Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. 6 hr ago

    Menschen fliehen vor Waldbrand in der Eifel

    Wegen eines Waldbrands in der Eifel mussten rund 1.800 Menschen ihre Häuser verlassen. Am frühen Morgen gegen 4 Uhr hat die Gemeinde Hürtgenwald beschlossen, den Ortsteil Gey zu evakuieren. Die Löscharbeiten sind schwierig, weil das brennende Gelände durch Munition aus dem Zweiten Weltkrieg belastet ist. In der nahe gelegenen Stadt Düren fällt Asche vom Himmel, Einwohner sollen sich möglichst nur in geschlossenen Räumen aufhalten. Maximilian Mann beschreibt die Lage vor Ort in Düren und hat mit den evakuierten Menschen aus Gey gesprochen.  Nato-Kampfjets haben über Lettland eine Drohne abgeschossen. Das teilten die Streitkräfte des Landes mit, das sich eine Grenze mit Russland teilt. Das Nachbarland Finnland, das ebenfalls an Russland grenzt, schränkte kurzzeitig den Luftraum und den Schiffsverkehr ein. In den vergangenen Monaten sind bereits mehrfach Drohnen aus dem Krieg gegen die Ukraine in den Luftraum über der EU gelangt. Woher die Drohne über Lettland wahrscheinlich kam, kann Maxim Kireev aus dem Politikressort der Zeit erklären.  Außerdem im Update: Das schwedische Parlament per Gesetz das Alter für die Strafmündigkeit gesenkt – von 15 auf 14 Jahre. Zusätzlich soll es für Jugendliche keine Strafmilderung mehr geben. Auslöser für das verschärfte Jugendstrafgesetz ist die zunehmende Gewalt zwischen Banden der organisierten Kriminalität. Sie rekrutieren Minderjährige für Anschläge, teils sogar Morde, weil sie bisher nicht inhaftiert werden konnten. Und sonst so: Eine App warnt vor Ticketkontrollen in Berliner U- und S-Bahnen Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links:  Waldbrand bei Hürtgenwald: Gemeinde in der Eifel wegen Waldbrandes evakuiert Liveblog: Lettland meldet Abschuss einer Drohne, Finnland sperrt Luftraum kurzzeitig Krieg gegen die Ukraine: EU bestellt wegen Luftraumverletzungen Vertreter Russlands ein Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Menschen fliehen vor Waldbrand in der Eifel
  2. 17 hr ago

    Mit Panzern aus der Wirtschaftskrise?

    Die deutsche Rüstungsindustrie blickt derzeit in gut gefüllte Auftragsbücher mit Milliardenaufträgen. Währenddessen stecken viele andere Branchen in der Krise, allen voran die Autoindustrie, bei der zuletzt massiv Stellen abgebaut wurden. Kann die Rüstungsindustrie das Wirtschaftswachstum in Deutschland wieder ankurbeln? Und wie langfristig wäre das? Diese Fragen beantwortet Max Hägler aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.  Deutschland kämpft mit Hitze, starker Trockenheit und Wassermangel. Schon seit Juni sind die Böden in Teilen Deutschlands viel trockener als im Durchschnitt. Mehrere Gemeinden und Städte, zum Beispiel München, haben dazu aufgerufen, Wasser zu sparen. Damit soll der Grund- und Quellwasservorrat geschützt werden, aus dem rund 70 Prozent des Trinkwassers in Deutschland gewonnen werden. Wie sicher unsere Trinkwasserversorgung bei der Trockenheit und Hitze ist, erklärt Claudia Vallentin, Redakteurin im Wissenschaftsressort der Zeit.  Und sonst so: Harry-Potter-Fans verhindern Stromtrasse – wegen Dobbys Grab Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links:  Rüstungsindustrie: Dann baut das Land eben Panzer statt Autos? Beschaffung der Bundeswehr: Jahre für einen Panzer, Jahrzehnte für einen Jet Autokauf: Was ist »Made in Germany« noch wert? Klimawandel: Westeuropa erlebte heißesten Juni und Juli seit Aufzeichnungsbeginn Dürre in Deutschland: Ist unser Grundwasser in Gefahr? Wasser in Deutschland: »Wir haben ein Problem mit der Verteilung von Wasser« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Mit Panzern aus der Wirtschaftskrise?
  3. 1 day ago

