weekly52

Thomas Füngerlings

Du liebst Fotografie, Kunst, Musik & gute Gespräche? Dann hör mal rein bei Weekly52 – dem Podcast von Thomas Füngerlings. Wöchentlich neue Impulse & Interviews! 💡🎧 weekly52.de

  1. ⓦ 462 Faszination alter Kameras: Zwischen Analog-Nostalgie und digitaler Realität mit Frank Fischer

    VOR 2 STD.

    ⓦ 462 Faszination alter Kameras: Zwischen Analog-Nostalgie und digitaler Realität mit Frank Fischer

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/462 . ⓦ 💰 Spenden-Link und Wunschliste Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠ https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5 https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4  Im Gespräch mit Frank Fischer (FF-Fotoschule und OM-System Ambassador) geht es um alte Kameras, neue Trends und die Frage, was Fotografie heute wirklich braucht. Analogfotografie ist kein Rückschritt, sondern für viele eine bewusste Entscheidung für Langsamkeit und Emotion. Frank beschreibt, warum Analog für ihn eher Spiel als Dauerlösung ist – und warum junge Menschen trotzdem begeistert Film nutzen.  Am Ende bleibt die Frage: Brauchen wir wirklich immer mehr Technik – oder manchmal einfach weniger, um wieder mehr zu sehen? ⏱️ Zeitstempel und Kapitel 00:00 Konvolut alter Olympus Kameras 04:25 Die Renaissance der analogen Fotografie 10:57 Tipps zum Kauf von analogen Kameras 14:13 Historie der Leica IIIb Jahrgang 1929 17:55 Olympus 35 RC, Trip 35, PEN-F 22:59 Olympus, Yoshishisa Maitani und Innovationsgeist 28:02 Olympus Camedia E100RS, C-2100 Ultra Zoom, OM-D 10 32:00 Marktentwicklungen und die Zukunft der Fotografie 36:11 Analoges Fotografieren im Digitalzeitalter 39:02 Olympus Live Composite 40:52 Fusion von Kamera und Smartphone 45:57 Schulungen und Workshops für Fotografie 50:21 Investitionen in Fotografie-Equipment 53:11 iPhone 17 Pro Max in Cosmic Orange 59:06 Was machst du mit dem Film und den analogen Fotos? 01:03:15 Nostalgie und der Look von analogen Bildern 01:06:48 Die Suche nach der perfekten Kamera 01:12:26 Feedback und Dankeschöns

