Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. 8 hr ago

    Merz gibt sich zuversichtlich vor der Sommerpause – zu Recht? (Update)

    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich bei der traditionellen Sommerpressekonferenz den Fragen von Journalistinnen und Journalisten gestellt. Er sprach über Klimaschutz, die Unvereinbarkeitsbeschlüsse der CDU und die Arbeit seiner Regierung. Wie erklärt Merz, dass rund 85 Prozent der Bürgerinnen und Bürger mit seiner Arbeit unzufrieden sind? Und räumt er eigene Fehler ein? Das beantwortet Ferdinand Otto, Politikredakteur der ZEIT. Vor zehn Jahren versuchten Teile des türkischen Militärs, Präsident Recep Tayyip Erdoğan zu stürzen. Der Putsch scheiterte und die Regierung ließ mehr als 10.000 Staatsbedienstete entlassen und Medien schließen. Wie Erdoğan den Putsch für sich nutzte und welche Fragen bis heute offen sind, berichtet Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Tschechien hat Neonazi Marla Svenja Liebich nach Deutschland ausgeliefert. Liebich soll in das Frauengefängnis in Chemnitz gebracht werden. 2023 wurde Liebich unter anderem wegen Volksverhetzung zu einem Jahr und sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Nach der Verhandlung hatte Liebich den Geschlechtseintrag von männlich zu weiblich ändern lassen. Kritiker sehen darin einen Missbrauch des Selbstbestimmungsgesetzes. Und sonst so? Kunst aus 390 Kilo Erdnussbutter. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Reformen der Bundesregierung: Die trotzige Entschlossenheit der Regierung Regierungserklärung: Als es heißt, »Sommer, Sonne, Sozialkahlschlag«, steht der Kanzler auf Türkei: Wie sich autoritäre Herrscher ihre Lieblingsopposition bauen Marla-Svenja Liebich: Jetzt machen sie einen auf subversiv Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  2. 19 hr ago

    War Opa bei der SS? Familienrecherche in den Nazi-Akten

    Transparenzhinweis: Wir haben den Titel der Folge auf Hinweise von Hörern leicht abgeändert.   Die ZEIT hat erstmals Hunderttausende Personalakten der Sturmabteilung (SA) und Schutzstaffel (SS) zugänglich und nach Namen durchsuchbar gemacht. Männer der SA und SS misshandelten politische Gegner und erhoben sich selbst zu Herrenmenschen. Mitgliederlisten, Stammkarten, Musterungsbögen, Lebensläufe, Persönlichkeitsbeurteilungen und viele weitere Millionen von Dokumenten in der nun veröffentlichten Datenbank stammen überwiegend aus dem US-Nationalarchiv. An der Datenbank, die in Kooperation mit dem Bundesarchiv entstanden ist, hat der Leiter des Ressorts Geschichte der ZEIT, Christian Staas, mitgearbeitet. Kriege verändern nicht nur die Weltpolitik, sondern auch die Finanzmärkte. Als der Konflikt zwischen den USA und dem Iran im März eskalierte, investierten viele Anleger an der Börse in Öl in der Hoffnung auf steigende Preise und hohe Gewinne. Sogenannte Kriegsgewinnler profitieren finanziell von den Folgen eines Krieges. Ist das legitime Absicherung oder problematische Spekulation? Mit dieser moralisch aufgeladenen Frage und ob er sich selbst als einen Kriegsgewinnler bezeichnen würde, hat sich der wirtschaftspolitische Korrespondent der ZEIT, Thomas Fischermann, befasst. Und sonst so? Minigolftricks   Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Susanne Hehr,Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: SS-Akten: Durchsuchen Sie die Personalakten von SA und SS nach Ihrer Familie Nationalsozialismus: »Himmler schwebte eine regelrechte Menschenzucht vor« NSDAP-Mitgliederkartei: Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit Ihrer Familie Geldanlage im Krieg: Kriegsgewinnler wie ich Rüstungsaktien: Der moralische Kurs Straße von Hormus: Dauerhaft kaputt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  3. 1 day ago

    Abkassieren in der Straße von Hormus? (Update)

