Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. -6 h

    Wohin steuert Trumps Korea-Politik? (Update)

    US-Präsident Donald Trump hat auf seiner Onlineplattform Truth Social geschrieben, er wolle die Militärübungen mit Südkorea »wesentlich reduzieren«. Trump begründet seine Forderung mit seinem guten Verhältnis zu Nordkoreas autoritärem Machthaber Kim Jong-un und damit, dass die Übungen für die USA zu teuer seien. Wie Trumps Ankündigung in die bisherige Strategie der US-Außenpolitik passt, ordnet Xifan Yang ein. Sie ist Auslandsredakteurin der ZEIT. Israels rechtsextremer Polizeiminister Itamar Ben-Gvir propagiert, mehr Palästinenser im Gazastreifen gezielt zu töten – etwa 30 oder 40 Menschen pro Nacht. Weiter sagte er, es gehe ihm dabei nicht nur um militante Hamaskämpfer. Die betrachte er, so Ben-Gvir offen, nicht einmal als Menschen. Ob Ben-Gvirs Aussagen Konsequenzen haben und wie sie die Verhandlungen um einen Frieden beeinflussen, ordnet Steffi Hentschke ein. Sie berichtet für die ZEIT aus Israel. Außerdem im Update: Die Waldbrände in Deutschland und nahe der Grenze sind weitgehend unter Kontrolle. So ist etwa der größte Waldbrand in der Geschichte Nordrhein-Westfalens im Hürtgenwald so weit gelöscht, dass die meisten Einsatzkräfte abgezogen werden konnten. Dort musste, ebenso wie in Monschau an der Grenze zu Belgien, wegen der Waldbrände evakuiert werden. (Stand: 17.08.26, 16 Uhr) Und sonst so: Vogel imitiert perfekt einen Kamera-Shutter Moderation und Produktion: Philip Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links:  US-Militärübungen mit Südkorea: Trump kündigt Verringerung der Militärübungen mit Südkorea an Nordkorea: Nordkorea feuert erneut ballistische Rakete ab Wirtschaft in Nordkorea: Wie ist dieser Aufschwung zu erklären? Gaza-Friedensgespräche: Israels Polizeiminister spricht sich für mehr Tötungen in Gaza aus US-Unterhändler: Kushner führt in Ägypten Gespräche über Gazastreifen Entwaffnung der Hamas: Will die Hamas wirklich ihre militärische Macht aufgeben? Waldbrände in NRW und Belgien: Hürtgenwald-Brand unter Kontrolle – Belgien fordert deutsche Hilfe an Waldbrand im Hohen Venn: Bewohner in Monschau müssen vor Flammen und Rauch fliehen Großbrand im Hohen Venn: Zehn Stunden im Wald, zehn Stunden Pause, dann wieder in den Wald Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Wohin steuert Trumps Korea-Politik? (Update)
  2. -17 h

    SPD-Minister machen mit Klimaaktionsplan Druck auf die Union

    Die SPD-Bundesministerinnen und -minister haben am Wochenende mit einem Aktionsplan gegen die Hitze einen neuen Vorstoß in Sachen Klimaanpassung gemacht. Das Papier liegt der ZEIT vor. Für besonders viele Diskussionen dürfte die Forderung sorgen, Klimaanpassung als »Gemeinschaftsaufgabe« im Grundgesetz zu verankern. Zu einem entsprechenden Vorschlag von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hatten sich Vertreter der Union zuletzt zurückhaltend bis ablehnend geäußert – obwohl das Vorhaben im Koalitionsvertrag vereinbart ist. ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler hat das Aktionspapier gelesen und erklärt im Podcast die Position der Union – und welchen Unterschied die Vorschläge machen würden. Für den KI-Boom werden weltweit neue Rechenzentren gebaut, viele davon in den USA. Landesweit formieren sich derzeit Proteste gegen diese Vorhaben. So auch in Utah: In einer dünn besiedelten Region in der Nähe des Great Salt Lake soll eines der größten Rechenzentren der Welt entstehen, zweieinhalbmal so groß wie Manhattan. ZEIT-Korrespondentin Juliane Schäuble war vor Ort und berichtet im Podcast, warum sich die Menschen dort gegen den Bau wehren und warum die enormen wirtschaftlichen Entwicklungsversprechen die Anwohner nicht überzeugen. Und sonst so? Fast and Furious – im E-Rollstuhl   Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Klimaanpassung: Carsten Schneider warnt vor hohen Kosten wegen fehlenden Klimaschutzes Klimapolitik: Wer kämpft hier noch fürs Klima? Strafverschärfung für Brandstiftung: Nach Waldbränden fordert SPD härtere Strafen für Brandstiftung KI-Rechenzentrum in Utah: Das Monster in der Wüste Rechenzentren: Hungrige Hirne Künstliche Intelligenz: US-Stromverbrauch soll durch KI deutlich steigen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    SPD-Minister machen mit Klimaaktionsplan Druck auf die Union
  3. -1 j