    Kuschelkurs zwischen BSW und AfD? (Update)

    Björn Höcke, der Landeschef der AfD in Thüringen, fordert die BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht dazu auf, Ministerpräsidentin von Thüringen zu werden. In einem am Mittwochabend auf X veröffentlichen Video sagte er, er wolle der BSW-Chefin die Hand reichen, wenn sie das Amt übernehme. Zuvor hatte Wagenknecht zur Wahl in Sachsen-Anhalt erklärt, das BSW würde notfalls auch für einen Ministerpräsidenten der AfD den Weg frei machen. Ob sich die beiden Parteien in Zukunft stärker annähern könnten, ordnet Jana Hensel aus der ZEIT-Politikredaktion ein. Mehr Mitarbeiter der Deutschen Bahn sollen in Zukunft Bodycams tragen können. Dabei geht es um Bodycams für Personal in Bahnhofsgebäuden und Stationen. Der Konzern erklärte, Mitarbeiter in den Bahnhöfen könnten die Bodycams wie in den Zügen freiwillig nutzen. Mit dieser Maßnahme reagiert die DB auf zunehmende Übergriffe gegen ihr Personal. Wie effektiv verbessern die Bodycams die Sicherheit der Beschäftigten? Und was bedeuten sie für Bahnreisende? Antworten darauf gibt Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort der Zeit. Außerdem im Update: Mehrere Marinesoldaten des US-Flugzeugträgers Abraham Lincoln haben offenbar versucht, von Bord des Schiffes zu springen. Zuerst berichteten zwei US-Militärnachrichtenportale über die Gründe: schlechte Umstände und Ausstattung an Bord sowie psychischer Stress. Der Einsatz der Crew wurde mehrfach verlängert und ist mit dem Krieg der USA gegen den Iran verbunden.  Und sonst so: Wie viele Löschhubschrauber braucht es, um das Wasser im Rhein um einen Zentimeter anzuheben? Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links:  Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Wagenknecht würde in Sachsen-Anhalt Weg für AfD-Regierung freimachen AfD und BSW: Höcke schlägt Wagenknecht als Thüringer Ministerpräsidentin vor Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Warum die Chance der AfD auf eine Alleinregierung schwindet Deutsche Bahn: Bahn stattet auch Personal in Bahnhöfen mit Bodycams aus Angriffe auf Bahnpersonal: »Vor lauter Wut spuckte der Mann mir ins Gesicht« US military: USS Abraham Lincoln sailors tried to jump overboard amid extended deployment – reports Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    Kuschelkurs zwischen BSW und AfD? (Update)
  4. 1 day ago

