Mentaltraining im Sport – Der Podcast für deine persönliche Bestleistung

Antje Heimsoeth I Sport Mental Coach & -Trainerin, Top 100 Erfolgstrainer, Leitung Heimsoeth Academy

Antje Heimsoeth gehört zu den bekanntesten Mental Coaches und Vortragsrednern im deutschsprachigen Raum. Mehrfach ausgezeichnete Keynote-Speakerin (Speaker des Jahres 2021, „Vortragsrednerin des Jahres 2014“) und ehemalige Leistungssportlerin. Bei Managern und Medien gilt sie als „renommierteste Motivationstrainerin Deutschlands“ (FOCUS). Gastrednerin an Universitäten. Das renommierte Erfolg Magazin aus dem Backhaus Verlag zählt Antje zu den 500 bedeutendsten Persönlichkeiten der Erfolgswelt. Ende 2019 wurde sie zum Senat der Wirtschaft berufen und so Teil eines exklusiven Kreises von Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. 2003 stieg die Heimsoeth Academy in das mentale Training und Coaching (Sport, Gesundheit, Wirtschaft) ein. Seitdem hat Antje Heimsoeth viele internationalen Mannschaften, Olympiasieger, Nationalspieler und Athleten, Ärzte, Unternehmen und Banken sehr erfolgreich als Sport Mental Coach begleitet.

  1. 1d ago

    Woran scheitern Golfrunden? | Golf Mental

    In dieser Podcast-Folge spreche ich über die häufigsten Gründe, warum Golfer auf einer Runde scheitern. Neben der Technik spielen vor allem körperliche Faktoren wie Dehydration und mangelnde Energie sowie mentale Faktoren wie Ergebnisdenken eine große Rolle. Ich gebe praktische Tipps, wie man diese Hürden überwinden kann. Key Takeaways Dehydration vermeiden: Bei Hitze sollten Golfer bis zu sechs Liter Wasser auf einer Runde trinken, da Dehydration Konzentration, Entscheidungsfähigkeit und körperliche Leistung beeinträchtigt. Ein Trinkritual, wie nach jedem zweiten Schlag zur Wasserflasche zu greifen, hilft, regelmäßig zu trinken. Wasser sollte bei Raumtemperatur getrunken werden, um Energie zu sparen, und nicht erst bei Durstgefühl. Nichts Neues auf dem Platz: Eine Golfrunde ist nicht der richtige Ort, um grundlegende Änderungen am Schwung auszuprobieren. Solche Anpassungen sollten auf der Driving Range oder im Training mit einem Pro erfolgen. Prozess statt Ergebnis: Viele Golfer denken zu sehr an Ergebnisse wie Score oder Handicap. Stattdessen sollten sie sich auf kontrollierbare Faktoren konzentrieren: Gedanken, Emotionen, Verhalten, Schlägerwahl und die Ausführung der Routine. Der Fokus auf den Prozess führt zu besserem Spiel. Energieversorgung auf dem Platz: Fehlende Energie beeinträchtigt die Leistung, daher sollte man vor und während der Runde essen und trinken. Alle drei Löcher eine kleine, gut verträgliche Portion zu sich nehmen, aber keine schweren Mahlzeiten wie Schweinsbraten. Zwei Stunden vor der Runde sollte man auf schweres Essen und Alkohol verzichten. Klares Ziel setzen: Viele Golfer spielen mit unklarem Ziel, was zu Fehlschlägen führt. Man sollte sich vor jedem Schlag für ein klares Ziel und die gewünschte Flugkurve entscheiden und sich dann vollständig darauf committen. Unentschlossenheit, besonders beim Putten, führt zu schlechten Ergebnissen. Frei schwingen statt schlagen: Golfer spielen ihr bestes Golf, wenn sie frei schwingen und nicht versuchen, den Ball zu führen oder zu lenken. Entscheide dich für ein Ziel und vertraue deinem Schwung. Zu viel Kontrolle führt zu Verspannungen und schlechteren Schlägen. Körperliche Grundlagen trainieren: Golf erfordert Ausdauer, Kraft, Stabilität, Gleichgewicht und Konzentration. Ein Mangel an Fitness führt zu Leistungseinbußen auf den letzten Löchern. Regelmäßiges Kraft- und Fitnesstraining, auch im Winter, hilft, die Leistungsfähigkeit zu erhalten. Konzentriere dich immer nur auf den Schlag, der vor dir liegt: Es ist sinnlos, über vergangene Fehler oder zukünftige Ergebnisse zu grübeln. Konzentriere dich immer nur auf den Schlag, der vor dir liegt. Das Nachdenken über vergangene Löcher oder Golfrunden führt zu schlechterem Spiel. ► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage. > ► Facebook Gruppe „Sportmentaltraining I Mentaltraining im Pferdesport I Golf Mental“: https://www.facebook.com/groups/199427366750028 Wenn Dir die Podcastfolge gefallen hat, teile diese bitte in Deinem Netzwerk! Wenn dir die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung und Abos auf Apple Podcasts und Spotify. Danke! Der Beitrag Woran scheitern Golfrunden? | Golf Mental erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.

