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Persönliche Geschichten und Gesellschaftliche Verbesserungen die inspirieren. Georg Staebner spricht mit Social Entrepreneurs, Changemaker und Weltbeweger*innen über ihren Weg und ihrer Unternehmung.

Helden und Visionäre – Inspiration für Social Entrepreneurs Georg Staebner – Social Entrepreneur, verbindet Technologie und Soziales

    • Business
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Persönliche Geschichten und Gesellschaftliche Verbesserungen die inspirieren. Georg Staebner spricht mit Social Entrepreneurs, Changemaker und Weltbeweger*innen über ihren Weg und ihrer Unternehmung.

    Werte und Vision, eine gute Grundlage für ein Social Enterprise

    Werte und Vision, eine gute Grundlage für ein Social Enterprise

    Nico Tucher von WEtell

    • 1 hr 28 min
    Social Entrepreneurship - Hinter den Kulissen

    Social Entrepreneurship - Hinter den Kulissen

    Eine absolute Pflicht-Folge. Anders lässt sich das hier schwer beschreiben. Gast ist diesmal Markus Sauerhammer, ehemals Vorstand beim Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland (SEND), der sich nach seinem Hamsterrad eine kleine Auszeit gönnt. Gemeinsam mit Georg und Christian spricht er über Soziales Unternehmertum und aktuelle Entwicklungen der Szene.

    Was kannst du aus diesem Podcast mitnehmen?
    Textlich versuchen wir ja auch immer die Learning für Gründer*innen hervorzuheben. Aber ich bin ehrlich: Je länger ich versuche, hier einen Text zustande zu bekommen, um so verzweifelter werde ich.

    Selten war eine Folge so vollgepackt mit Hintergrundinformationen, Entwicklungen und Visionen, dass eine textliche Zusammenfassung einfach wenig Sinn macht.

    Wer selbst als Held*in unternehmerisch etwas verändern möchte, braucht diese Folge für einen spannenden Überblick über Soziales Unternehmertum und systemische Veränderungen. Dadurch kannst du die Szene, aktuelle Entwicklungen und vor uns stehende Herausforderungen für deine Unternehmung besser einordnen.

    Als Bonus gibt es von Markus seine persönliche Entwicklung, Glaubenssätze und eine Familienstory oben drauf.

    Heute noch nichts vor? Dann höre jetzt in den Podcast rein, lass dich inspirieren, starte deine eigene Unternehmung und arbeite so an einer enkelfähigen Zukunft.

    Über Markus Sauerhammer
    Markus Sauerhammer in wenigen Worten zu beschreiben ist schwierig. Er war Landwirt, Unternehmer, Gründungsberater und u.a. verantwortlich für Kooperationen bei Startnext, der größten Crowdfunding-Plattform in Deutschland. Markus war außerdem maßgeblich an der Organisation des #WirVsVirus-Hackathons als Reaktion auf COVID-19 beteiligt

    Als Vorsitzender des Social Entrepreneurship Netzwerks Deutschland (SEND e.V.) arbeitete er an besseren Rahmenbedingungen für die Gestaltung einer enkeltauglichen Zukunft. Nun gönnt er sich eine kleine Auszeit, bevor die nächsten Projekte starten.

    • 1 hr 15 min
    Vom Produkt ausgehend die Veränderung denken

    Vom Produkt ausgehend die Veränderung denken

    Nicolas Barthelmé von Du bist hier der Chef

    • 1 hr 13 min
    Als Social Entrepreneur persönlich wachsen, viel mitwirken, viel bewirken

    Als Social Entrepreneur persönlich wachsen, viel mitwirken, viel bewirken

    Bild (c) Andrea Mühleck

    Wenn du dir diesen Podcast anhörst, solltest du dir dabei eine Frage stellen: “Gehe ich hier in Resonanz oder spüre ich hier keine Verbindung zu mir?” Was bedeutet es für dich in Bezug zu anderen Menschen?