    1 Std. 13 Min.
  2. ⓦ 461 Zwischen Sichtbarkeit und Verschwinden - Urban Ghosts by Stefan Czurda

    VOR 4 TAGEN

    ⓦ 461 Zwischen Sichtbarkeit und Verschwinden - Urban Ghosts by Stefan Czurda

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/461 . ⓦ 💰 Spenden-Link und Wunschliste Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠ https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5 https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4  ⓦ Kapitelmarken und Links 00:00 Streetfotograf Stefan Czurda aus Wien01:58 Urban Ghosts & Street Melancholy04:44 Vorbilder und Neuanfang mit einer Leica07:57 Bewegungsunschärfe und ihre Bedeutung11:00 Emotionen und persönliche Ausdrucksformen13:57 Das Bild mit dem Mann im Hut17:01 Die Vergänglichkeit von Momenten20:02 Technik und Herangehensweise in der Fotografie22:44 Die Kunst der Unvorhersehbarkeit in der Fotografie29:28 Her Journey - Vier Jahreszeiten mit Marjetta37:04 Emotionen und Melancholie in der Fotografie45:58 Farben und Emotionen in der Fotografie48:13 Analoge vs. Digitale Fotografie50:23 Bilder aus der Kamera vs. KI 53:32 Coaching und konzeptionelle Fotografie59:09 Zukünftige Projekte und Serien01:03:40 Ankündigung: Der Charme alter Kameras mit Frank Fischer01:05:27 Danke für eure UnterstützungStefan Czurda fotografiert Menschen, die fast verschwinden – und gerade dadurch sichtbar werden. In seinen Streetfotografien nutzt er Bewegungsunschärfe nicht als Effekt, sondern als Ausdruck innerer Zustände. Seine Serien „Urban Ghosts“ und „Street Melancholy“ zeigen flüchtige, melancholische Momente im urbanen Raum: anonym, reduziert, emotional. Czurdas Ansatz ist klar konzeptionell. Er arbeitet nah an seinen Motiven, in Bewegung, mit viel Ausschuss – und noch mehr Geduld. Ihn interessieren nicht laute Szenen, sondern kurze Augenblicke der Nachdenklichkeit, die wir im Alltag meist übersehen. Mit der Serie „Her Journey“ erweitert er seine Arbeit um eine inszenierte, saisonale Erzählung – eine visuelle Reise durch vier Jahreszeiten. Fotografie versteht Czurda als Prozess, als Suche nach einer Bildsprache, die zur eigenen Persönlichkeit passt. ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork ⁠https://weekly52.de⁠  https://bsky.app/profile/weekly52.bsky.social https://www.instagram.com/weekly52.de/ ⁠https://www.youtube.com/@weekly52 ⁠https://www.facebook.com/thomas.fuengerlings⁠ https://open.spotify.com/show/5dcxplgYqorBM19rDGr2xm https://podcasts.apple.com/de/podcast/weekly52/id1602894305 ⓦ weekly52 Signup Newsletter ⁠https://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share⁠ . 🇬🇧 Summary: Between visibility and disappearance Stefan Czurda’s street photography focuses on people who almost disappear. Using motion blur as a conscious stylistic choice, his images feel ghostly, quiet, and deeply emotional. In series like Urban Ghosts and Street Melancholy, he captures fleeting moments of introspection in the urban flow. Rather than chasing spectacle, Czurda looks for subtle emotional states—brief seconds of stillness in a fast-moving world. His work is highly conceptual and series-based, emphasizing development over instant results. With Her Journey, he expands his approach into a seasonal, semi-staged narrative, blending intuition with structure. For Czurda, photography is a long-term process—one that mirrors personality, emotion, and inner rhythm. 🔑 Keywords Streetfotografie, Bewegungsunschärfe, Melancholie, Urban Ghosts, Fotografie als Prozess, Bildsprache, Emotion, Wahrnehmung, Serienarbeit, Kreativität, Empathie, Fotokunst, Wien, Persönlichkeit, Slow Looking, Wien

    1 Std. 6 Min.
  3. ⓦ 460 🎬 Nackt, verletzlich, frei: Wie Fotografie zur Selbstheilung werden kann mit Petra Gerwers und Jürgen Bode

    27. JAN.

    ⓦ 460 🎬 Nackt, verletzlich, frei: Wie Fotografie zur Selbstheilung werden kann mit Petra Gerwers und Jürgen Bode

