Hörspiel

Das ist SRF Hörspiel: Ob als aktuelles Dialekt-Hörspiel, als rasant inszenierter Radio-Krimi oder als intimes Hörstück, es erwarten Sie überraschende Hörgeschichten

  1. 2 hr ago

    «Lukullus» von Bertolt Brecht, Samuel Schwarz, Raphael Urweider

    Bertolt Brechts Hörspiel «Das Verhör des Lukullus» aus dem Jahre 1939 war eine versteckte Kritik an Hitler. Urgesendet wurde es 1940 im Radio Beromünster. Über 80 Jahre später zeigt Regisseur Samuel Schwarz in seinem Hörspiel «Lukullus», dass Brechts Text nichts an Aktualität eingebüsst hat. Wer das Hörspiel im Radio hören will: Samstag, 08.08.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Bertolt Brecht schrieb im Herbst 1939 kurz nach Kriegsausbruch das Hörspiel «Das Verhör des Lukullus» im schwedischen Exil. Das Hörspiel beginnt mit dem Grabeszug des gefallenen römischen Feldherren Lukullus. Der unerbittliche Kriegsherr, dessen Eroberungszüge zahlreiche Menschenleben forderte, muss sich im Reich der Toten, vor dem Gericht der Unterwelt, verantworten. Lukullus rechtfertigt seine Taten damit, dass er zum Wohle Roms gehandelt habe. Radio Beromünster sendete das Brecht-Hörspiel (Regie: Ernst Bringolf) erstmals im Mai 1940. Eine mutige Entscheidung des Schweizer Radiosenders, denn Brechts Stück konnte durchaus als Hitler-Kritik interpretiert werden. Rund 80 Jahre nach der Ausstrahlung des Hörspiels im Radio Beromünster setzt sich Samuel Schwarz mit «Das Verhör des Lukullus» und dessen Entstehungsgeschichte auseinander. In «Lukullus» zeigt er auf, dass Brechts Text auch heute noch nicht an Aktualität verloren hat, denn willkürliche Gewaltherrscher gab es natürlich nicht nur im römischen Reich oder während des Zweiten Weltkriegs. Samuel Schwarz arrangiert Brechts Text in Zeiten von medialer Selbstinszenierung und Fake News neu. Entstanden ist eine Spurensuche und eine Versuchsanordnung, die vom Römischen Reich über den Zweiten Weltkrieg bis ins heute ans WEF in Davos führen. ____________________ Mit: Ntando Cele, Gina D'Orio, Wanda Wylowa, Philippe Graber, Luc Müller, Samuel Schwarz, Ted Gaier, Gotta Depri, Hauke Heumann, Franck Edmond Yao alias Gadoukou la Star, Cymbeline Schwarz ____________________ Bearbeitung: Samuel Schwarz, Ted Gaier, Raphael Urweider – Musik: Michael Sauter, Ted Gaier, Gina D'Orio, Paul Dessau – Auszüge aus der Oper «Die Verurteilung des Lukullus» – Konzertsong: Reverend Beatman, Ntando Cele – Sounddesign: Michael Sauter – Tontechnik SRF: Björn Müller, Roland Fatzer – Regie: Samuel Schwarz ____________________ Produktion: SRF 2018 und Digitalbühne Zürich (400asa), in Zusammenarbeit mit Radio RaBe, gefördert von der SRKS (Stiftung für Radio und Kultur Schweiz) ____________________ Dauer: 49’