  2. Aug 14

    Besser Golf spielen: Die wichtigsten Erfolgshebel

    In dieser Podcast-Episode spreche ich über die wichtigsten Hebel für ein besseres Golfspiel: Bedeutung von Prozessfokus statt Ergebnisdenken, mentaler Stärke und einer soliden Pre-Shot-Routine. Zudem diskutiere ich die Rolle von Fitness, Ernährung und Freude als entscheidende Erfolgsfaktoren. Key Takeaways Prozessfokus statt Score: Statt sich auf das Ergebnis oder den Score zu konzentrieren, sollte man den Fokus auf den Prozess und die sportliche Weiterentwicklung legen. Dazu gehört die Arbeit an Technik, körperlicher Fitness und mentalen Aspekten wie Gedankenkontrolle, Fokus, Selbstvertrauen und Emotionskontrolle. Erfolgsfaktoren analysieren: Schreibe alle Erfolgsfaktoren auf (Ausrüstung, Technik, Taktik, Fitness, Ausdauer, Gleichgewicht, mentales und emotionale Stärke, Ernährung, Trinkverhalten etc.) und bewerte sie auf einer Skala von 0 bis 10. Wähle dann ein bis zwei Punkte aus, an denen du arbeiten möchtest. Talent ist keine Ausrede: Fehlendes Talent oder ein später Einstieg sollten nicht als Ausrede dienen. Mentale Stärke: Mentale Stärke bedeutet, am Tag X die bestmögliche Leistung abrufen zu können – unabhängig von inneren und äußeren Störfaktoren. Innere Störfaktoren sind Selbstzweifel oder negative Gedanken, die zu selbsterfüllenden Prophezeiungen führen können. Pre-Shot-Routine ist entscheidend: Eine konsistente Pre-Shot-Routine gibt Sicherheit. Ich unterscheide zwischen einer klassischen Pre-Shot-Routine, einer Putt-Routine und einer Post-Shot-Routine. Zudem wird die Playbox (Ausführung) von der Thinkbox (Analyse) getrennt. Im Hier und Jetzt bleiben: Angst und Nervosität entstehen, wenn man in der Vergangenheit (frühere Fehler) oder in der Zukunft (mögliche Konsequenzen) lebt. In der Gegenwart gibt es so gut wie keine Angst. Daher ist es wichtig, sich auf den aktuellen Schlag zu konzentrieren. Fitness und Ernährung nicht unterschätzen: Viele Golfer unterschätzen den Einfluss von Fitness und Ernährung auf die Leistung. Besonders wichtig sind ausreichend Wasser (keine zuckerhaltigen Getränke) und Ausdauertraining, um Ermüdung auf den letzten Löchern zu vermeiden. Auch Aufwärmübungen vor der Runde sind essenziell. Freude als Erfolgsfaktor: Freude ist kein Gegensatz zu Leistung, sondern ein entscheidender Motor für Spitzenleistung. Sie aktiviert innere Ressourcen, macht kreativer und hilft, Belastungen anders zu bewerten. ► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage. > ► Facebook Gruppe „Sportmentaltraining I Mentaltraining im Pferdesport I Golf Mental“: https://www.facebook.com/groups/199427366750028 Wenn Dir die Podcastfolge gefallen hat, teile diese bitte in Deinem Netzwerk! Wenn dir die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung und Abos auf Apple Podcasts und Spotify. Danke! Der Beitrag Besser Golf spielen: Die wichtigsten Erfolgshebel erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.

