Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. 20분 전

    Kommentar zum AfD-Sieg: Der Ernstfall ist jetzt (Wahlkreis-Spezial)

    Fast überall in Sachsen-Anhalt hat die AfD gewonnen. Erstmals könnte ein AfD-Politiker Ministerpräsident werden. »Jetzt – ist der Ernstfall«, sagt Robert Pausch, politischer Korrespondent der ZEIT und Host von »Was jetzt? – Der Wahlkreis«.  Am Tag nach der Wahl kommentiert er bei »Was jetzt?« das Ergebnis: »Zum ersten Mal seit Gründung der Bundesrepublik steht eine rechtsextreme Partei unmittelbar davor, politische Macht in Deutschland zu erlangen. Das ist keine Hysterie, keine Panikmache, kein falscher Vergleich, wie es dann so oft heißt. Es ist einfach eine nüchterne Beschreibung der Realität.« Moderation: Robert Pausch Produktion: Markus Gläser Mitarbeit: Constanze Kainz  Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Kommentar zum AfD-Sieg: Der Ernstfall ist jetzt (Wahlkreis-Spezial)
  2. 8시간 전

    AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt: Ein politisches Erdbeben und die Folgen

    Die AfD hat die die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit einem historischen Ergebnis gewonnen. Mit 43,8 Prozent der Stimmen wird damit zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik eine gesichert rechtsextreme Partei stärkste Kraft auf Landesebene. Mit deutlichem Abstand folgt die CDU mit 17,2 Prozent auf Platz zwei, dahinter reihen sich Grüne, SPD und Linke mit jeweils ungefähr neun Prozent der Stimmen ein. Das BSW nimmt die Fünfprozenthürde knapp. August Modersohn, der stellvertretende Ressortleiter des ZEIT-Politikressorts, berichtet direkt aus Magdeburg, was nun auf das Land zukommen könnte. Bundeskanzler Friedrich Merz ist erst spät in den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt eingestiegen, doch dass er seiner CDU für Rückenwind gesorgt hat, bezweifeln Viele. Parteiübergreifend machen viele den Kanzler und den Kurs der Bundes-CDU mitverantwortlich für den AfD-Sieg. Welchen Anteil haben Friedrich Merz und seine umstrittenen Sozialreformen am Wahlausgang in Sachsen-Anhalt? Und was bedeutet das Ergebnis für die anstehenden Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern? Das ordnet Fabian Reinbold, der politische Korrespondent der ZEIT bei Was jetzt?, ein. Und sonst so? So verlernen wir das Freundesein als Erwachsene nicht.   Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Jannis Carmesin, Mounia Meiborg Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Sachsen-Anhalt-Wahl 2026: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt Liveblog: Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: BSW zeigt sich offen für punktuelle Zusammenarbeit mit AfD Wahlbeteiligung in Sachsen-Anhalt: AfD profitiert von der hohen Wahlbeteiligung Demokratie in Sachsen-Anhalt: Der blaue Sturm Wählerschaft der AfD: Das sind die drei AfD-Wählertypen Landtag in Sachsen-Anhalt: Nach der Wahl ist vor der Qual Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt: Ein politisches Erdbeben und die Folgen
  3. 19시간 전

    Mit Rekordergebnis: AfD triumphiert in Sachsen-Anhalt (Wahlspezial)

    Die AfD hat die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gewonnen. Die Partei erhielt laut ersten Hochrechnungen mit über 44 Prozent die meisten Stimmen. Es ist das beste Landtagswahl-Ergebnis in der Geschichte der Partei. Zweitstärkste Kraft ist voraussichtlich die CDU mit etwa 18,5 Prozent. Die Zustimmung für die Partei des amtierenden Ministerpräsidenten Sven Schulze hat sich damit im Vergleich zur Wahl 2021 halbiert. Danach folgen die Linke mit 9,4 Prozent, die Grünen mit 8,9 Prozent und die SPD mit 8,2 Prozent. Unklar ist bisher, ob das BSW es in den Landtag schafft: Aktuell steht die Partei bei etwa fünf Prozent.  AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund sagte mit Blick auf das Ergebnis: »Wir haben genau das geschafft, was wir schaffen wollten. Es könnte kaum besser sein.« Ob die AfD die absolute Mehrheit holt und alleine regieren kann, ist noch unklar. Die Zahlen können sich über den Verlauf des Abends noch ändern. AfD-Parteichefin Alice Weidel kündigte bereits an, die Hand für eine Zusammenarbeit sei in Richtung der konstruktiven Kräfte ausgestreckt. Eine erste Einschätzung zu möglichen Folgen für das Bundesland und Optionen für künftige Mehrheiten liefert im Podcast Anne Hähning, Leiterin des Politikressorts der ZEIT. Das Gespräch wurde um 18:30, auf Basis der ersten Hochrechnung, aufgezeichnet. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Jannis CarmesinMitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Live-Ticker Landtag in Sachsen-Anhalt: Nach der Wahl ist vor der Qual Kooperation von CDU und AfD: Selbstachtung Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Mit Rekordergebnis: AfD triumphiert in Sachsen-Anhalt (Wahlspezial)
  4. 1일 전

