100 episodi

Das ist SRF Hörspiel: Ob als aktuelles Dialekt-Hörspiel, als rasant inszenierter Radio-Krimi oder als intimes Hörstück, es erwarten Sie überraschende Hörgeschichten.

SRF Hörspiele sind Zeugnisse der Vergangenheit, Bilder unserer Gegenwart, Visionen von morgen. Nicht nur am Radio, sondern auch Online als Audio on Demand und als Podcast.

Hörspiel Schweizer Radio und Fernsehen

    • Narrativa
    • 5.0, 1 valutazione

Das ist SRF Hörspiel: Ob als aktuelles Dialekt-Hörspiel, als rasant inszenierter Radio-Krimi oder als intimes Hörstück, es erwarten Sie überraschende Hörgeschichten.

SRF Hörspiele sind Zeugnisse der Vergangenheit, Bilder unserer Gegenwart, Visionen von morgen. Nicht nur am Radio, sondern auch Online als Audio on Demand und als Podcast.

    Teil 1: «Dickie Dick Dickens» von Rolf und Alexandra Becker

    Teil 1: «Dickie Dick Dickens» von Rolf und Alexandra Becker

    Dickie Dick Dickens sitzt im Gefängnis! Währenddessen blüht in der führungslosen Unterwelt von Chicago das Verbrechen auf: Jeder kämpft gegen jeden, die Polizei ist überfordert. Wer kann die Ordnung wiederherstellen? Dickie Dick Dickens natürlich! Doch der weigert sich, das Gefängnis zu verlassen. In der ersten Folge der humorigen Gangsterstaffel wird viel mit falschen Namen gespielt, mit falschen Ehen und mit falschen Geständnissen. Die Machtverhältnisse in Chicago sind ausgehebelt – die Unterwelt spielt verrückt, die Bevölkerung bekommt es mit der Angst zu tun. Währenddessen sitzt der sympathischste aller Verbrecher im Gefängnis und will eigentlich nichts anderes, als in Ruhe Mundharmonika spielen.

    Doch er hat die Rechnung ohne die Frauen gemacht. Gleich mit zwei Ehefrauen muss sich Dickie Dick Dickens herumschlagen – und die eine hat es wahrhaft in sich. Sie ist die einzige Kapitänin eines Walfängers und gekommen, ihren geflüchteten Gatten zurück unter ihre Fuchtel zu holen. Dickie Dick Dickens hat sich nämlich den Namen ihres Mannes geborgt – ohne zu ahnen, was für Teufel er dadurch geweckt hat. Kein Wunder, scheint das Gefängnis für ihn nun ein sicherer Zufluchtsort. Doch – wie lange noch?

    Mit «Strassenfegern» wie «Paul Cox» und «Dickie Dick Dickens» schrieb sich das Autorenduo Rolf und Alexandra Becker in die Hörspielgeschichte ein.

    Teil 1: «Wale und kleine Fische»

    Mit: Joachim Teege und Horst Sachtleben (Erzähler), Wolfgang Reichmann (Dickie Dick Dickens), Inge Bahr (Effie Marconi), Alfred Schlageter (Opa Crackle), Robert Tessen (Bonco), Peter Arens (Joshua Benedict Streubenguss), Anneliese Betschart (Maggie Poltingbrook), Rosel Schäfer (Edwina Shrewshobber), Peter Oehme (Chefkommissar Lionel Mackenzie), Klaus Knuth (Sergeant Martin), Otto Mächtlinger (Toppo), Inigo Gallo (Williams), Elmar Schulte (Snipper Jonas) sowie Franziska Oehme, Rolf Defrank, Heidi Hausmann, Max Lehmann, Luzius Versell, Peter W. Loosli, Paul Bühlmann, Wolfgang Warncke und E. Werke

    Musik: Hermann Thieme – Regie: Lilian Westphal – Produktion: SRF 1968 – Dauer: 50'