  3. Aug 7

    Versagensangst im Sport überwinden – Mentale Strategien für mehr Selbstvertrauen und Bestleistungen im Wettkampf

    In dieser Podcast-Episode geht es um mentale Strategien zur Überwindung von Versagensangst im Sport. Ich stelle konkrete Techniken wie Atmung, Visualisierung und Wettkampfsimulation vor, um Selbstvertrauen aufzubauen und unter Druck die Leistung abzurufen. Key Takeaways Prozessziele statt Ergebnisziele: Statt sich auf Pokale, Schleifen oder Ranglisten zu konzentrieren, sollten Sportler klare Prozessziele definieren, die sie kontrollieren können. Dazu gehört, schriftlich festzuhalten, worauf man vor, während und nach einem Wettkampf achten möchte. Auch die Reaktion nach einem Fehler sollte vorab geplant werden, um nicht im Fehler zu verharren, sondern schnell in den gegenwärtigen Moment zurückzukehren. Nervosität kontrollieren: Eine erhöhte Herzfrequenz signalisiert Alarmbereitschaft und kann die Konzentration beeinträchtigen. Daher ist es wichtig, Techniken zur Regulierung des Erregungsniveaus zu nutzen, insbesondere die Atmung. Dabei sollte die Ausatmung doppelt so lang sein wie die Einatmung, und der Bauch sollte sich beim Einatmen nach außen wölben. Visualisierung des Erfolgs: Visualisierung stärkt das Selbstvertrauen und bereitet den Kopf auf reale Wettkampfsituationen vor. Es ist hilfreich, nicht nur den Erfolg zu visualisieren, sondern auch, wie man nach einem Fehler schnell wieder in einen positiven Zustand zurückfindet. Erfolgstagebuch führen: Ein Erfolgstagebuch oder eine Wall of Success mit Bildern, Pokalen und Erinnerungsstücken hilft, in Krisenmomenten die eigene Entwicklung zu erkennen. Wenn ein Sportler nicht für ein Championat nominiert wird, kann er durch das Erfolgsjournal sehen, dass es sich nur um eine Delle handelt und nicht um ein grundsätzliches Versagen. Fokus nach außen richten: Versagensangst führt zu einem inneren Fokus. Indem man die Aufmerksamkeit nach außen lenkt, z.B. auf das Gefühl im Treffmoment oder den gewünschten Ballflug (Golf), kann die Leistung verbessert werden. Routinen entwickeln: Routinen vor, während und nach dem Wettkampf zahlen auf das Bedürfnis nach Sicherheit ein. Beispiele sind Pre-Shot-Routinen, Putt- und Post Shot Routinen im Golf oder der Umgang mit einem verschossenen Tor im Fußball. Routinen verhindern, dass einzelne Fehler die gesamte Wettkampfleistung beeinträchtigen. Im gegenwärtigen Moment sein: Versagensangst entsteht oft durch Gedanken an die Vergangenheit oder Zukunft. Um in die Gegenwart zurückzukehren, hilft es, die Aufmerksamkeit auf die Umgebung bzw. Natur zu richten oder die Atmung zu beschreiben. Meditation wird von vielen Spitzensportlern wie Djokovic oder Mihambo genutzt, um Gedanken vorbeiziehen zu lassen. Wettkampfsimulation trainieren: Training unter wettkampfähnlichen Bedingungen, z.B. mit Wettkampfkleidung an unbekannten Orten, bereitet auf den Druck vor. ► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage. ► Facebook Gruppe „Sportmentaltraining I Mentaltraining im Pferdesport I Golf Mental“: https://www.facebook.com/groups/199427366750028 Wenn dir die Podcastepisode gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung und Abos auf Apple Podcasts und Spotify. Danke! Der Beitrag Versagensangst im Sport überwinden – Mentale Strategien für mehr Selbstvertrauen und Bestleistungen im Wettkampf erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.