    Wahl in Sachsen-Anhalt: Woher kommt die Wut?

    Heute, am 6. September, wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. Obwohl die Wiedervereinigung Deutschlands über 35 Jahre her ist, gibt es bis heute wirtschaftliche, gesellschaftliche und strukturelle Unterschiede zwischen Ost und West. In den ostdeutschen Bundesländern ist die Arbeitslosigkeit höher, sind die Einkommen geringer und die Renten niedriger – die Wut darüber ist groß. Doch worin wurzelt dieser Zorn eigentlich? Und warum werden die härtesten Debatten über Ostdeutschland unter Ostdeutschen selbst geführt? Darüber spricht ZEIT-Autorin Jana Simon im Podcast. Nach einem Cyberangriff auf die Berliner Verwaltung hat die Hackergruppe Rhysida rund 5,8 Terabyte an gestohlenen Daten im Darknet veröffentlicht. Der Senat hatte sich zuvor geweigert, das geforderte Lösegeld von rund zwei Millionen Euro in Bitcoin zu zahlen. Im Podcast spricht David Will aus der Newsredaktion der ZEIT darüber, warum der Senat nicht auf den Erpressungsversuch eingegangen ist und was Betroffene jetzt tun können. Und sonst so? Das sind die interessantesten und absurdesten Gadgets der IFA   Moderation und Produktion: Hanna Heim Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Ostdeutsche Wut: »Ostdeutsche Wut? Klingt bisschen wie Affenpocken« »Nur eine Frage«: Ist die deutsche Einheit gelungen, Steffen Mau? Altmark in Sachsen-Anhalt: »Wir Ossis fühlen uns auch als Verlierer, obwohl hier alles okay ist« Hackerangriff auf Berliner Verwaltung: BSI warnt vor Wahlbeeinflussung nach Cyberangriff in Berlin Hackerangriff in Berlin: Sie fordern Geld. Berlin will nicht zahlen. Und jetzt? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Wahl in Sachsen-Anhalt: Woher kommt die Wut?
  5. 2일 전

    Wie die Ceuta-Krise Spaniens Regierung belastet

    In Spanien wächst der politische Druck auf Ministerpräsident Pedro Sánchez nach den jüngsten Entwicklungen in der Exklave Ceuta. Ende Juli kamen mindestens 72.000 Menschen aus dem benachbarten Marokko in das spanische Gebiet. Die Ereignisse haben eine breite Debatte über Migration ausgelöst. Bei Demonstrationen in mehreren spanischen Städten warfen Zehntausende der Regierung vor, gegenüber Marokko zu nachgiebig zu sein. Die Opposition fordert inzwischen den Rücktritt von Sánchez und vorgezogene Neuwahlen. Wie realistisch diese Forderungen sind, ordnet ZEIT-Autorin Julia Macher ein. Die EU-Kommission will internationale Bahnreisen einfacher machen und die Rechte von Fahrgästen stärken. Künftig sollen Reisende grenzüberschreitende Verbindungen möglichst mit einem durchgehenden Ticket buchen können. Bei Verspätungen oder verpassten Anschlüssen sollen einheitlichere Fahrgastrechte gelten. Aus der Bahnbranche gibt es Kritik. Unternehmen fürchten zusätzliche Kosten und Haftungsrisiken. Mit den Vorschlägen beschäftigt sich nun das EU-Parlament, anschließend müssen die Mitgliedsstaaten zustimmen. Was genau geplant ist und wann die neuen Regeln gelten könnten, erklärt Jonas Schulze Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.   Und sonst so? Mit Maultaschen-Wärme Schwimmbecken beheizen   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel   Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. An unserer Podcastumfrage können Sie hier teilnehmen.   Weitere Links zur Folge: Desinformation nach Migrantenkrise in Ceuta: Spanien erhebt wegen Ceuta Vorwürfe gegen Russland und Israel Pedro Sánchez: Der Weltbürger, der die Grenze schloss Migration nach Ceuta: Was ist in Ceuta passiert? Ceuta: Schlafen am Strand, Warten auf Schutz Spanische Exklave Ceuta: EU-Politiker kritisieren spanische Migrationspolitik Neue Fahrgastrechte: Endlich sorglos zu spät kommen in ganz Europa Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Wie die Ceuta-Krise Spaniens Regierung belastet
  6. 2일 전

