In dieser Neumondfolge lade ich dich ein, den Blick auf das zu richten, was in dir bereits da ist – und darauf zu vertrauen, dass du dich nicht ständig verbessern, korrigieren oder optimieren musst, um ganz zu sein. Der Neumond in der Jungfrau eröffnet einen Raum für radikale Ehrlichkeit, fürs Sortieren und Kultivieren und für die Frage: Was darf in mir wieder willkommen geheißen werden? Diese Folge ist eine Einladung, den spirituellen und persönlichen Entwicklungsweg einmal anders zu betrachten. Nicht als endlose Selbstoptimierung und als Jagd nach dem nächsten Idealbild, sondern als ein liebevolles Kultivieren dessen, was bereits in dir angelegt ist. Ich schaue gemeinsam mit dir auf die „Möhren“, denen wir hinterherlaufen, auf Selbstkritik und Unterdrückung – und darauf, was geschehen kann, wenn wir aufhören, gegen uns selbst zu arbeiten. In dieser Folge spreche ich u. a. über: den Neumond in der Jungfrau und seine Einladung, vom Optimieren ins Kultivieren zu wechseln den Übergang vom maskulinen in den femininen Teil des Jahres und die Qualität von Ernte, Fülle und Empfangen den Schatten der Jungfrau: Perfektionismus, Selbstkritik, Kontrolle und das Gefühl, noch nicht gut genug zu sein die „Möhren“, denen wir hinterherlaufen – und die Frage, was wir glauben tun zu müssen, um endlich dort anzukommen warum Selbstoptimierung häufig auf der unbewussten Idee beruht: „So wie ich bin, darf ich nicht sein.“ unterdrückte Anteile und die Frage, was passiert, wenn wir sie nicht länger verbannen, sondern wieder willkommen heißen die Bewegung von Unterdrückung und Bedrängnis hin zu Verwandlung und Verklärung die Frage: Wie kultiviere ich mich – statt wie optimiere ich mich? Merkur in der Waage und die Einladung, anders zu denken statt einfach mehr zu denken Venus im Skorpion, Wahrhaftigkeit, Tiefe und eine neue Form von Nähe in unseren Beziehungen Uranus rückläufig in den Zwillingen und die Möglichkeit einer inneren Revolution: alte Denkmuster überprüfen und neu schreiben die dünne Grenze zwischen Intuition und Illusion und die Einladung, nicht alles sofort verstehen zu müssen, sondern dem zu lauschen, was sich eröffnet Jupiter und Saturn als Verbindung von Vision und Realität – und die Möglichkeit, etwas langsam, nachhaltig und ressourcengestützt aufzubauen die Frage: Was ist jetzt verfügbar? Was möchte jetzt passieren? und schließlich das Vertrauen, dass der Fluss des eigenen Lebens nicht versiegt ist – auch wenn wir gerade versuchen, ihn in eine andere Richtung zu zwingen. Du bist herzlich Willkommen in der Rosenlinie. Wenn du mit mir reisen möchtest, schau dich gern hier um: Website: https://svenjastrohmeier.com Rosenlinie: Rosenlinie Schwesternschaft Instagram: https://www.instagram.com/svenja_strohmeier Facebook: https://www.facebook.com/Svenja.Strohmeier88/