    Achtet auf das ⓦ 🎬 Ikon: Diese Podcasts (Vodcasts) bieten im Video nützliche Extrasⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork 🌎 https://weekly52.de/weekly/460 🎬 https://youtu.be/-xgBlAMjIso .ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5 https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Petra Gerwers und Jürgen Bode erzählen, wie Aktfotografie zu Selbstheilung, und spielerischer Freiheit werden kann – weit weg von Klischees und Instagram-Perfektion. Du hörst von eingefrorenen Rosen, Time-Travelers-Briefen und Projekten für Frauen mit schweren Geschichten. Diese Folge ist eine Einladung, deinen eigenen Körper und deine Biografie mit mehr Milde und Neugier zu betrachten. Höre rein, teile deine Gedanken und schreib in die Kommentare, welche Bilder du von dir selbst gerne sehen würdest. ⏱️ Zeitstempel und Kapitel 00:00 Petra und Jürgen stellen sich vor 03:42 Suche nach Authentizität und das Spiel mit dem Raum 09:05 Selbstporträts als Ausdruck innerer Prozesse: Trennung, Verletzlichkeit, Neuorientierung 13:44 Sinnlichkeit vs. Sexualisierung 16:07 Selbstbild und gesellschaftliche Erwartungen 19:53 Die Leichtigkeit des Seins 23:48 „La nuit aux Les Baux“: Fotografieren als gemeinsamer Tanz und Liebeserklärung 31:40 Museumsinsel: heimliche Selbstporträts im Ausstellungsraum 34:21 Unterschiedlicher Umgang mit Sexualität: Männliche Nacktheit und gesellschaftliche Tabus 41:24 Eingefrorene Rosen: Natur, Farbe und meditativer Ausgleich 44:06 Kunst und Nacktheit als Selbsttherapie 51:18 Fotoreise mit Steffen Böttcher in Nord-Vietnam 55:36 Die Bedeutung von Erinnerungen in Bildern 59:00 Kreativität und Experimentieren in der Fotografie mit Wolfgang Zurborn: Applaus to Life 01:11:55 „Time Travelers“: Briefe an das frühere Ich und Porträts 01:17:20 Die Kunst des Porträtierens 01:19:08 Brief von Rolf Scheider an sein inneres Kind 01:26:22 Reflexion über die eigene Geschichte und Identität 01:30:14 Geschichte vom Napalm-Mädchen Kim Phuc und dem Fotografen Nick Ut 01:36:37 Neues Projekt mit Frauen und Trauma-Heilung 01:43:28 Tolle Effekte mit Goldprints 01:45:08 Den Podcast vergesse ich nie: Live is life und Petra auf der Toilette 😀 01:47:26 Ohne Spenden geht es nicht 😌

    1 Std. 48 Min.
  4. ⓦ 459 Fotografie zwischen Nähe, Vertrauen und leisen Momenten mit Sandra Mago

    20. JAN.

    ⓦ 459 Fotografie zwischen Nähe, Vertrauen und leisen Momenten mit Sandra Mago

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/459.ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5 .https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Die leise Kraft der Nähe Sandra Mago fotografiert nicht, um zu inszenieren – sondern um zu beobachten. In diesem Gespräch erzählt sie, wie Vertrauen, Ruhe und echtes Interesse an Menschen ihre Fotografie prägen. Besonders Paar- und Peoplefotografie entstehen bei ihr aus dem Moment heraus, ohne Posen, ohne Druck. Schwarz-Weiß ist dabei kein Stilmittel, sondern Haltung: Reduktion auf das Wesentliche. Emotionen sollen sichtbar werden, nicht überdeckt. Sandra arbeitet bewusst ohne kommerziellen Anspruch, um sich ihre kreative Freiheit zu bewahren – und entdeckt zunehmend die analoge Fotografie als entschleunigten Gegenpol. Ein zentrales Thema ist die Offenheit der Interpretation: Bilder dürfen unterschiedlich gelesen werden. Genau das macht sie lebendig. Eine Folge über Nähe, Vertrauen und Fotografie als stillen Dialog. . ⏱️ Zeitstempel und Kapitel 00:00 Sandra Mago: Momente des Vertrauens im Le Magazine 03:16 Die Bedeutung von Vertrauen in der Pärchenfotografie 08:28 Die Rolle von Emotionen und Momentaufnahmen 11:40 Die Herausforderungen und Freuden der Outdoor-Fotografie 13:37 Schwarz-Weiß-Fotografie und persönliche Stilfindung 17:23 Die besondere Beziehung zwischen Geschwistern in der Fotografie 20:54 Instagram Reels, Feedback und die stille Leserschaft 28:26 Kreative Prozesse und Ideen 31:29 Aktfotografie, Verletzlichkeit & Verantwortung 36:55 Bearbeitung und Entwicklung von Bildern 38:42 Der Reiz der analogen Fotografie 42:55 Emotionen und Entschleinigung mit meinem 85er Objektiv 49:23 Die Bedeutung von Perspektiven in der Fotografie 51:31 Ausstellungen und Publikationen 54:48 Männliche Models in der Fotografie 01:00:11 Inspiration durch andere Fotografen 01:01:31 Musik und Fotografie: Eine kreative Verbindung 01:07:01 Vorbilder und künftige Projekte in der Fotografie 01:10:35 Mein perfektes Bild mit Suse und Linda 01:14:06 Feedback und Spenden