    65 Jahre Mauerbau: Die blinden Flecken des Erinnerns

    Vor 65 Jahren, am 13. August 1961, begann der Bau der Berliner Mauer und damit die endgültige Abriegelung der Grenze zwischen Ost- und Westberlin. Die Erinnerung an die DDR und die deutsche Teilung ist bis heute unterschiedlich geprägt. Die SED-Opferbeauftragte des Bundestages, Evelyn Zupke, fordert deshalb einen stärkeren Fokus auf die DDR-Geschichte im Schulunterricht und unter anderem verpflichtende Besuche von Gedenkstätten. Wie man Menschen für die Geschichte der DDR sensibilisieren kann, erläutert Evelyn Zupke im Podcast.  Die Kölner Sozialarbeiterin Eva Maria Michelmann hat mit der ZEIT über ihre monatelange Haft in Syrien gesprochen. Sie war im Januar gemeinsam mit ihrem Kollegen Ahmet Polat festgenommen worden und wurde nach eigenen Angaben in sechs verschiedene Gefängnisse in Aleppo, Idlib und Damaskus gebracht. Einen Großteil der 152 Tage habe sie in Isolation verbracht. Michelmann warf dem syrischen Übergangsregime unmenschliche Haftbedingungen vor. Warum Michelmann überhaupt verhaftet wurde, erklärt Anastasia Tikhomirova, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.    Und sonst so? Die Deutschen sind nicht die größten Liegenreservierer.   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Der DDR-Podcast: Wie war das im Osten? Wiedervereinigung: Gestohlene Biografien DDR im Schulunterricht: In einem Land vor ihrer Zeit Berliner Mauer: Stiftung fordert mehr Schulunterricht zur DDR-Geschichte Eva Maria Michelmann: In Syrien inhaftierte Deutsche Eva Maria Michelmann ist frei Eva Maria Michelmann: Freigelassene Kölnerin spricht erstmals über Zeit in syrischer Haft Rojava: Wo ist Eva-Maria Michelmann? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  5. 2 days ago

    Brille auf: Europa blickt zur Sonne (Update)

    Am Abend ist in weiten Teilen Europas eine Sonnenfinsternis zu beobachten. Sie beginnt je nach Standort ab etwa 19:11 Uhr, das Maximum wird zwischen 20:05 und 20:18 Uhr erreicht. In Deutschland ist sie partiell sichtbar. Je nach Region werden 84 bis 90 Prozent der Sonne vom Mond bedeckt. Eine totale Sonnenfinsternis ist in Teilen Islands und Spaniens sowie in Grönland zu sehen.  Die Sonne darf egal von wo aus dabei nur mit einem geeigneten Sonnenschutzfilter betrachtet werden. Wie stark die Sonne bedeckt ist, was bei der Beobachtung noch zu beachten ist und mit welchem Hilfsmitteln sie ein geeignete Sehhilfe bauen, das erklärt Stefan Schmitt, Redakteur im Wissensressort der ZEIT. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) könnte nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt eine AfD-geführte Regierung ermöglichen. Sahra Wagenknecht und die BSW-Co-Vorsitzende Amira Mohamed Ali haben erneut erklärt, dass sie eine Abwahl der CDU anstreben und sich einen überparteilichen Ministerpräsidenten vorstellen. Wagenknecht bezeichnete die Brandmauer zur AfD als gescheitert und sagte, es sei undemokratisch, eine Partei mit mehr als 40 Prozent auszugrenzen. Möglich wäre eine Wahl des AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund mit einfacher Mehrheit im dritten Wahlgang, wenn sich das BSW enthalten dort würde. Siegmund lehnt dieses Szenario allerdings ab. Voraussetzung wäre zudem, dass das BSW in den Landtag einzieht. Wie realistisch das ist, ordnet Christian Endt, stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung ein. Außerdem im Update: Zum Angriff mit Drohnen auf den Flughafen Leipzig/Halle gibt es neue Hinweise. In Kursdorf, wenige hundert Meter vom Flughafen entfernt, hörte ein Zeuge am Abend kurz vor dem Fund der Sprengstoffdrohne einen Knall. Ermittler fanden dort später Explosionsspuren und Geräte, die möglicherweise das Drohnensignals verstärkt haben könnten. Ob die Explosion mit dem Angriff zusammenhängt und möglicherweise der Spurenverwischung diente, ist bislang unklar. Und sonst so: Männer vor: Bei Bumble dürfen jetzt auch Männer zuerst schreiben Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge: Wie man eine Lochkamera baut Sonnenfinsternis: Hier können Sie die Sonnenfinsternis sehen Astronomisches Ereignis: Als die Sonnenfinsternis unser Jahrhundertmoment war Sonnenfinsternis: Totale Sonnenfinsternis in Teilen Europas erwartet Fakten zur Sonnenfinsternis: 20 Fakten, mit denen Sie beim Sonnenfinsternis-Gucken angeben können Sahra Wagenknecht und Alice Weidel: Das BSW hat der AfD einen großen Gefallen getan Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Warum die Chance der AfD auf eine Alleinregierung schwindet Landtagswahlen: Der Preis des taktischen Wählens AfD: Alice Weidel zeigt sich bereit für Gespräche mit dem BSW Anschlag in Leipzig: Eine Explosion – in der Nähe des Flughafens, am Abend des Drohnenfunds Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  6. 2 days ago

