Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. 3 hr ago

    Warum die Angriffe im Nahen Osten weitergehen (Update)

    Obwohl die USA und der Iran derzeit über ein dauerhaftes Ende des Krieges verhandeln, greifen beide Seiten einander weiter an. Die USA haben in den vergangenen Tagen Ziele im Iran attackiert. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen. Parallel dazu gerät auch die Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon weiter unter Druck. Welche Strategie die USA mit ihren Angriffen verfolgen, ordnet Anna Sauerbrey, Außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, ein. ZEIT-Volontär und Iran-Experte Omid Rezaee erklärt außerdem, welche Forderungen Donald Trump an das Regime in Teheran stellt. Und ZEIT-Korrespondentin Steffi Hentschke berichtet, welche Ziele Israel mit der erneuten Offensive im nördlichen Nachbarland verfolgt. Die israelische Holocaustgedenkstätte Yad Vashem will in München ein neues Bildungszentrum eröffnen. Es soll die erste Außenstelle der Gedenkstätte außerhalb Israels werden. Yad-Vashem-Chef Dani Dayan begründete die Entscheidung mit der wachsenden Bedeutung historischer Holocaustbildung, gerade in einer Zeit des zunehmenden Antisemitismus und verzerrter Darstellungen der NS-Zeit. München habe als »Geburtsstätte der NSDAP« eine besondere symbolische Bedeutung. Geplant sind außerdem Bildungskooperationen in ganz Deutschland.    Und sonst so? Die Attraktivität der Adidas-Hose   Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Liveblog: Irankrieg: US-Armee greift Militäranlage im Iran an Straße von Hormus: Nächste Stunde: Erdkunde Irankrieg: Iran beschießt Tanker in Straße von Hormus Israelische Angriffe im Libanon: Bewohner von libanesischer Küstenstadt fliehen nach Norden Krieg zwischen Israel und Libanon: Israelische Armee startet neue Bodeneinsätze im Libanon OK, America? / Verhandlungen mit dem Iran: Wie Trump es schafft, den Irankrieg nicht zu beenden Holocaustgedenkstätte: Yad Vashem will Bildungszentrum in München öffnen Jüdisches Leben in Deutschland: Zum "Volksfeind" erklärt Antisemitische Codes auf TikTok: Antisemitismus im Hochformat Armin Nassehi: »Antisemitisch sind immer die anderen« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    10 min
  2. 14 hr ago

    Eskalation im Ukrainekrieg: Zeichen von Putins Angst oder Stärke?

    In Russland gibt es derzeit Spekulationen über mögliche Spannungen im Machtapparat von Wladimir Putin. Hintergrund sind wirtschaftliche Probleme, sinkende Umfragewerte und Berichte über Konflikte innerhalb der politischen Elite und der Sicherheitsdienste. Russland hat außerdem seine Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw zuletzt deutlich verstärkt und forderte ausländische Botschaften auf, Personal aus Kyjiw abzuziehen. Ob die verschärfte Kriegsführung und die Drohungen auch mit innenpolitischem Druck zusammenhängen könnten, ordnet Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik der ZEIT, ein.  Der deutsche Verfassungsschutz soll nach Plänen von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Verfassungsschutz-Vizepräsident Sinan Selen mit neuen Befugnissen ausgestattet werden. Hintergrund sind wachsende Risiken durch Spionage, Sabotage und Cyberangriffe. Künftig könnten dem Verfassungsschutz deshalb weitergehende digitale Möglichkeiten eingeräumt werden, etwa bei Datenauswertung, Kommunikationserfassung oder Cyberabwehr. Welche Folgen neue Befugnisse für Datenschutz, Privatsphäre und Grundrechte hätten, erläutert Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur und Ressortleiter für Investigative Recherche und Daten der ZEIT.   Und sonst so? Auswandern wegen Trump.   Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Wladimir Putin: Kann ihn jemand stürzen? Ukrainische Angriffe in Russland: »Russland ist einfach zu groß, um flächendeckend verteidigt zu werden« Wladimir Putin: Putin verärgert nun auch die Unpolitischen Wladimir Putin: Warum Putins Umfragewerte sinken Bundesinnenministerium: Bundesregierung will Zivilschutz mit Milliardeninvestitionen ausbauen Nachrichtendienst: Verfassungsschutzpräsident fordert mehr Befugnisse für seine Behörde Geheimdienst: Sinan Selen wird neuer Verfassungsschutzchef Russische Spionage: Verfassungsschutz soll wohl mehr Überwachungsbefugnisse bekommen Cybersicherheit: Deutschland braucht echte Cybersicherheit, aber keinen »Cyberdome« Sicherheitsbehörden: Polizei soll mehr Befugnisse für Onlineermittlungen erhalten Jewgeni Prigoschin: Russland will »Granatsplitter« nach Prigoschin-Absturz gefunden haben Großangriff auf Kyjiw: Der Morgen nach der schlimmsten Nacht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min
  3. 1 day ago

