Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. 6 hr ago

    »Halt entfällt«: Schrumpft bald der deutsche Fernverkehr?

    Rund 300 deutsche Städte sind aktuell an den Fernverkehr angebunden. Aber: In einigen Städten ist das Angebot zuletzt reduziert worden, andere haben ihren ICE-Anschluss komplett verloren. Die Eisenbahn-Gewerkschaft EVG warnt, dass künftig weitere Städte wie Aachen, Augsburg, Bamberg, Magdeburg, Osnabrück oder Münster betroffen sein könnten. Hintergrund ist der geplante Einstieg privater Anbieter wie Italo in den deutschen Fernverkehr. Die Grünen haben deshalb einen Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem der Bund den Fernverkehr stärker planen und steuern soll. Was dieser Plan genau vorsieht, erklärt Jonas Schulze Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Am Donnerstag hat Liberia 20 Menschen aufgenommen, die aus den USA abgeschoben worden sind – darunter Venezolaner, Kolumbianer und Kubaner. Grundlage ist eine Migrationsvereinbarung zwischen beiden Ländern, nach der die USA auch Menschen in das westafrikanische Land abschieben können, die Staatsbürger anderer Länder sind. Seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump haben die USA ähnliche Vereinbarungen mit mehreren afrikanischen Staaten getroffen. Was hinter diesen Deals steckt und welche Interessen die USA und die afrikanischen Staaten dabei verfolgen, ordnet Andrea Böhm, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ein. Und sonst so? Die philosophische Flaschenpost des Merz-Sprechers Sebastian Hille. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Einstieg von Italo: Deutsche Bahn klagt gegen Wettbewerbsvorgaben der Bundesnetzagentur Fernverkehr: Was, wenn kein ICE mehr in Münster und Bamberg hält? Italo gegen Deutsche Bahn: Gleis frei für Signor La Rocca Flixtrain: Herr Müller gegen die Bahn Westafrika: Liberia nimmt 1.200 von den USA abgeschobene Migranten auf Ruanda und DR Kongo: Ein bisschen Frieden und viel Profit Donald Trump: America First funktioniert in Afrika nicht so einfach Z+: »Die Menschen in Afrika wollen Demokratie, aber keine Belehrungen« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    »Halt entfällt«: Schrumpft bald der deutsche Fernverkehr?
  2. 19 hr ago

    Woher das RKI weiß, wie viele Menschen an der Hitze sterben

    Laut Robert Koch-Institut (RKI) ist die Zahl der Hitzetoten in diesem Sommer besonders hoch. In seinem Wochenbericht gibt das Institut an, dass seit April bis Anfang August mindestens 14.000 Menschen hitzebedingt verstorben sind. Wie das RKI auf diese Zahlen kommt und was sie bedeuten, weiß Elena Erdmann aus dem Wissenschaftsressort der ZEIT. US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit einem »Wirtschaftskrieg.« Zuvor haben die Vereinigten Arabischen Emirate, Verbündete der USA, den gesamten Handel und Finanzgeschäfte mit dem Iran gestoppt. Wie steht es um die Wirtschaft im Iran? Die Antwort auf diese Frage gibt Omid Rezaee. Außerdem im Update: Der US-Impfstoffhersteller Moderna meldet positive Ergebnisse bei der Suche nach einem Impfstoff für schwarzen Hautkrebs. Schwarzer Hautkrebs ist eine der gefährlichsten Formen von Hautkrebs. Der Impfstoff könne verhindern, dass der Krebs nach einer Behandlung wieder auftritt oder sich ausbreitet. Was das für den Kampf gegen den Krebs bedeutet, erklärt Ingo Arzt aus dem Gesundheitsressort der ZEIT. Und: Katja Wolf, Vorsitzende des BSW in Thüringen, stellt sich gegen die Haltung der Parteigründerin Sahra Wagenknecht zur AfD. Wagenknecht hatte sich dem AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, angenähert. Damit habe Wagenknecht »eine Grenze überschritten«, sagte Wolf im ZEIT-Interview.  Und sonst so? Verstehen wir uns noch? Finden Sie es heraus bei »Deutschland spricht« Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links:  Krebstherapie: Moderna meldet positive Ergebnisse in Studie zu Hautkrebs-Impfstoff Robert Koch-Institut: Zahl der Hitzetoten in Deutschland nochmals gestiegen Lebensmittelpreise: Teuer, teurer, unbezahlbar Biotechnologie: Ihre Arznei könnte Leben retten. Doch bei Patienten kommt sie nicht an Liveblog: Irankrieg: Trump droht Iran mit »Wirtschaftskrieg« Katja Wolf: »Sahra Wagenknecht hat eine Grenze überschritten« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Woher das RKI weiß, wie viele Menschen an der Hitze sterben
  3. 1 day ago

    Mit Baseballschläger gegen einen 14-Jährigen – schadet das der AfD?