  2. 22 hr ago

    «Die Bagage» von Monika Helfer

    Monika Helfer war die grosse Erzählerin der österreichischen Literatur; 2026 ist sie gestorben. Die Geschichte ihrer eigenen Familie wie des Landes zeichnet sie in der «Bagage»-Trilogie nach. Sie beginnt im Vorarlberg, wo ganz hinten im Tal Familie Moosbrugger wohnt, als Randständige, als «Bagage» … Maria, die Mutter, bleibt mit den Kindern allein zurück. Durch ihre Schönheit ist sie nicht nur der Lust der Männer im Dorf, sondern auch dem Argwohn der Frauen ausgesetzt. Und sie wird abhängig vom Schutz und der Grosszügigkeit des Bürgermeisters. Da taucht Georg auf. Er spricht hochdeutsch und ist freundlich. Maria entdeckt mit ihm eine Nähe, welche ihr bisher unbekannt war. Kurze Zeit später ist sie schwanger, mit Grete. Es ist das Kind, mit dem der Familienvater Josef nie ein Wort sprechen wird – die Mutter von Monika Helfer. In «Die Bagage» nähert sich die Schriftstellerin der Geschichte ihrer Grosseltern und Eltern an. Dabei zeichnet sie eindringlich ein Frauenleben in Zeiten des Krieges nach und schafft einen aussergewöhnlichen Figuren- und Geschichtenkosmos. Mit ihrer Trilogie, bestehend aus «Die Bagage», «Vati» und «Löwenherz», ist Monika Helfer ein tiefer Einblick in die eigene Familiengeschichte gelungen. Die autofiktionalen Romane wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. ____________________ Mit: Dörte Lyssewski (Monika), Andrea Wenzl (Maria), Christoph Luser (Josef), Andreas Lust (Bürgermeister), Hannes Wegener (Georg), Michael Edlinger (Postbote), Sabine Muhar (Frau des Bürgermeisters), Johannes Seilern (Pfarrer), Oskar Weilenmann (Lorenz als Kind), Elisabeth Adam (Grete), Jano Lukas Putz (Heinrich), Damyan Andreev (Lorenz als Jugendlicher), Vassili Anando Putz (Walter) und Sophie Mavie Fritz (Katharina) ____________________ Tontechnik: Martin Leitner, Jakob Kainz, Melanie Inden, Thomas Rombach – Naturaufnahmen: Martin Leitner – Originalmusik: Fatima Dunn – Hörspielbearbeitung und Regie: Elisabeth Weilenmann ____________________ Produktion: HR/ORF/SRF 2024 ____________________ Dauer: 53’

  3. 22 hr ago

    «Vati» von Monika Helfer

    Fortsetzung der autofiktionalen Familientrilogie von Monika Helfer. Im Mittelpunkt steht ihr Vater: «Wir sagten Vati. Er wollte es so. Er meinte, es klinge modern. Er wollte vor und durch uns einen Mann erfinden, der in die neue Zeit hineinpasste.» Josef Helfer ist das uneheliche Kind einer Magd. Sein Vater ist der Bauer, bei dem die Mutter arbeitet. Während des Zweiten Weltkriegs wird er zum Kriegsdienst eingezogen und an die Front nach Russland geschickt. Dort verliert er ein Bein. Im Lazarett verliebt er sich in eine Krankenschwester: Monika Helfers Mutter Grete, die genau wie er seit der Geburt eine Aussenseiterin ist. In dem Bergdorf, in dem sie aufwuchs, galt sie als Kuckuckskind. Monika Helfers Vater war ein schweigsamer, in sich gekehrter Kriegsheimkehrer, der seine traumatischen Fronterlebnisse verdrängen musste, weil die Erinnerungen daran zu schmerzhaft waren. Monika Helfer weiss wenig über ihren Vater, der bereits in den 1980ern im Alter von 67 Jahren starb. Er hat sie jedoch geprägt mit seiner geradezu manischen Büchersucht und seinem kritischen Sprachbewusstsein. «Vati» ist der Versuch, seine Lebensgeschichte zu rekonstruieren. Anhand der Biografie des Vaters erzählt die Autorin auch von ihrer eigenen Kindheit, die von den Traumata der Eltern geprägt war. «Es sind zwei Depressive, die sich gefunden haben, um ihre Last gemeinsam besser ertragen zu können, und die doch heillos überfordert sind.» Ein Hörspiel über eine intensive und ambivalente Bindung – und deren Aufarbeitung. ____________________ Mit: Dörte Lyssewski (Monika), Karl Markovics (Vati), Damyan Andreev (Lorenz als Jugendlicher), Mara Romei (Monika als Kind), Robert Reinagl (Baumeister Brugger), Wolfram Berger (Pfarrer), Martina Spitzer (Frau Brugger), Burkhard Schindlegger (Vati als Kind), Christoph Reisinger (Sohn des Baumeisters), Julia Koch (Grete), Johanna Tomek (Tante Kathe alt), Katja Kolm (Tante Kathe jung), Rada Rae (Grete als Kind), Sonja Romei (Tante Irma), Klaus Höring (Vater Ferdinand), Lukas Walcher (Ferdinand), Dietmar König (Mann aus Stuttgart 1), Felix Rech (Mann aus Stuttgart 2), Margarete Tiesel (Lotte), Hannes Perkmann (Lorenz als Erwachsener) und Rainer Egger (Onkel Sepp) ____________________ Tontechnik: Martin Leitner, Jakob Kainz, Melanie Inden, Thomas Rombach – Naturaufnahmen: Martin Leitner – Originalmusik: Fatima Dunn – Hörspielbearbeitung und Regie: Elisabeth Weilenmann ____________________ Produktion: HR/ORF/SRF 2024 ____________________ Dauer: 54’

