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Dimitri @urban-digital.de

Neuigkeiten, Projekte und Lösungen rundum digitale Stadtentwicklung Gastgeber: Dimitri vom Informationsportal urban-digital.de

  1. 21. Aug.

    #22 Software-Update aus München: Wie urbanistic mit Urban Space Center die frühe Stadtplanung modernisiert – Marc-Christian Hodapp im Gespräch

    In dieser Folge spreche ich mit Marc-Christian Hodapp, Mitgründer der urbanistic GmbH, über den Release ihres Urban Space Centers und darüber, wie die neue Software die frühen Phasen von Stadtplanung, Bauleitplanung und Machbarkeitsstudien verändern kann. Das Münchener Unternehmen urbanistic wurde Anfang 2020 aus einer Forschungslinie an der TU München heraus gegründet und hat sich seither als Design Decision Support-Lösung für Architekten, Stadtplaner und Kommunen etabliert.Die Kernidee: 3D-Stadtmodelle auf Knopfdruck, § 34 BauGB-Prüfung, Abstandsflächen mit Geländeverschneidung, Baurecht-Kennzahlen und Zielkonflikt-Abwägung in einer Anwendung, die bewusst auf intuitive Bedienbarkeit setzt statt auf CAD- oder GIS-Vorkenntnisse. Das neue Urban Space Center bringt einen modularen Aufbau, deutsche Cloud-Server mit optionalem lokalem Betrieb, neue Workspaces für diverse Themen wie Baurecht und Stellplatznutzung, bessere Import-/Export-Schnittstellen (IFC, DWG, DXF) und einen Webviewer, mit dem sich Modelle per Link an Kommunen, Fachplaner oder Bewohner teilen lassen.Wir sprechen außerdem darüber, warum sich urbanistic bewusst gegen rein generative KI entschieden hat, wie ein System-of-Systems-Ansatz Zielkonflikte simultan sichtbar macht und warum die Wiederherstellung von Augenhöhe zwischen Planern und Kommunen für Marc-Christian Hodapp das eigentliche Kernthema ist.Verlinkungen aus der Folge: LinkedIn-Profil von Marc-Christian HodappLinkedIn-Seite von urbanisticUrban Digital EXPO Digitaler Zwilling

    #22 Software-Update aus München: Wie urbanistic mit Urban Space Center die frühe Stadtplanung modernisiert – Marc-Christian Hodapp im Gespräch
  2. 3. Aug.

    #21 Vom Telefonbuch in den digitalen Zwilling – Christian Baumert und Dr. Ilja Radusch

    Was passiert, wenn eine der bekanntesten deutschen Verzeichnismarken auf jahrzehntelange Fahrzeugforschung trifft? Ich spreche mit Christian Baumert, Geschäftsführer der Berliner pdm solutions, und Dr. Ilja Radusch, Leiter der Abteilung Smart Mobility am Fraunhofer FOKUS. Das Berliner Technologieunternehmen pdm solutions betreibt seit November 2025 die Marken „Das Telefonbuch", „Gelbe Seiten" und „Das Örtliche" unter einem Dach und bringt mit ihren Anwendungen annähernd 30 Millionen Visits pro Jahr auf die Straße. In der aktuellen Zusammenarbeit mit Fraunhofer FOKUS werden diese POI-Verzeichnisse zur Datengrundlage für Verkehrssicherheit im Fahrzeug: In Berlin warnt der Prototyp SADAS straßengenau vor Schulen und Kindergärten, unterscheidet Haupt- und Nebeneingang und berücksichtigt Fahrtrichtung und Uhrzeit. Wir sprechen darüber, warum ein System-of-Systems-Ansatz jeder Zentralplattform überlegen ist, wie KI erstmals die Übersetzung zwischen den Datenwelten übernimmt, und was Physical AI und Agentic AI mit dem Auto von morgen und mit der Long-Tail-Verwaltungspraxis von übermorgen zu tun haben. Verlinkungen aus der Folge: LinkedIn-Profil von Christian Baumert: de.linkedin.com/in/christian-baumert-425b2759LinkedIn-Profil von Dr. Ilja Radusch: linkedin.com/in/raduschpdm solutions: pdm-solutions.com/deFraunhofer FOKUS – Smart Mobility: fokus.fraunhofer.de/de/asct.html

    #21 Vom Telefonbuch in den digitalen Zwilling – Christian Baumert und Dr. Ilja Radusch
  3. 7. Juli

    #18 Stadtklima in Echtzeit: Wie meteoblue Städte misst, modelliert und in digitale Zwillinge bringt