    Warum die SPD auf Mecklenburg-Vorpommern hofft

    Die AfD in den Umfragen vorne, die Regierungsparteien hinten – das ist die Ausgangslage vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Aber in Mecklenburg-Vorpommern hat sich die Situation etwas verändert: Die SPD hat dort seit Anfang des Jahres in den Umfragen zugelegt, lag zuletzt bei 29 Prozent. Die Wahlkämpferin an der Spitze der erstarkten SPD: Manuela Schwesig. Wie führt Schwesig ihren Wahlkampf? Und was macht sie anders als Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU)? Diese und weitere Fragen beantwortet Martin Nejezchleba, Redakteur im Politikressort der ZEIT. Künstliche Intelligenz löst immer besser mathematische Rätsel, an denen Menschen seit Jahrzehnten verzweifeln. Auf der internationalen Mathematikkonferenz in Philadelphia wurde daher von der größten Krise der Mathematik seit einem Jahrhundert gesprochen. Welche Arbeit Mathematiker jetzt überhaupt noch leisten müssen und welche Chancen und Gefahren von der KI für die Disziplin ausgehen, berichtet Christoph Drösser. Er schreibt für die ZEIT über Wissenschaftsthemen. Und sonst so? Bauarbeiter finden Gold im Wert von neun Millionen Euro. Moderation und Produktion: Imre Balzer Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Reformen der Bundesregierung: Der Faktor Berlin Künstliche Intelligenz: Wozu Mathe, es gibt doch KI? Ideendiebstahl mit KI: Hören, sagen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Warum die SPD auf Mecklenburg-Vorpommern hofft
  4. -2 j

    Afghanistan fünf Jahre unter den Taliban

    Fünf Jahre nach der Machtübernahme der Taliban hat sich die Sicherheitslage in Afghanistan zwar verbessert, allerdings bleibt die humanitäre Situation schwierig. Die Bewohner des Landes leiden unter Unterernährung, Dürren und Überschwemmungen. Seit September 2023 sind zudem fast 5,9 Millionen Menschen nach Afghanistan zurückgekehrt. Gleichzeitig schränken die Taliban insbesondere die Rechte von Frauen und Mädchen ein. Auch die Presse- und Meinungsfreiheit ist eingeschränkt. Die Taliban kontrollieren inzwischen weitgehend das gesamte Land. Wolfgang Bauer, Reporter der Chefredaktion der ZEIT, ordnet ein, wie es den Menschen in Afghanistan geht. Das Niedrigwasser führt derzeit zu Einschränkungen für die Schifffahrt auf dem Rhein. Zwar fahren weiterhin Schiffe, allerdings weniger als üblich. Sollte der Wasserstand weiter sinken, könnte der Rhein an einigen Stellen für die Schifffahrt unpassierbar werden. In diesem Fall wäre der Rhein erstmals in zwei Abschnitte geteilt: Schiffe aus dem Süden könnten noch bis Mainz fahren, Schiffe aus dem Norden bis Köln. Güter müssten an diesen Punkten auf andere Verkehrsmittel umgeladen werden. Was das bedeutet und in welchem Umfang die Situation Auswirkungen auf Verbraucher haben könnte, erklärt ZEIT-Autorin Maike Rademaker im Podcast.    Und sonst so? Hund wird nach acht Jahren über Facebook wiedergefunden   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Susanne Hehr und Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp.   Weitere Links zur Folge:  Save the Children: Fast jedes zehnte Kind in Afghanistan hungert Taliban-Vertreter in Brüssel: Nicht nur von den Taliban lässt sich Europa erpressen Angriffe von Pakistan: Worum es im Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan geht Taliban: UN-Frauenorganisation besorgt über Taliban-Dekret Niedrige Pegelstände: Binnenschifffahrt fordert wegen Niedrigwasser schnellere Maßnahmen Niedrigwasser im Rhein: Endstation! Bitte alle umladen Niedrigwasser: Binnenschifffahrt warnt vor Zweiteilung des Rheins Deutsche Bahn: Bahn bietet wegen Niedrigwasser mehr Güterzüge zum Transport an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Afghanistan fünf Jahre unter den Taliban
  5. -3 j

