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  • 142 - I giorni della merla

    1 DAY AGO

    1

    142 - I giorni della merla

    The days of the blackbird | Find the transcriptions of the episodes: https://www.patreon.com/dailyitalianwithelena

    1 day ago

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    17 min
  • 141 - Stanley Tucci e programmi per l'estate

    24 FEB

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    141 - Stanley Tucci e programmi per l'estate

    Stanley Tucci and plans for the summer | Find the transcriptions of the episodes: https://www.patreon.com/dailyitalianwithelena Personalized 1-on-1 language lessons with native teachers on italki! 🎉 Buy $10, get $5 for free with code ELENA2 Web: https://go.italki.com/elena2602 App: https://go.italki.com/elena2602app

    24 Feb

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    29 min
  • Arbeitslos in Deutschland – SG 307

    30/09/2025

    3

    Arbeitslos in Deutschland – SG 307

    Warst du schon einmal arbeitslos? Ich zum Glück nicht. Bei mir geht das aber auch eigentlich nicht, denn ich bin eine sogenannte Freiberuflerin und daher selbständig. Das bedeutet, dass ich nicht angestellt bin. Ich bin meine eigene Chefin. Und ich habe immer viele Ideen für Projekte. Arbeitslosigkeit ist aber ein Thema, das in Deutschland seit vielen Jahren wichtig ist. Immer wieder hört man in den Nachrichten Zahlen dazu. Aber was bedeutet Arbeitslosigkeit eigentlich? Ganz einfach: Wenn jemand arbeiten möchte, aber keinen Job findet, dann ist diese Person arbeitslos. In Deutschland meldet man sich dann bei der sogenannten Agentur für Arbeit. Früher hieß das Arbeitsamt. Dort bekommt man Unterstützung bei der Suche nach einer neuen Stelle. Und manchmal auch Geld vom Staat, damit man in dieser Zeit überleben kann. Schauen wir mal in die Geschichte. Wie war es da mit der Arbeitslosigkeit? Besonders schlimm war die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg. Damals war Deutschland arm und es gab sehr viele Menschen ohne Arbeit. Ab 1929 kam es dann zur Weltwirtschaftskrise. In dieser Zeit waren in Deutschland Millionen von Menschen arbeitslos. Viele Menschen standen stundenlang in Schlangen, um eine Suppe zu bekommen. Verglichen mit anderen Ländern ging es Deutschland in dieser Krise noch vergleichsweise gut. Es erreichte nach einigen Jahren als eines der ersten Länder wieder die sogenannte Vollbeschäftigung. Das bedeutet, dass alle Menschen, die Arbeit suchten, auch welche fanden. Es gab also so gut wie keine Arbeitslosigkeit. So toll war das aber gar nicht, denn die Arbeitsbedingungen waren oft schlecht und die Löhne sehr niedrig. Nach dem Zweiten Weltkrieg sah die Lage zunächst auch nicht gut aus. Städte waren zerstört, Fabriken kaputt, viele Menschen auf der Flucht. Doch schon bald begann das sogenannte Wirtschaftswunder. In den 1950er-und 1960er-Jahren ging es Deutschland wirtschaftlich sehr gut. Plötzlich fehlten Arbeitskräfte, weil es so viel Arbeit gab. Deswegen holte Deutschland sogenannte Gastarbeiter ins Land. Viele kamen aus Italien, Griechenland oder der Türkei. Sie halfen, die Wirtschaft aufzubauen. Dazu gibt es eine eigene Episode Slow German. Vor der Corona-Pandemie waren die Zahlen der Arbeitslosigkeit in Deutschland sehr niedrig. Während der Corona-Zeit stiegen die Zahlen jedoch wieder