ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid

Gerhard Schmid

Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und Respekt. Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit. Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören, Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken lassen. Die Vernetzung von Politik und Zivilgesellschaft ist ein zentrales Anliegen der „ZEITGESPRÄCHE“. Dabei geht es stets um Haltung in bewegten Zeiten. Und so bilden die Gespräche mit all den herausragenden Persönlichkeiten nicht nur eine Rückschau, sondern blicken auch in die Zukunft und dienen damit als Kompass für all das, was vor uns liegt. Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten. Weitere Informationen zu Gerhard Schmid http://gerhard-schmid.at/ Die ZEITGESPRÄCHE auf YouTube: https://www.youtube.com/@dr.gerhard.schmid Die ZEITGESPRÄCHE auf Facebook: https://www.facebook.com/zeit.gespraeche.gerhard.schmid

  1. Jul 25

    Mark Perry im ZEITGESPRÄCH #122 mit Gerhard Schmid | Umwelt, Klimawandel, Atomkraft & Naturschutz

    Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und Respekt.Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit. Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören, Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken lassen.  Wie wird aus einem naturbegeisterten Kind einer der bekanntesten Umweltjournalisten Österreichs? Im ZEITGESPRÄCH spricht Mark Perry über seinen Weg vom Anglistikstudenten zur Kronen Zeitung, über Hans Dichand, die Anfänge der österreichischen Umweltbewegung und seinen jahrzehntelangen Einsatz für Natur- und Tierschutz. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Klimawandel, Bodenversiegelung, Atomenergie, Biolandwirtschaft, Gentechnik, nachhaltige Mobilität sowie internationale Naturschutzprojekte – darunter der Regenwald der Österreicher in Costa Rica und Lions Rock. Ein persönliches Gespräch über Verantwortung, Hoffnung und die Zukunft unserer Umwelt. Mark Perry spricht über seinen beruflichen und persönlichen Zugang zu Umwelt- und Naturschutz. Er beschreibt sich als von Herzen kommender Journalist, dessen Interesse an Tieren und Natur schon in der Kindheit begann. Einflüsse von Vater und Mutter sowie frühes Engagement im Tierschutz hätten ihn geprägt. Er erzählt von seiner Kindheit zwischen England und Niederösterreich. Geboren in Derby, wuchs er nach mehreren Stationen in Waldhausen, Linz und schließlich Lilienfeld auf. Seine Familie stammte aus einfachen, arbeitenden Verhältnissen; diese Herkunft und die Verbindung zu beiden Kulturen beschreibt er als prägend. Perry berichtet von seinem Weg in den Journalismus. Eigentlich habe er andere Berufe erwogen, studierte dann aber Anglistik und Geschichte in Wien. Über einen Aushang für Jungjournalisten kam er zur „Kronenzeitung“. Besonders prägend sei für ihn Hans Dichand gewesen, den er als wichtigen Förderer ökologischer Themen beschreibt. Inhaltlich nennt Perry seine Schwerpunkte: Biolandwirtschaft, Demeter, Kampf gegen Gentechnik und vor allem Bodenversiegelung. Er warnt davor, dass durch Verbauung Lebensgrundlagen, Grundwasserreserven und Ökosysteme verloren gehen. Auch Atomenergie sieht er kritisch und betont stattdessen Energiesparen, Effizienz und einen Mix aus erneuerbaren Quellen. Er spricht außerdem über seine Arbeit zu Natur- und Tierschutzprojekten, darunter der Regenwald der Österreicher in Costa Rica. Dieses Projekt habe mit Hilfe von Leserinnen und Lesern Waldflächen vor Abholzung bewahrt. Auch der Schutz von Tieren, etwa bei Projekten wie Lions Rock, sei ihm wichtig. Zum Schluss geht es um Mobilität und Freizeit. Perry befürwortet den Ausbau des öffentlichen Verkehrs und kritisiert frühere Stilllegungen von Bahnlinien. In seiner Freizeit schreibt er, wandert und geht Fliegenfischen, auch wenn er über Folgen des Klimawandels für Gewässer und Fischbestände spricht. Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten.

