Werkstatt Mittelstand

Max Kummer & Sven Neumann

Erkennen. Entscheiden. Machen. Ein Thema. Zwei Perspektiven. Drei umsetzbare Schritte. Der Podcast für Unternehmer im inhabergeführten Mittelstand. Max Kummer (10FINANCE · Externer CFO) und Sven Neumann (impacts4u · Interim CEO & Restrukturierung) sprechen alle zwei Wochen über das, was Unternehmer gerade wirklich beschäftigt: Kunden, die sich anders verhalten. Preise, die unter Druck geraten. Banken, die plötzlich Fragen stellen. Märkte, die sich drehen. Keine Theorie. Keine Beraterfloskeln. Sondern Praxis aus fast fünf Jahrzehnten als Gesellschafter und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen. Jede Folge liefert ein kostenloses Werkstatt-Dokument zum Herunterladen – kein Ratgeber, sondern ein Arbeitsdokument, das Sie ausfüllen und direkt anwenden können. Für Inhaber und Geschäftsführer von Unternehmen mit 5–200 Mitarbeitern aus Handel, Handwerk, Dienstleistung und Produktion. Neue Folge: Alle zwei Wochen am Freitag. Website: https://www.werkstatt-mittelstand.de Erstgespräch buchen: https://www.werkstatt-mittelstand.de/termin

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  1. #7 Wie ein Unternehmer sein JA von der Bank holte

    vor 8 Std.

    #7 Wie ein Unternehmer sein JA von der Bank holte

    WERKSTATT-DOKUMENT ZUR FOLGE — „Meine Optionen vor dem Bank-Nein" Selbstdiagnose mit Ampelsystem, drei Sofortmaßnahmen und Gesprächseinladung. Kostenlos anfordern auf der Folgenseite: https://werkstatt-mittelstand.de/folgen/f07.html BeschreibungFreitagabend, 18:20 Uhr. Ein Anruf. Derselbe Inhaber wie vor einem Jahr, ein produzierender Betrieb aus dem Münsterland, fünfundvierzig Leute. Diesmal klingt er völlig anders: Die Bank hat zugesagt, die Linie steht für drei Jahre, der Zins ist besser als erhofft. Vor einem Jahr lag dieser Mann am selben Wochentag nachts um vier wach und rechnete, ob das nächste Quartal noch trägt. Zwischen diesen beiden Freitagen lag kein Wunder. Was der Bank Sicherheit gegeben hat, war nicht der Umsatz, der war in den Jahren davor nicht schön. Sicherheit kam aus seiner Planung: Er konnte zeigen, wie die nächsten Monate laufen, und dass er das selbst sieht, bevor die Bank es sieht. In dieser Folge bauen Sven und ich seinen Weg nach, Schritt für Schritt. Ich bringe die Zahlen, Sven die menschliche Seite: warum die Sorge lähmt und fast keiner früh genug anfängt, obwohl er es besser weiß. Der rote Faden: Wer früh sieht, behält Optionen. Gezeigt an einem Inhaber, dessen Schritte eins zu eins übertragbar sind, kein Ausnahmetalent. Das nehmen Sie aus dieser Folge mitZwischen dem wackeligen und dem guten Freitag lag kein Wunder, sondern übertragbare Schritte, die fast jeder Betrieb gehen kann.Was der Bank Sicherheit gibt, ist nicht der beste Umsatz, sondern eine Planung, die zeigt, dass Sie die nächsten Monate selbst sehen, bevor die Bank sie sieht.Eng und vorbei sind zwei verschiedene Dinge. Solange Sie zahlen können, haben Sie Optionen. Sie werden weniger, je länger Sie hoffen, statt nachzusehen.Die rollierende 13-Wochen-Liquidität zeigt den Engpass acht Wochen vorher, solange er noch lösbar ist. Die BWA zeigt ihn erst, wenn er vorbei ist.Der richtige Berater liest erst Ihre Zahlen, spricht die Sprache der Bank und widerspricht Ihnen auch. Er macht Sie verhandlungsfähig, nicht abhängig.Die Reihenfolge der Gespräche entscheidet: erst die eigenen Schlüsselleute, dann der Berater, dann die Bank, mit dem Plan in der Hand.Ihre GastgeberMax Kummer (10FINANCE) und Sven Neumann (impacts4u) bringen zusammen fast fünf Jahrzehnte Erfahrung als Gesellschafter und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen mit. Direkt, ehrlich und aus der Praxis: Erkennen. Entscheiden. Machen. Quellen zur FolgeIWH Halle, Insolvenztrend April 2026 (1.776 Fälle, höchster Stand seit Juni 2005).Creditreform, „Insolvenzen in Deutschland, Jahr 2025" (23.900 Unternehmensinsolvenzen, +8,3 %, höchster Stand seit über zehn Jahren; Kleinstunternehmen 81,6 % aller Fälle).