    Nachdem der Iran in der vergangenen Woche erneut Tanker in der Straße von Hormus beschossen hat, reagieren die USA seit dem Wochenende mit Luftangriffen. Ab heute soll zusätzlich eine Seeblockade für iranische Häfen in Kraft treten. Außerdem wollen die USA in Zukunft 20 Prozent des Warenwerts als Gebühr für Schiffspassagen durch die Meerenge von Hormus. Bisher hatten sie eine freie Schifffahrt durch die Straße von Hormus als Kriegsziel ausgegeben. Wie passt das zusammen? Werden die gegenseitigen Angriffe bei gleichzeitigen Verhandlungen nun zum Dauerzustand? Und welche Strategie verfolgt der Iran? Mit ZEIT-Korrespondent Jörg Lau besprechen wir die Lage. Zum fünften Jahrestag der Flutkatastrophe im Ahrtal hat Bundespräsident Steinmeier auf einer Gedenkfeier gesprochen. Bundesumweltminister Carsten Schneider forderte außerdem mehr Klimaschutz an, um besser gegen künftige Extremwetterereignisse gewappnet zu sein, die laut Klimaforschern in Zukunft noch häufiger und heftiger auftreten werden. Außerdem im Update: Die Frage nach Sanktionen gegen Israel wegen der Ausweitung illegaler Siedlungen im Westjordanland sorgt für Spannungen innerhalb der Regierungskoalition aus CDU und SPD. Außenminister Johann Wadephul hatte beim EU-Außenministertreffen in Brüssel am Montag gegen mögliche Einfuhrbeschränkungen gegen Israel gestimmt. Der außenpolitische Sprecher der SPD, Adis Ahmetović, sagte, dass Deutschland bei klaren Völkerrechtsverstößen von Israel, Sanktionen nicht blockieren dürfe. Und sonst so? Im WM-Halbfinale ist die Elite unter sich.   Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Iranüberblick: USA greifen Iran an, erneut Beschuss in Straße von Hormus Irankrieg: Schlafwandeln die USA in einen neuen Krieg? Liveblog: Irankrieg: US-Militär meldet erneut Angriffe auf den Iran Flutkatastrophe im Ahrtal: Frank-Walter Steinmeier würdigt Solidarität nach Ahrtal-Katastrophe Israelische Siedlungspolitik: SPD-Politiker kritisieren Wadephul wegen Haltung zu Israelsanktionen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  4. 1 day ago

    Fünf Jahre nach der Flut im Ahrtal

    Die Hochwasserkatastrophe im Ahrtal ereignete sich vor fünf Jahren, am 14. Juli 2021. Das Extremwetterereignis ist in die Geschichte eingegangen, damals traten die Ahr, die Inde, die Erft und andere Flüsse über die Ufer. Insgesamt starben mehr als 180 Menschen, viele verloren ihre Existenz. Eine Simulation des GFZ Helmholtz-Zentrums für Geoforschung in Potsdam zeigt, dass 70 Prozent der Todesfälle mutmaßlich durch bessere Frühwarnung und frühere Evakuierungen hätten vermieden werden können. Insgesamt leben in Deutschland 400.000 Menschen in sogenannten Hochwasserrisikogebieten. Ist Deutschland auf solche Katastrophen vorbereitet? Dazu hat ZEIT-Autorin Theresa Leisgang recherchiert. Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) will den Anspruch auf den sogenannten Unterhaltsvorschuss einschränken, er soll dann mit 15 Jahren enden. Dabei geht es um staatliche Zahlungen an alleinerziehende Eltern, wenn nach einer Trennung unterhaltspflichtige Ex-Partner, in der Regel Väter, ihren Beitrag schuldig bleiben. Der Vorschuss wird dann vom Staat ausgelegt. Auf den Kosten bleibt der Staat allerdings häufig sitzen: Von 3,2 Milliarden Euro, die im Jahr 2024 gezahlt worden sind, konnten weniger als 600 Millionen Euro bei Unterhaltsschuldnern eingetrieben werden. Woran liegt es, dass der Staat sich den Vorschuss nur so selten zurückholen kann? Das erklärt die ZEIT-Redakteurin im Familienressort, Livia Sarai Lergenmüller. Und sonst so? Pitbull stellt Glatzkappenrekord auf.   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Krisenvorbereitung: »Unsere Sicherheit ist brüchig« Betriebliche Klimaresilienz: Ach, der zieht bestimmt vorbei Hochwasser im Ahrtal: Dernau, 365 Tage danach Unterhaltsvorschuss: »Mir würden plötzlich knapp 800 Euro monatlich fehlen« Unterhalt für Alleinerziehende: Wie gut der Staat für schlechte Väter sorgt Alleinerziehende Eltern: Anspruch auf Unterhaltsvorschuss soll laut Prien mit 15 Jahren enden Sparpläne der Bundesregierung: SPD und Linke kritisieren geplante Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  5. 2 days ago

