poetrycop

Thorsten Trautmann

Jeden Monat, am letzten Freitag des Monats, stelle ich hier mindestens eines meiner eigenen Gedichte vor – für all diejenigen, die durch das Lesen vielleicht keinen Zugang zu Gedichten bekommen. Ich bin Polizeibeamter und Vater und schreibe schon seit meiner Jugend Gedichte. Diese veröffentliche ich auf meiner Internetseite. Wer Lust hat, findet dort sicher alle Informationen, die er über mich braucht. 🫶 🚔

  1. Neuer Raum

    27 MAR

    Neuer Raum

    Ich freue mich, dir von der dritten Folge der fünften Staffel des Podcasts poetrycop zu berichten. In dieser Episode wird ein Bewusstsein für die Verbindung von Räumen, Bewegung und den unverhofften Tagen geschaffen, die unsere Emotionen prägen. Der Gastgeber teilt seine persönlichen Erfahrungen eines Umzugs, der für ihn ein Symbol für Neuanfänge darstellt. Die ersten Gedichte thematisieren das Gefühl der Befreiung, das mit einem Umzug einhergeht, und ermutigen die Zuhörer, neue Räume als Chancen für Veränderungen zu betrachten, auch wenn nicht alle Schwierigkeiten der Vergangenheit verschwinden. Ein zentrales Thema sind die schlechten Tage, die unerwartet kommen können. Der Gastgeber reflektiert über die Herausforderungen, diese Tage zu akzeptieren und zu erkennen, dass sie Teil des Lebens sind. Die poetische Darstellung der inneren Kämpfe gibt den Zuhörern Raum zur Selbstreflexion und zeigt, dass sowohl Glück als auch Schmerz unser Dasein prägen. Ein weiterer Teil der Episode beleuchtet die oft übersehene Sichtbarkeit im Alltag und nutzt die Metapher eines Verkehrspolizisten, um die Schwierigkeiten der Anerkennung im Leben zu thematisieren. Der Gastgeber regt an, über unsere Beziehungen nachzudenken und die Koexistenz von Glücksmomenten und Herausforderungen zu akzeptieren. Insgesamt bietet diese Episode eine tiefgründige Auseinandersetzung mit der Dualität unserer Erfahrungen, verstärkt durch ausdrucksvolle Poesie, und endet mit einem Hinweis auf die Webseite poetrycop.de für weiterführende Texte. Mit einem Gefühl der Dankbarkeit schließt der Gastgeber diese bewegende Episode, die zum Nachdenken anregt und Trost für die unvorhersehbaren Tage des Lebens bietet. Folge direkt herunterladen

  2. Zwischen Kälte und Klang

    27 FEB

    Zwischen Kälte und Klang

    Ich freue mich, dir von der zweiten Folge der fünften Staffel des Podcasts poetrycop zu berichten, die sich mit drängenden gesellschaftlichen Themen befasst und politischen Neutralität keinen Raum lässt. Die Episode mit dem Titel "Kälte" beleuchtet eindringlich, wie Emotionen und Institutionen in unserer Gesellschaft verwoben sind. Der Gastgeber fordert die Zuhörer dazu auf, über die Kälte nachzudenken, die sowohl von äußeren Umständen als auch von inneren Haltungen ausgeht und deren Auswirkungen auf den menschlichen Umgang sowie die gesellschaftliche Einstellung prägt. Zu Beginn wird das Kälte-Konzept als unaufhaltsamer Hochgeschwindigkeitszug illustriert, und ein eindringliches Gedicht thematisiert die bedrohlichen Folgen von Gewalt und staatlicher Macht. Die Zuhörer werden dazu angeregt, über die Verantwortung von Institutionen und die schleichende Akzeptanz einer gefährlichen Normalität nachzudenken. Es folgt eine persönliche Auseinandersetzung mit dem inneren Gefühl von Verlorenheit in dem Werk „Die Crux“, das die Schwierigkeiten der emotionalen Ausdrucksweise beleuchtet und aufzeigt, wie emotionale Abstumpfung sowohl individuelle als auch gesellschaftliche Beziehungen beeinflussen kann. Das abschließende Gedicht „Reputation“ bietet einen kritischen Blick auf die Verantwortung des Einzelnen in Bezug auf öffentliche Wahrnehmung und wie gefährlich irrationale Narrative sein können. Der Gastgeber warnt davor, dass die eigene Reputation sowohl das persönliche Handeln als auch die gesellschaftliche Realität beeinflusst. Mit einer klaren Verbindung von Macht, Gefühl und Verantwortung regt diese Episode die Zuhörer zur Reflexion über ihr eigenes Verhalten und dessen Auswirkungen an. Am Ende der Episode wird auf die Webseite poetrycop.de verwiesen, wo die Gedichte nachgelesen werden können, was die Verbindung zur Poesiegemeinschaft stärkt. Insgesamt bietet diese Episode von poetrycop einen tiefgründigen Einblick in gesellschaftliche und persönliche Themen, die zum Nachdenken anregen und ermutigen, sich mit den eigenen Emotionen und Haltungen auseinanderzusetzen. Folge direkt herunterladen