    Menschen fliehen vor Waldbrand in der Eifel

    Wegen eines Waldbrands in der Eifel mussten rund 1.800 Menschen ihre Häuser verlassen. Am frühen Morgen gegen 4 Uhr hat die Gemeinde Hürtgenwald beschlossen, den Ortsteil Gey zu evakuieren. Die Löscharbeiten sind schwierig, weil das brennende Gelände durch Munition aus dem Zweiten Weltkrieg belastet ist. In der nahe gelegenen Stadt Düren fällt Asche vom Himmel, Einwohner sollen sich möglichst nur in geschlossenen Räumen aufhalten. Maximilian Mann beschreibt die Lage vor Ort in Düren und hat mit den evakuierten Menschen aus Gey gesprochen.  Nato-Kampfjets haben über Lettland eine Drohne abgeschossen. Das teilten die Streitkräfte des Landes mit, das sich eine Grenze mit Russland teilt. Das Nachbarland Finnland, das ebenfalls an Russland grenzt, schränkte kurzzeitig den Luftraum und den Schiffsverkehr ein. In den vergangenen Monaten sind bereits mehrfach Drohnen aus dem Krieg gegen die Ukraine in den Luftraum über der EU gelangt. Woher die Drohne über Lettland wahrscheinlich kam, kann Maxim Kireev aus dem Politikressort der Zeit erklären.  Außerdem im Update: Das schwedische Parlament per Gesetz das Alter für die Strafmündigkeit gesenkt – von 15 auf 14 Jahre. Zusätzlich soll es für Jugendliche keine Strafmilderung mehr geben. Auslöser für das verschärfte Jugendstrafgesetz ist die zunehmende Gewalt zwischen Banden der organisierten Kriminalität. Sie rekrutieren Minderjährige für Anschläge, teils sogar Morde, weil sie bisher nicht inhaftiert werden konnten. Und sonst so: Eine App warnt vor Ticketkontrollen in Berliner U- und S-Bahnen Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links:  Waldbrand bei Hürtgenwald: Gemeinde in der Eifel wegen Waldbrandes evakuiert Liveblog: Lettland meldet Abschuss einer Drohne, Finnland sperrt Luftraum kurzzeitig Krieg gegen die Ukraine: EU bestellt wegen Luftraumverletzungen Vertreter Russlands ein Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Menschen fliehen vor Waldbrand in der Eifel
  6. -3 j

    Mit Panzern aus der Wirtschaftskrise?

    Die deutsche Rüstungsindustrie blickt derzeit in gut gefüllte Auftragsbücher mit Milliardenaufträgen. Währenddessen stecken viele andere Branchen in der Krise, allen voran die Autoindustrie, bei der zuletzt massiv Stellen abgebaut wurden. Kann die Rüstungsindustrie das Wirtschaftswachstum in Deutschland wieder ankurbeln? Und wie langfristig wäre das? Diese Fragen beantwortet Max Hägler aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.  Deutschland kämpft mit Hitze, starker Trockenheit und Wassermangel. Schon seit Juni sind die Böden in Teilen Deutschlands viel trockener als im Durchschnitt. Mehrere Gemeinden und Städte, zum Beispiel München, haben dazu aufgerufen, Wasser zu sparen. Damit soll der Grund- und Quellwasservorrat geschützt werden, aus dem rund 70 Prozent des Trinkwassers in Deutschland gewonnen werden. Wie sicher unsere Trinkwasserversorgung bei der Trockenheit und Hitze ist, erklärt Claudia Vallentin, Redakteurin im Wissenschaftsressort der Zeit.  Und sonst so: Harry-Potter-Fans verhindern Stromtrasse – wegen Dobbys Grab Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links:  Rüstungsindustrie: Dann baut das Land eben Panzer statt Autos? Beschaffung der Bundeswehr: Jahre für einen Panzer, Jahrzehnte für einen Jet Autokauf: Was ist »Made in Germany« noch wert? Klimawandel: Westeuropa erlebte heißesten Juni und Juli seit Aufzeichnungsbeginn Dürre in Deutschland: Ist unser Grundwasser in Gefahr? Wasser in Deutschland: »Wir haben ein Problem mit der Verteilung von Wasser« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Mit Panzern aus der Wirtschaftskrise?
  7. -4 j

    Kuschelkurs zwischen BSW und AfD? (Update)