  2. Jun 3

    Peter Schöttel im ZEITGESPRÄCH #121 mit Gerhard Schmid | Fußball-WM 2026 | ÖFB-Campus Aspern

    Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und Respekt.Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit. Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören, Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken lassen.  Im ZEITGESPRÄCH #121 spricht Peter Schöttel mit Gerhard Schmid über die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA und die Herausforderungen, die ein Turnier auf einem ganzen Kontinent mit sich bringt. Im Mittelpunkt stehen die Vorbereitungen des Österreichischen Fußball-Bundes, die großen Entfernungen zwischen den Spielorten, Zeitverschiebungen, unterschiedliche klimatische Bedingungen und die umfangreiche Organisation hinter einem internationalen Großereignis. Peter Schöttel gibt Einblicke in die Arbeit des ÖFB und erläutert, warum zu einem modernen Nationalteam weit mehr gehört als die Mannschaft auf dem Spielfeld. Mehr als 60 Personen werden das Team begleiten – von Trainer:innen, Analyst:innen und medizinischem Personal bis hin zu Medien- und Sicherheitsteams. Gleichzeitig beschreibt er, wie sich die Strukturen des Spitzenfußballs seit den 1990er-Jahren grundlegend verändert haben. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist der neue ÖFB-Campus in der Seestadt Aspern. Schöttel spricht über die Bedeutung des Standorts für Nationalteams, Nachwuchsförderung, Trainer:innen- und Schiedsrichter:innenausbildung sowie für die langfristige Entwicklung des österreichischen Fußballs. Darüber hinaus blickt er auf seine außergewöhnliche Karriere zurück – von seinen Jahren als Spieler, Kapitän und Vereinslegende bei Rapid Wien über seine Tätigkeiten als Trainer und Sportmanager bis hin zu seiner heutigen Rolle als Sportdirektor des ÖFB. Zum Abschluss spricht Peter Schöttel darüber, was erfolgreiche Mannschaften ausmacht. Für ihn sind Zusammenhalt, Vertrauen und das Gemeinsame die Grundlage jeder erfolgreichen Teamleistung. Moderne Analyse und Wissenschaft seien wichtige Werkzeuge, letztlich stehe jedoch immer der Mensch im Mittelpunkt. Außerdem plädiert er für mehr Sportplätze, bessere Infrastruktur und langfristige Investitionen in den österreichischen Sport. Ein spannendes Gespräch über die WM 2026, den ÖFB-Campus Aspern, Teamgeist, Nachwuchsförderung und die Zukunft des österreichischen Fußballs. Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten.

  3. Jun 1

    Gerhard Heilingbrunner im ZEITGESPRÄCH #120 mit Gerhard Schmid | Hainburg 1984 | Nationalpark Donau-Auen | Umweltbewegung Österreich

    Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und Respekt.Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit. Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören, Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken lassen.  Im ZEITGESPRÄCH #120 spricht Gerhard Schmid mit Gerhard Heilingbrunner – Jurist, Umweltaktivist und langjähriger Präsident des Umweltdachverbandes – über ein Leben im Einsatz für Natur, Demokratie und gesellschaftliche Verantwortung. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die historischen Proteste rund um Hainburg 1984, die Heilingbrunner von Beginn an mitorganisierte. Er schildert die Besetzung der Donauauen, die massive Unterstützung durch Bevölkerung und Medien sowie die dramatischen Ereignisse rund um Polizeieinsätze und das Konrad-Lorenz-Volksbegehren. Dabei wird deutlich, dass es nicht nur um Naturschutz, sondern auch um demokratische Rechte und gesellschaftlichen Zusammenhalt ging. Darüber hinaus spricht Gerhard Heilingbrunner über seine frühen Umweltinitiativen im Ispertal und Kamptal, seinen Einsatz gegen Zwentendorf sowie seinen späteren Wechsel in die Verwaltung als Kabinettschef im Umweltministerium. Ein zentrales Ergebnis dieser Arbeit war die Entstehung des Nationalparks Donau-Auen im Jahr 1994. Im Gespräch geht es außerdem um aktuelle Herausforderungen wie erneuerbare Energien, Raumplanung, öffentliche Verkehrsinfrastruktur, den Ausstieg aus fossilen Energien und die Frage, wie Naturschutz und Energieversorgung miteinander vereinbart werden können. Ein weiterer Schwerpunkt ist das von Heilingbrunner gestaltete „Himmel“-Areal am Rand Wiens – ein Ort, der Natur, Kultur, Weingarten, Lebensbaumkreis und Erholung verbindet und den er selbst als Krönung seines Lebenswerks bezeichnet. Ein persönliches und zugleich hochaktuelles Gespräch über Umweltpolitik, Verantwortung, Protestkultur und die Zukunft unserer Lebensräume. Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten.