    27 Min.
  2. #6 Wenn der Lieferant schneller bezahlt werden will

    19. Juni

    #6 Wenn der Lieferant schneller bezahlt werden will

    WERKSTATT-DOKUMENT ZUR FOLGE — „Die Working-Capital-Ampel" Selbstdiagnose mit Ampelsystem, drei Sofortmaßnahmen und Gesprächseinladung. Kostenlos anfordern auf der Folgenseite: https://werkstatt-mittelstand.de/folgen/f06.html Erstgespräch vereinbaren: https://werkstatt-mittelstand.de/termin BeschreibungFreitagabend, 18:20 Uhr. Einer meiner Mandanten ruft an. Sein Hauptlieferant hat ihm am Tag zuvor das Zahlungsziel halbiert, per Mail: ab nächstem Monat 14 statt 45 Tage. 60 Mitarbeiter, Metallverarbeitung, seit über zehn Jahren mit diesem Lieferanten, immer pünktlich gezahlt. Das einzige Vorzeichen im Nachhinein: Der Außendienst war zuletzt schneller wieder weg, als er da war. In dieser Folge nehmen Max und ich diesen Fall auseinander. Eine gekürzte Zahlungsfrist ist ein doppeltes Signal: über den Lieferanten, der womöglich selbst unter Druck steht, und über Sie, wenn Sie in seiner Kundenliste nach hinten rutschen. Dahinter steht eine Zahl, die in keiner BWA auftaucht und trotzdem über Ihre Liquidität entscheidet: der Cash Conversion Cycle. Wir rechnen ihn vor und zeigen die vier Hebel, mit denen Sie ihn selbst verkürzen. Die Lieferkette ist kein Rückspiegel. Sie ist Ihr Frühwarnsystem. Das nehmen Sie aus dieser Folge mitDas doppelte Signal hinter einer gekürzten Zahlungsfrist: eine Nachricht über den Lieferanten und eine über Ihr eigenes Standing in seiner Kundenliste.Der Cash Conversion Cycle als zentrale Zahl: Lagerdauer plus Kundenzahlungsdauer minus Lieferantenzahlungsfrist. Im Beispiel 66 Tage bis zum Geldeingang, 52 Tage Lücke. Über 60 Tage ist ein Thema.Die vier Hebel, um den Zyklus selbst zu verkürzen: Kundenzahlungsziele, Lagerbestand, Lieferantenbeziehung und Auftragsmix.Drei Sofort-Schritte: den Cash Conversion Cycle heute berechnen, die fünf wichtigsten Lieferanten analysieren, und das Gespräch suchen, statt reflexhaft zu reagieren.Ihre GastgeberMax Kummer (10FINANCE) und Sven Neumann (impacts4u) bringen zusammen fast fünf Jahrzehnte Erfahrung als Gesellschafter und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen mit. Direkt, ehrlich und aus der Praxis: Erkennen. Entscheiden. Machen. Hinweis: Die initiale Analyse kann im Einzelfall förderfähig sein (BAFA). Mehr von unsWeb: https://werkstatt-mittelstand.deSpotify: https://open.spotify.com/show/2benKS14bz6NPK8B2ZpreWApple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/werkstatt-mittelstand/id1890272116YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLnUIshRKAd2yneVXfDmngrKFIBLigi0q8Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/59434bcc-4c61-4b93-b458-c92063b0ba83/werkstatt-mittelstandDas Arbeitsblatt zur Folge gibt es kostenlos auf der Folgenseite.