an. Viele Geschäfte, Restaurants oder kleine Betriebe mussten schließen. Um die Menschen zu unterstützen, führte Deutschland das sogenannte Kurzarbeitergeld ein. Das bedeutet, dass Menschen zwar weniger arbeiten, aber einen Teil ihres Lohns trotzdem vom Staat bekommen. So verloren nicht alle sofort ihren Job. 2023 und 2024 lag die Arbeitslosenquote in Deutschland bei ungefähr fünf bis sechs Prozent. Das bedeutet: Von hundert Menschen im Arbeitsalter sind etwa fünf bis sechs arbeitslos. Diese Quote schwankt aber, je nach Region. In Bayern oder Baden-Württemberg gibt es oft weniger Arbeitslose, weil dort viele große Firmen wie BMW, Audi oder Bosch sitzen. In anderen Regionen ist die Quote manchmal höher. Zum Beispiel sind es in Bayern nur knapp 4 Prozent, in Bremen aber fast 12 Prozent. Die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes besagen, dass die Arbeitslosenquote im August 2025 bei 6,4 lag, bei Frauen war sie bei 6,2 und bei Männern bei 6,6. Und bei Jugendlichen unter 20 Jahren bei 5,8 Prozent. Wenn man das in absoluten Zahlen ausdrückt waren etwas mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos. Ich habe mal nachgesehen, wie es in anderen europäischen Ländern aussieht – in Spanien und Finnland ist es am schlimmsten, Deutschland ist eher auf den vorderen Plätzen, was Beschäftigung angeht. Aber warum werden Menschen überhaupt arbeitslos? Manche verlieren ihren Job, weil die Firma schließen muss. Momentan wird oft die Weltwirtschaftslage als Grund angeführt, denn durch die Unsicherheit investieren viele Firmen nicht in Jobs. Manche Menschen können aber auch einfach nicht mehr in ihrem Beruf arbeiten, weil sich die Technik verändert hat. Ein Beispiel: Früher gab es in fast jeder Stadt Telefonzellen. Jemand musste sich um diese Telefone kümmern. Heute hat fast jeder ein Handy, und dieser Beruf ist verschwunden. Dafür entstehen aber auch neue Berufe, zum Beispiel im Bereich Computer oder erneuerbare Energien. Es kann auch passieren, dass man in seinem eigentlichen Beruf nicht mehr arbeiten kann, weil man gesundheitliche Probleme hat. Auch psychische Probleme gehören natürlich dazu. Ich erinnere mich übrigens noch an die sogenannten Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, kurz ABM. Da erfand der Staat Jobs, um arbeitslosen Menschen eine Möglichkeit zu geben, einen geregelten Arbeitsalltag zu haben. Meistens waren das Jobs im sozialen Bereich oder auch im Umweltschutz. Kritik daran war, dass dadurch natürlich die Arbeitslosenstatistiken plötzlich viel besser aussahen. Heute ist die ABM noch ein geflügeltes Wort. Wenn jemand das Gefühl hat, eine Aufgabe erledigen zu müssen, die eigentlich nicht nötig ist, sagt er: Das ist sowieso nur eine ABM. Heute bietet die Agentur für Arbeit viele Hilfsmöglichkeiten für Menschen, die arbeitslos werden. Zum Beispiel bietet die Agentur Kurse an, in denen Menschen lernen können, wie man Bewerbungen schreibt oder wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereitet. Außerdem gibt es Umschulungen. Das bedeutet, dass man einen neuen Beruf lernen kann, wenn es in der alten Branche keine Jobs mehr gibt. Und unter bestimmten Bedingungen bekommt ein arbeitsloser Mensch auch Geld vom Staat. Die Bedingungen zähle ich jetzt hier aber nicht auf, das ist zu kompliziert. Text der Episode als PDF: https://slowgerman.com/folgen/sg307kurz.pdf

