Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. 2 hr ago

    Die Sprengstoffdrohne – muss Deutschland jetzt härter reagieren? (Update)

    Weil der Fund einer mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen Leipzig sicherheitspolitische Folgen haben könnte, hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Zudem befasste sich der Nationale Sicherheitsrat erstmals mit dem Vorfall und kam unter Vorsitz von Bundeskanzler Friedrich Merz telefonisch zusammen. Welche politischen Konsequenzen der Vorfall haben könnte und welche Rolle die Nato dabei spielt, erklärt Peter Dausend, Redakteur in der Hauptstadtredaktion der ZEIT. US-Präsident Donald Trump will mit zwei Dekreten verhindern, dass bestimmte in den USA geborene Kinder automatisch US-Staatsbürger werden. Betroffen sein sollen unter anderem Kinder von Frauen, die nur zur Geburt in die USA einreisen. Außerdem will die Regierung die Aberkennung bereits verliehener Staatsbürgerschaften erleichtern. Ob die neuen Dekrete rechtlich Bestand haben könnten, erläutert Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. Außerdem im Update: Die deutschen Warenexporte haben im Juni ein neues Rekordhoch erreicht. Sie stiegen im Vergleich zum Vormonat um 0,9 Prozent auf 139,3 Milliarden Euro. Gleichzeitig nahmen die Importe um 4,4 Prozent auf 123,9 Milliarden Euro zu.   Und sonst so: Apnoetaucher wagt Rekordversuch im Starnberger See   Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Wirtschaft: Deutschland exportierte im Juni mehr Waren als je zuvor Flughafen Leipzig/Halle: Was wir über die Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle wissen Flughafen Leipzig/Halle: Dobrindt spricht nach Drohnenvorfall von »neuer Gefahrenqualität« Nationaler Sicherheitsrat: Das neue Gremium, das Deutschland für Krisenfälle rüsten soll Was jetzt? / Drohne am Leipziger Flughafen: Nur knapp an der Katastrophe vorbei Geburtsrecht in den USA: Trump unterzeichnet neues Dekret zur Beschränkung des US-Geburtsrechts Einwanderung: Verdächtigt, weil sie schwanger in die USA einreisen Geburtsortsprinzip: Supreme Court stoppt Trumps Einschränkungen bei Staatsangehörigkeit Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  2. 13 hr ago

    Feiert der Zivildienst bald sein Comeback?

    Die Bundesregierung bereitet derzeit die Grundlagen für einen möglichen neuen Zivildienst vor. Hintergrund ist eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht, für die auch ein Ersatzdienst für Wehrdienstverweigerer geschaffen werden müsste. Das Familienministerium will seine Pläne nach der Sommerpause vorstellen. Opposition und Sozialverbände äußern Kritik und warnen davor, dass ein verpflichtender Zivildienst als kostengünstiger Ersatz für sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze dienen könnte. Was an dieser Kritik dran ist und ob es überhaupt genügend Einsatzplätze gibt, erklärt Clara Suchy, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Nach dem Sturz des Assad-Regimes Ende 2024 beginnt Syrien mit der Aufarbeitung jahrzehntelanger Menschenrechtsverbrechen. Tausende Familien suchen weiterhin nach Angehörigen, die während der Herrschaft von Baschar al-Assad verschwunden sind. Die neue syrische Führung hat Kommissionen für Menschenrechtsverletzungen und die Suche nach Vermissten eingerichtet. Zudem werden ehemalige Vertreter des Assad-Regimes festgenommen. Viele Betroffene kritisieren jedoch, dass die Aufarbeitung zu langsam vorangeht und nicht alle Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Wie die Menschen in Syrien damit umgehen, erläutert ZEIT-Autorin Andrea Backhaus.   Und sonst so? US-Forscherin entwickelt Springseil-Maschine   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Zivildienst: Bundesregierung soll Grundlagen für neuen Zivildienst vorbereiten Personalprobleme der Bundeswehr: Wer soll denn die Panzer künftig fahren? Kriegsdienstverweigerung: Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung ist stark gestiegen Soziale Pflichtzeit: Steinmeiers Idee vom Pflichtdienst ist zynisch Was jetzt? / Syrien: Was der Sturz Assads für den Nahen Osten bedeutet Syrien: »Diese Kriminellen haben selbst vor Babys nicht Halt gemacht« Syrien: Ein magischer Moment Syrien nach dem Assad-Regime: "Von flächendeckender Autorität kann keine Rede sein" Syrien: Menschenrechtler fordern Ende der Gewalteskalation in Syrien   Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  3. 1 day ago