    Gerhard Heilingbrunner im ZEITGESPRÄCH #120 mit Gerhard Schmid | Hainburg 1984 | Nationalpark Donau-Auen | Umweltbewegung Österreich
  4. May 12

    Manuel Ortega im ZEITGESPRÄCH #119 mit Gerhard Schmid | ESC Wien | Eurovision Song Contest | Say A Word

    Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und Respekt.Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit. Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören, Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken lassen.  Im ZEITGESPRÄCH #119 spricht Gerhard Schmid mit Manuel Ortega über eine außergewöhnliche Karriere zwischen Musik, Öffentlichkeit und persönlicher Entwicklung. Vom Arbeiterkind aus Oberösterreich über die klassische Ausbildung bei den St. Florianer Sängerknaben bis hin zum großen Durchbruch mit „El Amor La Vida“ erzählt Manuel Ortega offen von seinem Weg auf die großen Bühnen Österreichs.Ein zentraler Teil des Gesprächs ist seine Teilnahme am Eurovision Song Contest 2002 in Tallinn, bei dem er Österreich mit dem Song „Say A Word“ vertreten hat. Manuel spricht über den enormen medialen Druck, die Erwartungen eines ganzen Landes und die emotionalen Erfahrungen hinter den Kulissen eines der größten Musikwettbewerbe der Welt. Besonders im Kontext des aktuellen Eurovision Song Contest in Wien gibt das Gespräch spannende Einblicke in die Dynamik und Bedeutung des ESC – damals wie heute.Darüber hinaus erzählt Manuel Ortega von seinen frühen TV-Auftritten, seinem Einstieg in die Musikindustrie über ein Boyband-Casting in Wien und seinem Weg vom Popstar zum vielseitigen Künstler. Offen spricht er auch über Herausforderungen des Musikgeschäfts, den Umgang mit Ruhm, persönliche Krisen und die Bedeutung von Authentizität.Neben der Musik widmet sich Manuel Ortega heute auch der Gastronomie und betreibt ein Café in Wien, das für ihn ein Ort der Begegnung, Kultur und Gastfreundschaft ist. Im Gespräch wird deutlich, wie sehr ihn seine Erfahrungen geprägt haben und warum Musik für ihn bis heute Ausdruck von Emotion, Haltung und Freiheit ist.Ein sehr persönliches Gespräch über den Eurovision Song Contest, Musik, Erfolg, Identität und die Frage, wie man sich selbst treu bleibt. Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten.

  5. Apr 2

    Martin Kohlbauer im ZEITGESPRÄCH #118 mit Gerhard Schmid | Architektur Wien | Wohnbau | Stadtentwicklung Österreich

    Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und Respekt.Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit. Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören, Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken lassen.  Martin Kohlbauer zählt zu den prägendsten Architekt:innen Österreichs und hat das Wiener Stadtbild nachhaltig mitgestaltet. Im ZEITGESPRÄCH mit Gerhard Schmid spricht er über seinen Weg zur Architektur – von der frühen Prägung durch einen Lehrer bis hin zu einer internationalen Karriere mit Projekten im Wohnbau, Bildungsbau und Gesundheitswesen.  Im Mittelpunkt stehen aktuelle Herausforderungen der Architektur: leistbarer Wohnraum, steigende Standardisierung und die Gefahr von Uniformität. Kohlbauer betont die Notwendigkeit innovativer Lösungen und sieht Architektur als wesentlichen Beitrag zur Lebensqualität. Entscheidend ist für ihn die Empathie gegenüber Menschen und Orten.  Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Bildungsbauten. Kohlbauer entwickelt Räume, die Licht, Offenheit und Bewegung fördern und damit Lernprozesse unterstützen. Architektur wird dabei als gestaltender Faktor verstanden, der das tägliche Leben und die Entwicklung von Nutzer:innen maßgeblich beeinflusst.  Das Gespräch behandelt außerdem das Zusammenspiel von Funktionalität und Ästhetik, die Rolle von Materialien und Licht sowie die gesellschaftliche Bedeutung von Architektur, die oft unterschätzt wird.  Ein persönlicher Einblick in seine Interessen – von Kunst und Oper bis zur Natur – zeigt, wie vielfältige Einflüsse seine Arbeit prägen. Ein ZEITGESPRÄCH über Architektur als Verbindung von Technik, Kunst und sozialer Verantwortung. Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten.

