Tages-Anzeigerin

Der Podcast von Frauen, die Schlagzeilen schreiben über Frauen, die Schlagzeilen machen. Moderiert von Annik Hosmann, Annick Senn und Kerstin Hasse.

  1. 20/12/2024

    Live: Der Jahresrückblick 2024

    Der Podcast «Tages-Anzeigerin» geht Ende Jahr in eine Pause. Das macht uns ebenso traurig wie euch - der Austausch mit euch und die vielen Rückmeldungen, die wir von euch erhalten, haben uns dieses Jahr extrem gefreut und motiviert, uns jeden Donnerstag am Mikrofon zu treffen! Danke dafür. Das Jahr 2024 startete wie 2023 endete: mit Taylor Swift. Die grosse Frage, die alle bald umtrieb: Kann die Musikerin die US-Wahl mitentscheiden? Über ihren Einfluss und die US-Wahl überhaupt sprechen Annick Senn, Kerstin Hasse und Annik Hosmann in der aktuellen Folge «Tages-Anzeigerin». In der Liveaufzeichnung sprechen sie aber noch über viele weitere prägende Momente in diesem Jahr. Vom Brat Summer und den Olympischen Spielen über Tradwives auf den sozialen Medien bis zum Thema sexualisierte Gewalt. Hasse, Senn und Hosmann diskutieren demzufolge über den Social-Media-Trend «Men vs. Bear» sowie über den erschütternden Fall von Gisèle Pelicot. Ausserdem sagen die drei Hosts Kerstin Hasse, Annik Hosmann und Annick Senn sowie Produzentin Sara Spreiter, was sie sich für das kommende Jahr wünschen. Und sie geben Bücher-, Podcast- und Musiktipps für die anstehenden Festtage. Hosts: Annick Senn, Annik Hosmann, Kerstin Hasse Produzentin: Sara Spreiter Tipps:  Buch von Pandora Sykes «What Writers Read»Poems von Maya AngelouBuch von Leïla Slimani «Der Duft der Blumen bei Nacht»Spiegel Podcastserie Avignon: Der Prozess PelicotMusik von Doechii «BOOM BAP» Die Playlist zum Podcast «Tages-Anzeigerin» auf SpotifyHabt ihr Lob, Kritik oder Gedanken zum Thema? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch

    1h 20m
  2. 13/12/2024

    Weihnachtszeit: Mehr Stress für Frauen?

    Live-Podcast im Kaufleuten in Zürich am 16. Dezember: Zum letzten Mal werden die Hosts in dieser Konstellation auf der Bühne sein – und das in festlichem Rahmen kurz vor Weihnachten. Tickets können hier (https://kaufleuten.ch/event/tages-anzeigerin-podcast-1/) gekauft werden. Weihnachten wird oft als die schönste Zeit des Jahres beschrieben – mit funkelnden Fenstern, Kerzenschein und der Gelegenheit, Zeit mit der Familie zu verbringen. Besinnlichkeit, gutes Essen und hoffentlich einige tolle Geschenke stehen im Fokus. Doch insbesondere für viele Frauen bedeutet diese Zeit auch zusätzliche Arbeit und Verantwortung. Denn der gesellschaftliche Druck ist gross, während dieser Zeit als glückliche Gemeinschaft das Festtagsessen zu geniessen. In einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» steht diese Diskrepanz im Fokus. Annick Senn und Sara Spreiter beleuchten, wie Frauen traditionell die Hauptlast der emotionalen und organisatorischen Arbeit rund um das Weihnachtsfest tragen – von der Planung des Weihnachtsessens über das Besorgen von Geschenken bis hin zur Schaffung einer harmonischen Atmosphäre. Manche dieser Rollen sind in gesellschaftlichen Normen verwurzelt, die Frauen als Hüterinnen von Familie und Festlichkeit definieren. Können solche Rollen Geborgenheit und Stabilität vermitteln? Ab wann werden sie problematisch? Und wie bürden wir uns selbst während diesen Tagen nicht zu viel auf? Was wird wann diskutiert:  01:30 Schlagzeilen 03:50 Hauptthema Weihnachtszeit 27:10 Tipps Links:  Podcastfolge Tages-Anzeigerin zu Mental LoadYouGov zu: Women do all the work this ChristmasInfos zur Bachelorarbeit von Larissa Cathomen: «Geschlechterrollen schreiben uns vor, wie wir sein sollen, statt anzuerkennen, wie wir sind»Comic von Elizabeth Pich «Fungirl»Geschichte über Gendermedizin von Annik Hosmann: 50 Fragen an eine Gendermedizinerin -«Was ist ein grosser Mythos über den weiblichen Körper?» – «Dass er ein kleiner Mann ist»Podcastfolge «Apropos» mit Annik Hosmann zu Gendermedizin: Wenn Männer und Frauen anders erkranken Die Playlist zum Podcast «Tages-Anzeigerin» auf SpotifyHabt ihr Lob, Kritik oder Gedanken zum Thema? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch

    29 min
  3. 06/12/2024

    Kann Reality-TV feministisch sein?