  4. Aug 3

    Championate im Kopf gewinnen – Mentale Stärke für den großen Wettkampf

    In diesem Podcast spreche ich über die mentale Vorbereitung auf große Turniere und Championate. Die Anforderungen an den Wettkampf bleiben auf Championaten gleich, auch wenn die Umgebung anders und die Bedeutung größer sind. Key Takeaways Druck durch Gedanken: Der Druck bei großen Wettkämpfen entsteht durch die eigenen Gedanken über den Wettkampf, nicht durch die Situation selbst. Gedanken wie ‚Ich muss gewinnen‘ oder ‚Ich muss es allen beweisen‘ erzeugen unnötigen Druck und lenken den Fokus auf unkontrollierbare Ergebnisse. Vertrauen ins Training: Sportler sollten sich daran erinnern, dass sie ihre Fähigkeiten bereits unzählige Male im Training bewiesen haben. Es ist ein Fehler zu glauben, man müsse auf einem Championat etwas Außergewöhnliches leisten – das erzeugt nur Druck und verhindert Bestleistungen. Muss- und Sollte-Sätze: Sätze wie ‚Ich muss gut spielen‘ oder ‚Ich muss die Trainerin beeindrucken‘ wirken motivierend, erzeugen aber in Wirklichkeit Druck. Stattdessen sollte man den Fokus auf kontrollierbare Handlungen legen, wie ‚Ich bin hoch konzentriert‘ oder ‚Ich konzentriere mich auf meinen Ritt‘. Fehler und Reaktion: Fehler sind unvermeidlich, aber nicht der Fehler selbst verschlechtert die Leistung, sondern die Reaktion darauf. Nach einem Fehler sollte man einen Reset machen und sich neu fokussieren, anstatt in Frust oder Selbstzweifel zu verfallen. Handlungsziele statt Ergebnisziele: Statt sich auf Ergebnisse wie Siege oder Bewertungen zu konzentrieren, sollte man sich Handlungsziele setzen. Beispiele sind: ‚Ich reite hochkonzentriert bis nach der Ziellinie‘ oder ‚Ich halte meine Routinen ein‘. Routinen konsequent einhalten: Routinen geben Sicherheit und sollten auch unter Druck konsequent ausgeführt werden. Mentalcoaching als Unterstützung: Mentalcoaching hilft Sportlern, konstanter zu werden, sich selbst zu vertrauen und am Wettkampftag die bestmögliche Leistung abzurufen. Es beginnt mit einer Ist-Analyse und arbeitet an inneren und äußeren Ressourcen. ► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage. ► Facebook Gruppe „Sportmentaltraining I Mentaltraining im Pferdesport I Golf Mental“: https://www.facebook.com/groups/199427366750028 Wenn dir die Podcastepisode gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung und Abos auf Apple Podcasts und Spotify. Danke! Der Beitrag Championate im Kopf gewinnen – Mentale Stärke für den großen Wettkampf erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.

  5. Jul 20

    Angst verstehen statt bekämpfen: Mentale Stärke nach einem Unfall aufbauen I Sportmentaltraining