  4. 22 hr ago

    «Löwenherz» von Monika Helfer

    Letzter Teil der preisgekrönten Familiensaga von Monika Helfer: eine Geschichte über Fürsorge, Schuldgefühle und Familienbande. Richard, von seinem Vater liebevoll «Löwenherz» genannt, ist anders. Ein Sonderling, der auch als Erwachsener noch unter seiner trostlosen Kindheit leidet. Der sechs Jahre jüngere Bruder von Monika Helfer wächst nach dem frühen Tod der Mutter bei der Tante auf, getrennt von seinen drei Schwestern. Dort erfährt er weder Nähe, Verständnis noch Zärtlichkeit. Und wird ein Leben lang damit zu kämpfen haben. Das Leben scheint Richard wenig wichtig zu sein. Er arbeitet als Schriftsetzer, ist aber eigentlich Maler, ein Künstler. Verantwortung übernimmt er nur, wenn sie ihm angetragen wird. So auch, als ihm auf merkwürdige Weise eine Frau ein Kind überlässt, von dem er nur den Spitznamen kennt. Doch «das Putzi» nennt ihn «Papa», und die unfreiwillige Vaterrolle gibt ihm Halt und bringt Freude in sein Leben, zumindest für eine Zeit. Mit dem innigen Porträt von «Löwenherz» vollendet Monika Helfer die autofiktionale Trilogie ihrer Familiengeschichte. ____________________ Mit: Dörte Lyssewski (Monika), Emanuel Fellmer (Richard), Sarah Viktoria Frick (Monika jung), Johannes Silberschneider (Michael), Elisabeth Adam (Putzi), Martina Ebm (Kitti), Alina Fritsch (Tanja), Martina Spitzer (Nachbarin von Kitti), Julia Koch (Grete als Mutter), Mara Romei (Monika als Kind), Rada Rae (Grete als Kind), Katja Kolm (Tante Kathe), Sonja Romei (Tante Irma), Jakob Zögernitz (Richard als Kind) und Rainer Galke (Kittis Freund) ____________________ Tontechnik: Martin Leitner, Jakob Kainz, Melanie Inden, Thomas Rombach – Naturaufnahmen: Martin Leitner – Originalmusik: Fatima Dunn – Hörspielbearbeitung und Regie: Elisabeth Weilenmann ____________________ Produktion: HR/ORF/SRF 2024 ____________________ Dauer: 50’

  5. 1 day ago

    3/3 «Tartarin bezwingt die Schweizer Alpen» von Alphonse Daudet

    Abschluss von Tartarins abenteuerlicher Reise durch die Kulissen der hochalpinen Schweiz am Ende des 19. Jahrhunderts. Der brave Held aus Frankreich macht Bekanntschaft mit Schloss Chillon, wo er als vermeintlicher Terrorist eingekerkert wird. Nach seiner Freilassung zwingen ihn leidige Rivalitäten durch Mitglieder seines heimatlichen Alpenclubs, auch noch den Mont Blanc zu besteigen. Und da schlägt das Schicksal zu. Tartarins fantastischen Trugbilder werden am Ende harte Wirklichkeit. Daudets Roman ist 1983 durch den Zürcher Schauspieler René Scheibli (1936–2010) als Hörspiel bearbeitet worden. Als Erzähler ist der inzwischen 86-jährige Matthias Habich zu hören. ____________________ Mit: Matthias Habich (Erzähler), Hans-Helmut Dickow (Tartarin), Bert Müller-Kopp (Bravida Kommandant a.D.), Günther Ziessler (Excourbaniès, Krämer), Matthias Schuppli (Pascalon), Irina Schönen (Sonja Wassiliew), Michael Gempart (Bompart, Kurier), Larry Mc Guire (Lord Chippendale), Jeanette Grab (seine Nichte), Klaus Henner Russius (Professor Schwanthaler), Roswitha Dost (Frau Schwanthaler), Günter Kropp (Professor Astier-Réhu), Vinzenso Biagi (Italienischer Tenor), Daniel Kasztura (Otto, schwedischer Student), Walter Hess (Polizeioffizier), Alex Freihart (Pförtner), René Scheibli (Amtmann), Erwin Kohlund (Papa Baltet), Ernst Stiefel (Hüttenwart), Hans-Rudolf Spühler (Bergführer) ____________________ Hörspielbearbeitung: René Scheibli – Regie: Walter Baumgartner ____________________ Produktion: SRF 1983 ____________________ Dauer: 50’ Die erste Folge können Sie hier nachhören: https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/1-3-tartarin-bezwingt-die-schweizer-alpen-von-alphonse-daudet?id=AUDI20260807_NR_0003 Die zweite hier: https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/2-3-tartarin-bezwingt-die-schweizer-alpen-von-alphonse-daudet?id=AUDI20260807_NR_0034

