VIA Worms - Evangelische Freikirche

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  1. Gebet setzt Segen frei - Predigt Bastian Wellhöfer 17.05.2026 - VIA Worms.

    VOR 3 TAGEN

    Gebet setzt Segen frei - Predigt Bastian Wellhöfer 17.05.2026 - VIA Worms.

    Gebet - Reden mit Gott - ist eine Grundlage christlichen Lebens. Eine Frau im Alten Testament sprach ein solches Gebet, weil sie eine große Not hatte. Von ihr können wir einiges dazu lernen ... 1.Buch Samuel 6 Peninna aber, die etwas gegen Hanna hatte, kränkte sie sehr wegen ihrer Kinderlosigkeit. Denn der HERR ließ sie keine Kinder bekommen. 7 So ging es Jahr für Jahr, wenn Hanna hinaufzog zum Haus des HERRN. Jedes Mal fing die andere damit an, Hanna zu kränken. Da weinte sie und wollte nicht essen. 8 Doch Elkana, ihr Mann, sagte zu ihr: »Hanna, warum weinst du? Warum willst du nicht essen? Warum ist dir das Herz so schwer? Bin ich dir nicht mehr wert als zehn Söhne?« 9 Einmal stand Hanna einfach auf, nachdem sie in Schilo gegessen hatten. Der Priester Eli saß gerade auf einem Stuhl am Türpfosten vor dem Tempel des HERRN. 10 Hanna hatte einen ganz bitteren Tag erlebt. Unter vielen Tränen betete sie zum HERRN 11 und gab ihm das folgende Versprechen: »Ach, HERR Zebaot, sieh das Elend deiner Magd an! Denk doch an mich und vergiss deine Magd nicht! Schenk deiner Magd einen Sohn! Dann will ich ihn dem HERRN überlassen sein ganzes Leben lang. Sein Haar soll niemals geschnitten werden.« 12 So betete sie lange vor dem HERRN. Eli beobachtete dabei ihren Mund. 13 Hanna redete nämlich leise vor sich hin. Nur ihre Lippen bewegten sich, doch ihre Stimme war nicht zu hören. Da meinte Eli, sie sei betrunken. 14 Also schimpfte Eli mit ihr: »Wie lange soll das noch gehen, so betrunken wie du bist? Schlaf erst mal deinen Rausch aus!« 15 Hanna antwortete ihm: »Nein, mein Herr! Ich bin eine verzweifelte Frau. Wein und Bier habe ich nicht getrunken. Mein Herz habe ich ausgeschüttet vor dem HERRN. 16 Halte deine Magd nicht für eine verkommene Frau! Ich habe doch die ganze Zeit nur gebetet, weil ich Kummer habe und ganz traurig bin.« 17 Da antwortete ihr Eli: »Geh in Frieden! Der Gott Israels wird dir geben, was du von ihm erbeten hast.« 18 Und sie sagte: »So soll es geschehen. Sei so gut und denke an deine Magd!« Dann ging die Frau ihres Wegs und aß wieder. Ihr Gesicht war nicht mehr traurig. 19 Am anderen Morgen standen sie früh auf und fielen vor dem HERRN auf die Knie und beteten. Dann kehrten sie heim nach Rama. Elkana schlief mit seiner Frau Hanna, und der HERR dachte an sie. 20 So geschah es im Verlauf eines Jahres: Hanna wurde schwanger, brachte einen Sohn zur Welt und nannte ihn Samuel. Sie gab ihm diesen Namen, weil sie sagte: »Vom HERRN habe ich ihn erbeten.« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), 1. Sam 1,6–20.

    33 Min.
  2. Was kostet das Paradies - Predigt Rudolf Fichtner 26.04.2026 - VIA Worms

    27. APR.

    Was kostet das Paradies - Predigt Rudolf Fichtner 26.04.2026 - VIA Worms

    Zu Beginn schuf Gott einen Garten Eden, in dem die Menschen lebten. Was hat es mit diesem Garten auf sich? Welche Regeln galten dort? Was hatten die Menschen zu tun, die Gott dort hinein schuf? Zu der Zeit, als Gott der HERR Erde und Himmel machte, 5 wuchs noch nichts auf der Erde. Es gab keine Sträucher auf dem Feld und auch sonst keine Pflanzen. Denn Gott der HERR hatte noch keinen Regen auf die Erde fallen lassen. Es gab auch keinen Menschen, der den Erdboden bearbeitete. 6 Wasser stieg aus der Erde auf und tränkte den ganzen Erdboden. 7 Da formte Gott der HERR den Menschen aus Staub vom Erdboden. Er blies ihm den Lebensatem in die Nase, und so wurde der Mensch ein lebendiges Wesen. 8 Dann legte Gott der HERR einen Garten an – im Osten, in der Landschaft Eden. Dorthin brachte er den Menschen, den er geformt hatte. 9 Gott der HERR ließ aus dem Erdboden alle Arten von Bäumen emporwachsen. Sie sahen verlockend aus, und ihre Früchte schmeckten gut. In der Mitte des Gartens aber wuchsen zwei besondere Bäume: der Baum des Lebens und der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. ... 15 Gott der HERR nahm den Menschen und brachte ihn in den Garten Eden. Er sollte ihn bearbeiten und bewahren. 16 Und Gott der HERR gebot dem Menschen: »Von jedem Baum im Garten darfst du essen. 17 Aber vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen. Sobald du davon isst, wirst du sterben.« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Gen 2,4–17.

