Wer die AfD im Jahr 2026 begleitet, erlebt eine Partei auf dem Sprung. Eine radikale, selbstbewusste, beinahe berauschte Partei, die fest daran glaubt, demnächst erstmals regieren zu können. Vielleicht schon bald in Sachsen-Anhalt. Eine Partei mit völkisch-autoritären Zügen an der Macht: Das wäre im Lichte der deutschen Geschichte ein Epochenbruch für diese Republik. Roman Deininger, stellvertretender Chefredakteur der SZ, möchte verstehen: Wie konnte es so weit kommen? Was ist mit unserem Land passiert, seit die AfD sich 2013 gegründet hat? Und wer ist eigentlich diese rätselhafte Frau an der Spitze der Partei? Alice Weidel ist die schillerndste Figur der AfD, aber auch die undurchschaubarste. Alles, was man über den Privatmenschen Weidel weiß, steht im krassesten Widerspruch zur Politikerin Weidel. Eine kosmopolite Unternehmensberaterin und lesbische Mutter mit einer Frau aus Sri Lanka an der Spitze einer mindestens in Teilen rechtsextremen Partei – wie passt das zusammen? An ihrem Ehrgeiz kann es zumindest keinen Zweifel geben. Alice Weidel war 2025 Kanzlerkandidatin ihrer Partei. 2029 will sie Kanzlerin werden. “Weidelland – Die AfD und ihr Weg zur Macht” ist eine SZ-Plus-Serie. Hören Sie ab 3. September die erste Folge kostenlos. Neue Folgen erscheinen immer donnerstags hier, auf Spotify und Apple Podcasts.
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Documentary
Wie funktioniert China wirklich: Direkt aus Peking berichten die SZ-Korrespondenten Lea Sahay und Gregor Scheu, was die Weltmacht antreibt - und welche Bedeutung das für uns in Deutschland hat. In "China und wir" sprechen die China-Korrespondenten der SZ, Lea Sahay und Gregor Scheu, über alles, was sie in ihrem Leben und bei ihrer Arbeit in China beschäftigt und interessiert. Es geht um die chinesische Zensur, den unglaublichen Druck, der hier auf jungen Menschen lastet und wie China seinen Einfluss in der Welt immer weiter ausbauen will. Aber auch um Themen wie Dating, die irre Livestream-Ökonomie hier und Subkultur in China. Geschichten aus dem Alltag der neuen Supermacht – darum geht es in China und wir. Ab dem 06.08 gibt es in diesem Kanal neue Folgen von "China und wir". Außerdem veröffentlichen wir zwischendrin regelmäßig Bonusfolgen exklusiv für alle mit SZ-Plus-Abo, in denen wir eure Fragen beantworten. Schreibt dazu gerne E-Mails an podcast@sz.de oder auch einfach Kommentare unter diesen Podcast.
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Society & Culture
Was wird nur aus dem transatlantischen Verhältnis? Jahrzehntelang waren die USA für Deutschland so etwas wie der große Bruder in der Welt. Und Deutschland einer ihrer wichtigsten Partner in Europa. Aber spätestens seit Donald Trumps zweiter Amtszeit ist alles anders. Und nur selten stand außenpolitisch so viel auf dem Spiel. Genau das beobachten gerade zwei SZ-Reporter und alte Freunde von beiden Seiten des Atlantiks aus: Nach mehr als sieben Jahren als Korrespondent in New York ist Christian Zaschke im politisch aufgewühlten Berlin angekommen und Boris Herrmann ist von dort gerade nach New York aufgebrochen, er ist der neue US-Korrespondent. Die beiden haben also die Seiten gewechselt. Ihre Freundschaft hält auch über den Atlantik, aber wie geht es weiter mit der Freundschaft zwischen Deutschland und den USA? Und was bedeutet das für uns alle? Davon berichten Boris Herrmann und Christian Zaschke in ihrem neuen Podcast “Deutsch Amerikanische Freundschaft” – ganz nah dran am Geschehen unter Präsident Trump und Fast-Kanzler Merz und ohne in diesen ernsten Zeiten den Humor zu verlieren. Für ihre Podcast-Serie “Old Man Trump” sind Zaschke und Herrmann vor Trumps Wiederwahl quer durch die USA gereist, von der Ostküste bis zur Westküste, und haben sich mit der Frage beschäftigt, wie dieser größte Lügner von Amerika so weit kommen konnte. Aber jetzt müssen sie sich fragen, was er und seine neuen Verbündeten als nächstes vorhaben. Jeden zweiten Donnerstag erscheint eine neue Folge. Die ersten beiden Folgen sind kostenlos, alle weiteren können Sie mit SZ Plus hier, in der weißen SZ-App und auf www.sz.de/freundschaft hören. Sie haben Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie uns an podcast@sz.de
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Politics
Seit sieben Jahren ist Christian Zaschke SZ-Korrespondent in New York und seit sieben Jahren begleitet ihn: Donald Trump. Jetzt endet Zaschkes Zeit in den USA. Aber für Trump geht es womöglich von vorne los: Wenn er am 5. November die Wahl gegen Kamala Harris gewinnt, zieht er zum zweiten Mal ins Weiße Haus ein. Wie konnte eine Witzfigur bloß so mächtig werden? Das fragt sich auch Boris Herrmann, Christian Zaschkes Nachfolger in New York und ein alter Freund – in was für ein Land zieht er da? Die beiden entdecken einen vergessenen Song über die Familie Trump – und damit beginnt ein ebenso überraschender wie unglaublicher Roadtrip durch ein Land am Abgrund. Und die Reporter merken: Es ist alles noch viel irrer als befürchtet. Wer Amerika verstehen will, muss Trump verstehen. Und wer Trump verstehen will, muss Amerika verstehen. Hören Sie die erste Folge kostenlos – die weiteren fünf Folgen mit SZ Plus wöchentlich ab dem 10. Oktober. Hören Sie direkt bei der SZ unter: sz.de/trump1
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Politics
Lügde, Bergisch Gladbach, Münster oder zuletzt Wermelskirchen: Das sind Orte, an denen große Missbrauchskomplexe aufgedeckt wurden. Und das ist kein Zufall. Wie haben die Ermittlungsbehörden in Nordrhein-Westfalen ihre Arbeit im Bereich der sexualisierten Gewalt an Kindern verändert? Und warum sollten wir diese Fälle nicht als reines NRW-Problem betrachten - sondern als Teil eines strukturellen Versagens in unserer Gesellschaft? Darum geht es in dieser Podcast-Serie. Hören Sie die erste Folge kostenlos – alle weiteren acht Episoden mit SZ Plus.
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True Crime
Kanzlerchance oder Karriereende? Ein Jahr Machtkampf mit Deutschlands ehrgeizigstem Ministerpräsidenten: Markus Söder. Eine siebenteilige SZ-Plus-Podcast-Serie.
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