    Sprengstoffdrohne in Leipzig: Nur knapp an der Katastrophe vorbei (Update)

    Nach dem Fund einer mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen Leipzig/Halle läuft die Debatte über den Schutz deutscher Flughäfen vor Angriffen aus der Luft. Entdeckt wurde die Drohne in der Nacht zum Mittwoch von einem Flughafenmitarbeiter. Die Drohne wurde in der Nähe eines ukrainischen Transportflugzeugs zu Boden gebracht. Spezialisten der Bundespolizei entschärften die Sprengvorrichtung. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt bezeichnete den Vorfall als hybrides Anschlagsszenario. Was hinter dem Vorfall steckt und wie es überhaupt dazu kommen konnte, erklärt Anne Hähnig, die das Politikressort der ZEIT leitet. Vor dem Landgericht Berlin hat der Prozess gegen einen 68-jährigen Mann begonnen. Er soll zwischen 2016 und 2022 insgesamt 14 Frauen nach dem Kennenlernen über Onlinedating-Plattformen mit Schlafmitteln und Alkohol betäubt und dann vergewaltigt und teils gefilmt haben. Angeklagt ist er in 22 Fällen. Viele der betroffenen Frauen erfuhren erst durch sichergestellte Videos von den mutmaßlichen Taten. Im Falle einer Verurteilung drohen dem Angeklagten eine langjährige Freiheitsstrafe sowie Sicherungsverwahrung. Wie der Prozessauftakt verlief, berichtet Nina Monecke, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Außerdem im Update: Nach neuen Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) sind zwischen dem 22. und 28. Juni rund 9.600 Menschen in Deutschland an den Folgen extremer Hitze gestorben. Gesundheits- und Umweltverbände fordern daher einen stärkeren Hitzeschutz sowie einen nationalen Hitzegipfel.   Und sonst so: Polizist tarnt sich als Baum   Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Flughafen Leipzig/Halle: Was wir über die Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle wissen Flughafen Leipzig/Halle: Dobrindt spricht nach Drohnenvorfall von »neuer Gefahrenqualität« Flughafen Leipzig/Halle: Drohne auf Flughafen Leipzig hatte laut Polizei eine Sprengvorrichtung Sexuelle Gewalt: Mann aus Berlin soll zahlreiche Frauen sediert und vergewaltigt haben Christina Clemm: »Nicht nur die Scham, sondern die Angst muss die Seite wechseln« Extremwetter: RKI meldet rund 9.600 Tote allein durch extrem heiße Juniwoche München: Lebenslange Haft nach Autoanschlag auf Gewerkschaftsdemo Hitzetote: Hitze – die unterschätzte Gefahr Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  4. 1 day ago