    30/09/2025

    •
    10 min
  • 642: 6 Fehler, die auch fortgeschrittene Deutschlerner machen

    24 FEB

    4

    642: 6 Fehler, die auch fortgeschrittene Deutschlerner machen

    Diese Podcast-Episode ist auch als Video mit Untertiteln auf YouTube verfügbar: https://www.youtube.com/watch?v=ELkk8PQssE4   Wir sprechen über typische Fehler, die viele Deutschlernende auf B1- und B2-Niveau machen. Gemeinsam mit unserem Deutschlehrer Erik schauen wir uns echte Beispiele aus unserer Community an und erklären Unterschiede wie "bleiben" vs. "übernachten", "nur" vs. "erst", Dativ und Akkusativ, "wenn" und "als" sowie den zu-Infinitiv. Dabei möchten wir euch auch zeigen, dass man keine Angst vor Fehlern haben muss.   Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership   Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors   Thema der Woche: Häufige Fehler im Deutschen WANN vs. WENN vs. ALS (Super Easy German 69) German Verbs with "zu" and "um zu" with Emanuel from Your Daily German (Easy German 348) Wichtige Verben, Nomen und Adjektive mit zu-Infinitiv (Hueber Verlag)   Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership

    24 Feb

    •
    28 min
  • Die Justiz in Deutschland – SG 313

    23/12/2025

    5

    Die Justiz in Deutschland – SG 313

    Mit Anfang 20 habe ich bei einer Zeitung gearbeitet. Eine meiner Aufgaben war es, über Gerichtsverfahren zu berichten. Ich bin also zum Amtsgericht gegangen, habe mich in eine Verhandlung gesetzt und zugehört. Danach habe ich darüber einen Artikel geschrieben. Ich fand diese Termine immer besonders interessant. Wieso begehen Menschen Straftaten? Was bringt sie dazu? Heute geht es also um die Justiz in Deutschland. Die Justiz in Deutschland kümmert sich um Recht und Gerechtigkeit. Sie soll dafür sorgen, dass Konflikte friedlich gelöst werden und dass sich alle an die Gesetze halten. Trotzdem besteht die Justiz nicht nur aus strengen Richtern, sondern aus vielen verschiedenen Personen mit unterschiedlichen Aufgaben. Zunächst mal ein Blick zurück. Schon sehr früh in der Geschichte gab es in den deutschen Gebieten Regeln und Gerichte. Im Mittelalter hatten Könige, Fürsten und Städte ihre eigenen Gerichte. Oft war Recht damals nicht gleich Recht. Arme Menschen hatten schlechtere Chancen als reiche. Manchmal entschieden auch Aberglaube oder Macht über Schuld oder Unschuld. Es gab zum Beispiel Gottesurteile. Dabei musste eine Person eine schwere Prüfung bestehen, etwa über glühende Kohlen laufen. Überlebte sie, galt sie als unschuldig. Aus heutiger Sicht wirkt das sehr grausam und unfair. Im 19. Jahrhundert änderte sich vieles. Es entstanden moderne Gesetze, und der Staat übernahm mehr Verantwortung. Nach der Gründung des Deutschen Reiches im Jahr 1871 wurden viele Regeln vereinheitlicht. Gerichte arbeiteten nach festen Verfahren, und Urteile sollten besser begründet sein. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden Gerichte missbraucht. Viele Richter folgten der Politik und sprachen ungerechte Urteile. Nach dem Zweiten Weltkrieg war deshalb klar: Eine neue, unabhängige Justiz ist sehr wichtig. Heute basiert die Justiz in Deutschland auf dem Grundgesetz. Darin steht, dass alle Menschen gleich sind vor dem Gesetz. Richter sind unabhängig. Das bedeutet, sie dürfen keine Befehle von der Politik annehmen. Sie sollen nur nach dem Gesetz und nach ihrem Gewissen entscheiden. Das ist ein zentraler Gedanke des Rechtsstaates. In einem Gerichtsverfahren gibt es verschiedene Rollen. Der Richter oder die Richterin leitet die Verhandlung und spricht am Ende das Urteil. Richter haben lange studiert und eine spezielle Ausbildung gemacht. Sie sollen ruhig bleiben und beide Seiten anhören. In manchen Verfahren sitzen neben dem Richter auch Schöffen. Schöffen sind normale Bürgerinnen und Bürger ohne Jura-Studium. Sie bringen die Sicht der Gesellschaft ein und entscheiden gemeinsam mit dem Richter. Schöffen machen das ehrenamtlich, also ohne Geld dafür zu bekommen. Sie werden für fünf Jahre gewählt. Warum es sie gibt, steht im Grundgesetz. Dort heißt es: Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Also darf das Volk – in diesem Fall vertreten durch einzelne Menschen – auch mitentscheiden. Welche Personen