    20 Min.
  3. #5 Wenn Banken mehr Fragen stellen

    5. Juni

    #5 Wenn Banken mehr Fragen stellen

    WERKSTATT-DOKUMENT ZUR FOLGE — „Die Rating-Ampel" Selbstdiagnose mit Ampelsystem, drei Sofortmaßnahmen und Gesprächseinladung. Kostenlos anfordern auf der Folgenseite: https://werkstatt-mittelstand.de/folgen/f05.html Erstgespräch mit Max Kummer (10FINANCE): https://my.meetergo.com/mk10finance BeschreibungEin Unternehmer, technischer Großhandel, 60 Mitarbeiter, geht bestens vorbereitet in ein Routinegespräch mit seiner Hausbank. Dann stellt die Bank Fragen, die sie vorher nie gestellt hat: monatliche BWAs, der Umsatzanteil der größten Kunden, Abhängigkeiten von Schlüsselpersonen. Was er nicht wusste: Die Bank hatte sein Rating längst geändert. In dieser Folge zeige ich Ihnen, wie Banken wirklich entscheiden: die drei Säulen, auf denen jedes Rating ruht, die vier Frühsignale einer Verschiebung, und drei konkrete Schritte, mit denen Sie die Bankbeziehung wieder selbst steuern. Nicht die Bank hat im Beispiel versagt, die Kommunikation hat versagt. Wer die Muster kennt, hat Zeit zu navigieren, nicht nur zu reagieren. Die Bank ist nicht Ihr Pflichttermin. Sie ist Ihr wichtigstes Kundengespräch. Das nehmen Sie aus dieser Folge mitDie drei Säulen jedes Bank-Ratings: die Zahlen, die qualitative Bewertung von Branche, Führung und Abhängigkeiten, und die Kontoführung.Die vier Frühsignale, dass die Bank Sie anders einstuft: eine neu verhandelte Kreditlinie, steigende Dokumentationspflichten, ein Wechsel des Ansprechpartners, höhere Zinsen ohne Marktgrund.Drei Schritte zur aktiven Bankbeziehung: Ihr Rating erfragen, ein zusätzliches Gespräch auf Ihren Wunsch führen, einen qualifizierten Bericht mit Management Summary aufsetzen.Ihre GastgeberMax Kummer (10FINANCE) und Sven Neumann (impacts4u) bringen zusammen fast fünf Jahrzehnte Erfahrung als Gesellschafter und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen mit. Direkt, ehrlich und aus der Praxis: Erkennen. Entscheiden. Machen. Hinweis: Die initiale Analyse kann im Einzelfall förderfähig sein (BAFA). Mehr von unsWeb: https://werkstatt-mittelstand.deSpotify: https://open.spotify.com/show/2benKS14bz6NPK8B2ZpreWApple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/werkstatt-mittelstand/id1890272116YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLnUIshRKAd2yneVXfDmngrKFIBLigi0q8Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/59434bcc-4c61-4b93-b458-c92063b0ba83/werkstatt-mittelstandWer das bei sich prüfen will: Quickcheck auf 10finance.de.