    Daniela Klette: Nach dem Schuldspruch ist vor dem Terrorprozess (Update)

    Am heutigen Mittwoch wurde Ex-RAF-Mitglied Daniela Klette zu 13 Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sprach sie wegen acht schwerer Raubüberfälle schuldig, die sie gemeinsam mit den flüchtigen früheren RAF-Mitgliedern Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub verübt haben soll. Welchen Eindruck Klette während des Prozesses gemacht hat und wie sie sich gegenüber den Opfern der Raubüberfälle geäußert hat, berichtet Nina Monecke aus dem Politikressort der ZEIT im Podcast. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche ist derzeit für Gespräche über die wirtschaftliche Zusammenarbeit in China. Dem chinesischen Handelsminister Wang Wentao gegenüber forderte sie offenere Lieferketten, faireren Wettbewerb und einen verlässlichen Zugang für deutsche Unternehmen zu Seltenen Erden in China. Außerdem im Update: Die Wirtschaftsweisen haben ihre Wachstumsprognose für Deutschland wegen der Auswirkungen des Irankriegs spürbar nach unten korrigiert.  Und: Laut der Boston Consulting Group besitzen Superreiche mehr als ein Viertel des deutschen Finanzvermögens. Und sonst so? Ravende Partylöwen fliegen durch eine Wildkamera in der Grünheide auf.   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Daniela Klette: Die RAF habe für sie »eine wichtige Rolle« gespielt. Und umgekehrt? RAF-Prozess: 13 Jahre Haft für frühere RAF-Terroristin Klette wegen Raubüberfällen RAF-Terroristin: Daniela Klette verteidigt Raubüberfälle als notwendig Bundeswirtschaftsministerin: Katherina Reiche fordert in China verlässlichen Zugang zu Rohstoffen Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsweisen: Wenn der Sozialstaat zum Problem wird Vermögensungleichheit: Zahl der Superreichen in Deutschland ist stark gestiegen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    10 min
  4. 1 day ago

    Elterngeld, Rente, BAföG: Die lange Streichliste der Bundesregierung

    Für den Haushalt 2027 fordert Bundesfinanzminister Lars Klingbeil von allen Ministerien Einsparungen. Weil bis 2029 rund 172 Milliarden Euro fehlen, könnten weitere Kürzungen folgen. Woher das Loch im Haushalt kommt und ob die Sparvorschläge sinnvoll sind, erklärt Mark Schieritz aus dem Politikressort im Podcast. Vier Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt steht die CDU vor einem Dilemma: Die AfD liegt in Umfragen deutlich vorn, zugleich schließt die CDU Bündnisse mit AfD und Linkspartei offiziell aus. Wie die Christdemokraten aus dieser Lage herauskommen könnten, erklärt Martin Nejezchleba, Redakteur der ZEIT im Osten. Und sonst so? Barockkomponist wird zur Playmobilfigur.   Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Koalitionsausschuss: Acht Wochen haben sie noch Sozialstaat und Schuldenbremse: Reformieren wir an der falschen Stelle? Elterngeld: Was hat unser Land gegen Familien? Familienpolitik der AfD: Die AfD verspricht Familien viel. Welche Strategie dahintersteckt Regierungsübernahme der AfD: Die Zeit der Warnungen ist vorbei AfD in Sachsen-Anhalt: Warum man eine AfD-Regierung an den Unis sofort spüren würde Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 min
  5. 2 days ago