    50 Min.
  3. Befreit - wo Sorgen hingehören - UmJ6 - Predigt Kai Buch 05.04.2026 - VIA Worms

    11. APR.

    Befreit - wo Sorgen hingehören - UmJ6 - Predigt Kai Buch 05.04.2026 - VIA Worms

    Die Bibel spricht davon, dass es Sorgen gibt. Sie gibt aber auch Anweisung, wo wir mit unseren Sorgen hingehen können, wer sie uns abnimmt, und wie wir sie uns abnehmen lassen. Diese Predigt führt uns in dieses Thema hinein, mit praktischen Hilfen. 25 Darum sage ich euch: Macht euch keine Sorgen um euer Leben – was ihr essen oder trinken sollt, oder um euren Körper – was ihr anziehen sollt. Ist das Leben nicht mehr als Essen und Trinken? Und ist der Körper nicht mehr als Kleidung? 26 Seht euch die Vögel an! Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln keine Vorräte in Scheunen. Trotzdem ernährt sie euer Vater im Himmel. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? 27 Wer von euch kann dadurch, dass er sich Sorgen macht, sein Leben nur um eine Stunde verlängern? 28 Und warum macht ihr euch Sorgen, was ihr anziehen sollt? Seht euch die Wiesenblumen an: Sie wachsen, ohne zu arbeiten und ohne sich Kleider zu machen. 29 Ich sage euch: Nicht einmal Salomo in all seiner Herrlichkeit war so schön gekleidet wie eine von ihnen. 30 So schön macht Gott die Wiesenblumen. Dabei gehen sie an einem Tag auf und werden am nächsten Tag im Ofen verbrannt. Darum wird er sich noch viel mehr um euch kümmern. Ihr habt zu wenig Vertrauen! 31 Macht euch also keine Sorgen! Fragt euch nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? 32 Um all diese Dinge dreht sich das Leben der Heiden. Euer Vater im Himmel weiß doch, dass ihr das alles braucht. 33 Strebt vor allem anderen nach seinem Reich und nach seiner Gerechtigkeit – dann wird Gott euch auch das alles schenken. 34 Macht euch also keine Sorgen um den kommenden Tag – der wird schon für sich selber sorgen. Es reicht, dass jeder Tag seine eigenen Schwierigkeiten hat.« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Mt 6,25–34.

    29 Min.
  4. Wohlfühlzone adé - Gottes Perspektive - UmJ5 - Predigt Christel Funck 29.03.2026 - VIA Worms

    30. MÄRZ

    Wohlfühlzone adé - Gottes Perspektive - UmJ5 - Predigt Christel Funck 29.03.2026 - VIA Worms

    Jesus war ein Grenzen-Sprenger. Für ihr war nicht die Hautfarbe, Kultur oder sonstiges entscheidend, sondern der Mensch. Zu jedem hatte er Kontakt. Das mussten seine Jünger noch lernen ... Johannesevangelium Kapitel 4 27 In diesem Augenblick kamen seine Jünger zurück. Sie wunderten sich, dass Jesus mit einer Frau redete. Aber keiner fragte ihn: »Was willst du von ihr?«, oder: »Worüber redest du mit ihr?« 28 Die Frau ließ ihren Wasserkrug stehen, lief in den Ort und sagte zu den Leuten: 29 »Kommt und schaut euch das an! Da ist ein Mensch, der hat mir alles gesagt, was ich getan habe. Ist er vielleicht der Christus?« 30 Da liefen die Leute aus dem Ort zu Jesus hin. Jesus lebt von einer besonderen Nahrung 31 Inzwischen drängten ihn die Jünger: »Rabbi, iss etwas!« 32 Aber Jesus sagte zu ihnen: »Ich lebe von einer Nahrung, die ihr nicht kennt.« 33 Da fragten die Jünger einander: »Hat jemand ihm zu essen gebracht?« 34 Jesus sagte zu ihnen: »Es ist meine Nahrung, dass ich Gottes Willen erfülle und sein Werk vollende. Damit hat mich Gott beauftragt. 35 Sagt ihr nicht auch: ›In vier Monaten ist Erntezeit‹? Ich sage euch: Macht die Augen auf und schaut euch die Felder an. Sie sind schon reif für die Ernte. 36 Wer die Ernte einbringt, erhält seinen Lohn: Er sammelt die Frucht für das ewige Leben. So freut sich der, der sät, zusammen mit dem, der erntet. 37 In diesem Fall trifft das Sprichwort zu: ›Einer sät und ein anderer erntet.‹ 38 Denn ich habe euch ausgesandt, um dort zu ernten, wo ihr nicht gearbeitet habt. Andere haben sich abgemüht, und ihr erntet die Frucht ihrer Arbeit.« Viele Samariter kommen zum Glauben an Jesus 39 Viele Samariter aus dem Ort kamen wegen der Worte der Frau zum Glauben an Jesus. Denn sie hatte bezeugt: »Er weiß alles, was ich getan habe.« 40 Als nun die Samariter zu Jesus kamen, baten sie ihn: »Bleibe bei uns!« So blieb er zwei Tage dort. 41 Da kamen wegen seiner Worte noch viel mehr Menschen zum Glauben an Jesus. 42 Sie sagten zu der Frau: »Wir glauben nicht wegen deiner Erzählung, sondern weil wir ihn selbst gehört haben. Jetzt wissen wir: Er ist wirklich der Retter der Welt.« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Joh 4,27–42.

    24 Min.

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