    1 Std. 15 Min.
  5. ⓦ 221 Zurück in die Zukunft: Unsere geilste Zeit war in den 20ern

    15. JAN.

    ⓦ 221 Zurück in die Zukunft: Unsere geilste Zeit war in den 20ern

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/221 Alle ZEIT OHNE ENDE Episoden sind nicht mehr bei Apple verfügbar. Daher ergänze ich die 150 Folgen, die ich zusammen mit Thomas Leuthard von 2019 bis 2022 veröffentlicht habe. Und diese Folge habe ich sogar digital remastered. Danke für den Themenwunsch und das Feedback: Marina hat uns gefragt: Wenn du mit 20 einen Blick auf dein heutiges Leben werfen dürftest, was würdest du denken? Gregor hat gleich dazu eine Sprachnachricht geschickt. Schlimmer geht immer. Wir reden über unsere turbulente Zeit mit Anfang 20, über die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, den Club der toten Dichter, über Zeitenwenden und dass ich nie dachte, älter als 40 zu werden.  Was würde man denken, wenn man mit 20 einen Blick auf das heutige Leben werfen dürfte? Diese scheinbar einfache Frage öffnet im Gespräch einen großen Raum für Erinnerungen, Zweifel, Stolz und Gelassenheit. Die Antwort fällt überraschend positiv aus: Vieles ist gut gelaufen. Vielleicht mit ein paar Kilo mehr – aber auch mit mehr Erfahrung, Ruhe und Klarheit. Das Gespräch kreist um Lebensentscheidungen, die selten perfekt geplant waren: Bundeswehr, Studium, frühes Ausziehen, erste Jobs, Hamburg, Informatik, Risiko statt Komfortzone. Rückblickend zeigt sich: Nicht jede Entscheidung war strategisch klug – aber fast jede war lehrreich. Besonders prägend war das selbstständige Arbeiten, das frühe Geldverdienen und die Erkenntnis, dass kein Job „umsonst“ ist, selbst wenn er nur zeigt, was man nicht machen möchte. Technologische, gesellschaftliche und politische Umbrüche ziehen sich wie ein roter Faden durch das Gespräch: vom ersten Computer über Internet und Smartphones bis hin zu Klimakrise, Energiewende und Zeitenwenden. Interessant ist dabei der Vergleich zwischen den 1980er-Jahren (Tschernobyl, Kalter Krieg) und heute – mit dem Gefühl, erneut in einer Phase großer Veränderung zu leben. Ein zentrales Motiv: Man kann nicht alles planen. Zu viel Grübeln blockiert Entscheidungen. Wachstum entsteht oft dort, wo man Unsicherheit zulässt, Verantwortung übernimmt und flexibel bleibt. Kündigungen, Richtungswechsel und Krisen erscheinen im Rückblick weniger als Brüche, sondern als notwendige Korrekturen. Am Ende bleibt ein versöhnliches Fazit: In der Summe hat es gestimmt. Nicht alles richtig, aber genug, um zufrieden zu sein. Und vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis fürs Älterwerden – oder fürs Jungsein. ⏱️ Zeitstempel und Kapitel 00:00 Sprachnachricht von Gregor - Die Frage an das 20-jährige Ich 01:10 Körper, Alter und Gelassenheit 02:20 Mobilität, Vespa, Auto & Freiheit 04:15 Zukunftsangst, Umwelt, Endlichkeit 06:45 Geld, Sparen und späte Einsichten 08:30 Computer, Technik & digitale Anfänge 12:00 Wilde Zeiten in den 20er: Bundeswehr, Ausziehen, Selbstständigkeit 16:30 Mäandern im LaLaLand: Studium, Jobs & mutige Schritte 20:40 Quereinstieg, Lernen & Weiterbildung 24:00 Arbeit, Kündigungen & Resilienz 30:20 Die 1980er waren ein turbulentes Jahrzehnt  35:00 Vertrauen, Entscheidungen & Komfortzone 38:30 Fazit: In der Summe hat es gestimmt