    Die Staatsanwaltschaft Stendal in Sachsen-Anhalt will gegen den AfD-Europaabgeordneten Arno Bausemer ermitteln. Er soll mit zwei 14-Jährigen körperlich aneinandergeraten sein. Einen von ihnen hat er laut Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt mit einem Baseballschläger leicht verletzt, weil die Jugendlichen ein AfD-Wahlplakat beschädigt haben sollen. In Sachsen-Anhalt wird am 6. September ein neuer Landtag gewählt. Was so ein Vorfall kurz vor der Wahl für die AfD bedeutet, ordnet Tilman Steffen ein. Der US-Techkonzern Meta steht wegen Vorwürfen rund um Social-Media-Sucht erneut vor Gericht. 29 US-Bundesstaaten werfen dem Unternehmen vor, dass seine Plattformen Instagram und Facebook Minderjährige bewusst abhängig und so psychisch krank machen. Neben Strafzahlungen bis zu 1,4 Billionen US-Dollar verlangen die Bundesstaaten, dass Meta Beschränkungen bei Instagram und Facebook einführt. Welche Tragweite der Prozess entwickeln könnte, erklärt Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT. Und sonst so? Goosey, die Gans, rettet ihre Familie vor dem Feuer. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Lena Herrmann und Mathias Peer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: AfD in Sachsen-Anhalt: Ein König ohne Land? Wählerschaft der AfD: Das sind die drei AfD-Wählertypen AfD: Staatsanwaltschaft will gegen AfD-Abgeordneten Bausemer ermitteln Stendal: AfD-Bundesvorstand will im Fall Arno Bausemer Ermittlungen abwarten Onlineplattformen: US-Prozess gegen Meta wegen Social-Media-Sucht beginnt Lesekompetenz in der Schule: Wo die Handys ins Hotel müssen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Mit Baseballschläger gegen einen 14-Jährigen – schadet das der AfD?
  4. 1 day ago

    Warum Neuwahlen in der Ukraine unwahrscheinlich sind (Update)

    Der Ex-Verteidigungsminister der Ukraine, Mychajlo Fedorow, drängt auf Neuwahlen – trotz des anhaltenden Kriegszustands. Dabei ist in der Ukraine gesetzlich festgelegt, dass während eines Krieges keine Präsidentschafts- und Parlamentswahlen stattfinden dürfen. Fedorow argumentiert, »die Demokratie darf keine Geisel Russlands sein«. Ist Fedorows Kritik am System berechtigt? Und wie wahrscheinlich sind Neuwahlen? Das erklärt Olivia Kortas, ZEIT-Korrespondentin in Kyjiw. Die Gasspeicher in Deutschland sind vor dem Winter leerer als üblich, im Schnitt sind sie nur knapp zur Hälfte gefüllt. Und das, obwohl die Speicher laut Energiewirtschaftsgesetz bis zum 1. November eines Jahres im Durchschnitt zu 80 Prozent gefüllt sein müssen. Warum das so ist und in welchem Dilemma dabei Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) steckt, das erklärt Marlies Uken aus dem Wirtschaftsressort. Außerdem im Update: Im Fall gesprengter Nord-Stream-Pipelines haben Ermittler einen zweiten Verdächtigen festgenommen. Und nun kritisiert auch Bundeskanzler Friedrich Merz die Äußerungen des rechtsextremen israelischen Sicherheitsministers Itamar Ben Gvir.  Und sonst so? Per Fallschirmsprung zum Traualtar. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links:  Mychajlo Fedorow: Appell an die Ukrainer Mychajlo Fedorow: Ex-Verteidigungsminister Fedorow dringt auf Wahlen in der Ukraine Mychajlo Fedorow: Zurückgetretener Verteidigungsminister wirft Militärchef Spaltung vor Absetzung von Mychajlo Fedorow: Er verabschiedet sich nicht. Er kämpft. Gasspeicher in Deutschland: Es reicht, es reicht nicht, es reicht … Gasspeicher : Jetzt hilft nur noch warmes Wetter Energiesicherheit: Katherina Reiche bringt neue Finanzierung für Gasreserve ins Spiel Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert Bundesanwaltschaft: Nord-Stream-Anschläge: Verdächtiger in Kroatien festgenommen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Warum Neuwahlen in der Ukraine unwahrscheinlich sind (Update)
  5. 2 days ago

    Die Zukunft der Drohnenabwehr – made in Cochstedt?