    Warum sich der Iran jetzt schon als Gewinner der Verhandlungen sieht (Update)

    Montagnacht haben die USA erneut den Iran angegriffen – trotz einer Waffenruhe und laufender Verhandlungen über ein Ende des Krieges. Parallel dazu laufen die diplomatischen Bemühungen in Katar weiter. Warum sich das iranische Regime bei diesen Gesprächen schon jetzt als Gewinner sieht, beantwortet Iranexperte und ZEIT-Journalist Omid Rezaee in der heutigen Folge von »Was jetzt?«. Nicht nur in Deutschland ist es in diesen Tagen rekordverdächtig heiß. In Großbritannien und Frankreich war der vergangene Montag der heißeste Maitag seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Claudia Vallentin aus dem ZEIT-Wissenschaftsressort ordnet die Ursachen der Extremhitze im Podcast ein. Außerdem im Update: Jugendliche greifen wieder häufiger zu Vapes und Zigaretten, junge Erwachsene rauchen seltener. Das zeigt eine neue Studie des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit. Nach der Absetzung von Oppositionsführer Özgür Özel geht Präsident Erdoğan weiter gegen die türkische Opposition vor. Nun wurden weitere CHP-Politiker verhaftet. Und sonst so? 300.000 Euro – so viel zahlt Samsung jedem Mitarbeiter als Bonus.   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Liveblog: Irankrieg: Irans Revolutionsgarde droht den USA mit Rache Iran-Überblick: USA greifen Ziele im Iran an, Verhandlungen dauern an Hitzewelle: Großbritannien meldet höchste jemals im Mai gemessene Temperatur Klimawandel: Sieben Tote in Frankreich wegen Hitzewelle Drogenaffinitätsstudie: Mehr Jugendliche rauchen und vapen Türkische Opposition: Weiterer Bürgermeister der Opposition in der Türkei festgenommen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    11 min
  6. 2 days ago

    USA melden neue Angriffe auf Iran

    Die US-Armee hat trotz Waffenruhe erneut den Iran angegriffen. Dabei sollen Boote attackiert worden sein, die gerade Minen verlegen wollten. Außerdem seien Raketenabschussrampen getroffen worden. Das teilte das US-Zentralkommando Centcom mit. Die USA bezeichneten die Einsätze als Verteidigungsmaßnahme. Das US-Militär machte keine Angaben zu möglichen Toten oder Verletzten. Iranische Medien berichteten von mehreren Todesopfern nach einem US-amerikanischen Angriff auf die Insel Larak in der Straße von Hormus. Entgegen der aktuellen politischen Stimmung sind die Deutschen mit ihrer lokalen Infrastruktur überraschend zufrieden. Das zeigt ein neues Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft, das erstmals flächendeckend die Daseinsvorsorge in allen knapp 11.000 Gemeinden untersucht hat. Die ZEIT konnte die Ergebnisse vorab auswerten. Zacharias Zacharakis aus dem Datenteam, verrät im Podcast, welche Orte am besten abschneiden und wie stark die gefühlte individuelle Zufriedenheit mit der politischen Einstellung zusammenhängt. Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika mit dem Titel "Magnifica Humanitas" eindringlich vor den Gefahren durch Künstliche Intelligenz gewarnt. Evelyn Finger ist die leitende Redakteurin im ZEIT-Ressort Glauben und Zweifeln. Im Podcast erklärt sie, wie politisch die päpstliche Kritik ist. Und sonst so? Obst und Gemüse – war früher wirklich alles besser?   Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Daseinsvorsorge: Wo es sich in Deutschland am besten leben lässt Gehälter nach Gemeinden: So viel verdienen Menschen in Ihrem Wohnort Landkreise in Deutschland: So schlecht kennen Sie Deutschland Magnifica Humanitas: Papst Leo XIV. warnt in erster Enzyklika vor Risiken durch KI Künstliche Intelligenz im Vatikan: »Peter Thiel macht einen entscheidenden Fehler« KI im Krieg: Wer entscheidet, was ein Ziel ist? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 min
  7. 3 days ago