    In dieser Podcast-Episode spreche ich über die Arbeit mit einer Klientin, die nach einem schweren Reitunfall unter Angst leidet und wieder Turniere reiten möchte. Diese Angst sollte nicht bekämpft, sondern verstanden und als Teil von sich selbst integriert werden. Es werden verschiedene Techniken vorgestellt, um mit der Angst umzugehen, darunter Atemübungen, Gedankenstopp Technik und die Arbeit mit schnellen Augenbewegungen bzw. wingwave®. Key Takeaways Angst als Schutzmechanismus: Die Angst muss nicht weg, sondern es ist wichtig zu verstehen, wovor sie schützt und welchen „Vorteil“ sie hat. Die Angst ist nur ein Teil von uns, nicht die gesamte Identität. Umgang mit Angst in der Gegenwart: Angst entsteht oft durch Gedanken an die Vergangenheit oder Zukunft. Im gegenwärtigen Moment gibt es keine Angst. Atemtechniken wie Boxatmung, 5-4-3-2-1 Atmung und Bauchatmung helfen, im Hier und Jetzt zu bleiben und die Angst zu reduzieren. Gedankenstopp-Technik: Bei negativen Gedanken kann die Gedankenstopp-Technik helfen: sich selbst laut oder leise Stopp sagen, ein rotes Stoppschild visualisieren oder ein Gummiband am Handgelenk nutzen. Nervosität kann in Fokus, Angst in Entschlossenheit und Druck in Leistung verwandelt werden. Der Fokus sollte auf das gerichtet sein, was kontrolliert werden kann, wie Atmung und Fokus. Selbstmitgefühl bei Rückfällen: Es kann sein, dass sich die Angst in den nächsten Tagen und Wochen trotz einer ersten Coaching Sitzung zeigt bzw. spürbar ist. Dann ist es wichtig, sich selbst mit Freundlichkeit zu begegnen, sich selbst der beste Freund zu sein und Techniken wie Butterfly oder schnelle Augenbewegungen anzuwenden. ► Facebook Gruppe „Sportmentaltraining I Mentaltraining im Pferdesport I Golf Mental“: https://www.facebook.com/groups/199427366750028 Wenn dir die Podcastepisode gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung und Abos auf Apple Podcasts und Spotify. Danke! Der Beitrag Angst verstehen statt bekämpfen: Mentale Stärke nach einem Unfall aufbauen I Sportmentaltraining erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.

  6. Jul 13

    Warum Nervosität kein Feind ist: Der mentale Weg zu mehr Wettkampfstärke

    In dieser Podcast-Episode spreche ich über den Umgang mit Nervosität und Aufregung vor Wettkämpfen. Ich erkläre, wie man diese Gefühle als Motor nutzen kann und stellt Selbstgespräche als effektives mentales Tool vor, um den Fokus zu stärken und in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben. Key Takeaways Nervosität als Motor: Aufregung vor einem Wettkampf ist normal. Anstatt die Nervosität zu verteufeln, sollte man sie als positive Energiequelle betrachten, die den Fokus stärkt und die Reaktionsschnelligkeit erhöht. Umgang mit Unsicherheit: Die größten Herausforderungen für Wettkampf Sportler sind Versagensängste und Unsicherheit. Selbstgespräche als Werkzeug: Selbstgespräche, auch Affirmationen genannt, sind ein wirksames mentales Tool im Sport. Sie beinhalten den bewussten Einsatz von Worten oder kurzen positiven Sätzen, um Gedanken, Emotionen und Verhalten zu steuern. Persönliche Bedeutung von Worten: Die Wirksamkeit von Selbstgesprächen hängt von der persönlichen Bedeutung der verwendeten Worte ab. Es ist nicht hilfreich, die Affirmationen anderer Sportler zu kopieren. Stattdessen sollte man Wörter finden, die eine individuelle Bedeutung haben und ein bestimmtes Gefühl auslösen. Anwendung in schwierigen Momenten: Positive Selbstgespräche und Aktionswörter sind besonders wertvoll in mental herausfordernden Momenten, wie nach Fehlern, Enttäuschungen, bei Müdigkeit, Wut oder Ablenkungen. Sie helfen, die Aufmerksamkeit auf das Wesentliche zurückzulenken und störende Gedanken zu unterbrechen. Der Flow-Zustand: Der ideale Zustand im Wettkampf ist der Flow, in dem man im Hier und Jetzt ist und intuitiv handelt. ► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage. ► Facebook Gruppe „Sportmentaltraining I Mentaltraining im Pferdesport I Golf Mental“: https://www.facebook.com/groups/199427366750028 Wenn dir die Podcastepisode gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung und Abos auf Apple Podcasts und Spotify. Danke! Der Beitrag Warum Nervosität kein Feind ist: Der mentale Weg zu mehr Wettkampfstärke erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.