    Die Bundesregierung hat in Sachsen-Anhalt das neue Technologiezentrum Drohnensicherheit eröffnet. Hintergrund sind die anhaltenden Vorfälle mit Drohnen in Deutschland, zuletzt etwa am Flughafen Leipzig/Halle. Das Forschungszentrum soll dazu beitragen, neue Technik zur gezielten Abwehr von Drohnen schneller zu entwickeln und zu testen. Was das Forschungszentrum für die Drohnenabwehr in Deutschland leisten kann, erklärt Lisa Hegemann, Leiterin im Digitalressort der ZEIT. Nach dem Tod des jüngsten Schwarzen Professors an der Universität Cambridge steht diese in der Kritik. Jason Arday war nach Vorwürfen gegen seine wissenschaftliche Arbeit zurückgetreten. Der Universitätskanzler sprach nach Ardays Tod von einer »rassistischen Hetzjagd«, betonte aber zugleich, dass Plagiatsvorwürfe gegen jeden Wissenschaftler untersucht werden müssten. Was ist dran an der Kritik, die Universität Cambridge habe zugunsten der Diversität nicht genau genug hingeschaut? Das beantwortet Nils Markwardt aus dem politischen Feuilleton der ZEIT. Hier finden Sie Hilfe: - Menschen, die Suizidgedanken haben, bekommen bei der Telefonseelsorge rund um die Uhr Hilfe – entweder unter www.telefonseelsorge.de oder unter den Telefonnummern 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222. Anrufe bei der Telefonseelsorge sind anonym und kostenlos. Sie werden weder auf der Telefonrechnung noch im Einzelverbindungsnachweis erfasst. - Weitere Hilfsangebote listet das Nationale Suizidpräventionsprogramm online auf. - Auch Angehörige von Menschen in psychischen Krisen können sich an die Telefonseelsorge wenden. Schriftliche und telefonische Beratung bietet zudem der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen an. Und sonst so? Warum manche Musikalben vielleicht sogar gefährlich gut sind. Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lena Herrmann und Lisa Pausch Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links:  Sachsen-Anhalt: Bundesregierung eröffnet Forschungszentrum für Drohnensicherheit Das Politikteil / Drohnenvorfall in Leipzig: »Der ideale Zeitpunkt, die Deutschen zu verunsichern« Drohnen-Abschuss der Nato: Warum die Nato in einem Drohnen-Dilemma steckt Jason Arday: Der »Fall Arday« ist eigentlich ein »Fall Cambridge« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Die Zukunft der Drohnenabwehr – made in Cochstedt?
  6. 2 days ago

    Wird der Irankrieg zum ewigen Krieg? (Update)

    Der US-Präsident Donald Trump will das Rahmenabkommen über eine Waffenruhe mit dem Iran nicht verlängern. Die im Rahmenabkommen gesetzte Frist für ein endgültiges Friedensabkommen ist am Montag ausgelaufen. Beide Seiten haben die vereinbarte Waffenruhe mehrfach gebrochen. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi sagte bereits vor einigen Tagen, dass es keine Waffenruhe gegeben habe und sie deshalb nicht verlängert werden müsse. Das Ende dieses Rahmenabkommens markiert einen weiteren Wendepunkt für die Bedeutung der USA als globale Ordnungsmacht. Das erklärt Jörg Lau, Außenpolitischer Korrespondent für die Zeit. Verkehrsteilnehmer in Deutschland werden immer aggressiver. Diesen Trend zeigt eine Langzeitstudie der Unfallforschung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (UDV) und zwar schon seit etwa zehn Jahren. Details zu den Studienergebnissen hat Zacharias Zacharakis aus dem Wirtschaftsressort der Zeit. Und sonst so? Ein KI-Startup bezahlt Menschen, um sich mithilfe seiner KI-Agenten selbst zu befriedigen Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links:  Irankrieg: Donald Trump droht dem Oman mit Bombenangriffen Irankrieg: Verhandlungsfrist zwischen Iran und USA verstreicht ohne Einigung Aggressivität im Straßenverkehr: Aggression im Straßenverkehr nimmt Langzeitstudie zufolge zu Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Wird der Irankrieg zum ewigen Krieg? (Update)
  7. 3 days ago

    Trockenheit: Ist die komplette Ernte dahin?