    Der neue BND: abschrecken, zurückhacken, sabotieren

    Die deutschen Nachrichtendienste sollen mehr Befugnisse bekommen. Die Bundesregierung stimmt über einen entsprechenden Reformvorschlag ab, um ihn in den Bundestag einzubringen. Laut einem Anfang Juli veröffentlichten Entwurf sollen die Nachrichtendienste unter anderem in Zukunft aktiv eingreifen dürfen, wenn sie Gefahren wie etwa einen Hackerangriff erkennen. Ob mehr Befugnisse für die Nachrichtendienste auch für mehr Sicherheit sorgen können, ordnet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, ein. Das türkische Parlament will die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK mit einem neuen Gesetz auflösen. Zwischen der kurdischen PKK und dem türkischen Staat herrschte jahrzehntelang ein Konflikt, der auch mit Waffengewalt ausgetragen wurde. Mit dem neuen Gesetz treibt das türkische Parlament ein Ende des Konflikts voran. Was bedeutet ein offizielles Ende des Konflikts für die Kurden in der Türkei? Die Antwort auf diese Frage gibt Fritz Zimmermann aus dem Politikressort der ZEIT. Und sonst so? KI-Pfarrer antwortet auf Fragen zu Gott Moderation und Produktion:Azadê Peşmen Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lisa Pausch und Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links: BND und Verfassungsschutz: CDU-Politiker fordert mehr Rechte für Nachrichtendienste Nachrichtendienst: Verfassungsschutzpräsident fordert mehr Befugnisse für seine Behörde Anschlag in Leipzig: Wir sind nicht wehrlos Türkei: Türkisches Parlament beschließt Gesetz zur Auflösung der PKK Istanbul: Türkische Parlamentarier besuchen PKK-Gründer Öcalan im Gefängnis Kurdistan: PKK kündigt Abzug aller Kämpfer aus der Türkei an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  7. 3 days ago

    Darf in Russland noch jemand gegen Putin antreten? (Update)