  6. 1 day ago

    2/3 «Tartarin bezwingt die Schweizer Alpen» von Alphonse Daudet

    Zweite Etappe des grotesken Trips durch die Bergwelt. Tartarin reist ins Berner Oberland. Dabei trifft er auf eine Gruppe russischer Nihilisten, die den revolutionären Umsturz im Sinn haben. Schüsse knallen, und Tartarin bekommt es mit der Angst zu tun. Doch die junge Sonja macht ihm schöne Augen. Kaum in Interlaken angekommen, widmet sich Tartarin wieder seinen alpinistischen Ambitionen. Am Seil von Bergführern kämpft er sich über die Spalten des Guggigletschers hinauf zum Gipfel der Jungfrau. Nach vielen Mühen und noch mehr Unterstützung ganz oben angelangt, schauen die gewöhnlichen Touristen zu ihm auf wie zu einem Gott. Und alsbald spricht sich das ruhmreiche Abenteuer herum, bis zu den Flachländern des Alpin Club in Tartarins südfranzösischer Heimat Tarascon. Alphonse Daudet, geboren 1840 in Nîmes, war zu seiner Zeit einer der produktivsten und populärsten Schriftsteller Frankreichs. Neben zahlreichen Romanen, Theaterstücken, Novellen und Kurzgeschichten veröffentlichte er 1869 seine «Lettres de mon moulin» («Briefe aus meiner Mühle»), die heute wohl sein bekanntestes und populärstes Werk sind. Er starb 1897 in Paris. ____________________ Mit: Matthias Habich (Erzähler), Hans-Helmut Dickow (Tartarin), Bert Müller-Kopp (Bravida Kommandant a.D.), Günther Ziessler (Excourbaniès, Krämer), Matthias Schuppli (Pascalon), Konrad Horschik (Bézuquet, Apotheker), Gretel Mathis (Mama Bézuquet), Jodoc Seidel (Costecalde), Bernd Rumpf (Briefträger), Peter Kner (Pégoulade), Irina Schönen (Sonja Wassiliew), Ulrike Radke (Manilow), Hans-Rudolf Spühler (Bolbin), Vincenzo Biagi (Italienischer Tenor), Larry Mc Guire (Lord Chippendale), Peter Lerchbaumer (Baron von Stolz), Walter Hess (Polizist), Franziskus Abgottspon (Kutscher), Ernst Stiefel (Gardist), Ella Büchi (Die Jungfrau persönlich), Erwin Kohlund (Kaufmann, Bergführer), Alex Freihart (Inebnit, Bergführer), Martin Hamburger (Hoteldirektor Meyer, Interlaken), Rudolf Straub (Hoteldiener), Karl Wagner (Wirt «Zur treuen Gemse»). ____________________ Hörspielbearbeitung: René Scheibli – Regie: Walter Baumgartner ____________________ Produktion: SRF 1983 ____________________ Dauer: 50’ Die erste Folge können Sie hier nachhören: https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/1-3-tartarin-bezwingt-die-schweizer-alpen-von-alphonse-daudet?id=AUDI20260807_NR_0003 Die dritte hier: https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/3-3-tartarin-bezwingt-die-schweizer-alpen-von-alphonse-daudet?id=AUDI20260807_NR_0084