    Stadtklima in Echtzeit: Wie meteoblue Städte misst, modelliert und in digitale Zwillinge bringt. Wenn Städte ihr Klima messen wollen, müssen sie zuerst entscheiden, welches Klima sie überhaupt vor der Tür haben. Genau zu diesem Punkt habe ich in der aktuellen Folge mit Nico Bader von meteoblue gesprochen. Nico kümmert sich seit über sechs Jahren um das Thema Stadtklima, von hochauflösenden Windsimulationen über Starkregen- und Hochwassermodellierung bis zur Luftqualität. Was die meisten unterschätzen: Welche Klimagefahr in einer Stadt dominiert, hängt stark von der Größe, der Lage und der Versiegelung ab. Hitze ist ein Großstadtthema, Starkregen trifft Mittelgebirgsgemeinden, Stürme sind eigentlich ein Herbstthema, nicht ein Sommerthema. Im Gespräch geht es um die Zusammenarbeit von meteoblue mit der Stadt Zürich, ein Messnetz, das ursprünglich als wissenschaftliches Innosuisse-Projekt mit der Hochschule Winterthur startete und heute als laufender Service mit dem städtischen Amt für Umwelt- und Gesundheitsschutz weiterläuft. Nico erklärt, warum das ursprüngliche Messnetz später bewusst ausgedünnt wurde, wie meteoblue Städte im Workshop-Format an die richtige Sensorplatzierung heranführt, und wie aus Mess- und Modelldaten am Ende eine Wärmeinselkarte für die Klimaanpassungsplanung wird. Außerdem reden wir über Datensouveränität: Bei meteoblue laufen die Messwerte alle zehn Minuten in eine eigene Datenbank, von der die Stadt sich bedient, oder umgekehrt holt meteoblue die Daten aus der städtischen Datenplattform. Beide Wege sind etabliert. Den Bogen schließt die Frage, wie diese Klimadaten in digitale Zwillinge einfließen: meteoblue versteht sich als Datenprovider, der stündliche Modelldaten als Schicht in 3D-Stadtmodelle und Smart-City-Dashboards liefert. Kapitelmarken werden nach Live-Schaltung aus dem Audio ergänzt. 🎧 Jetzt reinhören: SpotifyApple Podcasts

    #18 Stadtklima in Echtzeit: Wie meteoblue Städte misst, modelliert und in digitale Zwillinge bringt
  4. 16. Juni

    #16 Von der Stadtplanung zur IoT-Sensorik mit Jan-Philipp Exner, ZENNER International

    In dieser Folge spreche ich mit Dr. Jan-Philipp Exner, Stadtplaner und bei ZENNER International für die strategische Projektentwicklung Smart City Strategie verantwortlich. Wir reden über das Selbstverständnis der Smart-City-Community, über das, was hängen bleibt, wenn die Modellprojekte Smart Cities (MPSC) auslaufen, und über die Frage, wie Smart City und Infrastrukturwirtschaft endlich zusammenfinden. Themen der Folge: Von der Raum- und Umweltplanung zu Zenner: Wie Jan-Philipps Weg in die Messsystem-Welt entstanden ist und warum er das als Stadtplaner spannend findet. Was die Firma Zenner heute leistet: 120 Jahre Messtechnik (Wasser-, Wärme-, Gaszähler) plus IoT-Plattform plus LoRaWAN-Konnektivität, vom Sensor bis zur Datenübergabe an kommunale Datenplattformen. Eindrücke vom Hessen-Kongress Digitale Städte und Digitale Regionen in Marburg und von der IPSC-Konferenz in Kaiserslautern (Fraunhofer IESE, DFKI, RPTU). Wie die Smart-City-Community nach dem MPSC-Förderende aussieht und wo die Verschränkung mit der Infrastrukturwirtschaft fehlt. Jan-Philipps Rolle bei der LoRa Alliance Smart Cities Working Group und die Übersichts-Infografik, die dort entstanden ist.Weiterführende Links: LinkedIn-Profil von Jan-Philipp Exner: linkedin.com/in/jan-philipp-exner Zenner IoT Solutions: zenner-iot.com LoRa Alliance Smart Cities Working Group – Use-Case-Infografik: 2023 Smart Cities Infographic IPSC – Interdisziplinäre Perspektiven auf die Smart City (Fraunhofer IESE, Kaiserslautern): iese.fraunhofer.de Hessen-Kongress Digitale Städte und Digitale Regionen – Programm: smarte-region-hessen.de Smart Country Convention 2026 (13.–15. Oktober, Berlin): smartcountry.berlin

    #16 Von der Stadtplanung zur IoT-Sensorik mit Jan-Philipp Exner, ZENNER International

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