    Kolumbien ist von einem Erdbeben der Stärke 7,4 erschüttert worden. Nach bisherigen Angaben wurden dabei mehr als 160 Menschen getötet, mindestens 2.000 weitere werden noch vermisst. Besonders betroffen sind die Städte Cali und Pereira sowie die Region Risaralda. Zahlreiche Gebäude wurden beschädigt oder stürzten ein, auch die Infrastruktur ist betroffen. Die kolumbianische Regierung unter Präsident Abelardo de la Espriella hat deshalb den landesweiten Notstand ausgerufen. Mehrere Länder sowie die Vereinten Nationen und die Europäische Union haben Kolumbien Unterstützung angeboten. Was über die Lage vor Ort bekannt ist, erklärt Journalist und Kolumbienkenner Fabian Grieger, der lange in Kolumbien gelebt hat und immer wieder aus der Region berichtet. Russlands Oberstes Gericht hat die liberale Oppositionspartei Jabloko von der Parlamentswahl im September ausgeschlossen. Zuvor war die Partei trotz ihrer offenen Ablehnung von Präsident Wladimir Putin und des russischen Kriegs gegen die Ukraine zur Wahl zugelassen worden. Geklagt hatte die kremltreue nationalistische Partei Rodina. Sie warf Jabloko unter anderem Verstöße gegen die russische Wahlgesetzgebung und eine Finanzierung aus dem Ausland vor. Parteichef Nikolai Rybakow weist die Vorwürfe zurück und will gegen das Urteil vorgehen. Welche Möglichkeiten Jabloko noch hat, erläutert Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Außerdem im Update: Die SPD Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt hält die Führung durch Lars Klingbeil und Bärbel Bas für gescheitert und fordert einen Sonderparteitag mit Neuwahlen. Wie viel Rückhalt die Forderung in der Partei hat und wie gefährlich sie für Klingbeil und Bas werden könnte, erklärt Alisa Schellenberg, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Ein syrisches Gericht hat den früheren Machthaber Baschar al-Assad in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Die Richter sprachen ihn wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig. Assad lebt seit seinem Sturz Ende 2024 im russischen Exil. Auch der frühere hochrangige Sicherheitsverantwortliche Atef Nadschib wurde zum Tode verurteilt.   Und sonst so: Ein Erbe für eine ganze Gemeinde   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp.   Weitere Links zur Folge:  Erdbeben in Kolumbien: Mehr als 100 Tote und zahlreiche Verletzte nach Erdbeben in Kolumbien Kolumbien: Abelardo de la Espriella als neuer Präsident Kolumbiens vereidigt Erdbeben in Kolumbien: Kolumbien ruft nach Erdbeben landesweiten Notstand aus Russland: Kriegskritischer Partei Jabloko droht Ausschluss von Wahl in Russland Partei Jabloko: Oberstes Gericht Russlands schließt Oppositionspartei von Wahl aus Wladimir Putin: Putin will nicht nur zündeln. Er sieht uns als Feind Russland: Nawalnaja ruft Russen zur Wahl der kriegskritischen Partei Jabloko auf SPD-Parteitag: SPD-Gruppe fordert Sonderparteitag zur Wahl einer neuen Parteispitze Baschar al-Assad: Syriens Ex-Machthaber Baschar al-Assad zum Tode verurteilt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  8. 3 days ago

    Mekka-Pakt: Das neue Verteidigungsbündnis im Nahen Osten

    Die Türkei, Pakistan und Saudi-Arabien haben nach zweieinhalbjährigen Verhandlungen ein neues Militärbündnis geschlossen. Wenn in Zukunft eines der drei Länder angegriffen wird, soll das als Angriff auf alle drei gelten. Im Podcast erklärt ZEIT-Journalist Omid Rezaee, was die am Mekka-Bündnis beteiligten Länder verbindet und welches Signal das Abkommen an die Region sendet. Wer kein Spitzenabi hat, kann seit 2019 über die sogenannte Landarztquote trotzdem Medizin studieren. Wer über die Quote einen Studienplatz bekommt, verpflichtet sich, nach der Ausbildung zehn Jahre lang als Hausarzt oder Hausärztin in einer unterversorgten ländlichen Region zu arbeiten. Wer dagegen verstößt, riskiert eine Vertragsstrafe von bis zu 250.000 Euro. Dagegen gibt es mittlerweile bundesweit 28 Klagen von Medizinstudierenden. Kaja Klapsa aus dem Politikressort hat einen der Kläger getroffen und berichtet im Podcast, warum er gegen das Programm klagt und was aus juristischer Sicht für ihn spricht. Und sonst so? Fünf Tipps, um bei der Sonnenfinsternis nicht im Dunkeln zu tappen.   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Imre Balzer und Constanze Kainz Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Verteidigungsabkommen: Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan unterzeichnen Verteidigungspakt Verteidigungsabkommen: Türkei verteidigt Militärabkommen mit Saudi-Arabien und Pakistan Verteidigungsabkommen: Verteidigungspakt gleicht Türkei zufolge Nato-Beistandsverpflichtung Landarztquote: »Damals war ich naiv« Ärztliche Ausbildung: Praktikum in einem kaputten System Medizinstudium: Jeder zehnte Medizinstudierende ist im Ausland eingeschrieben Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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