    Wir wagen den Wechsel unseres Blickwinkels
    Auch dieser Podcast bietet wieder eine ganze Menge an spannenden Eindrücken und Erfahrungen. Diesmal geht es zwar nicht um den Aufbau von Etwas, bei dem der Gesprächspartner oder die Gesprächspartnerin mitwächst, sondern um den Wachstums- und Entwicklungsprozess selbst. Dannie hat bei der Gründung mehrerer Sozialunternehmen mitgewirkt aktuell hat sie GROME mitgegründet. Die daraus entstandene Erfahrung teilt sie in diesem Podcast.

    Wenn Dannie in einem Unternehmen anfängt, stellt sie sich selbst einige Fragen:

    Was bringe ich mit?
    Was kann ich einbringen?
    Was kann ich selbst lernen?
    Wie kann ich wachsen?
    Das sind Fragestellungen, die im Übrigen auch dir selbst einen Einstieg in einem Unternehmen erleichtern können. Dannie geht aber noch einen Schritt weiter und versucht sich auch vorzustellen, was kommt, wenn sie das Unternehmen wieder verlässt. Sie denkt also das “Ende” mit.

    Vom Verlassen der Komfortzone
    Wenn Dannie sich irgendwo einbringt, fragt sie sich auch, ob dies ein Stück außerhalb von dem ist, was sie sich zutraut. Stichwort: Kompfortzone.

    Sich intrinsisch aus der Komfortzone herauszuholen ist dabei eine gute Idee. So hat man die Zügel selbst in der Hand, anstatt Stress von externen Einflüssen ausgesetzt zu sein. Georg spürte genau diesen Twist – beim Wechsel vom Angestelltenverhältnis zum Unternehmer.

    Während dieser Podcast-Folge wird immer zwischen zwei Bereiche hin und her gewechselt. In dem einen Bereich geht es viel um Struktur und Dinge einsortieren. Also eher kognitiv (Was bringe ich ein?). Und dann gab es noch die Intention, Dinge erspüren und zulassen. Also hier eher spiritual (Wie bin ich?). Welcher Teil ist bei dir im Moment stärker?

    Selbstsicherheit liegt auch in deiner Hand
    Spannend war auch das Thema Sicherheit. Dannie bekommt Sicherheit durch Machen und Lernen. Viele Menschen haben oft das Bedürfnis nach mehr Selbstsicherheit. Dannies Tipp: Vertraue auf den Weg.

    Okay, dass klingt jetzt sehr kryptisch. Aber was meint sie damit? Dannie macht viel und am Ende passiert dadurch noch mehr, als sie erwartet. Der Weg durch die Unsicherheit führt zu mehr Sicherheit – solange man sich außerhalb der Komfortzone befindet. Du setzt dich einfach mit neuen Dingen auseinander und kannst dir deine Sicherheit ein Stück weit erarbeiten. Die Unsicherheit wird sich also nie komplett verabschieden, denn sie gehört irgendwie mit zur Sicherheit.

    Die Herausforderung der Selbsteinschätzung
    Wichtig ist es auch, sich selbst richtig einschätzen zu können. Was kann man und was nicht? Nicht jeder Mensch kann sich jetzt richtig einschätzen oder ist sich diesbezüglich zumindest unsicher. Da kann ein Coach helfen, der bei der Selbsteinschätzung unterstützen kann und einem einen Spiegel vorhält. Mal ist das angenehm und mal weniger, aber es kann dich weiterbringen.

    Wir hoffen, dass dir die Änderung der Sichtweise in diesem Podcast weiterhilft. Daher die abschließende Frage für Dich: Bist du in Resonanz gegangen?

    Über GROME
    GROME bietet Teambuilding, gesunde Ernährung, sinnstiftende Pausenkultur, Naturerlebnis und Workshops. An einem GROME Nachmittag erleben die Teilnehmende spielerisch die Grundlagen der Nachhaltigkeit, lernen neue Fähigkeiten zur erfolgreichen Zusammenarbeit und entspannen beim gemeinsamen Abendessen. Das Angebot vereint Impulse zu mentalem, körperlichem und sozialem Wohlbefinden.