  3. Frisch ans Werk

    30 JAN

    Frisch ans Werk

    Ich freue mich, dir von der ersten Folge der fünften Staffel des Podcasts poetrycop zu berichten, die mit tiefsinnigen Gedichten zum Nachdenken anregt und Emotionen weckt. Der Gastgeber begrüßt die Zuhörer mit einer neuen, unbeschwerten Titelmelodie, die den Themen dieser Staffel gerecht wird. In dieser Episode stehen die zentralen Themen Zeit, Wut und Erinnerung im Fokus. Zunächst wird das komplexe Konzept der Zeit behandelt. Das begleitende Gedicht wirft einen introspektiven Blick auf den Druck und die Überforderung, die Zeit oft mit sich bringt. Die Zuhörer werden angeregt, über ihre eigenen Erfahrungen nachzudenken und sich der Mehrdimensionalität der Zeit bewusst zu werden. Danach wird das Thema Wut lebhaft und eindringlich umrissen. Wut wird als unwillkommene Emotion beschrieben, die uns in Konflikte führen kann. Der Gastgeber fordert die Zuhörer auf, ihre eigene Wut zu hinterfragen und den Umgang damit neu zu überdenken. Abschließend beleuchtet das letzte Gedicht die prägende Kraft von Erinnerungen, auch der schmerzhaften. Es wird darüber nachgedacht, wie Erinnerungen unsere Identität formen und dass nicht jede Geschichte ein Happy End benötigt. Diese Ansichten laden zur Reflexion ein und eröffnen Raum für neue Begegnungen. Am Ende der Episode wird auf die Webseite poetrycop.de verwiesen, wo die Gedichte nachgelesen werden können, was die Verbindung zur Poesiegemeinschaft stärkt. Insgesamt bietet die erste Episode der fünften Staffel von poetrycop eine fesselnde Auseinandersetzung mit Zeit, Wut und Erinnerung, die den Zuhörern hilft, ihre eigenen Emotionen zu erforschen und die Schönheit der Poesie zu schätzen. Folge direkt herunterladen