    16 Min.
  4. #4 Wenn Qualität plötzlich diskutiert wird

    22. Mai

    #4 Wenn Qualität plötzlich diskutiert wird

    → WERKSTATT-DOKUMENT „Meine Reklamations-Matrix" – Arbeitsdokument zum Download. werkstatt-mittelstand.de/f04 Reklamationen werden im Mittelstand meist als Operations-Problem behandelt: Qualitätsmanagement zuständig, Prozess läuft, Haken dran. Diese Folge zeigt, warum das gefährlich ist. Sven Neumann und Max Kummer ordnen ein, was hinter steigenden Reklamationen wirklich steckt. Sie unterscheiden zwischen Beobachtung und Erklärung, zwischen Qualitätsproblem und Positionierungsproblem – und zwischen dem Kunden, der noch reklamiert, und dem, der lautlos verschwindet. Ein Anruf am Freitagabend, ein produzierender Betrieb mit steigenden Reklamationen, ein Vertrieb mit einer schnellen Erklärung („Die Kunden sind anspruchsvoller geworden") – und die Frage, was eine Reklamation eigentlich über das eigene Unternehmen aussagt. → KAPITEL 00:33 Der Anruf am Freitagabend 01:33 Beobachtung vs. Erklärung – der wichtigste Unterschied 03:58 Die drei Dimensionen einer Reklamation 05:22 Warum eine Reklamation ein gutes Zeichen sein kann 05:52 Stille Erosion – wenn der Kunde lautlos geht 07:25 Praxisbeispiel: Gebäudetechnik im Ruhrgebiet 10:58 Reklamationsanalyse auf Führungsebene 13:20 Kundenwert statt Transaktionskosten 14:18 Die drei Schritte für die nächste Woche 16:56 Der Praxis-Tipp: Bestand vs. Neu sortieren → ZITATE „Reklamationen sind ein Frühindikator. Auftragseingänge sind nur der Spätindikator." „Stille Erosion ist gefährlicher als jede Reklamation." „Wenn Neukunden häufiger reklamieren, haben Sie kein Qualitätsproblem – Sie haben ein Positionierungsproblem." → WERKSTATT-DOKUMENT „Meine Reklamations-Matrix" – Arbeitsdokument zum Download. werkstatt-mittelstand.de/f04 → ERSTGESPRÄCH 30 Minuten. Kostenlos. Konkret. Ohne Verpflichtung. werkstatt-mittelstand.de/termin → HOSTS Max Kummer · 10FINANCE · Externer CFO Sven Neumann · impacts4u · Kaufmännischer Interim Executive Werkstatt Mittelstand. Erkennen. Entscheiden. Machen. Alle 2 Wochen freitags · 18:20 Uhr Spotify · Apple Podcasts · werkstatt-mittelstand.de

    18 Min.
  5. #3 Der Moment, in dem sich der Markt dreht.

    8. Mai

    #3 Der Moment, in dem sich der Markt dreht.

    Kostenloses Worksheet zu dieser Folge – „Mein Markt-Radar": https://www.werkstatt-mittelstand.de/f03 Freitags, 18:20 Uhr. Mandant ruft an. Metallverarbeitung, dritte Generation, Auftragsbücher voll. Klingt nach allem, nur nicht nach Krise. Beim zweiten Hinsehen fällt nur eines auf: kein einziger Neukunde dieses Jahr. Sechs Monate später dann das andere Bild – zwei Stammkunden verlängern nicht. Die Pipeline ist leer. In dieser Folge sprechen Max Kummer und Sven Neumann darüber, warum volle Auftragsbücher das täuschendste Signal überhaupt sind. Sie zeigen, was gestern entschieden wurde – nicht, was morgen kommt. Welche vier Indikatoren ein Markt-Radar wirklich braucht. Und warum Zahlungszyklen oft mehr verraten als jede Konjunkturumfrage. Ihre 3 Schritte aus dieser Folge: 1. Tracking-Tabelle einführen: Fünf Spalten – Datum, Quelle, Beobachtung, Signal oder Rauschen, Konsequenz. Eine Notiz pro Woche reicht. Ziel ist nicht Vollständigkeit, sondern Rhythmus. 2. Drei externe Quellen festlegen: Branchenverband, Fachmedium, Stimmungsbericht. Einmal pro Monat aktiv lesen. Nicht den ifo-Index, sondern das, was Ihre Branche wirklich beschreibt. 3. Außen-Innen-Gespräch starten: 15 Minuten, Vertrieb und Einkauf zusammen. Eine Frage – „Was würde uns nicht überraschen, wenn es in drei Monaten passiert?" Die Antworten aufschreiben. Das ist Ihr erster Markt-Radar. Kostenloses Worksheet zu dieser Folge – „Mein Markt-Radar": https://www.werkstatt-mittelstand.de/f03 Erstgespräch buchen (30 Min., kostenlos): https://www.werkstatt-mittelstand.de/termin Max Kummer – 10FINANCE · Externer CFO Sven Neumann – impacts4u · Kaufmännischer Interim Executive Neue Folge alle zwei Wochen