    Montag, 13.07.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 2/6
    Montag, 20.07.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 3/6
    Montag, 27.07.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 4/6
    Montag, 03.08.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 5/6
    Montag, 10.08.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 6/6

    • 50 min
    «Die Napoleon Bonapartefrau» von Franziska Müller und Tobias Lambrecht

    «Die Napoleon Bonapartefrau» von Franziska Müller und Tobias Lambrecht

    Knapp 200 Jahre nach dem Tod Napoleons kommt die «Napoleon Bonapartefrau». Sie ist Vorsitzende im Berner Bundeshaus, beantwortet Bürgerbriefe und schlägt sich mit dem Willen des Stimmvolkes herum. Grösstmögliche Machtausübung bei grösstmöglicher Höflichkeit. Das ist das erklärte Ziel der Napoleon Bonapartefrau. Oder auch: Wie lassen sich aufgeklärte Bürger am geschicktesten manipulieren? Bisher hat die Bonapartefrau diese Aufgabe mit Bravour gemeistert. Das hat sie mit Glück erfüllt. Doch nun droht eine stinknormale Kaffeemaschine dieses Konzept und sogar ihr ganzes Leben aus der Bahn zu werfen. Denn auch andere Menschen beanspruchen das Glück, etwa ihr Büronachbar Bendix Schönflies oder die renitente Propagandasängerin Brel. Es kommt, wie es kommen muss.

    Mit: Sarah Victoria Frick (Bonapartefrau), Martin Vischer (Bendix Schönflies), Pamela Mendez (Brel), Nadja Sprich (Werbesprecherin), William Cohn (Willi), Ellinor Landmann (Kammerfrau Landmann) Pascal Biber (Kammerherr Biber), Claude Pierre Salmony (Antragsteller)

    Musik: Pamela Mendez - Tontechnik: Basil Kneubühler - Regie: Johannes Mayr - Produktion: SRF 2014 - Dauer: 54'

    • 54 min
    «Das kleine Lexikon der Provinzliteratur» von Pedro Lenz

    «Das kleine Lexikon der Provinzliteratur» von Pedro Lenz

    Der Schweizer Mundartdichter Pedro Lenz ist spätestens 2005 mit «Das kleine Lexikon der Provinzliteratur» zum Kultautor avanciert. Sein Roman «Dr Goalie bin ig» wurde vielfach ausgezeichnet und erfolgreich verfilmt. Pedro Lenz ist ein Lyriker und Sprachkünstler mit radikal zeitkritischem Blick. Pedro Lenz weist einer Gertrud Niederhauser, einem Albin Blum, Mathilde Ellenberger-Ellenberger oder Rodolfo Köhli ganz präzis den Lebensraum oder eben die Provinz zu, wo sich – und nur dort – der unverwechselbare literarische Gestus entwickeln kann. Ein skurriles Panoptikum entfaltet sich, das uns lachen und staunen lässt.

    Mit: Pedro Lenz und Christian Brantschen

    Musik: Christian Brantschen - Produktion: SRF 2008 (Live-Aufnahme im Berner Café Kairo) - Dauer: 44'

    • 43 min
    Teil 4: «Hunkeler und die goldene Hand» von Hansjörg Schneider

    Teil 4: «Hunkeler und die goldene Hand» von Hansjörg Schneider

    In seinem siebten Fall wird der Basler Kommissär Hunkeler gegen seinen Willen in einen Mordfall verwickelt. Er bekommt es mit Rheinfelder Kurgästen, Kunstdiebstahl, Intriganten, Schwarzwald-Indianern und Mittelalter-Freaks zu tun. Und mit der mysteriösen «Goldenen Hand» des Herzogs Rudolf. Hunkeler dümpelt im Solebad des Hotels Marina in Rheinfelden. Er ist krankgeschrieben, soll seinen kaputten Rücken kurieren. Da treibt vor seinen Augen eine Leiche im Wasser. Der beschauliche Ort wird zum Tatort eines Mordfalls.