gibt es noch im Gerichtssaal? Der Staatsanwalt vertritt den Staat. Er ermittelt bei Verdacht auf eine Straftat und bringt den Fall vor Gericht. Oft nennt man ihn auch „Ankläger“. Er soll nicht nur belastende, sondern auch entlastende Fakten suchen. In Filmen wirkt der Staatsanwalt manchmal sehr aggressiv, aber in Wirklichkeit hat er eine sachliche Aufgabe. Er soll helfen, die Wahrheit zu finden. Der Rechtsanwalt oder die Rechtsanwältin vertritt eine Partei. Das kann der Angeklagte sein oder auch ein Opfer. Anwälte beraten ihre Mandanten, erklären das Gesetz und sprechen vor Gericht für sie. Manchmal versuchen sie, einen guten Vergleich zu finden, damit es gar nicht zu einem langen Prozess kommt. In Deutschland darf jeder Beschuldigte einen Anwalt haben. Das ist ein wichtiges Recht. Wenn jemand kein Geld hat, kann er unter bestimmten Bedingungen Hilfe bekommen. Dann gibt es natürlich noch Zeugen. Die Zeugen sind Menschen, die die Tat gesehen haben oder den Angeklagten gut kennen. Sie dürfen nicht lügen und müssen alle Fragen korrekt beantworten. Allerdings wurde wissenschaftlich gezeigt, dass man den Aussagen von Zeugen nicht immer vertrauen kann. Gerade was das Aussehen eines Täters angeht, spielt uns da das Gedächtnis manchmal einen Streich. Es gibt übrigens verschiedene Arten von Gerichten. Strafgerichte beschäftigen sich mit Straftaten wie Diebstahl oder Betrug. Zivilgerichte entscheiden bei Streit über Verträge, Geld oder Nachbarschaftsprobleme. Verwaltungsgerichte befassen sich mit Konflikten zwischen Bürgern und dem Staat, zum Beispiel bei Bauprojekten. Machen wir es noch genauer. Fangen wir an beim Zivilrecht. Das sind also Streitigkeiten unter Bürgern. Zum Beispiel nach einem Verkehrsunfall oder bei einem Streit unter Nachbarn. Ich war damals bei der Zeitung wie gesagt am Amtsgericht. Das Amtsgericht ist zuständig für Streitigkeiten mit einem Wert bis 5000 Euro. Beim Landgericht geht es um Fälle über 5000 Euro Streitwert. Zwei höhere Instanzen sorgen dann für Überprüfungen oder Beschwerden. Dann gibt es noch Strafverfahren. Da geht es also nicht um Streitigkeiten, sondern zum Beispiel darum, dass die Polizei einen Täter gefasst hat. Zum Beispiel einen Einbrecher. Die Justiz arbeitet oft langsam. Viele Menschen klagen darüber. Verfahren können Monate oder sogar Jahre dauern. Das liegt an vielen Regeln, an sorgfältiger Prüfung und an der großen Zahl von Fällen. Und es ist auch ein Problem, dass es sehr viel Bürokratie in diesem Bereich gibt. Auch die Sprache im Gericht ist besonders. Sie ist oft kompliziert und schwer zu verstehen. Deshalb versuchen manche Gerichte heute, einfacher zu sprechen und besser zu erklären. Denn Gerechtigkeit funktioniert nur dann gut, wenn die Menschen auch verstehen, was passiert. Noch ein Wort möchte ich dir in diesem Zusammenhang beibringen: Bewährung. Angenommen, ein Mann steht vor Gericht. Dann gibt es mehrere Möglichkeiten, was passiert: Es kann einen Freispruch geben, wenn das Gericht ihn für nicht schuldig hält oder es nicht genügend Beweise gegen ihn gab. Er kann auch verurteilt werden zu einer Gefängnisstrafe. Gefängnis heißt korrekt Justizvollzugsanstalt. Und dann gibt es noch die Bewährung. Wenn die Freiheitsstrafe, also die Zeit im Gefängnis, unter zwei Jahren ist, kann das Gericht sie auf Bewährung aussetzen. Der Richter muss also überlegen, wie es mit dem Täter weitergeht. War es eine Tat, die er wahrscheinlich nicht wiederholen wird? Dann kann die Strafe auf Bewährung erfolgen. Das heißt: Er kommt nicht ins Gefängnis. Er darf aber auch nicht wieder etwas ähnliches machen, sonst muss er eben doch ins Gefängnis. Wenn der Täter auf Bewährung frei lebt, muss er sich an bestimmte Regeln halten. Mich hat besonders fasziniert, wenn Jugendliche vor Gericht standen. Die Richter waren in diesen Fällen sehr streng, aber auch verständnisvoll. Sie haben nicht versucht, zu bestrafen, sondern bei den Jugendlichen wirklich Verständnis für ihre Tat zu wecken. Damit sie es eben nicht wieder tun. Wahrscheinlich könnte man noch viel mehr zu diesem Thema sagen – aber die Folge ist jetzt schon lang. Ich hoffe jedenfalls, dass ihr nie mit dem Gericht in Konflikt kommt. Text der Episode als PDF: https://slowgerman.com/folgen/sg313kurz.pdf