    Brandmauer zur AfD: Ein Vorschlag, der die SPD empört

    In der SPD wird über den Umgang mit der AfD gestritten. Auslöser ist Torsten Albig: Der frühere Ministerpräsident von Schleswig-Holstein hat vorgeschlagen, die sogenannte Brandmauer zur AfD zu überdenken. Mark Schieritz, stellvertretender Politikchef der ZEIT, erklärt, warum die AfD bei Arbeiterinnen und Arbeitern an Zustimmung gewinnt – und ob sie gar eine neue Arbeiterpartei ist. Beim 130. Deutschen Ärztetag haben Medizinstudentinnen von sexuellen Übergriffen berichtet. Es ging um anzügliche Kommentare, unerwünschte Berührungen und Einladungen aufs Hotelzimmer. Hanna Grabbe aus dem Wissensressort der ZEIT erklärt, warum Machtmissbrauch in der Medizin weitverbreitet ist und ob sich nach den Berichten der Studentinnen etwas ändern kann. Und sonst so? Eine Studentin aus Halle gewinnt eine schwedische Insel Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Brandmauer zur AfD: Ex-Ministerpräsident Torsten Albig rät SPD zu Zusammenarbeit mit AfD Brandmauer zur AfD: SPD-Politiker weisen Albig-Aussagen zu Zusammenarbeit mit AfD zurück Steuerkonzept der AfD: Die AfD ist keine Arbeiterpartei! Machtmissbrauch in Kliniken: »Die Medizin wird absolut hierarchisch gesteuert, wie die Armee« Deutscher Ärztetag: Hand auf den Po – und weiter wie bisher Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 min
  8. 4 days ago

    Sudetendeutsche: Zwischen Versöhnung und Protest in Tschechien

    Erstmals feiert die Sudetendeutsche Landsmannschaft ihr traditionelles Pfingsttreffen in Tschechien. Die viertägige Veranstaltung in Brno gilt als historisches Zeichen der Versöhnung zwischen Deutschen und Tschechen. Hintergrund ist die Vertreibung von rund drei Millionen Sudetendeutschen aus der damaligen Tschechoslowakei nach dem Zweiten Weltkrieg. Viele fanden später in Deutschland eine neue Heimat. Das tschechische Parlament hat das Treffen zuvor kritisiert und warnte vor einer »Relativierung nationalsozialistischer Verbrechen«. Wie die Stimmung vor Ort ist und warum das Treffen in Tschechien so umstritten ist, erklärt ZEIT-Autor Jonas Lüth im Podcast. Immer mehr Menschen wollen trotz der lebensgefährlichen Bedingungen den Mount Everest besteigen. Seit Beginn der Expeditionen sind mindestens 340 Menschen am höchsten Berg der Welt ums Leben gekommen, etwa durch Lawinen, Stürze, Erschöpfung oder die Höhenkrankheit. Eine Recherche der ZEIT zeichnet deren Geschichte entlang des Everest-Aufstiegs über die beliebte Südroute vom Basislager bis zum Gipfel auf 8.849 Metern nach. Trotz der Risiken zieht der Everest weiterhin immer mehr Menschen an, darunter auch viele unerfahrene Bergsteiger. Warum das so ist, erläutert Stefanie Flamm, Redakteurin im Entdeckenressort der ZEIT.    Und sonst so? Die ersten Enhanced Games ohne Dopingregeln   Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Vertriebene: Sudetendeutsche verzichten auf »Wiedergewinnung der Heimat« Tschechien: Tausende demonstrieren in Tschechien erneut für unabhängige Medien Zweiter Weltkrieg: 80 Jahre Kriegsende Markus Söder: Sag deine Meinung, aber reite ein schnelles Pferd Tschechien: Zehntausende demonstrieren gegen Regierungschef Andrej Babiš Mount Everest: Nepal erhöht Preise für Mount-Everest-Besteigung Mount Everest: So lebensgefährlich ist der Aufstieg auf den Mount Everest Reisetipps: Was hilft gegen Höhenkrankheit? Bergsteigen: Bergführer Kami Rita Sherpa besteigt Mount Everest zum 32. Mal Billi Bierling: »Jeder Grund, auf den Everest zu steigen, ist legitim« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 min

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