    Beim Opfer handelt es sich um einen prominenten Basler Kunsthändler. Die zuständige Aargauer Kantonspolizei fackelt nicht lange und nimmt seinen Begleiter, einen jungen Mann mit Stricher-Vergangenheit fest. Das führt zum Konflikt mit Hunkelers Basler Kollegen. Die Ermittlungen laufen bald aus dem Ruder. Hunkeler kümmert das wenig. Er ist nicht im Dienst, macht sich aber trotzdem auf den Weg. Dabei lässt er sich wie immer viel Zeit und folgt seiner Intuition. Doch dann wird auch er in den Strudel der Ereignisse gerissen.

    Mit: Peter Kner (Erzähler), Ueli Jäggi (Hunkeler), Charlotte Schwab (Hedwig), Urs Bihler (Mauch), Raphael Clamer (Lüdi), Heiner Hitz (Staatsanwalt Suter), Ernst Sigrist (Madörin), Hansrudolf Twerenbold (Leimgruber), Franziskus Abgottspon (Gottlieb Moser), Monica Gubser (Bertha Kunz), Miriam Japp (Lisa Wullschleger), Birgit Steinegger (Frau Higghins), Martin Hug (Hauser), Ewelina Guzik (Irina Hausova), Verena Buss (Frau Rentschler), Lisbeth Felder (Frau Wissler), Andreas Matti (Ludwig Reimann), Albert Freuler (Christoph Bolliger), Martin Schley (Taxi-Dreier), Helmut Förnbacher (Dr. Valentin Burckhardt), Huguette Dreikaus (elsässische Bäuerin), Laura de Weck (Barbara Richner/ junge Frau im Museum), Peter Fischli (Hartmeier), Andreas Müller-Crépon (Dr. Neuenschwander), Samuel Zumbühl (Wilhelm Reichlin), Hans Jürg Müller (Gerber/Big Foot), Roland Kieffer (Paul Wirz), Carina Braunschmidt (Angela Bruggisser), Alexander Muheim (Walter Leutwiller), Thomas Müller (Ali Grieshaber/Rebsamen), Barbara Grimm (Frau auf der Brücke), Klaus Spürkel (Wirt), Guschti Vonville (Jeannot), Cathy Bernecker (Yvonne), Guy Riss (Luc Borer), Franziska von Fischer (Shiatsu-Therapeutin), Enzo Scanzi (Kellner)

    Musik: Domenico Ferrari - Hörspielfassung: Helmut Peschina - Tontechnik: Ueli Karlen - Regie: Reto Ott - Produktion: SRF 2009 - Dauer: 53'

    Das Hörspiel steht bis am 29.9.2020 zum Nachhören und als Download zur Verfügung.

    • 52 min
    «Herr und Frau Bär sin verraist» von Selma Urfer

    «Herr und Frau Bär sin verraist» von Selma Urfer

    Um endlich einmal ein ungestörtes Wochenende im trauten Heim verbringen zu können, lassen Lilli und Karl Bär ihre Freunde und Bekannten wissen, dass sie an ebendiesem Weekend ausser Haus weilen, also niemanden empfangen können. Das Ehepaar Bär weist ihre Haushaltshilfe Frau Hermann dazu an, Anrufern mitzuteilen, dass die beiden übers Wochenende weggefahren sind. Denn nichts wünschen sich die Bärs mehr als ein ruhiges Wochenende zu zweit im eigenen Garten mit Pool. Und ihr Plan scheint aufzugehen. Doch die beiden haben nicht mit der hartnäckigen Partylaune ihrer Freunde gerechnet – was fatale Folgen hat für das ruhebedürftige Paar.