    23/12/2025

    •
    13 min
  • 643: Eine Frage des Erwartungsmanagements

    4 DAYS AGO

    6

    643: Eine Frage des Erwartungsmanagements

    Wir sprechen über unsere Gefühle! Zunächst erklärt Cari, wie man die Seele baumeln lässt (zum Beispiel am Strand in Neuseeland). Dann machen wir "Top oder Flop" und bewerten Emotionen wie Glück, Trauer, Freude, Schadenfreude, Neid, Hass und viele mehr. Zum Schluss sprechen wir über Gefühle, die keinen Namen haben...   Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership   Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors   Ausdruck der Woche: die Seele baumeln lassen die Seele baumeln lassen (Wiktionary)   Top oder Flop: Gefühle Shame vs. Guilt (Medium)   Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership

    4 days ago

    •
    32 min
  • Le cinéma, un moyen d'apprendre et d'élargir notre vision du monde // Conversations avec... Marion de Clap Français

    4 DAYS AGO

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    Le cinéma, un moyen d'apprendre et d'élargir notre vision du monde // Conversations avec... Marion de Clap Français

    ✉️ ⁠⁠⁠La transcription de cet épisode est disponible ici : https://www.patreon.com/posts/e116-le-cinema-151615202 ---- La question du jour : Le cinéma nous permet d'élargir notre vision du monde. Mais comment utiliser les films dans l'apprentissage d'une langue ? Au programme de cet épisode : Avec Marion, on a parlé de ce qui l'a amenée à enseigner le français grâce aux films et aux séries, de comment on peut utiliser ce médium-là dans l'apprentissage d'une langue, de ce que représente le cinéma pour elle et de ce qui lui met du baume au cœur dans la vie. Bonne écoute ! Pour plus d'informations sur le travail de Marion, je t'encourage à consulter son site : https://www.clapfrancais.com/ et à la suivre sur Instagram et sur YouTube. ---- ✨ Envie d'en savoir plus sur le PAPOTE CLUB et de recevoir une petite dose supplémentaire de Passerelles dans tes oreilles tous les mois ? Tu trouveras toutes les infos ici : ⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.patreon.com/passerelles/membership⁠⁠⁠⁠⁠⁠ 🎧 Pour un aperçu des épisodes bonus, ça se passe là : ⁠https://www.patreon.com/posts/face-b-116-une-126553143 ---- ✍️ Passerelles est maintenant sur YouTube : ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.youtube.com/@passerelles⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ Tu veux partager tes réflexions avec moi ? Tape "Passerelles" et le titre de cet épisode dans la barre de recherche sur YouTube pour le retrouver, et je te donne rendez-vous dans l'espace commentaires pour échanger ! Et si tu préfères, on se retrouve sur Instagram : ⁠⁠⁠⁠https://www.instagram.com/frenchdiaries/⁠⁠⁠⁠ ---- Crédit musique : Betty Dear + Taoudella by ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Blue Dot Sessions⁠

    4 days ago

    •
    30 min
  • S10 E07. Je me suis pris un vent ! [Expression Express]

    5 DAYS AGO

    8

    S10 E07. Je me suis pris un vent ! [Expression Express]

    Est-ce que vous vous êtes déjà pris un vent ? 😳 Passez du français scolaire au français authentique !  Comprenez ENFIN l’argot : https://french.madameapaname.com/course/argot-french-slang Podcast Premium : ⁠⁠https://french.madameapaname.com/abonnement-podcast-premium⁠ Bonne écoute !  Marion, Madame à Paname Crédits :  Texte et voix : Marion Dupouy Post-production : Thibault Dupierris  Pour Madame à Paname

    5 days ago

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    16 min
  • Pouvez-vous répondre à ces questions en français ? - Niveau B2 | Français avec Pierre

    5 DAYS AGO

    9

    Pouvez-vous répondre à ces questions en français ? - Niveau B2 | Français avec Pierre

    Pour tester et améliorer votre français, vous trouverez une série de questions B2 dans cette vidéo. Vous devrez essayer d’y répondre immédiatement, sans préparation, en […] L’article Test de français : répondre à des questions B2 est apparu en premier sur Français avec Pierre.

    5 days ago

    •
    20 min
  • Le palais idéal du facteur Cheval

    5 DAYS AGO

    10

    Le palais idéal du facteur Cheval

    In this episode, Gaëlle takes you to explore an extraordinary place in southern France. A remarkable crossover between art and monument, the Ideal Palace of Postman Cheval stands unique in the world. This masterpiece—the work of one man with his stones and unwavering dreams—remains for us to discover and admire over a century later. Check out Langua, a cutting-edge AI platform to help you become fluent in French: https://languatalk.com/ai-french-tutor?via=gaelle⁠ You can find an interactive transcript for this episode on ⁠Langua⁠, and you can see the vocab list here: ⁠https://languatalk.com/blog/podcast/french?via=frenchpod⁠ Looking to learn French fast with a tutor like Gaëlle? Meet a tutor for a free trial session.

    5 days ago

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    27 min

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