    Wir haben leider keine guten News: Der Podcast «Tages-Anzeigerin» geht Ende Jahr in eine Pause. Das macht uns ebenso traurig wie euch - der Austausch mit euch und die vielen Rückmeldungen, die wir von euch erhalten, haben uns dieses Jahr extrem gefreut und motiviert, uns jeden Donnerstag am Mikrofon zu treffen! Danke dafür. Wir würden uns gerade deshalb umso mehr freuen, euch nochmal zu sehen an unserem Live-Podcast im Kaufleuten in Zürich am 16. Dezember.  Tickets können hier (https://kaufleuten.ch/event/tages-anzeigerin-podcast-1/) gekauft werden - oder macht mit an unserer Verlosung von 5x2 Tickets. Schreibt eine E-Mail mit dem Betreff «Tages-Anzeigerin» und euerem Vor- und Nachnamen an podcasts@tamedia.ch. Wir sehen uns! Klischierte Frauenrollen oder endlich die starken Frauen im Zentrum? Einfach unterhaltsam oder vor allem problematisch? Divers und feministisch? Reality-TV-Formate wie «Selling Sunset», «Love Island» oder «Love Is Blind» erfreuen sich immer grösserer Beliebheit – haben aber oft ein schlechtes Image. Sie sind für viele ein sogenanntes «guilty pleasure» – auf Deutsch ein heimliches Vergnügen. Wieso dieser Ausdruck genauso wie «Trash TV» schwierig ist, darüber sprechen Kerstin Hasse und Annik Hosmann in der neusten Folge «Tages-Anzeigerin». Ausserdem sprechen sie über feministische Ambivalenz, gesellschaftlichen Druck und die Scham, die mit dem Schauen von Reality TV einhergeht. Und sie diskutieren darüber, wieso sie bislang noch kaum eine Argumentation überzeugen konnte, dass Reality-TV feministisch ist. Hosts: Annik Hosmann & Kerstin Hasse Produzentin: Sara Spreiter Was wird wann diskutiert: 02:50 Schlagzeilen 05:50 Hauptthema Reality TV 30:20 Tipps Links: Artikel im Tages-Anzeiger über die Betreuungs-Finanzierung «Ihr Kind geht einen Tag pro Woche in die Kita? Dafür sollen Sie monatlich neu 100 Franken erhalten»Sirin Kale über Reality-TV und Feminismus «Reality-TV ist total feministisch – lass es mich erklären»Journalistinnen Pandora Sykes und Sirin Kale im Podcast Unreal: A Critical History of Reality TVDie Zeit über die neue Folge Bachelorette  «So richtig fühlt man es nicht»Psychologin im Spiegel über Trash-Formate «Warum schauen schlaue Menschen Reality-TV?»Buch von Elinor Cleghorn «Die kranke Frau»Buch von Mariana Leky «Was man von hier aus sehen kann» Die Playlist zum Podcast «Tages-Anzeigerin» auf SpotifyHabt ihr Lob, Kritik oder Gedanken zum Thema? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch

    33 min
  4. 29/11/2024

    Gewalt an Frauen geht auch Männer an

    Live-Podcast im Kaufleuten in Zürich am 16. Dezember: Zum letzten Mal werden die Hosts in dieser Konstellation auf der Bühne sein – und das in festlichem Rahmen kurz vor Weihnachten. Tickets können hier (https://kaufleuten.ch/event/tages-anzeigerin-podcast-1/) gekauft werden. In der Schweiz sterben jährlich im Schnitt 25 Personen infolge häuslicher Gewalt, die Mehrheit der Getöteten sind Frauen. Zur Prävention gegen geschlechterspezifische Gewalt finden deshalb jährlich auf der ganzen Welt die Aktionstage «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» statt. Paralell zu den aktuell stattfindenden Präventionskampagne trendet auf sozialen Plattformen wie TikTok der Hashtag #WomenInMaleFields. Darin thematisieren Frauen stereotype und teils übergriffige Verhaltensweisen, die normalerweise mit Männern assoziiert werden. Die Reaktionen: Viele Frauen erkennen manche Situationen aus ihrem eigenen Leben und solidarisieren sich. Einige Männer hingegen lancierten den Hashtag #MenInFemaleFields und drehen den Trend um. Während online gegeneinander gearbeitet wird, sieht man im Rahmen der Aktionstage «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» zum ersten Mal zahlreiche Aktionen von Männern, die sich solidarisieren und sich selbst als Teil der Lösung sehen. In einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» diskutieren die Hosts Annik Hosmann und Kerstin Hasse über den Einfluss von TikTok-Trends wie #WomenInMaleFields und Hintergründe der Aktionstage. Zudem kommt Rebecca Schaad, Sozialarbeiterin und Opferberaterin beim Frauen-Nottelefon zu Wort und spricht unter anderem über die Bedeutung von Männer als Verbündete im Kampf gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Hosts: Annik Hosmann & Kerstin Hasse Produzentin: Sara Spreiter Angebote und Hilfe für Betroffene von Gewalt oder Angehörige: Opferhilfe Schweiz: https://www.opferhilfe-schweiz.ch/de/Dachorganisation Frauenhäuser: https://www.frauenhaeuser.ch/deFrauenberatung sexuelle Gewalt: https://www.frauenberatung.ch/Stiftung gegen Gewalt an Frauen und Kindern: https://stiftung-gegen-gewalt.ch/wsp/de/fachstellen/lantanabern/Beratungshilfe Frauen-Nottelefon: https://www.frauennottelefon.ch/Zuflucht für Männer bietet der Verein ZwüschehaltWas wird wann diskutiert: 02:00 Schlagzeilen 04:20 Hauptthema Gewalt an Frauen und der Trend #WomenInMaleFields 27:10 Tipps Links: Tickets für Live Tages-Anzeigerin am 16. Dezember im Kaufleuten16 Tage gegen Gewalt an Frauen: https://www.16tage.ch/Podcast-Folge mit Rebecca Schad,  Nina Schifferli und Gosalya lyadurai: Wege aus der Gewalt: drei Opferberaterinnen berichtenZahlen des BFS zu häuslicher GewaltStaatsanwältin Corinne Kauf im Interview mit Alexandra Aregger im Tages-Anzeiger: «Fast alle Opfer haben das Gefühl, sie seien selber schuld an dem, was ihnen widerfahren ist»In der British Vogue: Sorry, But TikTok’s #WomenInMaleFields Trend Needs To EndDer Spiegel: Sexistische Gewalt zu beenden, ist MänneraufgabePodcast Fashion Neurosis von Bella FreudSong Fliegen von Nina Chuba Die Playlist zum Podcast «Tages-Anzeigerin» auf SpotifyHabt ihr Lob, Kritik oder Gedanken zum Thema? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch

    30 min
  5. 22/11/2024

    Onlyfans: Emanzipation oder Ausbeutung?

    Für 2024 erwartet Onlyfans mehr als sechs Milliarden Dollar Einnahmen – und ist damit längst kein Nischenprodukt mehr, sondern ein lukratives Geschäftsmodell. Mehr als 300 Millionen Nutzerinnen und Nutzer konsumieren täglich pornografische Inhalte: freizügige Fotos in Dessous, Videos von Masturbation oder nackten Füssen. Auch wenn Onlyfans ursprünglich nicht nur als Erotikplattform angedacht war, ist sie mittlerweile ein Synonym für pornografische Inhalte – und für selbstbestimmte Sexarbeit. Doch ist die Arbeit auf Onlyfans emanzipatorisch? Oder werden dabei bestehende Machtstrukturen reproduziert? In einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» diskutieren die Hosts Annik Hosmann und Annick Senn über Onlyfans, dessen Entstehung und Entwicklung – und darüber, was die Arbeit auf dieser Plattform bedeutet. Sie stellen sich dabei Fragen wie: Inwiefern ist die Selbstvermarktung auf Onlyfans selbstbestimmt, sicher und frei? Und warum vielleicht auch problematisch? Hosts: Annik Hosmann & Annick Senn Produzentin: Sara Spreiter Was wird wann diskutiert: 00:50 Schlagzeilen 02:10 Hauptthema OnlyFans 26:50 Tipps Links: Artikel im Tages-Anzeiger «Wie aus der Erotikplattform die Lieblings­geldquelle der Stars wurde»Pati Valpati im Interview mit Zeit CampusSRF Mona Mittendrin zu Besuch in der PornoindustrieSRF Rec «Abzocke auf OnlyFans»Artikel in New York Times «The "E-Pimps" of OnlyFans»Artikel in New York Times «How OnlyFans Changed Sex Work Forever»Tilly Lawless über ihre Arbeit auf OnlyFansBuch von Amia Srinivasan «The Right to Sex»Buch von Eva Biringer «Unversehrt»Instagram-Account « newhappyco»   Die Playlist zum Podcast «Tages-Anzeigerin» auf SpotifyHabt ihr Lob, Kritik oder Gedanken zum Thema? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch

    29 min
  6. 15/11/2024

    Live: Wie geht gleichberechtigte Liebe?

