KopfKiosk

Jonas, Fabian und Richard

KopfKiosk ist der Podcast von Jonas, Fabian und Richard. Drei Stimmen. Ein Tresen. Viele Gedanken. Wir sprechen über Themen, die den Kopf beschäftigen, aber abends am Kiosk plötzlich Sinn ergeben: ehrlich, locker und mit Humor. Neue Folgen am 15. und 30.

  1. 29 Jun

    #13 NACH DIESER FOLGE WIRST DU STUNDENLANG VÖGEL BEOBACHTEN

    #13 Nach dieser Folge werdet ihr stundenlang Vögel beobachten Liebe Fledermäuse und -mäusinnen, für die folgende Folgenbeschreibung folgt heute eine Beschreibung mit Folgen. Ihr könnt nicht folgen? Dann folgt uns einfach bei Instagram: @kopfkiosk.podcast. Wir freuen uns über jeden Follow und entertainen euch dort gerne mit feinsten Reels aus den Folgen und darüber hinaus. Warum wir glauben, dass ihr nach dieser Folge (und ja wir sind jetzt auf einmal pünktlich, produzieren sauber und ohne große technische Hürden und dieses Streber-Dasein macht uns irgendwie Spaß) auf einmal stundenlang Vögel beobachten werdet? Weil es glücklich macht und weil ihr bei dieser Tätigkeit zu euch findet und ihr eins mit der Beobachtung werdet. Vielleicht entfernt ihr euch dabei auch nur weiter von euch und euren Gedanken? Das könnt ihr für euch beschließen. Wir sprechen in dieser Folge tatsächlich viel über Vögel (es gibt keine plumpen “vögeln” Witze) und leiten daraus ab, dass Beobachtungen im Leben grundsätzlich sehr viel zu bieten haben und es Beobachtungen in verschiedensten Facetten unseres Lebens gibt. Außerdem ist es toll, Tätigkeiten zu finden bei denen wir unsere Ängste, Sorgen und Probleme komplett beiseite legen können. Kennt ihr solche Tätigkeiten? Und wann / was / wen beobachtet ihr gerne? Denkt auch an die KK-Challenge und sucht euch einen Baum eurer Wahl. Wir freuen uns! HEGDL - eure Köpfe xoxo

  2. 16 Apr

    #8 SIND WIR ZU EITEL?

    Liebe Köpfe und Köpfinnen, heute wird es haarig im wahrsten Sinne des Wortes, denn unser bre Mert ist am Start und damit der erste offizielle Gast im Kiosk (wie krass bitte?!). Folge 8 und die Jungs sind schon am Träumen und so. Aber warum denn dann haarig fragt ihr euch? Naja Mert betreibt eine Haartransplantationsklinik. Punkt. Kein Witz auf doppelter Ebene. Und weil wir sowieso über #EITELKEIT sprechen wollten, hat das irgendwie ganz gut gepasst, dass er gerade auch eine Packung Hubabuba Kirsche bei Thorsten kaufen wollte. Inhaltlich klären wir also die Frage, ob wir eigentlich zu eitel geworden sind oder ob wir einfach gut aussehen? Mert fliegt mit uns nach Istanbul, führt uns durch seine Klinik und ey wenn ihr euch die Haare machen lassen wollt, dann geht auf jeden Fall zu Vital of Hair. Mert holt euch mit goldener Limousine am Flughafen ab und hält während der achtstündigen Prozedur eure Hand. Er macht halt Boutique statt Masse. Natürlich gehen wir auch noch in die Tiefe und sprechen über unsere Eitelkeit, ab wann zu viel Eitelkeit schädlich ist und warum wir vielleicht alle mal chillen sollten, denn wir sind doch am Schönsten, wenn wir unsere Ecken und Kanten haben. Aber wir erkennen natürlich auch, dass Schönheits-OPs für viele Menschen eine echte Chance auf einen besseren Selbstwert sind und sie absolut ihre Berechtigung haben. Mert bringt es gut auf den Punkt: Bei einer Haartransplantation geht es eher darum sein altes Ich zurückzuholen, als etwas Neues an sich zu machen oder etwas gravierend ändern zu lassen. Also lasst euch nicht verunsichern: Ihr seid verdammt hot!

  3. 7 Apr

    #7 GROßELTERN

    Warnung: Diese Folge wurde auf OSTERSONNTACH aufgenommen und Kioskbesitzer Achim aus Chorweiler freut sich, dass wir mit ihm schön am Bierchen nippen können. Aber Spaß beiseite: Wir fühlen uns schlecht und schuldig und möchten uns aufrichtig bei all unseren Köpfen für diese sehr verspätete Folge entschuldigen. Bitte vergebt uns nach diesem schönen Osterfeste unsere Schuld. Wir werden euch dafür eine inhaltliche Gedankenachterbahn in all den kommenden Folgen bieten. Und weil wir dachten: Wenn wir über unsere Omis und Opis reden, seid ihr uns vielleicht ein bisschen weniger böse, geht es in dieser OSTERSONNTACHSFOLGE eben genau um diese Menschen, die noch etwas größer sind als unsere Eltern. Wir ziehen zunächst Großelternbilanz und können insgesamt noch 3 lebende Omas aufweisen, die wir Omma, Oma oder Omi nennen. Dann geht es direkt los und wir schwelgen in Erinnerungen, wissen genau wie es bei unseren Omas zuhause aussieht, was wir mit ihnen verbinden und welche kleinen Annehmlichkeiten wir uns doch per Enkeltrick von ihnen erschlichen haben. Jonas würde natürlich sagen, dass er sich das alles mit perfektioniertem Rasenmähen als sehr günstiger Gärtner erarbeitet hat. Fabi durfte seine Oma in Ostdeutschland besuchen und Richard “musste” sogar nach Spanien fliegen, um mal Zeit mit Omma zu verbringen. Es geht von rechts nach links und wieder von links nach rechts und wir merken, dass wir zwar die Jugend unserer Großeltern ein wenig aus deren Erzählungen kennen, aber sonst vielleicht gar nicht so viel über ihr füheres Leben wissen oder hier und da Details ans Licht kommen, die wir uns gar nicht so vorstellen können. Die Rolle unserer Eltern in diesem Konstrukt wird von Fabi begutachtet und Richard trägt ein Gedicht von Heinz Erhard vor - doch was hat das eigentlich mit seinen Großeltern zu tun? Dann erinnert Jonas sich: Omma musste oft austreten, trug einen schicken Anorak und hat ihm gerne was zum Schnuckeln mitgegeben - ist das nicht süß? Über den Verlust von Oma oder Opa, fehlende Omas und Opas, Uromas und Uropas und das Konzept Beerdigung kommen wir tatsächlich auch mal zum Ende, auch wenn wir noch 28.394 weitere Stories über unsere geliebten Senioren erzählen könnten. Uns ist wichtig: Ruft eure Omma oder euren Oppa mal wieder an, besucht sie und benutzt sie nicht als Ausrede! Die nächste Folge gibt es wieder pünktlich am 15. ihr Hasen! Lasst euch eure Resteier noch schmecken - ciao!

About

KopfKiosk ist der Podcast von Jonas, Fabian und Richard. Drei Stimmen. Ein Tresen. Viele Gedanken. Wir sprechen über Themen, die den Kopf beschäftigen, aber abends am Kiosk plötzlich Sinn ergeben: ehrlich, locker und mit Humor. Neue Folgen am 15. und 30.

You Might Also Like