    40 Min.
  6. ⓦ 458 Das Café am Rande der Welt: Augustines of Portobello Farmstore & Kitchen mit Jana ➕ AI-Radioshow 🇬🇧

    12. JAN.

    ⓦ 458 Das Café am Rande der Welt: Augustines of Portobello Farmstore & Kitchen mit Jana ➕ AI-Radioshow 🇬🇧

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/458 ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ ⁠⁠https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5 https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Janas und Gus Farmstore & Kitchen in Dunedin Neuseeland begann als Idee für eine große Küche – heute ist er ein besonderer Ort für Genuss, Handwerk und Begegnung. Mitten im Grünen entstanden aus eingelegten Früchten, saisonalen Gerichten und viel Eigenleistung ein Farmstore & Kitchen, der bewusst anders ist: klein, ehrlich, reduziert. Der Weg dorthin war geprägt von Bürokratie, hohen Investitionen und vielen Entscheidungen aus dem Bauch heraus.Statt perfekter Lage setzt Jana auf Authentizität und Social Media – ohne Werbung, aber mit Persönlichkeit. Humorvolle Videos, Einblicke hinter die Kulissen und klare Werte sorgen dafür, dass Gäste gezielt anreisen. Trotz des Erfolgs bleibt das Konzept bewusst überschaubar: drei Öffnungstage, 25 Plätze, Zeit für Familie. Wachstum heißt hier nicht größer werden, sondern stimmiger leben. ⏱️ Zeitstempel und Kapitel 00:00 Die Entstehung des Farmstore & Kitchen 12:46 Die Atmosphäre und das Ambiente 16:22 Der Toast der Woche auf Social Media  19:05 Die Herausforderung der Sichtbarkeit 20:41 Touristenverhalten und lokale Wirtschaft 21:39 Das Team und Engagement 25:09 Work-Life-Balance und Familienleben 29:16 Workshops und Trainings 35:13 Arbeiten im Team und die Familie 38:33 Küchenbetrieb und Geschäftsideen 41:05 Nachhaltigkeit und hochwertige Zutaten 42:20 Günstige Preise  44:07 Bierkultur und lokale Brauereien 48:30 Zukunftsvisionen und persönliche Träume 54:34 Bilder vom Farmstore & Kitchen 55:26 🇬🇧 AI Radio Show: Augustines of Portobello Farmstore & Kitchen (11:30 Min.) 🇬🇧 The why cafe: Augustines of Portobello Farmstore & Kitchen 🇬🇧 AI-Radioshow Jana and Gas’s farmstore is the result of a forced pivot. Originally planned as a private production kitchen, high infrastructure and licensing costs pushed them into opening a public space. From debt and regulation emerged a focused concept: an open kitchen, a small seasonal menu, and handcrafted preserves at the center. Instead of relying on location or advertising, the business grows through authentic social media storytelling. Humor and personality turn a hidden place into a destination. Financial stability comes from a smart combination of hospitality and Jana’s subsidized business workshops, which make full use of the costly infrastructure. Success here isn’t measured by growth, but by balance: limited opening days, protected family time, and long-term sustainability. #portobello #weekly52 #dunedin #farmstore

    1 Std. 7 Min.
  7. ⓦ 457 Liedermachertum in neuem Kleid – wie Louisa Specht Gefühle in Sprache und Musik verwandelt

    6. JAN.

    ⓦ 457 Liedermachertum in neuem Kleid – wie Louisa Specht Gefühle in Sprache und Musik verwandelt