    Weitere Informationen zum Wirken von Dannie Quilitzsch findest du auf ihrer Seite: http://danniequilitzsch.com

    • 1 hr 27 min
    Ein Sozialunternehmen beginnt mit einer Idee

    Ein Sozialunternehmen beginnt mit einer Idee

    Ein Sozialunternehmen beginnt mit einer Idee
    Frank Hoffman von discovering hands
    Heute wird alles anders! Normalerweise spreche ich mit Menschen die etwas in unsere Gesellschaft bewegen. Da jedoch ein Gespräch kurzfristig umgeplant werden musste, greifen wir auf eine Wiederholung zurück. Das ändert aber nichts an ihrem Mehrwert! Ganz im Gegenteil: Vielleicht wirst du in dieser Folge Dinge hören, die discovering hands mittlerweile umgesetzt hat oder anders macht.

    In der Dusche kommen die besten Ideen
    Aber unabhängig von den Veränderungen bei discovering hands: Frank hat viel spannendes Wissen vermittelt.

    Geht es dir manchmal auch so, dass du in den verrücktesten Momenten eine großartige Idee hast und sie sofort aufschreiben musst? Oder vielleicht noch Dinge die auf den Einkaufszettel müssen. Genauso einen ähnlichen Moment hatte Frank – nur dass es hier um kein Päckchen Butter ging – sondern die fantastische Idee zu discovering hands. Und diese Idee hat er umgesetzt, Schritt für Schritt. Machen ist hier wieder das Zauberwort.

    Einfachheit siegt
    Eine einfache Vision ist wichtig für den Erfolg deines Projektes oder Startups. Durch eine einfache Vision wird die Idee verständlich und du kannst Menschen und Partner gewinnen, die dich unterstützen. Viele Gründer*innen laufen hier immer Gefahr sich zu verzetteln und die Vision unnötig aufzublähen, weil man “immer mehr” machen könnte. Nach innen gerichtet mag das noch okay sein, da man Visionen ja auch unternehmerisch abbilden muss. Kommuniziere aber zumindest nach außen so einfach wie möglich. Umso mehr Menschen es verstehen, umso besser.

    Wenn du aber noch nicht soweit bist, ist das nicht schlimm. Setze deine Idee weiter um und suche nach dem Fokus deiner Vision!

    Über discovering hands
    Brustkrebs ist nach wie vor die häufigste Krebserkrankung und eine der häufigsten Todesursachen von Frauen. discovering hands bildet blinde und sehbehinderte Frauen zu Medizinisch-Taktilen Untersucherinnen (MTUs) aus, die im Rahmen der Brustkrebs­früherkennung eingesetzt werden und diese durch ihre besonderen Tastfähigkeiten nachhaltig verbessern. Die Taktilographie hat viele wissenschaftlich belegte Erfolge vorzuweisen: MTUs ertasten circa 30 Prozent mehr Gewebe­veränderungen als Ärzte.

    • 43 min
    Impact mit Unternehmensengagement als Service

    Impact mit Unternehmensengagement als Service

    In dieser Folge gibt Leoni (Leo) Rossberg von Groundbreaker einen Einblick wie sie Engagement von Unternehmen als Service anbietet. Sie nennen es „Foundation as a Service“. Dabei sprechen wir auch über das wichtige Thema, was es bedeutet Privilegien zu nutzen und aus diesen heraus etwas Größeres anzustoßen.

    Privilegien sorgen für Reibung
    Sich seiner Privilegien bewusst zu sein und nichts damit zu machen, ist heute nicht mehr zeitgemäß. Jedoch kann das Aufzeigen von Privilegien im ersten Moment als unangenehm empfunden und als Kritik verstanden werden. Jedoch sollten diese neu gewonnenen Sichtweisen eher zu innovativen Lösungen führen und uns noch mehr ins Handeln bringen. Wir alle lernen stetig dazu – nehme neue Impulse an und lasse dich durch andere Sichtweisen inspirieren.