    Der Deutsche Bauernverband erwartet wegen der Trockenheit in diesem Jahr große Ernteausfälle. Bauernpräsident Joachim Rukwied geht von einer unterdurchschnittlichen Ernte bis hin zum Totalausfall bei Getreide und Raps aus. Auch Kartoffeln, Gemüse und Zuckerrüben sind betroffen. Dazu kommt, dass auch kein Futter für die Tiere mehr wächst. Könnten Bewässerungssysteme die Ernten in Zukunft sichern? Und was für Hilfen erhoffen sich die Bauern? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Autorin Christiane Grefe. Der Cambridge-Professor Jayson Arday ist tot. Er hat mutmaßlich Suizid begangen. Arday war der bisher jüngste Schwarze Professor der englischen Universität. Zuletzt hatte es mehrere Vorwürfe gegen ihn gegeben. In der öffentlichen Debatte stand vor allem der Vorwurf im Raum, die Uni habe Ardays Arbeit und Lebenslauf nicht ausreichend geprüft, weil er Schwarz gewesen sei. Die Familie des Verstorbenen spricht von Mobbing und Schikane gegen Arday. Was an den Vorwürfen dran ist, erklärt Anna-Lena Scholz, Leiterin des Bildungs-Ressorts der ZEIT. Hier finden Sie Hilfe: - Menschen, die Suizidgedanken haben, bekommen bei der Telefonseelsorge rund um die Uhr Hilfe – entweder unter www.telefonseelsorge.de oder unter den Telefonnummern 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222. Anrufe bei der Telefonseelsorge sind anonym und kostenlos. Sie werden weder auf der Telefonrechnung noch im Einzelverbindungsnachweis erfasst. - Weitere Hilfsangebote listet das Nationale Suizidpräventionsprogramm online auf. - Auch Angehörige von Menschen in psychischen Krisen können sich an die Telefonseelsorge wenden. Schriftliche und telefonische Beratung bietet zudem der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen an. Und sonst so? Wieso das Dessert nach dem Essen immer noch Platz hat und warum uns die Kalorien dabei weniger sorgen sollten. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Klimawandel: »Wir denken in einem zu engen Lösungsraum« Wasserknappheit: Deutschland hat ein Wasserproblem, aber es ließe sich lösen Jason Arday: Der Verdacht: Wurde dieser Mann nur Professor, weil er schwarz ist? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Trockenheit: Ist die komplette Ernte dahin?
  8. 3 days ago

    Wohin steuert Trumps Korea-Politik? (Update)

    US-Präsident Donald Trump hat auf seiner Onlineplattform Truth Social geschrieben, er wolle die Militärübungen mit Südkorea »wesentlich reduzieren«. Trump begründet seine Forderung mit seinem guten Verhältnis zu Nordkoreas autoritärem Machthaber Kim Jong-un und damit, dass die Übungen für die USA zu teuer seien. Wie Trumps Ankündigung in die bisherige Strategie der US-Außenpolitik passt, ordnet Xifan Yang ein. Sie ist Auslandsredakteurin der ZEIT. Israels rechtsextremer Polizeiminister Itamar Ben-Gvir propagiert, mehr Palästinenser im Gazastreifen gezielt zu töten – etwa 30 oder 40 Menschen pro Nacht. Weiter sagte er, es gehe ihm dabei nicht nur um militante Hamaskämpfer. Die betrachte er, so Ben-Gvir offen, nicht einmal als Menschen. Ob Ben-Gvirs Aussagen Konsequenzen haben und wie sie die Verhandlungen um einen Frieden beeinflussen, ordnet Steffi Hentschke ein. Sie berichtet für die ZEIT aus Israel. Außerdem im Update: Die Waldbrände in Deutschland und nahe der Grenze sind weitgehend unter Kontrolle. So ist etwa der größte Waldbrand in der Geschichte Nordrhein-Westfalens im Hürtgenwald so weit gelöscht, dass die meisten Einsatzkräfte abgezogen werden konnten. Dort musste, ebenso wie in Monschau an der Grenze zu Belgien, wegen der Waldbrände evakuiert werden. (Stand: 17.08.26, 16 Uhr) Und sonst so: Vogel imitiert perfekt einen Kamera-Shutter Moderation und Produktion: Philip Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links:  US-Militärübungen mit Südkorea: Trump kündigt Verringerung der Militärübungen mit Südkorea an Nordkorea: Nordkorea feuert erneut ballistische Rakete ab Wirtschaft in Nordkorea: Wie ist dieser Aufschwung zu erklären? Gaza-Friedensgespräche: Israels Polizeiminister spricht sich für mehr Tötungen in Gaza aus US-Unterhändler: Kushner führt in Ägypten Gespräche über Gazastreifen Entwaffnung der Hamas: Will die Hamas wirklich ihre militärische Macht aufgeben? Waldbrände in NRW und Belgien: Hürtgenwald-Brand unter Kontrolle – Belgien fordert deutsche Hilfe an Waldbrand im Hohen Venn: Bewohner in Monschau müssen vor Flammen und Rauch fliehen Großbrand im Hohen Venn: Zehn Stunden im Wald, zehn Stunden Pause, dann wieder in den Wald Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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