    Thüringer BSW zerfällt – was Sachsen-Anhalt damit zu tun hat (Update)

    In Thüringen sind inzwischen fast alle Mitglieder der BSW-Landtagsfraktion aus der Partei ausgetreten. Zehn Abgeordnete um Finanzministerin Katja Wolf wollen die sogenannte Brombeerkoalition trotzdem weiter unterstützen. Auch Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) hat angekündigt, an der Koalition festzuhalten. Grund für die Austritte ist ein seit Längerem andauernder Richtungsstreit mit der BSW-Bundesspitze um Sahra Wagenknecht. Wie stabil die Landesregierung nach dem Zerfall des BSW noch ist und wie es mit der Fraktion weitergehen könnte, erklärt August Modersohn, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT. In mehreren Teilen Deutschlands ermitteln die Behörden derzeit wegen möglicher Sabotageversuche an der Strominfrastruktur. Nach Vorfällen in Jänschwalde in Brandenburg und Bergheim in Nordrhein-Westfalen wird nun auch ein Fall in Dormagen untersucht. Dort wurde in der Nähe eines Umspannwerks eine mutmaßliche Abschussvorrichtung gefunden. Sicherheitsbehörden untersuchen unterschiedliche mögliche Hintergründe. Ob die Fälle miteinander zusammenhängen und was über die möglichen Täter bekannt ist, ordnet Christoph Heinemann, Redakteur im Politikressort der ZEIT, ein.   Und sonst so? Die Weltmeisterschaft der GeoGuessr   Moderation und Produktion: Imre Balzer  Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. An unserer Podcastumfrage können Sie hier teilnehmen.   Weitere Links zur Folge: Thüringen: Mehrere Thüringer BSW-Abgeordnete treten aus der Partei aus Liveblog: Thüringen: Mario Voigt will trotz BSW-Krise in Thüringen weiterregieren BSW: Machtfaktor Wagenknecht Stromversorgung: So lässt sich das Stromnetz besser schützen Katastrophenschutz: »Irgendwann kommt der Punkt, ab dem improvisiert werden muss« Jänschwalde: Was wir über die Explosion am Brandenburger Umspannwerk wissen Mutmaßliche Stromnetz-Sabotage: Brandenburg will neues Sicherheitszentrum einrichten Angriff auf kritische Infrastruktur: Polizei spricht von versuchtem »Sabotageakt« am Umspannwerk Dormagen Anschläge auf Umspannwerke: Ist es das, wonach es aussieht? Volkswagen: VW-Aufsichtsrat stimmt Sparplan des Vorstands zu Volkswagen-Einigung: Das reicht wohl nicht TikTok: Wie wird man GeoGuessr?   Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Thüringer BSW zerfällt – was Sachsen-Anhalt damit zu tun hat (Update)
  7. 3일 전