    Martin Kohlbauer im ZEITGESPRÄCH #118 mit Gerhard Schmid | Architektur Wien | Wohnbau | Stadtentwicklung Österreich
  6. Mar 2

    Nienke Latten im ZEITGESPRÄCH #117 mit Gerhard Schmid | Maria Theresia Musical Wien | Ronacher

    Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und Respekt.Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit. Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören, Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken lassen.  In dieser Folge der ZEITGESPRÄCHE spricht Gerhard Schmid mit der niederländischen Musicaldarstellerin Nienke Latten, die in der Titelrolle der Weltpremiere von „Maria Theresia“ in Wien begeistert. Nienke erzählt von ihrem frühen Traum, inspiriert durch The Lion King, von ihrer Ausbildung an der renommierten Fontys School of Performing Arts und vom Weg auf die internationalen Musicalbühnen. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die Herausforderungen des Musicalberufs: Gesang, Tanz und Schauspiel als drei Disziplinen in einer. Disziplin, Verzicht und körperliche Höchstleistung gehören ebenso dazu wie emotionale Tiefe und historische Recherche. Wie bereitet man sich darauf vor, eine der bedeutendsten Herrscherinnen Europas darzustellen? Wie schafft man es, eine Figur über Jahrzehnte ihres Lebens glaubwürdig zu verkörpern – mit all ihren politischen Entscheidungen und persönlichen Schicksalsschlägen? Zugleich geht es um die Arbeit hinter den Kulissen: rasante Kostümwechsel, Teamarbeit, Bühnenroutine und die unsichtbare Präzision, die eine große Musicalproduktion möglich macht. Auch persönliche Themen finden Raum: Gerhard Schmid spricht über seine Leidenschaft für das Songwriting als Form emotionaler Verarbeitung – und darüber, wie Kunst Menschen verbinden kann. Ein intensives Gespräch über Leidenschaft, Professionalität, historische Verantwortung und die Freude am künstlerischen Risiko. 🎧 Jetzt anhören und abonnieren. Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten.

  7. 12/26/2025

    Sabine Müller, Vorständin der Wien 3420 AG im ZEITGESPRÄCH 116 mit Gerhard Schmid

    Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und Respekt.Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit. Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören, Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken lassen.  In dieser Ausgabe der ZEITGESPRÄCHE spricht Prof. Dr. Gerhard Schmid mit Mag.a Sabine Müller, Vorständin der Wien 3420 aspern Development AG, über die Zukunft der Seestadt Aspern – eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas. Sabine Müller erklärt, wie ein neuer Stadtteil für rund 25.000 Bewohner*innen entsteht und warum nachhaltige, nutzerzentrierte Planung weit mehr ist als Architektur: Es geht um den Raum zwischen den Gebäuden, um Freiraum und Grünflächen, um leistbaren Wohnraum, um starke Anbindung durch die U-Bahn als Entwicklungsmotor – und um die Frage, wie man Arbeitsplätze, Nahversorgung, Bildungseinrichtungen und kulturelles Leben gleichzeitig mitwachsen lässt. Ein Schwerpunkt liegt auf der internationalen Strahlkraft der Seestadt, den Herausforderungen der Wirtschafts- und Standortentwicklung sowie auf Kunst im öffentlichen Raum und der Idee der Seestadt als Reallabor für die Stadt der Zukunft. Ein Gespräch über Stadt, die am Menschen orientiert ist – und darüber, was es braucht, damit ein neuer Stadtteil wirklich lebendig wird. Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten.

    Sabine Müller, Vorständin der Wien 3420 AG im ZEITGESPRÄCH 116 mit Gerhard Schmid
  8. 12/17/2025

    Ulrike Sych im ZEITGESPRÄCH 115 mit Gerhard Schmid

    Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und Respekt.Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit. Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören, Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken lassen.  In dieser Ausgabe der ZEITGESPRÄCHE spricht Gerhard Schmid mit Mag.a art. Ulrike Sych, Sängerin, Gesangspädagogin und Rektorin der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Bedeutung von Musik- und Kunstbildung für die persönliche und soziale Entwicklung. Ulrike Sych erläutert, warum gemeinsames Musizieren Respekt, Vertrauen und Empathie fördert – und weshalb kulturelle Bildung in Schulen einen zentralen Platz einnehmen sollte. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Verantwortung von Kunstuniversitäten in der Gesellschaft. Sych spricht über Antidiskriminierung, Gleichstellung und Frauenförderung, über die Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit der mdw sowie über Initiativen, mit denen Kunst aktiv in soziale Räume wirkt – etwa durch Musiktherapie für traumatisierte Menschen. Das Gespräch zeigt, wie eng Kunst, Bildung und gesellschaftlicher Zusammenhalt miteinander verbunden sind – und warum Kunst mehr ist als Ausbildung: Sie ist Haltung, Erinnerung und Zukunftsgestaltung zugleich. Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten.

    Ulrike Sych im ZEITGESPRÄCH 115 mit Gerhard Schmid

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