  4. Zwischen Winter, Erinnerung und Abschied

    26/12/2025

    Zwischen Winter, Erinnerung und Abschied

    In dieser speziellen Episode von poetrycop feiern wir nicht nur den Jahresausklang, sondern auch den Abschluss der vierten Staffel des Podcasts. Am 26. Dezember, einer Zeit der Reflexion und des Nachdenkens, versammeln sich die Zuhörer in einem Raum, der sowohl von der festlichen Stimmung als auch von einem Hauch von Melancholie geprägt ist. Diese Folge ist kein lautes Finale, sondern eher ein leiser Abschluss, der die Hörer dazu einlädt, über die Vergänglichkeit von Momenten, die persönlichen Erfahrungen des abgelaufenen Jahres und die Veränderungen im Leben nachzudenken. Der Gastgeber präsentiert zwei eindringliche Gedichte: „Winterzeit“ und „Im Spiegel“. Jedes Gedicht behandelt das Thema der Vergänglichkeit, der Orientierung und der schmerzhaften Veränderungen, die das Leben mit sich bringt. „Winterzeit“ zeichnet ein Bild des Winters, das fernab von romantisierten Vorstellungen der kalten Jahreszeit ist. Es beschreibt die Kälte, den Nebel und das Gefühl der Stagnation, das viele Menschen gegen Ende des Jahres empfinden. In dieser Zeit, in der alles stillzustehen scheint, spürt der Hörer, dass auch das eigene Leben manchmal in eine Phase des Rückzugs und des Stillstands geraten kann. Die Schlichtheit der Bilder lässt Raum für eigene Gedanken und macht den Zustand der inneren Leere nachvollziehbar. Das Gedicht stellt fest, dass trotz der Kälte und des Stillstands der Winter nicht ewig währt – der Frühling wird schließlich kommen. Dies ist eine subtile Erinnerung an die Zyklen des Lebens und daran, dass auch Zeiten des Rückzugs ihren eigenen Wert haben. Es ermutigt die Zuhörer, das Jahr bewusst abzuschließen und anzuerkennen, dass nicht alles gelöst ist, sondern dass auch das Innehalten einen Teil des Lebens darstellt. Das zweite Gedicht, „Im Spiegel“, widmet sich einem tiefgreifenden und oft tabuisierten Thema – dem Verlust von Orientierung, Demenz und dem emotionalen Schmerz, den der Verlust von Geliebten mit sich bringt. Hier wird die Perspektive eines Betroffenen eingenommen, der sich in einer Umgebung befindet, die sich objektiv sicher anfühlt, aber subjektiv als fremd empfindet. Wärme und Geborgenheit sind nicht greifbar; vielmehr dominiert das Gefühl der Verwirrung und des Unverstanden-Seins. Der Text thematisiert die schmerzliche Diskrepanz zwischen dem, was der Erkrankte erlebt, und der Realität, die von pflegenden Angehörigen und Besuchern wahrgenommen wird. Diese Episode lädt die Zuhörer ein, sich mit persönlichen Verlusten und der Ungewissheit des Lebens auseinanderzusetzen, besonders während der Feiertage, wenn Familie und Erinnerungen im Vordergrund stehen. In dieser emotionalen Reise durch beide Gedichte wird deutlich, dass nicht alle Fragen beantwortet werden können und dass Worte eine wichtige Funktion haben – sie helfen uns, Dinge auszuhalten und Raum für Emotionen zu schaffen, ohne sofort Lösungen finden zu müssen. Abschließend wird den Hörerinnen und Hörern nahegelegt, die Gedichte auf der Internetseite des Podcasts nachzulesen. Diese Einladung schafft eine Verbindung zur Gemeinschaft und betont die Bedeutung von Poesie, um die komplexen Themen des Lebens zu reflektieren. Mit Dank für die treuen Zuhörer und dem Wunsch, gut ins neue Jahr zu kommen, schließt der Gastgeber die Episode und die Staffel ab. So wird diese Folge zu einem erhebenden sowie nachdenklichen Abschluss des Jahres 2025, der seine Zuhörer ermutigt, die Dualität von Freude und Schmerz zu akzeptieren und Platz für Stille im hektischen Leben zu finden. Folge direkt herunterladen