    Der Rhein-Pegel sinkt, die Schifffahrt leidet

    Im Rhein, einer der wichtigsten europäischen Wasserstraßen, sind die Wasserstände derzeit so niedrig wie noch nie. Schiffe müssen ihre Ladung drastisch reduzieren, Lieferungen verzögern sich oder fallen komplett aus. Wirtschafts- und Umweltjournalistin Maike Rademaker erklärt im Podcast, wie die Politik reagiert und ob sich die Lage in den nächsten Wochen verbessern könnte. Laut Recherchen des Investigativressorts der ZEIT sollen russische Agenten einen Mordanschlag auf den deutschen Rüstungsunternehmer Stefan Thumann geplant haben. Sicherheitsbehörden warnen deshalb davor, dass Deutschland einer neuen Stufe der russischen Eskalation ausgesetzt ist. Hannah Knuth aus dem ZEIT-Investigativressort erklärt im Podcast, welche Ziele Russland mit diesen möglichen Angriffen verfolgt und wie die Politik die Gefahr einschätzt. Und sonst so? Warum wir Sonnencreme zu sehr vertrauen.   Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Schifffahrten bei Niedrigwasser: So niedrig steht das Wasser in Donau, Elbe und Rhein Niedrigwasser: Energieexperte hält Kraftwerksausfälle in Deutschland für möglich Niedrigwasser: Krisenstab soll sich um beeinträchtigte Schifffahrt kümmern Russland: Nächste Stufe: Mord? Russland: Das System Putin in einer Grafik Drohnen im Ukrainekrieg: Der Tod von oben Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  5. 2 days ago

    Aufstand gegen das Rentenpaket (Update)

    Die Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen (allesamt CDU) fordern, die sogenannte Rente mit 63 beizubehalten. Inzwischen unterstützen auch vier Ministerpräsidenten der SPD die Forderung. Der stellvertretende Wirtschaftschef der ZEIT, Kolja Rudzio, erklärt, ob die Rentenreform auch ohne die Abschaffung finanzierbar ist. Sieben Mitglieder und ein Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe »Letzte Verteidigungswelle« wurden zu Haftstrafen zwischen eineinhalb und fünf Jahren verurteilt. Die Gruppe soll Anschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen geplant haben. Politikredakteur Christoph Heinemann ordnet ein, was die junge Gruppe so gefährlich gemacht hat und ob das Urteil der Bedrohung gerecht wird. Außerdem im Update: Am Flughafen Leipzig/Halle wurde möglicherweise ein Anschlag mit einer Drohne verhindert.  Und sonst so? Gratis Eis im Freibad für Note 6 im Zeugnis.   Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Rente mit 63: Bitte bloß nicht wieder das Rentenpaket aufschnüren! Sozialreformen: CDU-Ministerpräsidenten fordern mehr Rücksicht auf Ostdeutschland Rentenkommission: Was die Rentenkommission vorschlägt Oberlandesgericht Hamburg: Mitglieder der »Letzten Verteidigungswelle« zu Haftstrafen verurteilt "Letzte Verteidigungswelle": Er war 13 und sah sich als Leiter der Gestapo Flughafen Leipzig/Halle: Was sich in der Nacht am Leipziger Flughafen ereignete Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  6. 2 days ago

    Sachsen-Anhalt: Kann taktisches Wählen die AfD ausbremsen?

    Aktuelle Umfragen sehen die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit 41 Prozent deutlich vor der CDU mit 24 Prozent. Entscheidend für eine absolute Mehrheit könnte dabei sein, ob kleinere Parteien wie SPD und Grüne die Fünf-Prozent-Hürde überwinden. Dafür wirbt die Kampagne »Taktisch Wählen 2026« für strategisches Wählen. Über ein Onlinetool erhalten Wähler anhand ihrer Postleitzahl Empfehlungen, welche Parteien sie mit Erst- und Zweitstimme unterstützen können, um möglichst viele demokratische Stimmen in den Landtag zu bringen. Was taktisches Wählen tatsächlich bringt und wem es nützt, erklärt Christian Endt, stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung.  In den USA können sich immer mehr Menschen ihr Auto oder notwendige Reparaturen nicht mehr leisten, obwohl sie im Alltag meist darauf angewiesen sind. Die Zahl der Fahrzeugpfändungen ist auf rund drei Millionen pro Jahr gestiegen und liegt damit wieder auf dem Niveau der Finanzkrise von 2008. Ursache sind vor allem stark gestiegene Auto- und Gebrauchtwagenpreise, höhere Zinsen für Autokredite sowie steigende Kosten für Versicherungen und Benzin. Immer mehr Haushalte geraten dadurch in finanzielle Schwierigkeiten. Warum das Auto in den USA eine so zentrale Rolle spielt, erläutert US-Korrespondentin Heike Buchter.   Und sonst so: „Latina Power“-Cap löst Debatte aus.   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Sophia Boodenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Sonntagsfrage zur Bundestagswahl: Wer führt in den aktuellen Umfragen? Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Wie radikal die AfD Sachsen-Anhalt umbauen will Armin Willingmann: Kann er das schaffen? Wahlumfragen zu Landtagswahlen 2026: So schneiden die Parteien in den Bundesländern derzeit ab Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  7. 3 days ago