  7. 1 day ago

    1/3 «Tartarin bezwingt die Schweizer Alpen» von Alphonse Daudet

    Mit «Die wundersamen Abenteuer des Tartarin aus Tarascon» gelang dem französischen Schriftsteller Alphonse Daudet 1872 ein durchschlagender Erfolg. Die charmant farbige Parodie eines Heldenromans fand so viel Anklang, dass sich Tartarin in einer Fortsetzung ins Schweizer Hochgebirge vorwagen musste. Wer das Hörspiel im Radio hören will: Teil 1: Freitag, 07.08.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Teil 2: Freitag, 14.08.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Teil 3: Freitag, 21.08.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Tartarin, der rüstige Rentner aus Südfrankreich, hat ein ehrgeiziges Ziel: Er will beweisen, dass er, obwohl ohne jegliche Erfahrung als Gipfelstürmer, zurecht Präsident des Club Alpin von Tarascon geworden ist. Deshalb unternimmt er 1880 eine Reise in die Schweiz, wo er sich die Besteigung eines Bergriesen vorgenommen hat. Erste Erfahrungen mit dem felsigen Ambiente macht er bei Ausflügen am touristisch bereits spektakulär erschlossenen Vierwaldstättersee. Zu seinem Erstaunen erfährt Tartarin jedoch, dass es die Schweiz gar nicht gibt! Sie ist eine reine Kulisse – ein Panorama-Kursaal mit beleuchteten Wasserfällen, Drehkreuzen an den Eingängen zu den Gletschern und Seilbahnen hoch hinauf, bis auf die schneebedeckten Gipfel. ____________________ Mit: Matthias Habich (Erzähler), Hans-Helmut Dickow (Tartarin), Bert Müller-Kopp (Bravida Kommandant a.D.), Günther Ziessler (Excourbaniès, Krämer), Konrad Horschik (Bézuquet, Apotheker), Michael Gempart (Bompar, Kurier), Karl Wagner (Wirt, Vitznau), Martin Hamburger (Gérant, Rigi), Hans-Rudolf Spühler (Kellner), Lilliane Heimberg (Mädchen), César Keiser (Kunstmaler), Irina Schönen (Sonja Wassiliew), Vincenco Biagi (Italienischer Tenor), Peter Lerchbaumer (Baron von Stolz), Klaus Henner Russius (Professor Schwanthaler), Günter Kropp (Professor Astier-Réhu), Ulrike Radke (Manilow) u.a. ____________________ Hörspielbearbeitung: René Scheibli – Regie: Walter Baumgartner ____________________ Produktion: SRF 1983 ____________________ Dauer: 50’ Die zweite Folge können Sie hier nachhören: https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/2-3-tartarin-bezwingt-die-schweizer-alpen-von-alphonse-daudet?id=AUDI20260807_NR_0034 Die dritte Folge hier: https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/3-3-tartarin-bezwingt-die-schweizer-alpen-von-alphonse-daudet?id=AUDI20260807_NR_0084

  8. 1 Aug

    Junge Stimmen: «Hollderidai» von Studierenden der HKB

    Ein Haus führt ein Eigenleben, ein Zug bleibt kurz vor dem Ziel stehen, ein Langschläfer wird zum Tiger. Aus einer Sammlung von Prosatexten, Dialogen und Gedichten haben HKB-Studierende des 3. Jahrgangs Theater zehn Kurzhörspiele realisiert, die Wirklichkeit und Imagination miteinander verschränken. Wer das Hörspiel im Radio hören will: Samstag, 01.08.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Wie wird aus einem literarischen Text ein Hörspiel? Dieser Frage gingen Studierende des 3. Jahrgangs Theater nach. Auf der Grundlage von Texten von Studierenden des Literaturinstituts Biel entwickelten sie kurze Hörstücke. In der Auseinandersetzung mit Sprache, Stimme und Klang entstanden sehr unterschiedliche Arbeiten, die die Vielfalt akustischer Erzählformen hörbar machen: mal komisch, mal unheimlich, mal poetisch. ____________________ Mit: Jakob Dumke, Nellie Hächler, Valentin Händel, Franka Kohlmey, Onur Kurtulmus, Jon Mattmüller, Anouk Sarbacher, Judith Steinbrecher, Fabiola Strugalla, Janis Urosevic und Anna Sarah Waterstradt (3. Jahrgang Theater der Hochschule der Künste Bern) Texte: Selina Bertschi, Sophie Feuz, Sara Morf, Julia Ohm, Julia Stapf, Konstantin Stawenow und Lena Thomma (Studierende am Schweizer Literaturinstitut Biel) – Musik: Casey Calle – Tontechnik: Basil Kneubühler, Björn Müller, Tom Willen und Michael Studer – Regie: Johannes Mayr ____________________ Produktion: SRF/HKB 2026 ____________________ Dauer: 36′

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