    Björn Höcke, der Landeschef der AfD in Thüringen, fordert die BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht dazu auf, Ministerpräsidentin von Thüringen zu werden. In einem am Mittwochabend auf X veröffentlichen Video sagte er, er wolle der BSW-Chefin die Hand reichen, wenn sie das Amt übernehme. Zuvor hatte Wagenknecht zur Wahl in Sachsen-Anhalt erklärt, das BSW würde notfalls auch für einen Ministerpräsidenten der AfD den Weg frei machen. Ob sich die beiden Parteien in Zukunft stärker annähern könnten, ordnet Jana Hensel aus der ZEIT-Politikredaktion ein. Mehr Mitarbeiter der Deutschen Bahn sollen in Zukunft Bodycams tragen können. Dabei geht es um Bodycams für Personal in Bahnhofsgebäuden und Stationen. Der Konzern erklärte, Mitarbeiter in den Bahnhöfen könnten die Bodycams wie in den Zügen freiwillig nutzen. Mit dieser Maßnahme reagiert die DB auf zunehmende Übergriffe gegen ihr Personal. Wie effektiv verbessern die Bodycams die Sicherheit der Beschäftigten? Und was bedeuten sie für Bahnreisende? Antworten darauf gibt Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort der Zeit. Außerdem im Update: Mehrere Marinesoldaten des US-Flugzeugträgers Abraham Lincoln haben offenbar versucht, von Bord des Schiffes zu springen. Zuerst berichteten zwei US-Militärnachrichtenportale über die Gründe: schlechte Umstände und Ausstattung an Bord sowie psychischer Stress. Der Einsatz der Crew wurde mehrfach verlängert und ist mit dem Krieg der USA gegen den Iran verbunden.  Und sonst so: Wie viele Löschhubschrauber braucht es, um das Wasser im Rhein um einen Zentimeter anzuheben? Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links:  Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Wagenknecht würde in Sachsen-Anhalt Weg für AfD-Regierung freimachen AfD und BSW: Höcke schlägt Wagenknecht als Thüringer Ministerpräsidentin vor Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Warum die Chance der AfD auf eine Alleinregierung schwindet Deutsche Bahn: Bahn stattet auch Personal in Bahnhöfen mit Bodycams aus Angriffe auf Bahnpersonal: »Vor lauter Wut spuckte der Mann mir ins Gesicht« US military: USS Abraham Lincoln sailors tried to jump overboard amid extended deployment – reports Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Kuschelkurs zwischen BSW und AfD? (Update)
  8. -4 j

    65 Jahre Mauerbau: Die blinden Flecken des Erinnerns

    Vor 65 Jahren, am 13. August 1961, begann der Bau der Berliner Mauer und damit die endgültige Abriegelung der Grenze zwischen Ost- und Westberlin. Die Erinnerung an die DDR und die deutsche Teilung ist bis heute unterschiedlich geprägt. Die SED-Opferbeauftragte des Bundestages, Evelyn Zupke, fordert deshalb einen stärkeren Fokus auf die DDR-Geschichte im Schulunterricht und unter anderem verpflichtende Besuche von Gedenkstätten. Wie man Menschen für die Geschichte der DDR sensibilisieren kann, erläutert Evelyn Zupke im Podcast.  Die Kölner Sozialarbeiterin Eva Maria Michelmann hat mit der ZEIT über ihre monatelange Haft in Syrien gesprochen. Sie war im Januar gemeinsam mit ihrem Kollegen Ahmet Polat festgenommen worden und wurde nach eigenen Angaben in sechs verschiedene Gefängnisse in Aleppo, Idlib und Damaskus gebracht. Einen Großteil der 152 Tage habe sie in Isolation verbracht. Michelmann warf dem syrischen Übergangsregime unmenschliche Haftbedingungen vor. Warum Michelmann überhaupt verhaftet wurde, erklärt Anastasia Tikhomirova, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.    Und sonst so? Die Deutschen sind nicht die größten Liegenreservierer.   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Der DDR-Podcast: Wie war das im Osten? Wiedervereinigung: Gestohlene Biografien DDR im Schulunterricht: In einem Land vor ihrer Zeit Berliner Mauer: Stiftung fordert mehr Schulunterricht zur DDR-Geschichte Eva Maria Michelmann: In Syrien inhaftierte Deutsche Eva Maria Michelmann ist frei Eva Maria Michelmann: Freigelassene Kölnerin spricht erstmals über Zeit in syrischer Haft Rojava: Wo ist Eva-Maria Michelmann? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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