    18 Min.
  6. #2 Wenn Preise plötzlich verhandelbar werden

    24. Apr.

    #2 Wenn Preise plötzlich verhandelbar werden

    Kostenloses Worksheet zu dieser Folge – „Meine Margenspirale": https://www.werkstatt-mittelstand.de/f02 Ein Vertriebsleiter sagt: „Wir haben den Auftrag bekommen. Aber wir mussten 11 Prozent runtergehen." Kurze Pause. Dann die zweite Wahrheit: Das passiert gerade bei fast jedem größeren Projekt. In der GuV sieht alles noch gut aus. Die Marge ist trotzdem in drei Quartalen um fast vier Punkte gefallen. Schleichend. Ohne Alarm. In dieser Folge sprechen Max Kummer und Sven Neumann darüber, wie aus normalem Preisdruck ein Marktsignal wird – und warum das fast immer nicht beim Kunden beginnt, sondern im eigenen Vertrieb. Warum 1 Prozent Preiserhöhung mehr bringt als 5 Prozent Kostensenkung. Und wie Sie mit drei Schritten aus der Margenspirale aussteigen, bevor sie sich festfrisst. Ihre 3 Schritte aus dieser Folge: Angebotsanalyse: Letzte 12 Monate durchgehen – wie viel Prozent der Aufträge gingen zu Listenpreis durch, wie hoch war der durchschnittliche Nachlass, gab es ein Muster?Preisverteidigungsrahmen: Bis zu welchem Nachlass entscheidet der Vertrieb, ab welcher Schwelle die Geschäftsführung – und welche Gegenleistung (Volumen, Laufzeit, Referenz) verlangen wir für Nachlass?Deckungsbeitrag auf Auftragsebene: Nicht die Gesamtmarge, sondern DB pro Auftrag – nach allen Rabatten, Nacharbeiten und Zusatzkosten. Das ist die einzige Zahl, die zeigt, ob ein Auftrag wirklich verdient. Kostenloses Worksheet zu dieser Folge – „Meine Margenspirale": https://www.werkstatt-mittelstand.de/f02 Erstgespräch buchen (30 Min., kostenlos): https://www.werkstatt-mittelstand.de/termin Max Kummer – 10FINANCE · Externer CFO Sven Neumann – impacts4u · Kaufmännischer Interim Executive Neue Folge alle zwei Wochen

    21 Min.

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Erkennen. Entscheiden. Machen. Ein Thema. Zwei Perspektiven. Drei umsetzbare Schritte. Der Podcast für Unternehmer im inhabergeführten Mittelstand. Max Kummer (10FINANCE · Externer CFO) und Sven Neumann (impacts4u · Interim CEO & Restrukturierung) sprechen alle zwei Wochen über das, was Unternehmer gerade wirklich beschäftigt: Kunden, die sich anders verhalten. Preise, die unter Druck geraten. Banken, die plötzlich Fragen stellen. Märkte, die sich drehen. Keine Theorie. Keine Beraterfloskeln. Sondern Praxis aus fast fünf Jahrzehnten als Gesellschafter und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen. Jede Folge liefert ein kostenloses Werkstatt-Dokument zum Herunterladen – kein Ratgeber, sondern ein Arbeitsdokument, das Sie ausfüllen und direkt anwenden können. Für Inhaber und Geschäftsführer von Unternehmen mit 5–200 Mitarbeitern aus Handel, Handwerk, Dienstleistung und Produktion. Neue Folge: Alle zwei Wochen am Freitag. Website: https://www.werkstatt-mittelstand.de Erstgespräch buchen: https://www.werkstatt-mittelstand.de/termin