    Das Hauptthema von Groundbreaker ist die Hilfe im globalen Süden. Nach außen wirkt das wie ein einfaches Thema. Ein Thema bei dem man zum Beispiel relativ leicht Geld für Projekte sammeln kann. Das ist aber zu kurz gedacht, denn genauso wie dieses Thema “einfach” ist, bekommt man auch gleichzeitig entsprechend Kritik.

    Emotionen und Schubladen
    Spenden ist eine emotionale Angelegenheit, die durch Bildsprache im Fundraising zu problematischen Narrativen führen kann. Daher eine spannende Frage, die sich auch Groundbreaker stellt: An welchen Stellen können wir genau diesen Umstand ändern? Wie können wir Emotionen kommunizieren, ohne die typischen Bilder zu nutzen? Das ist insofern besonders spannend, da Emotionen uns Menschen aktivieren und Reaktionen hervorrufen. Eine reine Verlagerung von der Emotionsebene auf die Informationsebene ist daher nicht möglich. Das ist auch ein wichtiges Learning aus diesem Podcast: Mache dir darüber Gedanken, wie du welche Emotionen vermitteln möchtest.

    Groundbreaker geht zum Teil mit einer anderen Sichtweise an Dinge heran und kann dadurch anders agieren. Normalerweise gibt es da die “Hilfe für die Sache” und das klassische Fundraising. Groundbreaker geht hier aber anders an die Sache heran und versucht Elemente aus dem Start-Up und Non-Profit Bereich zu vereinen. Der Fokus wird auf einen Service-Gedanken gelegt. Was bedeutet es, einen Service für einen Geldgeber zu bieten? Was ist der Service für die Empfänger der Hilfe? Durch diese geänderte Sichtweise ergibt sich eine völlig neue Basis. Dabei stehen die Menschen immer im Vordergrund.

    Warum Wirkungsmessung so wichtig ist
    Wirkungsmessung ist immer ein spannendes Thema. Wie das halt so ist, wenn man etwas misst, gibt es dort Zahlen, die natürlich helfen, Entscheidungen zu analysieren. Gleichzeitig wird dort aber nicht immer der einzelne Mensch gesehen. Trotzdem ist die Wirkungsmessung wichtig.

    Drehen wir die Sichtweise mal um: Wenn Unternehmen die Schnelligkeit, Agilität und Innovationskraft verlieren, reagiert der Markt und die Kundschaft darauf und verliert das Interesse an dem Unternehmen und deren Produkte oder Dienstleistungen. Hier entsteht großer Veränderungsdruck.

    Das gibt es so in dem NGO Bereich nicht. Hier gibt es zwar auch immer mehr einen Druck, neue Wege zu gehen, Agiler zu arbeiten oder die neuesten digitalen Tools zu nutzen und dadurch auch Innovation zuzulassen. Das ist jedoch noch nicht so ausgeprägt wie in der freien Wirtschaft. Trotzdem kann dieser vorhandene Druck genutzt werden, neue Geldgeber in den NGO-Bereich zu bringen. Denn Geldgeber werden sich immer mehr fragen, wie etwas gemacht wird und nicht nur was.

    Gutes tun bedeutet nicht viel zu bewirken
    Ein Gedanke kommt dabei immer mehr in die Unternehmen und Investoren rein: Gutes tun bedeutet noch nicht viel zu bewirken. Aber genau der Wunsch, viel bewirken zu wollen, wächst immer mehr. Das bringt uns zum letzten spannenden Punkt: Dem Unternehmensengagement. Ein Thema, in dem noch richtig viel Potenzial steckt. Denn so, wie sich Unternehmen wandeln, wird sich ihr Engagement verändern. Hier kann durch neue finanzielle Mittel auch erheblicher Impact r

    • 1 hr 23 min

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Manitoba7 ,

HUV039 Skalierbare Social Businesses im Internet

Gerade die Session mit Till Behnke gehört. Finde ich super inspirierend, wir bräuchten mehr Leute wie Till, die sich aktiv engagieren und digitale Tools einsetzen, um das soziale Zusammenleben zu verbessern. Weiter so!