    Volkswagen: Wende in Wolfsburg

    »Ein starkes Signal für die Zukunft des Volkswagenkonzerns«, sagt Unternehmenschef Oliver Blume; Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) sieht in der Einigung ein »zukunftsfähiges Konzept«: Überraschend hat sich der Aufsichtsrat von Europas größtem Autohersteller am späten Abend auf ein Sanierungskonzept geeinigt. Demnach wird gekürzt bei Investitionen, bei der Modellpalette – und beim Personal. Konzernweit sollen rund 50.000 Arbeitsplätze gestrichen werden. Was hat das für Folgen, wie sieht die Zukunft der deutschen VW-Werke aus? Wie kam es nach dem heftigen Machtkampf innerhalb des Konzerns so überraschend zu der Einigung? Fragen dazu an Max Hägler, Wirtschaftsredakteur der ZEIT. Giorgia Meloni führt die am längsten ununterbrochen amtierende italienische Regierung seit Gründung der Republik 1946. Keine der Regierungen vor ihr hielt vier Jahre durch. Ihre Partei Fratelli d’Italia liegt in Umfragen weiterhin vorn. Die politische Stabilität ihrer Regierung hängt unter anderem mit Melonis starker Stellung innerhalb der Koalition, der wirtschaftlichen Entwicklung und ihrer Zusammenarbeit mit der Europäischen Union zusammen. Warum Melonis Regierung so viel Zustimmung erhält und wodurch sie sich von früheren italienischen Regierungen unterscheidet, erklärt Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT.   Und sonst so? Möwen klauen Millionen   Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Volkswagen: Ein Machtkampf, so erbittert wie nie VW-Werk in Emden: Lies will VW-Werk in Emden mit Ausbau der E-Auto-Produktion retten Krise der Automobilindustrie: Volkswagen sieht keine wirtschaftliche Perspektive für Werk Hannover Sparkurs bei Volkswagen: IG-Metall-Vorsitzende wirft VW-Chef schwere Fehler vor Volkswagen: Unversöhnlich, bis zu welcher Eskalation? Volkswagen: Phönix in der Asche Giorgia Meloni: Liebe Grüße, Giorgia und Mette Giorgia Meloni: Die stabilste Regierung seit Jahrzehnten – geführt von einer Rechten Giorgia Meloni: Alles für die Hegemonie Giorgia Meloni: Schwestern Italiens Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Volkswagen: Wende in Wolfsburg
  8. 3일 전

    Deutschland setzt ein Zeichen – versteht Putin es auch? (Update)

    Die deutsch-russischen Beziehungen haben sich weiter verschärft. Die Bundesregierung machte Russland für den gescheiterten Anschlagsversuch am Leipziger Flughafen verantwortlich. Inzwischen wurden zwei Verdächtige festgenommen. Russland weist die Vorwürfe zurück. Außenminister Johann Wadephul kündigte zudem die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn und des Russischen Hauses in Berlin an. Russland reagierte darauf mit der Anordnung, die drei verbliebenen Goethe-Institute im Land zu schließen. Ob die Botschaft der Bundesregierung in Moskau ankommt, erklärt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT in Moskau. Das Münchner ifo Institut erwartet für die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr ein Wachstum von 1,4 Prozent. Damit fällt die Prognose deutlich positiver aus als in den vergangenen Jahren, in denen die deutsche Wirtschaft weitgehend stagnierte. Auch andere Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen mit einer Erholung. Zugleich weisen sie darauf hin, dass die weitere Entwicklung von steigenden privaten Investitionen und einem stärkeren Konsum abhängt. Was hinter der verbesserten Prognose steckt, erklärt Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT. Außerdem im Update: In München sind in der Nacht mehrere Brandsätze auf eine Baustelle geworfen worden. Das Bayerische Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.  Die US-amerikanische Journalistin und Feministin Gloria Steinem ist im Alter von 92 Jahren in New York gestorben. Steinem galt als eine der einflussreichsten Stimmen der US-Frauenbewegung. Warum das so war, erklärt Rieke Havertz, Internationale Korrespondentin der ZEIT.    Und sonst so? Schnell weg mit dem Rattentaxi   Korrekturhinweis: In der Folge haben wir das RWI Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung versehentlich falsch bezeichnet, wir bitten den Fehler zu entschuldigen.   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle   Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge: Deutsch-russische Beziehungen: Russlands neuer Lieblingsfeind ist … Deutschland Konflikt mit Russland: Soll das denn ewig so weitergehen? Claudia Major: »Für Putin ist dieser Herbst ein Moment der europäischen Schwäche« Drohnenangriff bei Leipzig: Johann Wadephul dringt auf weitere EU-Sanktionen gegen Russland Wladimir Putin: Er denkt nur an das eine Drohnenvorfall: Russische Regierung kündigt Schließung von Goethe-Instituten an Konjunkturprognose für Deutschland: Nächste Institute erhöhen Wachstumsprognose Deutsche Wirtschaft: Kommt jetzt doch der Aufschwung? Wirtschaft: Deutschland exportierte im Juni mehr Waren als je zuvor Gloria Steinem: Feministin Gloria Steinem ist tot Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Deutschland setzt ein Zeichen – versteht Putin es auch? (Update)

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