    Verliebt, verlobt, verheiratet: Lange schien das der einzige logische Weg für Frauen. Und lange war das das Bild, dass die Popkultur uns vorlebte. Natürlich mit ein paar Irrungen und Wirrungen – aber am Ende war alles perfekt, Sandra Bullock fand ihren Traummann, das Publikum im Kinosaal entzückt. Doch so einfach ist das Daten und das Lieben nicht mehr. Es beginnt schon beim ersten Date: Wer bezahlt den ersten Drink? Denn hinter dieser Frage steckt sehr viel mehr als nur ein Frankenbetrag. Und überhaupt: Wieso werden viele misstrauisch, wenn Frauen nicht daten (wollen)? Sind Frauen und Männer in einer Beziehung, kommt ab einem gewissen Alter schnell die Frage nach Heirat auf. Und dann beginnen die Erwartungshaltungen und klischierten Bilder erneut: Heiratsantrag von ihm, Hochzeit in Weiss, die Frau die dem Bräutigam von ihrem Vater übergeben wird. Wie lassen sich diese Traditionen mit einer gleichberechtigten Beziehung vereinbaren? Oder wird die Liebe viel zu verkopft, wenn man überhaupt so weit denkt? Machen wir uns zu viele Gedanken? Über all diese Fragen haben Kerstin Hasse, Annik Hosmann und Annick Senn live im Frame im Rahmen des Suisse Podcast Festival gesprochen. Hosts: Annick Senn, Annik Hosmann und Kerstin Hasse Was wird wann diskutiert: 02:00 Schlagzeilen 05:20 Hauptthema OnlyFans 50:10 Tipps Links: Buch von Seyda Kurt «Radikale Zärtlichkeit»Buch von Emilia Roig «Das Ende der Ehe»Interview mit Esther Perel im New YorkerMusik von Little SimzReality TV Sendung «Dating Around»Buch von Natasha Lunn «Conversations On Love» Die Playlist zum Podcast «Tages-Anzeigerin» auf SpotifyHabt ihr Lob, Kritik oder Gedanken zum Thema? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch

    54 min
  7. Was die US-Wahl für Frauen bedeutet

    08/11/2024

    Was die US-Wahl für Frauen bedeutet

    Von «grab them by the p***y» über unflätige sexistische Beschimpfungen seiner Gegnerinnen bis zum sexuellen Übergriff an der Autorin E. Jean Carroll: Donald Trump hat aus seiner Frauenfeindlichkeit nie einen Hehl gemacht. Geschadet hat das ihm und seiner Karriere offenbar nicht. Denn trotz allem wurde er diese Wuche zum zweiten Mal ins Weisse Haus gewählt und ist damit einer der mächtigsten Männer der Welt. Wie konnte es dazu kommen? Wie konnte eine solche offene Misogynie in der Politik plötzlich salonfähig werden? Welche Rolle spielte die Geschlechterdebatte im Wahlkampf? Und sorgen die wieder gelockerten Abtreibungsgesetze in einigen Bundeststaaten für einen kleinen Hoffnungsschimmer? Diese und weitere Fragen diskutieren Annik Hosmann und Kerstin Hasse in einer Sonderfolge des Podcasts «Tages Anzeigerin». Das deftige Suppenrezept nach Hannah Kleeberg (und nach Annik Hosmann): Zwiebeln oder Schalotten, Knoblauchzehen, grob geschnittener frischer Ingwer, einige schwarze Pfefferkörner, ein paar Zweige Thymian (oder Rosmarin), ein TL Kümmelsamen, getrocknete Chilli - alles in Olivenöl andünsten. Getrocknete Bohnen und Lauch mit dünsten, mit viel Wasser auffüllen. Lorbeerblätter, viel Salz, ein gutes Stück Butter und ein Stück Parmesonrinde (don't skip!) dazugeben. 3-4 Stunden kochen, immer wieder umrühren, ev. Wasser auffüllen. Ev. gegen Ende mehr Gemüse wie Kartoffeln oder gegen Ende Spinat oder Kale oder irgendein Gemüse dazugeben. Zum Schluss mehr Butter und Olivenöl darunter mischen, Käse darüber reiben (und Extratipp: eingelegte Senfkörner als Topping) Produktion: Noah Fend Links: USA-Podcast «Alles klar, Amerika?»Podcast «Apropos»Abstimmungen über das Abtreibungsrecht in 10 US-BundesstaatenVeränderungen in Abtreibungsgesetzen in einzelnen Staaten Die Playlist zum Podcast «Tages-Anzeigerin» auf SpotifyHabt ihr Lob, Kritik oder Gedanken zum Thema? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch

    27 min

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Der Podcast von Frauen, die Schlagzeilen schreiben über Frauen, die Schlagzeilen machen. Moderiert von Annik Hosmann, Annick Senn und Kerstin Hasse.

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