NZZ Machtspiel

Die Debatten in Deutschland laufen oft gleichförmig, egal ob es um Migration, Wirtschaft oder die AfD geht. Im Politik-Podcast «Machtspiel» debattiert NZZ Deutschland-Redakteurin Beatrice Achterberg mit Gästen, die auch mal unbequem sein dürfen. Faktenbasiert und meinungsstark. «Machtspiel» ist eine Kooperation zwischen NZZ und Brost-Stiftung. Fragen und Feedback gerne an: machtspiel@nzz.de

  1. Muss das Gesundheitssystem unsozialer werden, Andreas Gassen?

    2 DAYS AGO

    Muss das Gesundheitssystem unsozialer werden, Andreas Gassen?

    Die gesetzliche Krankenversicherung steht unter Druck: steigende Beiträge, hohe Defizite, fehlende Reformen und ein System, das für viele Patientinnen und Patienten immer schwerer zugänglich wirkt. In dieser Folge von Machtspiel spricht Beatrice Achterberg mit Andreas Gassen über die zentralen Schwächen des deutschen Gesundheitssystems: versicherungsfremde Leistungen, zu viele Krankenhäuser, Bürokratie, stockende Digitalisierung und fehlende Steuerung beim Zugang zu Fachärzten. Es geht um die Frage, wo tatsächlich gespart werden kann, welche Reformen realistisch wären und warum politische Ankündigungen oft folgenlos bleiben. Gast: Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Moderation: Beatrice Achterberg, Redaktorin NZZ Deutschland Redaktion: Utz Dräger und Patricia Corniciuc [Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus - für nur 5 Euro](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Mehr zum Thema: [NZZ-Artikel zum Gesundheitssystem als tickende Zeitbombe](https://www.nzz.ch/der-andere-blick/krankenkassenbeitraege-in-deutschland-es-braucht-mehr-generationen-gerechtigkeit-ld.1918881) [Zahlen und Fakten zur aktuellen Lage im deutschen Gesundheitssystem (OECD-Profil)](https://www.oecd.org/content/dam/oecd/en/publications/reports/2025/12/country-health-profile-2025-country-notes_7e72146d/germany_51f2550b/a5911973-en.pdf) [Übersicht zru aktuellen Debatte um das deutsche Gesundheitssystem](https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/gesundheitssystem-warken-probleme-100.html) Feedback und Kontakt zur Redaktion: machtspiel@nzz.de

    37 min
  2. Wie politisch darf der dm-Chef sein, Christoph Werner?

    12 MAR

    Wie politisch darf der dm-Chef sein, Christoph Werner?

    Der Chef der Drogeriemarktkette dm, Christoph Werner, spricht mit NZZ-Deutschland-Chefredaktor Florian Eder über die Landtagswahl in Baden-Württemberg, den Umgang von Wirtschaft und Politik mit der AfD und darüber, wie politische Vielfalt in einem großen Unternehmen funktioniert. Für Werner ist entscheidend, dass Politik sich stärker an den Bürgerinnen und Bürgern orientiert. „Wenn in einem Wettbewerb eine andere Partei stärker wird, ist es offensichtlich so, dass das eigene Konzept nicht mehr überzeugt“, sagt er. Ein Gespräch über Vertrauen in der Politik, Debattenkultur und die Frage, welche Rolle Unternehmen in gesellschaftlichen Diskussionen spielen. Gast: Christoph Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Drogeriemarktkette dm Moderation: Florian Eder, Chefredaktor NZZ Deutschland Redaktion: Hanna Ender und Dominik Schottner [Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus - für nur 5 Euro](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Mehr zum Thema: [NZZ-Übersicht](https://www.nzz.ch/visuals/wahl-in-baden-wuerttemberg-2026-alle-ergebnisse-im-ueberblick-ld.1928175) über die Wahlergebnisse in Baden-Württemberg DM- und Rossmann-Chef diskutieren in der [ZDF-Sendung "Markus Lanz"](https://www.youtube.com/watch?v=OR4WsPEnHRA) über den Umgang mit der AfD Statt Bürgergeld: dm-Chef ist dafür, dass alle in Deutschland [1.200 Euro im Monat](https://www.fr.de/wirtschaft/dm-chef-1200-euro-buergergeld-sozialstaat-grundeinkommen-bedingungsloses-gehalt-zr-93695310.html?utm_source=chatgpt.com) bekommen „Große Reformen sind notwendig“, sagt dm-Chef Werner im [Gespräch mit Welt-TV](https://www.welt.de/wirtschaft/video69a0308e2cfe24517f7c9bdc/welt-talk-spezial-grosse-reformen-sind-notwendig-sagt-dm-chef-werner.html) Feedback und Kontakt zur Redaktion: machtspiel@nzz.de

    34 min
  3. Wo steht Deutschland im Iran-Krieg, Guido Steinberg?

    5 MAR

    Wo steht Deutschland im Iran-Krieg, Guido Steinberg?

    Der Krieg zwischen den USA, Israel und Iran eskaliert – doch welche Rolle spielt Deutschland dabei? In dieser Folge von "NZZ Machtspiel" spricht Bea Achterberg mit dem Nahostexperte Guido Steinberg darüber, welche Folgen der Konflikt für Berlin und Europa haben könnte. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich die Bundesregierung zwischen Bündnissolidarität mit den USA, diplomatischem Druck und völkerrechtlichen Bedenken positioniert. Außerdem geht es um mögliche Auswirkungen auf Deutschland: steigende Sicherheitsrisiken, mögliche Terroranschläge iranischer Netzwerke und die Gefahr neuer Flüchtlingsbewegungen nach Europa. Steinberg erklärt zudem, warum Deutschland außenpolitisch kaum Einfluss auf die Entwicklung im Nahen Osten hat – und welche Rolle die SPD bei der Bewertung der Lage durch die Bundesregierung spielt. Gast: Guido Steinberg, Islamwissenschaftler und Terrorismusexperte der Stiftung Wissenschaft und Politik Moderation: Beatrice Achterberg, Redaktorin NZZ Deutschland Produzenten: Hanna Ender und Utz Dräger Du findest Podcasts wie diesen super und möchtest noch mehr digitale Inhalte der NZZ für drei Monate testen? [Hol dir unser Probeabo](https://abo.nzz.ch/25077808-2/): Drei Monate zu je 5 Euro! Mehr zum Thema: Die NZZ sammelt ihre Berichterstattung zum Iran-Krieg [auf dieser Seite](https://www.nzz.ch/international/iran-krieg). Was ist der Plan von Donald Trump für diesen Krieg? Eine [hörenswerte Analyse im NZZ-Podcast "Geopolitik"](https://www.nzz.ch/podcast/iran-regimewechsel-aus-der-luft-eine-amerikanische-strategie-voller-widersprueche-ld.1927350). Wozu Guido Steinberg bei der [Stiftung Wissenschaft und Politik](https://www.swp-berlin.org/wissenschaftler-in/guido-steinberg) forscht. Feedback und Kontakt zur Redaktion: machtspiel@nzz.de

    35 min

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Die Debatten in Deutschland laufen oft gleichförmig, egal ob es um Migration, Wirtschaft oder die AfD geht. Im Politik-Podcast «Machtspiel» debattiert NZZ Deutschland-Redakteurin Beatrice Achterberg mit Gästen, die auch mal unbequem sein dürfen. Faktenbasiert und meinungsstark. «Machtspiel» ist eine Kooperation zwischen NZZ und Brost-Stiftung. Fragen und Feedback gerne an: machtspiel@nzz.de

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