  7. Jul 10

    Der innere Kampf auf dem Golfplatz – und wie du ihn gewinnst I Golf Mental

    In dieser Lektion spreche ich über mentale Regeln für Golfer, um unter Druck besser zu spielen. Es geht um Selbstvertrauen, Prozessorientierung und dem Umgang mit Fehlern. Ich stelle zehn Regeln vor, die auf den Erkenntnissen von Dr. Bob Rotella basieren und darauf abzielen, die mentale Stärke und Leistung auf dem Golfplatz zu verbessern. Key Takeaways Glaube an den Erfolg: Selbstvertrauen ist das A & O für den Erfolg. Hoffnung reicht nicht. Man muss die Überzeugung haben, dass man erfolgreich sein kann. Fokus auf den Prozess: Lassen Sie sich nicht vom Ergebnis, dem Score oder einer Platzierung ablenken. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf den Prozess, also auf die Ausführung von Schlägen, Schwüngen, Putts und Routinen. Den Prozess kann man zu 100% beeinflussen, das Ergebnis nicht. Energie nicht verschwenden: Jammern, Grübeln und Ausreden kosten unnötig viel Energie und bringen einen nicht weiter. Konzentrieren Sie sich stattdessen darauf, wie Sie mit schlechten Schlägen umgehen, anstatt sich davon entmutigen zu lassen. Geduld und Disziplin belohnen: Der Golfsport belohnt Geduld und Disziplin. Schwungtipps ignorieren: Ignorieren Sie ungefragte Schwungtipps von anderen, besonders im Golfturnier. Vertrauen Sie Ihrem eigenen Plan. Fremde Ratschläge können das Selbstvertrauen, das Tempo und den Rhythmus stören. Eigene Persönlichkeit akzeptieren: Akzeptieren Sie Ihre eigene Golfpersönlichkeit und finden Sie heraus, was für Sie funktioniert. Es gibt kein universelles Erfolgsrezept. Was für den einen Spieler richtig ist, muss nicht für den anderen gelten. Routine gibt Sicherheit: Feste Pre-Shot- und Putt-Routinen schützen unter Druck. Sie geben Sicherheit und lenken die Aufmerksamkeit von der Angst hin zur Aufgabe, was besonders in Drucksituationen hilft. Inneren Frieden finden: Finden Sie inneren Frieden auf dem Golfplatz und hören Sie auf, gegen sich selbst zu kämpfen. Dieser innere Kampf kostet unendlich viel Energie. Unterstützung suchen: Finden Sie Menschen in Ihrem Umfeld, die an Sie glauben und Ihre Potenziale sehen. Dieses Support-Team, sei es Trainer, Freunde oder ein Mental Coach, stärkt Ihr eigenes Selbstvertrauen und ist entscheidend für den Erfolg. ► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage. > ► Facebook Gruppe „Sportmentaltraining I Mentaltraining im Pferdesport I Golf Mental“: https://www.facebook.com/groups/199427366750028 Wenn Dir die Podcastfolge gefallen hat, teile diese bitte in Deinem Netzwerk! Wenn dir die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung und Abos auf Apple Podcasts und Spotify. Danke! Der Beitrag Der innere Kampf auf dem Golfplatz – und wie du ihn gewinnst I Golf Mental erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.