    16 min
  5. Ich und Ich

    02/05/2025

    Ich und Ich

    Willkommen zu einer weiteren fesselnden Episode von poetrycop, dem Podcast, der die Zuhörer auf eine emotionale Reise durch die Welt der Poesie mitnimmt. In dieser Folge präsentiert der Gastgeber Thorsten drei tiefgründige Gedichte, die sich mit seinem eigenen Leben und den Herausforderungen auseinandersetzen, die ihn geprägt haben. Mit seiner persönlichen Erzählweise und dem Mut zur Verletzlichkeit spricht er über Themen von Depression, Selbstreflexion und der Suche nach innerem Frieden. Das erste Gedicht, das er vorträgt, thematisiert die Probleme, die wir alle im Leben begegnen. Thorsten veranschaulicht, wie leicht man versucht ist, Probleme zu ignorieren, sie als „kleine“ Hindernisse zu betrachten oder sie in der Überwältigung gewissermaßen zu überspielen. Doch aus der Nähe zeigen diese „unbezwingbaren Riesen“ ihr wahres Gesicht und können erdrückend wirken. Er ermutigt die Zuhörer, sich ihrer Probleme zu stellen, bevor sie zu unüberwindbaren Bergen werden, und lässt einen eindringlichen Einblick in die emotionale Achterbahnfahrt seiner eigenen Erfahrungen mit Depressionen. Diese ehrliche Reflexion eröffnet einen Raum für Verständnis und Mitgefühl, sowohl für sich selbst als auch für andere. Im Anschluss folgt Thorstens Gedicht „Der Makel“, das sich mit der eigenen Selbstwahrnehmung und dem Drang beschäftigt, stets perfekt sein zu wollen. Hier erinnert er die Zuhörer daran, dass kleine Unvollkommenheiten Teil des Lebens sind und dass wir lernen sollten, diese zu akzeptieren. Der Vergleich von einem Kratzer auf einem funkelnden Diamanten mit den eigenen Makeln illustriert, dass es oftmals die Imperfektion ist, die die Schönheit ausmacht. Thorsten erzählt von seinem inneren Kampf gegen den Perfektionismus und der häufigen Vergessenheit, wie viel er bereits erreicht hat. Dieses Gedicht regt zur Selbstreflexion an und lässt vermuten, dass jeder hören kann: Es ist in Ordnung, nicht immer perfekt zu sein. Das dritte Gedicht, „Der Gang“, führt die Zuhörer durch einen metaphorischen, düsteren Gang mit vielen Türen – jede steht für verschiedene Versionen von sich selbst. Thorsten schildert, wie ungewiss der Weg des Lebens sein kann, wenn man daran denkt, dass man nicht umkehren kann. Der Gang wird zum Symbol für Veränderungen und die Herausforderung, die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Dies gibt den Zuhörern die Möglichkeit, über ihre eigenen Lebensentscheidungen nachzudenken und darüber, wie sie zu den Menschen wurden, die sie heute sind. Zum Abschluss der Episode kündigt Thorsten sein neues Projekt an: ein Sachbuch über wahre Verbrechen im deutschsprachigen Raum mit dem Titel „Schrecken auf Deutsch“. Er lädt die Zuhörer ein, abonniert zu bleiben, um die Sonderfolge zum Erscheinen des Buches nicht zu verpassen. Thorsten ermutigt darüber hinaus, seine Webseite poetrycop.de zu besuchen, um weitere Gedichte zu entdecken und ihn durch den Kauf von Merchandise zu unterstützen. Der Podcast bietet nicht nur eine Quelle der Inspiration, sondern auch die Möglichkeit, Teil einer Gemeinschaft zu werden, die sich durch die Leidenschaft für Poesie und Kunst verbindet. Insgesamt liefert diese Episode von poetrycop eine bewegende und aufschlussreiche Reise in die Gedanken und Gefühle eines Menschen, der lernt, mit seinen inneren Kämpfen umzugehen und seine eigene Geschichte mit anderen zu teilen. Es ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Poesie zur Selbstfindung und als Werkzeug zur Bewältigung des Lebens dienen kann. Bleibt also dran, um auch in Zukunft von Thorstens inspirierenden Worten berührt zu werden! Folge direkt herunterladen

    11 min

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Jeden Monat, am letzten Freitag des Monats, stelle ich hier mindestens eines meiner eigenen Gedichte vor – für all diejenigen, die durch das Lesen vielleicht keinen Zugang zu Gedichten bekommen. Ich bin Polizeibeamter und Vater und schreibe schon seit meiner Jugend Gedichte. Diese veröffentliche ich auf meiner Internetseite. Wer Lust hat, findet dort sicher alle Informationen, die er über mich braucht. 🫶 🚔