    Warum die Regierungschefin der Ukraine nach einem Jahr aufhört (Update)

    In Paris trifft sich die sogenannte Koalition der Willigen aus westlichen Unterstützerländern der Ukraine. Gleichzeitig dazu steht die ukrainische Regierung vor dem nächsten Umbruch: Erst vor einem Jahr wurde Ex-Wirtschaftsministerin Julia Swyrydenko zur Ministerpräsidentin ernannt, nun muss sie ihren Posten schon wieder räumen. Präsident Wolodymyr Selenskyj begründet das damit, dass die Beziehungen zu wichtigen internationalen Partnern künftig eine noch höhere Priorität bekommen sollen. Was ist da dran? Das ordnet der freie Ukraine-Korrespondent Denis Trubetskoy ein. Ein Expertengremium empfiehlt der EU, Kinder unter 13 Jahren soziale Netzwerke nur unter Aufsicht und zeitlich begrenzt nutzen zu lassen. In den Geschäftsbedingungen von Plattformen wie Instagram und TikTok steht derzeit allerdings schon oft ein Mindestalter von 13. Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts, erklärt, welchen Unterschied eine offizielle Vorgabe in der Praxis machen würde. Außerdem im Update: Reisende sollen künftig unkomplizierter an ihre Entschädigung kommen, wenn ihr Flug ausfällt oder sich verspätet.  Und sonst so? ADHS oder Autismus oder vielleicht beides? Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Ukraine meldet Angriffe auf russische Schiffe im Asowschen Meer Julija Swyrydenko: Selenskyj kündigt Austausch von Regierungschefin und Kabinett an Koalition der Willigen: Ein denkwürdiger Gipfel Westjordanland: EU-Kommission legt Handlungsoptionen für Israel-Sanktionen vor Social-Media-Altersgrenze: EU-Experten empfehlen Social-Media-Verbot für unter 13-Jährige Fluggastrechte in der EU: EU-Länder stärken Fluggastrechte Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  6. 2 days ago

    Vollzeitjob und trotzdem keine Wohnung

    In Deutschland haben etwa eine Million Menschen keine eigene Wohnung. Etwa 13 Prozent der Wohnungslosen haben einen Job, sind fest angestellt und gehen regelmäßig zur Arbeit. Einer, der arbeitet und dennoch keine Wohnung findet, ist Micha Neumeier. Caterina Lobenstein, Leiterin des Dossiers der ZEIT, hat ihn auf Wohnungssuche begleitet. Im Podcast berichtet sie von der verschärften Lage auf dem Wohnungsmarkt – und davon, was dagegen helfen könnte. Die US-Justiz hat mehrere Journalisten der New York Times vorgeladen. Der Grund: Das Medium hatte zuvor über mögliche Sicherheitsbedenken an einem Präsidentenflugzeug berichtet, das Präsident Donald Trump vom Emirat Katar als Geschenk erhalten hatte. Wie sehr ist die Pressefreiheit in den USA bedroht?  Das beantwortet Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur und Leiter des Investigativressorts der ZEIT. Und sonst so? Wie Sie den Was jetzt?-Podcast hören. Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Christina Felschen und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Wohnungslosigkeit: Vollzeit, fest angestellt, unbefristet – und trotzdem wohnungslos Wohnungslose in Deutschland: Wenn Notunterkünfte Kinderzimmer ersetzen Trumps Korruption: Kommt er wirklich mit allem durch? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  7. 3 days ago

    Welche Beweise belasten Charlie Kirks mutmaßlichen Mörder?