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/457 https://youtu.be/DtglpCNXWZE. Musik als Sprache für das, was in uns arbeitet. Louisa Specht spricht über Songwriting, Gefühle und Mut zur Offenheit. Ein Gespräch über innere Karusselle, Texte und Befreiung.. ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️  ⁠⁠. https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5 https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 . Louisa Specht spricht im Podcast weekly52 mit Thomas Füngerlings über Musik als Ausdruck innerer Bewegungen. Aufgewachsen in einer Musikerfamilie, war kreatives Arbeiten für sie von Beginn an selbstverständlich. Ihre Songs entstehen meist aus einem inneren Druck heraus – aus dem Bedürfnis, Gefühle zu benennen, zu ordnen und sich von ihnen zu befreien. Im Gespräch geht es um Songwriting, bildhafte Sprache, das Zusammenspiel mit ihrer Band und die Frage, wie viel Kontrolle und wie viel Offenheit kreative Prozesse brauchen. Louisa beschreibt, wie Texte und Melodien oft gleichzeitig entstehen und warum sie bewusst universell bleibt, statt private Geschichten zu erzählen. Auch das Auftreten auf der Bühne ist Thema: Nervosität, Authentizität und die Kraft kleiner Unperfektheiten. Eine Folge über Vertrauen, künstlerische Verantwortung und Musik als Einladung zur Verbindung. Welche Gefühle würdest du in Musik verwandeln, wenn du dich trauen würdest? ⓦ Kapitelmarken und Links 00:00 Zufällig beim Konzert im Theater am Spittelberg in Wien 04:54 Louisa stellt sich vor 09:10 Liveauftritte und ihre Bandmitglieder 13:34 Songwriting-Prozess 20:17 Inspiration aus Leidensdruck 24:27 Live-Auftritt im Kultursender Ö1 28:10 Lieder über Selbstsuche, Krisenbewältigung und Befreiung 31:39 Die Kunst des Texteschreibens und der bildhaften Sprache 39:03 Das Lied "Rätsel" und das Spiel zum Publikum 43:51 Die Herausforderung der Künstleridentität 48:02 Vorbereitung und Spontaneität beim Auftritt 52:19 Rollenverteilung in der Band 55:35 Spannungsbogen und die Setlist 57:46 Coversongs: Walking on the Moon 01:00:19 Musikalische Vorbilder und Einflüsse 01:05:16 Plattenvertrag und Labels 01:07:05 Die Verbindung zum Publikum und persönliche Geschichten 01:09:22 Was passiert nach dem Konzert? 01:11:15 Die Qualität der Musik muss stimmen 01:13:08 Die Herausforderungen der Albumproduktion und Musikbusiness 01:17:51 Zielgruppe, Hörerschaft und Auftritte in Deutschland 01:20:14 😀 Outtakes mit Auflösung vom Intro Schaut mal ins Musik-Video Louisa Specht & Band - Einmal (Ö1 Radiosession) - Atmosphere pictures by Thomas Füngerlings https://youtu.be/DtglpCNXWZE Weitere Links https://www.youtube.com/@louisaspecht3007/videos https://www.instagram.com/louisaspechtofficial/ https://louisa-specht.at #weekly52 #songwriting #liedermacher #podcast #liedermacherin

    1 Std. 23 Min.
  8. ⓦ 151 Ich bin ein hochsensibler Misanthrop: Wenn die Welt zu laut wird - zwischen Reizüberflutung und feinem Gespür - digital remastered

    3. JAN.

    ⓦ 151 Ich bin ein hochsensibler Misanthrop: Wenn die Welt zu laut wird - zwischen Reizüberflutung und feinem Gespür - digital remastered

