diekreative Berlin

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Predigten aus diekreative BERLIN

  1. 19 Jul

    Die Vögel pfeifen drauf | Daniel Kraft

    #row-2101097567 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Daniels Predigt ist die letzte vor der Sommerpause. Er beginnt mit der grundsätzlichen Frage: Lassen wir uns vom Worte Gottes leiten, täglich, wöchentlich, auch in der Sommerpause? Denn das Wort Gottes ist die Grundlage unserer Kraft! Daniel spricht über die Bergpredigt. Sie ist das Fundament der Lehre Jesu über das Reich Gottes. Jesus kam, um den Menschen das Reich Gottes zu zeigen. Sie beginnt damit, dass die Jünger und das Volk zu Jesus kommen (wie auch wir), um Seine lebensspendenden Worte zu hören. Zum Schluss der Predigt wird nochmal bestätigt, dass Jesu Worte mit Autorität und Vollmacht gesprochen werden, die unser Leben verändern. Die Predigt hat mehrere Schwerpunkte. Einer, der besonders unsere Herzenshaltung betrifft, ist das Sorgen. Das Wort im Urtext beschreibt den Zustand eines Menschen, der durch Angst wie gelähmt und blockiert für die Gegenwart ist. Jesus sagt uns: Wir müssen nicht alles unter Kontrolle haben. Unser Herz soll gefüllt sein mit Frieden, denn wir haben einen Vater im Himmel, der für uns sorgt! Die Sorgen berauben uns nur und zeigen, dass wir Gott nicht vertrauen. Gib sie an deinen Vater im Himmel ab. Wenn Er schon für die Vögel sorgt, wieviel mehr für uns. Er ist willens und fähig, dich zu leiten! Zusammenfassend gibt uns Daniel mit auf den Weg: – Stärke dein Vertrauen, denn Er ist gut – Trachte zuerst nach dem Reich Gottes – Tausche deine Sorgen aus – gegen Wahrheit: Hoffnung, Zuversicht – all das Gute, was der Herr für dich bereit hält! 1.Petr.1, 8-9 | Mt. 5, 1-2 | Mt. 7, 28 | Mt. 6,25-30 | Lk. 10, 38-42 | 1. Petr. 5, 7 | Phil. 4, 6 #gap-452476101 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-1305838790 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten

  2. 12 Jul

    Das Endziel eures Glaubens – Lukas Simonis

    #row-1754629613 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Lukas spricht anlässlich der Aussendung der Bibel- und Pastorenschüler. Seine Botschaft aus dem 1. Petrusbrief beginnt mit der Frage: Was ist wichtig, was ist das Ziel, der Sinn unseres Lebens? Wenn du nur eine kleine Vision hast, bist du schwach! Wir sollen lernen, stark zu werden, in allen Umständen, auch in Anfechtungen. Es geht um die Bewährung unseres Glaubens, der in Gottes Augen kostbarer ist als Gold! Das erhält uns in der Hoffnung und macht uns auch widerstandsfähig gegen die Angriffe des Feindes. Was sind die wichtigsten Wörter? Jesus lieben – es geht um Ihn! Jesus sagt: Die Liebe zu Gott und dem Nächsten ist das höchste Gebot – das ist unsere erste Berufung! Weiter sagt Petrus: Das Endziel unseres Glaubens ist die Errettung unserer Seelen. ‘Errettung’ bedeutet im Urtext sehr viel: Befreiung, Bewahrung, Sicherheit, Erlösung, die Summe der Vorteile und Segnungen, die Jesus für uns erworben hat! Diese Vision lässt uns Ihm immer ähnlicher werden. Wie kommen wir dahin? Lukas ermutigt uns mit 3 praktischen Punkten: 1. Durch Gebet. So wächst unsere persönliche Beziehung zum Herrn 2. Durch Sein Wort. So wird unser Sinn erneuert und wir lernen, unsere Fehler zu überwinden, zu wachsen 3. Durch Seinen Leib, die lokale Gemeinde an Ihm, dem Haupt angeschlossen sein. Jüngerschaft funktioniert durch Isolation! 1. Petrus 1,3-9 | Joh. 17,3 | Mt. 22,36-40 #gap-1617933410 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-1652915840 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten

  3. 5 Jul

    Träume, Charakter und Gottes Timing – Marc Andersohn

    #row-1762120450 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Marc predigt zum Abschluss-Godi von JPT, dem Jüngerschaftsprogramm für Teens. Er spricht über Josef, einen junger Mann aus der Bibel, mit dem Gott etwas Großes in seinem Leben vorhatte. Von ihm möchte Marc den Jugendlichen einige Lektionen mitgeben und auf ihr Leben übertragen. Josef war von seinen Eltern besonders geliebt und von seinem Vater mit einem kostbaren Mantel beschenkt worden. Dazu hatte er die besondere Gabe, Träume von Gott zu bekommen. Auch ihr seid geliebt und Gott hat in eure Herzen bereits Träume gelegt, Wünsche für eure Zukunft und Bestimmung. Aber Josefs Brüder wurden neidisch und verkauften ihn als Sklaven. Doch er hielt weiter am Glauben an Gott fest, blieb in Versuchungen standhaft und sogar im Gefängnis treu. Bis Gottes Stunde da war und er in seine Berufung, die Erfüllung seiner Träume kam. Das hat uns viel zu sagen: Auch wir müssen durch Gottes Lebensschule gehen! Marc berichtet auch von den ‘Lehrjahren’ aus seinem eigenen Leben. Bevor Gott uns die Erfüllung unserer Träume gibt, arbeitet er an unserem Charakter. Durch Widerstände, Wartezeiten und scheinbare Umwege will Er unsere Herzen formen. In Zeiten des Ausharrens arbeitet Gott am Tiefsten an unseren Herzen! So wird uns Gott Schritt für Schritt für die Erfüllung unserer Lebensträume und -ziele vorbereiten. Der Heilige Geist steht uns immer bei, um uns die nötige Weisheit und Führung zu geben. Vertraut darauf: Zur richtigen Zeit wird Er uns die richtigen Türen öffnen! 1. Mose 37,3–11;26–28 | 1. Mose 39,1–20 | Jak.1,5 |  Joh. 14,26 #gap-697189797 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-1032123397 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten

  4. 28 Jun

    Unsere letzten Monate | Christophe und Miriam Domes

    #row-243656049 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Christophe und Miriam, die Gründer der Gemeinde, haben sich eine persönliche Auszeit genommen und ganz viel miteinander reflektiert. Sie wollen uns hineinnehmen, was sie miteinander und vor Gott bewegt haben: Zuerst bedanken sie sich bei der Gemeindeleitung und allen, die sie mit Gebet und Vertrauen begleitet haben. Sie berichten ganz ehrlich aus ihrem Leben in den letzten Jahren. Miriam vergleicht ihre Ehe mit unserem Weg in der Nachfolge Jesu: Zwei unperfekte Menschen sagen Ja zueinander, um in guten und schlechten Zeiten den Weg miteinander zu gehen. Wenn wir treu dranbleiben, werden wir gereinigt und Ihm immer ähnlicher. Christophe erklärt ganz ehrlich, dass es in seinem Leben Dinge gegeben hat, wo er versagt hat. Doch er tat Buße und ist ganz neu dankbar geworden für seine Frau: Gott hat dem Mann die Frau als wichtigste Ergänzung an seine Seite gestellt, weil sie Dinge anders und tiefer sieht. Das ist Weisheit und ein Schutz für beide – und das hat Priorität vor allen anderen Kontakten und Freundschaften. Dadurch wird auch das Wichtigste – die erste Liebe zu Jesus erhalten und gestärkt. Als Folge kommen auch alle anderen Bereiche in die richtige Ordnung und wir können tiefer Jesu Gnade und Wahrheit erleben! Doch wir alle sind betroffen – falsche Prioritäten können in dein Leben kommen und Jesus ist nicht mehr der Erste! Darum endete der Gottesdienst mit einem gemeinsamen Abendmahl als Zeichen von Vergebung und Neuausrichtung. Spr.4,18 | Eph.5,25-27 | Apg.5,38-39 | Psalm 23 #gap-62924534 { padding-top: 15px; } #gap-59904648 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten

  5. 14 Jun

    Gott im Alltag begegnen und verändert werden – Rike Schlüter

    #row-1742824758 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Rike bekam mitten im hektischen Alltag zwei Worte geschenkt vom Herrn: “Freuet euch in dem Herrn allewege!” und “Danken schützt vor Wanken und Loben zieht nach oben!“ Das hat die Kraft, Atmosphäre und Situationen zu verändern und ist besonders wichtig in Zeiten, in denen man sich nicht nach Freude fühlt! Ermutigend sind für uns die biblischen Geschichten oder auch Biografien der Glaubensvorbilder. Doch werden meist die besonderen Ereignisse erzählt, weniger die normalen Dinge des Alltages wie Schafe hüten, Essen zubereiten, Holz sammeln usw. Andererseits wird immer wieder der Alltag von diesen Menschen ganz bewusst unterbrochen, um Gott zu begegnen. Als Beispiel erzählt Rike die Geschichte von Jakob: Wie er den Erstgeburtssegen durch Betrug an seinem Bruder Esau erschlich; wie ihm Gott in seinem Tiefpunkt auf der Flucht mit der Himmelsleiter begegnete; wie er selbst betrogen wurde und schließlich in auswegloser Lage mit Gott rang und einen neuen Namen bekam. Diese Geschichte ist ein Muster für uns. Obwohl Jakob total unvollkommen war, kam Gott mit ihm zum Ziel: Durch alle Höhen und Tiefen führte ihn Gott in Seine Bestimmung nach Seinem Plan. Wenn Gott uns berührt, wird unser Herz verändert, werden wir zu neuen Menschen und nichts kann uns mehr einschüchtern! Gott kommt niemals zu spät, Er hat alles vorbereitet – alle großen und kleinen Dinge des Alltages dienen uns dazu. Selbst Jesus wurde durch Gehorsam in allen Situationen zu dem was der Plan Seines Vaters für Ihn war. Das soll für dich eine Ermutigung sein: Suche immer wieder nach Gelegenheiten in deinem Alltag, um in Gottes Gegenwart zu kommen, zu beten und in Seinem Wort zu lesen. Dann wirst du durch die Begegnungen mit Ihm neue Motivation und Kraft für deinen Lebensweg bekommen! Phil. 4,4 | 1.Mose 25,29-34 | 1.Mose 28,6-9;10-12 | 1.Kön 3,5–14 | Mt 2,12–13 | Joh. 1,51 #gap-705593939 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-788687135 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten

  6. 7 Jun

    Einheit in Vielfalt – Kajin Teoh

    #row-472185391 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Kajins Predigt ist im Rahmen des Internationalen Gottesdienstes. Wir genießen Gottes Gegenwart, wenn die Nationen zusammenkommen, um den Namen des Herrn anzurufen! Unsere Gemeinde ist Gottes Kirche in Deutschland und alle Nationen sind willkommen! Darum feiern wir heute die wahre Einheit in Vielfalt. Auch das Lobpreisteam ist ein anderes mit Gästen aus Michigan, USA. Dessen Leiter hatte Kajin persönlich eingeladen und der erzählt sein persönliches Zeugnis. In der Woche wollen sie im Mauerpark evangelisieren als ‘City of Light 2.0’ Dann spricht Kajin über die Einheit – sie ist Gottes Plan nach dem Vorbild Seiner Dreieinigkeit und spiegelt sich wieder in menschlicher Gemeinschaft von Familie und Gemeinde. Einheit ist nicht Gleichheit, denn gerade unsere Unterschiedlichkeit macht die Vielfalt aus. Gottes Absicht setzt sich in Jesu Missionsbefehl fort. Alle Nationen sollen Gottes Liebesplan erfahren und in Seiner Bestimmung leben. Durch Gottes Kraft in Seiner Einheit können wir die Trennungen des Feindes überwinden. Jesus betet um Einheit Seiner Jünger, damit die Welt Ihn erkennen kann. Berlin mit 40% Migrationshintergrund aus ca. 190 Nationen ist dafür das beste Missionsfeld! Kajin bringt weiter Beispiele aus der Kirchengeschichte, wo der Segen der Einheit von Gottes Volk Gottes mächtiges Wirken für die Welt freisetzte. Der Segen der Einheit beginnt in deinem Umfeld mit Liebe und Achtung für die Menschen um dich herum! Kajin lädt alle ein, zu Jesus zu kommen, um Sein Leben für uns freizusetzen, für unser persönliches Leben und um Seinen Missionsauftrag in Einheit noch besser erfüllen zu können! .1.Mo1,26 | Mt. 28,18-20 | Joh.17,20 | Mal.3,23-24 | Eph.4,3-6| Phil.2,3-4 #gap-1433604743 { padding-top: 15px; } #gap-2078134000 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten

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