    Vergangene Woche begann mit der fünftägigen Vorverhandlung die juristische Aufarbeitung des Mordes an dem einflussreichen rechten Aktivisten Charlie Kirk. Der US-Amerikaner war am 10. September 2025 bei einem Debattierevent an der Utah Valley University durch einen Schuss getötet worden. US-Korrespondentin Juliane Schäuble war bei der Vorverhandlung, bei der es um die Frage ging, ob die Beweislage überhaupt für einen Hauptprozess ausreicht, vor Ort. Im Podcast berichtet sie, welche Beweise gegen den Tatverdächtigen vorgebracht wurden und wie es nun weitergeht. Knapp zwei Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bereitet sich die AfD auf eine mögliche Regierungsübernahme vor. Nachdem die Partei im April bereits ihr Regierungsprogramm beschlossen hatte, präsentierte Spitzenkandidat Ulrich Siegmund nun ein konkretes 100-Tage-Programm für die ersten Wochen einer möglichen Regierung. ZEIT-Politikredakteur Tilman Steffen war auf dem Parteitag in Magdeburg vor Ort. Bei »Was jetzt?« erklärt er, was die AfD vorhat, wie realistisch die Pläne sind und was die Partei sonst noch beschlossen hat. Und sonst so? Träumen oder ewig leben?   Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Attentat auf Charlie Kirk: Die Blicke wandern immer wieder zu Erika Kirk Mord an Charlie Kirk: Angeklagter im Fall Charlie Kirk zeigte laut Mitbewohner Reue Politische Gewalt in den USA: Wenn der Bürger zur Gefahr wird AfD-Parteitag in Sachsen-Anhalt: AfD-Spitzenkandidat Siegmund wirft anderen Parteien »Fake News« vor AfD in Sachsen-Anhalt: Der Tag danach AfD und der öffentlich-rechtliche Rundfunk: Erst der MDR, dann ARD und ZDF? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  8. 4 days ago

    Sachsen-Anhalt: Kann man sich auf eine mögliche AfD-Regierung vorbereiten?

    Rund zwei Monate vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt liegt die AfD um Spitzenkandidat Ulrich Siegmund mit 41 Prozent in den Umfragen vorn und könnte die absolute Mehrheit erreichen. Heute will die AfD, die in Sachsen-Anhalt vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft wurde, auf ihrem Landesparteitag ein 100-Tage-Programm vorstellen. August Modersohn, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT, berichtet, was die AfD konkret vorhat und wie demokratische Parteien sich auf eine mögliche AfD-Landesregierung vorbereiten. Im Sudan rücken die paramilitärischen Rapid Support Forces auf die Großstadt El Obeid vor. Beobachter befürchten einen Völkermord wie bereits zuvor in den Städten Al-Dschuneina und Al-Faschir, wo die Miliz systematische Massaker an der nicht arabischen Bevölkerung verübte und insgesamt mehrere Zehntausend Menschen tötete. Welche strategische Bedeutung die umkämpfte Stadt El Obeid hat und wie es der Zivilbevölkerung vor Ort aktuell geht, erklärt Politikredakteurin Andrea Böhm im Podcast. Und sonst so? Affen lachen wie Menschen.   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Was bedeutet eigentlich die Einstufung als »gesichert rechtsextrem«? AfD in Sachsen-Anhalt: Der Tag danach Landtagswahlen 2026: Und so taumelt das Land auf die größte politische Krise zu Krieg im Sudan: Kein Grund, den Krieg zu beenden Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen: »Wir erwarten, dass noch sehr viel mehr Menschen hungern werden« Sudan: UN-Menschenrechtskommissar besorgt wegen neuer Gewalt im Sudan Dokupodcast: Irma. Das Kind aus Srebrenica Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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