    Ceuta: Und plötzlich ist sich die EU wieder einig (Update)

    Die Innenminister der EU-Länder haben sich heute in einer Dringlichkeitssitzung zur Ceuta-Krise beraten. Wurden die Wogen im europäischen Streit geglättet? Und was passiert nun mit den unbegleiteten Minderjährigen, die noch in Ceuta sind? Das beantwortet ZEIT-Auslandskorrespondentin Johanna Roth. Internationale Ölkonzerne profitieren von der Rohstoffknappheit infolge des Irankriegs und erzielen deutliche Gewinne.  Außerdem im Update: Die niedrigen Wasserstände in Flüssen bringen die Stromversorgung in Südosteuropa in Schwierigkeiten. Auch in Deutschland führen Donau, Rhein und Elbe wenig Wasser. Experten halten es außerdem für möglich, dass auch deutsche Kraftwerke ihre Leistung drosseln müssen.  Und: Schwere Unwetter mit Orkanböen und Starkregen haben in mehreren Regionen Deutschlands Schäden angerichtet und Bahnchaos verursacht.  Und sonst so? Was tun, wenn sich Fledermäuse in die Wohnung verirren?   Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Europäische Migrationspolitik: Österreich fordert vor EU-Treffen Asylverfahren in Drittstaaten Ceuta: EU-Innenminister loben Spaniens Umgang mit Ceuta-Krise Weltwirtschaft: Ölkonzerne Saudi Aramco und BP verdienen stark an teuren Ölpreisen Flüsse: Niedrige Pegelstände in deutschen Flüssen beeinträchtigen Schifffahrt Niedrigwasser: Energieexperte hält Kraftwerksausfälle in Deutschland für möglich Schifffahrten bei Niedrigwasser: So niedrig steht das Wasser in Donau, Elbe und Rhein Wetter: Unwetter mit Starkregen folgen auf Hitze in Deutschland Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  8. 3 days ago

    Migration: Passt die Krisenstimmung zur Faktenlage?

    Am Dienstag beraten die EU-Innenminister in einer Dringlichkeitssitzung über die Entwicklungen in Ceuta. Vergangene Woche waren zeitweise Zehntausende Menschen aus Marokko in die spanische Exklave gelangt, fast alle haben Ceuta inzwischen wieder verlassen. Auslandsredakteur Alexander Kauschanski erklärt, wie angespannt die Lage an Europas Außengrenzen wirklich ist.  Smart Glasses werden immer verbreiteter: Meta hat im vergangenen Jahr acht Millionen der gemeinsam mit Ray-Ban entwickelten Brillen verkauft. Sie können unter anderem Fotos und Videos aufnehmen – mit ihnen werden aber auch immer wieder Frauen offenbar ohne ihr Wissen gefilmt. Wirtschaftsredakteurin Johanna Jürgens erklärt, warum die Aufnahmen oft unbemerkt bleiben, was dabei erlaubt ist und wie Meta gegen heimliches Filmen vorgehen will.   Und sonst so? 150 PS gegen ein PS   Moderation und Produktion: Johann-Philip Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Susanne Hehr und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Liveblog: Spanien und Marokko: EU-Innenminister beraten Dienstag bei Dringlichkeitssitzung zu Ceuta Krise in Ceuta: 22 EU-Mitgliedsstaaten fordern Sondersitzung der Innenminister Ceuta: EU-Innenminister treffen sich am Dienstag für Beratungen über Ceuta Illegale Videos mit Smart Glasses: Sie merkt nicht, dass er sie filmt Smart Glasses: So viele Smart Glasses. Und kein bisschen schlauer Smart Glasses: Meine Brille ist jetzt schlau Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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