    Mit: Walter Morath (Karl Bär), Trudi Roth (Lilly Bär), Margrit Rainer (Frau Hermann, Haushalthilfe), Marianne Hediger (Fräulein Fuss «Rugeli»), Werner Bossert (Dr. Mörikofer «Samschtiger»)

    Bearbeitung: Helli Stehle - Regie: Joseph Scheidegger - Produktion: SRF 1968 - Dauer: 48'

    • 47 min
    Teil 3: «Hunkeler und die goldene Hand» von Hansjörg Schneider

    Teil 3: «Hunkeler und die goldene Hand» von Hansjörg Schneider

    In seinem siebten Fall wird der Basler Kommissär Hunkeler gegen seinen Willen in einen Mordfall verwickelt. Er bekommt es mit Rheinfelder Kurgästen, Kunstdiebstahl, Intriganten, Schwarzwald-Indianern und Mittelalter-Freaks zu tun. Und mit der mysteriösen «Goldenen Hand» des Herzogs Rudolf. Hunkeler dümpelt im Solebad des Hotels Marina in Rheinfelden. Er ist krankgeschrieben, soll seinen kaputten Rücken kurieren. Da treibt vor seinen Augen eine Leiche im Wasser. Der beschauliche Ort wird zum Tatort eines Mordfalls.

    Beim Opfer handelt es sich um einen prominenten Basler Kunsthändler. Die zuständige Aargauer Kantonspolizei fackelt nicht lange und nimmt seinen Begleiter, einen jungen Mann mit Stricher-Vergangenheit fest. Das führt zum Konflikt mit Hunkelers Basler Kollegen. Die Ermittlungen laufen bald aus dem Ruder. Hunkeler kümmert das wenig. Er ist nicht im Dienst, macht sich aber trotzdem auf den Weg. Dabei lässt er sich wie immer viel Zeit und folgt seiner Intuition. Doch dann wird auch er in den Strudel der Ereignisse gerissen.

    Mit: Peter Kner (Erzähler), Ueli Jäggi (Hunkeler), Charlotte Schwab (Hedwig), Urs Bihler (Mauch), Raphael Clamer (Lüdi), Heiner Hitz (Staatsanwalt Suter), Ernst Sigrist (Madörin), Hansrudolf Twerenbold (Leimgruber), Franziskus Abgottspon (Gottlieb Moser), Monica Gubser (Bertha Kunz), Miriam Japp (Lisa Wullschleger), Birgit Steinegger (Frau Higghins), Martin Hug (Hauser), Ewelina Guzik (Irina Hausova), Verena Buss (Frau Rentschler), Lisbeth Felder (Frau Wissler), Andreas Matti (Ludwig Reimann), Albert Freuler (Christoph Bolliger), Martin Schley (Taxi-Dreier), Helmut Förnbacher (Dr. Valentin Burckhardt), Huguette Dreikaus (elsässische Bäuerin), Laura de Weck (Barbara Richner/ junge Frau im Museum), Peter Fischli (Hartmeier), Andreas Müller-Crépon (Dr. Neuenschwander), Samuel Zumbühl (Wilhelm Reichlin), Hans Jürg Müller (Gerber/Big Foot), Roland Kieffer (Paul Wirz), Carina Braunschmidt (Angela Bruggisser), Alexander Muheim (Walter Leutwiller), Thomas Müller (Ali Grieshaber/Rebsamen), Barbara Grimm (Frau auf der Brücke), Klaus Spürkel (Wirt), Guschti Vonville (Jeannot), Cathy Bernecker (Yvonne), Guy Riss (Luc Borer), Franziska von Fischer (Shiatsu-Therapeutin), Enzo Scanzi (Kellner)

    Musik: Domenico Ferrari - Hörspielfassung: Helmut Peschina - Tontechnik: Ueli Karlen - Regie: Reto Ott - Produktion: SRF 2009 - Dauer Teil 3: 51'

    Montag, 29.06.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 4/4

    Das Hörspiel steht bis am 29.9.2020 zum Nachhören und als Download zur Verfügung.

    • 51 min

Recensioni dei clienti

5.0 su 5
1 valutazione

1 valutazione

Top podcast nella categoria Narrativa

Gli ascoltatori si sono iscritti anche a

Altri contenuti di Schweizer Radio und Fernsehen