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/151 Alle ZEIT OHNE ENDE Episoden sind nicht mehr bei Apple verfügbar. Daher ergänze ich die 150 Folgen, die ich zusammen mit Thomas Leuthard von 2019 bis 2022 veröffentlicht habe. Und diese Folge habe ich sogar digital remastered. Lärm macht mich wahnsinnig: Heute wird es ganz persönlich, ich schildere, wie zu viele Reize, insbesondere Lärm mich wahnsinnig macht. Ich sehne mich nach Stille. Besonders feinsinnige oder hochsensible Menschen haben ein großes Bedürfnis nach Ruhe, Rückzug und Stille. Thomas erzählt, dass er mit der Zeit immer mehr zum Einzelgänger mit misanthropischen oder aspergischen Zügen wird. Wenn andere von unseren „Begabungen" wissen, fällt der Umgang sicher leichter.  Zwischen Reizüberflutung und feinem Gespür In diesem Gespräch geht es um Hochsensibilität, Feinsinnigkeit und die Frage, wie wir heute mit Lärm, Menschen und Erwartungen umgehen. Ausgangspunkt ist die Erfahrung, dass Geräusche plötzlich nicht nur nerven, sondern körperlich schmerzen können: laute Kneipen, Menschenmengen, unerwartetes Klatschen. Was früher ging, wird heute zur Belastung. Rückzug als Qualität, nicht als Schwäche Beide Gesprächspartner beschreiben ein wachsendes Bedürfnis nach Ruhe, Stille und Selbstbestimmung. Noise-Cancelling-Kopfhörer, bewusste Tageszeiten und Rückzugsorte werden zu Werkzeugen, um sich in einer lauten Welt zu schützen. Dabei wird klar: Es geht nicht um Krankheit, sondern um eine Persönlichkeitsausprägung. Feine Antennen für Stimmungen und Details Hochsensibilität zeigt sich nicht nur akustisch. Sie äußert sich auch im feinen Gespür für Stimmungen, unausgesprochene Spannungen in Räumen oder kleine Veränderungen bei Menschen. Diese „Antennen“ können bereichern – etwa in kreativen Prozessen, Fotografie oder intensiven Gesprächen – sind aber auch anstrengend. Fokus, Tiefe und selektive Beziehungen Ein zentrales Thema ist die Fähigkeit zur extremen Konzentration auf Lieblingsthemen. Stundenlanges Arbeiten ohne Ermüdung steht im Kontrast zu geringer Toleranz für Smalltalk oder oberflächliche Kontakte. Freundschaften werden selektiver, themenbezogener – nicht aus Arroganz, sondern aus dem Wunsch nach Sinn und Tiefe. Stille als rares Gut Besonders eindrücklich ist die Schilderung einer „Oase der Ruhe“ mitten im Trubel Berlins. Ein Raum, der zeigt, wie stark Stille wirkt – und wie selten sie geworden ist. Die Folge endet mit der Erkenntnis: Wer weiß, wie er tickt, kann besser für sich sorgen und muss sich nicht erklären. Frage zum Weiterdenken: Was würde sich in deinem Alltag verändern, wenn du deine Sensibilität nicht als Makel, sondern als Stärke begreifen würdest? ⏱️ Zeitstempel und Kapitel 00:00 – Einstieg: Hochsensibilität & Lärm 01:30 – Geräusche als körperliche Belastung 03:30 – Rückzug, Ruhe und Selbstbestimmung 05:50 – Noise Cancelling & Schutzräume 07:30 – Feine Antennen für Stimmungen 10:00 – Fokus, Asperger-Nähe & Konzentration 14:30 – Kreativität und Wahrnehmung 17:00 – Freundschaften, Bubbles & Lebensphasen 22:30 – Beziehungen, Erwartungen & Kommunikation 29:30 – Oase der Ruhe & Mangel an Stille 31:30 – Schlussgedanken & Abschied

    32 Min.
3,6
von 5
18 Bewertungen

Info

Du liebst Fotografie, Kunst, Musik & gute Gespräche? Dann hör mal rein bei Weekly52 – dem Podcast von Thomas Füngerlings. Wöchentlich neue Impulse & Interviews! 💡🎧 weekly52.de

Das gefällt dir vielleicht auch