiner Worte noch viel mehr Menschen zum Glauben an Jesus. 42 Sie sagten zu der Frau: »Wir glauben nicht wegen deiner Erzählung, sondern weil wir ihn selbst gehört haben. Jetzt wissen wir: Er ist wirklich der Retter der Welt.« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Joh 4,27–42.

    24 Min.
  3. Ich vertraue Dir - Predigt Ruth Halstenberg 08.03.2026 - VIA Worms.

    24. MÄRZ

    Ich vertraue Dir - Predigt Ruth Halstenberg 08.03.2026 - VIA Worms.

    Gott vertrauen: Wie geht das? Was bringt einem das? Ruth Halstenberg lädt uns ein, zu den Füßen von König David, dem größten König aus dem Alten Testament der BIbel, zu sitzen, und davon zu hören, wie er Gott vertraut hat und was er dabei erlebt hat. Psalm 37 1 VON DAVID. א Reg dich nicht auf über die Verbrecher! Entrüste dich nicht über die Übeltäter! 2 Denn wie das Gras verdorren sie bald und verwelken wie das grüne Kraut. ב 3 Vertrau auf den HERRN und tue Gutes! Wohne im Land und bleib ihm treu. 4 Hab deine Freude an dem HERRN! Er wird dir jeden Herzenswunsch erfüllen. ג 5 Lass den HERRN deinen Weg bestimmen! Vertrau auf ihn! Er wird es schon machen. 6 Er bringt deine Gerechtigkeit zum Leuchten und deine Rechtschaffenheit zum Strahlen wie die helle Mittagssonne. ד 7 Warte ruhig, was der HERR tut! Sei gespannt, was er unternimmt! Reg dich nicht auf, wenn jemand Erfolg hat, auch wenn er dazu List und Tücke gebraucht. ה 8 Vergiss den Zorn! Hör auf, dich zu ärgern! Reg dich nicht auf, sonst tust du Unrecht! 9 Denn die Verbrecher werden vernichtet. Aber die auf den HERRN hoffen, werden das Land besitzen. ו 10 Es dauert nur noch eine kurze Zeit, dann gibt es keinen Frevler mehr. Und schaust du dich um, wo einer war, dann ist er nicht mehr da. 11 Aber die Armen werden das Land besitzen und sich freuen über dauerhaften Frieden. ז 12 Der Frevler führt Böses im Schilde. Er wendet sich gegen den Gerechten und zeigt ihm drohend die Zähne. 13 Der Herr kann über ihn nur lachen. Denn er sieht, dass für diesen Menschen der Tag der Abrechnung gekommen ist. ח 14 Die Frevler haben das Schwert gezogen. Sie haben ihren Bogen zum Schuss gespannt. Sie wollen den Armen und Wehrlosen treffen. Sie wollen ehrliche Menschen abschlachten. 15 Doch ihr Schwert dringt ihnen ins eigene Herz, und ihr Bogen liegt zerbrochen am Boden. ט 16 Besser das wenige, das ein Gerechter besitzt, als der Reichtum vieler Frevler. 17 Denn die Macht der Frevler wird gebrochen. Aber die Gerechten unterstützt der HERR. י 18 Der HERR kennt die Lebenszeit der Menschen, die sich vorbildlich verhalten. Auf Dauer sichert er ihren Besitz. 19 In schlechten Zeiten enttäuscht er sie nicht. Herrscht eine Hungersnot, macht er sie satt. כ 20 Doch die Frevler werden untergehen und ebenso die Feinde des HERRN. Wie üppige Wiesen werden sie vergehen. Sie werden schließlich in Rauch aufgehen. ל 21 Der Frevler leiht Geld und zahlt es nicht zurück. Doch der Gerechte schenkt, was er geben kann. 22 Die der HERR segnet, werden das Land besitzen. Aber die er verflucht, werden vernichtet werden. מ 23 Der HERR achtet auf die Schritte eines Menschen. Gefällt ihm sein Weg, sichert er seinen Tritt. 24 Wenn er stolpert, stürzt er trotzdem nicht. Denn der HERR hält ihn fest an der Hand. נ 25 Ich bin jung gewesen und alt geworden. Doch nie sah ich einen Gerechten verlassen und seine Kinder um Brot betteln. 26 Vielmehr schenkt er und leiht sein Leben lang. Auch seine Kinder werden zum Segen. ... BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Ps 37,1–40.

    35 Min.
  4. Den Teufel gibts echt - wie ich widerstehe - UmJ4 - Predigt Kai Buch 01.03.2026 - VIA Worms

    3. MÄRZ

    Den Teufel gibts echt - wie ich widerstehe - UmJ4 - Predigt Kai Buch 01.03.2026 - VIA Worms

    Jesus wurde vor Beginn seines Dienstes vom Teufel versucht - dass heißt, der Teufel versuchte, ihn von seinem Auftrag abzubringen, sein Leben im Dienst für uns Menschen zu opfern. Das geschah in einer Wüste. In so fühlen wir uns auch manchmal, jeder hat das bestimmt schon erlebt: Wüstenzeiten, die wir nicht gesucht haben. Wie kommen wir durch schwierige Zeiten hindurch? Am Beispiel von Jesus können wir es lernen. Evangelium nach Lukas, Kapitel 4 1* Jesus kehrte nun, erfüllt von heiligem Geist, vom Jordan zurück und wurde vom Geist in der Wüste umhergeführt, 2 wo er vierzig Tage lang vom Teufel versucht wurde. Und er ass nichts in jenen Tagen, und als sie vorüber waren, hungerte ihn. 3* Der Teufel aber sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, dann sag diesem Stein, er solle zu Brot werden. 4* Und Jesus entgegnete ihm: Es steht geschrieben: Nicht vom Brot allein lebt der Mensch. 5 Und er führte ihn hinauf und zeigte ihm in einem einzigen Augenblick alle Königreiche der Welt. 6* Und der Teufel sagte zu ihm: Dir werde ich diese ganze Macht und Herrlichkeit geben, denn mir ist sie übergeben, und ich gebe sie, wem ich will. 7 Wenn du niederkniest vor mir, wird sie ganz dein sein. 8* Und Jesus entgegnete ihm: Es steht geschrieben: Zum Herrn, deinem Gott, sollst du beten und ihm allein dienen. 9* Und er führte ihn nach Jerusalem und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, dann stürze dich von hier hinab. 10* Denn es steht geschrieben: Seine Engel ruft er für dich herbei, dich zu behüten, 11* und: Auf Händen werden sie dich tragen, damit du deinen Fuss nicht an einen Stein stösst. 12* Und Jesus entgegnete ihm: Es ist gesagt: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen. 13* Und als der Teufel alle Versuchungen zu Ende gebracht hatte, liess er von ihm ab bis zu gelegener Zeit. Zürcher Bibel (Zürich: Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich, 2007), Lk 4,1–13.

    31 Min.

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