  8. Jun 29

    Sportmentaltraining praktisch. Erfolg beginnt im Kopf

    In dieser Podcastepisode werden mentale Techniken im Sport vorgestellt. Es werden Strategien zur Bewältigung der psychologischen Zustände Druck & Lampenfieber sowie Techniken wie Wenn-Dann-Pläne, Visualisierung und Körpersprache erläutert, um die mentale Stärke von Sportlern zu verbessern. Key Takeaways Druck vs. Lampenfieber: Druck wird als die wahrgenommene Bedeutung eines Wettkampfs und die Erwartung eines bestimmten Ergebnisses definiert. Lampenfieber hingegen ist eine stärkere emotionale und körperliche Aktivierung vor einem Wettkampf, die sich in Herzklopfen oder Zittern äußert. Umgang mit Druck: Um Druck zu bewältigen, sollte der Fokus auf dem Prozess statt auf dem Ergebnis liegen, da der Prozess beeinflussbar ist. Realistische produktive Selbstgespräche, gutes Erwartungsmanagement und die Nutzung von Routinen sind ebenfalls wichtig. Konzentriere dich auf kontrollierbare Faktoren, um den Druck zu reduzieren und deine Leistung zu optimieren. Umgang mit Lampenfieber: Körperarbeit, Ruhebild Visualisierung, Akzeptanz des Lampenfiebers, Atemtechniken, Meditation, … können Lampenfieber reduzieren. Wenn-Dann-Pläne: Wenn-Dann-Pläne sind nützlich, um auf spezifische Situationen vorbereitet zu sein. Wenn-Dann-Pläne helfen, Ziele erfolgreicher umzusetzen. Visualisierungstechniken: Visualisierung kann auf verschiedene Weisen genutzt werden, sei es zur Ergebnisvisualisierung (z.B. den Sieg vorstellen) oder zur Prozessvisualisierung (z.B. einzelne Lektionen oder Schläge im Kopf durchspielen). Wichtig ist, die Visualisierung in Echtzeit durchzuführen, um die Abläufe realistisch zu simulieren und sich auf mögliche Herausforderungen vorzubereiten, wie Michael Phelps es tat, als er das Verrutschen der Schwimmbrille und den Umgang damit visualisierte. Körpersprache nutzen: Die Körpersprache hat einen direkten Einfluss auf den inneren Zustand. Eine aufrechte Haltung mit Brust raus und Schulterblättern zurück kann Selbstvertrauen stärken. Auch wenn man sich nicht danach fühlt, kann das Einnehmen einer positiven Körperhaltung helfen, sich besser zu fühlen. Stolz auf Erfolge sein: Es ist wichtig, stolz auf bereits erreichte Erfolge zu sein und diese bewusst wahrzunehmen. Eine Collage mit Bildern der Erfolge kann helfen, sich an diese zu erinnern, besonders in schwierigen Zeiten. Man sollte sich nicht ausschließlich auf externe Bestätigung durch Trainer verlassen, sondern die eigene Leistung selbst anerkennen. ► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage. ► Facebook Gruppe „Sportmentaltraining I Mentaltraining im Pferdesport I Golf Mental“: https://www.facebook.com/groups/199427366750028 Wenn dir die Podcastepisode gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung und Abos auf Apple Podcasts und Spotify. Danke! Der Beitrag Sportmentaltraining praktisch. Erfolg beginnt im Kopf erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.

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Antje Heimsoeth gehört zu den bekanntesten Mental Coaches und Vortragsrednern im deutschsprachigen Raum. Mehrfach ausgezeichnete Keynote-Speakerin (Speaker des Jahres 2021, „Vortragsrednerin des Jahres 2014“) und ehemalige Leistungssportlerin. Bei Managern und Medien gilt sie als „renommierteste Motivationstrainerin Deutschlands“ (FOCUS). Gastrednerin an Universitäten. Das renommierte Erfolg Magazin aus dem Backhaus Verlag zählt Antje zu den 500 bedeutendsten Persönlichkeiten der Erfolgswelt. Ende 2019 wurde sie zum Senat der Wirtschaft berufen und so Teil eines exklusiven Kreises von Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. 2003 stieg die Heimsoeth Academy in das mentale Training und Coaching (Sport, Gesundheit, Wirtschaft) ein. Seitdem hat Antje Heimsoeth viele internationalen Mannschaften, Olympiasieger, Nationalspieler und Athleten, Ärzte, Unternehmen und Banken sehr erfolgreich als Sport Mental Coach begleitet.

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